DE4310812A1 - Behälter für den Transport und zum Kommissionieren von Waren - Google Patents
Behälter für den Transport und zum Kommissionieren von WarenInfo
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- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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- B65D11/00—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material
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Description
Die Erfindung betrifft einen stapelbaren Behälter mit
einem Deckel für den Transport und zum Kommissionieren von
Waren.
Herkömmliche Behälter sind entweder ausschließlich für den
Transport von Waren ausgerüstet oder zum Kommissionieren
von Waren. Transportbehälter haben einen Deckel, damit die
im Behälter befindliche Ware beim Transport nicht heraus
fällt. Kommissionierbehälter dagegen haben keinen Deckel,
weil sonst das Kommissionieren zu sehr erschwert wird.
Zum Stand der Technik gehört auch ein Kommissionier
behälter, der in einer Stirnwand eine Öffnung hat mit
Abmessungen derart, daß durch die Öffnung ein Zugriff zum
Behälterinneren möglich ist, so daß dann kommissioniert
werden kann.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt
der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Universal
behälter vorzuschlagen, der sich sowohl für den Transport
wie auch zum Kommissionieren von Waren eignet.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch ge
kennzeichnet, daß in wenigstens einer seiner Seitenwände
eine verschließbare Öffnung vorgesehen ist, die den Zu
griff zum Behälterinneren ermöglicht.
Mit Deckel und mit verschlossener Öffnung dient der Behäl
ter also für den Transport der (kommissionierten) Waren.
Mit geöffneter Öffnung können die Waren kommissioniert
werden, und zwar mit oder ohne aufgesetzten Deckel.
Für die Ausbildung der den Kern der Erfindung bildenden
verschließbaren Öffnung gibt es mehrere Möglichkeiten.
Eine erste und konstruktiv besonders einfache Möglichkeit
ist dadurch gekennzeichnet, daß an den Deckel ein Ansatz
angeformt ist, der die Öffnung verschließt. Je nach Anzahl
der Öffnungen in den Wänden des Behälters wird man auch
eine entsprechende Anzahl von dazu passenden Ansätzen
vorsehen, die an den Deckel angeformt oder sonstwie am
Deckel fest angebracht sind.
Eine andere Möglichkeit ist dadurch gekennzeichnet, daß
ein Rollo vorgesehen ist, mit dem die Öffnung verschließ
bar ist. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß her
kömmliche Deckel verwendet werden können, während der
Boden und/oder die Wände des Behälters doppelwandig aus
gebildet sein müssen, um das Rollo bzw. die Rollos auf
zunehmen.
Das Rollo kann waagerecht oder senkrecht verschiebbar
sein.
Um zu verhindern, daß das Rollo, insbesondere wenn dies
senkrecht verschiebbar ist, beim Transport sich unbeab
sichtigt öffnet, kann am Deckel wenigstens ein Fortsatz
vorgesehen sein, der bei auf den Behälter aufgesetzten
Deckel das Rollo in der Schließlage arretiert.
Hier gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine erste ist dadurch
gekennzeichnet, daß der Fortsatz ein Arretierglied betä
tigt, das federbelastet und schwenkbar in der Wand des
Behälters gelagert ist. Das Arretierglied kann bei einer
anderen, ebenfalls bevorzugten Ausführungsform auch ver
schiebbar in der Wand des Behälters gelagert sein. Hierzu
vgl. weiter unten.
Damit der erfindungsgemäße Behälter platzsparend transpor
tiert werden kann, wenn er geleert ist, wird es bevorzugt,
wenn die Wände des Behälters auf dessen Boden klappbar
sind.
Auch wird es bevorzugt, wenn eine Diebstahlsicherung für
die Behälter vorgesehen ist. Diese kann darin bestehen,
daß jeder Deckel an seinem Behälter diebstahlsicher befes
tigt wird, beispielsweise über ein Schloß, oder mehrere
übereinander gestapelte Behälter werden miteinander bei
spielsweise über ein Umreifungsband verbunden, so daß auch
dann der unerlaubte Zugriff zum Behälterinneren nicht
möglich ist, ohne das Umreifungsband aufzuschneiden.
Eine wichtige Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß am Behälter ein Code vorgesehen ist.
Bei einigen Anwendungsfällen kann es vorteilhaft sein,
wenn der Deckel nur in einer bestimmten Lage auf den Be
hälter aufgesetzt werden kann, beispielsweise damit ein am
Behälter angebrachter Code maschinenlesbar ist. Hierfür
wird es bevorzugt, wenn die Fortsätze an allen vier Ecken
des Deckels vorgesehen sind, wobei einige der zugehörigen
Arretierglieder an den Oberseiten der Wände des Behälters
blind ausgebildet sind. Man kann daher den Deckel nur in
der richtigen Lage auf den Behälter aufsetzen; in der dazu
verdrehten falschen Lage ist dies wegen der Blindstopfen
nicht möglich.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbei
spielen näher erläutert, aus denen sich weitere wichtige
Merkmale ergeben. Es zeigt:
Fig. 1 perspektivisch die wesentlichen Bau
elemente einer ersten Ausführungsform eines
erfindungsgemäßen Behälters;
Fig. 2 ebenfalls perspektivisch die wesentlichen
Bauelemente einer zweiten Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Behälters;
Fig. 3 perspektivisch eine dritte Ausführungsform,
wobei allerdings der zugehörige Deckel
nicht dargestellt ist;
Fig. 4 perspektivisch eine Ansicht eines Behälters
mit Darstellung einer Sicherung;
Fig. 5 in gegenüber Fig. 4 vergrößertem Maßstab
Einzelheiten der Sicherung, ebenfalls
perspektivisch und
Fig. 6 perspektivisch eine abgeänderte Aus
führungsform der Sicherung.
Der in Fig. 1 gezeigte Behälter hat einen Boden 1 mit vier
Seitenwänden 2, 3, 4, 5. Die Seitenwände können auf den
Boden geklappt werden, wie durch die Pfeile 6 angedeutet.
Außerdem können am Behälter Aufnahmen 7 für Codierungen
vorgesehen sein oder die Codierungen selbst.
Ein zugehöriger Deckel 8 hat an seinen Stirnseiten schür
zenförmige Ansätze 9, die derart dimensioniert und ausge
staltet sind, daß sie bei auf das Unterteil aufgesetzten
Deckel entsprechende Aussparungen 10 in den Stirnwänden 3,
5 des Unterteils ausfüllen, so daß im Behälter befindliche
Waren beim Transport aus dem Behälter nicht mehr heraus
fallen können.
Zum Kommissionieren wird der Deckel abgehoben und das
Innere des eigentlichen Behälters ist durch die Aussparun
gen 10 zugänglich. Wenigstens eine der Aussparungen ist
vorgesehen, vorzugsweise zwei der Aussparungen an einander
gegenüber liegenden Wänden, wie zeichnerisch dargestellt.
Die Ausführungsform nach Fig. 2 unterscheidet sich von
derjenigen nach Fig. 1 im wesentlichen dadurch, daß die
Aussparungen 10 durch Rollos 11 verschließbar sind. Am
Deckel 8 fallen bei der Ausführungsform nach Fig. 2 die
Ansätze 9 fort. Die Rollos 11 in Fig. 2 sind in senkrech
ter Richtung betätigbar, wozu an den Rollos ein Griff 12
vorgesehen sein kann. Der Boden 1 ist hier als Doppelboden
ausgebildet,so daß zum Öffnen der Aussparungen die Rollos
in den Zwischenraum des Doppelbodens eingeschoben werden
können.
Die Ausführungsform nach Fig. 3 entspricht im wesentlichen
derjenigen nach Fig. 2, wobei aber die Rollos in waage
rechter Richtung verschiebbar sind. Zu der Ausführungsform
nach Fig. 3 gehört der Deckel nach Fig. 2.
Fig. 4 zeigt eine Sicherung, die die Rollos nach Fig. 2 in
geschlossenem Zustand hält. Hierzu ist ein Klotz 13 vor
gesehen (vgl. auch Fig. 5), mit dem eine Stange oder ein
steifes Seil 14 verbunden ist. Wird die Baueinheit 13, 14
in Richtung des Pfeiles 15 nach unten bewegt, so kommt das
untere Ende der Stange 14 in den Verschiebungsweg des
Rollos 11, so daß dieses nicht geöffnet werden kann.
Zum Betätigen der Sicherung ist an den Deckel ein Fortsatz
16 angeformt, der den Klotz 13 mitsamt der Stange 14 nach
unten bewegt, sobald der Deckel auf das Unterteil auf
gesetzt wird. Wird der Deckel abgenommen, so geht die
Baueinheit 13, 14 durch Federkraft (die Feder ist nicht
gezeigt) wieder nach oben in die Ausgangsstellung.
Fig. 4 läßt auch erkennen, daß dadurch eine Verdrehungs
sicherung für den Deckel geschaffen werden kann. Zu diesem
Zweck sind die beiden Sicherungen 17 an der Vorderseite
des Behälters aktiv ausgebildet, wie vorstehend unter
Bezugnahme auf Fig. 5 gezeigt, und die beiden gegenüber
liegenden Sicherungen 18 blind.
