DE4308659A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Zigarettenstangen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von ZigarettenstangenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vor
richtung zur Herstellung von Zigarettenstangen.
Kartons oder "Stangen" von Zigaretten werden unter Verwen
dung von vorgeschnittenen Zuschnitten gefertigt, die eine An
zahl von längslaufenden und eine Anzahl von querlaufenden
Falt- oder Biegelinien haben. Die längslaufenden Faltlinien
bestimmen an den Zuschnitten zwei große, lange Flächen, d. h.
eine Boden- und Deckelfläche, die durch eine mittige schma
le, lange Fläche getrennt sind sowie jeweils längslaufende
Laschen haben, welche übereinandergelegt werden, um eine
weitere schmale, lange Fläche zu bilden. Die querlaufenden
Faltlinien bestimmen andererseits stirnseitige Laschen an
den Enden von wenigstens einigen der oben erwähnten längslau
fenden Flächen.
Gemäß einem bekannten Verfahren werden die beschriebenen
Zuschnitte in Aufeinanderfolge zu einer Beschickungsstation
an der Kartoniervorrichtung oder -maschine gefördert, wo
die mittige schmale, lange Fläche (die Rückfläche des Kar
tons) so positioniert wird, daß sie eine in einer Faltvor
richtung ausgebildete Faltkehle oder einen Faltkanal ab
schließt, der eine nach innen sich verjüngende Eintritts
öffnung hat.
Eine Gruppe oder ein Satz von Zigarettenpäckchen, die bzw.
der den Inhalt des Kartons oder der Stange bildet, wird der
Beschickungsstation gleichzeitig mit einem zugeordneten Zu
schnitt zugeführt und in Anlage mit der mittigen schmalen,
längslaufenden Fläche sowie in den Faltkanal gedrückt, um
den Zuschnitt in U-förmiger Gestalt um den Satz herum zu
falten. Ein U-förmiges Falten des Zuschnitts wird unter
stützt, indem die zwei großen, langen Flächen um die jeweili
gen Faltlinien, die diese Flächen mit der mittigen schmalen,
langen Fläche verbinden, vorgefaltet werden, wobei dieser
Vorfaltvorgang normalerweise unter Verwendung von keilför
migen Vorfaltspindeln durchgeführt wird, die dieselbe Ge
stalt wie die sich verjüngende Einlaßöffnung des Faltkanals
haben und sich zusammen mit dem Satz von Päckchen bewegen,
wenn dieser in den Faltkanal eingeführt wird.
Das oben beschriebene bekannte Verfahren weist jedoch auf
grund des Vorhandenseins der Vorfaltspindeln mehrere Nach
teile auf, die zusätzlich dazu, daß sie einen Zugang zu
einem kritischen Bereich, wie der Beschickungsstation, er
heblich beeinträchtigen, auch eine negative Wirkung auf
die Zuschnitt-Faltzeit wegen des erforderlichen Bewegungs
weges haben, der wenigstens gleich der von den Päckchen zum
zugeordneten Zuschnitt durchlaufenen Strecke ist.
Es ist die primäre Aufgabe dieser Erfindung, ein Verfahren
zur Herstellung von Zigarettenstangen aufzuzeigen, das dazu
geeignet ist, die oben herausgestellten Nachteile zu über
winden.
Erfindungsgemäß wird zur Lösung dieser Aufgabe ein Verfahren
zur Herstellung von Zigarettenstangen, die jeweils wenig
stens eine Schachtel umfassen, welche aus einem flachen,
durch Faltlinien in eine Zwischenfläche sowie eine erste
und eine zweite Längsfläche an jeder Längsseite der Zwi
schenfläche unterteilten Zuschnitt gebildet ist, angegeben,
das die folgenden Schritte umfaßt: (a) aufeinanderfolgen
des Zuführen der flachen Zuschnitte zu einer Vorfaltstation,
(b) Festhalten eines jeden Zuschnitts in der Vorfaltstation,
wobei die Zwischenfläche der Eintrittsöffnung einer Falt
kehle mit im wesentlichen U-förmigem Querschnitt gegenüber
liegt, (c) Ausüben einer Schubkraft auf die Zwischenfläche
in einer im wesentlichen rechtwinkligen Richtung zu dieser
Fläche, um den Zuschnitt in die Faltkehle einzuführen sowie
die beiden Längsflächen in U-Form um die Zwischenfläche zu
falten, (d) Herausziehen des vorgefalteten Zuschnitts aus
der Faltkehle mittels einer zweiten Fördervorrichtung und
(e) Transportieren des vorgefalteten Zuschnitts längs einer
vorbestimmten Bahn zu einer Beschickungsstation, in der je
der Zuschnitt mit einem zugeordneten Satz von mit Hilfe
einer ersten Fördervorrichtung zugeführten Zigarettenpäckchen
vereinigt wird.
Darüber hinaus wird erfindungsgemäß eine Vorrichtung zur Durch
führung des Verfahrens und zur Herstellung von Zigaretten
stangen geschaffen.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Herstellung von Ziga
rettenstangen, von denen jede wenigstens eine Schachtel
enthält, welche aus einem flachen, durch Faltlinien in
eine Zwischenfläche sowie eine erste Längsfläche und eine
zweite Längsfläche an jeder Längsseite der Zwischenfläche
unterteilten Zuschnitt gebildet ist, umfaßt eine Beschic
kungsstation sowie eine erste Fördervorrichtung zur aufein
anderfolgenden Zufuhr von Sätzen von Zigarettenpäckchen zur
Beschickungsstation und zur Vereinigung dieser Sätze mit
einem zugeordneten Zuschnitt und ist gekennzeichnet
(a) durch eine die Zuschnitte vorfaltende Station, (b)
durch eine Fördervorrichtung, die aufeinanderfolgend die
vorgefalteten Zuschnitte der Beschickungsstation zuführt,
(c) durch eine in der Vorfaltstation angeordnete Faltkehle
mit im wesentlichen U-förmigem Querschnitt und einem An
schlag in dieser Station, der jeden flachen Zuschnitt mit
dessen Zwischenfläche in Gegenüberlage zur Eintrittsöffnung
der Faltkehle festlegt, und (d) durch eine Schubeinrichtung,
die sich in einer zur Zwischenfläche des Zuschnitts recht
winkligen Schubkraftrichtung bewegt sowie mit dieser Zwi
schenfläche in Anlage gelangt und den Zuschnitt in die Falt
kehle einführt, so daß die beiden Längsflächen des Zuschnitts
zusammen mit der Zwischenfläche eine U-förmige Gestalt be
stimmen, wobei (e) die Fördervorrichtung mit der Vorfalt
station zusammenwirkt, um jeden vorgefalteten Zuschnitt
des der Faltkehle herauszuziehen und diesen längs einer
vorgegebenen Bahn zur Beschickungsstation zu transportieren.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der oben geschilder
ten Vorrichtung bestimmt die erste Fördervorrichtung wenig
stens teilweise eine Fläche der erwähnten Faltkehle.
Auch sind die Vorfalt- und die Beschickungsstation bei die
ser Vorrichtung bevorzugterweise längs der genannten Bahn,
die wenigstens zum Teil von der ersten Fördervorrichtung
bestimmt wird, in Flucht oder ausgerichtet, wobei die Falt
kehle eine innere Stirnfläche besitzt, die zu der genannten
Bahn parallel und zu der Schubkraftrichtung rechtwinklig
ist.
Eine den Erfindungsgegenstand nicht beschränkende Ausfüh
rungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung wird unter
Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer bevorzugten
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
wobei jedoch der Klarheit halber einige Teile weg
gelassen wurden;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Teils der Vor
richtung von Fig. 1 in vergrößertem Maßstab während
eines speziellen Bearbeitungsschritts;
Fig. 3 bis 6 Schnittdarstellungen eines Teils der Vorrich
tung von Fig. 1 während vier weiteren Bearbeitungs
schritten.
Eine Kartoniervorrichtung 1 dient der Herstellung von Kar
tons oder Stangen 2 aus Zigarettenpäckchen 3, wobei jede
Stange eine Anzahl von Seite an Seite in zwei Lagen 4 ange
ordneten Päckchen 3 umfaßt, die in einer einzelnen Schach
tel 5 aufgenommen sind, welche aus einem bekannten Zuschnitt
6 von vorher geschnittenem Flachmaterial bestimmt wird.
Gemäß Fig. 1 besitzt jeder Zuschnitt 6 eine Anzahl von pa
rallelen Längs-Faltlinien 7, 8, 9 und 10, die an dem Zu
schnitt 6 eine schmale, lange Fläche 11 bestimmen, welche
ein schmales, längslaufendes Flächenteil (Rückfläche) der
Schachtel 5 bildet. Ferner werden durch die Längs-Faltli
nien eine erste längslaufende Fläche 12 und eine zweite
längslaufende Fläche 13 an jeder Längsseite der Zwischenflä
che 11 bestimmt, wobei diese Längsflächen 12 und 13 mit
der Zwischenfläche 11 längs zugehöriger Faltlinien 8 und 9
verbunden sind und große, längslaufende Flächenteile (Boden
fläche und Deckelfläche) der Schachtel 5 darstellen. Wie in
Fig. 1 gezeigt ist, grenzen die Faltlinien 7 und 10 ein Paar
von schmalen, langen Flächen (Längslaschen) 14 und 15 ab,
die mit jeweils zugehörigen Längsflächen 12 und 13 längs
der zugeordneten Faltlinien 7 und 10 einstückig verbunden
sind. Diese Längslaschen 14 und 15 werden übereinanderge
legt und bestimmen eine weitere schmale, lange Fläche der
Schachtel 5.
Darüber hinaus besitzt jeder Zuschnitt 6, wie in Fig. 1 ge
zeigt ist, eine Anzahl von kurzen Quer-Faltlinien 16 und 17,
die am Zuschnitt 6 ein Paar von ersten Stirnlaschen 18 begrenzen, die
an jeder Seite der ersten Längsfläche 12 einstückig mit die
ser längs zugehöriger Faltlinien 16 und 17 ausgebildet sind.
Auch bestimmen die Faltlinien 16 und 17 ein Paar von ersten
Stirnlaschen 19, die an beiden Stirnseiten der zweiten Längs
fläche (Deckelfläche) 13 einstückig mit dieser längs der
Faltlinien 16 und 17 verbunden sind. Schließlich besitzt die
Zwischenfläche 11 an jeder Stirnseite zweite Stirnlaschen
20.
Gemäß der Fig. 1 umfaßt die Vorrichtung 1 eine Transport-
oder Zufuhrvorrichtung 22, um aufeinanderfolgend Zuschnitte
6 schrittweise längs einer ersten Bahn P1 und durch eine
Zuschnitt-Vorfaltstation 23 sowie eine Beschickungsstation
24 zu führen, in welcher ein aus den beiden Lagen 4 von
Päckchen 3 gebildeter Satz 25 von Zigarettenpäckchen mit
einem zugeordneten vorgefalteten Zuschnitt 6 vereinigt wird.
Die Vorrichtung 1 umfaßt auch ein bekanntes Taschen-förder
band 26 (s. Fig. 2), das von einem Förderband 27 gebildet
wird, um in Aufeinanderfolge eine Anzahl von Sätzen 25 aus
Päckchen 3 schrittweise der Beschickungsstation 24 längs
einer zweiten Bahn P2 zuzuführen, deren Endabschnitt sich
im wesentlichen parallel zum Endabschnitt der Bahn P1 er
streckt.
Im einzelnen umfaßt die Transportvorrichtung 22, wie in den
Fig. 1 und 3 gezeigt ist, ein bekanntes (nicht dargestell
tes) Förderband, vorzugsweise ein Saugförderband, das den
Einlaufabschnitt der Bahn P1 darstellt und dazu dient,
Zuschnitte von einer (nicht dargestellten) Aufnahmestation
zur Vorfaltstation 23 zu transportieren.
Die Vorfaltstation 23 ist dazu vorgesehen, die einlaufenden
Zuschnitte 6 im wesentlichen zu einer U-Gestalt zu falten,
und sie umfaßt eine erste Faltvorrichtung 30 mit einem läng
lichen Hohlraum oder einer Faltkehle 31 mit im wesentlichen
waagerechter Längsachse und mit einem im wesentlichen U-
förmigen Querschnitt. Die Faltkehle 31 verläuft längs der
Bahn P1, wobei ihre Konkavität dieser Bahn zugewandt ist.
Die Vorfaltstation 23 enthält auch einen Anschlag 32 am
einen Ende des Einlaufabschnitts der Bahn P1, welcher dazu
vorgesehen ist, jeden flachen Zuschnitt 6 an einer ebenen,
vertikalen Frontfläche 30a der Faltvorrichtung 30 festzu
halten, wobei die Zwischenfläche 11 parallel zum Endabschnitt
der Bahn P2 gerichtet ist und der Eintrittsöffnung 33 der
Faltkehle 31, die durch die Fläche 30 hindurch ausgestaltet
ist, gegenüberliegt. Schließlich enthält die Vorfaltstation
23 eine Faltspindel 34 in Gegenüberlage zur Eintrittsöff
nung 33, wobei diese Spindel rechtwinklig zur Bahn P1 zum
Eintritt in die Faltkehle 31 und zum Austritt aus dieser be
wegbar ist.
Die Faltkehle 31 hat eine innere Stirnfläche 35, die zur
Frontfläche 30a parallel und zur Zeichnungsebene der Fig. 3
rechtwinklig ist sowie zur Zuschnitt-Zwischenfläche 11
gleich ausgestaltet ist, wobei die Stirnfläche 35 eine
Breite hat, die annähernd gleich der Breite der Zwischen
fläche 11, jedoch nicht kleiner als diese Breite ist. Dar
über hinaus wird die Faltkehle 31 durch eine erste ebene
Längs- oder Bodenfläche 36, die von der unteren Kante der
Stirnfläche 35 ausgeht sowie rechtwinklig zu den Flächen
35 und 30a ist, und durch eine zweite geneigte Längs- oder
Deckenfläche 37 bestimmt, welche der Fläche 36 gegenüber
liegt sowie zu dieser Fläche 36 hin und zur oberen Kante
der Stirnfläche 35 konvergiert, mit welcher sie einen
stumpfen Winkel bildet.
Wie die Fig. 3 zeigt, umfaßt die Faltspindel 34 einen Falt
kopf 38, der sich in Aufeinanderfolge gegen flache Zuschnit
te 6 anlegen soll und im wesentlichen denselben Querschnitt
wie die Faltkehle 31 hat. Auf der der Faltkehle 31 zugewand
ten Seite weist der Faltkopf 38 eine ebene Stirnfläche 39
auf, die zur Stirnfläche 35 parallel ist, die gleiche Ge
stalt wie die Stirnfläche 11 besitzt und von annähernd der
selben Größe wie diese Stirnfläche 11, jedoch nicht größer
als die Fläche 11 ist. Der Faltkopf 38 wird durch eine
(nicht dargestellte) bekannte Betätigungsvorrichtung in der
Richtung des Pfeils 40 rechtwinklig zur Fläche 30a und zur
Stirnfläche 11 zwischen einer zurückgezogenen Position
(s. Fig. 3) und einer vorgeschobenen Position (s. Fig. 4)
bewegt. In der zurückgezogenen Position liegt die Stirn
fläche 39 des Faltkopfes der Frontfläche 30a auswärts von
der Eintrittsöffnung 33 der Faltkehle 31 gegenüber, während
in der vorgeschobenen Position der Faltkopf 38 in der Falt
kehle 31 sich befindet, wobei die Stirnfläche 39 im wesent
lichen mit der inneren Stirnfläche 35 der Kehle 31 in An
lage ist.
Am Faltkopf 38 ist eine Haltevorrichtung 41, die vorzugs
weise mit Saugwirkung arbeitet, vorhanden, welche mit der
Zuschnitt-Zwischenfläche 11 in der Vorfaltstation 23 zusam
menwirkt, um ein Verrutschen des Zuschnitts 6 gegenüber dem
Faltkopf 38, wenn dieser in die vorgeschobene Position be
wegt wird, zu verhindern. Im einzelnen umfaßt die Haltevor
richtung 41 einen durch den Faltkopf 38 sich erstreckenden
Saugkanal 42, der über eine durch die Stirnfläche 39 hin
durch ausgebildete Öffnung mit der Umgebung in Verbindung
gelangt.
Wie die Fig. 3 zeigt, umfaßt die Vorfaltstation 23 auch
eine zweite Faltvorrichtung 43 mit einem Fixier- oder Lo
kalisierelement 44, das am Faltkopf 38 in Querrichtung auf
der Seite der geneigten Fläche 37 der Faltkehle 31 vorragend
ausgebildet ist. Das Fixierelement 44 verläuft parallel zur
Fläche 37 und rechtwinklig zur Schubkraftrichtung 40, und es
wird durch eine erste Längsfläche 45, die zur Richtung 40
rechtwinklig und auf der zur ersten Faltvorrichtung 30
entgegengesetzten Seite ausgebildet ist, sowie durch eine
zweite Längsfläche 46 bestimmt, welche an die erste Längs
fläche 45 angrenzt und mit dieser Fläche einen Winkel bil
dender im wesentlichen zu demjenigen zwischen den Flächen
37 und 35 der Faltkehle 31 komplementär ist.
Das Fixierelement 44 bewegt sich mit dem Faltkopf 38 in eine
und aus einer Arbeitsstellung (s. Fig. 4), in welcher die
Längsfläche 46 des Fixierelements 44 koplanar mit der Flä
che 37 angeordnet und die Fläche 45 von der Stirnfläche 35
mit einem Abstand - gemessen parallel zur Fläche 46 - ge
trennt ist, der annähernd gleich der Dicke der Längsfläche
(Deckelfläche) 13, jedoch nicht größer als diese ist.
Die zweite Faltvorrichtung 43 besitzt auch eine Faltschwinge
47, die auf einer zur Bahn P2 parallelen Antriebsweile 48
fest ist, so daß sie um die Achse dieser Welle durch die
von der Fläche 37 bestimmte Ebene hindurch und längs einer
Bahn, welche im wesentlichen zur Fläche 45 tangierend ver
läuft, wenn der Faltkopf in der vorgeschobenen Position ist,
schwenkt.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, umfaßt die Transport
vorrichtung 22 auch eine Fördervorrichtung 49, die aus einem
Saugförderband besteht, das um zwei Leitrollen 50 läuft, von
denen nur eine dargestellt und nur eine angetrieben ist und
die für eine Drehung um ihre Achsen 51 gelagert sind. Durch
die Leitrollen 50 wird das Förderband 49 in ein Fördertrum
52 (s. Fig. 3) und ein Rücklauftrum 53 geteilt. Das Förder
trum 52 erstreckt sich längs eines Endabschnitts der Bahn P1
in der Richtung 52a, die im wesentlichen zur Schubrichtung
40 des Faltkopfes 38 rechtwinklig ist, und durch die Vor
faltstation 23, in welcher die äußere Fläche des Förder
trums 52 die Fläche 37 der Faltkehle 31 bestimmt. Darüber
hinaus verläuft das Fördertrum 52 durch die Beschickungs
station 24, um vorgefaltete Zuschnitte 6 in der Richtung 52a
von der Vorfaltstation 23 zur Beschickungsstation 24 und in
eine Beschickungsposition zu führen, in welcher jeder vor
gefaltete Zuschnitt 6 so angeordnet ist, daß seine Zwischen
fläche 11 der Eintrittsöffnung 54 eines bekannten Faltkanals
55 gegenüberliegt, der sich längs einer Bahn P3 erstreckt
die zur Frontfläche 30a und zur Richtung 52a rechtwinklig
ist.
Die Beschickungsstation 24 enthält einen bekannten Schieber
56 auf der Seite des Förderbandes 27, die zur Eintrittsöff
nung 54 des Faltkanals 55 entgegengesetzt liegt, welcher
längs der Bahn P3 vor- und zurückbewegt wird, um jeden Satz
25 von Päckchen zur Anlage mit der Zwischenfläche 11 des
jeweiligen vorgefalteten Zuschnitts 6 zu drücken und den
Satz 25 sowie den Zuschnitt in den Faltkanal 55 einzubrin
gen, so daß der Zuschnitt 6 um den Satz 25 herum in bekannter
Weise fertiggefaltet und damit die Schachtel 5 der Stange 2
gebildet wird.
Im tatsächlichen Betrieb fördert, wobei auf lediglich einen
Zuschnitt 6 der Einfachheit halber eingegangen wird, der
(nicht dargestellte) Förderer einen Zuschnitt 6 in die Vor
faltstation 23, in welcher dieser durch den Anschlag 32 fest
gehalten und in Gegenüberlage zur Eintrittsöffnung 33 der
Faltkehle 31 angeordnet wird. Der Faltkopf 38 und das Fixier
element 44 werden in der Pfeilrichtung 40 zur Faltkehle 31
vorbewegt, und die Stirnfläche 39 des Faltkopfes 38 wird
mit der Zwischenfläche 11 des Zuschnitts 6 in Anlage ge
bracht. Die Saug-Haltevorrichtung 41 wird in Betrieb genom
men, um den Zuschnitt 6 festzuhalten und dessen Verrutschen
mit Bezug zum Faltkopf 38 zu verhindern. Dann werden der
Faltkopf 38 und das Fixierelement 44 weiter zur Faltkehle 31
vorbewegt, um den Zuschnitt 6 in die Faltkehle 31 einzubrin
gen und die Längsflächen 12 sowie 13 mit Bezug zur Zwischen
fläche 11 um die jeweils zugehörigen Faltlinien 8 und 9 zu
falten. Wenn sich der Faltkopf 38 in die vorgeschobene Po
sition bewegt und das Fixierelement 44 in die Arbeitsstel
lung bringt, erstrecken sich die Zwischenfläche 11 und die
erste Längsfläche (Bodenfläche) 12 in Berührung mit der in
neren Stirnfläche 35 sowie der Längsfläche (Bodenfläche)
36 der Faltkehle 31, während die zweite Längsfläche (Deckel
fläche) 13 sich in Berührung mit sowohl der Deckelfläche 37
der Faltkehle 31 als auch der Fläche 46 des Fixierelements
44 erstreckt, wobei die jeweilige Längslasche 15 über das
Fixierelement 44 hinausragt.
Zu diesem Zeitpunkt wird die mit der Faltschwinge 47 ausge
stattete Antriebswelle 48 entgegen dem Uhrzeigersinn (in
Fig. 3) gedreht, um die Längslasche 15 im wesentlichen
rechtwinklig zum Faltkopf 38 zu falten. Die Haltevorrichtung
41 wird untätig gemacht, um den vorgefalteten Zuschnitt 6
freizugeben, der dann durch das Förderband 49 aus der Falt
kehle 31 herausbewegt und ebenfalls durch das Förderband 49
zur Beschickungsstation 24 geführt wird, in welcher er so
angeordnet wird, daß seine Zwischenfläche der Eintrittsöff
nung 54 des Faltkanals 55 gegenüberliegt und seine Konkavi
tät zum Förderband 27 sowie zum Schieber 56 hin gerichtet
ist. Zur selben Zeit, da der vorgefaltete Zuschnitt 6 über
führt wird, wird durch das Taschen-Förderband 26 ein Satz
25 von Zigarettenpäckchen 3 in die Beschickungsstation 24
und in eine Lage zwischen den vorgefalteten Zuschnitt 6 so
wie den Schieber 56 transportiert, der dann den Satz 25 und
den zugeordneten Zuschnitt 6 in den Faltkanal 55 einschiebt,
um eine fertige Stange 2, wie beschrieben wurde, zu bilden.
Um ein Einbringen des Satzes 25 von Päckchen 3 in den vorge
falteten Zuschnitt 6 zu ermöglichen, muß die Längslasche 15
ersichtlicherweise so gefaltet werden, daß ihre Projektion
auf die Ebene der Zuschnitt-Zwischenfläche 11 außerhalb die
ser Fläche 11 liegt.
Folglich muß in der Vorfaltstufe die zweite Längsfläche
(Deckelfläche) 13 nicht notwendigerweise schräg mit Bezug
zur Zwischenfläche 11 gefaltet werden, sondern sie kann eben
falls rechtwinklig wie die erste Längsfläche (Bodenfläche)
12 gefaltet werden. In diesem Fall muß jedoch die Längsla
sche 15 notwendigerweise nach dem Einbringen des Satzes 25
von Päckchen 3 in den vorgefalteten Zuschnitt 6 gefaltet
werden.
In ähnlicher Weise können im Vorfaltschritt beide Längsflä
chen 12 und 13 ersichtlicherweise so gefaltet werden, daß
sie einen stumpfen Winkel mit der Zwischenfläche 11 bilden.
Auch kann die Längslasche 15 an der einen der Längsflächen
12, 13 ersichtlicherweise im wesentlichen rechtwinklig zur
anderen Längsfläche 12, 13 im Vorfaltschritt gefaltet werden.
Das Förderband 49 kann auch so angeordnet werden, daß das
Fördertrum 52 die Bodenfläche 36 der Faltkehle 31 bestimmt.
Auch kann das Saugförderband 49 durch ein solches ersetzt
werden, das ohne Saugwirkung arbeitet und Abteile zur Aufnah
me von einzelnen Zuschnitten 6 hat.
Sollte vom Verbrauchermarkt gefordert werden, daß Lagen 4
von Päckchen 3 in getrennten Schachteln aufgenommen werden
sollen, um zwei teilbare Halbkartons oder Halbstangen zu
bilden, wie in der IT-Pat.-Anm. BO91A 000253, angemeldet
am 16.7.1991, auf welche im Interesse einer vollständigen
Offenbarung hier Bezug genommen wird, beschrieben und ge
zeigt ist, wird die Vorrichtung 1 in Übereinstimmung mit
einer (nicht dargestellten) Abwandlung zwei Vorfaltstatio
nen 23 umfassen, die auf jeder Seite der Beschickungsstation
24 plaziert sind und von denen jede zur Aufnahme eines je
weils zugeordneten Zuschnitts, der den Zuschnitten 6 gleich
artig ist, in der oben beschriebenen Weise ausgestaltet ist.
Diese Vorrichtung 1 wird dann auch zwei Saug-Förderbänder
49 enthalten, um vorgefaltete Zuschnitte 6 von jeweils
einer Vorfaltstation 23 zur Beschickungsstation 24 zu über
führen.
Claims (18)
1. Verfahren zur Herstellung von Zigarettenstangen, die je
weils wenigstens eine Schachtel umfassen, welche aus
einem flachen, durch Faltlinien in eine Zwischenfläche
sowie eine erste und eine zweite Längsfläche an jeder
Längsseite der Zwischenfläche unterteilten Zuschnitt
gebildet ist, gekennzeichnet durch die folgenden
Schritte:
- - aufeinanderfolgendes Zuführen der flachen Zuschnitte zu einer Vorfaltstation,
- - Festhalten eines jeden Zuschnitts in der Vorfaltsta tion, wobei die Zwischenfläche der Eintrittsöffnung einer Faltkehle mit im wesentlichen U-förmigem Querschnitt gegenüberliegt,
- - Ausüben einer Schubkraft auf die Zwischenfläche in einer im wesentlichen rechtwinkligen Richtung zu dieser Fläche, um den Zuschnitt in die Faltkehle einzuführen sowie die beiden Längsflächen in U-Form um die Zwischen fläche zu falten,
- - Herausziehen des vorgefalteten Zuschnitts aus der Falt kehle mittels einer zweiten Fördervorrichtung und
- - Transportieren des vorgefalteten Zuschnitts längs einer vorbestimmten Bahn zu einer Beschickungsstation, in der jeder Zuschnitt mit einem zugeordneten Satz von mit Hilfe einer ersten Fördervorrichtung zugeführten Ziga rettenpäckchen vereinigt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die vorbestimmte Bahn wenigstens teilweise in einer
im wesentlichen zur Richtung der Schubkraft rechtwinkli
gen Richtung erstreckt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Fördervorrichtung jeden vorgefalteten
Zuschnitt zur Beschickungsstation fördert, wobei dessen
Zwischenfläche sich in Gegenüberlage zur Eintrittsöff
nung eines Faltkanals befindet und dessen Konkavität
der ersten Fördervorrichtung zugewandt ist, welche be
trieben wird, um den genannten Satz von Zigarettenpäck
chen mit der Zwischenfläche des Zuschnitts in Anlage zu
bringen sowie den Satz von Zigarettenpäckchen zusammen
mit dem vorgefalteten Zuschnitt in den Faltkanal einzu
führen, wobei die Schachtel geschlossen wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Zuschnitt durch eine in Rich
tung der Schubkraft sich hin- und herbewegende Schubein
richtung in die Faltkehle eingeführt und die Schubein
richtung mit der Zwischenfläche vor dem Einführen des
Zuschnitts in die Faltkehle in Berührung gehalten wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß bei Einführen des Zuschnitts in
die Faltkehle wenigstens eine der beiden Längsflächen
des Zuschnitts rechtwinklig mit Bezug zur Zwischenflä
che des Zuschnitts gefaltet wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß im Anschluß an das Einführen des
Zuschnitts in die Faltkehle wenigstens eine der beiden
Längsflächen des Zuschnitts eine Fläche ist, die mit
Bezug zur Zwischenfläche eine schräge Lage hat und mit
der Zwischenfläche einen stumpfen Winkel bildet.
7. Verfahren nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch den wei
teren Schritt, wobei in der Vorfaltstation eine längslau
fende Lasche an der schrägliegenden Längsfläche des Zu
schnitts rechtwinklig mit Bezug zu dieser schrägliegen
den Längsfläche gefaltet wird und der stumpfe Winkel ein
solcher ist, daß die Projektion der gefalteten längslau
fenden Lasche auf die Ebene der Zwischenfläche des Zu
schnitts außerhalb dieser Zwischenfläche liegt.
8. Vorrichtung zur Herstellung von Zigarettenstangen (2),
von denen jede wenigstens eine Schachtel (5) enthält,
welche aus einem flachen, durch Faltlinien (7, 8, 9, 10)
in eine Zwischenfläche (11) sowie eine erste Längsfläche
(12) und eine zweite Längsfläche (13) an jeder Längssei
te der Zwischenfläche (11) unterteilten Zuschnitt (6)
gebildet ist, wobei diese Vorrichtung (1) eine Beschic
kungsstation (24) sowie eine erste Fördervorrichtung
(26) zur aufeinanderfolgenden Zufuhr von Sätzen (25)
von Zigarettenpäckchen (3) zur Beschickungsstation (24)
und zur Vereinigung dieser Sätze mit einem zugeordneten
Zuschnitt (6) umfaßt, gekennzeichnet
- - durch eine die Zuschnitte (6) vorfaltende Station (23),
- - durch eine Fördervorrichtung (49), die aufeinanderfol gend die vorgefalteten Zuschnitte (6) der Beschickungs station (24) zuführt,
- - durch eine in der Vorfaltstation (23) angeordnete Faltkehle (31) mit im wesentlichen U-förmigem Quer schnitt und einen Anschlag (32) in dieser Station (23), der jeden flachen Zuschnitt mit dessen Zwischenfläche (11) in Gegenüberlage zur Eintrittsöffnung (33) der Faltkehle festlegt und
- - durch eine Schubeinrichtung (38), die sich in einer zur Zwischenfläche (11) des Zuschnitts (6) rechtwinkli gen Schubkraftrichtung (40) bewegt sowie mit dieser Zwi schenfläche (11) in Anlage gelangt und den Zuschnitt in die Faltkehle (31) einführt, so daß die beiden Längs flächen (12, 13) des Zuschnitts zusammen mit der Zwischen fläche eine U-förmige Gestalt bestimmen,
- - wobei die Fördervorrichtung (49) mit der Vorfaltsta tion (23) zusammenwirkt, um jeden vorgefalteten Zuschnitt (6) aus der Faltkehle (31) herauszuziehen und diesen längs einer vorgegebenen Bahn (P1) zur Beschickungssta tion (24) zu transportieren.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die vorgegebene Bahn (P1) wenigstens teilweise in
einer zur Schubkraftrichtung (40) im wesentlichen recht
winkligen Richtung (52a) erstreckt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, gekennzeichnet
durch einen Faltkanal (55) mit einer Eintrittsöffnung
(54) in der Beschickungsstation (24), der zum aufeinan
derfolgenden Empfang der teilweise um zugeordnete Sätze
(25) von Zigarettenpäckchen (3) gefalteten Zuschnitte
(6) und zum endgültigen Falten der Zuschnitte zur Aus
bildung von jeweiligen Schachteln (5) ausgelegt ist,
wobei die Fördervorrichtung (49) so konstruiert ist,
um jeden Zuschnitt (6) in die Beschickungsstation (24)
mit der Zwischenfläche (11) in Gegenüberlage zur Ein
trittsöffnung (54) des Faltkanals (55) und mit seiner
Konkavität in Gegenüberlage zur ersten Fördervorrichtung
(26) einzuführen.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung (49) wenig
stens teilweise eine Fläche (37) der Faltkehle (31) be
stimmt.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorfalt- und Beschickungsstation
(23, 24) längs der Bahn (P1), die wenigstens teilweise
durch die Fördervorrichtung (49) bestimmt ist, in Flucht
sind, wobei die Faltkehle (31) eine Stirnfläche (35) be
sitzt, die zur Bahn (P1) parallel und rechtwinklig zur
Schubkraftrichtung (40) verläuft.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Faltkehle (31) von zwei längslaufenden Flächen
(36, 37) an jeder Längsseite der Stirnfläche (35) be
grenzt ist, wobei wenigstens eine (36) der beiden längs
laufenden Flächen (36, 37) im wesentlichen zur Stirnflä
che (35) rechtwinklig ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet
daß die Faltkehle (31) von zwei längslaufenden Flächen
(36, 37) an jeder Längsseite der Stirnfläche (35) be
grenzt ist, wobei wenigstens eine (37) der beiden längs
laufenden Flächen (36, 37) mit Bezug zur Stirnfläche
(35) schräg verläuft und mit dieser Stirnfläche einen
stumpfen Winkel bildet.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Fördervorrichtung (49) ein Saugförder
band mit einem durch die Vorfaltstation (23) sowie die
Beschickungsstation (24) längs der vorgegebenen Bahn
(P1) sich erstreckenden Fördertrum (52), das wenigstens
teilweise eine der beiden längslaufenden Flächen (36, 37)
der Faltkehle (31) bestimmt, umfaßt.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die Schubeinrichtung (38) in
der Schubkraftrichtung (40) zwischen einer ersten Posi
tion, in der sie sich außerhalb der Faltkehle (31) be
findet, und einer zweiten Position, in der sie wenigstens
teilweise in die Faltkehle eintritt, bewegt und eine Hal
tevorrichtung (41) besitzt, die die Zwischenfläche (11)
des Zuschnitts (6) lösbar bei der Bewegung der Schubvor
richtung von der ersten zur zweiten Position festhält.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schubvorrichtung einen Faltkopf (38) mit einem
im wesentlichen zum Querschnitt der Faltkehle (31) kom
plementären Außenumriß umfaßt, daß der Faltkopf an seiner
der Faltkehle zugewandten Seite eine zur Stirnfläche (35)
der Faltkehle (31) parallele, ebene Fläche (39) hat und
daß die Haltevorrichtung (41) eine Saugeinrichtung (42)
enthält, die über die ebene Fläche (39) des Faltkopfes
mit der Umgebung in Verbindung steht.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 17, gekenn
zeichnet durch Falteinrichtungen (44, 47), die eine La
sche (15) an der einen der beiden längslaufenden Flächen
(12, 13) des Zuschnitts (6) im wesentlichen rechtwinklig
zur anderen der beiden längslaufenden Flächen hin falten.
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