DE4312770A1 - Phasenstromabtrennung für einen Schalter - Google Patents
Phasenstromabtrennung für einen SchalterInfo
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Description
Ein üblicher mehrphasiger Schalter erzeugt während des
Stromunterbrechungszustandes ionisierte Gase in jeder Phase
des Schalters. Moderne Schalterkonstruktionen sind
kompakter und erzeugen zusätzliche Leistung in kleineren
Räumen als konventionelle Schalter. Aufgrund der
Verkleinerung des Innenraumes und der vergrößerten
Leistungserzeugung sind die erzeugten Gase intensiver und
auf höheren Temperaturen. Wenn ein kompakter Strombe
begrenzungsschalter, wie er in der US-PS 49 63 849
beschrieben ist, in einer industriellen Energieverteilungs
schaltung verwendet wird, werden während einer Überstrom
unterbrechung intensive Lichtbogengase erzeugt. Diese eine
hohe Temperatur aufweisenden Gase müssen das Schalter
gehäuse verlassen können, um zu verhindern, daß das
Schaltergehäuse überbeansprucht wird.
Ventilierte Schalter
sorgen für Öffnungen in dem Schaltergehäuse, damit die
ionisierten Gase in einer gesteuerten Weise aus dem
Schalter austreten können.
Die US-Patentanmeldung 07/736,673, angemeldet am 26. Juli
1991, mit der Bezeichnung "Molded Case Circuit Braker Arc
Exhaust Gas Controller" gibt eine Einrichtung an zum
Steuern des Austrittes von Gasen aus dem Schaltergehäuse.
Die Lichtbogengase, die durch den Ventilationsschlitz von
einer Leitungsanschlußkammer austreten, müssen daran
gehindert werden, mit einem Leitungsanschlußverbinder
innerhalb einer benachbarten Leitungsanschlußkammer in
Kontakt zu kommen, um einen sogenannten "Phase-zu-Phase"-
Fehler zu verhindern. Die typische Lösung, um das Auftreten
eines Kurzschlusses zwischen den Leitungsendeleitern von
unterschiedlichen Phasen zu verhindern, besteht darin,
jeden Leiter mit Isolierband zu umwickeln. Diese Praxis ist
arbeitsintensiv und teuer.
Die deutsche Patentanmeldung P 43 03 550.7 mit der Be
zeichnung "Lichtbogengeschützter Formgehäuseschalter"
beschreibt eine Einrichtung zum Vermindern der Intensität
der austretenden Lichtbogengase, so daß die verbindenden
Sammelleiter nicht separat abgeschirmt sein müssen. Es
müssen gewisse Mittel verwendet werden, um zu verhindern,
daß die ionisierten Gase mit der zugeordneten geerdeten
Umhüllung in Kontakt kommen, um dadurch das Auftreten eines
sogenannten "Phase-zu-Erde"-Fehlers zu verhindern.
Befestigungsglieder, wie beispielsweise Schrauben, die den
Schalter an der Leistungsentnahmeumhüllung befestigen,
befinden sich in großer Nähe zu den Leitungsendeleitern.
Der große Strom, der durch diese Leiter fließt, kann durch
einen Lichtbogen überschlagen und einen Kurzschluß
bewirken. Diesem Problem versucht man häufig dadurch zu
begegnen, daß isolierendes Epoxid aufgebracht wird, um die
Schrauben zu isolieren; dies ist aber eine kostspielige
Praxis, die zusätzlichen Raum erfordert. Das Aufbringen von
Epoxid, das häufig "Einbetten" oder "Vergießen" genannt
wird, wird problematisch, wenn die Anordnung zerlegt werden
muß und ein Monteur Zugang zu den Schrauben haben muß.
Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, Gase, die aus
den Schalterphasen austreten, anders zu richten und Leiter
von benachbarten Phasen voneinander zu isolieren, um
Kurzschlüsse zu verhindern, ohne ein Umwickeln der
leitenden Verbindungsstücke zu erfordern, die an dem
Schalter befestigt sind.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, die
Schalterbefestigungsschrauben zu isolieren, um das
Auftreten von Kurzschlüssen zwischen den Schrauben und den
Leitern innerhalb der Leistungsentnahmeeinrichtung zu
verhindern.
Erfindungsgemäß sind eine Leitungsende-Phasenabtrennung und
Phasenisolationskappen vorgesehen. Die Leitungsende-Phasen
abtrennung besteht aus einer Y-förmigen Kunststoff-
Trennwand, die über dem Leitungsende des Schalters so
angeordnet ist, daß Lichtbogengase, die in jeder Phase des
Schalters erzeugt werden, voneinander weg gerichtet werden.
Die Abtrennung bzw. Trennwand trennt auch leitende Mittel
am Leitungsende einer Phase von denjenigen einer
benachbarten Phase, so daß das Auftreten eines Phase-zu-
Phase-Fehlers verhindert ist. Die Phasenisolationskappen
sind über den Befestigungsschrauben angeordnet, die
zwischen den Schalterphasen in großer Nähe zu den
Leitungsanschlüssen angeordnet sind, so daß verhindert ist,
daß Strom auf die Befestigungsschrauben übertritt.
Die Erfindung wird nun mit weiteren Merkmalen und Vorteilen
anhand der Beschreibung und Zeichnung von Ausführungsbei
spielen näher erläutert.
Fig. 1 ist eine perspektivische aufgeschnittene
Ansicht von oben auf einen Schalter und eine Steckerbasis-
Unteranordnung, die ein Ausführungsbeispiel der Phasen
abtrennung und Phasenisolationskappe gemäß der Erfindung
verwendet.
Fig. 2 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht
von oben auf die Phasenisolationskappe gemäß der Erfindung.
Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht von oben auf
einen Teil des Schalters gemäß Fig. 1, wobei die Phasen
isolationskappe darauf angebracht ist.
Fig. 4 ist eine auseinandergezogene perspektivische
Ansicht von oben auf die Phasenabtrennungs- und die
Steckerbasis-Unteranordnung gemäß Fig. 1.
Ein Energieverteilungssystem besteht aus mehreren
Sammelschienen, die Elektrizität durch mehrere Verbindungs
glieder zu Schaltern liefern, die in der Leistungsentnahme
anordnung angeordnet sind, die an den Sammelschienen
befestigt ist. Eine derartige Leistungsentnahmeanordnung
ist ein kastenähnliches Metallgehäuse, das eine in Fig. 1
gezeigte Unteranordnung 10 enthält, die einen mehrphasigen
Schalter 12 aufweist, der die Leistung über Leiterverbinder
zu zugeordneten Geräten (nicht gezeigt) liefert. Eine
Steckerbasisanordnung 14 trägt Stecker 16, 18, die an dem
einen Ende auf die Sammelschienen (nicht gezeigt) geklemmt
werden und an dem anderen Ende an leitenden Verbindungs
gliedern 20 und Phasenbändern 23, 24 befestigt sind, die
ihrerseits mit Leitungsbändern 28-30 verbunden sind, die
jeweils einer Phase des Schalters 12 entsprechen. Die
Leitungsbänder 28-30 (siehe Fig. 3), die auf einem
Leitungsende 34 des Schalters 12 angeordnet sind, sind
einstückig mit einem Betätigungsmechanismus verbunden, der
in dem Schalter enthalten ist. Der ventilierte Schalter 12
besteht aus einem Unterteil 36 aus geformten Kunststoff und
einer Abdeckung 38 aus geformten Kunststoff, die ein
Gehäuse 46 bilden, das langgestreckte Schlitze 50, 51
aufweist, die auf dem Leitungsendeabschnitt 34 davon und
zentral zwischen den Phasen angeordnet sind. Jede Phase
eines Schalters weist Ventilationsschlitze 40-42 auf, die
in der Schalterabdeckung 38 angeordnet sind. Wie am besten
aus Fig. 3 ersichtlich ist, nehmen Befestigungslöcher 54,
55, die direkt unterhalb der Schlitze 50, 51 angeordnet
sind, Schrauben 57 auf, die den Schalter an dem
Leistungsentnahmegehäuse befestigen.
Fig. 2 zeigt eine Phasenisolationskappe 60, die
einen zylindrischen Hohlkörper 62 aufweist, dessen eine
Seite geschlossen ist, um einen oberen Abschnitt 64 davon
zu bilden. Die Kappe 60 weist ferner eine im wesentlichen
rechteckige Vertiefung 66 auf, die in dem oberen Abschnitt
64 ausgebildet ist und sich über ihre Oberfläche erstreckt.
Ein Positionierungsansatz 68, der auf dem zylindrischen
Hohlkörper 62 direkt unterhalb dem einen Ende der
Vertiefung 66 angeordnet ist, hat eine im wesentlichen
rechteckige Form und steht radial nach außen vor.
Wie in Fig. 3 angedeutet ist, paßt die Kappe 60 in
die Befestigungslöcher 54, 55 über den Schrauben 57, so daß
der Positionierungsansatz 68 in den unteren Abschnitt der
langgestreckten Schlitze 50, 51 paßt und somit die Kappe in
ihrer Lage befestigt. Der Positionierungsansatz 68 stellt
eine richtige Ausrichtung der Kappe innerhalb des
Befestigungsloches sicher, so daß die Vertiefung 66 in
paralleler Richtung zu den langgestreckten Schlitzen 50, 51
in dem Schalter 12 orientiert ist. Die Kappe isoliert die
Schrauben 57, die in den Befestigungslöchern 54, 55
angeordnet sind, von den stromführenden Bändern und den
Leitungsbändern, die sich in großer Nähe dazu befinden, um
zu verhindern, daß Strom auf die Schrauben übertragen wird
und ein externer Kurzschlußzustand herbeigeführt wird. Die
Kappe 60 ist aus einem isolierenden Kunststoff geformt, um
ein wiederverwendbares Mittel zum elektrischen Isolieren
der Schrauben zu bilden.
Eine Phasenabtrennung bzw. -Trennwand 70, wie sie in
den Fig. 1 und 4 gezeigt ist, besteht aus zwei im
wesentlichen symmetrischen Wandabschnitten 72, 74, die
jeweils die Form einer abgestuften Wand haben, die
spiegelbildlich angeordnet sind und deren untere Stufen
aneinander befestigt sind, um einen Basisabschnitt 76 für
eine insgesamt Y-förmige Anordnung zu bilden. Der obere
Stufenabschnitt von jedem abgestuften Wandabschnitt hat
einen Flansch 78, 80, der sich nach vorne erstreckt. Die
abgestufte Form der Abtrennung 70 erleichtert das Einsetzen
in die Steckerbasis 14. Die Flansche 78, 80 der Abtrennung
gleiten in die langgestreckten Schlitze 50, 51 des
Schalters und sind in die Vertiefungen 66 der Phasenkappe
60 (siehe Fig. 3) eingepaßt. Die abgestuften Wandabschnitte
72, 74 und die Basis 76 sind sandwichartig zwischen den
Verbindungsgliedern 20 angeordnet und sind auf der
Steckerbasis 14 so angeordnet, daß der Basisabschnitt 76
die einzelnen Verbindungsglieder voneinander und die
einzelnen Phasenbänder 23 voneinander trennt. Die Form der
Wände 72, 74 wird im wesentlichen vollständig durch die
Geometrie und Anordnung der Verbindungsglieder und Phasen
bänder auf der Steckerbasis bestimmt. Ein Ausschnitt 82 (in
Fig. 4 gezeigt), der auf dem unteren Rand von dem Basisab
schnitt 76 der Abtrennung 70 angeordnet ist, paßt in die
Steckerbasis 14 und stellt eine Ausrichtung innerhalb der
Steckerbasis sicher und eliminiert das Erfordernis für
Befestigungsmittel und eine kostenintensive Montage.
Ein langgestreckter Schlitz 86, der auf einem offenen
Ende des Basisabschnittes der Abtrennung 70 angeordnet ist,
erleichtert das ineinandergreifende Einsetzen eines
Wandisolators 88, wie es in Fig. 1 gezeigt ist, um zu
verhindern, daß Elektrizität von den Leitern zu dem
Metallgehäuse der Leistungsentnahmeanordnung fließt, die
sehr nahe angeordnet ist. Der Wandisolator 88 ist ein
flaches Stück aus Kunststoff mit einem entsprechenden
Schlitz 90 auf seinem unteren Abschnitt. Der Wandisolator
88 läßt sich auf die Abtrennung schieben, so daß die
Schlitze 86, 90 ineinander eingreifen.
Bei einer Stromunterbrechung in dem Schalter 12
werden Lichtbogengase in jeder der getrennten Phasen des
Schalters erzeugt und durch die Ventilationsschlitze 40-42
abgegeben. Die Abtrennung 70 trennt Abgase, die aus den
einzelnen Ventilationsschlitzen austreten, von einem
Kontakt mit den Verbindungsgliedern 20 und den Bändern 23
der unterschiedlichen Phasen. Demzufolge wird verhindert,
daß Lichtbogengase von der einen Phase mit den Verbin
dungsgliedern von einer anderen Phase in Kontakt kommen,
und dadurch wird ein Kurzschluß verhindert. Die Gase, die
aus dem Ventilationsschlitz 41 der mittleren Phase
austreten, bleiben in der mittleren Kammer, die durch die
Abtrennungswände gebildet wird, wodurch sie gekühlt und
deionisiert werden. Die Abtrennung eliminiert auch das
Erfordernis, die Verbindungsglieder mit Isoliermaterial zu
überdecken. Das bevorzugte Ausführungsbeispiel der
Erfindung wird aus plattenförmigem Phenolharz gefertigt,
wie es beispielsweise unter dem Handelsnamen Lexan
erhältlich ist, obwohl auch andere isolierende Kunststoff
materialien verwendet werden können.
Claims (12)
1. Phasenstromabtrennung für Formgehäuseschalter,
gekennzeichnet durch:
eine elektrisch isolierte Basis (76), ein Paar elektrisch isolierter Wände (72, 74), die mit der Basis (76) verbunden sind und sich koplanar mit dieser erstrecken, und
ein Paar versetzter Flansche (78, 80), die von den Wände (72, 74) ausgehen und für eine Befestigung an dem einen Ende von einem Formgehäusehalter ausgebildet sind.
eine elektrisch isolierte Basis (76), ein Paar elektrisch isolierter Wände (72, 74), die mit der Basis (76) verbunden sind und sich koplanar mit dieser erstrecken, und
ein Paar versetzter Flansche (78, 80), die von den Wände (72, 74) ausgehen und für eine Befestigung an dem einen Ende von einem Formgehäusehalter ausgebildet sind.
2. Phasenstromabtrennung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Basis (76), die Wände (72, 74) und
die Flansche (78, 80) einstückig in einer einzigen Einheit
ausgebildet sind.
3. Phasenstromabtrennung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die elektrisch isolierende Basis (76)
Kunststoff aufweist.
4. Phasenstromabtrennung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Flansche (78, 80) Ränder aufweisen,
die in entsprechende Schlitze (50, 51) passen, die in
äußeren Verlängerungen eines Gehäuses eines Formgehäuse
schalters ausgebildet sind, wobei die Ränder für eine Preß
passungsbefestigung in den zugeordneten Schlitzen
angeordnet sind.
5. Phasenstromabtrennung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei Isolierkappen (60) vorgesehen
sind, die auf dem einen Ende einen Querschlitz (66)
aufweisen und die in kreisförmigen Vertiefungen (54, 55)
aufnehmbar sind, die an dem einen Ende des Gehäuses des
Formgehäuseschalters ausgebildet sind.
6. Phasenstromabtrennung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß von einem gegenüberliegenden Ende der
Kappen (60) ein Ansatzstück (68) ausgeht, das in einem
unteren Abschnitt von den entsprechenden Schlitzen (50, 51)
aufnehmbar ist.
7. Phasenstromabtrennung nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Flansche (78, 80) einen gewinkelten
unteren Teil aufweisen, von dem der eine Rand in dem Quer
schlitz (66) aufgenommen ist und dadurch die Flansche (78,
80) gegen das eine Ende von einem Schaltergehäuse gehalten
sind.
8. Formgehäuseschalter mit einem erhöhten Strom
unterbrechungsvermögen, gekennzeichnet durch:
ein Unterteil (36) und eine Abdeckung (38) aus Kunststoff, die aneinander befestigt sind zur Bildung eines Schaltergehäuses (46), wobei die Abdeckung Ausgangsöffnungen (40-42) aufweist, die an dem einen Ende des Gehäuses angeordnet sind,
zwei gerade Verlängerungen, die auf dem einen Ende ausgebildet sind und einen geraden Schlitz (50, 51) aufweisen, der in einem äußeren Rand der Verlängerungen ausgebildet ist,
einen einteiligen Gasverteiler (70), der an dem einen Ende befestigt ist und der zwei Flansche (78, 80) aufweist, die von zwei parallelen Wänden (72, 74) ausgehen, wobei ein vorderer Rand der Flansche in dem geraden Schlitz (50, 51) gehaltert ist für eine Positionierung der Wände zwischen den Auslaßöffnungen (40-42) und deren Außenraum,
wodurch die Abgase, die aus einer der Auslaßöffnungen (40-42) austreten, daran gehindert sind, sich mit Abgasen zu vermischen, die aus einer benachbarten Auslaßöffnung austreten.
ein Unterteil (36) und eine Abdeckung (38) aus Kunststoff, die aneinander befestigt sind zur Bildung eines Schaltergehäuses (46), wobei die Abdeckung Ausgangsöffnungen (40-42) aufweist, die an dem einen Ende des Gehäuses angeordnet sind,
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wodurch die Abgase, die aus einer der Auslaßöffnungen (40-42) austreten, daran gehindert sind, sich mit Abgasen zu vermischen, die aus einer benachbarten Auslaßöffnung austreten.
9. Formgehäuseschalter nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei kreisförmige Aussparungen (54, 55)
in dem Gehäuse unter den geraden Verlängerungen ausgebildet
sind, wobei in den Aussparungen Mittel (57) aufnehmbar
sind, die das Gehäuse an einer Halterung befestigen.
10. Formgehäuseschalter nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß in wenigstens einer der Aussparungen
eine Halterungskappe (60) angeordnet ist, in deren
Deckfläche ein Querschlitz (66) ausgebildet ist.
11. Formgehäuseschalter nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß ein unterer Rand der Flansche (78, 80)
in dem Querschlitz (66) aufgenommen ist für eine Abstützung
des Verteilers (70) an dem Schaltergehäuse.
12. Formgehäuseschalter nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß von einer unteren Oberfläche der Kappe
(60) ein Ansatzstück (68) ausgeht, das in einem unteren
Teil des geraden Schlitzes (50, 51) gehaltert ist für eine
Halterung der Kappe (60) auf dem Schaltergehäuse.
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- 1993-04-08 CA CA002093711A patent/CA2093711A1/en not_active Abandoned
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| Date | Code | Title | Description |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |