DE4310568C1 - Staubfilter mit senkrecht angeordneten Filterschläuchen - Google Patents
Staubfilter mit senkrecht angeordneten FilterschläuchenInfo
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- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
- B01D46/02—Particle separators, e.g. dust precipitators, having hollow filters made of flexible material
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Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft einen Staubfilter mit senkrecht
angeordneten Filterschläuchen, die über Stützkörbe gezogen sind
und die an ihrem offenen oberen Ende in Bohrungen einer zwischen
einem Staubluftraum und einem Reinluftraum liegenden Trennplatte
dichtend befestigt sind.
Staubfilter bestehen aus einer Mehrzahl von in der Regel senkrecht
nebeneinander angeordneten Filterschläuchen, die an ihrem
oberen Ende offen und mit einer Trennwand dichtend verbunden
sind. Sie hängen in einem Staubluftraum, der von dem Reinluftraum
durch die Trennwand und die an ihrem unteren Ende
verschlossenen Filterschläuche getrennt sind. Die verschmutzte
Luft wird von dem Staubluftraum in den Reinluftraum gesogen und
beim Passieren der Filterschläuche gereinigt.
Aufgrund der geforderten Effizienz bei kompakter Bauweise werden
bis 8 m lange Filterschläuche dicht nebeneinander gehängt und
die Staubfilter mit großen Luftgeschwindigkeiten betrieben.
Darüber hinaus werden die Filterschläuche während einer zyklisch
in die Filtrierphase eingeschobenen Spülphase mit Druckimpulsen
beaufschlagt. Der aufgesammelte Staub fällt dann von den
Filterschläuchen in eine Sammelmulde und wird von dort, z. B.
über eine archimedische Schraube, gefördert und entsorgt. Um die
Filterschläuche während der Filtrier- und besonders während der
Spülphase zu beabstanden, und ein Reiben der schwachen
Filterstrukturen gegeneinander zu verhindern, können in den
Schläuchen Stückkörbe aus Drahtgeflecht eingezogen sowie an den
geschlossenen Enden der Filterschläuche Stutzen angebracht sein,
die in einem in dem Staubraum liegenden Drahtnetz gehalten
werden, so daß die Beweglichkeit der Filterschläuche in radialer
Richtung begrenzt ist (DE 35 27 768 A1). Hierdurch können die
Lebensdauer und die Zuverlässigkeit erhöht werden.
Die Filterschläuche sind Verschleißteile, die in bestimmten Intervallen
ausgewechselt werden müssen. Um die gesundheitliche
Belastung bei den notwendigen Wartungsarbeiten gering zu halten,
sollte der Austausch der Filterschläuche ohne ein Betreten des
Staubluftraums möglich sein. Die Filterschläuche lassen sich daher
von der Reinluftseite in axialer Richtung durch die Trennplatte
in den Staubluftraum einführen. Ihre Endposition haben
die Filterschläuche dann erreicht, wenn ihre offenen Enden dichtend
an der Trennplatte befestigt und die Stutzen an den geschlossenen
Enden der Filterschläuche in das Drahtnetz eingeschoben
sind. Verbrauchte Schläuche werden mit ihrem offenen
Ende durch die Trennplatte gestoßen und fallen in den Staubraum.
Da die verbrauchten Schläuche in der Regel auf das Drahtnetz
fallen, erreichen sie die Sammelmulde nicht, so daß ein automatisiertes
Fördern und Entsorgen verhindert wird. Erst durch
einen Eingriff in den Staubraum über eine Bedienungstür können
die Schläuche geborgen werden. Dabei werden die Arbeiter den Bedingungen
des Staubraums ausgesetzt. Darüber hinaus wird durch
diesen zusätzlichen Arbeitsschritt die Rüstzeit des Staubfilters
verlängert.
Dieselben Nachteile weist die Haltevorrichtung für Filterschläuche auf, die aus
der DE-OS 38 11 929 bekannt ist. Bei dieser bekannten Konstruktion sind an
den verschlossenen Enden der Filterschläuche Klemmvorrichtungen angeordnet,
die jeweils in eine ein Kreuzrost bildende Haltevorrichtung eingehängt
sind. Auch in diesem Fall wird die einfache Entsorgung der verbrauchten
Schläuche in die Sammelmulde durch die Haltevorrichtung behindert, so daß
ein zusätzlicher Arbeitsschritt notwendig wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die
Bewegungsmöglichkeit der Filterschläuche unter Umgehung einer
Haltevorrichtung, die in dem Staubraum verankert ist, in radialer
Richtung zu begrenzen, so daß eine Berührung der
Filterschläuche verhindert wird.
Die Lösung ist dadurch gekennzeichnet, daß an dem
unteren, verschlossenen Ende jedes Filterschlauches ein Stutzen
angebracht ist, der mit seinem kleinsten Durchmesser, der etwa
dem Durchmesser des Filterschlauches entspricht, unverlierbar
mit dem Filterschlauch verbunden ist und dessen größter Durchmesser
etwas kleiner als der Abstand benachbarter Bohrungen in
der Trennplatte ist.
Die Erfindung bietet den Vorteil, daß die Beweglichkeit der Filterschläuche
in radialer Richtung durch die an dem unteren, verschlossenen
Ende der Filterschläuche angebrachten Stutzen begrenzt
ist. Über die nahezu starren Stützkörbe kann dieser
radiale Abstand auf die gesamte Länge der Filterschläuche übertragen
werden, so daß eine Berührung der Filterschläuche verhindert
wird. Da die Filterschläuche in radialer Richtung durch die
Stutzen begrenzt sind, kann auf eine in dem Staubraum verankerte
Haltevorrichtung, in der sich von der Reinluftseite in den
Staubraum gestoßene verbrauchte Filterschläuche verfangen
würden, verzichtet werden. Somit ist sichergestellt, daß verbrauchte
Filterschläuche in der Sammelmulde aufgefangen und von
dort mit den vorhandenen Transportelementen einer Entsorgung zugeleitet
werden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung bestehen die Stutzen
aus einem elastisch vorgespannten Material, welches sich unter
Entlastung aufspreizt und dabei die Gestalt eines Kegelstumpfes
annimmt, so daß die Filterschläuche mit den montierten Stutzen
durch Zusammendrücken der federgespannten Stutzen in gewohnter
Art von der Reinluftseite durch die Trennwand in den Staubraum
eingeführt werden können. Nach Passieren der Bohrungen in der
Trennplatte werden die Stutzen durch ihre innere Elastizität zu
Kegelstümpfen geformt, die sich durch ihren größten Durchmesser
in radialer Richtung gegenseitig abstützen.
Bei einer vorteilhaften Ausführung sind die Stutzen aus einem
Stück eines elastischen, gleitfähigen Materials, wie z. B.
Kunststoff oder Metall, über Biegen zu einem Bauteil nahezu
kreisförmiger Querschnittsfläche mit an der Mantelfläche überlappenden
Enden gefertigt, so daß die Federspannung durch die
Stutzen selbst erzeugt wird und die überlappenden Enden bei Veränderung
des größten Durchmessers aneinander vorbeigleiten. In
dieser einteiligen Ausführung sind die Stutzen besonders kostengünstig
zu fertigen.
Durch geeignete Wahl der Materialstärke, der elastischen Eigenschaften
und der Ausformung der Stutzen, können diese von Hand
auf ihren kleinsten Durchmesser zusammengedrückt werden. Somit
lassen sich die Stutzen ohne Zuhilfenahme eines Werkzeugs durch
die Bohrung der Trennplatte in den Staubluftraum einführen. Der
Erhalt des annähernd kreisförmigen Querschnitts verhindert die
Ausbildung von Knicken oder Verwerfungen, die zu unerwünschten
plastischen Verformungen an den Stutzen führen können.
