[go: up one dir, main page]

DE4320035C2 - Vorrichtung zum Nadeln eines Vlieses - Google Patents

Vorrichtung zum Nadeln eines Vlieses

Info

Publication number
DE4320035C2
DE4320035C2 DE19934320035 DE4320035A DE4320035C2 DE 4320035 C2 DE4320035 C2 DE 4320035C2 DE 19934320035 DE19934320035 DE 19934320035 DE 4320035 A DE4320035 A DE 4320035A DE 4320035 C2 DE4320035 C2 DE 4320035C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
needles
needle
rows
approaches
hook
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19934320035
Other languages
English (en)
Other versions
DE4320035A1 (de
Inventor
Ernst Dr Fehrer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE4320035A1 publication Critical patent/DE4320035A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4320035C2 publication Critical patent/DE4320035C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H18/00Needling machines
    • D04H18/02Needling machines with needles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Nadeln eines Vlieses, bestehend aus wenigstens einem Nadelbrett mit einer Viel­ zahl von Nadeln mit hakenartigen Ansätzen zur Fasermitnahme, einer dem Nadelbrett gegenüberliegenden Stichunterlage und aus einem zwischen der Stichunterlage und dem Nadelbrett angeordneten Abstreifer, der wie gegebenenfalls die Stichunterlage eine Loch­ platte für den Nadeldurchtritt aufweist, wobei den zu Gruppen zu­ sammengefaßten Nadeln jeweils gruppenweise eine gemeinsame Durch­ trittsöffnung in der Lochplatte des Abstreifers bzw. der Stichun­ terlage zugeordnet ist und wo bei die Nadeln innerhalb der Gruppen unter einer gegenseitigen Querversetzung in wenigstens einer Längsreihe bezüglich der Vliesdurchlaufrichtung angeordnet sind und die Nadelgruppen in Vliesdurchlaufrichtung aufeinanderfol­ gende Querreihen bilden.
Die für eine gleichmäßige Vernadelung eines Faservlieses im all­ gemeinen vorgesehene gleichmäßige Nadelverteilung des Nadelbret­ tes gibt Anlaß für eine Oberflächenstrukturierung, die das ange­ strebte gleichmäßige Oberflächenbild des genadelten Vlieses vor allem in größeren Flächenbereichen sichtbar beeinträchtigt. Um diese Oberflächenstrukturierung zu vermeiden, ist es bekannt (DE 41 14 873 C2), eine hohe Nadeldichte in Längsrichtung bezüg­ lich des Vliesdurchlaufes vorzusehen, indem die Nadeln in Nadel­ gruppen zusammengefaßt werden, wobei die Nadeln innerhalb der einzelnen Nadelgruppen unter einer gegenseitigen Querversetzung in einer Längsreihe bezüglich der Vliesdurchlaufrichtung angeord­ net und die aus den Nadellängsreihen gebildeten Nadelgruppen zu in Vliesdurchlaufrichtung aufeinanderfolgenden Querreihen neben­ einandergereiht sind. Die Zusammenfassung der in je einer geson­ derten Nadelbrettbohrung gehaltenen Nadeln zu Gruppen aus Nadel­ längsreihen, die jeweils durch ein gemeinsames Langloch in der Lochplatte des Abstreifers bzw. der Stichunterlage durchtreten, ermöglicht die angestrebte hohe Nadeldichte innerhalb der ein­ zelnen Nadellängsreihen, weil der gegenseitige Nadelabstand nur von den Halterungsbedingungen der Nadeln im Nadelbrett, nicht aber von dem erforderlichen gegenseitigen Abstand der Durchtritts­ löcher in der Lochplatte des Abstreifers bzw. der Stichunterlage abhängt, wie dies bei Vorrichtungen der Fall ist, bei denen jeder Nadel ein gesondertes Loch in der Lochplatte zugeordnet wird.
Aufgrund der hohen Nadeldichte und der geringfügigen Querverset­ zung der Nadeln innerhalb der Längsreihen wird in vorteilhafter Weise eine weitgehend strukturfreie Vliesoberfläche erreicht. Es kann jedoch in bestimmten Fällen durch die Nadellängsreihen der in Vliesdurchlaufrichtung auslaufseitigen Querreihen die hohe Oberflächengleichmäßigkeit beeinträchtigt werden, weil deren ört­ liche Wirkung auf die Vliesvernadelung nicht mehr durch nachfol­ gende Nadeln ausgeglichen werden kann.
Darüber hinaus ist es zur Berücksichtigung der geringeren Festigkeit des unge­ nadelten Vlieses bekannt (AT 265 685), die Nadeln auf der Zulaufseite des Nadel­ brettes mit größeren Widerhaken zu versehen, um im Bereich dieser ersten Nadel­ reihen eine bessere Vliesverfestigung und Verfilzung zu erreichen. Diese im Bereich der zulaufseitigen Nadelreihen getroffenen Maßnahmen haben jedoch keine Wirkung auf allfällige Störeinflüsse der auslaufseitigen Nadelreihen.
Schließlich ist es bekannt (US 4377 889), die Nadeldichte in den Randbereichen des Vlieses gegenüber der Nadeldichte im Mittenbereich zu verringern, damit das Vlies nach der Nadelung in seiner Breite so gedehnt werden kann, daß die vor der Nadelung dickeren Randbereiche des Vlieses auf eine Dicke entsprechend dem Mittenbereich gestreckt werden können. Eine solche Nadelanordnung ist offensichtlich ungeeignet, Störeinflüsse auslaufseitiger Nadelreihen zu unterbinden.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art mit einfachen Mitteln so weiter­ zubilden, daß die mögliche Beeinträchtigung der Oberflächenstruk­ tur des genadelten Vlieses durch die auslaufseitigen Nadellängs­ reihen des Nadelbrettes weitgehend vermieden wird.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Nadeln der Nadelgruppen zumindest der hinsichtlich der Vliesdurchlauf­ richtung auslaufseitig letzten Querreihe eine geringere Anzahl an hakenartigen Ansätzen zur Fasermitnahme als die Nadeln in den vor­ hergehenden Querreihen tragen.
Durch diese einfache Maßnahme wird bei sonst gleichbleibenden Vernadelungsbedingungen die Vernadelungswirkung im Bereich der auslaufseitigen Nadellängsreihen verringert, weil ja aufgrund der geringeren Anzahl an hakenartigen Nadelansätzen die mögliche Zahl der von diesen Ansätzen gezogenen Faserschlingen beim Nadelein­ stich kleiner wird. Dadurch wird der Einfluß dieser auslaufseiti­ gen Nadelreihen auf die Vliesstruktur entsprechend gering gehalten, was sich vorteilhaft auf das gleichmäßige Erscheinungsbild der Vliesoberfläche auswirkt.
Besonders vorteilhafte Vernadelungsbedingungen können in diesem Zusammenhang gewährleistet werden, wenn die Nadeln der Nadelgrup­ pen wenigstens der beiden letzten auslaufseitigen Querreihen eine geringere Anzahl an hakenartigen Ansätzen als die übrigen Nadeln aufweisen und wenn die Anzahl der hakenartigen Ansätze gegen die letzte Querreihe hin reihenweise abnimmt. Damit wird eine auslauf­ seitig abgestufte Abnahme der Vernadelungswirkungen und somit gleichsam ein sanfter Vernadelungsauslauf erreicht, was zusätz­ lich hilft, eine Beeinträchtigung des gleichmäßigen Oberflächen­ bildes des Vlieses zu vermeiden. Im allgemeinen wird es ausrei­ chen, die Nadeln von Querreihe zu Querreihe bezüglich ihrer An­ zahl an hakenförmigen Ansätzen zu ändern. Um einen besonders sanf­ ten Auslauf der Vernadelungswirkung zu erzielen, kann in Sonder­ fällen zusätzlich die Anzahl der hakenartigen Ansätze der Nadeln innerhalb der aus den Nadellängsreihen gebildeten Nadelgruppen gegen die in Auslaufrichtung letzte Nadel hin abnehmen, wobei durch die Ausbildung der hakenartigen Ansätze auf die Schlingen­ bildung weiterer Einfluß genommen werden kann.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dar­ gestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Nadeln eines Vlie­ ses in einem schematischen Längsschnitt,
Fig. 2 die Lochplatte des Abstreifers bzw. der Stichunterlage einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ausschnittsweise in einer Draufsicht in einem größeren Maßstab,
Fig. 3 einige Nadeln des Nadelbrettes aus einer mittleren Quer­ reihe in einem größeren Maßstab,
Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung der Nadeln der bezüglich der Ablaufseite des Nadelbrettes vorletzten Querreihe und
Fig. 5 die Nadeln der letzten Querreihe.
Die Vorrichtung zum Nadeln eines Vlieses besteht gemäß dem darge­ stellten Ausführungsbeispiel im wesentlichen aus einem Nadelbrett 1 mit einer Vielzahl von Nadeln 2, einer dem Nadelbrett 1 gegen­ überliegenden Stichunterlage 3 und aus einem zwischen der Stich­ unterlage 3 und dem Nadelbrett 1 angeordneten Abstreifer 4, der wie die Stichunterlage durch eine Lochplatte 5 gebildet wird. Während des Nadelungsvorganges wird das zu nadelnde Vlies in Richtung des Pfeiles 6 zwischen der Stichunterlage 3 und dem Ab­ streifer 4 in herkömmlicher Weise durchgefördert.
Die Lochplatte 5 des Abstreifers 4 bzw. der Stichunterlage 3 ist gemäß der Fig. 2 mit einer Vielzahl von Durchtrittsöffnungen 7 für die Nadeln 2 versehen. Um eine größere als die Lochteilung vorgegebene Nadeldichte in Durchlaufrichtung 6 des Vlieses zu erreichen, sind die Nadeln 2 in je aus einer Nadellängsreihe ge­ bildeten Nadelgruppen zusammengefaßt, wobei jeder Nadelgruppe eine gemeinsame Durchtrittsöffnung 7 in der Lochplatte zugeord­ net ist. Der Achsabstand zwischen den aufeinanderfolgenden Na­ deln jeder Nadelgruppe kann demnach entsprechend verringert wer­ den und entspricht beispielsweise dem doppelten Schaftdurchmes­ ser der Nadeln. Wie der Fig. 2 außerdem entnommen werden kann, sind die Nadeln 2 der Nadelgruppen gegenüber ihrer Längsreihe querversetzt, vorzugsweise nach einer Zufallfunktion, um eine hohe Gleichmäßigkeit der Vliesoberfläche zu erreichen.
Die einzelnen Nadelgruppen sind in Querreihen 8, 9 und 10 neben­ einandergereiht, die gegeneinander in Querrichtung versetzt sind, um die angestrebte Stichverteilung über die Arbeitsbreite sicher­ zustellen. Damit die Nadeln 2 der bezüglich der Vliesdurchlauf­ richtung 6 auslaufseitigen Querreihen 9 und 10 keine das Erschei­ nungsbild der Vliesoberfläche unter Umständen beeinträchtigende Wirkung ausüben können, wird deren Wirkung auf die Vernadelung entsprechend herabgesetzt, indem die Anzahl der hakenförmigen An­ sätze 11 reihenweise verringert wird. Während die Nadeln 2 im Be­ reich der Querreihen 8 beispielsweise neun hakenartige Ansätzen bilden, weisen die Nadeln 2 der auslaufseitig vorletzten Querreihe 9 nur mehr drei Ansätze 11 auf. Die Nadeln 2 der auslaufseitig letzten Querreihe 10 sind lediglich mit je einem Ansatz 11 ver­ sehen, so daß im Bereich der Querreihen 9 und 10 die Möglichkei­ ten, beim Nadeleinstich Faserschlingen zu ziehen, entsprechend herabgesetzt sind. Damit wird der Einfluß dieser Nadeln 2 mit der geringeren Anzahl von Ansätzen 11 auf das Erscheinungsbild der Vliesoberfläche gleichermaßen verringert. Als Folge dieser Maß­ nahme können die örtlichen Wirkungen dieser letzten Nadelreihen das Erscheinungsbild der Vliesoberfläche nicht mehr nachhaltig beeinträchtigen.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. So könnte beispielsweise die An­ zahl der hakenartigen Ansätze 11 der eingesetzten Nadeln 2 unter­ schiedlich abgestuft werden, was naturgemäß unterschiedliche Wir­ kungen auf die Vernadelung im Bereich der letzten Querreihen mit sich bringt. Zum gleichen Zweck können zusätzlich die Ansätze 11 un­ terschiedlich ausgebildet sein, um eine abgestufte Wirkung bezüg­ lich der Schlingenbildung zu erzielen. Auch über die axiale Lage der hakenartigen Ansätze 11 bezüglich des Arbeitsteiles des Na­ delschaftes und ihren gegenseitigen Abstand läßt sich ein entspre­ chender Einfluß ausüben. Entscheidend ist in allen Fällen, daß die Vernadelungswirkung im Bereich der auslaufseitigen Querreihen abnimmt.

Claims (3)

1. Vorrichtung zum Nadeln eines Vlieses, bestehend aus wenig­ stens einem Nadelbrett mit einer Vielzahl von Nadeln mit haken­ artigen Ansätzen zur Fasermitnahme, einer dem Nadelbrett gegen­ überliegenden Stichunterlage und aus einem zwischen der Stichun­ terlage und dem Nadelbrett angeordneten Abstreifer, der wie ge­ gebenenfalls die Stichunterlage eine Lochplatte für den Nadel­ durchtritt aufweist, wobei den zu Gruppen zusammengefaßten Nadeln jeweils gruppenweise eine gemeinsame Durchtrittsöffnung in der Lochplatte des Abstreifers bzw. der Stichunterlage zugeordnet ist und wobei die Nadeln innerhalb der Gruppen unter einer gegensei­ tigen Querversetzung in wenigstens einer Längsreihe bezüglich der Vliesdurchlaufrichtung angeordnet sind und die Nadelgruppen in Vliesdurchlaufrichtung aufeinanderfolgende Querreihen bilden, da­ durch gekennzeichnet, daß die Nadeln (2) der Nadelgruppen zumin­ dest der hinsichtlich der Vliesdurchlaufrichtung (6) auslaufsei­ tig letzten Querreihe (10) eine geringere Anzahl an hakenartigen Ansätzen (11) zur Fasermitnahme als die Nadeln (2) in den vorher­ gehenden Querreihen (8) tragen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln (2) der Nadelgruppen wenigstens der beiden letzten auslaufseitigen Querreihen (9, 10) eine geringere Anzahl an haken­ artigen Ansätzen (11) als die übrigen Nadeln (2) aufweisen und daß die Anzahl der hakenartigen Ansätze (11) gegen die letzte Querreihe (10) hin reihenweise abnimmt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Anzahl der hakenartigen Ansätze (11) der Nadeln (2) innerhalb der aus den Nadellängsreihen gebildeten Nadelgruppen gegen die in Auslaufrichtung letzte Nadel (2) hin abnimmt.
DE19934320035 1992-08-11 1993-06-17 Vorrichtung zum Nadeln eines Vlieses Expired - Fee Related DE4320035C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT161792A AT396793B (de) 1992-08-11 1992-08-11 Vorrichtung zum nadeln eines vlieses

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4320035A1 DE4320035A1 (de) 1994-02-17
DE4320035C2 true DE4320035C2 (de) 1996-04-04

Family

ID=3517295

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19934320035 Expired - Fee Related DE4320035C2 (de) 1992-08-11 1993-06-17 Vorrichtung zum Nadeln eines Vlieses

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT396793B (de)
DE (1) DE4320035C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19756113A1 (de) * 1997-12-17 1999-07-01 Heraklith Ag Vorrichtung und Verfahren zum Nadeln von Faservliesen zur Herstellung einer Dämmatte

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2885621B1 (fr) * 2005-05-16 2007-08-10 Duflot Ind Sa Aiguille sans barre pour aiguilleteuse, son utilisation et produit complexe aiguillete et perfore obtenu
US9856592B2 (en) * 2016-03-15 2018-01-02 Goodrich Corporation Methods and systems for forming a fibrous preform
CN109385701A (zh) * 2018-12-10 2019-02-26 恒天重工股份有限公司 一种适用于气压棉箱喂棉机的排气针板
EP3744889B1 (de) 2019-05-29 2026-01-28 Oskar Dilo Maschinenfabrik KG Niederhalterplatte und stichplatte für eine nadelmaschine
FR3098830B1 (fr) 2019-07-17 2022-09-09 Andritz Asselin Thibeau Aiguilleteuse à mouvement elliptique, table pour aiguilleteuse de ce genre et procédé de fabrication d'une table de ce genre
EP4243738A1 (de) * 2020-11-12 2023-09-20 ZuriMED Technologies AG Medizinisches implantat, verfahren zur herstellung eines medizinischen implantats, medizinisches produkt, ausrichtungswerkzeug, verfahren zum anpassen eines medizinischen implantats und filzinstrument

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT265685B (de) * 1966-10-31 1968-10-25 Fehrer Ernst Nadelvorrichtung für Faser- oder Haarvliese
US4377889A (en) * 1980-03-14 1983-03-29 Phillips Petroleum Company Apparatus for controlling edge uniformity in nonwoven fabrics
DE4114873A1 (de) * 1990-05-16 1991-11-21 Fehrer Ernst Vorrichtung zum nadeln eines vlieses

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19756113A1 (de) * 1997-12-17 1999-07-01 Heraklith Ag Vorrichtung und Verfahren zum Nadeln von Faservliesen zur Herstellung einer Dämmatte
DE19756113C2 (de) * 1997-12-17 2002-01-03 Oesterr Heraklith Gmbh Vorrichtung und Verfahren zum Nadeln von Faservliesen zur Herstellung einer Dämmatte

Also Published As

Publication number Publication date
AT396793B (de) 1993-11-25
DE4320035A1 (de) 1994-02-17
ATA161792A (de) 1993-04-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2888394B1 (de) Vorrichtung zur hydrodynamischen verfestigung von vliesen, geweben oder gewirken
DE4114873C2 (de)
EP2138616A1 (de) Nadelbrett für eine Nadelmaschine
EP3165660B1 (de) Nadelbrett
DE4320035C2 (de) Vorrichtung zum Nadeln eines Vlieses
DE19819733A1 (de) Vorrichtung zum Nadeln eines Vlieses
DE19713350C2 (de) Vorrichtung zur Vernadelung eines vorverfestigten Vlieses
EP0041076A1 (de) Deckelgarnitur für Karde
DE60028644T2 (de) Apparat zur Herstellung von Vliesstoff
DE3104094C2 (de)
DE4431055A1 (de) Vorrichtung zum Nadeln eines Vlieses
DE19925061A1 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Mehrkomponentenfäden aus unterschiedlichen Kunststoffen, insbesondere für ein Vlies
DE102006004098B3 (de) Barre einer Wirkmaschine
EP3744889B1 (de) Niederhalterplatte und stichplatte für eine nadelmaschine
DE3318580A1 (de) Kratzenbeschlag
AT393283B (de) Vorrichtung zum nadeln eines vlieses
DE19640752A1 (de) Vorrichtung zum Nadeln eines Vlieses
AT398212B (de) Vorrichtung zum nadeln eines vlieses
AT390971B (de) Vorrichtung zum nadeln eines mineralfaservlieses
AT407059B (de) Vorrichtung zum nadeln eines vlieses
EP0410296A1 (de) Deckelgarnitur für eine Karde
DE1560790B2 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Spinnvliesen mit Hilfe von Längsdüsen
DE2108175C3 (de) Düse zum Verspinnen von Asbest-Faserdispersionen
AT394217B (de) Vorrichtung zum nadeln eines vlieses
AT395869B (de) Vorrichtung zum nadeln eines vlieses

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee