DE4319378A1 - Ortsfest aufstellbarer Druckgas-Hochspannungs-Leistungsschalter mit Tragefunktion für gasisolierte Schaltanlagenkomponenten - Google Patents
Ortsfest aufstellbarer Druckgas-Hochspannungs-Leistungsschalter mit Tragefunktion für gasisolierte SchaltanlagenkomponentenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung mit einem ortsfest
aufstellbaren Druckgas-Leistungsschalter, dessen Gehäuse Träger wenigstens
einer gasisolierten Schaltanlagenkomponente ist.
Es werden trennschalterfreie Sammelschienen eingesetzt, die fest mit
Leistungsschaltern verbunden sind. Solche trennschalterfreie
Sammelschienen finden insbesondere bei Doppel-Leistungsschalter-Anlagen
Anwendung.
Zur Feststellung und Beseitigung von Störungen sowie zu Wartungszwecken
müssen die Schaltkammern der Leistungsschalter vielfach ausgebaut
werden. Insbesondere ist dies notwendig, wenn Arbeiten an den
Unterbrechereinheiten der Leistungsschalter ausgeführt werden sollen. Da
die Sammelschienenabschnitte auf den Leistungsschaltergehäusen ruhen,
müssen zum Ausbau der Schaltkammern zumeist auch die angrenzenden
Sammelschienenabschnitte demontiert werden. Entsprechend aufwendig ist
auch die erneute Montage der Sammelschienenabschnitte und der
reparierten oder gewarteten Schaltkammern.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs
beschriebenen Art dahingehend weiterzuentwickeln, daß bei einem
erforderlichen Ausbau von Leistungsschalterteilen der Aufwand für die
Versetzung der Schaltanlagenkomponente in den betriebsbereiten Zustand
vermindert und die Zeit hierfür verkürzt wird.
Das Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwischen einem
Anschluß der Unterbrechereinheit des Leistungsschalters und einem
Stromleiter in der gasisolierten Schaltanlagenkomponente in einem Gehäuse
zwischen der Schaltanlagenkomponente und dem Gehäuse des
Leistungsschalters wenigstens eine Hilfstrennstrecke mit Trennkontakten
vorgesehen ist, von denen ein feststehender Kontakt an oder in einer den
Innenraum des Leistungsschalters vom Innenraum der
Schaltanlagenkomponente gasdicht trennenden Wand angeordnet ist. Bei
dieser Vorrichtung kann der Stromleiter der Schaltanlagenkomponente
galvanisch vom Anschluß der Unterbrechereinheit bzw. der Schaltkammer
des Leistungsschalters getrennt werden, ohne daß die
Schaltanlagenkomponente mit dem Stromleiter vom Gehäuse des
Leistungsschalters entfernt werden muß. Es fallen daher weniger
Demontagearbeiten an. Nach dem Auftrennen der Hilfstrennstrecke steht
die Schaltkammerkomponente für den Betrieb wieder zur Verfügung, die
Schaltkammer kann aus dem Leistungsschaltergehäuse ausgebaut werden.
Ein Nachfüllen von Druckgas in das Schaltkammergehäuse ist nicht
erforderlich, bis der Leistungsschalter wieder in den betriebsbereiten
Zustand versetzt wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist an einem stirnseitig an der
Unterbrechereinheit des Leistungsschalters befestigten Anschlußstück ein
Ringkontakt vorgesehen, der mit einem quer zur Längsachse der
Unterbrechereinheit verschiebbaren länglichen Kontakt zusammenwirkt, der
in einem an dem Gehäuse des Leistungsschalters befestigen
Zwischengehäuse gelagert ist, in dem die Wand zur gasdichten Trennung
des Gehäuseinneren des Leistungsschalters vom Gehäuseinneren der
Schaltanlagenkomponenten angeordnet ist, die am Zwischengehäuse befestigt
ist. Das Gehäuse der Schaltanlagenkomponente ist bei dieser
Ausführungsform über das Zwischengehäuse mit dem
Leistungsschaltergehäuse verbunden und wird hierdurch gehalten bzw.
gestützt.
Insbesondere ist der verschiebbare Kontakt als verlängerter Kontakt eines
Trennschalters ausgebildet, der seitlich am Leistungsschaltergehäuse
befestigt ist.
Bei einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform ist zwischen dem
feststehenden Kontakt im Gehäuse zwischen Leistungsschalter und
Stromleiter der Schaltanlagenkomponente eine weitere Hilfstrennstrecke mit
einem länglichen lösbaren Kontakt vorgesehen, der mittels einer an seinem
einen Ende befestigbaren Ein- und Ausbauhilfe durch eine verschließbare
Öffnung im Gehäuse der Schaltanlagenkomponente aus seiner Verbindung
mit dem feststehenden Kontakt lösbar und aus dem Gehäuse der
Schaltanlagenkomponente herausnehmbar ist. Hierdurch ist eine
vollkommene Trennung zwischen dem Stromleiter der
Schaltanlagenkomponente und dem Leistungsschalter möglich, die mit
Sicherheit nach dem Herausnehmen des weiteren länglichen Kontakts offen
bleibt. Vor dem Herausnehmen des weiteren länglichen Kontakts ist der
Gasraum der Schaltanlagenkomponente gasfrei zu machen. Nach der
Herausnahme des weiteren länglichen Kontakts und dem Verschließen der
Öffnung ist wiederum Druckgas in den Gasraum der
Schaltanlagenkomponente einzufüllen, um den betriebsbereiten Zustand
wiederherzustellen.
Es ist günstig, wenn der zwischen der Unterbrechereinheit des
Leistungsschalters und dem festen Kontakt an oder in der Wand in
Schließstellung angeordnete längliche Kontakt in eine Öffnungsstellung
verschiebbar ist, in der er eine Verbindung zwischen dem festen Kontakt
und dem metallischen Gehäuse herstellt, das geerdet ist.
Bei den Schaltanlagenkomponenten handelt es sich vorzugsweise um
gasisolierte Sammelschienenabschnitte oder Ausleitungen zu Freileitungen
oder Kabeln.
Vorzugsweise sind in dem den länglichen Kontakten gegenüberstehenden
Gehäusewänden jeweils Schaugläser vorgesehen. Durch die Schaugläser
können die Stellungen der Kontakte festgestellt werden. Es ist auch
möglich, daß in den verschiedenen Stellungen der Kontakte Hilfskontakte
betätigt werden, mittels der über angeschlossene Leitungen eine
Fernanzeige der Stellungen möglich ist.
Die Ein- und Ausbauhilfe besteht vorzugsweise aus einer in einem Rohr
längsverschiebbar gelagerten Sägezahnwelle, die an einer Stirnseite ein in
Gewindebohrungen der länglichen Kontakte einfügbares Gewinde aufweist,
wobei die Sägezahnwelle mit einem Zahnrad zusammenwirkt, das mittels
eines Hebelmechanismus drehbar ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in einer Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben, aus dem sich weitere
Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorrichtung mit einer gasisolierten Sammelschiene, die mit
einem Leistungsschalter verbunden ist, im Querschnitt;
Fig. 2 eine Ein- und Ausbauhilfe für Kontakte zwischen der Sammelschiene
und dem Leistungsschalter gem. Fig. 1 teilweise im Schnitt;
Fig. 3 einen Seitenriß einer einreihigen gasisolierten Schaltanlage
mit Doppel-Sammelschiene und
Fig. 4 eine einreihige gasisolierte Schaltanlage mit einer Doppel-Sam
melschiene als Kupplung, teilweise im Schnitt.
Eine Schaltanlagenkomponente mit einem Stromleiter 1 einer Sammelschiene
ist in einem Gehäuse 2 gasdicht angeordnet. Im Gehäuse 2 befindet sich
ein Druckgas, z. B. SF₆. Auf dem Stromleiter 1 sitzt ein Kontaktstück 3,
das eine Bohrung 4 enthält, die nicht näher bezeichnete Nuten aufweist, in
die Federkontakte 5, 6 eingesetzt sind. Bei der in Fig. 1 dargestellten
Vorrichtung verläuft die Bohrung 4 senkrecht. Das Kontaktstück 3 kann
quaderförmig ausgebildet sein und überbrückt den Stromleiter 1, der im
Querschnitt kreisförmig ist.
In der Bohrung 4 ist ein zylindrischer Trennstift 7 verschiebbar
angeordnet, der an einer Stirnseite eine Gewindebohrung 8 hat. Der
Trennstift 7 ragt in der einen Endlage, die in Fig. 1 dargestellt ist, in ein
mit dem Gehäuse 2 verbundenen Zwischengehäuse 9 hinein. Das längliche
Gehäuse 2 mit etwa rechteckigem Querschnitt, das zwischen rohrförmigen
Gehäuseabschnitten 10 angeordnet ist, hat auf seiner, dem Zwischengehäuse
9 zugewandten Seite einen von einer Seitenwand vorspringenden Flansch
11, an den das Gehäuse 2 mit einem Flansch 12 an einer Wand 13 des
Zwischengehäuses 9 angeschraubt ist. Zwischen den Flanschen 11, 12 ist
die Bodenplatte 14 des Gehäuses 2 und eine kegelstumpfförmige Wand 15
mit ihrem in eine Ebene abgewinkelten Rand 16 am breiten Ende
eingespannt. Das schmale Ende der Wand 15 ist mit einem in eine Ebene
umgebogenen kreisringförmige Rand 17 in einen feststehenden Kontakt 18
eingesetzt, der im Querschnitt T-förmig ausgebildet ist.
Der Kontakt 18 hat eine mit der Bohrung 4 des Kontaktstücks 3 fluchtende
Bohrung 19, die wenigstens eine Ringnut in der Seitenwand aufweist, in die
Kontaktfederelemente 20 eingesetzt sind.
Der Trennstift 7 ragt in der in Fig. 1 dargestellten Einschaltposition in die
Bohrung 19 hinein und steht mit dem metallischen Kontakt 18 über die
Kontaktfederelemente 20 in Verbindung. In der Bohrung 4 bestehen
Verbindungen zwischen dem Trennstift 7 und dem Kontaktstück 3 über die
Federkontakte 5. Durch die Wand 17 wird eine gasdichte Trennung
zwischen dem Inneren des Gehäuses 2 und dem Inneren des
Zwischengehäuses 9 hergestellt.
Der Kontakt 18, der zwei T-förmig ineinander übergehende Zylinderteile
enthält, hat in seinem längeren Zylinderteil, das bei der in Fig. 1
gezeigten Anordnung horizontal verläuft, eine Durchgangsbohrung 21 mit
zwei, in den Innenwänden angeordneten Ringnuten, in die Kontaktfedern
22, 23 eingesetzt sind.
Das Zwischengehäuse 9 ist im Querschnitt ebenfalls T-förmig ausgebildet
und hat zwei ineinander übergehende rohrförmige Abschnitte, von denen
der eine an seiner Öffnung den Flansch 12 hat. Der andere rohrförmige
Abschnitt hat an seinen beiden Öffnungen je einen Flansch 24, 25.
Mit dem Flansch 24 ist das Zwischengehäuse 9 unter Zwischenschaltung des
Rands einer weiteren kegelstumpfförmigen Wand 26 und des Rands einer
ebenen, kreisringförmigen Platte 27 an einem Flansch 28 einer Öffnung
des Gehäuses 29 eines Hochspannungs-Leistungsschalters 30 angeschraubt.
Das Gehäuse 29 schließt den Gasraum 31 des Hochspannungs-
Leistungsschalters 30 ein.
In der Bohrung 21 ist ein zylindrischer Trennstift 32 verschiebbar
angeordnet, der über die Kontaktfedern 23 leitend mit dem Kontakt 18
verbunden ist. Im Gasraum 31 befindet sich eine Schaltkammer bzw.
Unterbrechereinheit 33, die in Fig. 1 nur zum Teil und schematisch
dargestellt ist und von einem Isolator 34 gehalten wird. In einem nahe an
der Stirnseite der Unterbrechereinheit 33 angeordneten Anschlußende
befindet sich ein Ringkontakt 35. In den Ringkontakt 35 greift der
Trennstift 32 in der in Fig. 1 dargestellten Einschaltstellung ein.
Am Flansch 25 ist der Rand eines Deckels 36 unter Zwischenschaltung des
Rands einer Platte 37 und des in eine Ebene umgebogenen Rands einer
kegelstumpfförmigen Wand 38 angeschraubt, deren anderer Rand mit dem
Kontakt 18 verbunden ist.
In der Mitte des Deckels 36 befindet sich eine Öffnung in einem
verstärkten Wandabschnitt 39. In einer Ringnut in der Öffnung ist ein
Ringfederkontakt 40 eingesetzt. Die Öffnung im Deckel 36 ist mit der
Bohrung 21 längs einer gemeinsamen Achse 41 angeordnet. Die Öffnung im
Deckel 36 ist durch eine Platte 42 gasdicht verschließbar. Der Deckel 36
und das Zwischengehäuse 9 bestehen aus Metall und sind geerdet. In Fig. 1
ist die zweite Endstellung des Trennstifts 32 gestrichelt dargestellt. In
dieser Endstellung ragt der Trennstift 32 in den Ringfederkontakt 40.
Die Oberseite des Gehäuses ist durch eine Haube 43 verschlossen, die an
einem Flansch der Stirnseite gasdicht angeschraubt ist. Die Haube 43 weist
in ihrer Mitte eine runde Öffnung 44 auf, die in einer Wand eine Ringnut
enthält, in der ein Ringfederkontakt 45 angeordnet ist. Die Öffnung 44 ist
mit einem Deckel 46 gasdicht verschließbar.
Der Stromleiter 1 und der Gehäuseabschnitt 10 sind über das Gehäuse 2
mit dem Zwischengehäuse 5 verbunden, das wiederum vom Gehäuse 29 des
Hochspannungsleistungsschalters 30 getragen wird. Die oben beschriebene
Vorrichtung ist nur für eine einpolige Ausführung beschrieben. Die beiden
anderen Pole eines dreiphasigen Netzes sind entsprechend ausgebildet.
Im Störungs- und Wartungsfall des Leistungsschalters 30 wird der
Stromleiter 1 so lange abgeschaltet, bis der Gasraum 31 entleert ist, und
danach der Trennstift 7 bei abgenommenem Deckel 46 aus seiner
Verbindung mit dem Kontakt 18 gelöst sowie aus dem Gehäuse 2 entfernt
ist. Anschließend wird der Gasraum 47, der den Stromleiter 1 umgibt, bei
geschlossenem Deckel evakuiert und danach wieder mit SF₆-Gas gefüllt.
Während dieser Arbeiten wird auch der Gasraum 48 im Zwischengehäuse 9
entleert und der Trennstift 32 verschoben, bis er in den Ringfederkontakt
40 einrastet. Über dem Trennstift 32 ist damit der Kontakt 18 geerdet. Der
Stromleiter 1 kann anschließend wieder in Betrieb genommen werden.
Der Ein- und Ausbau des Trennstifts 7 und die Verschiebung des
Trennstifts 32 zwischen den beiden Endpositionen geschieht mit einer Ein-
und Ausbauhilfe 49, die in Fig. 2 dargestellt ist. Die Ein- und Ausbauhilfe
49 enthält ein beiderseits offenes Rohr 50, das an einem Ende einen
Flansch 51 enthält, der mit nicht näher bezeichneten Bohrungen versehen
ist, deren Querschnitte und Teilungen auf die Bohrungen der beiden gleich
ausgebildeten Deckel 42, 46 abgestimmt sind.
Der Durchmesser des Rohrs 50 ist ebenfalls an die Öffnungen angepaßt, die
von den Deckeln 42, 46 verschlossen werden. Im Rohr 50 ist eine
Sägezahnwelle 52 längsverschiebbar und drehbar angeordnet. Die
Sägezahnwelle 52 trägt an einem Ende einen Kopf 53 zum Drehen. Am
anderen Ende weist die Sägezahnwelle 52 einen Gewindeabschnitt 54 auf,
der in die Gewindebohrung 8 des Trennstifts 7 oder eine Gewindebohrung
55 am Ende des Trennstifts 32 eingeschraubt werden kann.
In die Sägezahnwelle 52 greift ein Zahnrad ein, dessen Welle in einem
Vorsprung am Rohr 50 drehbar gelagert ist, und das mit einem
abnehmbaren Handrad 56 in Drehung versetzt werden kann.
Bei geöffnetem Deckel 42 oder 46 und abgenommenem Handrad wird das
Rohr am Deckel 36 oder der Haube 43 befestigt. Die Sägezahnwelle 52 wird
danach in die Gewindebohrung 8 bzw. die Gewindebohrung 55
eingeschraubt. Anschließend wird das Handrad 56 auf die Welle gesetzt.
Durch Drehung des Handrads wird die Sägezahnwelle 52 mit dem daran
befestigten Trennstift 32 oder 7 axial verschoben. Der Trennstift 7 kann
auch als Sammelschienenanordnung benutzt werden, wenn er nur bis zum
Ringfederkontakt 45 verschoben wird.
In den Deckeln 42 und 46 sind nicht näher dargestellte Schaugläser
angeordnet, durch die die Stellung der Trennstifte 7 bzw. 32 visuell
festgestellt werden kann. Es ist auch möglich, durch die Trennstifte 7
bzw. 32 Hilfskontakte in den verschiedenen Schaltstellungen zu betätigen.
Die Hilfskontakte können zur Fernstellungsanzeige ausgenutzt werden.
Die Fig. 3 zeigt im Seitenriß eine gasisolierte Schaltanlage, die im
folgenden mit GIS bezeichnet ist und die nach der Doppel-
Leistungsschalter-Methode aufgebaut ist.
Die Schaltanlage besteht aus zwei Hälften, von denen nur die eine
ausführlicher dargestellt ist, während die andere durch Mittellinien
symbolisch mit Bezugsziffern für Anlagenteile dargestellt ist.
Die links dargestellte Sammelschiene enthält die gekapselten Stromleiter
L1, L2, L3 der drei Phasen des Drehstromnetzes. Der innere Aufbau der
Kapselung ist nur in Verbindung mit dem Stromleiter L2 dargestellt. Am
Gehäuse 57 des Stromleiters L2 ist das Gehäuse 58 eines Trennschalters 59
befestigt. Die Befestigung entspricht derjenigen des Zwischengehäuses 9
gem. Fig. 1. Der Trennschalter 59 ist auch am Gehäuse 60 eines
Hochspannungs-Leistungsschalters befestigt.
Der Trennschalter 59 enthält einen verlängerten Schaltstift 61, der in
Einschaltposition in gleicher Weise wie es in bezug auf Fig. 1 dargestellt
und beschrieben ist, in einen Ringkontakt 35 der Unterbrechereinheit 33
eingreift.
Ein weiterer Trennschalter 62 ist unterhalb des Trennschalters 59 seitlich
am Gehäuse 60 befestigt. Der Trennschalter 62 hat ebenfalls einen
verlängerten Schaltstift 63, der auf die im Zusammenhang mit der Fig. 1
beschriebene Art in Einschaltposition in einen Ringkontakt der
Unterbrechereinheit eingreift.
In den Ausschaltpositionen der Trennschalter 59 und 62 sind die
Schaltstifte 61, 63 aus ihren Verbindungen mit der Unterbrechereinheit des
Leistungsschalters gelöst. Es kann dann der Deckel 86 am Gehäuse 60
geöffnet und die Unterbrechereinheit aus dem Gehäuse 60 mittels eines
Hebezeugs, z. B. eines leichten Krans, herausgenommen werden. Die
Trennschalter 61 und 62 können in bezug auf ihre Schaltkammern die
Trennbedingungen erfüllen, weil ein höherer SF₆-Isolierdruck eine
verbesserte Schaltstreckenleistung erfüllt. Außerdem benötigen die
Trennschalter 61, 62 keinen aufwendigen Motorantrieb, d. h. es reicht ein
Handantrieb aus.
Dem Trennschalter 63 ist ein Arbeitserder 64 nachgeschaltet, mit dem die
Erdung der Schaltstifte 61, 63 bewirkt werden kann.
An den Arbeitserder 64 schließt sich ein Sammelschienenabschnitt mit
einem Stromwandler 65 an, der bis zu einem Trennschalter 66 verläuft, der
einen Motorantrieb aufweist. Der Trennschalter 66 ist auch an den von der
zweiten Hälfte der Schaltanlage kommenden Sammelschienenabschnitt über
einen Leitungsabschnitt 67 angeschlossen. Dem Trennschalter 66 ist ein
Sammelschienenabschnitt 68 nachgeschaltet, der zu einer Ausleitung gehört
und sich bis zu einem Schnellerder 69 erstreckt, dem der Leitungsausgang
70 nachgeschaltet ist. Am Trennschalter 66 ist ein Spannungswandler 71
angeordnet. Der Trennschalter 66 übernimmt die Funktion bei
Sammelschienenwechseln über die Vor-Ort-Steuerung oder Fernsteuerung.
In der zweiten Hälfte der Fig. 3 sind mit L1′, L2′, L3′ schematisch die
Stellen bezeichnet, an denen Stromleiter spiegelbildlich zu den bezüglich
der Mittelebene 85 gekapselten Stromleitern L1, L2, L3 angeordnet sind.
Mit 60′ ist die Stelle bezeichnet, an der das Gehäuse eines Hochspannungs-
Leistungsschalters spiegelbildlich zu dem Gehäuse 60 in Bezug auf die
Mittelebene 85 der Schaltanlage angeordnet ist. Mit 59′ ist in Fig. 3 die
Stelle bezeichnet, an der sich ein Trennschalter symmetrisch bezüglich der
Mittelebene 85 zum Trennschalter 59 befindet. 63′ bezeichnet die Stelle
eines Trennschalters, der symmetrisch zur Mittelebene 85 dem
Trennschalter 85 entspricht. Mit 64′ ist die Stelle eines Arbeitserders
bezeichnet, der symmetrisch in Bezug auf die Mittelachse zum Arbeitserder
64 angeordnet ist.
Die Gestaltung der Sammelschienenleiteranordnung und des in Fig. 3
gezeigten Leitungsausgangs erfordern dabei eine geringere Kavernenbreite
wie bei bisher üblichen Anlagen mit innenliegendem Sammelschienensystem
ohne Trennschalter. Bei etwa gleichen Aufwendungen wird die
Betriebsführung wesentlich verbessert.
In Fig. 4 ist im Seitenriß eine einreihige GIS mit Doppel-Sammelschiene als
Kupplung dargestellt. Am Gehäuse 72 des Leistungsschalters sind jeweils
Trennschalter 73, 74 befestigt, die jeweils verlängerte Schaltstifte 75, 76
haben, die auf die in Fig. 1 dargestellte Weise in Anschlüsse in der
Einschaltposition eingreifen. Die Anschlüsse sind die jeweils mit den
Elektroden der Unterbrechereinheit verbunden. Die Trennschalter 73, 74
übernehmen die Freischaltung des Leistungsschalters an den
Schaltkammerringkontakten.
An jedem Trennschalter ist ein Arbeitserder 77 und 78 angeordnet. Mit den
Arbeitserdern 77, 78 können die Trennschalter 73, 74 jeweils auf
Erdpotential festgelegt werden.
Zwischen dem Trennschalter 74 und einer Sammelschiene 79 der Phase L2
ist ein Trennstift 80 angeordnet, der auf die in Fig. 1 dargestellte Art mit
dem Trennschalter 74 und dem Stromleiter 79 verbunden ist.
Ein weiterer Trennstift 81 ist auf die in Fig. 1 dargestellte Art mit der
zweiten Sammelschiene 82 der gleichen Phase L2 und einem Kontakt 83
verbunden, der über einen Stromwandler 84 dem Trennschalter 73
angeschlossen ist. Anstelle der Trennstifte 81, 80 können auch
Trennschalter vorgesehen sein. Die anderen Phasen L1, L3 sind
entsprechend der Phase L2 aufgebaut.
Die Anordnung gem. Fig. 4 zeichnet sich durch ihren kompakten Aufbau
und einer verbesserten Betriebsführung bei Wartungen und
Reparaturarbeiten am Hochspannungs-Leistungsschalter aus.
Claims (11)
1. Vorrichtung mit einem ortsfest aufstellbaren Druckgas-
Leistungsschalter, dessen Gehäuse-Träger wenigstens einer gasisolierten
Schaltanlagenkomponente ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen einem Anschluß der Unterbrechereinheit (33) des
Leistungsschalters (30) und einem Stromleiter (1) der gasisolierten
Schaltanlagenkomponente in einem Gehäuse (9) zwischen der
Schaltanlagenkomponente und dem Gehäuse (29) des Leistungsschalters
(30) wenigstens eine Hilfstrennstrecke mit Trennkontakten vorgesehen
ist, von denen ein feststehender Kontakt an oder in einer den
Leistungsschalter vom Innenraum der Schaltanlagenkomponente gasdicht
trennenden Wand angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß an einem stirnseitig an der Unterbrechereinheit (33) des
Leistungsschalters (30) befestigten Anschlußstück ein Ringkontakt (35)
vorgesehen ist, der mit einem quer zur Längsachse der
Unterbrechereinheit (33) verschiebbaren länglichen Kontakt (32)
zusammenwirkt, der in einem am Gehäuse (29) des Leistungsschalters
(30) befestigten Zwischengehäuse (9) gelagert ist, in dem die Wand
(15) zur gasdichten Trennung des Gehäuseinneren des
Leistungsschalters (30) vom Gehäuseinneren der
Schaltanlagenkomponente angeordnet ist, die am Zwischengehäuse (9)
befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der verschiebbare Trennkontakt als verlängerter Kontakt eines
Trennschalters (59, 64) ausgebildet ist, der seitlich am
Leistungsschaltergehäuse befestigt ist.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem feststehenden Kontakt (18) im Gehäuse zwischen
dem Leistungsschalter (30) und dem Stromleiter (1) der
Schaltkammerkomponente eine weitere Hilfstrennstrecke mit einem
verschiebbaren Kontakt vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der längliche Kontakt mittels einer an seinem Ende befestigbaren
Ein- und Ausbauhilfe (49) durch eine verschließbare Öffnung in eine
zweite Schaltstellung verschiebbar oder ein- und ausbaubar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der längliche Kontakt in eine Ausschaltstellung verschiebbar ist, in
der eine leitende Verbindung zum Gehäuse (2, 9) über einen
Ringfederkontakt (45, 40) hergestellt ist.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß an den Trennschalter (62) ein Arbeitserder (64) angeschlossen ist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die länglichen Kontakte als zylindrische Trennstifte (7, 32)
ausgebildet sind.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß in den den länglichen Trennstiften (7, 32) gegenüberstehenden
Gehäusewänden Schaugläser angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen einem Trennschalter (74) und einem Stromleiter (79) ein
verschiebbarer Trennstift (80) angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ein- und Ausbauhilfe eine in einem Rohr (50) drehbare und
längsverschiebbare Sägezahnwelle (52) aufweist, die an ihrer Stirnseite
ein in Gewindebohrungen der Trennstifte (7, 32) einfügbares Gewinde
aufweist, und daß die Sägezahnwelle (52) über ein Zahnrad mittels
eines Handrads (56) drehbar ist
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| DE19934319378 Ceased DE4319378A1 (de) | 1993-06-11 | 1993-06-11 | Ortsfest aufstellbarer Druckgas-Hochspannungs-Leistungsschalter mit Tragefunktion für gasisolierte Schaltanlagenkomponenten |
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