DE4309341A1 - Funkdaten-Kraftfahrzeug-Identifikationssystem - Google Patents
Funkdaten-Kraftfahrzeug-IdentifikationssystemInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Funkdaten-Kraftfahrzeug-
Identifikationssystem, das es ermöglicht, insbesondere
verlustig gegangene Kraftfahrzeuge schnell und über große
Entfernungen sicher zu identifizieren.
Es hat sich gezeigt, daß Alarmanlagen nur einen begrenzten
Schutz gegen Diebstahl und unerlaubte Kraftfahrzeugbenutzung
bieten. Zum einen wurden immer wieder Lösungen gefunden, um
Alarmanlagen unwirksam zu machen und zum anderen ist ihre
Wirksamkeit nur auf den Zeitpunkt des Diebstahls beschränkt.
Wurde ein Fahrzeug erst einmal verlustig, ist eine gezielte
sofortige Suche angesichts von 60 000 allein in Deutschland
1992 auf Dauer verschwundenen Autos nahezu aussichtslos und
personell nicht effektiv beherrschbar. Die übliche Aufnahme
gesuchter Kraftfahrzeuge in Fahndungslisten und ihre Weiter
leitung ist zu zeitaufwendig und stößt zusätzlich an Grenzen
durch erfolgte Vornahmen von Veränderungen an den Kenn
zeichnungen der Kraftfahrzeuge.
Der Sucherfolg und damit in erhöhtem Umfang auch die
abschreckende Wirkung werden durch zwei Faktoren entscheidend
bestimmt, nämlich der Zeit zwischen Verlust und Zugang der
Suchmeldung bei einer ausreichenden Zahl von Fahndern und wie
diese mit einfachen Mitteln eine größere Anzahl von Kraftfahr
zeugen überprüfen können.
Beiden Faktoren wird mit den eingesetzten Techniken nur
unzureichend entsprochen. Das ist der gravierende Nachteil des
Standes der Technik.
Die Diskussion der Fachwelt zu dieser Problematik dreht sich
primär um Grenzkontrollen, Diebstahlsicherung und Gesetzgebung
(vgl. ADAC motorwelt 1/93 S.66 ff).
Vorhandene Anregungen aus entfernteren technischen Bereichen
wurden durch die Fachwelt bisher nicht aufgegriffen.
Dies betrifft insbesondere Möglichkeiten, Daten schnell und
breit gefächert Adressaten zuzustellen.
So ist u. a. aus der EP-PA 0 353 438 bekannt, Sirenen über eine
drahtlose Fernsteuerung zu betätigen, wobei das auslösende
Signal als Amplitudenmodulation eines 57-KHz-Hilfsträgers in
einem UKW-Rundfunksendersignal übertragen wird und mit jedem
Rundfunkturner empfangbar ist.
Die DE-OS 39 38 011 beschreibt ein Gruppennotrufsystem für ein
Kommunikationssystem, das durch eine Einrichtung zum Speichern
wenigstens einer Notfallsammelanschlußgruppen-Datenzuordnungs
tabelle gekennzeichnet ist, die jeweils eine vorbestimmte
Kennungsnummer zum Definieren einer vorbestimmten Notfall
sammelanschlußgruppe im Kommunikationssystem und eine Vielzahl
von Rufnummern enthält, die den jeweiligen Teilnehmergeräten
entsprechen, die der vorbestimmten Notfallsammelanschlußgruppe
zugeordnet sind.
Weiterhin ist nach der DE-OS 27 17 123 ein Warnsystem für den
Zivilbevölkerungsschutz bekannt geworden, bei dem eine
mindestens an eine der Knotenstellen angeschlossener für eine
Verwaltungseinheit kompetente Stelle einen Signalisierungs
zugriff zu ihrer Verwaltungseinheit in der Weise hat, daß sie
einen die ganze Verwaltungseinheit oder einen Teil der
Verwaltungseinheit betreffenden Alarmierungsauftrag in
Abwärtsrichtung zum Warnamt gibt und daß dieser Auftrag von
dort aus selektiv ausgeführt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Funkdaten-
Kraftfahrzeug-Identifikationssystem zu schaffen, das dem
Zeitfaktor genau so Rechnung trägt wie der Notwendigkeit, eine
größere Summe von Kraftfahrzeugen auf einfache Art zu
überprüfen.
Gelöst wird diese Aufgabe durch das erfindungsgemäße System
mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1. Zweck
mäßige Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Durch eine Kraftfahrzeugkennung mit einer individuell
vergebenen Zeichenkombination, die nur mit aufwendigen
Maßnahmen veränderbar ist, ihre Übermittlung im Bedarfsfall an
eine zentrale Recheneinheit, die dortige Verarbeitung und
Einbindung in eine Summe von Suchmeldungen, die anschließende
flächendeckende Ausstrahlung mittels eines Großsenders, den
Empfang durch eine Vielzahl von Zwischenspeichern und
Identifikationsgeräten, wobei mit letzteren Fahnder wie
Polizei, Grenzschützer und Zöllner ausgerüstet sind, ist es
möglich, innerhalb kurzer Zeit z. B. vermißte Kraftfahrzeuge
sicher zu identifizieren.
Optimiert wird dieses System durch die Übermittlung der
Suchmeldung gleich durch eine im Kraftfahrzeug installierte
Alarmanlage, durch eine ständige Sendung der Summe der
Suchmeldungen und durch die Ausrüstung der Identifikations
geräte mit Selbstleseeinheiten, um eine Eingabe der Daten der
zu überprüfenden Kraftfahrzeuge per Hand zu vermeiden.
Da es sich bei den Identifikationsgeräten vorzugsweise um
batteriebetriebene Geräte handelt, ist es vorteilhaft, den
Batterieladevorgang gleichzeitig mit dem Einlesen und/oder
Abgleichen der Summe der Suchmeldungen zu koppeln.
Alternativ zur Verwendung bestehender leistungsfähiger
Großsender im Lang- bzw. Mittelwellenbereich z. B. des
Funkübertragungssystem AMDS, können als Kommunikationstechnik
das D-Netz, das E-Netz oder die Satellitenübertragung
Anwendung finden.
Außer der Verwendung des Funkdaten-Kraftfahrzeug-
Identifikationssystems für den Bedarfsfall Diebstahl, sind
weitere Anwendungsfälle möglich. Mit einer Kopplung der
Identifikationsgeräte mit vorhandenen Bordcomputern der
Kraftfahrzeuge bestehen die Voraussetzungen, als Kennung
zusammengestellte Herstellerdaten oder -befehle direkt in den
Bordcomputer einzugeben, um gewollte Reaktionen z. B. einen
Check auszulösen.
Das erfindungsgemäße System wird nachstehend an Hand der
Zeichnung näher erläutert. Die Figur zeigt den prinzipiellen
Aufbau.
Über den Telefonapparat 5 übermittelt die bestohlene Person
die Kennung des Kraftfahrzeugs an die zentrale Rechen
einheit 1. In dieser Recheneinheit wird die Suchmeldung in den
Bestand schon vorhandener Suchmeldungen aufgenommen und über
eine feste Datenleitung dem Funkübertragungssystem AMDS des
Großsenders 2 zugeleitet. Von hier aus erfolgt die
flächendeckende Ausstrahlung als ständiger, sich wieder
holender Prozeß, in der Regel gekoppelt mit Hörrundfunkdaten.
Die gesendeten Daten werden sowohl durch die Zwischen
speicher 3 als auch durch die Identifikationsgeräte 4
empfangen und gespeichert. Dem im Einsatz befindlichen Fahnder
stehen so stets die aktuellen Suchmeldungen zur Verfügung. Neu
in Betrieb zu nehmende Identifikationsgeräte 4 übernehmen die
Summe der Suchmeldungen aus dem Zwischenspeicher 3 und
empfangen und speichern dann selbst.
Mit der Eingabe der auf einem zu überprüfenden Fahrzeug
vorhandenen Kennung in das Identifikationsgerät 4 per Hand
oder über eine Leseeinheit erfolgt ein Datenvergleich und eine
Ergebnisanzeige.
Claims (13)
1. Funkdaten-Kraftfahrzeug-Identifikationssystem,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Kennung eines Kraftfahrzeugs, insbesondere eines
vermißten Kraftfahrzeugs, als Suchmeldung einer zentralen
Recheneinheit (1) zugeführt und hier mit bereits
vorhandenen Suchmeldungen zusammengefaßt und systematisiert
wird, die so entstandene Summe von Suchmeldungen einem
Großsender (2) zugeleitet und von diesem flächendeckend
ausgestrahlt wird, die ausgestrahlte Summe von
Suchmeldungen von Zwischenspeichern (3) und parallel von in
Betrieb befindlichen Identifikationsgeräten (4) aufgenommen
und gespeichert wird, die Summe von Suchmeldungen von den
Zwischenspeichern (3) auf neu in Betrieb genommene
Identifikationsgeräte (4) übertragen wird und/oder dort
bereits vorhandene Daten aktualisiert, und die Summe der
Suchmeldungen in den Identifikationsgeräten (4) mit der
Kennung zu überprüfender Kraftfahrzeuge verglichen und das
Ergebnis angezeigt wird.
2. Funkdaten-Kraftfahrzeug-Identifikationssystem nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Summe von Suchmeldungen einem Großsender (2) ständig
zugeleitet und von diesem ständig flächendeckend
ausgestrahlt wird, die ausgestrahlte Summe von
Suchmeldungen ständig von Zwischenspeichern (3) und
parallel von in Betrieb befindlichen Identifikations
geräten (4) aufgenommen und gespeichert wird.
3. Funkdaten-Kraftfahrzeug-Identifikationssystem nach
Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kennung eines Kraftfahrzeugs als Suchmeldung einer
zentralen Recheneinheit (1) durch eine mit einer
Alarmanlage gekoppelte und durch diese ausgelöste
Funkbrücke zugeführt wird.
4. Funkdaten-Kraftfahrzeug-Identifikationssystem nach
Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Summe von Suchmeldungen durch den Großsender (2)
zusammen mit Hörfunkdaten flächendeckend ausgestrahlt wird
oder als Kommunikationsmittel das D-Netz oder das E-Netz
oder die Satellitenübertragung genutzt werden.
5. Funkdaten-Kraftfahrzeug Identifikationssystem nach
Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kennungen der zu überprüfenden Kraftfahrzeuge durch die
Identifikationsgeräte selbst eingelesen werden.
6. Funkdaten-Kraftfahrzeug-Identifikationssystem nach
Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kraftfahrzeugkennung eine individuell vergebene
Zeichenkombination ist, die nur mit aufwendigen Maßnahmen
veränderbar ist.
7. Funkdaten-Kraftfahrzeug-Identifikationssystem nach
Anspruch 1,2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kraftfahrzeugkennung vorzugsweise durch Einätzen einer
Zeichenkombination in jede Kraftfahrzeugscheibe hergestellt
wird.
8. Funkdaten-Kraftfahrzeug-Identifikationssystem nach
Anspruch 1,2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die individuell vergebene Kraftfahrzeugkennung bereits mit
Vergabe gesondert in der zentralen Recheneinheit (1)
gespeichert und mit eingehender Suchmeldung aktiviert wird.
9. Funkdaten-Kraftfahrzeug-Identifikationssystem nach
Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die zentrale Recheneinheit (1) mit dem Großsender (2) über
eine feste Datenleitung verbunden ist.
10. Funkdaten-Kraftfahrzeug-Identifikationssystem nach
Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Identifikationsgerät (4) als Lesegerät einen Scanner
enthält.
11. Funkdaten-Kraftfahrzeug-Identifikationssystem nach
Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Identifikationsgerät (4) als Tragegerät ausgeführt ist
und vorrangig mit Energie aus aufladbaren Batterien
gespeist wird.
12. Funkdaten-Kraftfahrzeug-Identifikationssystem nach
Anspruch 1, 2 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß
der Batterieaufladevorgang mit dem Einlesen und
Abgleichen der Summe der Suchmeldungen gekoppelt ist.
13. Funkdaten-Kraftfahrzeug-Identifikationssystem nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Identifikationsgerät (4) mit dem Bordcomputer des zu
überprüfenden Kraftfahrzeugs gekoppelt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934309341 DE4309341A1 (de) | 1993-03-17 | 1993-03-17 | Funkdaten-Kraftfahrzeug-Identifikationssystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934309341 DE4309341A1 (de) | 1993-03-17 | 1993-03-17 | Funkdaten-Kraftfahrzeug-Identifikationssystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4309341A1 true DE4309341A1 (de) | 1994-09-22 |
Family
ID=6483582
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934309341 Withdrawn DE4309341A1 (de) | 1993-03-17 | 1993-03-17 | Funkdaten-Kraftfahrzeug-Identifikationssystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4309341A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19607375A1 (de) * | 1996-02-27 | 1997-08-28 | Detex Deutsche Textfunk Gmbh | Verfahren und Einrichtung zum Wiederauffinden von Fahrzeugen |
-
1993
- 1993-03-17 DE DE19934309341 patent/DE4309341A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19607375A1 (de) * | 1996-02-27 | 1997-08-28 | Detex Deutsche Textfunk Gmbh | Verfahren und Einrichtung zum Wiederauffinden von Fahrzeugen |
| EP0799753A2 (de) | 1996-02-27 | 1997-10-08 | DeTex Deutsche Textfunk GmbH | Verfahren und Einrichtung zum Wiederauffinden von Fahrzeugen |
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Legal Events
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