DE4315510A1 - Drucker zum zeilenweisen Bedrucken mindestens eines Druckträgers - Google Patents
Drucker zum zeilenweisen Bedrucken mindestens eines DruckträgersInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Drucker zum zeilenweisen
Bedrucken mindestens eines Druckträgers, mit einem
Druckkopf, der in Zeilenrichtung durch die Drehung
eines reversiblen Motors längs einer vorbestimmten
Strecke hin- und herbewegbar ist und dabei den Druck
träger bedruckt, und mit einer Vorschubvorrichtung für
den Vorschub des Druckträgers um einen vorbestimmten
Zeilenabstand.
Ein derartiger Drucker ist beispielsweise aus der DE 35 11 386 A1
bekannt und dient als Kassendrucker zum Drucken
des Kassenbons bzw. zum Journaldruck. Der
Druckkopf des bekannten Druckers ist auf einem
Druckkopfhalter angeordnet, der von einem Motor in
Zeilenrichtung hin- und herbewegt wird. Eine Vorschub
vorrichtung enthält einen weiteren Motor, der nach dem
Drucken einer Zeile eine Transportwalze um einen vorbe
stimmten Drehwinkel verdreht, der einem vorgegebenen
Zeilenabstand entspricht. Die Steuerung des Druckers
steuert den reversiblen Motor des Druckkopfes und den
Motor der Vorschubvorrichtung voneinander unabhängig
durch getrennte Signale. Durch die Verwendung zweier
Motoren und der zugehörigen Steuerung ist der Hardware
aufwand bei dem bekannten Drucker relativ groß.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Drucker anzugeben,
der aus einer verringerten Anzahl elektromechanischer
Bauelemente besteht und dessen Steuerung einfach aufge
baut ist.
Diese Aufgabe wird für einen Drucker eingangs genannter
Art dadurch gelöst, daß der Motor über ein Getriebe mit
der Vorschubvorrichtung gekoppelt ist, die einen Zei
lenvorschub ausführt, wenn der Druckkopf mindestens
einen vorgegebenen Abschnitt der Strecke überfährt.
Die Erfindung geht von der Überlegung aus, daß nicht
während des Überfahrens der gesamten Strecke, längs der
der Druckkopf bewegt wird, Druckvorgänge auszuführen
sind. Während des Überfahrens von Streckenabschnitten
ohne Druckvorgänge kann demnach die Antriebsenergie des
Motors für den Zeilenvorschub ausgenutzt werden. Durch
die Verbindung der Vorschubvorrichtung mit dem Motor
über das Getriebe kann ein separater Motor für den Zei
lenvorschub entfallen. Dementsprechend kann auch die
Steuerung einfacher aufgebaut sein, da sie lediglich
Signale für einen Motor bereitstellen muß.
Bei einem Drucker, der nur in einer Richtung Druckvor
gänge ausführt, beispielsweise bei der Bewegung des
Druckkopfs von links nach rechts, ist längs der Strecke
nur ein Abschnitt vorzusehen, vorzugsweise am Anfang
oder am Ende der Strecke, innerhalb dessen die Vor
schubvorrichtung den Zeilenvorschub ausführt. Beim bi
direktionalen Drucken, d. h. es werden Druckvorgänge in
beiden Zeilenrichtungen ausgeführt, sind längs der
Strecke zwei derartige Abschnitte vorzusehen, bei
spielsweise an den Enden der Strecken außerhalb des
Druckbereichs auf dem Druckträger.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung
enthält die Vorschubvorrichtung eine Steuerscheibe, die
sich abhängig von der Drehung des Motors und damit ab
hängig vom zurückgelegten Weg des Druckkopfes dreht,
wobei die Steuerscheibe beim Erreichen des Abschnitts
ein Klinkenschaltwerk betätigt, das eine Transportrolle
für den Druckträger um einen vorbestimmten Drehwinkel
dreht. Durch die Verwendung der vorgenannten mechani
schen Bauelemente wird ein einfacher Aufbau des Druckers
erreicht, der sich für die Massenherstellung zu
niedrigen Kosten eignet.