Vorzugsweise ist jeder Stutzen über eine formschlüssige Verbindung
an den Enden der Filterschläuche angebracht. Dazu ist an
dem Stutzen eine Rille ausgeformt, die beispielsweise mit einem
an dem Filterschlauchende angebrachten Bund zum Eingriff kommt.
Diese formschlüssige Verbindung ist dann auch unverlierbar gesichert,
wenn der Durchmesser des Stutzens im Bereich der Rille
formschlüssig festgelegt ist. Es wird dadurch erreicht, daß beim
Eingriff der Rille die weiteren Bereiche der überlappenden Enden
voneinander entfernt und anschließend in vertauschter Position
wieder zur Überlappung gebracht werden. Da sich die Überlappung
der Endstücke nicht verändert, überkreuzen sich die Enden in der
Nähe der Endstücke, so daß dort der Durchmesser bei Berührung
der Enden an der Kreuzungsstelle vorgegeben ist.
Beim Vertauschen der Enden müssen diese weniger gespreizt
werden, wenn die überlappenden Enden der Stutzen an dem
schlauchfernen Bereich abgerundet sind, so daß eine unverlierbare
und formschlüssige Sicherung der Stutzen an den Filterschläuchen
einfacher herzustellen ist.
Auf der nachfolgenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des
erfindungsgemäßen Staubfilters mit senkrecht angeordneten
Filterschläuchen dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Ausschnitt eines Staubfilters mit eingebauten
Filterschläuchen,
Fig. 2 den kegelstumpfförmigen Stutzen in vergrößerter Darstellung,
Fig. 3 die Stutzenform vor dem Biegen,
Fig. 4 zwei Schritte bei der Befestigung des Stutzens mit dem
Filterschlauch,
Fig. 5 den Einbau des Filterschlauches über Einführen durch
die Bohrungen der Trennwand.
Die Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt aus einem Staubfilter mit
einer Reinluftseite 1, die über eine Trennplatte 2 sowie die
Filterschläuche 3, die aus Gründen der besseren Darstellung in
verändertem Längen- zu Durchmesserverhältnis dargestellt sind,
von der Staubluftseite 4 getrennt ist. An ihrem offenen Ende
sind die Filterschläuche 3 in Bohrungen 5 der Trennplatte 2
dichtend befestigt. Die Filterschläuche sind über die Stirnseite
der geschlossenen Enden mit den Stutzen 6 verbunden, welche
durch ihre innere Elastizität zu Kegelstümpfen gespreizt sind.
Wie in Fig. 2 deutlicher zu erkennen, entspricht der kleinste
Durchmesser 7 der Stutzen etwa dem Durchmesser des Filterschlauches
und der größte Durchmesser ist etwas kleiner als der Abstand
benachbarter Bohrungen 5 in der Trennplatte 2. Darüber
hinaus ist die geschlitzte Mantelfläche des Stutzens mit überlappenden
Enden 9, 10 zu erkennen, die sich durch Biegen der in
Fig. 3 dargestellten Ausgangsform zu einem Bauteil mit annähernd
kreisförmiger Querschnittsfläche ergibt.
Die Ausgangsform der Stutzen entspricht einem
Kreisscheibensegment mit der Innenseite 11, der Außenseite 12
und symmetrisch ausgeführten Details an den beiden gerundet geformten
Enden 9, 10. Zur Innenseite hin gehen die Enden 9, 10 in
Endstücke 9a, 10a über, die nach Art von Nasen geformt sind und
die mit der Kontur der Enden 9, 10 eine etwa rechtwinklige Ecke
14 bilden. Die Enden 9, 10 gehen über eine Rundung 15 in die
Außenseite 12 über. Wie in Fig. 4 deutlicher zu erkennen, ist
entlang der Innenseite 11 eine Rille 16 ausgeformt, welche sich
in den nasenförmigen Endstücken 9a, 10a fortsetzt.
In gebogener Form wird der Stutzen durch radiales
Zusammendrücken der in Fig. 4a dargestellten Form in seinem
kleinsten Durchmesser so verkleinert, daß die Rille 16 in
einen an dem geschlossenen Ende der Filterschläuche angebrachten
Bund von innen eingeschoben werden kann. Bedingt durch seine
Elastizität weitet sich der Stutzen 6 ohne die radiale Kraft auf
und die Rille 16 legt sich an den an dem Filterschlauch angebrachten
Bund von innen an, so daß der Stutzen 6 und der Filterschlauch
3 miteinander verbunden sind. Dabei bildet, wie in Fig.
4a deutlich zu erkennen, das Ende 9 die Innenseite und das Ende
10 die Außenseite der Mantelfläche. Die Verbindung wird dadurch
zusätzlich formschlüssig gesichert, daß, wie in Fig. 4b zu
erkennen, die Enden 9, 10 gegeneinander gelegt werden. Hierzu
wird der Stutzen 6 an den Enden 9, 10 soweit überspreizt, bis
sich die zuerst überlappenden Enden 9, 10 voneinander entfernen,
während die Endstück 9a, 10a in ihrer Lage zueinander verharren.
Anschließend wird die Überspreizung gelockert, wobei sich
die Enden 9, 10 wieder überlappend aufeinanderlegen, diesmal
allerdings in vertauschter Position. Dies führt dazu, daß durch
die im Bereich der Ecke 14 über Kreuz aneinanderliegenden Enden
9, 10 der Stutzendurchmesser im Bereich der Rille 16 vorgegeben
ist, so daß der Stutzen 6 an dem Filterschlauch verriegelt ist.
Zur Aufhebung dieser Verriegelung ist ein neuerliches Überspreizen
von Hand erforderlich. Stets ist gewährleistet, daß die beiden
Endstücke 9a, 10a im Bereich der Ecken 14 gegeneinander
stoßen und so den kleinsten Durchmesser des Stutzens 6 festlegen,
so daß dieser unverlierbar mit dem Filterschlauch 3
verbunden ist.
Wie in Fig. 5 dargestellt, erfolgt das Einsetzen der mit den
Stutzen 6 befestigten Filterschläuche 3 durch radiales
Zusammendrücken der Stutzen 6 auf einen Durchmesser, der etwa
dem Durchmesser der an der Trennplatte 2 ausgeführten Bohrungen
5 entspricht. Durch die formschlüssige Sicherung bleibt der
kleinste Durchmesser 7 des Stutzens 6 und damit die Verbindung
zwischen Stutzen 6 und Filterschlauch 3 erhalten. Nach Passieren
der Bohrung 5 weitet sich der Stutzen 6 bedingt durch die Federspannung
in seine Kegelstumpfform auf.
Bezugszeichenliste
1 Reinluftseite
2 Trennplatte
3 Filterschlauch
4 Staubluftseite
5 Bohrungen
6 Stutzen
7 kleinster Durchmesser
8 größter Durchmesser
9 Ende, links
9a Endstück, links
10 Ende, rechts
10a Endstück, rechts
11 Innenseite
12 Außenseite
14 Ecke
15 Rundung
16 Rille
2 Trennplatte
3 Filterschlauch
4 Staubluftseite
5 Bohrungen
6 Stutzen
7 kleinster Durchmesser
8 größter Durchmesser
9 Ende, links
9a Endstück, links
10 Ende, rechts
10a Endstück, rechts
11 Innenseite
12 Außenseite
14 Ecke
15 Rundung
16 Rille
Claims (9)
1. Staubfilter mit senkrecht angeordneten Filterschläuchen, die
über Stützkörbe gezogen sind und die an ihrem offenen oberen
Ende in Bohrungen einer zwischen einem Staubluftraum und
einem Reinluftraum liegenden Trennplatte dichtend befestigt
sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß an dem unteren, verschlossenen Ende jedes Filterschlauches
(3) ein Stutzen (6) angebracht ist, der mit seinem
kleinsten Durchmesser (7), der etwa dem Durchmesser des Filterschlauches
(3) entspricht, unverlierbar mit dem Filterschlauch
(3) verbunden ist und dessen größter Durchmesser (8)
etwas kleiner als der Abstand benachbarter Bohrungen (5) in
der Trennplatte (2) ist.
2. Staubfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Stutzen (6) aus einem elastisch vorgespannten Material
besteht, welches sich unter Endlastung aufspreizt und dabei
die Gestalt eines Kegelstumpfes annimmt.
3. Staubfilter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Stutzen (6) aus einem Stück eines elastischen, gleitfähigen
Materials, wie z. B. Kunststoff oder Metall, über Biegen zu
einem Bauteil nahezu kreisförmiger Querschnittsfläche mit an
der Mantelfläche überlappenden Enden (9, 10) gefertigt ist.
4. Staubfilter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß beim Zusammendrücken des Stutzens ein annähernd
kreisförmiger Querschnitt erhalten bleibt.
5. Staubfilter nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der federgespannte Stutzen (6) von Hand auf den
kleinsten Durchmesser (7) zusammengedrückt werden kann.
6. Staubfilter nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stutzen (6) zur Verbindung mit dem Filterschlauch
(3) eine Rille aufweist, die in zwei, sich beim
Eingriff der Rille überlappende Endstücke ausläuft.
7. Staubfilter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich
der Stutzen (6) von Hand so weit spreizen läßt, daß sich beim
Eingriff der Rille die weiteren Bereiche der überlappenden
Enden (9, 10) voneinander entfernen und anschließend in vertauschter
Position wieder überlappen, so daß sich die Enden
(9, 10) in der Nähe der Endstücke (9a, 10a) kreuzen.
8. Staubfilter nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Stirnseiten der Enden (9, 10) an der
Kreuzungsstelle berühren.
9. Staubfilter nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Enden (9, 10) der Stutzen (6) an
ihrem schlauchfernen Bereich abgerundet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4310568A DE4310568C1 (de) | 1993-03-26 | 1993-03-26 | Staubfilter mit senkrecht angeordneten Filterschläuchen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4310568A DE4310568C1 (de) | 1993-03-26 | 1993-03-26 | Staubfilter mit senkrecht angeordneten Filterschläuchen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4310568C1 true DE4310568C1 (de) | 1994-09-01 |
Family
ID=6484390
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4310568A Expired - Fee Related DE4310568C1 (de) | 1993-03-26 | 1993-03-26 | Staubfilter mit senkrecht angeordneten Filterschläuchen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4310568C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104338393A (zh) * | 2014-10-31 | 2015-02-11 | 成都易态科技有限公司 | 用于实现气固分离的过滤装置 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3527768A1 (de) * | 1985-08-02 | 1987-02-12 | Intensiv Filter Gmbh | Halteeinrichtung fuer filterschlaeuche in staubfiltern |
| DE3811929A1 (de) * | 1988-04-09 | 1989-10-19 | Walther & Cie Ag | Haltevorrichtung fuer filterschlaeuche |
-
1993
- 1993-03-26 DE DE4310568A patent/DE4310568C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3527768A1 (de) * | 1985-08-02 | 1987-02-12 | Intensiv Filter Gmbh | Halteeinrichtung fuer filterschlaeuche in staubfiltern |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104338393A (zh) * | 2014-10-31 | 2015-02-11 | 成都易态科技有限公司 | 用于实现气固分离的过滤装置 |
| CN104338393B (zh) * | 2014-10-31 | 2016-04-13 | 成都易态科技有限公司 | 用于实现气固分离的过滤装置 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |