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DE4309345A1 - Winkelmesser für einen Zimmermann - Google Patents

Winkelmesser für einen Zimmermann

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Publication number
DE4309345A1
DE4309345A1 DE19934309345 DE4309345A DE4309345A1 DE 4309345 A1 DE4309345 A1 DE 4309345A1 DE 19934309345 DE19934309345 DE 19934309345 DE 4309345 A DE4309345 A DE 4309345A DE 4309345 A1 DE4309345 A1 DE 4309345A1
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DE
Germany
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section
ruler
swivel
protractor
large wheel
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19934309345
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English (en)
Inventor
Adolfo Lee
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Individual
Original Assignee
Individual
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/56Gauges for measuring angles or tapers, e.g. conical calipers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Winkelmesser für einen Zimmer­ mann gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein bekannter Winkelmesser zum Gebrauch durch einen Zimmer­ mann weist ein erstes Lineal und ein zweites Lineal auf, die über einen Schaftstift gelenkig verbunden sind. Das er­ ste Lineal weist ein erstes Drehgelenksende, eine Vielzahl von in der Form eines Kreises mit dem Schaftstift als Mitte angeordneten Winkelgradteilungen und einen ersten sich vom Umfang des ersten Drehgelenksendes nach außen erstreckenden langgestreckten Arm auf. Das zweite Lineal besitzt ein zweites Drehgelenksende, einen mit seinem verjüngenden Ende nach außen zeigenden keilförmigen Vorsprung und einen sich vom Umfang des zweiten Drehgelenksendes nach außen er­ streckenden zweiten langgestreckten Arm.
Beim Betrieb kann das erste und zweite Lineal frei am Schaftstift gedreht werden, so daß der vom ersten und zwei­ ten langgestreckten Arm gebildete Winkel durch die vom sich verjüngenden Ende des keilförmigen Vorsprungs gezeigten Winkelgradteilungen gemessen werden kann. Der Winkelmesser wird dann auf die zwei flachen und geraden Flächen eines zu messenden Gegenstandes plaziert, um zu sehen, ob der durch die zwei flachen geraden Flächen des Gegenstands gebildete Winkel dem durch den Winkelmesser vorgemessenen Winkel ent­ spricht. Wenn nicht, müssen die zwei flachen geraden Flä­ chen in geeigneter Weise entsprechend korrigiert werden.
Der oben beschriebene bekannte Winkelmesser weist den all­ gemeinen Konstruktionsmangel auf, daß die Gradteilungsmar­ kierungen weit gespreizt sind und daß das sich verjüngende Ende des keilförmigen Vorsprungs nicht genau auf eine be­ stimmte Markierung der Winkelgradteilungen zeigen kann, wo­ durch ein Winkelmeßfehler hervorgerufen wird. Ein derarti­ ger Meßfehler kann oftmals ein Alptraum für einen Zimmer­ mann sein, der einen Holzwerkstoff von beträchtlicher Länge bearbeitet, da schon ein geringer Winkelmeßfehler an einem Ende des langen Holzwerkstoffs in einem gravierend ernsten Meßfehler am anderen Ende des langen Holzwerkstoffs resul­ tieren kann. Infolgedessen ist der bekannte Winkelmesser in der Tat ein unwirksames Meßwerkzeug.
Der Erfindung liegt daher zur Beseitigung der geschilderten Nachteile die Aufgabe zugrunde, einen Winkelmesser für einen Zimmermann zu schaffen, der diesen in die Lage ver­ setzt, einen Winkel auf genauere Weise zu messen und den durch die beiden Meßlineale des Winkelmessers gebildeten Winkel fein einzustellen.
Die Erfindung weist zur Lösung dieser Aufgabe die im An­ spruch 1 angegebenen Merkmale auf. Vorteilhafte Ausgestal­ tungen hiervon sind in den weiteren Ansprüchen beschrieben.
Der erfindungsgemäß geschaffene Winkelmesser für einen Zim­ mermann weist ein erstes Lineal und ein zweites Lineal auf, die jeweils an einem Gelenk befestigt sind. Das erste Li­ neal besitzt einen Drehgelenksabschnitt, der mit einem Großrad, einer Vielzahl ringförmig angeordneter Winkel­ gradeinteilungen und einem ersten langgestreckten Abschnitt von vorbestimmter Länge versehen ist, der sich entlang einer Tangentiallinie vom Umfang des ersten Lineals nach außen gerichtet erstreckt. Das zweite Lineal besitzt einen Drehgelenksabschnitt, der mit einer Vielzahl von bogenför­ mig angeordneten Nonienteilungen versehen ist, einen Ein­ stellknopf, der mit einem mit dem Großrad des ersten Line­ als in Eingriff stehenden Ritzel versehen ist, und eine über den Nonienteilungen angeordnete Vergrößerungslinse. Der durch das erste und zweite Lineal gebildete Winkel kann daher mit Genauigkeit gemessen und exakt eingestellt wer­ den.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1 perspektivisch einen bekannten Winkelmesser für einen Zimmermann und
Fig. 2 einen Winkelmesser für einen Zimmermann gemäß der Erfindung;
Fig. 3 den Winkelmesser für den Zimmermann in Explosi­ onsdarstellung und
Fig. 4 im Schnitt entlang Linie 4-4 nach Fig. 2 sowie
Fig. 5 schematisch in Draufsicht den zum Messen eines rechten Winkels benutzten Winkelmesser.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, weist ein bekannter Winkelmes­ ser 10 zum Gebrauch durch einen Zimmermann ein erstes Li­ neal 12 und ein zweites Lineal 13 auf, die über einen Schaftstift 11 gelenkig verbunden sind. Das erste Lineal 12 weist ein erstes Drehgelenksende 14, eine Vielzahl von in der Form eines Kreises mit dem Schaftstift als Mitte ange­ ordneten Winkelgradteilungen 15 und einen ersten sich vom Umfang des ersten Drehgelenksendes 14 nach außen er­ streckenden langgestreckten Arm 16 auf. Das zweite Lineal 13 besitzt ein zweites Drehgelenksende 17, einen mit seinem verjüngenden Ende nach außen zeigenden keilförmigen Vor­ sprung 18 und einen sich vom Umfang des zweiten Drehge­ lenksendes 17 nach außen erstreckenden zweiten langge­ streckten Arm 19.
Beim Betrieb kann das erste und zweite Lineal 12, 13 frei am Schaftstift 11 gedreht werden, so daß der vom ersten und zweiten langgestreckten Arm 16, 19 gebildete Winkel durch die die vom keilförmigen Vorsprung 18 gezeigten Winkel­ gradteilungen 15 gemessen wird. Der Winkelmesser 10 wird dann auf die zwei flachen und geraden Flächen eines zu mes­ senden Gegenstandes plaziert, um zu sehen, ob der durch die zwei flachen geraden Flächen des Gegenstands gebildete Win­ kel dem durch den Winkelmesser 10 vorgemessenen Winkel ent­ spricht. Wenn nicht, müssen die zwei flachen geraden Flä­ chen in geeigneter Weise entsprechend korrigiert werden.
Wie aus Fig. 2 bis 4 der Zeichnung ersichtlich, weist der dargestellte Winkelmesser 20 für einen Zimmermann ein er­ stes Lineal 22, ein zweites Lineal 24, einen Einstellknopf 26 und eine Vergrößerungslinse 28 auf. Das erste und zweite Lineal 22, 24 sind gelenkig verbunden. Der Einstellknopf 26 und die Vergrößerungslinse 28 sind drehbar am ersten Lineal 22 angeordnet.
Das erste Lineal 22 besitzt einen ersten Drehgelenksab­ schnitt 30 von kreisförmiger Form, der seinerseits an sei­ ner Mitte mit einer Nut 32 versehen ist, in welcher ein Großrad 34 koaxial mit dem ersten Drehgelenksabschnitt 30 angeordnet ist. Das erste Lineal 22 besitzt weiterhin einen an der Mitte des Großrads 34 vorstehenden Anschlag 36, eine sich von der Oberseite des Anschlags 36 nach oben er­ streckende Gewindestange 38 von vorbestimmter Länge, eine ringförmig angeordnete Winkelgradeinteilung und einen er­ sten langgestreckten Abschnitt 42 von vorbestimmter Länge, der sich entlang einer Tangentiallinie vom Umkreis des er­ sten Drehgelenksabschnitts 30 nach außen erstreckt.
