DE4314633A1 - Luftbehandlungsgerät für ein Fahrzeug - Google Patents
Luftbehandlungsgerät für ein FahrzeugInfo
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- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Luftbehandlungsgerät für
ein Fahrzeug, insbesondere ein Schienenfahrzeug.
Luftbehandlungsanlagen in Schienenfahrzeugen werden mit den
Fahrzeugen angepaßten Luftmengen betrieben. Diese Luftmen
gen setzen sich aus einer Frischluftrate (die eine Min
dest-Frischluftrate nicht unterschreiten darf) und einer
Umluftrate zusammen. Frischluftanteil, Umluftanteil und Ge
samtluftmenge werden den Anforderungen entsprechend gesteu
ert. Die zur Einstellung des Frischluftanteiles und des Um
luftanteiles erforderlichen Frischluftklappen und Umluft
klappen sind üblicherweise unabhängig vom Luftbehandlungs
gerät und lufttechnisch vor diesen Geräten im Fahrzeug un
tergebracht.
Dabei ist es von Nachteil, daß eine Funktionsprüfung der
Umluftklappen und Frischluftklappen zusammen mit dem Luft
behandlungsgerät erst nach der Montage im Fahrzeug erfolgen
kann, wodurch sich die Inbetriebnahmearbeiten verteuern und
verlängern. Je nach Zusammenwirken von Klappen und Gerät
während der Inbetriebnahmearbeiten sind zusätzliche Ein
stellungen am Gerät bzw. Einstellungskorrekturen erforder
lich.
Ein weiterer Nachteil liegt darin, daß relativ aufwendige
Einrichtungen für eine drehzahlgesteuerte Luftmengenrege
lung am Lüfter einzusetzen sind, beispielsweise ein fre
quenzvariabler Betrieb über einen Umrichter.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Luftbehand
lungsgerät für ein Fahrzeug anzugeben, das eine einfache
Luftmengenregelung und eine rationelle Montage und Inbe
triebnahme im Fahrzeug ermöglicht.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit den Merkmalen des
Oberbegriffes erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des
Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Im Unterschied zur
üblichen Technik wird demnach vorgeschlagen, ein Luftbe
handlungsgerät mit getrennten Stutzen zum Anschluß eines
Umluftansaugkanals und zum Anschluß eines Frischluftansaug
kanales zu versehen.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbe
sondere darin, daß die Umluftklappe und die Frischluft
klappe bzw. die Umluft/Frischluftklappe nicht mehr als se
parate Baukomponenten im Fahrzeug vorzusehen und zu montie
ren, sondern Bestandteile des Luftbehandlungsgerätes selbst
und damit Teile eines kompletten, einbaufertigen, werksei
tig geprüften Gerätes sind. Bei der Montage des Gerätes im
Fahrzeug sind keine Montage- und Einstellarbeiten mehr not
wendig und der Inbetriebnahmeablauf im Fahrzeug wird ver
kürzt und rationalisiert. Eine drehzahlgeregelte Luftmen
genregelung des Lüfters kann vorteilhaft entfallen, da die
Bedarfsluftmenge (Gesamtluftmenge) durch die Klappenstel
lung geregelt wird. Die Umluft- und Frischluftansaugung
(beispielsweise die Klappenendstellungen zur Gewährleistung
von Mindest-Luftmengen) wird unabhängig voneinander, jedoch
in Abhängigkeit des Fahrzeuges und seiner Ausstattung be
reits am noch nicht im Fahrzeug montierten Luftbehandlungs
gerät eingestellt. Die Steuerung der Umluftklappe und der
Frischluftklappe bzw. der Umluft/Frischluftklappe erfolgt
über den Steueranschluß des Luftbehandlungsgerätes selbst,
so daß keine separaten elektrischen Steuerleitungen und En
ergieversorgungsleitungen für die Klappenansteuerungen im
Fahrzeug zu verlegen sind. Infolge dieser Zentralisierung
der Steuerung/Regelung ist es möglich, zusätzliche Prüf-
und Überwachungsfunktionen, - insbesondere hinsichtlich des
Zusammenwirkens von Gerät bzw. Gerätekomponenten und be
stimmten Klappenstellungen einzuführen. Es können belie
bige, dem Bedarf entsprechende Klappenstellungen angefahren
und infolge hiervon die Luftmenge geregelt und die Lüfter
funktion und sonstige Baukomponentenfunktionen überwacht
bzw. geprüft werden.
Die komplette Funktionsprüfung des Luftbehandlungsgerätes
zusammen mit den Klappen bzw. der Klappe erfolgt vorteil
haft bereits vor der Montage im Fahrzeug.
Geräuschprobleme, z. B. Fahrgeräusche von außen und Lüfter
geräusche, können durch geeignete technische Maßnahmen bes
ser als bei bisherigen Lösungen behoben werden. Durch Fort
fall von Klappen im Innenraum des Fahrzeuges ist genügend
Raum vorhanden, um beispielsweise schalldämmende Umluftan
saugkanäle und/oder Frischluftansaugkanäle im Fahrzeug
(bzw. in Seitenwänden und/oder Bodenwand) vorzusehen, so
daß Geräuschbelästigungen der Fahrgäste nicht mehr auftre
ten bzw. zumindest reduziert werden.
Das Luftbehandlungsgerät mit integrierten Klappen bzw. in
tegrierter Klappe sowie die Montage im Fahrzeug sind insge
samt preisgünstiger als bei konventioneller Technik mit ge
trenntem Gerät und Klappe(n).
Die gestiegenen Anforderungen an moderne Schienen-Reisezug
wagen hinsichtlich Geräuschemission, Luftverteilung, Wagen-
und Innendesign können bei Einsatz des erfindungsgemäßen
Luftbehandlungsgerätes eingehalten werden, da durch Fort
fall von störenden Bauelementen innerhalb des Wagens neue,
zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet werden, sei
es hinsichtlich des Design oder sei es hinsichtlich techni
scher Problemlösungen (Geräuschemissionen, Luftverteilung).
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert. Es zeigt
Fig. 1 das Luftfluß-Schema einer Anlage mit Luftbe
handlungsgerät mit integrierter Umluftklappe
und Frischluftklappe,
Fig. 2 ein Luftbehandlungsgerät für ein Fahrzeug mit
Umluftklappe und Frischluftklappe,
Fig. 3 eine Sicht auf das Gerät gemäß Fig. 2,
Fig. 4 ein Luftbehandlungsgerät für ein Fahrzeug mit
Umluft/Frischluftklappe(n),
Fig. 5 eine Variante zum Gerät gemäß Fig. 4,
Fig. 6 eine Draufsicht auf einen an das Luftbehand
lungsgerät anschließbaren Umluftansaugkanal,
Fig. 7 eine Seitenansicht des Kanales gemäß Fig. 6.
In Fig. 1 ist das Luftfluß-Schema einer Anlage mit Luftbe
handlungsgerät mit integrierter Umluftklappe und Frisch
luftklappe dargestellt. Es sind die beiden Wagen-Seiten
wände 19, 20 sowie der Wagenboden 21 eines Schienenfahrzeu
ges zu erkennen. Unterhalb des Wagenbodens 21 ist ein Luft
behandlungsgerät 1 montiert, das über einen Umluftansaug
kanal 27 mit Ansaugöffnung 30 Umluft aus dem Fahrgastraum
22 sowie über einen Frischluftkanal 28 mit Ansaugöffnung 31
Frischluft ansaugt. Es ist angedeutet, daß die Kanäle durch
Klappen verschließbar sind. Die aus dem Umluftstrom und dem
Frischluftstrom zusammengesetzte Gesamtluftmenge wird
mittels eines Luftfilters 23 gereinigt sowie bedarfsweise
mittels eines Kühlaggregates 25 abgekühlt oder mittels
eines Heizaggregates 26 erwärmt. Die derart aufbereitete
Gesamtluftmenge strömt über einen Zuluftkanal 29 mit
Austrittsöffnung 32 vom Luftbehandlungsgerät 1 in den
Fahrgastraum 22. Ein lufttechnisch nach dem Luftfilter 23
angeordneter Lüfter 24 bewirkt die Umluft- bzw. Frischluft
ansaugung. Die Luftströmung ist durch Pfeile gekennzeich
net.
Dabei ist es selbstverständlich auch möglich, ein Luftbe
handlungsgerät vorzusehen, das lediglich ein Heizaggregat,
jedoch kein Kühlaggregat bzw. lediglich ein Kühlaggregat,
jedoch kein Heizaggregat aufweist.
In Fig. 2 ist ein Luftbehandlungsgerät für ein Fahrzeug
mit Umluftklappe und Frischluftklappe dargestellt. Das
Luftbehandlungsgerät 1 weist ein von zwei gemeinsam oder
getrennt angeordneten Stutzen 3, 4 durchbrochenes Gehäuse
auf. Die Stutzen 3, 4 befinden sich an der Oberseite des
Gehäuses 2. Der Stutzen 3 dient zum Anschluß eines Umluft
ansaugkanales und der Stutzen 4 zur Verbindung mit einem
Frischluftansaugkanal. Beide Stutzen 3, 4 sind durch ge
trennte Klappen verschließbar. Eine Umluftklappe 5 mit
Drehachse 6 dient zur Dosierung des Umluftstromes und eine
Frischluftklappe 8 mit Drehachse 9 zur Einstellung des
Frischluftstromes.
Durch exakt einstellbare Restöffnungen in den Klappen
selbst ist eine genaue Einstellung der bei Klappen-Endstel
lung wirksamen Mindestmengen von Umluft- und Frischluft
möglich.
Dichtungen 7 bzw. 10 an den Stutzen 3 bzw. 4 gewährleisten
insbesondere eine einwandfreie Einstellung hinsichtlich der
Mindest-Luftmengen, wenn sich die Klappen 5 bzw. 8 in der
Stellung "Zu" befinden. Die Schwenkbereiche der Klappen so
wie die Stellungen "Auf" sind gestrichelt gekennzeichnet.
Die Klappen können bedarfsweise auch in beliebigen Zwi
schenstellungen arretiert werden. Die Bewegung der Klappen
in die gewünschte Stellung erfolgt über Klappenansteuerun
gen, insbesondere Stellmotoren, die an den Drehachsen 6, 9
für jede der Klappen getrennt angreifen. Die Beeinflussung
der Klappenansteuerungen erfolgt vorzugsweise durch die
Steuer- und Regeleinrichtung des Luftbehandlungsgerätes 1,
wie eingangsseitig bereits erläutert.
Die aus dem Frischluftstrom und dem Umluftstrom gebildete
und durch einen Pfeil gekennzeichnete Gesamtluftmenge ge
langt über das Luftfilter 23 zum Kühl- und/oder Heizaggre
gat des Luftbehandlungsgerätes, wie dies auch bei allgemein
bekannten Luftbehandlungsgeräten üblich ist.
In Fig. 3 ist eine Sicht auf das Gerät gemäß Fig. 2 dar
gestellt. Es sind das von den Stutzen 3, 4 durchbrochene
Gehäuse 2 des Luftbehandlungsgerätes 1 sowie die Umluft
klappe 5 und die Frischluftklappe 8 zu erkennen. Wie be
reits unter Fig. 2 angedeutet, besteht eine Variante
darin, einen Stutzen vorzusehen, der durch eine Zwischen
wand Umluft- und Frischluftkanal trennt ("gemeinsam ange
ordnete" Stutzen).
In Fig. 4 ist ein Luftbehandlungsgerät 11 für ein Fahrzeug
mit Umluft/Frischluftklappe dargestellt. Bei diesem Gerät
befindet sich ein zum Anschluß eines Umluftansaugkanals ge
eigneter Stutzen 13 auf der Oberseite des Gerätes und
durchbricht das Gehäuse 12, während ein Stutzen 14 zur Ver
bindung mit einem Frischluftansaugkanal an einer Seitenwand
des Gerätes vorgesehen ist. Selbstverständlich ist es be
darfsweise auch möglich, den Stutzen 13 an der Seitenwand
und den Stutzen 14 an der Oberseite des Gerätes 11 anzuord
nen. Zur Dosierung des Frischluftstromes und des Umluft
stromes ist eine Umluft/Frischluftklappe 15 mit Drehachse 16
vorgesehen, die in ihren gestrichelt dargestellten End
stellungen den Stutzen 13 bzw. den Stutzen 14 verschließt
und die selbstverständlich in beliebigen Zwischenstellungen
zwischen beiden Endstellungen arretierbar ist. Der Schwenk
bereich der Klappe 15 ist gestrichelt angedeutet. Dichtun
gen 17 bzw. 18 gewährleisten den Abschluß zwischen Um
luft/Frischluftklappe 15 und Stutzen 13 bzw. Stutzen 14,
wenn sich die Klappe in entsprechender Endstellung befin
det, sowie die einwandfreie Einstellung der Mindestluftmen
gen, wie bereits unter Fig. 2 erläutert. Die über die Um
luft/Frischluftklappe 15 eingestellten Anteile der Frisch
luft und der Umluft gelangen als Gesamtluftmenge zum
Luftfilter 23, was durch einen Pfeil gekennzeichnet ist.
In Fig. 5 ist eine Variante zum Gerät gemäß Fig. 4 darge
stellt, und zwar eine doppelseitige Umluft- oder Frisch
luftansaugung. Das gezeigte Luftbehandlungsgerät 11′ weist
einen Stutzen 13′ zur Umluftansaugung auf, dessen Quer
schnittsöffnung mittels zweier Umluft/Frischluftklappen
15′, 15′′ einstellbar ist. An zwei Seitenwänden des Gehäu
ses 12′ befinden sich Stutzen 14′, 14′′ für Frischluftan
saugung. Dabei wird die Querschnittsöffnung des Stutzens
14′ mittels Klappe 15′ und die Querschnittsöffnung des
Stutzens 14′′ mittels Klappe 15′′ eingestellt. Die Funkti
onsweise ist wie unter Fig. 4 beschrieben. Es ist selbst
verständlich auch möglich, zwei seitliche Stutzen zur Um
luftansaugung und einen Stutzen zur Frischluftansaugung
vorzusehen.
In Fig. 6 ist eine Draufsicht auf einen an das Luftbehand
lungsgerät anschließbaren Umluftansaugkanal dargestellt. Es
ist ein Umluftansaugkanal 27 mit Ansaugöffnung 30 zum Fahr
gastraum zu erkennen. Die Umluftklappe 5 des Luftbehand
lungsgerätes ist angedeutet. Der angesaugte Umluftstrom ist
als Pfeil gekennzeichnet. Die Innenwandung des Umluftan
saugkanals 27 ist mit einem Schalldämm-Material 33 bedeckt.
Durch entsprechende Ausbildung des schallgedämmten Umluft
ansaugkanales 27 (Schalldämmstrecke) ist gewährleistet, daß
keine Lüftergeräusche des Luftbehandlungsgerätes in den
Fahrzeuginnenraum gelangen können.
In Fig. 7 ist eine Seitenansicht des Kanales gemäß Fig. 6
dargestellt. Es ist der mittels Schalldämm-Material 33 ge
dämmte, den Wagenboden 21 durchstoßende und in einen Stut
zen des Luftbehandlungsgerätes 1 mündende Luftansaugkanal
27 zu erkennen. Die Ansaugöffnung 30 zum Fahrgastraum sowie
die hierzu versetzt angeordnete Umluftklappe 5 sind ange
deutet.
Claims (11)
1. Luftbehandlungsgerät für ein Fahrzeug, dadurch ge
kennzeichnet, daß mindestens ein Stutzen (3, 13, 13′) zum An
schluß eines Umluftansaugkanales sowie mindestens ein Stut
zen (4, 14, 14′, 14′′) zum Anschluß eines Frischluftansaugka
nales vorgesehen sind und daß der Frischluftanteil und der
Umluftanteil durch mindestens eine die Luftdurchströmung
der Stutzen regulierende Klappe (5, 8, 15, 15′, 15′′) einstell
bar sind.
2. Luftbehandlungsgerät nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß jedem Stutzen (3, 4) eine eigene Klappe
(5, 6) zugeordnet ist.
3. Luftbehandlungsgerät nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß zwei Stutzen (13, 14) eine einzige Klappe
(15) zugeordnet ist, die in jeder ihrer Endstellungen einen
Stutzen verschließt und gleichzeitig den jeweils anderen
Stutzen öffnet.
4. Luftbehandlungsgerät nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß einem ersten Stutzen (13′) zwei Klappen
(15′, 15′′) zugeordnet sind und jede Klappe ferner die Luft
strömung eines weiteren Stutzens (14′, 14′′) reguliert, wo
bei in der ersten Endstellung der Klappen der erste Stutzen
verschlossen und die weiteren Stutzen geöffnet sowie in der
zweiten Endstellung der Klappe der erste Stutzen geöffnet
und die weiteren Stutzen geschlossen werden.
5. Luftbehandlungsgerät nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß einer der Stutzen (13) an der Oberseite
und einer der Stutzen (14) an einer Seitenwand des Gerätes
(11) angeordnet ist.
6. Luftbehandlungsgerät nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß der erste Stutzen (13′) an der Oberseite
und die weiteren Stutzen (14′, 14′′) an Seitenwänden des Ge
rätes (11′) angeordnet sind.
7. Luftbehandlungsgerät nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß beide Stutzen (3, 4) an der Oberseite des
Gerätes (1) angeordnet sind.
8. Luftbehandlungsgerät nach einem der Ansprüche 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen
(5, 8, 15, 15′, 15′′) zur Gewährleistung von Mindestluftmengen
einstellbare Restöffnungen haben.
9. Luftbehandlungsgerät nach einem der Ansprüche 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen
(5, 8, 15, 15′, 15′′) über Drehachsen (6, 9, 16) am Gehäuse
(2, 12, 12′) des Gerätes (1, 11, 11′) befestigt sind, wobei die
Klappenansteuerungen zur Betätigung der Klappen auf diese
Drehachsen wirken.
10. Luftbehandlungsgerät nach Anspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß als Klappenansteuerungen Stellantriebe
eingesetzt sind.
11. Luftbehandlungsgerät nach Anspruch 9 und/oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klappenansteuerungen zur
Betätigung der Klappen (5, 8, 15, 15′, 15′′) durch die Regel-
und Steuereinrichtung der Luftbehandlungsanlage bzw. des
Gerätes (1, 11, 11′) beeinflußbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934314633 DE4314633A1 (de) | 1993-05-04 | 1993-05-04 | Luftbehandlungsgerät für ein Fahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19934314633 DE4314633A1 (de) | 1993-05-04 | 1993-05-04 | Luftbehandlungsgerät für ein Fahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4314633A1 true DE4314633A1 (de) | 1994-11-10 |
Family
ID=6487087
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934314633 Withdrawn DE4314633A1 (de) | 1993-05-04 | 1993-05-04 | Luftbehandlungsgerät für ein Fahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4314633A1 (de) |
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- 1993-05-04 DE DE19934314633 patent/DE4314633A1/de not_active Withdrawn
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