Fig. 6 erläutert eine andere Ausführungsform der Siche
rung. Hier ist der Klotz 13 schwenkbar ausgebildet und
rastet in der eingeschwenkten Arretierlage in eine ent
sprechende Aufnahme 19 an der betreffenden Seite des Rol
los 11 ein, wie durch die Pfeilrichtung 20 angedeutet.
Die in Fig. 3 gezeigten, nach unten weisenden Laschen 21
greifen zur Stabilisierung mehrerer aufeinander ge
stellter Behälter in entsprechende Schlitze 22 an der
Oberseite des jeweils darunter befindlichen Behälters ein.
Claims (12)
1. Stapelbarer Behälter mit einem Deckel für den Transport
und zum Kommissionieren von Waren,
dadurch gekennzeichnet,
daß in wenigstens einer seiner Seitenwände (2, 3, 4, 5)
eine verschließbare Öffnung (10) vorgesehen ist, die den
Zugriff zum Behälterinneren ermöglicht.
2. Behälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß an den Deckel (8) ein Ansatz (9) angeformt ist, der
die Öffnung (10) verschließt.
3. Behälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Rollo (11) vorgesehen ist, mit dem die Öffnung
(10) verschließbar ist.
4. Behälter nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Rollo (11) waagerecht oder senkrecht verschiebbar
ist.
5. Behälter nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Deckel (8) wenigstens ein Fortsatz (16) vorgesehen
ist, der bei auf den Behälter aufgesetzten Deckel das
Rollo (11) in der Schließlage arretiert.
6. Behälter nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fortsatz (16) ein Arretierglied (13) betätigt, das
federbelastet und schwenkbar oder verschiebbar in der Wand
des Behälters gelagert ist.
7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wände (2, 3, 4, 5) des Behälters auf dessen Boden
klappbar sind.
8. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Diebstahlsicherung für die Behälter vorgesehen
ist.
9. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Behälter ein Code vorgesehen ist.
10. Behälter nach einem der Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fortsätze (16) an allen vier Ecken des Deckels (8)
vorgesehen sind und daß einige der zugehörigen Arretier
glieder (18) an den Oberseiten der Wände des Behälters
blind ausgebildet sind.
11. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß er einen Tragbügel hat.
12. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß Mittel (21, 22) zum Stabilisieren eines aus den Behäl
tern gebildeten Stapels vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934310812 DE4310812C2 (de) | 1993-04-02 | 1993-04-02 | Behälter für den Transport und zum Kommissionieren von Waren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934310812 DE4310812C2 (de) | 1993-04-02 | 1993-04-02 | Behälter für den Transport und zum Kommissionieren von Waren |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4310812A1 true DE4310812A1 (de) | 1994-10-06 |
| DE4310812C2 DE4310812C2 (de) | 2001-03-01 |
Family
ID=6484552
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934310812 Expired - Fee Related DE4310812C2 (de) | 1993-04-02 | 1993-04-02 | Behälter für den Transport und zum Kommissionieren von Waren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4310812C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4059860A1 (de) | 2021-03-17 | 2022-09-21 | Euro Pool System International B.v. | Stapelbarer behälter mit klappbaren wänden |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE6930931U (de) * | 1969-08-01 | 1969-12-11 | Braun Fa B | Als schublade zu verwendende versandpackung |
| DE4003104A1 (de) * | 1990-02-02 | 1991-08-08 | Jacobs Suchard Ag | Verpackungsbehaelter, insbesondere zur aufnahme von schokoladenartikeln, und zuschnitt zur bildung desselben |
| DE9211696U1 (de) * | 1992-08-31 | 1993-03-11 | Stucki Kunststoffwerk Und Werkzeugbau Gmbh, 4902 Bad Salzuflen | Transportkasten aus Kunststoff |
-
1993
- 1993-04-02 DE DE19934310812 patent/DE4310812C2/de not_active Expired - Fee Related
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| EP4059860A1 (de) | 2021-03-17 | 2022-09-21 | Euro Pool System International B.v. | Stapelbarer behälter mit klappbaren wänden |
| US12110148B2 (en) | 2021-03-17 | 2024-10-08 | Euro Pool System International B.V. | Stackable container having hinged walls |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4310812C2 (de) | 2001-03-01 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: QUELLE AG, 90762 FUERTH, DE |
|
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: CHRIST, FERDINAND, 90402 NUERNBERG, DE FISCHER, WERNER, 90762 FUERTH, DE |
|
| D2 | Grant after examination | ||
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