Das zweite Lineal 24 weist einen zweiten Drehgelenksab­ schnitt 50 von kreisförmiger Ausbildung auf. Dieser ist seinerseits an seiner Mitte mit einem ersten Flansch 51 versehen, der an seiner Mitte eine erste Durchgangsbohrung 52 aufweist. Das zweite Lineal 54 besitzt weiterhin einen am Umfang des zweiten Drehgelenksabschnitts 50 angeordneten Querschnittsabschnitt 54 und einen Nonienteilungsabschnitt 56 von bogenförmiger Form mit einer vorbestimmten Breite, der sich von der Mitte des Querschnittsabschnitts 54 nach außen erstreckt. Mehrere Nonienteilungen 57 sind am Nonien­ teilungsabschnitt 56 in bogenförmiger Weise markiert der­ art, daß die erste Durchgangsbohrung 52 als Zentrum benutzt wird. Ein zweiter langgestreckter Abschnitt 58 von vorbe­ stimmter Länge erstreckt sich entlang einer Tangentiallinie vom Umfang des zweiten Drehgelenksabschnitts 50 nach außen. Ein zweiter Flansch 61 ist am zweiten Drehgelenksabschnitt 50 derart angeordnet, daß der zweite Flansch 61 vom ersten Flansch 51 um einen vorbestimmten Abstand getrennt ist. Eine zweite Durchgangsbohrung 62 ist an der Mitte des zwei­ ten Flansches 61 angeordnet.
Der Einstellknopf 26 weist eine in der zweiten Durchgangs­ bohrung 62 aufgenommene Stange 70 auf, die an ihrem unteren Ende koaxial mit einem Ritzel 72 versehen ist. Über die Stange 70 ist ein erstes Dichtungsstück 74 gepaßt, das zwi­ schen dem unteren Ende des zweiten Drehgelenksabschnitts 50 und dem Ritzel 72 angeordnet ist. Der sich über das obere Ende des zweiten Drehgelenksabschnitts 50 erstreckende Ab­ schnitt der Stange 70 ist mit einer Kappe 76 bedeckt, die mittels eines Stifts 78 befestigt ist.
Die Vergrößerungslinse 28 ist aus transparentem Kunststoff gefertigt und weist einen Körper 80 von plankonvexer Aus­ bildung auf. Dies bedeutet mit anderen Worten, daß der Kör­ per 80 eine ebene Fläche 81 und eine gekrümmte Fläche 82 besitzt. Am Körper 80 ist einstückig ein Befestigungsab­ schnitt 84 angeordnet, der mittels zweier Schrauben 86 am zweiten Drehgelenksabschnitt 50 festgelegt ist. Der Körper 80 ist exakt über dem Nonienteilungsabschnitt 56 zum Ver­ größern der Skalenmarkierungen 40, 57 angeordnet.
Im zusammengebauten Zustand ist der Anschlag 36 des ersten Lineals 22 in der ersten Durchgangsbohrung 52 des zweiten Lineals 24 derart angeordnet, daß die Gewindestange 38 des ersten Lineals 22 in ein zweites Dichtungsstück 64 und eine Mutter 66 eingepaßt ist. Infolgedessen können das erste und zweite Lineal 22, 24 am Anschlag 36 gedreht werden. Das Ritzel 72 des Einstellknopfs 26 kämmt mit dem in der Nut 32 des ersten Lineals 22 angeordneten Großrad, so daß die Kappe 76 gedreht wird, um das erste und zweite Lineal 22, 24 zur Drehung in eine vorbestimmte Richtung zu bringen.
Beim Betrieb muß der Benutzer des Winkelmessers 20 das er­ ste und zweite Lineal 22, 24 drehen, damit ein Rand 43 des ersten langgestreckten Abschnitts 42 des ersten Lineals 22 und ein Rand 59 des zweiten langgestreckten Abschnitts 58 des zweiten Lineals 24 einen vorbestimmten Winkel bilden. Der derart eingestellte Winkelmesser 20 wird dann innerhalb eines Winkels plaziert, der durch die zwei Innenränder 91, 92 eines zu messenden Gegenstands 90 gebildet ist, wie in Fig. 5 gezeigt. Der Benutzer des Winkelmessers 20 kann dann sicherstellen, ob der durch die Ränder 91, 92 des Gegen­ stands gebildete Winkel mit einem vorbestimmten Erfordernis übereinstimmt. Wenn nicht, kann der Benutzer mittels des Einstellknopfs 26 eine Korrektur vornehmen.
Hinsichtlich vorstehend im einzelnen nicht näher erläuter­ ter Merkmale der Erfindung wird im übrigen ausdrücklich auf die Ansprüche und die Zeichnung verwiesen.

Claims (4)

1. Winkelmesser für einen Zimmermann mit
einem ersten Lineal (22), das einen ersten Drehgelenksab­ schnitt (30) besitzt, der versehen ist mit einem Großrad (34), das einen sich von dessen Mitte nach oben erstrecken­ den Anschlag (36) vorbestimmter Länge aufweist, einer Viel­ zahl von Winkelgradteilungen, die kreisförmig entlang eines Umkreises des ersten Drehgelenkabschnitts (30) angeordnet sind, und einem ersten langgestreckten Abschnitt (42) vorbestimmter Länge, der sich nach außen in einer Richtung tangential zum Umkreis des ersten Drehgelenksabschnitts (30) erstreckt,
einem zweiten Lineal (24), das einen zweiten Drehgelenksab­ schnitt (50) besitzt, der versehen ist mit einer ersten Durchgangsbohrung (52), die eine obere Fläche und eine un­ tere Fläche des zweiten Drehgelenksabschnitts (30) durch­ setzt, einer Vielzahl von Nonienteilungen (57), die bogen­ förmig entlang eines Umkreises des zweiten Drehgelenksab­ schnitts (50) angeordnet sind, und einem zweiten langge­ streckten Abschnitt (58) von vorbestimmter Länge, der sich nach außen in einer Richtung tangential zum Umkreis des zweiten Drehgelenksabschnitts (50) erstreckt,
einem mit einem Ritzel (72) versehenen, an dem zweiten Drehgelenksabschnitt (50) angelenkten Einstellknopf (26) und
einer am zweiten Drehgelenksabschnitt (50) befestigten Ver­ größerungslinse (28), die mit einem in der Anordnung den Nonienteilungen (57) entsprechenden Körper (80) von plan­ konvexer Ausbildung versehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Durchgangsbohrung (52) des zweiten Lineals (24) am Anschlag (36) des Großrads (34) des ersten Lineals (22) angeordnet ist derart, daß die Nonienteilungen (57) des zweiten Lineals (24) korrespondierend über den Win­ kelgradteilungen des ersten Lineals (22) angeordnet sind, und daß das Ritzel (72) des Einstellknopfs (26) mit dem Großrad (34) des Anschlags (36) des ersten Lineals (22) kämmt.
2. Winkelmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der erste Drehgelenksabschnitt (30) an seiner Mitte mit einer kreisförmigen Nut (32) versehen ist, in der das Großrad (34) koaxial angeordnet ist.
3. Winkelmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Anschlag (36) koaxial am Großrad (34) angeord­ net und koaxial daran mit einer Gewindestange (38) von be­ stimmter Länge versehen ist.
4. Winkelmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der zweite Drehgelenksabschnitt (50) eine zweite Durchgangsbohrung (62) aufweist, daß der Einstellknopf (26) eine Stange (70) besitzt, die in der zweiten Durchgangsboh­ rung (62) aufgenommen ist und ein sich über eine obere Flä­ che des zweiten Drehgelenksabschnitts (50) hinauser­ streckendes oberes Ende sowie ein sich über eine untere Fläche des zweiten Drehgelenksabschnitts (50) erstreckendes unteres Ende aufweist, und daß das Ritzel (72) des Ein­ stellknopfs (26) koaxial am unteren Ende der Stange (70) angeordnet ist.
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