DE4311116C2 - Festkörper-Elektrolyt-Kondensator - Google Patents
Festkörper-Elektrolyt-KondensatorInfo
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- DE4311116C2 DE4311116C2 DE4311116A DE4311116A DE4311116C2 DE 4311116 C2 DE4311116 C2 DE 4311116C2 DE 4311116 A DE4311116 A DE 4311116A DE 4311116 A DE4311116 A DE 4311116A DE 4311116 C2 DE4311116 C2 DE 4311116C2
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Description
Die Erfindung betrifft einen Festkörper-Elektrolyt-Kondensa
tor nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und nach dem Oberbegriff des Anspruchs 12,
z. B. einen Festkör
per-Tantal- oder Aluminiumkondensator. Insbesondere betrifft
die Erfindung einen Festkörper-Elektrolyt-Kondensator, der
zwei verschiedene, eingebaute Sicherungen zur Verbesserung
der Sicherheit des Kondensators aufweist.
Es ist allgemein bekannt, daß ein Festkörper-Elektrolyt-Kon
densator wie ein Tantal-Kondensator eine große Kapazität auf
weist, während eine Größenreduktion möglich ist. Andererseits
sind Festkörper-Elektrolyt-Kondensatoren auch dafür bekannt,
eine große Wärmemenge zu erzeugen, wenn das Kondensatorele
ment einen bestimmten Defekt aufweist oder wenn der Kondensa
tor irrtümlich mit umgekehrter Polarität in eine Schaltung
eingebaut ist.
Angesichts der oben genannten Probleme ist es vorgeschlagen
worden, einen Temperatursicherungsdraht in einem Festkörper-
Elektrolyt-Kondensator vorzusehen, wie beispielsweise in "NEC
Technical Report", Vol. 44, Nr. 10/1991, Seiten 116-120, of
fenbart. Die Temperatursicherung, die typischerweise aus ei
nem Lötmaterial mit niedrigem Schmelzpunkt hergestellt werden
kann, ist so ausgebildet, daß sie thermisch zerstört wird,
wenn die Temperatur über einen anomalen Wert, beispielsweise
über 300°C ansteigt.
Weiter ist es bei einer einen Festkörper-Elektrolyt-Kondensa
tor aufweisenden elektrischen Schaltung nötig, verschiedene
Halbleiterkomponenten des Schaltkreises vor einer Beschädi
gung durch einen Überstrom zu schützen, der beispielsweise
durch einen Kurzschluß verursacht werden kann. Zu diesem
Zweck kann eine unabhängige Komponente als Überstromsicherung
verwendet werden, wie in der JP-OS 59-141648 (GM) oder der
JP-OS 57-46615 (GM) offenbart ist. Typischerweise umfaßt die
Überstromsicherung einen dünnen Sicherungsdraht, der aus ei
nem Metall mit hohem Schmelzpunkt wie Gold, Kupfer oder Alu
minium hergestellt und zwischen zwei Leitungen angeordnet
ist, wobei die Sicherung in einer Kunstharzpackung einge
schlossen ist.
Da jedoch die Überstromsicherung gemäß dem Stand der Technik,
die als unabhängige Komponente ausgebildet ist, separat ange
ordnet werden muß, besteht eine Begrenzung bei der Erhöhung
der Packungs- oder Montagedichte (welche die Anzahl der elek
trischen Komponenten pro Einheitsfläche angibt) einer Leiter
platte, die die Überstromsicherung zusätzlich zu einem Fest
körper-Elektrolyt-Kondensator aufnimmt. Somit tritt ein Pro
blem bei der Reduzierung der Größe und des Gewichtes der Lei
terplatte auf. Weiter bedingt die separate Montage der Über
stromsicherung durch Löten einen zusätzlichen Schritt, wo
durch die Produktionskosten der Leiterplatte erhöht werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Festkörper-
Elektrolyt-Kondensator zu schaffen, insbesondere einen Tan
tal-Kondensator, der eine Zweifachfunktion, nämlich das Ver
hindern einer Überhitzung und eines Überstroms, aufweist.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen Festkörper-
Elektrolyt-Kondensator zu schaffen, bei dem zuverlässig ver
hindert wird, daß er mit verkehrter Polarität befestigt wer
den kann.
Diese Aufgaben werden durch die Festkörper-Elektrolyt-Kondensatoren mit den
Merkmalen der Ansprüche 1 und 12 gelöst.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung umfaßt der
Festkörper-Elektrolyt-Kondensator ein Kondensatorelement mit
einem Chipkörper und einem Anodendraht, der vom Chipkörper
vorsteht; eine Anodenleitung, die elektrisch mit dem Anoden
draht verbunden ist; eine Kathodenleitung;
einen ersten Sicherungsdraht, der
elektrisch den Chipkörper und die Kathodenleitung verbindet;
und eine Kunstharzpackung, die das Kondensatorelement, einen
Teil der Anodenleitung, einen Teil der Kathodenleitung und
den ersten Sicherungsdraht umschließt. Der Kondensator umfaßt
weiter eine getrennt von der Anoden- und Kathodenleitung an
geordnete Hilfsleitung und einen zweiten Sicherungsdraht zum
elektrischen Verbinden der Hilfsleitung mit entweder dem
Chipkörper oder der Anodenleitung innerhalb der Kunstharzpac
kung.
Der erste Sicherungsdraht kann ein Temperatursicherungsdraht
sein, wogegen der zweite Sicherungsdraht ein Überstromsiche
rungsdraht sein kann. Alternativ kann der erste Sicherungs
draht ein Überstromsicherungsdraht sein, wogegen der zweite
Sicherungsdraht eine Temperatursicherung sein kann.
In einer bevorzugten Ausführungsform wird die Hilfsleitung
Seite an Seite mit der Kathodenleitung angeordnet. Bei dieser
Ausführungsform ist die zweite Sicherung so hergestellt, daß
der Chipkörper und die Hilfsleitung elektrisch miteinander
verbunden sind.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Hilfs
leitung Seite an Seite mit der Anodenleitung angeordnet. In
diesem Fall verbindet der zweite Sicherungsdraht die Anoden
leitung und den Hilfsdraht elektrisch miteinander.
Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung umfaßt
der Festkörper-Elektrolyt-Kondensator ein Kondensatorelement
mit einem Chipkörper und einem Anodendraht, der vom Chipkör
per vorsteht; eine Anodenleitung, die elektrisch mit dem An
odendraht verbunden ist; eine Kathodenleitung, die
elektrisch mit dem Chipkörper
verbunden ist; und eine Kunstharzpackung, die das Kondensa
torelement, einen Teil der Anodenleitung und einen Teil der
Kathodenleitung umschließt. Bei dem Kondensator ist die Kathodenleitung ohne
Zwischenschaltung eines Sicherungsdrahtes elektrisch mit
dem Chipkörper verbunden.
Der Kondensator umfaßt weiter
eine separat von der Anoden- und Kathodenleitung angeordnete
Hilfsleitung und einen Sicherungsdraht zum elektrischen
Verbinden der Hilfsleitung mit der Anoden- oder der Kathoden
leitung innerhalb der Kunstharzpackung.
Mit einer derartigen Anordnung kann der Sicherungsdraht
so hergestellt sein, daß er nicht nur als Temperatursiche
rung, sondern auch als Überstromsicherung arbeitet. Somit
kann die Kathodensicherung direkt mit dem Chipkörper ver
bunden sein.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu
entnehmen.
Es folgt die Beschreibung bevorzugter Aus
führungsformen mit Bezug auf die beiliegende Zeichnung
Hierbei zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht, die einen Festkörper-Elektrolyt-Kondensator
gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfin
dung vor der Trennung von einem Leitungsrahmen
zeigt;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht desselben Kondensators
nach der Trennung vom Leitungsrahmen;
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie III-III in
Fig. 2;
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV in Fig.
2;
Fig. 5 und 6 Ansichten, die ein Verfahren zum Durchführen
des Sicherungsdrahtbonden zeigen;
Fig. 7 und 8 Ansichten, die ein weiteres Verfahren zur
Durchführung des Sicherungsdrahtbonden zeigen;
Fig. 9 eine Ansicht, die eine Schaltung zeigt, welche den
in Fig. 1 bis 4 dargestellten Kondensator umfaßt;
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht, die einen weiteren
Festkörper-Elektrolyt-Kondensator gemäß der vorlie
genden Erfindung zeigt;
Fig. 11 eine Ansicht, die eine weitere Schaltung zeigt, die
den in Fig. 10 dargestellten Kondensator umfaßt; und
Fig. 12 eine perspektivische Ansicht, die einen weiteren
Festkörper-Elektrolyt-Kondensator gemäß der vorlie
genden Erfindung zeigt.
Die Fig. 1 bis 4 der beiliegenden Zeichnungen zeigen einen
Festkörper-Elektrolyt-Kondensator 1 (Tantalkondensator) gemäß
einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der
Kondensator 1 umfaßt ein Kondensatorelement 2, das einen
Chipkörper 2a (gesinterte Masse aus Metallpartikeln) und
einen Anodendraht 2b umfaßt, der aus dem Chipkörper vor
springt.
Der Kondensator 1 umfaßt weiter eine Anodenleitung 3, die
elektrisch mit dem Anodendraht 2b beispielsweise durch
Schweißen verbunden ist, eine Kathodenleitung 4, die elek
trisch mit dem Chipkörper 2a über einen Temperatursicherungs
draht 6 verbunden ist, und eine Hilfsleitung 5, die elek
trisch mit dem Chipkörper 2a über eine Überstromsicherung 7
verbunden ist. Gemäß der ersten Ausführungsform ist die An
odenleitung 3 auf einer Seite des Chipelements 2 angeordnet,
wogegen die Kathoden- und Hilfsleitungen 4, 5 parallel zuein
ander auf der anderen Seite des Chipelements 2 angeordnet
sind.
Der Temperatursicherungsdraht 6 ist in einem relativ weichen
Bogenlöschelement 7c eingeschlossen. Die entsprechenden Bo
genlöschelemente 6c, 7c können aus Silikonharz bestehen.
Das Kondensatorelement 2 ist zusammen mit den entsprechenden
Sicherungsdrähten 6, 7 und einem Teil der entsprechenden Lei
tungen 3-5 in einer Schutzpackung 8 eingeschlossen, die aus
einem relativ hartem Kunstharz wie Epoxid hergestellt sein
kann. Die vorstehenden Teile der entsprechenden Leitungen 3-5
sind in einer Stufenform gebogen.
Bei der ersten Ausführungsform besteht der Temperatursiche
rungsdraht 6 aus einem Lötmittel, wobei der Anteil von Blei
(Pb) und Zinn (Sn) so ausgewählt ist, daß der Schmelzpunkt
bei ungefähr 300°C liegt. Dieser Schmelzpunkt ist so ausge
wählt, daß der Temperatursicherungsdraht 6 durch Schmelzen
bricht, bevor die Kunstharzpackung 8 brennt (bei einer ge
fährlich hohen Temperatur von über 300°C), während ein Bruch
bei derjenigen Temperatur verhindert wird, die beim Löten des
Kondensators 1 auf einen geeigneten Teil einer Leiterplatte
(nicht dargestellt) zum Druckbonden ("Die-Bonden") erzeugt
wird.
Der Durchmesser des Temperatursicherungsdrahts 6 kann in ei
nem Bereich von ungefähr 50-120 Mikrometer gewählt werden,
abhängig von der benötigten Bruchcharakteristik. Wenn bei
spielsweise der Sicherungsdraht 6 einen Durchmesser von 80
Mikrometer aufweist, wird er bei einem Stromdurchgang von 1-2
A über ungefähr 10 Sek. brechen, da die Temperatur unter die
sen Bedingungen auf über 300°C ansteigt. Wenn andererseits
der Sicherungsdraht 6 einen Durchmesser von 120 Mikrometer
aufweist, wird er bei einem Stromfluß von 5 A über 5 Sek.
brechen.
Der Überstromsicherungsdraht 7 kann aus einem Metall mit ho
hem Schmelzpunkt wie Gold, Silber, Kupfer oder Aluminium her
gestellt werden. Wenn Gold als Drahtmaterial benützt wird,
kann der Durchmesser des Überstromsicherungsdrahtes 7 im Be
reich von ungefähr 15-30 Mikrometer ausgewählt werden, abhän
gig von der benötigten Bruchcharakteristik. Falls der Über
stromsicherungsdraht 7 einen Durchmesser von 15 Mikrometer
aufweist, wird er bei einem Stromdurchgang von 1-4 A über 5
Sek. brechen. Andererseits, wenn der Überstromsicherungsdraht
7 einen Durchmesser von 30 Mikrometer aufweist, wird er bei
einem Stromdurchgang von 4-10 A über eine Zeit von 5 Sek.
brechen.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, entspringt die Anodenleitung 3 ei
nem ersten Seitenband 10a eines Leitungsrahmens 10, wogegen
die Kathoden- und Hilfsleitungen 4, 5 von einem zweiten Sei
tenband 10b desselben Leitungsrahmens kommen. Der Kondensator
1 wird als fertiges Produkt erhalten, indem die entsprechen
den Leitungen 3-5 von dem Leitungsrahmen 10 nach dem Formen
der Kunstharzpackung 8 abgetrennt werden.
In Fig. 1 ist nur ein Leitungssatz 3-5 mit einem entsprechen
den Kondensatorelement 2 gezeigt. In Wirklichkeit umfaßt der
Leitungsrahmen 10 jedoch eine Vielzahl solcher Leitungssätze
für eine Massenproduktion.
Mit der oben beschriebenen Anordnung weist der Festkörper-Kondensator
der ersten Ausführungsform die folgenden Vorteile
auf.
Da der Festkörper-Kondensator 1 selbst nicht nur den Tempera
tursicherungsdraht 6 sondern auch den Überstromsicherungs
draht 7 umfaßt, ist es nicht notwendig, eine Überstromsiche
rung auf einer Leiterplatte (nicht dargestellt) separat vom
Kondensator anzuordnen. Somit kann die Packungs- oder Monta
gedichte der Leiterplatte erhöht werden, wodurch eine Größen
reduktion, eine Gewichtsreduktion und eine Verminderung der
Kosten der Leiterplatte ermöglicht wird.
Weiterhin wird die Hilfsleitung 5 Seite an Seite zur Katho
denleitung 4 angeordnet, die gegenüber der Anodenleitung 3
positioniert ist. Somit besteht durch das Vorhandensein der
Hilfsleitung 5 als Polaritätsanzeige die Möglichkeit, ein An
schließen des Kondensators mit verkehrter Polarität zu ver
hindern.
Bei der ersten Ausführungsform wird das Bonden des Tempera
tursicherungsdrahtes 6, der aus einem Lötmittel hergestellt
ist, wie folgt durchgeführt.
Wie in den Fig. 5 und 6 gezeigt, wird eine Kombination eines
Heizblocks 11 mit einer Abdeckplatte 12 zum Bonden des Tempe
ratursicherungsdrahtes 6 an die entsprechende Kathodenleitung
4 des Leitungsrahmens 10 und an den entsprechenden Kondensa
tor-Chipkörper 2a verwendet. Der Heizblock 11 weist einen
Tunnel 13 auf, in dem das an dem Leitungsrahmen 10 befestigte
Kondensatorelement 2 angeordnet ist, wogegen die Abdeckplatte
12 eine Öffnung 14 aufweist, die mit dem Tunnel 13 in Verbin
dung steht. Oberhalb der Öffnung 14 sind ein Kapillarwerkzeug
15 zum kontinuierlichen Zuführen eines Löt-Sicherungsdrahtes
6, eine Flamme 16, ein Biegewerkzeug 17 und ein Bond-Werkzeug
18 angeordnet.
Während des Bond-Betriebes wird ein reduzierendes Gas (bei
spielsweise Stickstoffgas enthaltend, vermischt mit ungefähr
4-5% Wasserstoffgas) oder ein inertes Gas (beispielsweise
nur Stickstoffgas enthaltend) dem Tunnel 13 des Hitzeblocks
11 von unten zum Ausbringen durch die Öffnung 14 der Abdeck
platte 12 zugeführt, so daß eine reduzierende oder inerte At
mosphäre direkt über der Öffnung 14 erzeugt wird.
Bei dieser Bedingung wird das untere Ende 6a des Sicherungs
drahtes 6, das vorhergehend in einen Ball geformt wurde, zu
erst an die Kathodenleitung 4 durch Senken des Kapillarwerk
zeuges 15 und Anpressen des Ballendes 6a an die Kathodenlei
tung 4 unter Anwenden von Hitze (durch den Heizblock 11)
und/oder Ultraschallschwingung gebondet. Als Resultat wird
das Drahtballende 6a in eine Nagelkopfform deformiert.
Dann wird das Kapillarwerkzeug 15 angehoben, während der Si
cherungsdraht 6 nachgeführt wird. Wenn das Kapillarwerkzeug
um einen vorbestimmten Betrag angehoben ist, wird die Flamme
16 zur thermischen Trennung näher zum Sicherungsdraht 6 ge
bracht. Als Ergebnis bekommt der kürzere Teil des Sicherungs
drahtes 6, der mit der Kathodenleitung 4 verbunden ist, ein
oberes Ballende 6b, der andere Teil des Sicherungsdrahtes 6,
der noch bei dem Kapillarwerkzeug 15 verbleibt, erhält ein
neues unteres Ballende 6a. Das neue Ballende 6a wird zum Bon
den der nächsten Kathodenleitung (nicht dargestellt) verwen
det.
Dann wird das obere Ballende 6b des kürzeren Sicherungsdrah
tes 6 in Richtung des Chipkörpers 2a des Kondensatorelements
2 durch im wesentlichen horizontales Annähern des Biegewerk
zeuges 17 gebogen, wie durch die gestrichelten Linien in Fig.
5 angedeutet ist.
Schließlich wird das obere Ballende 6b des kürzeren Siche
rungsdrahtes 6 gegen den Chipkörper 2a des Kondensatorele
ments 2 unter Anwendung von Wärme und/oder Ultraschallschwin
gungen durch das vertikal bewegbare Bond-Werkzeug 18 gepreßt.
Damit wird das obere Ballende 6b des kürzeren Sicherungsdrah
tes 6 in eine im wesentlichen scheibenartige Form abgeplattet
zum elektrischen Bonden an den Kondensator-Chipkörper 2a
(siehe Fig. 3 und 4).
Die oben genannte Sicherungsdraht-Bondart ist in folgenden
Punkten vorteilhaft.
Da das untere Ende 6a des Sicherungsdrahtes 6 eine Nagelkopf
form aufweist, so daß die Befestigungsfläche (nämlich die
Bondfestigkeit) relativ zur Kathodenleitung 4 ohne Erhöhung
der Länge dieses Endes 6a selbst erhöht wird, ist es möglich,
die Länge der Kathodenleitung 4 zu vermindern, wodurch die
Länge L (Fig. 3) des Kondensators als Ganzes reduziert werden
kann. Somit trägt eine derartige Größenreduktion auch zu ei
ner Gewichts- und Kostenreduzierung des Kondensators bei.
Weiterhin weist der Sicherungsdraht 6 infolge des Nagelkopf
endes 6a keinen querschnittsmäßig verminderten Teil auf, der
beim Formen der Kunstharzpackung 8 leicht brechen könnte und
der variierende Bruchcharakteristiken ergeben würde. Somit
ist es möglich, den Produktionsausstoß zu erhöhen und die
Bruchcharakteristiken von einem zum anderen Produkt konstant
zu halten.
Außerdem kann die Kathodenleitung 4 so nahe wie möglich am
Chipkörper 2a angeordnet werden, da der Sicherungsdraht 6 so
hergestellt ist, daß er sich senkrecht zur Kathodenleitung 4
an einer Stelle benachbart des Nagelkopfendes 5a erstreckt.
Eine derartige Anordnung trägt auch zu einer Reduzierung der
Länge L des Kondensators 1 bei.
Das scheibenartige Ende 6b des Sicherungsdrahtes 6 zum Bonden
an den Kondensator-Chipkörper 2a wird durch Abplatten des
oberen Ballendes des Drahtes gebildet. Damit weist das schei
benartige Drahtende 6b eine vergrößerte Befestigungsfläche
auf, wie es zum Gewährleisten einer ausreichenden Bondfestig
keit benötigt wird. Zusätzlich ist es nicht nötig, ein Löt
mittel oder eine Leitpaste zur elektrischen Verbindung sepa
rat zu verwenden, wodurch der Bondvorgang erleichtert und die
Produktionskosten reduziert werden.
Schließlich kann infolge der Verwendung des Ballendes und
trotz des Abplattens zum Erhöhen der Verbindungsfläche, die
Dicke T (siehe Fig. 8) des scheibenartigen Sicherungsdrahten
des 6b im wesentlichen gleich dem Durchmesser D des Siche
rungsdrahtes 6 gehalten werden. Somit weist der Sicherungs
draht 6 nahe dem scheibenartigen Ende 6b keinen Teil mit ver
mindertem Querschnitt auf, der beim Formen der Kunstharzpac
kung 8 (Fig. 1-4) leicht brechen würde und der Streuungen in
der Bruchcharakteristik ergeben würde.
Anstatt eines direkten Pressens gegen den Kondensator-Chipkörper 2a
kann das obere Ballende 6b des Sicherungsdrahtes 6 zuerst in
eine Scheibenform durch Pressen zwischen zwei Klammerelemen
ten 21a, 21b, wie in Fig. 7 gezeigt, abgeplattet werden.
Nachfolgend wird das abgeplattete scheibenförmige Ende 6b in
Richtung des Kondensator-Chipkörpers 2a durch Annäherung des
Biegewerkzeugs 17 (Fig. 5) gebogen und gegen den Chipkörper
2a zum Bonden durch Absenken des Bondwerkzeuges 18 (auch Fig.
5) gepreßt, wie dies in Fig. 8 dargestellt ist.
Gemäß den in den Fig. 7 und 8 dargestellten Verfahren wird
das obere Ballende 6b des Sicherungsdrahtes 6 abgeplattet,
bevor es an den Kondensator-Chipkörper 2a gebondet wird. So
mit kann das nachfolgende Bonden des so abgeplatteten schei
benförmigen Endes 6b des Sicherungsdrahtes 6 relativ zum Kon
densator-Chipkörper 2a mit einer kleineren Bondkraft durch
geführt werden, als sie zum Abplatten des Drahtballendes
gleichzeitig mit dem Bonden an den Chipkörper benötigt würde.
Somit ist es weniger wahrscheinlich, daß der Chipkörper 2a,
der aus einer gesinterten Masse von Metallpartikeln besteht,
beim Bonden des Sicherungsdrahtes 6 beschädigt werden kann
(z. B. Materialabsprengen oder Sprungbildung).
Der Überstromsicherungsdraht 7, der aus Gold, Silber, Kupfer
oder Aluminium hergestellt sein kann, kann in der gleichen
Weise wie in den Fig. 5 bis 8 für den Temperatursicherungs
draht 6 dargestellt, an der Hilfsleitung 5 und dem Chipkörper
2a befestigt werden. Somit wird der Überstromsicherungsdraht
7 mit einem Nagelkopfende 7a zum Bonden an die Hilfsleitung 5
und einem abgeplatteten scheibenförmigen Ende 7b zum Bonden
an den Chipkörper 2a hergestellt. Somit treffen die gleichen
Vorteile wie für den Temperaturdraht 6 beschrieben auch hin
sichtlich des Überstromsicherungsdrahtes 7 zu.
Fig. 9 stellt eine Schaltung dar, die den Festkörper-Konden
sator 1 der ersten Ausführungsform enthält. Die Schaltung um
faßt eine Stromquelle 19 und eine Last 20. Die Stromquelle 19
ist zwischen der Anodenleitung 3 und der Kathodenleitung 4
angeordnet, wogegen die Last zwischen der Anodenleitung 3 und
der Hilfsleitung 5 angeordnet ist. Somit ist der Temperatur
sicherungsdraht 6 der Stromquelle 19 zugeordnet, während die
Überstromsicherung 7 der Last 20 zugeordnet ist.
Mit der in Fig. 9 dargestellten Schaltungsanordnung bricht
die Temperatursicherung thermisch, um das Kondensatorelement
2 von der Stromquelle 19 zu trennen, wenn die Temperatur des
Kondensators 1 einen vorbestimmten Wert (z. B. 300°C) über
steigt. Wenn andererseits der Überstrom durch den Überstrom
sicherungsdraht 7 des Kondensators infolge eines Kurzschlus
ses auf der Seite der Last 20 fließt, bricht der Überstrom
sicherungsdraht 7, und trennt die Last 20 von der Stromquelle
19 ab, wodurch Halbleiterkomponenten (nicht dargestellt) ge
schützt werden, die auf der Seite der Last 20 angeordnet
sind.
Fig. 10 zeigt einen Festkörper-Elektrolyt-Kondensator 1′
(Tantal-Kondensator) gemäß einer zweiten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Der Kondensator 1′ dieser Ausfüh
rungsform weist ein Kondensatorelement 2′ auf, das einen
Chipkörper 2a′ (gesinterte Masse aus Metallpartikeln) und
einen Anodendraht 2b′ umfaßt, der vom Chipkörper vorsteht.
Der Kondensator 1′ umfaßt weiter eine Anodenleitung 3′, die
elektrisch mit dem Anodendraht 2b′ beispielsweise durch
Schweißen verbunden ist, eine Kathodenleitung 4′, die elek
trisch mit dem Chipkörper 2a′ über einen Temperatursiche
rungsdraht 6′ verbunden ist, und eine Hilfsleitung 5′, die
elektrisch mit der Anodenleitung 3′ über eine Überstromsiche
rung 7′ verbunden ist. Somit werden gemäß der zweiten Ausfüh
rungsform die Anodenleitung 3′ und die Hilfsleitung 5′ an der
gleichen Seite des Chipelements 2′ angeordnet, wogegen die
Kathodenleitung 4′ alleine auf der gegenüberliegenden Seite
des Chipelements 2′ angeordnet ist.
Der Temperatursicherungsdraht 6′ weist ein Nagelkopfende 6a′
zum Bonden an die Kathodenleitung 4′ und ein abgeplattetes
scheibenförmiges Ende 6b′ zum Bonden an den Chipkörper 2a′
auf. Ähnlich weist der Überstromsicherungsdraht 7′ ein Nagel
kopfende 7a′ zum Bonden an die Hilfsleitung 5′ und ein abge
plattetes scheibenförmiges Ende 7b′ zum Bonden an die Anoden
leitung 3′ auf.
Der Temperatursicherungsdraht 6′ ist teilweise in einem rela
tiv weichen Bogenlöschelement 6c′ eingeschlossen. Ähnlich ist
der Überstromsicherungsdraht 7′ teilweise in einem relativ
weichen Bogenlöschelement 7c′ eingeschlossen.
Das Kondensatorelement 2′ ist zusammen mit den entsprechenden
Sicherungsdrähten 6′, 7′ und Teilen der entsprechenden Lei
tungen 3′-5′ in einer Schutzpackung 8′ eingeschlossen, die
aus einem relativ harten Kunstharz wie Epoxid hergestellt
ist. Die vorstehenden Teile der entsprechenden Leitungen 3′-5′
sind in einer gestuften Form gebogen.
Gemäß der zweiten Ausführungsform sind sowohl der Temperatur
sicherungsdraht 6′ als auch der Überstromsicherungsdraht 7′
in dem gleichen Kondensator 1′ aufgenommen. Weiter zeigt das
Vorhandensein der Hilfsleitung 5′ die Polarität des Kondensa
tors 1′ an. Somit weist der Kondensator dieser Ausführungs
form die gleichen Vorteile wie derjenigen der ersten Ausfüh
rungsform auf.
Fig. 11 stellt eine Schaltung dar, die den Festkörper-Konden
sator 1′ der zweiten Ausführungsform aufnimmt. Die Schaltung
umfaßt eine Energiequelle 19 und eine Last 20. Die Energie
quelle 19 ist zwischen der Anodenleitung 3′ und der Kathoden
leitung 4′ angeordnet, die Last ist zwischen der Kathodenlei
tung 4′ und der Hilfsleitung 5′ angeordnet.
Mit der in Fig. 11 gezeigten Schaltanordnung bricht die Tem
peratursicherung 6′ durch Schmelzen, um das Kondensatorele
ment 2′ von der Energiequelle 19 abzutrennen, wenn die Tempe
ratur des Kondensators 1′ einen vorbestimmten Wert (z. B.
300°C) übersteigt. Wenn andererseits ein Überstrom durch den
Überstromsicherungsdraht 7′ des Kondensators infolge eines
Kurzschlusses auf der Seite der Last 20 fließt, bricht der
Überstromsicherungsdraht 7′, und trennt die Last 20 von der
Energiequelle 19 ab.
Fig. 12 zeigt einen Festkörper-Elektrolyt-Kondensator 1′′ ge
mäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Der Kondensator dieser Ausführungsform ist ähnlich zu demje
nigen der zweiten Ausführungsform, unterscheidet sich jedoch
in den folgenden Punkten.
Erstens ist eine Kathodenleitung 4′′ elektrisch direkt mit dem
Chipkörper 2a′ verbunden. Somit ist gemäß der dritten Ausfüh
rungsform keine separate Temperatursicherung vorgesehen.
Zweitens ist ein Überstromsicherungsdraht 7′′, der die Anoden
leitung 3′ und die Hilfsleitung 5′ verbindet, so ausgebildet,
daß er zusätzlich als Temperatursicherung wirkt. Zu diesem
Zweck ist der Sicherungsdraht 7′′ aus Lötmittel hergestellt,
wobei der Anteil am Blei (Pb) und Zinn (Sn) geeignet für die
zwei unterschiedlichen Aufgaben ausgewählt ist.
Infolge des Fehlens der separaten Temperatursicherung (oder
einer separaten Überstromsicherung) ist die dritte Ausfüh
rungsform offensichtlich dahingehend vorteilhaft, daß eine
weitere Größen-, Gewichts- und Kostenreduktion des Kondensa
tors erreicht werden kann.
Claims (12)
1. Festkörper-Elektrolyt-Kondensator mit einem Kondensator
element (2, 2′), umfassend einen Chipkörper (2a, 2a′) und
einen Anodendraht (2b, 2b′), der vom Chipkörper (2a, 2a′)
vorsteht; einer Anodenleitung (3, 3′), die elektrisch mit
dem Anodendraht (2b, 2b′) verbunden ist; einer Kathoden
leitung (4, 4′);
einem ersten Sicherungsdraht (6, 6′), der elektrisch
zwischen dem Chipkörper (2a, 2a′) und die Kathodenleitung
(4, 4′) geschaltet ist; und eine Kunstharzpackung (8, 8′),
die das Kondensatorelement (2, 2′), einen Teil der Anoden
leitung (3, 3′), einen Teil der Kathodenleitung (4, 4′)
und den ersten Sicherungsdraht (6, 6′) einschließt;
gekennzeichnet durch
eine Hilfsleitung (5, 5′), die separat von der An oden- und der Kathodenleitung (3, 3′, 4, 4′) angeordnet ist; und
einen zweiten Sicherungsdraht (7, 7′) zum elektri schen Verbinden der Hilfsleitung (5, 5′) mit entweder dem Chipkörper (2a, 2a′) oder der Anodenleitung (3, 3′) inner halb der Kunstharzpackung (8, 8′).
gekennzeichnet durch
eine Hilfsleitung (5, 5′), die separat von der An oden- und der Kathodenleitung (3, 3′, 4, 4′) angeordnet ist; und
einen zweiten Sicherungsdraht (7, 7′) zum elektri schen Verbinden der Hilfsleitung (5, 5′) mit entweder dem Chipkörper (2a, 2a′) oder der Anodenleitung (3, 3′) inner halb der Kunstharzpackung (8, 8′).
2. Kondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der erste Sicherungsdraht (6, 6′) ein Temperatursiche
rungsdraht ist und der zweite Sicherungsdraht (7, 7′) ein
Überstromsicherungsdraht ist.
3. Kondensator nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der zweite Sicherungsdraht (7) den Chip
körper (2a) und die Hilfsleitung (5) elektrisch verbindet.
4. Kondensator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß der erste und der zweite Sicherungsdraht
(6, 7) ein Nagelkopfende (6a, 7a) zum Bonden an eine ent
sprechende Kathoden- oder Hilfsleitung (4, 5) aufweisen.
5. Kondensator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß der erste und der zweite Sicherungsdraht
(6, 7) ein abgeplattetes, im allgemeinen scheibenförmiges
Ende (6b, 7b) zum Bonden an den Chipkörper (2a) aufweisen.
6. Kondensator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das scheibenförmige Ende (6b, 7b) eines jeden Sicherungs
drahtes (6, 7) eine Dicke (T) aufweist, die im wesentli
chen gleich einem Durchmesser (D) eines jeden Sicherungs
drahtes (6, 7) entspricht.
7. Kondensator nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß das scheibenförmige Ende (6b, 7b) eines
jeden Sicherungsdrahtes (6, 7) durch Abplatten eines Ball
endes des entsprechenden Sicherungsdrahtes (6, 7) beim
Bonden an den Chipkörper (2a) erhalten ist.
8. Kondensator nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß das scheibenförmige Ende (6b, 7b) eines
jeden Sicherungsdrahtes (6, 7) durch Abplatten eines Ball
endes des entsprechenden Sicherungsdrahtes (6, 7) vor dem
Bonden an den Chipkörper (2a) erhalten ist.
9. Kondensator nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß der zweite Sicherungsdraht (7′) die An
odenleitung (3′) und die Hilfsleitung (5′) elektrisch mit
einander verbindet.
10. Kondensator nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß der erste Sicherungsdraht (6′) ein Na
gelkopfende (6a′) zum Bonden an die Kathodenleitung (4′)
aufweist.
11. Kondensator nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste Sicherungsdraht (6′) ein
abgeplattetes, im wesentlichen scheibenförmiges Ende
(6b) zum Bonden an den Chipkörper (2a′) aufweist.
12. Festkörper-Elektrolyt-Kondensator mit einem Kondensator
element (2′), umfassend einen Chipkörper (2a′) und einen
Anodendraht (2b′), der aus dem Chipkörper (2a′) vorsteht;
einer Anodenleitung (3′), die elektrisch mit dem Anoden
draht (2b′) verbunden ist; einer Kathodenleitung (4′,
4′′), die elek
trisch mit dem Chipkörper (2′) verbunden ist; und mit ei
ner Kunstharzpackung (8′), die das Kondensatorelement
(2′), einen Teil der Anodenleitung (3′), und einen Teil
der Kathodenleitung (4′, 4′′) umschließt; dadurch gekenn
zeichnet, daß die Kathodenleitung (4′, 4′′) ohne Zwischenschaltung
eines Sicherungsdrahtes elektrisch mit dem Chipkörper (2′′)
verbunden ist und
daß der Kondensator weiter umfaßt:
eine Hilfsleitung (5′), die separat von der Anoden- und Kathodenleitung (3′, 4′, 4′′) angeordnet ist; und
einen Sicherungsdraht (7′, 7′′) zum elektrischen Ver binden der Hilfsleitung (5′) mit der Anoden- oder der Ka thodenleitung (3′, 4′, 4′′) innerhalb der Kunstharzpackung (8′).
eine Hilfsleitung (5′), die separat von der Anoden- und Kathodenleitung (3′, 4′, 4′′) angeordnet ist; und
einen Sicherungsdraht (7′, 7′′) zum elektrischen Ver binden der Hilfsleitung (5′) mit der Anoden- oder der Ka thodenleitung (3′, 4′, 4′′) innerhalb der Kunstharzpackung (8′).
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