DE4311343A1 - Mähmaschine, insbesondere Rasenmäher - Google Patents
Mähmaschine, insbesondere RasenmäherInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Mähmaschine, insbesondere
einen Rasenmäher derjenigen Bauart, bei der ein in der Drauf
sicht T-förmiger über wenigstens ein um eine vertikale Achse
drehbar aufgehängtes Vorderrad und zwei Hiterräder gegen den
Boden abgestützter selbsttragender Rahmen, einen Antriebsmotor
samt Getriebe- und Kraftübertragungseinheiten, ein rotierendes
Schneidorgan und eine einen Förderkanal umfassenden Mähgutför
dereinrichtung sowie eine Einrichtung zur Aufnahme und/oder
Behandlung des Mähgutes trägt, wobei der Auslaßöffnung des
Förderkanales eine Einrichtung zur Zerkleinerung und eine Ein
richtung zur Entsaftung des Mähgutes nachgeschaltet ist, und
die Entsaftungseinrichtung eine drehangetriebene Preßschnecke
sowie eine wenigstens über einen Teil ihres Umfanges hin mit
Saftauslaßöffnungen versehene Preßtrommel umfaßt.
Eine in der Art eines Rasenmähers dieser Bauart ausgebildete
Mähmaschine ist aus der DE-OS 41 23 175 bekannt, wobei vorge
sehen ist, daß das Mähgut mittels einem von einem glockenför
mig gestalteten Mähorgan erzeugten Luftstromes durch einen För
derkanal abgefördert wird und daß der Auslaßöffnung dieses
Förderkanales zunächst eine Einrichtung zur Zerkleinerung und
an diese anschließend eine Einrichtung zur Entsaftung des Mäh
gutes nachgeschaltet ist, wobei die Zerkleinerungseinheit als
Häckselwerk ausgebildet und vermittels eines Einlauftrichters
an den Förderkanal angeschlossen ist. Die Entsaftungseinrich
tung besteht bei diesem bekannten Rasenmäher aus einer eine
drehangetriebene Preßschnecke aufnehmenden und wenigstens
über einen Teil ihres Umfanges hin mit Saftauslaßöffnungen
versehenen Preßtrommel und nachgeschaltetem Trockengut-Sam
melkasten. Angestrebt wird dabei durch die Anwendung einer
das Mähgut entsaftenden und dabei zugleich auch die verblei
benden festen Rückstände wenigstens in einem gewissen Umfang
pressenden Einrichtung das Volumen des anfallenden Mähgutes
um einen sehr großen Betrag, zu verringern, derart, daß der
verbleibende weitgehend trockene Rest entweder problemlos und
ohne großen Arbeitsaufwand über die allgemeine Abfallentsor
gung oder aber nach völliger Trocknung dem Boden wieder zu
rückgegeben werden kann. Ein mit einer ähnlichen Entsaftungs
einrichtung aber ohne vorgeschaltete Zerkleinerungseinrichtung
ausgestatteter Rasenmäher ist ferner aus der WO-OS 82/01115
bekannt.
Nachteilig an beiden bekannten Bauarten einer, in den angezo
genen Fällen jeweils als Rasenmäher ausgebildeten Mähmaschine
ist die Tatsache, daß, wenigstens im überwiegenden Umfang,
als Halmfrucht anfallendes Mähgut, wenn überhaupt, so in einer
Schneckenpresse nur unter Einsatz eines hohen Energieaufwandes
im gewünschten bzw. erforderlichen Umfang entsaftet werden
kann.
Ausgehend von einer Mähmaschine und insbesondere ausgehend
von einem Rasenmäher der eingangs beschriebenen Bauart liegt
der Erfindung die Aufgabe zugrunde die Einrichtung zur Verrin
gerung des zu entsorgenden Volumens des Mähgutes in Richtung
auf eine weitgehendste Entsaftung des Mähgutes bei geringst
möglichem Einsatz an Antriebsenergie weiter zu verbessern und
zugleich deren Betriebssicherheit zu gewährleisten bzw. zu
erhöhen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch
gelöst, daß der Entsaftungseinrichtung eine mit einer Zwangs
förderung ausgestattete Einrichtung zur Fein- oder Feinstzer
kleinerung des Mähgutes vorgeschaltet ist. Das aus dem Mäh
schnitt als mehr oder minder lange Zuschnitte von Halmen oder
in geringerem Umfang auch von Blattern anfallende Mähgut kann
mittels einer Häckseleinrichtung zwar bis zu einem gewissen
Grad weiter zerkleinert werden, wird aber immer noch eine ge
wisse Länge der einzelnen Halm- oder Blattzuschnitte aufweisen,
woraus sich der Nachteil ergibt, daß auch dem weiter zerklei
nerten Mähgut mit Hilfe einer Presse das darin enthaltene Was
ser bzw. der darin enthaltene Saft nur zu einem sehr geringen
Teil entzogen werden kann, weil zum einen die zur Mitte der
Zuschnittlängen der Halme hin gelegenen Zellen im wesentlichen
unversehrt bleiben und bei dem durch einen vom Rasenmäheran
trieb abgeleiteten Pressenantrieb erreichbaren Preßdruck
nicht ausgequetscht werden können. Des weiteren führt eine
zunehmende Länge der einzelnen Zuschnitte des in die Presse
gelangenden Mähgutes auch im zunehmenden Maße zum verbacken
des Mähgutes und damit zu Verstopfungen innerhalb der Presse.
Diesem Nachteil der bekannten Bauart einer Vorrichtung zur
Verringerung des zu entsorgenden Mähgutvolumens hilft die Er
findung dadurch ab, daß sie eine Fein- oder Feinstzerkleinerung
des Mähgutes vor dessen Eintritt in die Entsaftungspresse vor
sieht. Dies ermöglicht es das Mähgut bis zu 90% zu entsaften.
Dabei ergibt sich bei geeigneter Ausbildung der Fein- oder
Feinstzerkleinerungseinrichtung zugleich auch eine erhebliche
Verringerung des Energiebedarfes der Gesamteinheit aus Zer
kleinerungs- und Entsaftungseinrichtung, ohne daß sich dadurch
der Herstellungsaufwand oder der Bedarf an Einbauraum nen
nenswert vergrößert.
Eine bevorzugte Verwirklichungsform einer Vorrichtung zur
Verringerung des zu entsorgenden Mähgutvolumens besteht darin,
daß die Einrichtung zur Feinzerkleinerung des Mähgutes eine
in einem tunnelartigen Schneckengehäuse angeordnete, angetrie
bene Förderschnecke und wenigstens eine dieser in Förderrich
tung nachgeschaltete Schneideinrichtung sowie wenigstens eine
der Schneideinrichtung nachgeschaltete Durchgangsbegrenzung
bzw. Klassiereinrichtung, insbesondere eine Lochscheibe, umfaßt.
Eine solche Ausgestaltung zeichnet sich durch eine we
nig aufwendige Herstellung und einen geringen Raumbedarf aus.
Im Einzelnen kann dabei weiter vorgesehen sein, daß die
Schneideinrichtung durch einen über eine Nabe drehsicher mit
der Schneckenwelle verbundenen Messerstern mit wenigstens zwei
Messerflügeln gebildet ist.
Nach einer anderen günstigen Verwirklichungsform kann aber
auch vorgesehen sein, daß die Schneideinrichtung durch eine
vermittels einer Nabe drehsicher mit der Schneckenwelle ver
bundene Schneidscheibe mit im Abstand voneinander angeordneten
im wesentlichen radial gerichteten Schneidkanten gebildet ist.
Die Schneidkanten können dabei z. B. entlang nierenförmiger
Durchbrechungen der Schneidscheibe ausgebildet sein.
Unabhängig davon, ob die Schneideinrichtung als Messerstern
oder als Schneidscheibe ausgebildet ist führt deren hobelnde
Arbeitsweise zu einer Zerfaserung bzw. einer gleichmäßigen
und feinen Zerkleinerung des Mähgutes, was zum einen dessen
vollständigere Entsaftung und zum anderen zugleich auch eine
erhebliche Verringerung des Energiebedarfes der Entsaftungs
einrichtung mit sich bringt.
In manchen Fällen kann es auch vorteilhaft sein, daß die Ein
richtung zur Feinzerkleinerung des Mähgutes zwei hintereinan
dergeschaltete, jeweils aus einer Schneideinrichtung und einer
Lochscheibe bestehende Feinzerkleinerungseinheiten umfaßt,
wobei die beiden hintereinandergeschalteten Feinzerkleine
rungseinheiten Zerkleinerungsstufen bilden und gegebenenfalls
untereinander unterschiedlich ausgebildet sein können derart,
daß die eine Zerkleinerungseinrichtung eine Fein- und die
andere Zerkleinerungseinrichtung eine Feinstzerkleinerungs
stufe bildet. Hierzu kann im Einzelnen vorteilhaft vorgesehen
sein, daß z. B. die Lochscheibe der ersten Zerkleinerungsstufe
größere Durchgangsöffnungen aufweist als die Lochscheibe der
zweiten Zerkleinerungsstufe. Ferner kann es vorteilhaft sein
für die erste Zerkleinerungsstufe ein Sternmesser und die
zweite Zerkleinerungsstufe eine Schneidscheibe bzw. umgekehrt
als Schneidelement einzusetzen.
Im Interesse einer möglichst kompaktbauenden Bauweise der Ge
samteinrichtung ist weiter vorgesehen, daß die Förderschnecke
der Zerkleinerungseinheit und die Preßschnecke der Entsaf
tungseinheit zueinander koaxial ausgerichtet sind und mitein
ander in Antriebsverbindung stehen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist weiter vorgesehen,
daß dem Einlaß der Feinzerkleinerungseinrichtung eine ange
triebene Zwangsfördereinrichtung für das Mährgut vorgeschaltet
ist.
Eine besonders bevorzugte Verwirklichungsform sieht dabei vor,
daß die Zwangsfördereinrichtung aus zwei unter Einschluß eines
Durchgangsspaltes angeordneten, umfangsprofilierten und gegen
sinnig rotierenden Walzen besteht, wobei eine der beiden Wal
zen angetrieben ist.
Die beiden Walzen der Zwangsfördereinrichtung sollten eine
riffelartige, längsgerichtete Umfangsprofilierung aufweisen,
um eine möglichst kontinuierliche und verstopfungsfreie För
derung des Mähgutes zu gewährleisten. Darüberhinaus ist es
vorteilhaft, daß die beiden Walzen der Zwangsfördereinrichtung
aus einem gummielastischen Material bestehen oder wenigstens
mit einer Auflage aus gummielastischem Material versehen sind,
um einen Durchgang auch dickerer Bestandteile des Mähgutes
zu ermöglichen. Eine besonders vorteilhafte Ausbildung der
Umfangsprofilierung der beiden Walzen der Zwangsfördereinrich
tung besteht dabei darin, daß die Profilierung durch radial
abstehende Noppenleisten gebildet ist und ferner darin, daß
die Noppenleisten der beiden Walzen zu deren einem Ende hin
zueinander konvergierend angeordnet sind.
Um aber trotzdem und zugleich auch im Mähgutstrom mitgeführte
feste Teile, wie beispielsweise harte Erdklumpen oder Steine
von der Zerkleinerungseinrichtung fernzuhalten und damit deren
Beschädigung oder Zerstörung auszuschließen ist nach einem
weiteren Merkmal der Erfindung noch vorgesehen, daß die beiden
Walzen der Zwangsfördereinrichtung um unter einem Winkel zur
Horizontalen bzw. zur Förderrichtung ausgerichtete Achsen ro
tierend angeordnet sind. Die beiden Walzen verwehren dabei
zum einen festen Teilen den Eintritt in die Zerkleinerungsein
richtung und bilden zum anderen gleichzeitig eine Abweisein
richtung, durch die solche feste Teile zur Seite hin aus dem
Mähgutstrom abgeleitet werden. Zu diesem Zweck ist die Aus
bildung der Umfangsprofilierung der Walzen als Noppenleisten
besonders hilfreich, da durch diese Ausbildung der Umfangspro
filierung, insbesondere im Zusammenhang mit der zu deren einem
Ende hin konvergierenden Ausrichtung der Noppenleisten ein
Auswerfereffekt erzielt wird.
In weiterer Vervollständigung der Erfindung kann schließlich
noch vorgesehen sein, daß Feinzerkleinerungseinrichtung und
Entsaftungseinrichtung zu einer Baueinheit zusammengefaßt und
quer zur Fahrtrichtung des Rasenmähers ausgerichtet angeordnet
sind, wobei der Antrieb der Förder- und der Preßschnecke
durch eine insbesondere lösbare Antriebsverbindung vom einem
anderen angetriebenen Teil des Rasenmähers abgeleitet ist.
Des weiteren kann die Preßtrommel stirnseitig mit einer oder
mehreren Austrittsöffnungen für das entsaftete Mähgut versehen
und dieser Austrittsöffnung ein Auffangbehälter nachgeschaltet
sein.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung
anhand der Zeichnung im Einzelnen beschrieben.
In der Zeichnung zeigt die
Fig. 1 eine teilweise aufgebrochene schaubildliche Darstel
lung eines Rasenmähers;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine erste Ausbildung einer
Zerkleinerungs- und Entsaftungseinheit;
Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine zweite Ausbildung einer
Zerkleinerungs- und Entsaftungseinheit;
Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine dritte Ausbildung einer
Zerkleinerungs- und Entsaftungseinheit;
Fig. 5 eine abschnittweise Draufsicht auf die Zerkleinerungs
einheit nach einer der Fig. 2 bis 4;
Fig. 6 eine Stirnansicht der Walzen einer Mähgut-Zwangsför
derung;
Fig. 7 eine Seitenansicht einer Schneidscheibe.
Ein fahrbarer Rasenmäher weist einen über ein um eine vertika
le Achse 1 drehbar aufgehängtes Vorderrad 2 und zwei an einer
starren Hinterachse gelagerten Hinterräder 3 gegen den Boden
abgestützten Rahmen 4 auf, an welchem ein Antriebsmotor 5 samt
Getriebe- 6 und Kraftübertragungseinheiten 7, sowie ein um eine
zur Achse 1 der Vorderradaufhängung konzentrische Achse rotie
rendes, glockenförmiges Schneidorgan 8, eine Verkleidung 9
und eine Einrichtung zur Aufnahme und/oder Behandlung des Mäh
gutes sowie eine Führungseinrichtung angeordnet sind. Der Rah
men 4 ist als selbsttragendes Gehäuse mit in der Draufsicht
T-förmiger Grundrißform ausgebildet und weist einen längsge
richteten Schenkel 10 sowie zwei quergerichtete Schenkel auf,
wobei an den quergerichteten Schenkeln des Rahmens wenigstens
über einen Teil der Spurbreite des Rasenmähers hin reichende
Einrichtungen zur Aufnahme und/oder Behandlung des Mähgutes,
insbesondere eine Zerkleinerungseinrichtung 16 und eine Ent
saftungseinrichtung 17 angeordnet sind. Das selbsttragende
Gehäuse 4 ist von der haubenartigen Verkleidung 9 übergriffen,
welche mit ihrem vorderen Endbereich 18 das glockenförmige
Schneidorgan 8 über- und umgreift und welche zusammen mit dem
längsgerichteten Schenkel 10 des selbsttragenden Rahmens 4
einen über die Hinterachse hinwegführenden Förderkanal 20 für
das Mähgut bildet. Die Antriebsübertragung vom Motor 5 zum
glockenförmigen Schneidorgan 8 ist durch einen Keilriementrieb
19 gebildet, welcher abtriebsseitig eine vermittels einer um
fangsverzahnten und im Rahmen 4 gelagerten Keilwellenhülse
21 mit dem Schneidorgan 8 drehsicher verbundene Riemenscheibe
22 umfaßt. Im Bereich des Überganges des längsgerichteten
Schenkels 10 zu den beiden quergerichteten Schenkeln ist der
selbsttragende Rahmens 4 bogenförmig gestaltet. In der dadurch
gebildeten zentralen Erweiterung des selbsttragenden Rahmens
4 ist ein als Zweitakt-Sternmotor ausgebildeter Antriebsmotor 5
samt Kühlgebläse 25, Abgasanlage und unterseitig an ihn an
geschlossenem Abtriebsgetriebe 6 sowie Radantrieb 28 der Hin
terräder untergebracht, wobei der Brenn- und Kühllufteinlaß
29 im einen der querrichteten Schenkel des selbsttragenden Rah
mens 4 angeordnet ist. Das motorseitige Riemenrad 30 für den
Antrieb des Schneidorganes 8 ist oberhalb des Gebläserades
25 angeordnet. Das Vorderrad 2 ist als Lenkrolle ausgebildet
und vermittels eines Joches 33 schwenkbar, dessen vertikaler
Achse 1 gegenüber vor- oder nachlaufend an einen zur Rota
tionsachse 1 des glockenförmigen Schneidorganes 8 konzentrisch
angeordneten Stehbolzen 34 angeschlossen. Der Stehbolzen 34
durchsetzt die Keilwellenhülse 22 und weist an seinem freien
oberen Ende einen manuell betätigbaren Schnellverschluß 35
und im Bereich seines unteren Endes einen ersten Bund 36, über
den er an der Unterseite 37 des kastenförmig ausgebildeten
längsgerichteten Schenkels 10 des selbsttragenden Gehäuses
4 anliegt sowie im Bereich seines oberen Endes einen weiteren
Bund 38 auf, welcher die Abstützung für die Verkleidung 9
bildet. Ein Hand-Führungsbügel 39 ist im Bereich dessen Hin
terräder an den Rasenmäher angeschlossen. Die Hinterräder 3
sind durch kotflügelartige Abdeckhauben 40 übergriffen. Das
glockenförmige Schneidorgan 8 ist als Formteil ausgebildet
und an seiner Oberseite 40 mit Gebläseschaufeln bildenden
Rippen 41 versehen, wobei die Schneidmesser 42 an radial
gerichteten Verlängerungen 43 der Verrippung 41 befestigt
sind.
Der Auslaßöffnung 44 des Förderkanales 20 ist eine Zerklei
nerungseinrichtung 16 zur Feinzerkleinerung des Mähgutes
nachgeschaltet. Die Zerkleinerungseinrichtung 16 umfaßt ein
tunnelartiges Schneckengehäuse 50 mit Einlauftrichter 51, eine
Förderschnecke 52 und eine Schneideinrichtung 53 sowie eine
mit der Förderschnecke 52 drehsicher verbundene Antriebsrie
menscheibe 54. Bei dem in der Fig. 2 dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel besteht die Schneideinrichtung 53 aus einem mit
der Welle 55 der Förderschnecke 52 drehsicher verbundenen
Sternmesser 56 und einer diesem nachgeschalteten Lochscheibe
57, welche gleichzeitig den Durchgang von der Zerkleinerungs
einrichtung 16 zur Entsaftungseinrichtung 17 bildet. Bei dem
in der Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die
Schneideinrichtung 53 aus einer ersten ein mit der Förder
schneckenwelle drehsicher verbundenes Sternmesser 56 und eine
nachgeschaltete Lochscheibe 57 umfassenden Feinzerkleinerungs
stufe und einer zweiten, eine Schneidenscheibe 58 sowie eine
nachgeschaltete und den Durchgang zur Entsaftungseinrichtung
bildende Lochscheibe 59 umfassenden Feinstzerkleinerungsstufe.
Dabei sind die Durchlaßöffnungen in der ersten Lochscheibe
57 größer als in der zweiten Lochscheibe 59, woraus eine erste
Fein- und eine zweite Feinstzerkleinerungsstufe entsteht. An
das eine Stirnende des tunnelartigen Schneckengehäuses 50 ist
eine zusammen mit einer Preßschnecke 60 die Entsaftungsein
richtung bildende Preßtrommel 61 angeschlossen, welche mit
Saftaustrittsöffnungen 62 versehen und im übrigen in zu diesem
koaxialer Ausrichtung an das Schneckengehäuse 50 der Zerklei
nerungseinrichtung 16 angeflanscht ist. Die Förderschnecke
52 der Zerkleinerungseinrichtung 16 und die Preßschnecke 60
der Entsaftungseinrichtung sind zueinander koaxial ausgerich
tet und stehen untereinander in Antriebsverbindung. Im Bereich
der Einlaßöffnung 63 des Einlaßtrichters 51 der Zerkleine
rungseinrichtung 16 sind zwei zwei zueinander parallel ausge
richtete und zwischen sich einen Spalt 64 einschließende Wal
zen 65 und 66 angeordnet, von denen die eine 66 angetrieben
ist. Die beiden Walzen 65 und 66 sind mit einer Ummantelung
67 aus einem gummielastischen Material versehen und weisen
an ihrem Außenumfang eine längsgerichtete riffelartige Profi
lierung 68 auf. Die Umfangsprofilierung der beiden Walzen 65
und 66 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel durch Noppenlei
sten gebildet, die zudem zum einen, einer Seitenöffnung 70
im Einlauftrichter 51 zugeordneten Ende der beiden Walzen 65
und 66 hin zueinander konvergierend angeordnet sind. Wie ins
besondere aus der Fig. 4 ersichtlich sind die Rotationsachsen
der beiden Walzen 65 und 66 in einem Winkel zur Förderrichtung
bzw. zur Horizontalen ausgerichtet und bilden zusammen mit
einer seitlichen Ausnehmung 70 im Einlaßtrichter eine Abweis
einrichtung zum Austrag von im Mähgutstrom evtl. enthaltener
fester Bestandteile, wie Steine oder Erdklumpen und dergl.
In der Fig. 7 ist schließlich noch eine Schneidscheibe dar
gestellt, welche mit im wesentlichen konzentrisch zu ihrer
Nabe 70 angeordneten nierenförmigen Durchbrüchen 71 versehen
ist, denen Umfangsränder Schneidkanten zum hobelnden Zerklei
nern des von der Förderschnecke 52 zwangsgefährdeten Mähgutes
bilden.
Der Antrieb der Förderschnecke 52 und damit auch der Preßschnecke
60 kann vermittels der Riemenscheibe 54 durch eine nicht
dargestellte, lösbare Antriebsverbindung vom Antriebsmotor
5 des Rasenmähers, insbesondere vermittels einer im Einzelnen
nicht gezeigten Keilriementriebes vom Hinterradantrieb des
Rasenmähers abgeleitet sein.
Claims (15)
1. Mähmaschine, insbesondere Rasenmäher derjenigen Bauart,
bei der ein in der Draufsicht T-förmiger über wenigstens
ein um eine vertikale Achse drehbar aufgehängtes Vorderrad
und zwei Hiterräder gegen den Boden abgestützter selbst
tragender Rahmen, einen Antriebsmotor samt Getriebe- und
Kraftübertragungseinheiten, ein rotierendes Schneidorgan
und eine einen Förderkanal umfassenden Mähgutförderein
richtung sowie eine Einrichtung zur Aufnahme und/oder
Behandlung des Mähgutes trägt, wobei der Auslaßöffnung
des Förderkanales eine Einrichtung zur Zerkleinerung und
eine Einrichtung zur Entsaftung des Mähgutes nachgeschal
tet ist, und die Entsaftungseinrichtung eine drehangetrie
bene Preßschnecke sowie eine wenigstens über einen Teil
ihres Umfanges hin mit Saftauslaßöffnungen versehene
Preßtrommel umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß der Ent
saftungseinrichtung (17) eine mit einer Zwangsförderung
(52) ausgestattete Einrichtung zur Fein- oder Feinstzer
kleinerung (16) des Mähgutes vorgeschaltet ist.
2. Mähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtung zur Feinzerkleinerung (16) des Mähgutes
eine in einem tunnelartigen Schneckengehäuse (SO) angeord
nete, angetriebene Förderschnecke (52) und wenigstens eine
dieser in Förderrichtung nachgeschaltete Schneideinrich
tung (53) sowie wenigstens eine der Schneideinrichtung
(53) nachgeschaltete Durchgangsbegrenzung bzw. Klassier
einrichtung, insbesondere eine Lochscheibe (57), umfaßt.
3. Mähmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneideinrichtung (53) durch einen über eine Nabe
drehsicher mit der Schneckenwelle (55) verbundenen Messer
stern (56) mit wenigstens zwei Messerflügeln gebildet ist.
4. Mähmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneideinrichtung (53) durch eine vermittels
einer Nabe drehsicher mit der Schneckenwelle (55) verbun
dene Schneidscheibe (58) mit im Abstand voneinander ange
ordneten im wesentlichen radial gerichteten Schneidkanten
gebildet ist.
5. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Einrichtung zur Feinzerkleinerung
(16) des Mähgutes zwei hintereinandergeschaltete, jeweils
aus einem Schneidelement, Messerstern (56) oder Schneid
scheibe (58), und jeweils einer Lochscheibe (57, 59) be
stehende Feinzerkleinerungseinheiten umfaßt.
6. Mähmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden hintereinandergeschalteten Feinzerkleinerungs
einheiten Zerkleinerungsstufen bilden und gegebenenfalls
untereinander unterschiedlich ausgebildet sind, dahinge
hend, daß die Lochscheibe (57) der ersten Stufe größere
Durchgangsöffnungen aufweist als die Lochscheibe (59) der
zweiten Stufe.
7. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Förderschnecke (52) der Zerkleine
rungseinheit (16) und die Preßschnecke (60) der Entsaf
tungseinheit (17) zueinander koaxial ausgerichtet sind
und miteinander in Antriebsverbindung stehen.
8. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß dem Einlaß der Feinzerkleinerungsein
richtung (16) eine angetriebene Zwangsfördereinrichtung
für das Mährgut vorgeschaltet ist.
9. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Zwangsfördereinrichtung aus zwei
unter Einschluß eines Durchgangsspaltes (64) angeordneten,
umfangsprofilierten und gegensinnig rotierenden Walzen
(65 und 66) besteht, wobei eine der beiden Walzen (65 oder
66) angetrieben ist.
10. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Walzen (65 und 66) der
Zwangsfördereinrichtung eine riffelartige, längsgerichtete
Umfangsprofilierung (68) aufweisen.
11. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Umfangsprofilierung der beiden
Walzen (65 und 66) der Zwangsfördereinrichtung durch
Noppenleisten (68) gebildet ist, welche bezüglich der
Rotationsachsen der beiden Walzen (65 und 66) zueinander
konvergierend angeordnet sind.
12. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Walzen (65 und 66) der
Zwangsfördereinrichtung aus einem gummielastischen Mate
rial bestehen oder wenigstens mit einer Auflage (67) aus
gummielastischem Material versehen sind, wobei an letz
terer auch die Noppenleisten (68) ausgebildet sind.
13. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Walzen (65 und 66) der
Zwangsfördereinrichtung um unter einem Winkel zur Hori
zontalen bzw. zur Förderrichtung ausgerichtete Achsen
rotierend angeordnet sind.
14. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß Feinzerkleinerungseinheit (16) und
Entsaftungseinheit (17) quer zur Fahrtrichtung des Rasen
mähers ausgerichtet sind und der Antrieb der Förderschnecke (52)
und der Preßschnecke (60) durch eine insbesondere lösbare
Antriebsverbindung vom einem anderen angetriebenen Teil
des Rasenmähers abgeleitet ist.
15. Rasenmäher nach einem der voraufgehenden Ansprüche 1 bis
14, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßtrommel (62)
stirnseitig mit einer oder mehreren Austrittsöffnungen (76)
für das entsaftete Mähgut versehen und dieser Austritts
öffnung ein Auffangbehälter nachgeschaltet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934311343 DE4311343C2 (de) | 1993-04-06 | 1993-04-06 | Mähmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934311343 DE4311343C2 (de) | 1993-04-06 | 1993-04-06 | Mähmaschine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4311343A1 true DE4311343A1 (de) | 1994-10-13 |
| DE4311343C2 DE4311343C2 (de) | 1999-12-02 |
Family
ID=6484907
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934311343 Expired - Fee Related DE4311343C2 (de) | 1993-04-06 | 1993-04-06 | Mähmaschine |
Country Status (1)
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