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DE4310812A1 - Behälter für den Transport und zum Kommissionieren von Waren - Google Patents

Behälter für den Transport und zum Kommissionieren von Waren

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Publication number
DE4310812A1
DE4310812A1 DE19934310812 DE4310812A DE4310812A1 DE 4310812 A1 DE4310812 A1 DE 4310812A1 DE 19934310812 DE19934310812 DE 19934310812 DE 4310812 A DE4310812 A DE 4310812A DE 4310812 A1 DE4310812 A1 DE 4310812A1
Authority
DE
Germany
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container
container according
lid
opening
walls
Prior art date
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Application number
DE19934310812
Other languages
English (en)
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DE4310812C2 (de
Inventor
Ferdinand Christ
Werner Fischer
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Quelle Ag 90762 Fuerth De
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE4310812A1 publication Critical patent/DE4310812A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4310812C2 publication Critical patent/DE4310812C2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/38Devices for discharging contents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D11/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material
    • B65D11/18Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected
    • B65D11/1866Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected with detachable components
    • B65D11/1873Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected with detachable components all walls are detached from each other to collapse the container
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D11/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material
    • B65D11/20Details of walls made of plastics material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen stapelbaren Behälter mit einem Deckel für den Transport und zum Kommissionieren von Waren.
Herkömmliche Behälter sind entweder ausschließlich für den Transport von Waren ausgerüstet oder zum Kommissionieren von Waren. Transportbehälter haben einen Deckel, damit die im Behälter befindliche Ware beim Transport nicht heraus­ fällt. Kommissionierbehälter dagegen haben keinen Deckel, weil sonst das Kommissionieren zu sehr erschwert wird.
Zum Stand der Technik gehört auch ein Kommissionier­ behälter, der in einer Stirnwand eine Öffnung hat mit Abmessungen derart, daß durch die Öffnung ein Zugriff zum Behälterinneren möglich ist, so daß dann kommissioniert werden kann.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Universal­ behälter vorzuschlagen, der sich sowohl für den Transport wie auch zum Kommissionieren von Waren eignet.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch ge­ kennzeichnet, daß in wenigstens einer seiner Seitenwände eine verschließbare Öffnung vorgesehen ist, die den Zu­ griff zum Behälterinneren ermöglicht.
Mit Deckel und mit verschlossener Öffnung dient der Behäl­ ter also für den Transport der (kommissionierten) Waren. Mit geöffneter Öffnung können die Waren kommissioniert werden, und zwar mit oder ohne aufgesetzten Deckel.
Für die Ausbildung der den Kern der Erfindung bildenden verschließbaren Öffnung gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine erste und konstruktiv besonders einfache Möglichkeit ist dadurch gekennzeichnet, daß an den Deckel ein Ansatz angeformt ist, der die Öffnung verschließt. Je nach Anzahl der Öffnungen in den Wänden des Behälters wird man auch eine entsprechende Anzahl von dazu passenden Ansätzen vorsehen, die an den Deckel angeformt oder sonstwie am Deckel fest angebracht sind.
Eine andere Möglichkeit ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Rollo vorgesehen ist, mit dem die Öffnung verschließ­ bar ist. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß her­ kömmliche Deckel verwendet werden können, während der Boden und/oder die Wände des Behälters doppelwandig aus­ gebildet sein müssen, um das Rollo bzw. die Rollos auf­ zunehmen.
Das Rollo kann waagerecht oder senkrecht verschiebbar sein.
Um zu verhindern, daß das Rollo, insbesondere wenn dies senkrecht verschiebbar ist, beim Transport sich unbeab­ sichtigt öffnet, kann am Deckel wenigstens ein Fortsatz vorgesehen sein, der bei auf den Behälter aufgesetzten Deckel das Rollo in der Schließlage arretiert.
Hier gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine erste ist dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz ein Arretierglied betä­ tigt, das federbelastet und schwenkbar in der Wand des Behälters gelagert ist. Das Arretierglied kann bei einer anderen, ebenfalls bevorzugten Ausführungsform auch ver­ schiebbar in der Wand des Behälters gelagert sein. Hierzu vgl. weiter unten.
Damit der erfindungsgemäße Behälter platzsparend transpor­ tiert werden kann, wenn er geleert ist, wird es bevorzugt, wenn die Wände des Behälters auf dessen Boden klappbar sind.
Auch wird es bevorzugt, wenn eine Diebstahlsicherung für die Behälter vorgesehen ist. Diese kann darin bestehen, daß jeder Deckel an seinem Behälter diebstahlsicher befes­ tigt wird, beispielsweise über ein Schloß, oder mehrere übereinander gestapelte Behälter werden miteinander bei­ spielsweise über ein Umreifungsband verbunden, so daß auch dann der unerlaubte Zugriff zum Behälterinneren nicht möglich ist, ohne das Umreifungsband aufzuschneiden.
Eine wichtige Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß am Behälter ein Code vorgesehen ist.
Bei einigen Anwendungsfällen kann es vorteilhaft sein, wenn der Deckel nur in einer bestimmten Lage auf den Be­ hälter aufgesetzt werden kann, beispielsweise damit ein am Behälter angebrachter Code maschinenlesbar ist. Hierfür wird es bevorzugt, wenn die Fortsätze an allen vier Ecken des Deckels vorgesehen sind, wobei einige der zugehörigen Arretierglieder an den Oberseiten der Wände des Behälters blind ausgebildet sind. Man kann daher den Deckel nur in der richtigen Lage auf den Behälter aufsetzen; in der dazu verdrehten falschen Lage ist dies wegen der Blindstopfen nicht möglich.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbei­ spielen näher erläutert, aus denen sich weitere wichtige Merkmale ergeben. Es zeigt:
Fig. 1 perspektivisch die wesentlichen Bau­ elemente einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Behälters;
Fig. 2 ebenfalls perspektivisch die wesentlichen Bauelemente einer zweiten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Behälters;
Fig. 3 perspektivisch eine dritte Ausführungsform, wobei allerdings der zugehörige Deckel nicht dargestellt ist;
Fig. 4 perspektivisch eine Ansicht eines Behälters mit Darstellung einer Sicherung;
Fig. 5 in gegenüber Fig. 4 vergrößertem Maßstab Einzelheiten der Sicherung, ebenfalls perspektivisch und
Fig. 6 perspektivisch eine abgeänderte Aus­ führungsform der Sicherung.
Der in Fig. 1 gezeigte Behälter hat einen Boden 1 mit vier Seitenwänden 2, 3, 4, 5. Die Seitenwände können auf den Boden geklappt werden, wie durch die Pfeile 6 angedeutet.
Außerdem können am Behälter Aufnahmen 7 für Codierungen vorgesehen sein oder die Codierungen selbst.
Ein zugehöriger Deckel 8 hat an seinen Stirnseiten schür­ zenförmige Ansätze 9, die derart dimensioniert und ausge­ staltet sind, daß sie bei auf das Unterteil aufgesetzten Deckel entsprechende Aussparungen 10 in den Stirnwänden 3, 5 des Unterteils ausfüllen, so daß im Behälter befindliche Waren beim Transport aus dem Behälter nicht mehr heraus­ fallen können.
Zum Kommissionieren wird der Deckel abgehoben und das Innere des eigentlichen Behälters ist durch die Aussparun­ gen 10 zugänglich. Wenigstens eine der Aussparungen ist vorgesehen, vorzugsweise zwei der Aussparungen an einander gegenüber liegenden Wänden, wie zeichnerisch dargestellt.
Die Ausführungsform nach Fig. 2 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 1 im wesentlichen dadurch, daß die Aussparungen 10 durch Rollos 11 verschließbar sind. Am Deckel 8 fallen bei der Ausführungsform nach Fig. 2 die Ansätze 9 fort. Die Rollos 11 in Fig. 2 sind in senkrech­ ter Richtung betätigbar, wozu an den Rollos ein Griff 12 vorgesehen sein kann. Der Boden 1 ist hier als Doppelboden ausgebildet,so daß zum Öffnen der Aussparungen die Rollos in den Zwischenraum des Doppelbodens eingeschoben werden können.
Die Ausführungsform nach Fig. 3 entspricht im wesentlichen derjenigen nach Fig. 2, wobei aber die Rollos in waage­ rechter Richtung verschiebbar sind. Zu der Ausführungsform nach Fig. 3 gehört der Deckel nach Fig. 2.
Fig. 4 zeigt eine Sicherung, die die Rollos nach Fig. 2 in geschlossenem Zustand hält. Hierzu ist ein Klotz 13 vor­ gesehen (vgl. auch Fig. 5), mit dem eine Stange oder ein steifes Seil 14 verbunden ist. Wird die Baueinheit 13, 14 in Richtung des Pfeiles 15 nach unten bewegt, so kommt das untere Ende der Stange 14 in den Verschiebungsweg des Rollos 11, so daß dieses nicht geöffnet werden kann.
Zum Betätigen der Sicherung ist an den Deckel ein Fortsatz 16 angeformt, der den Klotz 13 mitsamt der Stange 14 nach unten bewegt, sobald der Deckel auf das Unterteil auf­ gesetzt wird. Wird der Deckel abgenommen, so geht die Baueinheit 13, 14 durch Federkraft (die Feder ist nicht gezeigt) wieder nach oben in die Ausgangsstellung.
Fig. 4 läßt auch erkennen, daß dadurch eine Verdrehungs­ sicherung für den Deckel geschaffen werden kann. Zu diesem Zweck sind die beiden Sicherungen 17 an der Vorderseite des Behälters aktiv ausgebildet, wie vorstehend unter Bezugnahme auf Fig. 5 gezeigt, und die beiden gegenüber liegenden Sicherungen 18 blind.
Fig. 6 erläutert eine andere Ausführungsform der Siche­ rung. Hier ist der Klotz 13 schwenkbar ausgebildet und rastet in der eingeschwenkten Arretierlage in eine ent­ sprechende Aufnahme 19 an der betreffenden Seite des Rol­ los 11 ein, wie durch die Pfeilrichtung 20 angedeutet.
Die in Fig. 3 gezeigten, nach unten weisenden Laschen 21 greifen zur Stabilisierung mehrerer aufeinander ge­ stellter Behälter in entsprechende Schlitze 22 an der Oberseite des jeweils darunter befindlichen Behälters ein.

Claims (12)

1. Stapelbarer Behälter mit einem Deckel für den Transport und zum Kommissionieren von Waren, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einer seiner Seitenwände (2, 3, 4, 5) eine verschließbare Öffnung (10) vorgesehen ist, die den Zugriff zum Behälterinneren ermöglicht.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Deckel (8) ein Ansatz (9) angeformt ist, der die Öffnung (10) verschließt.
3. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rollo (11) vorgesehen ist, mit dem die Öffnung (10) verschließbar ist.
4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rollo (11) waagerecht oder senkrecht verschiebbar ist.
5. Behälter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Deckel (8) wenigstens ein Fortsatz (16) vorgesehen ist, der bei auf den Behälter aufgesetzten Deckel das Rollo (11) in der Schließlage arretiert.
6. Behälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (16) ein Arretierglied (13) betätigt, das federbelastet und schwenkbar oder verschiebbar in der Wand des Behälters gelagert ist.
7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (2, 3, 4, 5) des Behälters auf dessen Boden klappbar sind.
8. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Diebstahlsicherung für die Behälter vorgesehen ist.
9. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Behälter ein Code vorgesehen ist.
10. Behälter nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Fortsätze (16) an allen vier Ecken des Deckels (8) vorgesehen sind und daß einige der zugehörigen Arretier­ glieder (18) an den Oberseiten der Wände des Behälters blind ausgebildet sind.
11. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Tragbügel hat.
12. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (21, 22) zum Stabilisieren eines aus den Behäl­ tern gebildeten Stapels vorgesehen sind.
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