DE4309096A1 - Verfahren zur Wiedergewinnung einer in einem Spülbad gelösten Flüssigkeit - Google Patents
Verfahren zur Wiedergewinnung einer in einem Spülbad gelösten FlüssigkeitInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Wiedergewinnung einer in einem Spülbad
gelösten Flüssigkeit gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein Verfahren dieser Art ist beschrieben in der nicht vorveröffentlichten deutschen
Patentanmeldung P 43 02 115.
Dort wird ein Bad beschrieben, bestehend aus Glykoläthern, das zur Reinigung von
Leiterplatinen dient, die von Lötmitteln und/oder Flußmittelrückständen zu befreien
sind. In dem Glykolätherbad, dessen Reinigungswirkung mit Ultraschall verstärkt
werden kann, werden die Leiterplatinen eingetaucht. Das Bad wird auf einer Tempe
ratur von ca. 40 bis 50°C gehalten.
Nach der Reinigung werden die Platinen in einen zweiten Behälter eingetaucht, in dem
sie mit Spülwasser von den Glykoläthern befreit werden. Durch die Verschleppung
von Glykoläthern in das Wasserbad im zweiten Behälter steigt die Konzentration der
Glykoläther in dem zweiten Behälter allmählich an.
Die Platinen können nach dem Spülvorgang in dem zweiten Behälter in einen dritten
Wasserbehälter zur weiteren Reinigung eingebracht werden und anschließend im
Luftstrom, vorzugsweise im geheizten Luftstrom, getrocknet werden.
Um in einem geschlossenen Kreislauf die in den zweiten Behälter rückgeführte Reini
gungsflüssigkeit wiederzugewinnen, ist in der deutschen Patentanmeldung P 43 02 115
vorgeschlagen, Spülbad und Reinigungsflüssigkeit, hier die Glykoläther, mit Hilfe
einer Membran zu trennen und die Reinigungsflüssigkeit in den ersten Behälter zu
rückzuführen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine alternative Möglichkeit der Rückgewinnung der
Flüssigkeit im zweiten Behälter vorzuschlagen.
Die Aufgabe wird gelöst durch Anspruch 1.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß in dem zweiten Behälter die darin befindliche
Flüssigkeit, die ein Gemisch aus der aus dem ersten in den zweiten Behälter ver
schleppten Flüssigkeit und der Flüssigkeit des Spülbades ist, in einem Kreislauf um
gewälzt wird. Dabei durchläuft dieses Gemisch einen Verdampfer, vorzugsweise einen
Vakuumverdampfer, in dem auf Grund des unterschiedlichen Siededrucks und Siede
punktes die beiden Flüssigkeiten voneinander getrennt werden. Die aus dem ersten
Behälter verschleppte Flüssigkeit wird in diesen zurückgeführt, die Spülflüssigkeit
kann am Ende des Kreislaufes wieder in den zweiten Behälter zurückfließen.
In den Unteransprüchen sind bevorzugte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen
Verfahrens beschrieben, in denen in vorteilhafter Weise ein Synergieeffekt erzielt
wird.
So ist ein zweiter Kreislauf der Spülflüssigkeit in dem zweiten Behälter vorgesehen, in
dem zur Verbesserung der Spülwirkung die Spülflüssigkeit mit hoher Strömungsge
schwindigkeit umgewälzt wird. In diesen Kreislauf wird eine Wasserstrahlpumpe ein
gebracht, die somit zugleich zur Erzielung des Unterdrucks in dem Vakuumverdamp
fer eingesetzt wird. Dementsprechend wird der Unterdruck des Vakuumverdampfers
ohne zusätzliche Energiezufuhr, sozusagen als Abfallprodukt der ohnehin vorhande
nen Ressourcen, erzeugt.
Ein Nebeneffekt in dieser Version ist, daß durch die von der Wasserstrahlpumpe aus
dem Vakuumverdampfer abgesaugte Luft die Turbulenzen in der Spülflüssigkeit ver
größert werden und somit die Spülwirkung weiter vergrößert wird.
In einer weiteren Ausgestaltung läßt sich die Wirkung des Vakuumverdampfers da
durch verbessern, daß zugleich Wärme zugeführt wird.
Vorteilhafterweise ist, wie in der deutschen Patentanmeldung P 43 02 115 beschrie
ben, im ersten Behälter ein Ultraschallgeber eingesetzt, der die Reinigungswirkung der
in diesem Behälter befindlichen Flüssigkeit verstärkt. Der Betrieb des Ultraschallge
bers führt zugleich zu einer Erwärmung der Flüssigkeit in dem ersten Behälter, und
die dabei anfallende Abwärme kann zur Unterstützung der Verdampfungsgeschwin
digkeit in dem Vakuumverdampfer verwendet werden. Somit kann im Idealfall die
ohnehin dem Gesamtsystem zugeführte Energie dazu eingesetzt werden, die Abtren
nung der Flüssigkeit aus dem Spülbad zu erzielen.
Die Reinigung der Flüssigkeit in dem ersten Behälter kann in bevorzugter Weise da
durch durchgeführt werden, daß in einem dritten Kreislauf die Flüssigkeit des ersten
Behälters über eine Membran geführt wird. Die Rückstände in der Flüssigkeit des er
sten Behälters können die Membran nicht passieren und sammeln sich vor ihr, wo sie
abgeführt werden. Die in dem Vakuumverdampfer rückgewonnene und in den ersten
Behälter zurückzuführende Flüssigkeit kann nun genau in diesen dritten Kreislauf
stromaufwärts der Membran eingespeist werden, so daß die zurückgeführte Flüssig
keit vor dem Wiedereintritt in den ersten Behälter die Membran passiert und zusätz
lich gesäubert wird.
Als Membran hat sich dabei eine Keramikmembran als geeignet erwiesen.
Um den Aufwand der Rückgewinnung zu verringern, ist es vorteilhaft, in dem zweiten
Behälter statt eines Bades mit größeren Mengen an Spülflüssigkeit eine Sprüheinrich
tung vorzusehen, mit Hilfe derer die Flüssigkeit aus dem ersten Bad abgespült wird.
Der Trennungsaufwand wird dadurch deutlich verringert, da sehr viel geringere Men
gen der Vakuumverdampfung unterworfen werden müssen.
Eine praktische Verwendung der Erfindung ist die eingangs beschriebene Säuberung
von Leiterplatten in einem Gemisch aus Glykoläthern, wobei nachgeschaltet in Spül
bädern die Glykoläther wieder von den Leiterplatten entfernt werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Anlage für das erfindungsgemäße Verfahren, und
Fig. 2 eine zweite Ausgestaltung der Anlage.
In Fig. 1 ist ein erster Behälter 18 dargestellt, in dem sich eine Flüssigkeit 10 befin
det. Dabei handelt es sich bei dem geschilderten Anwendungsfall um ein Glykoläther
gemisch, das je nach Zusammensetzung einen Siedepunkt von mindestens 120°C, ge
gebenenfalls bis ca. 220°C aufweist. Zu reinigende Gegenstände können Leiterplati
nen sein, die nach der Montage von Halbleitern und elektronischen Bauteilen verlötet
wurden und jetzt von den Lötmitteln und Flußmittelrückständen zu befreien sind. An
dere Anwendungsgebiete sind mechanische oder optische Teile, die in dem Bad 10 im
Behälter 18 entfettet werden.
Ein Ultraschallgeber 24 ist dargestellt, er dient der Unterstützung der Reinigungswir
kung. Sein Betrieb führt, wie weiter unten noch zu erläutern ist, aufgrund der zuge
führten und von ihm wieder abgestrahlten Energie zu einer Erwärmung des Bades 10.
Nach der Reinigung der im Bad 10 für eine gewisse Zeit verbliebenen Gegenstände
werden diese in den Behälter 20 überführt, in dem sich ein Spülbad 12 befindet. Im
vorliegenden Falle handelt es sich dabei um Wasser. Im Laufe des Betriebes werden
Glykoläther mit den herausgenommenen Gegenständen in das Bad 12 im Behälter 20
verschleppt. Aus diesem Grunde ist ein dritter Behälter 22 vorgesehen, der ebenfalls
ein Spülbad 14 enthält, hier wieder aus Wasser. Da dieser Teil der Anlage, ebenso wie
die Trocknungsstation 16 für die Erläuterung der vorliegenden Erfindung ohne Be
deutung ist, ist auf eine detaillierte Darstellung der Wirkungsweise dieses Teiles ver
zichtet worden, es wird verwiesen auf die nicht vorveröffentlichte europäische Patent
anmeldung 92 113 503, in der ein derartiger Aufbau dargestellt ist, insbesondere die
Rückgewinnung von Reinigungsflüssigkeit über Adsorberharze beschrieben ist.
Dem Behälter 18 mit der Reinigungsflüssigkeit 10 ist ein Kreislauf 26 zugeordnet, mit
Hilfe dessen die Reinigungsflüssigkeit umgewälzt und über eine Keramikmembran 30
in einer Mikrofiltrationskammer 28 geführt wird. Die Reinigungsflüssigkeit 10 kann
die Keramikmembran passieren, die Verunreinigungen werden somit abfiltriert und,
wie schematisch dargestellt, in einem Behälter 32 aufgefangen und entsorgt.
Auch dem Behälter 20 mit der Spülflüssigkeit 12 sind Kreisläufe zugeordnet, ein
Kreislauf 34 dient der Umwälzung der Spülflüssigkeit, wodurch die Reinigungswir
kung verbessert wird und Konzentrationen der verschleppten Reinigungsflüssigkeit
vermieden werden. Dazu ist eine hier nicht dargestellte Pumpe dem Kreislauf zuge
ordnet, die für einen Durchsatz im vorliegenden Falle von etwa 50 l/min sorgt. Damit
kann der Inhalt des Behälters 12, der etwa 50 l beträgt, einmal pro Minute umgewälzt
werden.
Ein weiterer Kreislauf 36 ist vorgesehen, der der Rückgewinnung der verschleppten
Reinigungsflüssigkeit dient. Dazu wird in diesem Kreislauf der Inhalt des Bades 12
durch einen Vakuumverdampfer geleitet. In diesem Verdampfer wird ein Unterdruck
von etwa 200 mbar eingestellt, der durch eine Wasserstrahlpumpe 38, die durch den
Kreislauf 34 betrieben wird, erzeugt wird. Da die Siedepunkte der Glykoläther je nach
Zusammensetzung im Bereich zwischen 120°C und 230°C liegen, lassen sich die
Glykoläther von dem Wasser trennen. Das Wasser wird als Dampf, der wieder kon
densiert, zurückgeführt in den Behälter 20, die Glykoläther werden über eine Leitung
42 in den Behälter 18 gebracht.
Diese Leitung 42 mündet in den Kreislauf 26 des ersten Behälters 18, und zwar in ei
ne Stelle, die stromauf der Keramikmembran 30 liegt. Auf diese Weise ist sicherge
stellt, daß der in den Behälter 20 gelangte Schmutz, der bei der Verdampfung des
Wassers im Vakuumverdampfer ebenso wie die Glykoläther zurückbleibt und mit die
sen wieder zurückgeführt wird in den Behälter 18, nicht in das Bad 10 gelangt, son
dern vorher bereits die Keramikmembran 30 in der Mikrofilterstation 28 wirksam wird
und auch diesen Schmutz ausfiltert.
Nun reicht aber allein der Unterdruck in dem Vakuumverdampfer nicht hin, um die
beabsichtigte Trennung zu erzeugen, vielmehr ist noch Wärmezufuhr zumindest er
wünscht. Das Bad 10 stellt sich auf eine Temperatur von ca. 40 bis 50°C ein, die für
die Reinigungswirkung optimal ist. Durch die Ultraschallerzeugung in dem Geber 24
jedoch wird weitere Energie hinzugeführt. Diese kann, beispielsweise durch einen
Wärmetauscher, wieder abgegeben werden und dient zur Erwärmung des Gemisches
im Kreislauf 36, so daß die Verdampfungswirkung unterstützt wird.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung in Fig. 2 ist vorgesehen, daß der
Kreislauf 34, der mit dem oben genannten hohen Durchsatz arbeitet, an seiner Aus
trittsstelle eine Düse 44 aufweist, aus der die Spülflüssigkeit austritt. Die zu reinigen
den Gegenstände können hier abgesprüht werden, was zu einer hohen Spülwirkung
führt. Zugleich ist die Menge des benötigten Spülbades deutlich geringer, was durch
den Flüssigkeitsspiegel 46 angedeutet ist. Damit ist die Menge des im Vakuumver
dampfer zur Trennung zu verdampfenden Wassers deutlich weniger, nur etwa 10 bis
20% der Menge nach der Ausführungsform in Fig. 1, so daß die Trennung von
Reinigungsflüssigkeit und Spülflüssigkeit mit sehr viel geringerem Aufwand zu be
werkstelligen ist.
Wichtig für das beschriebene Verfahren ist, daß es dadurch ermöglicht wird, alle ver
schleppte Reinigungsflüssigkeit zurückzugewinnen und somit einen Prozeß darzustel
len, in dem weder Spülflüssigkeit, hier Wasser, erneuert werden muß noch Reini
gungsmittel, hier Glykoläther, in die Umwelt abgegeben werden. Auch verunreinigtes
Wasser gelangt nicht aus dem Kreislauf heraus und muß nicht entsorgt werden. Somit
ist der Prozeß sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich vorteilhaft.
Claims (8)
1. Verfahren zum Wiedergewinnen einer in einem Spülbad (12) gelösten Flüssigkeit
(10), wobei ein erster Behälter (18) diese Flüssigkeit (10) in hoher Konzentration
enthält und ein zweiter Behälter (20) das Spülbad (12) mit Anteilen der Flüssigkeit
(10) in niedrigerer Konzentration enthält, und wobei der Siedepunkt der einen
Flüssigkeit, vorzugsweise der der Spülflüssigkeit (12), niedriger ist als der Siede
punkt der anderen Flüssigkeit, vorzugsweise der der gelösten Flüssigkeit (10),
dadurch gekennzeichnet, daß man
das Spülbad (12) mit den gelösten Anteilen der Flüssigkeit (10) in niedriger Kon zentration in einem ersten Kreislauf (36) umwälzt,
in dem ersten Umwälzkreislauf (36) einen Vakuumverdampfer (40) vorsieht,
mit dem Vakuumverdampfer (40) die gelöste Flüssigkeit (10) von der Spülflüssig keit (12) trennt, und
diese im Vakuumverdampfer (40) gewonnene Flüssigkeit (10) in den ersten Behäl ter (18) zurückführt.
dadurch gekennzeichnet, daß man
das Spülbad (12) mit den gelösten Anteilen der Flüssigkeit (10) in niedriger Kon zentration in einem ersten Kreislauf (36) umwälzt,
in dem ersten Umwälzkreislauf (36) einen Vakuumverdampfer (40) vorsieht,
mit dem Vakuumverdampfer (40) die gelöste Flüssigkeit (10) von der Spülflüssig keit (12) trennt, und
diese im Vakuumverdampfer (40) gewonnene Flüssigkeit (10) in den ersten Behäl ter (18) zurückführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem zweiten Behälter
(20) ein zweiter Kreislauf (34) zugeordnet ist, der die Spülflüssigkeit (12) um
wälzt, und daß in diesem Kreislauf (34) eine Wasserstrahlpumpe (38) angeordnet
ist, die den Unterdruck für den dem ersten Kreislauf (36) zugeordneten Vakuum
verdampfer (40) liefert.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit
(10) in dem ersten Behälter (18) erwärmt wird, und die Abwärme abgeleitet wird
zur Unterstützung der Verdampfung im Vakuumverdampfer (40) des ersten
Kreislaufs (36) des zweiten Behälters (20).
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem ersten Behälter (18)
ein Ultraschallgeber (24) zugeordnet ist, der im Betrieb zugleich die Flüssigkeit
(10) des ersten Behälters (18) erwärmt.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß
dem ersten Behälter (18) ein dritter Kreislauf (26) zugeordnet ist, in dem die Flüs sigkeit (10) im ersten Behälter (18) umgewälzt wird,
in dem Kreislauf (26) eine semipermeable Membran (30) vorgesehen ist, die die Flüssigkeit (10) passieren läßt und Verunreinigungen zurückhält,
die Verunreinigungen zur Entsorgung (32) abgeführt werden, und
die im Vakuumverdampfer (40) zurückgewonnene Flüssigkeit (10) in den dritten Kreislauf (26) stromaufwärts der Membran (30) eingespeist wird.
dem ersten Behälter (18) ein dritter Kreislauf (26) zugeordnet ist, in dem die Flüs sigkeit (10) im ersten Behälter (18) umgewälzt wird,
in dem Kreislauf (26) eine semipermeable Membran (30) vorgesehen ist, die die Flüssigkeit (10) passieren läßt und Verunreinigungen zurückhält,
die Verunreinigungen zur Entsorgung (32) abgeführt werden, und
die im Vakuumverdampfer (40) zurückgewonnene Flüssigkeit (10) in den dritten Kreislauf (26) stromaufwärts der Membran (30) eingespeist wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Membran eine Ke
ramikmembran (30) eingesetzt wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spülflüssigkeit (12) im zweiten Behälter (20) bei Umwälzung im zweiten Kreislauf
(34) durch eine Sprühdüse (44) austritt und der Sprühstrahl zur Spülung eingesetzt
wird.
8. Verwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 7 zur Verwirklichung
eines geschlossenen Kreislaufs in einer Reinigungsanlage für mit Lötrückständen
und/oder Flußmitteln verunreinigten Leiterplatten, die in dem ersten Behälter mit
einer Reinigungsflüssigkeit, vorzugsweise einem Gemisch aus Glykoläthern, gerei
nigt werden und anschließend in dem zweiten Behälter mit Wasser von der Reini
gungsflüssigkeit gesäubert werden.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4309096A DE4309096A1 (de) | 1993-03-15 | 1993-03-15 | Verfahren zur Wiedergewinnung einer in einem Spülbad gelösten Flüssigkeit |
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| EP94100325A EP0608700A1 (de) | 1993-01-27 | 1994-01-12 | Verfahren zur Wiedergewinnung einer in einem Spülbad gelösten Flüssigkeit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4309096A DE4309096A1 (de) | 1993-03-15 | 1993-03-15 | Verfahren zur Wiedergewinnung einer in einem Spülbad gelösten Flüssigkeit |
Publications (1)
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| DE4309096A1 true DE4309096A1 (de) | 1994-09-22 |
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ID=6483423
Family Applications (1)
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| DE4309096A Withdrawn DE4309096A1 (de) | 1993-01-27 | 1993-03-15 | Verfahren zur Wiedergewinnung einer in einem Spülbad gelösten Flüssigkeit |
Country Status (1)
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