Weiterhin kann vorgesehen sein, daß die Steuerscheibe
mindestens einen Schaltnocken hat, der einen um eine
Schwenkachse schwenkbaren Klinkenhebel betätigt, wel
cher über eine Transportklinke ein Klinkenrad um eine
Zahnteilung weitertransportiert. Der Schaltnocken kann
in vorbestimmten Winkelstellungen mit der Steuerscheibe
lösbar verbunden werden. Auf diese Weise kann der Ab
schnitt, in welchem der Zeilenvorschub erfolgt, an die
Breite des Druckträgers angepaßt werden. Dadurch kann
ferner die Druckgeschwindigkeit insgesamt erhöht wer
den, da die Gesamtlänge der Strecke klein gehalten wer
den kann.
Eine andere Ausführungsform der Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens zwei Klinkenräder vorge
sehen sind, die bei Betätigung die Transportrolle um
unterschiedliche Drehwinkel drehen, und daß der Klin
kenhebel durch ein Schaltwerk wahlweise mit einem der
Klinkenräder in Eingriff gebracht werden kann. Durch
diese Maßnahme kann der Zeilenvorschub von Zeile zu
Zeile verändert werden. Dies ist beispielsweise erfor
derlich, wenn von einer Betriebsweise, bei der alphanu
merische Zeichen gedruckt werden, auf Grafikbetrieb um
geschaltet wird, bei dem der Zeilenabstand so gewählt
werden muß, daß die Bildpunkte aufeinanderfolgender
Zeilen aneinander anschließen. Die unterschiedlichen
Drehwinkel können beispielsweise durch eine unter
schiedliche Zahnteilung der Klinkenräder eingestellt
werden.
Die Erfindung kann auch für Drucker verwendet werden,
die mehrere nebeneinander angeordnete Druckträger
haben, die vom Druckkopf bei einer einzigen Bewegung
längs einer Zeile zu bedrucken sind. Hierzu hat jeder
Druckträger eine Vorschubvorrichtung, die beim Überfah
ren eines ihr zugeordneten Abschnitts einen Zeilenvor
schub ausführt. Diese Ausführungsform der Erfindung
wird bevorzugt für Kassendrucker verwendet, die einen
Druckträger zur Ausgabe von Quittungen sowie einem
weiteren Druckträger zum vorläufigen Verbleib im Kas
sendrucker (Journaldruck) bedrucken.
Bei einer anderen Weiterbildung der Erfindung enthält
die Vorschubvorrichtung eine Stellvorrichtung, die beim
Überfahren mindestens eines weiteren Abschnitts der
Strecke durch den Druckkopf eine Schneideinrichtung zum
Abschneiden des Druckträgers betätigt. Bei Kassendruckern
ist der Druckträger für die Quittung entweder
teilweise oder ganz durchzuschneiden, so daß er leicht
dem Drucker entnommen werden kann. Durch die vorgenann
ten Maßnahmen erfüllt die Vorschubvorrichtung eine Dop
pelfunktion. Einerseits führt sie beim Überfahren eines
bestimmten Abschnitts den Zeilenvorschub aus und ande
rerseits betätigt sie beim Überfahren eines weiteren
Abschnitts die Schneideinrichtung, die den Druckträger
schneidet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden
anhand der Zeichnung erläutert. Darin zeigt
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines Druckers,
der als Baueinheit in einem
Kassengehäuse eingesetzt wird,
Fig. 2 eine schematische, teilweise wegge
brochene Draufsicht auf den Drucker
nach Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische Darstellung der
Vorschubvorrichtung für den Zeilen
vorschub,
Fig. 4 verschiedene Abschnitte längs der
Strecke, die der Druckkopf bei der
Hin- und Herbewegung überfährt,
Fig. 5 die Betätigung eines Klinkenschalt
werks durch eine Steuerscheibe,
Fig. 6 die Steuerscheibe mit einem Schalt
werk zum Betätigen verschiedener
Klinkenräder,
Fig. 7 die Steuerscheibe kurz vor dem Betä
tigen des Schaltwerks,
Fig. 8 eine Seitenansicht und eine Drauf
sicht auf die Steuerscheibe nach dem
Betätigen des Schaltwerks,
Fig. 9 die Steuerscheibe mit einer Stellvor
richtung zum Betätigen einer Schneid
einrichtung.
Fig. 1 zeigt einen Drucker 10, der als Baueinheit zur
Verwendung in einem Kassengehäuse (nicht dargestellt)
ausgeführt ist. Zwei Seitenwände 12 halten parallel an
geordnete zylindrische Führungsschienen 14, zwischen
denen ein Druckkopfhalter 16 geführt ist. Der Druck
kopfhalter 16 kann einen Druckkopf aufnehmen, der nach
dem Mosaikdruckverfahren zeilenweise Farbpunkte druckt.
Der Druckkopfhalter 16 wird durch einen von einem re
versiblen Gleichstrommotor angetriebenen Zahnriemen 17
auf den Führungsschienen 14 hin- und herbewegt. Der
Zahnriemen 17 ist fest mit dem Druckträger 16 verbun
den, so daß durch die Drehung des reversiblen Motors
verschiedene Druckpositionen längs der Führungsschienen
14 mit hoher Wiederholgenauigkeit angesteuert werden
können.
Der Drucker 10 enthält eine Papiervorratsrolle 18 für
Kassenbons sowie eine Papiervorratsrolle 20 für den
Journaldruck. Das Papier der Papiervorratsrollen 18, 20
wird längs nicht dargestellter Führungen am Druckkopf
vorbeigeführt und kann über Ausgabeschächte 22 ausgege
ben werden.
Die Bewegung des Zahnriemens 17 wird über ein Getriebe
auf eine Steuerscheibe 24 mit einem Zahnkranz über
tragen. Diese Steuerscheibe 24 hat einen Schaltnocken 26,
der ein Klinkenschaltwerk 30 betätigt, wie noch
näher erläutert wird.
In Fig. 2 ist der Drucker 10 nach Fig. 1 in einer
schematischen, teilweise weggebrochenen Ansicht von
oben dargestellt. Der Druckkopfhalter 16 ist mit einem
Druckkopf 15 bestückt. Der Druckkopfhalter 16 kann
durch den Motor längs einer Strecke L hin- und herbe
wegt werden, wobei er in seinen äußeren Positionen (die
rechte äußere Position ist gestrichelt eingezeichnet)
in Ausnehmungen 32 einfährt. Der Druckkopf 15 kann bei
seiner Bewegung längs der Strecke L einen Papierstrei
fen für Kassenbons von der Papiervorratsrolle 18 sowie
einen Papierstreifen für den Journaldruck von der Pa
piervorratsrolle 20 bedrucken. Um für diese Papier
streifen unterschiedliche Zeilenabstände erzeugen zu
können, enthält der Drucker 10 für jeden Papierstreifen
eine Vorschubvorrichtung 27, 29, wobei die Vorschubvor
richtung 29 mit einer weiteren Steuerscheibe 25 verse
hen ist. Der Papiervorschub erfolgt durch Transportrol
len 34 bzw. 36, gegen die Gegenrollen 38 drücken. Die
Längsbewegung des Druckkopfhalters 16 wird über jeweils
ein Getriebe an die Steuerscheibe 24 bzw. 25 übertra
gen. Die Übersetzung des Getriebes ist so gewählt, daß
die Steuerscheiben 24, 25 bei einer Bewegung des Druck
kopfhalters 16 längs der Strecke L eine Umdrehung von
318° vollziehen, wie in Fig. 2 links angedeutet ist.
Die Steuerscheibe 24 betätigt das Klinkenschaltwerk 30,
das ein mit der Transportrolle 34 verbundenes Klinken
rad 40 mit einer Zahnzahl z = 9 enthält. Die Steuer
scheibe 25 betätigt ein Klinkenschaltwerk 42, welches
wahlweise mit einem Klinkenrad 44 mit der Zahnzahl z =
9 oder einem Klinkenrad 46 mit der Zahnzahl z = 12 in
Eingriff steht. Das Klinkenschaltwerk 42 ist mit einem
Schaltwerk 50 verbunden, das den wahlweisen Eingriff in
eines der Klinkenräder 44, 46 bewirkt, wie noch näher
erläutert wird. Das Schaltwerk 50 wird durch einen Ma
gneten 52 betätigt, dessen Anker 54 durch eine Feder 56
in eine Ruhelage (dargestellt in Fig. 2) vorgespannt
ist. Wenn der Magnet 52 erregt wird, greift der Anker
54 in einen Schieber 58 ein, der schließlich ein Um
schalten von einem Klinkenrad 44, 46 auf das andere be
wirkt.
In Fig. 3 ist in einer schematischen Seitenansicht der
Aufbau der Vorschubvorrichtung 27 für den Zeilenvor
schub der Papierbahn dargestellt, auf der der Journal
druck erfolgt. Die Papierbahn (nicht dargestellt) wird
längs einer Führungsbahn 62 an einem Druckwiderlager 60
vorbeigeführt, welches dem Druckkopf 15 gegenübersteht.
Die Bewegung des Druckkopfes 15 in Zeilenrichtung wird
über ein Getriebe 64 auf die Steuerscheibe 24 übertra
gen. Das Getriebe 64 enthält Zahnräder 70, 72 und 74.
Das Zahnrad 72 wird von einer mit dem Motor (nicht dar
gestellt) verbundenen Antriebswelle 73 angetrieben. Die
Drehbewegung des Zahnrads 72 wird auf das Zahnrad 74 und
das Zahnrad 70 übertagen, das in den Zahnkranz der
Steuerscheibe 24 eingreift. Das Zahnrad 70 treibt fer
ner den Zahnriemen 17 an, der über eine Umlenkrolle 66
geführt ist.
Das Zahnrad 74 trägt eine Winkelcodierscheibe 78, deren
Codierung von einem Sensor 80 gelesen wird. Die Winkel
codierscheibe 78 und der Sensor 80 bilden einen Dreh
winkelgeber 76, der digitale Signale erzeugt. Die Co
dierung ist so vorgenommen, daß bei der Verschiebung
des Druckkopfes 15 in Zeilenrichtung um einen Druck
punktabstand (dot) ein Impuls vom Sensor 80 erzeugt
wird. Die Steuerung des Druckkopfes längs der Strecke L
erfolgt abhängig von Impulsen, die der Drehwinkelgeber
76 abgibt.
Das Klinkenschaltwerk 39 hat einen Klinkenhebel 82, der
um eine am Gehäuse befestigte Drehwelle 84 schwenkbar
ist. Der Klinkenhebel 82 bewegt längs einer Kreisbahn
85 eine Transportklinke 86, die in die Zähne des Klin
kenrads 40 eingreift. Dieses ist starr mit der Trans
portrolle 34 verbunden und bewegt diese um einen Dreh
winkel, der einem Standard-Zeilenabstand von 4,233 mm
entspricht. Beim Vorbeilauf des Schaltnockens 26 am
Klinkenhebel 82 führt die Transportklinke 86 eine Hub
bewegung aus. Dadurch wird das Klinkenrad 40 um eine
Zahnteilung weiterbewegt, d. h. ein Zeilenvorschub wird
ausgeführt.
Fig. 4 zeigt in einer schematischen Darstellung den
Weg, den der Druckkopf 15 bei seiner zeilenweisen Hin-
und Herbewegung zurücklegt. Der Druckkopf 15 ist mit
ausgezogenen Linien in seiner äußersten rechten Positi
on und mit gestrichelten Linien in seiner äußersten
linken Position dargestellt. Der Abstand zwischen die
sen beiden Positionen entspricht der Strecke L. Bei
seiner Bewegung überfährt der Druckkopf 15 die Länge PS
des Papierschachts, in welcher die Papierbahn für den
Kassenbon mit der Papierbreite P1 und die Papierbahn
für den Journaldruck mit der Papierbreite P2 angeordnet
sind. Nur ein Teil dieser Papierbahnen wird jeweils mit
einer Zeilenbreite D1 bedruckt.
Die vom Druckkopf 15 überfahrbare Strecke L ist in ver
schiedene Abschnitte unterteilt, die durch Ortspunkte
11 bis 18 in Fig. 4 gekennzeichnet sind. Diese Orts
punkte 11 bis 18 entsprechen Winkelstellungen a1 bis a8
der Steuerscheiben 24, 25. Die äußerste rechte Position
des Druckkopfes 15 ist als Null-Position festgelegt.
Ausgehend von dieser Null-Position legt der Druckkopf
15 bei Bewegung in Richtung des Pfeils LL (Linkslauf)
296 Druckpunktabstände (296 dot) zurück, bis er seine
äußerste linke Position erreicht. Das Zurücklegen die
ser Strecke L entspricht einer Verdrehung der Steuer
scheiben 24, 25 um 318°. Der Druckkopf 15 druckt in
beiden Zeilenrichtungen, d. h. während des Linkslaufs in
Richtung LL und während des Rechtslaufs in Richtung RL.
Demzufolge ist an jedem Zeilenende ein Zeilenvorschub
vorzusehen. Dieser Zeilenvorschub erfolgt im Abschnitt
zwischen den Ortspunkten 11, 12 bzw. 13, 14. Zur Aus
führung des Zeilenvorschubs im Abschnitt 11, 12 wird
der Schaltnocken 26 auf der Steuerscheibe 24 im Bereich
der zugehörigen Winkelstellungen a1 bis a2 angeordnet.
Dies bedeutet, daß beim Rechtslauf des Druckkopfes 15
in Richtung RL im Abstand von 20 dot von der Null-Posi
tion (21° auf der Steuerscheibe 24) das Klinkenschalt
werk 30 zu schalten beginnt. Der Zeilenvorschub ist bei
einem Abstand von 10 dot (11° auf der Steuerscheibe 24)
von der Null-Position abgeschlossen. Beim Linkslauf des
Druckkopfes 15 in Richtung LL wird das Klinkenschalt
werk 42 durch die Steuerscheibe 25 im Abschnitt 13, 14
bei einem Abstand 269 dot (289° auf der Steuerscheibe
25) von der Null-Position betätigt. Der Zeilenvorschub
ist bei einem Abstand von 279 dot (300°) abgeschlossen.
Die in Fig. 4 skizzierten weiteren Schaltvorgänge bei
den Ortspunkten 15 bis 18 betreffen eine Schneidein
richtung zum Abschneiden eines Kassenbons bzw. die Be
tätigung eines Schwenkhebels zum Einstellen unter
schiedlicher Zeilenvorschübe. Diese Schaltvorgänge wer
den weiter unten noch näher erläutert.
In Fig. 5 ist die Steuerscheibe 24 in einem Zustand
gezeigt, bei dem der Schaltnocken 26 den Klinkenhebel
82 gerade verschwenkt hat. Die Transportklinke 86 hat
das Klinkenrad 40 um eine Zahnteilung weiterbewegt,
d. h. einen Standard-Zeilenvorschub ausgeführt. Die
Steuerscheibe 24 hat eine Winkelstellung von 11° bezüg
lich der Null-Position.
In Fig. 6 ist die Vorschubvorrichtung 29 mit der Steu
erscheibe 25 in der Winkelstellung 300° dargestellt.
Ein Schaltnocken 88 verschwenkt einen Klinkenhebel 90
um eine Schwenkwelle 92, so daß eine Transportklinke 94
das Klinkenrad 44 um eine Zahnteilung weiterbewegt und
so den Zeilenvorschub ausführt. In Fig. 6 ist ferner
das Schaltwerk 50 dargestellt, mit dem zwei unter
schiedliche Zeilenvorschübe einstellbar sind. Der Klin
kenhebel 90 ist auf der Schwenkwelle 92 in Richtung
ihrer Längsachse verschiebbar. Ein um eine Drehachse 96
aus der Zeichenebene herausschwenkbarer Zwischenhebel
98 greift in einen Zapfen 100 des Klinkenhebels 90 ein
und kann ihn auf der Schwenkwelle 92 so verschieben,
daß die mit ihm verbundene Transportklinke 94 in ein
anderes Klinkenrad 44 (in Fig. 6 nicht sichtbar) mit
vom Klinkenrad 46 abweichender Zahnteilung eingreift.
Der Zwischenhebel 98 hat einen Flansch 99, der mit dem
Hubnocken 102 eines Schiebers 58 in Eingriff gebracht
werden kann. Der Schieber 58 ist längs eines Langlochs
104 verschiebbar (vergleiche auch Fig. 2). Er hat an
seinem dem Hubnocken 102 gegenüberliegenden Ende einen
Stift 106, der durch ein Langloch 108 in der Steuer
scheibe 25 auf der anderen Seite hervorragt. Der Stift
106 wird bei Betätigung des Magneten 52 über den Anker
54 mit einem Schaltschuh 110 in Eingriff gebracht, der
den Schieber längs des Langlochs 104 verschiebt.
In den Fig. 7 und 8 ist die Funktionsweise des
Schaltwerks 50 dargestellt. Bei einer Winkelstellung
der Steuerscheibe 25 von 230° wird der Magnet 52 betä
tigt, so daß der Schaltschuh 110 in Richtung der Steu
erscheibe 25 verschwenkt (siehe auch Fig. 2). Wie in
Fig. 7 und 8 zu sehen ist, wird der Stift 106 bei
seinem Vorbeilauf (Änderung der Winkelstellung von 230°
auf 300°) am Schaltschuh 110 aus seiner Bahn 111 ausge
lenkt, wodurch sich der Schieber 58 in Richtung auf den
Zwischenhebel 98 zu bewegt, so daß der Hubnocken 102
mit dem Flansch 99 in Eingriff gelangt. Der Zwischenhe
bel 98 wird aus der Zeichenebene herausgeschwenkt und
verschiebt dabei den Klinkenhebel 90 auf der Schwenk
welle 92. Die Transportklinke 94 wird mit dem Klinken
rad 46 mit Zahnzahl z = 12 in Eingriff gebracht. Beim
Vorbeilauf des Schaltnockens 88 betätigt der Klinkenhe
bel 90 über die Transportklinke 94 nunmehr das Klinken
rad 46 und stellt einen verringerten Zeilenabstand von
3,1747 mm ein, der für den Grafikbetrieb des Druckers
10 erforderlich ist. Anzumerken ist, daß der Magnet 52
nur während der Winkelphase von 230° bis 300° erregt
sein muß, um das Umschalten vom Klinkenrad 44 auf das
Klinkenrad 46 zu bewirken. In den weiteren Winkelphasen
muß der Magnet 52 nicht mit Strom beaufschlagt werden.
Der Schieber 58 und der Zwischenhebel 98 sind durch Fe
dern (nicht dargestellt) so vorgespannt, daß sie sich
außerhalb des Winkelbereichs von 230° bis 300° in die
in Fig. 6 gezeigte Ausgangslage zurückbewegen.
In Fig. 9 ist eine perspektivische Ansicht der Steuer
scheibe 25 dargestellt, die eine Schneideinrichtung 110
steuert. Die Schneideinrichtung 110 dient zum Anschnei
den bzw. Durchschneiden des Papierstreifens für Kassen
bons und hat ein Messer 112, das zum Schneiden des Pa
pierstreifens gegen ein ortsfestes Gegenmesser 114 be
wegt wird. Das Messer 112 hat zwei Führungselemente
118, die auf Zapfen 120 eines Schwenkbügels 121 gela
gert sind. Der Schwenkbügel 121 ist starr mit einer
Schwenkwelle 123 verbunden, die drehbar im Druckerge
häuse gelagert ist. Die Schwenkwelle 123 ist mit einem
U-förmigen Haltebügel 125 verbunden, der einen um die
Achse A verschwenkbaren Einrückhebel 122 hält. Dieser
hat an seinem äußeren Ende einen Steuerstift 124, der
unter Federdruck elastisch gegen die Steuerscheibe 25
gedrückt wird.
Die Steuerscheibe 25 hat eine in Umfangsrichtung ver
laufende Steuernut 126, deren radialer Abstand vom Mit
telpunkt der Steuerscheibe 25 über den Drehwinkel zu
nimmt. Der Eingriff des Steuerstifts 124 in die Steuer
nut 126 wird durch eine Verriegelungsvorrichtung 128
verhindert, die mit einem in einem Langloch 130 geführ
ten Riegel 132 die Steuernut 126 abdeckt. Eine Druckfe
der 134 spannt den Riegel 132 in Richtung der Schwenk
welle 123 vor.
Bei Linkslauf des Druckkopfes 15 in Richtung LL ver
schiebt ein mit der Steuerscheibe 25 fest verbundener
Steuernocken 136 am Ortspunkt 15 entsprechend einer
Winkelstellung a5 (Abstand 288 dot entsprechend 310°
von der Null-Position in Fig. 4) den Riegel 132 nach
rechts und gibt den Steuerstift 124 frei, so daß dieser
in die Steuernut 126 eingreifen kann. Beim nachfolgen
den Rechtslauf des Druckkopfes 15 in Richtung RL wird
der Steuerstift 124 in der Steuernut 126 geführt, wobei
der Einrückhebel 122 einen Hub längs einer Steuerbahn
138 ausführt. Über den Schwenkbügel 121 wird das Messer
aus der Offenstellung in eine geschlossene Stellung be
wegt, wobei es den Papierstreifen (nicht dargestellt)
durchschneidet.
Die Steuernut 126 endet in einem Kurvenauslauf 140,
welche den Steuerstift 124 aus der Führung der Steuer
nut 126 herausführt. Das Messer 112 ist über eine Zug
feder 142 mit dem Schwenkbügel 121 verbunden. Die Zug
feder 142 spannt das Messer so vor, daß es in seine Of
fenstellung zurückgezogen wird. Infolge der Kraft der
Zugfeder 142 schwenkt der Schwenkbügel 122 zusammen mit
dem Einrückhebel 121 in seine Ausgangslage zurück, die
der Offenstellung der Schneideinrichtung 110 ent
spricht.
Der Kurvenauslauf 140 ist in einer Winkelstellung von
130° in bezug auf die Null-Position der Steuerscheibe
angeordnet (121 dot entsprechend Ortspunkt 17 und Win
kel a7 in Fig. 4). Bei dieser Winkelstellung reicht
der Hub des Messers 112 aus, um den Papierstreifen voll
durchzuschneiden. Soll der Papierstreifen nur ange
schnitten werden, so muß der Hub des Steuerstifts 124
verringert werden. Hierzu ist eine Umschaltvorrichtung
144 vorgesehen, die von Hand betätigt wird. Die Um
schaltvorrichtung 144 hat ein in einem Langloch 146 ge
führtes Betätigungselement 148, das einen keilförmigen
Flansch 150 hat. Wenn das Betätigungselement 148 in
Pfeilrichtung B verschoben wird, greift der Flansch 150
bei der Bewegung des Einrückhebels 122 in radialer
Richtung in eine an diesem ausgebildete schräg verlau
fende Ausnehmung 152 ein und führt den Steuerstift 124
aus der Steuernut 126 heraus (181 dot entsprechend
Ortspunkt 16 und Winkel a6 in Fig. 4), bevor er den
Kurvenauslauf 140 erreicht. Durch die Kraft der Zugfe
der 142 wird die Schneideinrichtung 110 in die Offen
stellung in einem Zustand zurückbewegt, bei dem der Pa
pierstreifen nur teilweise durchgetrennt ist.
Claims (18)
1. Drucker zum zeilenweisen Bedrucken mindestens
eines Druckträgers, mit einem Druckkopf, der in
Zeilenrichtung durch die Drehung eines reversiblen
Motors längs einer vorbestimmten Strecke hin- und
herbewegbar ist und dabei den Druckträger be
druckt, und mit einer Vorschubvorrichtung für den
Vorschub des Druckträgers um einen vorbestimmten
Zeilenabstand, dadurch gekennzeichnet, daß der
Motor über ein Getriebe (64) mit der Vorschubvor
richtung gekoppelt ist, die einen Zeilenvorschub
ausführt, wenn der Druckkopf (15) mindestens einen
vorgegebenen Abschnitt (11, 12; 13, 14) der Strecke
(L) überfährt.
2. Drucker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abschnitt (11, 12; 13, 14) außerhalb des
Druckbereichs des Druckträgers, vorzugsweise am
Anfang und/oder am Ende der Strecke (L) liegt.
3. Drucker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Vorschubvorrichtung (27, 29)
eine Steuerscheibe (24, 25) enthält, die sich ab
hängig von der Drehung des Motors und damit abhän
gig vom zurückgelegten Weg des Druckkopfes (15)
dreht, und daß die Steuerscheibe (24, 25) beim Er
reichen des Abschnitts (11, 12; 13, 14) ein Klin
kenschaltwerk (30, 42) betätigt, das eine Trans
portrolle (34, 36) für den Druckträger um einen
vorbestimmten Drehwinkel dreht.
4. Drucker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerscheibe (24, 25) mindestens einen
Schaltnocken (26, 88) hat, der einen um eine
Schwenkachse schwenkbaren Klinkenhebel (82, 90)
betätigt, welcher über eine Transportklinke (86,
94) ein Klinkenrad (40, 44, 46) um eine Zahntei
lung weitertransportiert.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß der Schaltnocken (26, 88) in vorbestimm
ten Winkelstellungen mit der Steuerscheibe (24,
25) lösbar verbunden werden kann.
6. Drucker nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß mindestens zwei Klinkenräder (44,
46) vorgesehen sind, die bei Betätigung die Trans
portrolle (36) um unterschiedliche Drehwinkel ver
drehen, und daß der Klinkenhebel (90) durch ein
Schaltwerk (50) wahlweise mit einem der Klinkenrä
der (44, 46) in Eingriff gebracht werden kann.
7. Drucker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klinkenräder (44, 46) nebeneinander auf
einer mit der Transportrolle (36) verbundenen
Welle angeordnet sind, daß der Klinkenhebel (90)
den Klinkenrädern (44, 46) gegenüberliegend auf
einer Schwenkwelle (92) in Richtung deren Längs
achse verschiebbar angeordnet ist, und daß das
Schaltwerk (50) bei Betätigung den Klinkenhebel
(90) in eine Stellung verschiebt, in der er in
eines der Klinkenräder (44, 46) eingreift.
8. Drucker nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Schaltwerk (50) durch einen Ma
gneten (52) betätigbar ist.
9. Drucker nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Magnet (52) einen auf der Steuerscheibe (25)
in einer vorbestimmten Winkellage angeordne
ten Schieber (58) betätigt, der über einen
schwenkbar gelagerten Zwischenhebel (98) den
Klinkenhebel (90) verschiebt.
10. Drucker nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Motor ein Gleich
strommotor ist, dessen Drehbewegung von einem
Drehwinkelgeber (76) erfaßt wird, der digitale Si
gnale erzeugt, und daß eine Steuerung den Druck
kopf (15) längs der Strecke (L) abhängig von den
Signalen des Drehwinkelgebers (74) steuert.
11. Drucker nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß bei mehreren nebenein
ander getrennt angeordneten Druckträgern, die vom
Druckkopf (15) zeilenweise bedruckt werden, jeder
Druckträger eine Vorschubvorrichtung (27, 29) hat,
die beim Überfahren eines ihr zugeordneten Ab
schnitts einen Zeilenvorschub ausführt.
12. Drucker nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubvorrich
tung (29) eine Stellvorrichtung enthält, die beim
Überfahren mindestens eines weiteren Abschnitts
der Strecke (L) durch den Druckkopf (15) eine
Schneideinrichtung (110) zum Abschneiden des
Druckträgers betätigt.
13. Drucker nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stellvorrichtung einen Steuerstift (124)
hat, der mit einer Steuernut (126) der Steuer
scheibe (25) in Eingriff gelangt, wenn diese um
einen vorbestimmten Drehwinkel verdreht ist.
14. Drucker nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß das Eingreifen des Steuerstifts (124) in die
Steuernut (126) durch eine Sperrvorrichtung ver
riegelt ist, daß auf der Steuerscheibe ein Steuer
nocken (136) vorgesehen ist, der beim Verdrehen
der Steuerscheibe (25) um den vorbestimmten Dreh
winkel in die Sperrvorrichtung eingreift und den
Steuerstift (124) entriegelt.
15. Drucker nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Steuernut (126) in Umfangsrich
tung verläuft und ihr radialer Abstand vom Mittel
punkt der Steuerscheibe mit zunehmendem Drehwinkel
zunimmt, und daß der Steuerstift (124) mit einer
um eine Schwenkachse (123) drehbaren Schwenkbügel
(121) verbunden ist, der ein Messer (112) der
Schneideinrichtung (110) betätigt.
16. Drucker nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuernut (126) in einem vorbestimmten
Drehwinkelbereich der Steuerscheibe (25) einen
Kurvenauslauf (140) hat, der den Steuerstift (124)
außer Eingriff mit der Steuernut (126) bringt, und
daß der Schwenkbügel (121) durch eine Feder (142)
vorgespannt ist, die das Messer (112) in eine Ru
helage bewegt.
17. Drucker nach einem der Ansprüche 13 bis 16, da
durch gekennzeichnet, daß eine Umschaltvorrichtung
(144) vorgesehen ist, die den Steuerstift (124)
beim Erreichen eines vorbestimmten radialen Ab
standes vom Mittelpunkt der Steuerscheibe (25) aus
der Steuernut (126) löst.
18. Drucker nach einem der Ansprüche 15 bis 17, da
durch gekennzeichnet, daß das Messer (112) abhän
gig vom radialen Abstand des Steuerstifts vom Mit
telpunkt der Steuerscheibe (25) den Druckträger
voll oder teilweise durchschneidet.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| TW082103581A TW216409B (en) | 1993-05-10 | 1993-05-07 | Printing machine |
| DE19934315510 DE4315510C2 (de) | 1993-05-10 | 1993-05-10 | Drucker zum zeilenweisen Bedrucken mindestens eines Druckträgers |
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| DE4315510C2 DE4315510C2 (de) | 1995-08-24 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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- 1993-05-07 TW TW082103581A patent/TW216409B/zh active
- 1993-05-10 DE DE19934315510 patent/DE4315510C2/de not_active Expired - Fee Related
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- 1994-04-08 WO PCT/DE1994/000399 patent/WO1994026529A1/de not_active Ceased
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO1994026529A1 (de) | 1994-11-24 |
| DE4315510C2 (de) | 1995-08-24 |
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