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DE4309594A1 - Überwachungseinrichtung - Google Patents

Überwachungseinrichtung

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Publication number
DE4309594A1
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DE
Germany
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monitoring device
memory
measuring unit
soil
plant
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19934309594
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English (en)
Inventor
Hans-Joerg Ueberschaer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
UEBERSCHAER HANS JOERG
Original Assignee
UEBERSCHAER HANS JOERG
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Publication date
Application filed by UEBERSCHAER HANS JOERG filed Critical UEBERSCHAER HANS JOERG
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Publication of DE4309594A1 publication Critical patent/DE4309594A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G7/00Botany in general

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Botany (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Of Plants (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Überwachungsvorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.
Aus der DE-OS 39 09 525 A1 ist ein Verfahren und nebst dazugehöriger Gerätetechnik bekannt, mit welchem der Stan­ dort von Pflanzen hinsichtlich seiner metereologischen Bedingungen überwacht wird und eine Vorhersage der Ent­ wicklung von Pflanzen ermöglicht werden soll. Dabei werden eine Anzahl auf eine Standardtemperatur normierter Tage, ein Temperaturkoeffizient und ein spezielles Anfangsdatum für die Berechnung einer Vorhersage für eine bestimmte Pflanze festgesetzt. Das verfahrensgemäß benutzte Gerät weist eine Sensoranordnung, mit dem aus mehreren Tempe­ raturmessungen eine Tagesmitteltemperatur gebildet wird, eine Einstelleinrichtung, die über eine Speicherkarte mit pflanzenspezifischen Daten versorgt wird und eine Vorher­ sageeinrichtung auf, in der mittels eines Mikrorechners u. a. die Anzahl der auf eine Standardtemperatur normier­ ten künftigen Tage, die die Pflanze bei einer Standardtem­ peratur bis zum Erreichen eines bestimmten Entwicklungs­ standes, beispielsweise bis zum Blühen benötigt, errechnet werden.
Das aus dem Stand der Technik bekannte Verfahren weist den Nachteil auf, daß ausschließlich metereologische Daten, insbesondere nur Temperaturwerte, für die Vorhersage der Entwicklung bestimmter Pflanzen herangezogen werden. Dabei werden für das Wachstum der Pflanzen wesentliche individu­ elle Daten, beispielsweise die Lichtverhältnisse, die Nährstoffkonzentration des Bodens sowie die Bodentempera­ tur am Standort der Pflanze nicht in die prognostischen Betrachtungen einbezogen.
Darüberhinaus sind in den Boden einbringbare Meßgeräte für die Ermittlung verschiedener Bodenparameter am Standort einer Pflanze bekannt. Diese Meßmittel ermöglichen jedoch nur die Erfassung vom Momentanwerten. Dadurch ergibt sich der erhebliche Nachteil, daß es erst nach zeitaufwendiger Durchführung und entsprechender Auswertung einer Vielzahl von Einzelmessungen möglich ist, repräsentative Aussagen über die Wachstumsbedingeungen am Standort einer Pflanze zu gelangen.
Ausgehend von den Mängeln des Standes der Technik liegt der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Überwa­ chungsvorrichtung der eingangs genannten Gattung zu ent­ wickeln, die eine gleichzeitige Erfassung mehrerer physi­ kalischer Größen und deren Auswertung ermöglicht, um eine besser begründete Aussage über die am Standort einer Pflanze vorherrschenden Wachstumsbedingungen treffen zu können.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung schließt die Erkenntnis ein, daß bei Messung und Auswertung der für die Entwicklung einer Nutz- oder Zierpflanze von mehreren, die Bodeneigenschaften und die Beleuchtung in der unmittelbaren Nähe des Standortes der Pflanze betreffenden Kennwerten eine Erfassung über einen längeren Zeitraum mit entsprechender Mittelwertbildung fundiertere und die Wachstumsbedingungen besser repräsen­ tierende Aussagen zur Verfügung stehen als bei Einzelmes­ sungen einer metereologischen Größe zu unterschiedlichen Zeiten.
Entsprechend der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Überwachungseinrichtung für Wachstumsbedingungen einer Pflanze in eine Meßeinheit und ein Ausleseteil un­ tergliedert. Dies bietet den erheblichen Vorteil, daß nur die Meßeinheit eine konstruktiv aufwendige, feuchtigkeits­ sichere Gehäuseausführung notwendig ist und die Meßeinheit eine geringere Baugröße aufweist. Die Verbindung zwischen Meßeinheit und Ausleseteil wird nur zum Zeitpunkt der Meß­ wertauswertung hergestellt und erfolgt über eine Buch­ sen/Stecker-Kombination. Die Meßeinheit ist im wesentli­ chen stabförmig ausgebildet. Sie trägt an einem, in das Erdreich am Standort der Pflanze einbringbaren Ende mehre­ re Sensoren zur Meßwerterfassung. An dem aus dem Erdreich herausragenden Schaftende der Überwachungseinrichtung ist ein fotoelektrischer Sensor angeordnet, durch den die Hel­ ligkeit im Pflanzenbereich erfaßt werden kann. Die Spei­ cherung der analogen Meßwerte erfolgt in einem kapazitiven Speicher.
Die einzelnen, jeweils einer Meßgröße zugeordneten R-C- Kombinationen des Analogspeichers weisen eine Zeitkonstan­ te auf, die im Verhältnis zu der Peridiodizität der meß­ technisch zu erfassenden Ereignisse sehr groß gewählt ist. Dadurch weist der aktuelle, dem Meßwert der jeweiligen Meßgröße entsprechende Ladungszustand des Kondensators in vorteilhafter Weise nur eine vernachlässigbar geringe Schwankungsbreite auf, so daß die Messungen in Verbindung mit der vorab beschriebenen Form der Speicherung besonders gut für eine Tendenzanzeige der Meßwertentwicklung geeig­ net sind. Das Ausleseteil weist einen geeichten Spannungs­ messer mit hochohmigem Eingang auf, welcher mittels einer Schaltvorrichtung mit den jeweiligen Buchsen der Meßein­ heit verbindbar angeordnet ist.
Entsprechend einer günstigen Weiterbildung der Erfindung werden die analogen Meßwerte digitalisiert. Zur Speiche­ rung ist ein Digitalspeicher, vorzugsweise ein Schiebere­ gister vorgesehen, das - durch einen Zeitgeber gesteuert - ausgelesen werden kann. Für die temporäre Verbindung zwi­ schen Meßeinheit und Ausleseteil sind als Übertragungsmit­ tel zwei Schwingkreise vorgesehen, wobei mittels einer in­ duktiven Kopplung das Auslesen der in der Meßeinheit ge­ speicherten Meßwerte vorgenommen wird. Zur Anzeige der ausgelesenen und danach aufbereiteten Meßwerte ist in dem Ausleseteil ein Display vorgesehen.
Da für die Durchführung der Messungen und die Speicherung der entsprechenden Meßwerte nur eine geringe elektrische Leistung erforderlich ist, kann der notwendige Energie­ bedarf durch ein Solarpaneel gedeckt werden. Das Solarpa­ neel ist blattförmig ausgebildet und mit dem aus dem Erd­ reich herausragenden Abschnitt der stabförmigen Meßeinheit verbunden. Es kann gleichzeitig in vorteilhafter Weise zur Handhabung beim Einbringen der Meßeinheit in das Erdreich benutzt werden.
Insbesondere günstig bei der dargestellten Erfindung ist, daß die mittlere Spannung an der Solarzelle zum einen den Meßwert für die Beleuchtung bilden kann und dabei anderer­ seits gleichzeitig die Versorgungsspannung für weitere Meßwertaufnehmer bildet, die mit dem anstehenden Meßwert ihren Widerstand oder eine Spannung ändern, wobei die re­ sultierende Spannungsquelle mit dem festen oder veränder­ lichen Widerstand den den analogen Speicher bildenden Kon­ densator auflädt. Hierbei bildet dann entweder der verän­ derliche Widerstand oder die veränderliche Gegenspannung diejenige Größe, welche die mittlere Spannung eines zuge­ ordneten einen anlogen Speicher bildenden Kondensators großer Kapazität beeinflußt.
Hierbei ist dann die Periodizität der zeitlichen Änderung der zu erfassenden Signale klein gegen die Zeitkonstante der Meßanordnung. Die genannte Periodizität ergibt sich dabei aus bestimmten Rhythmen, wie sie sich beispielsweise beim Blumengießen, bei der Raumtemperatur oder der tägli­ chen Belichtung einstellen. Schon nach wenigen Tagen ergibt sich damit ein Mittelwert, der dem langfristigen zeitlichen Mittel gut angenähert ist, so daß sich eine gu­ te Meßaussage erzielen läßt.
Das Auslesen der Meßwerte erfolgt bevorzugt entweder durch unmittelbaren galvanischen Kontakt oder aber durch passive Sendemittel, wie einem elektromagnetischen Schwingkreis, der von extern zum Schwingen angeregt wird und im Takt der auszulesenden Meßsignale bestimmte Eigenschaften (wie Re­ sonanzfrequenz, Dämpfung etc.) ändert, wobei diese Eigen­ schaften im Ausleseteil feststell- und registrierbar sind und das ausgelesene Signal bilden.
Andere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet bzw. werden nachstehend zusammen mit der Beschreibung der bevorzugten Ausführung der Erfindung anhand der Figuren näher dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung in schematisierter Darstellung,
Fig. 2 einer günstig Weiterbildung der in Fig. 1 ge­ zeigten Ausführungsform,
Fig. 3 eine vorteilhafte Meß- und Auswerteschaltung für die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 4 eine vorteilhafte Meß- und Auswerteschaltung für die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 5 eine Meßkurve für eine durch die in Fig. 1 ge­ zeigte Ausführungsform der Erfindung erfaßte, für das Pflanzenwachstum maßgebliche Größe als zeitabhängige grafische Darstellung,
Fig. 6 eine andere Ausführungsform der Erfindung in schematisierter Darstellung sowie
Fig. 7 ein Funktionsschema der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform der Erfindung.
Die in Fig. 1 perspektivisch dargestellte Meßeinheit 1 der Überwachungseinrichtung mit im wesentlichen stabför­ miger Konfiguration weist ein wasserdichtes Gehäuse 18 aus Kunststoff auf, welches sich an einem, in das zu untersuchende Erdreich einzubringenden Ende 19 in vor­ teilhafter Weise konisch verjüngt, um die Meßeinheit 1 ohne größeren Kraftaufwand in die oberflächennahe Zone des Erdreichs drücken zu können. In diesem Stababschnitt sind die Meßsonden E1 (Erfassung der Nährstoffkonzentration bzw. des ph-Wertes), E2 (Bezugselektrode) und E3 (Erfassung der Bodenfeuchte) sowie ein tem­ peraturabhängiger Widerstand RTh (Erfassung der Bodentemperatur) in der Gehäusewandung angeordnet. Am Ende des aus dem Erdreich herausragenden Abschnitts 3 der in die oberflächennahe Bodenzone eingebrachten, stabförmigen Meßeinheit 1 ist ein fotoelektrischer Sensor 12 zur Ermittlung der Helligkeit in der Umgebung der Pflanze vorgesehen. Der Abschnitt 3 ist an seinem freien Ende zu einem zylindrischen Griffstück 23 verdickt, das die Handhabbarkeit der Meßeinheit 1 beim Einbringen oder Herausziehen ins oder aus dem Erdreich. Unterhalb des Griffstücks 23 ist in der Wandung des Gehäuses 18 eine Buchsenleiste 17 vorgesehen über deren Buchsen 16 das Ausleseteil mit seinen Steckern (vergleiche die Positionen 2 und 15 in Fig. 3) angeschlossen wird.
Fig. 2 zeigt eine vorteilhafte Weiterbildung der Meßeinheit 1 entsprechend Figur in perspektivischer Darstellung. An dem aus dem Erdreich ragenden Ende 3 der Meßeinheit 1 ist ein quaderförmiges Griffstück 22 vorgese­ hen, das das Gehäuse 18 durchdringt und in gleicher Ebene beidseitig aus diesem herausragt. Dieses Griffstück ver­ bessert die Handhabbarkeit der Meßeinheit erheblich und dient gleichzeitig in vorteilhafter Weise der Plazierung eines Solarpaneels 20 an seiner Oberfläche. Zusätzlich ist im Inneren des Griffstücks 22 eine Induktionsschleife 21 angeordnet, welche der Ankopplung eines Ausleseteils zum Auswerten der ermittelten und gespeicherten Meßwerte dient.
Fig. 3 zeigt ein in schematisierter Form dargestelltes Schaltbild eine Meßeinheit 1 mit dazugehörigem Auslese­ teil 2 für die Erfassung, Speicherung und Auswertung der durchschnittlichen Werte von Nährstoffkonzentration (bzw. des ph-Wertes), Temperatur und Feuchte des Bodens sowie der Lichtmenge am Standort der hinsichtlich ihrer Wachstumsbedingungen zu untersuchenden Pflanze. Die entsprechenden Sensoren E1, E2, E3 und RTh sowie der fotoelektrische Sensor 12 sind an ihrem Ausgang jeweils an einen analogen Speicher angeschlossen. Die Analogspeicher sind als R/C-Kombination R1/C1, R2/C2, R3/C3 und R4/C4 ausgebildet, wobei die entsprechenden zeitkonstanten
Ts = Cn × Rn (n = 1 bis 4)
sind derart gewählt, das ihre Größe eine erheblich grö­ ßeren Wert aufweist als die Periodizität der Meßgrößen. Dadurch wird auf einfache und zugleich vorteilhafte Weise gewährleistet, daß das ausgelesene Meßergebnis nach weni­ gen Meßperioden eine hinreichende Genauigkeit aufweist und zur Abschätzung der Entwicklungstendenz der jeweiligen Meßgröße herangezogen werden kann. Das Ausleseteil 2 ist über die Stecker 15 mit den entsprechenden Buchsen 16 der Meßeinheit verbindbar, wenn die Meßwerte ausgewertet wer­ den sollen. Das Ausleseteil 2 enthält einen hochohmigen Spannungsmesser 13, der mittels eines Nockenschalters 14 an die gewünschte Rn/Cn-Kombination geschaltet werden kann. Durch eine entsprechende Eichung des Span­ nungsmessers 13 sind die Werte für Bodentemperatur, Feuchte, Nährstoffkonzentration bzw. ph-Wert und die durchschnittliche Helligkeit am Standort der Pflanze direkt ablesbar.
Fig. 4 zeigt in schematisierter Form das Schaltbild einer günstigen Weiterbildung der erfindungsgemäßen Überwa­ chungseinrichtung. Die Speicherung der durch die Meßwert­ aufnehmer A1, A2, A3 und A4 erfaßten analogen Meßwerte er­ folgt in einem digitalen Speicher 5. Dazu ist es erforder­ lich die Meßwerte zuvor in einem Analog/Digital-Wandler 4 entsprechend aufzubereiten. Dabei werden alle Meßwerte ge­ meinsam zu einem 32 Bit-Digitalwert zusammengesetzt und können auf einfache Weise in dem als Schieberegister aus­ gebildeten Speicher 5 parallel abgelegt werden. Die derart digitalisierten Daten können aus dem Speicher nur als pa­ rallel orientierter Datenblock ausgelesen werden. Um die auf die einzelnen Meßgrößen bezogenen Daten aus lesen zu können, müssen sie zuvor einen Parallel/Serien-Wandler 7 passieren. Der am Ausgang des Wandlers 7 anstehende Daten­ block besteht aus einer seriellen Bit-Folge und steuert über einen Schalter Bit-weise durch Kapazitätsvariation (Zu- und Abschaltung der Kondensators C6) die Resonanz­ frequenz eines passiv umschaltbaren Schwingkreises 9. Der Auslesevorgang wird eingeleitet, indem das Ausleseteil 2 induktiv durch einen aktiven Resonanzmeßkreis 9.1 (Induk­ tivität 21) eine geringe Energiemenge in den Resonanzkreis 9 (Induktivität L1) einspeist. Durch Kopplung über die Diode D1 werden dabei gleichzeitig der Zeitgeber 6 und der Wandler 7 aktiviert. Das Auslesen der im Schieberegister 4 gespeicherten Werte beginnt. Die digitalisierten Meßwerte werden bitweise induktiv über den Resonanzmeßkreis 9.1 des Ausleseteils 2 aus gekoppelt und in einer Verarbeitungsein­ heit 10 derart aufbereitet, daß sie auf einem Display 11 zur Anzeige gebracht werden können.
Die in Fig. 5 schematisiert dargestellte Meßkurve 28 zeigt am Beispiel einer Lichtmengenmessung den typischen Spannungsverlauf eines als R/C-Kombination ausgebildeten Analogspeichers (vergleiche die Kombination R1/C1 gemäß Fig. 3). Zu Beginn der Messungen wird der Kondensator C1 durch das Tageslicht aufgeladen und gibt im Verlauf der Nachtstunden einen Teil seiner Ladung ab. Auf- und Entladevorgang verlaufen dabei nach einer e-Funktion. Die Zeitkonstante der Speichereinheit Ts = C1 × R1 bestimmt die Steilheit der Aufladekurve 24. Die entsprechende Steilheit des Kurvenverlaufs 25 für den Entladevorgang während der Nachtstunden ergibt sich aus dem Schein­ widerstand der Kapazität C1. Wird die Zeitkonstante der Kapazität Ts sehr groß im Verhältnis zur Periodizität der zu untersuchenden Ereignisse (Schwankungen der Helligkeit, der Bodentemperatur usw.) gewählt, so ist der jeweils aktuelle Wert 26 einer untersuchten Größe im "eingeschwun­ genen Zustand" (symbolisch durch den Zeitbereich 27 darge­ stellt) hinreichend genau und besitzt nur eine geringe Schwankungsbreite, so daß er zur Tendenzanzeige gut geeig­ net ist.
Der in Fig. 5 gezeigte Kurvenverlauf für Kontrolle der Tendenz des Lichtmengenangebots in einem bestimmten Zeit­ bereich gilt in analoger Form auch für die weitere, das Pflanzenwachstum beeinflussenden Größe, die durch die Überwachungseinrichtung erfaßbar sind.
Die in Fig. 6 dargestellte Überwachungseinrichtung ist als gießwasserdichter Steckling 1 ausgebildet und besteht aus zwei Einzelteilen 1a und 1b, die durch eine Steckver­ bindung gekoppelt werden können. Die Kontaktierung der durch eine Solarzelle (in vorteilhafter Weise gekoppelt mit der Fotozelle 12 zur Lichtmengenmessung) mit Spannung versorgten Meßfühler 30 zur Ermittlung der Bodenfeuchte erfolgt an der Verbindungsstelle der beiden Stecklingsele­ mente 1a und 1b durch innenliegende Kontakte 29. Der obere Stiel 1a des Stecklings 1 trägt an seiner Unterseite (Verbindungsstelle mit dem Element 1b) eine Bodenplatte 32, die einerseits verhindert, daß der Steckling zu tief in das Erdreich eindringen kann und andererseits auf vor­ teilhafte Weise als Gegenhalt dient, wenn das Stecklingso­ berteil 1a abgezogen werden soll. Im oberen Abschnitt 1a des Stecklings 1 sind weiterhin Meßmittel zur Ermittlung der Luftfeuchte 34 (mit einer Abtropfkante für sich mög­ licherweise bildendes Kondensat) und der Lufttemperatur 35 vorgesehen. Um bei der Ermittlung der Lufttemperatur den Meßfehler gering zu halten, weist die Meßstelle zur Solar­ zelle einen ausreichend großen Abstand auf.
Die außen angebrachten Rippen 33 beugen einem, die Messun­ gen ebenfalls negativ beeinflussenden Wärmestau vor. Die Elemente 1a und 1b des Stecklings 1 sind flexibel ausge­ bildet und in unterschiedlichen Längen herstellbar, so daß die Maße des Stecklings 1 auf einfache und zugleich vor­ teilhafter Weise der Tiefe des Wurzelbereichs der ver­ schiedenen Pflanzen angepaßt werden kann. Fig. 7 zeigt in schematisierter Form ein Funktionsdiagramm des Datenflus­ ses der Überwachungseinrichtung gemäß Fig. 6, wobei sich die Einzelheiten aus der Beschriftung ergeben. Im Hauptge­ rät sind Sollwerte für verschiedene Pflanzensorten fest einprogrammiert, wobei durch Vergleich mit den eingelese­ nen Meßwerten aus dem Steckling eine Gut/Schlecht-Anzeige erfolgen kann.
Bei einem anderen - nicht dargestellten Ausführungsbei­ spiel - sind die Stecklinge für jede Pflanzensorte spe­ ziell vorbereitet, wobei bei einteiliger Ausführung des "Stecklings" Spannungsdiskriminatoren, welche die Über- bzw. Unterschreitung eines vorgegebenen Sollwertes durch nachgeschaltete LCD-Segmente anzeigen, außerhalb des in das Erdreich einzubringenden Teils des Stecklings vorgese­ hen sind. Diese Variante ist insbesondere für eine Ausfüh­ rung geeignet, wie sie in Fig. 4 dargestellt ist. Gegeben­ enfalls kann auch eine Umschaltvorrichtung für die Ermitt­ lung von Meßwerten für verschiedene Pflanzensorten vorge­ sehen werden, wobei durch Betätigung dieser Umschaltvor­ richtung die Sollwerte, welche die Vergleichswerte für die ermittelten Spannungswerte bilden entsprechend der ausge­ wählten Pflanzensorte verändert werden.
Bei einer anderen günstigen Ausführungsform der Erfindung ist ein Schalter vorgesehen, welcher ein Zurücksetzen der Speicher beim Einsetzen in das Erdreich ermöglicht. Bevor­ zugt ist ein derartiger Schalter in Form eines Drucksen­ sors in die Spitze des Stecklings integriert und wird durch den beim Einstechen in das Erdreich verursachten Druck betätigt, so daß beim Einbringen des Stecklings sämtliche vorherigen Meßwerte gelöscht werden.
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf das vorstehend angegebene bevorzugte Ausführungsbei­ spiel. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar, welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich anders gearteten Ausführungen Gebrauch macht.

Claims (18)

1. Überwachungseinrichtung für die Wachstumsbedingungen einer Pflanze mit einem in den Boden am jeweiligen Stan­ dort der Pflanzen einbringbaren Meßfühler, gekennzeichnet durch
  • - eine Meßeinheit (1) mit einen von extern auslesba­ ren Speicher für zuvor ermittelte Meßwerte, sowie
  • - Übertragungsmittel (9, 9.1, 15, 16, 17) für ein zur Meßwertübertragung mit der Meßeinheit (1) temporär verbindbaren Ausleseteil (2).
2. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß der Speicher zur Aufnahme von gleichzeitig ermittelten Meßwerten ver­ schiedener physikalischer oder chemischer Größen ausgebil­ det ist.
3. Überwachungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Energieversorgung der Meßeinheit (1) eine Solar­ zelle (20) vorgesehen ist.
4. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß in der Meß­ einheit (1) mindestens ein Meßfühler zur Erfassung der Bo­ dentemperatur, der Nährstoffkonzentration im Boden, des pH-Wertes des Bodens, der Bodenfeuchte und/oder der Be­ leuchtung am Standort der Pflanze vorgesehen sind.
5. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß der ausles­ bare Speicher als digitaler Speicher (5) ausgebildet ist.
6. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 5, da­ durch gekennzeichnet, daß als digi­ taler Speicher (5) ein Schieberegister vorgesehen ist.
7. Überwachungseinrichtung nach einem der Ansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslesen des Speichers (5) taktgesteuert erfolgt und der digitale Speicher durch ein externes Signal rücksetz­ bar ist.
8. Überwachungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als auslesbarer Speicher eine analoger Speicher vorgesehen ist.
9. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 8, da­ durch gekennzeichnet, daß der Speicher aus mindestens einem Kondensator (Cn) für eine zu erfas­ senden Meßgröße besteht, wobei insbesondere keine zusätz­ liche elektronische Schaltung vorgesehen ist, welche aus einer sich erschöpfenden Energiequelle betrieben wird.
10. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 9, da­ durch gekennzeichnet, daß das Auslesen des Speichers mit einem hochohmigen Spannungsmesser (13) erfolgt und der Speicher zum Rücksetzen entladen wird.
11. Überwachungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Meßeinheit (1) als geschlossene, in die oberflä­ chennahe Bodenzone einbringbare Kapsel ausgebildet ist.
12. Überwachungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßeinheit (1) die Form eines Stiels aufweist, wobei an einem Ende des Stiels eine blattförmig ausgebildete Solarzelle (20) vorgesehen ist.
13. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 5, da­ durch gekennzeichnet, daß der digitale Speicher eine Schwingkreis-Anordnung (9) aufweist, die von dem Ausleseteil (2) her anregbar ist und zum Abfragen periodisch ausgemessen wird.
14. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 11, da­ durch gekennzeichnet, daß die Kapsel ein wasserdichtes Kunststoffgehäuse (18) aufweist.
15. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß als Übertra­ gungsmittel eine Buchsen/Stecker-Kombination (15, 16) oder eine kontaktfrei koppelbare Vorrichtungen (9, 9.1) vorge­ sehen sind.
16. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 14, da­ durch gekennzeichnet, daß die kontakt­ frei koppelbaren Vorrichtungen als passiver Schwingkreis (9) bzw. Resonanzmeßkreis (9.1) mit bei der Übertragung veränderlichen und von extern feststellbaren elektrischen Eigenschaften ausgebildet sind.
17. Überwachungseinrichtung nach einem der Ansprüche 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitkonstante Ts = Cn × Rn des Analogspeichers wesentlich größer gewählt ist als die Periodizität der zeitlichen Änderung der zu erfassenden Größen.
18. Überwachungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Spannung an der Solarzelle einerseits den Meßwert für die Beleuchtung bildet und andererseits die Versorgungsspannung für weitere Meßwertaufnehmer, die mit dem anstehenden Meßwert ihren Widerstand oder eine Span­ nung ändern, wobei die resultierende Spannungsquelle mit dem festen oder veränderlichen Widerstand den den analogen Speicher bildenden Kondensator auflädt.
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