DE4305395C1 - Vorrichtung zur Wärmeabführung von der Sonneneinstrahlung ausgesetzten Bauteilen in Kraftfahrzeugen - Google Patents
Vorrichtung zur Wärmeabführung von der Sonneneinstrahlung ausgesetzten Bauteilen in KraftfahrzeugenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Wärmeabführung
von der Sonneneinstrahlung besonders ausgesetzten Bauteilen,
insbesondere Instrumententafel oder Hutablage, in
Kraftfahrzeugen mit Klimaanlage, die mindestens einen
Verdampfer aufweist.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (DE 40 28 986 A1)
verläuft im Armaturenbrett oder der Instrumententafel ein
Belüftungskanal parallel zu dessen bzw. deren Oberfläche, der
außerhalb des Fahrgastraums in der Umgebung mündet und mit
klimatisierter Luft beaufschlagt ist. Zur Verbesserung des
Wärmeabtransports ist der Belüftungskanal mit wärmeleitenden
Partikeln, z. B. Keramikkugeln oder luftdurchlässigem
Keramikschaum, gefüllt.
Bei einer ebenfalls bekannten Vorrichtung dieser Art
(DE 37 21 616 A1) sind mehrere durchlüftbare Räume unter den
besonnten Bauteilen an Front- und Heckscheibe im
Kraftfahrzeug angeordnet. Der Lufteintritt in diese Räume
erfolgt entweder aus dem Freien oder, wenn eine Klimaanlage
vorhanden ist, aus dem Kühlsystem der Klimaanlage.
Der Vorteil dieser Vorrichtungen zur Wärmeabfuhr besteht
darin, daß die von den besonnten Bauteilen absorbierte
Wärmeenergie abgeführt wird und dadurch diese Bauteile
während der Fahrt weniger stark aufgeheizt werden. Als
Wärmetransportmittel wird in beiden bekannten Vorrichtungen
klimatisierte Luft verwendet, die von der Klimaanlage des
Fahrzeugs abgezapft wird. Diese Vorrichtungen benötigen daher
einen Teil der von der Klimaanlage abgegebenen Luft, die
damit für die Klimatisierung des Fahrgastraumes verlorengeht.
Die Funktion der Vorrichtungen ist nur während des Betriebs
der Klimaanlage, also im wesentlichen nur während der Fahrt,
gegeben. Beim Parken des Kraftfahrzeugs wird wegen fehlender
Luftdurchströmung die Wärme aus den besonnten Bauteilen nicht
abgeführt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß für einen
effektiven Wärmeabtransport von dem besonnten Bauteil nicht
auf klimatisierte Luft der Klimaanlage zurückgegriffen werden
muß und die Funktion der Vorrichtung zumindest beim
Kurzzeitparken erhalten bleibt.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß durch
die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird die vom besonnten
Bauteil absorbierte Wärme durch Wärmeleitung in den kühleren
Bereich des Verdampfers der Klimaanlage geleitet. Der durch
den Betrieb der Klimaanlage außen kalte Verdampfer besitzt
eine solch große Masse, daß die Wärmeleitung auch nach
Abschalten der Klimaanlage noch stattfindet und so die
wärmeabführende Funktion der Vorrichtung für eine gewisse
Dauer nach Abstellen des Kraftfahrzeugs erhalten bleibt, die
üblicherweise ausreicht, um ein starkes Aufheizen des
besonnten Bauteils während des Kurzzeitparkens zu verhindern.
Zum Betreiben der Vorrichtung ist weder klimatisierte Luft
der Klimaanlage notwendig, die damit vollständig zur
Klimatisierung des Fahrgastraumes zur Verfügung steht, noch
ist ein Eingriff in die Klimaanlage erforderlich, so daß in
dieser keine gesonderten Luftabzweigkanäle mit Stellklappen
integriert werden müssen. Die Vorrichtung ist vielmehr sehr
einfach an der Außenwand des Verdampfers der unveränderten
Klimaanlage anzuschließen.
Vorteilhafte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen
Vorrichtung mit zweckmäßigen Weiterbildungen und
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren
Patentansprüchen angegeben.
Gemäß alternativen Ausführungsformen der Erfindung kann der
Wärmeabtransport von dem besonnten Bauteil zu dem kalten
Verdampfer einmal durch eine Kühlflüssigkeit und zum anderen
durch Wärmeleitung in Festkörpern erfolgen.
Im ersten Fall weist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung der Flächenradiator eine Vielzahl von
kühlflüssigkeitdurchströmten Kanälen auf, die jeweils über
einen Ein- und Auslaß des Flächenradiators miteinander
verbunden sind. Die Wärmebrücke zwischen dem Flächenradiator
und dem Verdampfer wird von einem auf dem Außenmantel des
Verdampfers in Flächenkontakt mit diesem angebrachten Rohr
gebildet, das endseitig mit Ein- und Auslaß des
Flächenradiators verbunden ist. Zur Erzeugung eines
Kreislaufs der hier als Wärmetransportmittel verwendeten
Kühlflüssigkeit ist an sich die Wärmedifferenz zwischen dem
besonnten Bauteil und dem kalten Verdampfer ausreichend, doch
kann zur Erzielung einer höheren Wärmetransportleistung in
mindestens einem der das Rohr und den Flächenradiator
miteinander verbindenden Schläuche eine Umwälzpumpe für
die Kühlflüssigkeit eingeschaltet werden.
Ein Flächenradiator, wie er hier verwendet werden kann, ist
beispielsweise aus der DE 39 23 687 A1 bekannt und dient dort
der Vermeidung des Festsetzens von Schnee und Eis in einem
für die Aufnahme der Scheibenwischer vorgesehenen Schacht
zwischen Frontscheibe und Motorhaube. Der Flächenradiator ist
aus zwei Metallplatinen zusammengesetzt, wobei die eine
Metallplatine Strömungskanäle bildende Rillen trägt.
Im zweiten Fall besteht der unter dem besonnten Bauteil sich
erstreckende Flächenradiator aus einer Metallplatte. Dabei kann
als Metallplatte das ohnehin vorhandene Trägerteil der
Instrumententafel, das z. B. aus Aluminium besteht, dienen. Die
Wärmebrücke zwischen dem Flächenradiator und dem Verdampfer
wird von mindestens einer Vollkernstange aus gut
wärmeleitendem Material gebildet, die auf dem Außenmantel des
Verdampfers in Flächenkontakt mit diesem angebracht und mit
der Metallplatte verbunden ist.
Zur Verbesserung des Wärmeübergangs zwischen dem Rohr bzw.
der Vollkernstange und der Außenhaut des Verdampfers ist
gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung im
Anlagebereich des Rohrs bzw. der Vollkernstange am
Außenmantel des Verdampfers eine Wärmeleitpaste aufgebracht.
Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels im folgenden näher beschrieben. Es
zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt einer Vorrichtung zur
Wärmeabführung aus der Instrumententafel eines
Kraftfahrzeugs in schematischer Darstellung,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine gleiche Darstellung wie in Fig. 2 bei
einer modifizierten Vorrichtung.
In Fig. 1 ist mit 10 schematisch die Frontscheibe eines
Kraftfahrzeugs und mit 11 die längs der Frontscheibe 10 sich
erstreckende Instrumententafel, auch Armaturenbrett genannt,
des Kraftfahrzeugs dargestellt. Im Raum unterhalb der
Instrumententafel 11 ist der Klimakasten 12 einer Klimaanlage
angeordnet, bei welchem mit 13 der Verdampfer der Klimaanlage
und mit 14 das Luftverteilergehäuse bezeichnet ist.
Die in Fig. 1 im Querschnitt schematisch skizzierte
Vorrichtung zur Wärmeabführung aus der der Sonneneinstrahlung
ausgesetzten Instrumententafel 11 weist einen großflächigen
Radiator auf, im folgenden Flächenradiator 15 genannt, der
sich unterhalb der der Sonneneinstrahlung ausgesetzten
Oberfläche 111 der Instrumententafel 11 erstreckt. Der
Flächenradiator 15 ist dabei der Form der Instrumententafel
11 angepaßt und liegt unmittelbar an der Unterseite 112 der
Instrumententafel 11 mit gutem Wärmeübergang an, so daß er
die durch Sonneneinstrahlung in der Instrumententafel 11
hervorgerufenen Wärme gut aufnehmen kann, die über mindestens
eine Wärmebrücke 16, die mit dem Außenmantel 131 des
Verdampfers 13 im Klimakasten 12 verbunden ist, an den
Verdampfer 13 abgegeben wird.
Bei der in Fig. 1 und 2 skizzierten Vorrichtung wird der
Flächenradiator 15 von zwei Metallplatinen 17, 18 (Fig. 2)
gebildet, die aufeinander gelegt und miteinander
flüssigkeitsdicht verbunden sind. In der Metallplatine 18 ist
eine Vielzahl von Rillen eingeprägt, die mit einer
Kühlflüssigkeit 20 gefüllte Strömungskanäle 19 bilden. Die
Strömungskanäle 19 verlaufen hier rechtwinklig zur
Frontscheibe 10, können sich aber auch parallel zur
Frontscheibe 10 im Flächenradiator 15 erstrecken. Endseitig
münden die Strömungskanäle 19 in hier nicht dargestellte
Sammelkanäle, die jeweils zu einem Einlaß 21 und einem Auslaß
22 des Flächenradiators 15 führen. Die Wärmebrücke 16 wird
hier von einem Aluminiumrohr 23 gebildet, das auf dem
Außenmantel 131 des Verdampfers 13 in Flächenkontakt mit
diesem angebracht ist. Um die Wärmeübertragung großflächig zu
gestalten, ist zwischen dem Aluminiumrohr 23 und dem
Außenmantel 131 Wärmeleitpaste 24 aufgebracht. Das
Aluminiumrohr 23 ist am Verdampfer 13 so angebracht, daß in
Einbaulage des Klimakastens 12 im Kraftfahrzeug das eine
Rohrende an der Oberseite und das andere Rohrende an der
Unterseite des Klimakastens 12 liegt. Das obere Rohrende ist
mit dem Auslaß 22 und das untere Ende mit dem Einlaß 21 des
Flächenradiators 15 verbunden, wobei der Auslaß 22 an dem der
Frontscheibe 10 zugekehrten Ende des Flächenradiators 15 und
der Einlaß 21 an dem von der Frontscheibe 10 abgekehrten Ende
des Flächenradiators 15 liegt. Die Verbindung von
Aluminiumrohr 23 und Flächenradiator 15 wird durch
Schläuche 25, 26 hergestellt. Neben den
Strömungskanälen 19 und den Sammelleitungen im
Flächenradiator 15 sind auch das Aluminiumrohr 23 und die
Schläuche 25, 26 mit Kühlflüssigkeit 20 gefüllt.
Während des Betriebs der Klimaanlage ist der Außenmantel 131
des Verdampfers 13 relativ kühl. Durch die Sonneneinstrahlung
wird die Instrumententafel 11 aufgeheizt. Die Kühlflüssigkeit
in dem Flächenradiator 15 wird erwärmt und durch die
Wärmedifferenz zwischen der Kühlflüssigkeit 20 im
Flächenradiator 15 und der Kühlflüssigkeit 20 im
Aluminiumrohr 23 entsteht ein Kühlflüssigkeitskreislauf, der
die erwärmte Kühlflüssigkeit 20 aus dem Flächenradiator 15
über das Aluminiumrohr 23 zurück in den Flächenradiator 15
führt. Beim Durchgang durch das Aluminiumrohr 23 wird dabei
Wärme aus der Kühlflüssigkeit 20 über das Aluminiumrohr 23
und die Wärmeleitpaste 24 in den Außenmantel 131 des
Verdampfers 13 abgeleitet. Die im Aluminiumrohr 23 abgekühlte
Flüssigkeit 20 strömt zurück in den Flächenradiator 15 und
nimmt ihrerseits wieder Wärme von der Instrumententafel 11
auf. Insgesamt wird dadurch die Temperatur der
Instrumententafel 11 trotz Sonneneinstrahlung niedrig
gehalten.
Da der Verdampfer 13 eine recht große Masse besitzt, bleibt
dieser Kühleffekt auch nach Abschalten der Klimaanlage noch
für eine gewisse Dauer erhalten. Diese Zeitspanne reicht aus,
um beim Kurzzeitparken ein Aufheizen der Instrumententafel 11
zu verhindern.
Soll die Kühlleistung der Wärmeabführvorrichtung verbessert
werden, also die Temperatur der Instrumententafel 11 bei
Sonneneinstrahlung auf einem tieferen Wert gehalten werden,
so kann in einem der Schläuche 25, 26 noch eine
Umwälzpumpe vorgesehen werden, welche die Kühlflüssigkeit 20
zwischen Flächenradiator 15 und Aluminiumrohr 23 zum
schnelleren Wärmeaustausch umwälzt.
In einer modifizierten Ausführungsform der beschriebenen
Wärmeabführvorrichtung ist auf den Einsatz von
Kühlflüssigkeit 20 verzichtet und der Flächenradiator 15′ als
Metallplatte 27 ausgebildet, wie dies in Fig. 3 dargestellt
ist. Die Wärmebrücke 16 zwischen Flächenradiator 15′ und
Verdampfer 13 wird in diesem Fall von mindestens einer
Vollkernstange aus gut wärmeleitendem Material gebildet, die
einerseits mit der Metallplatte 27 und andererseits, in
gleicher Weise wie das Aluminiumrohr 23 in Fig. 1, mit dem
Außenmantel 131 des Verdampfers 13 verbunden ist. Auch hier
ist wiederum ein guter Wärmeübergang zwischen Außenmantel 131
und Vollkernstange durch die Verwendung von Wärmeleitpaste
sichergestellt.
Bei dieser modifizierten Ausführung der
Wärmeabführvorrichtung wird die Wärmeleitung in Festkörpern
ausgenutzt, so daß die vom Flächenradiator 15 aufgenommene
Wärmeenergie in den kühleren Verdampfer 13 abgeführt wird.
Die Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebenen
Ausführungsbeispiele beschränkt. So kann die Vorrichtung auch
zur Wärmeabführung aus der Hutablage oder aus dem
Kofferraumdeckel des Kraftfahrzeugs oder aus sonstigen der
Sonneneinstrahlung besonders ausgesetzten Bauteilen verwendet
werden.
Claims (8)
1. Vorrichtung zur Wärmeabführung von der Sonneneinstrahlung
besonders ausgesetzten Bauteilen, insbesondere
Instrumententafel und Hutablage, in Kraftfahrzeugen mit
Klimaanlage, die mindestens einen Verdampfer aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der von der Sonneneinstrahlung abgewandten Unterseite
(112) des Bauteils (11) ein großflächiger Radiator (15) aus
gut wärmeleitendem Material angeordnet ist, der über
mindestens eine Wärmebrücke (16) mit dem Außenmantel (131)
des Verdampfers (13) der Klimaanlage verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Flächenradiator (15) an die Form des Bauteils (11)
angepaßt ist und unmittelbar an der Unterseite (112) des
Bauteils (11) mit gutem Wärmeübergang anliegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Flächenradiator (15) eine Vielzahl von mit
Kühlflüssigkeit (20) durchströmten Kanälen (19) aufweist, die
jeweils über einen Ein- und Auslaß (21, 22) miteinander
verbunden sind, und daß die Wärmebrücke (16) zwischen dem
Verdampfer (13) und dem Flächenradiator (15) von einem auf
dem Außenmantel (131) des Verdampfers (13) in Flächenkontakt
mit diesem angebrachten Rohr (23) gebildet ist, das endseitig
mit Ein- und Auslaß (21, 22) des Flächenradiators (15)
verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß in mindestens einer der das Rohr (23) und den Flächenradiator
(15) miteinander verbindenden Leitungen, z. B. Schläuche (25, 26),
eine Umwälzpumpe für die Kühlflüssigkeit (20) eingeschaltet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Rohr (23) aus Aluminium hergestellt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Flächenradiator (15′) von einer Metallplatte (27) und
die Wärmebrücke (15) zwischen dem Verdampfer (13) und dem
Flächenradiator (16) von mindestens einer Vollkernstange aus
gut wärmeleitendem Material gebildet ist, die auf dem
Außenmantel (131) des Verdampfers (13) in Flächenkontakt mit
diesem angebracht und mit der Metallplatte (27) verbunden
ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vollkernstange aus Aluminium hergestellt ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3-7,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Anlagebereich des Rohrs (23) bzw. der Vollkernstange
am Außenmantel (131) des Verdampfers (13) Wärmeleitpaste (24)
aufgebracht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4305395A DE4305395C1 (de) | 1993-02-22 | 1993-02-22 | Vorrichtung zur Wärmeabführung von der Sonneneinstrahlung ausgesetzten Bauteilen in Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4305395A DE4305395C1 (de) | 1993-02-22 | 1993-02-22 | Vorrichtung zur Wärmeabführung von der Sonneneinstrahlung ausgesetzten Bauteilen in Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4305395C1 true DE4305395C1 (de) | 1994-01-05 |
Family
ID=6481045
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4305395A Expired - Fee Related DE4305395C1 (de) | 1993-02-22 | 1993-02-22 | Vorrichtung zur Wärmeabführung von der Sonneneinstrahlung ausgesetzten Bauteilen in Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4305395C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19809629A1 (de) * | 1998-03-06 | 1999-09-09 | Wegmann & Co Gmbh | Einrichtung zum Schutz des Innenraums eines Kampffahrzeugs, insbesondere eines Kampfpanzers, gegen Aufheizung durch Sonneneinstrahlung |
| DE102017216254A1 (de) | 2017-09-14 | 2019-03-14 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Auskleidungsbauteil und Kraftfahrzeug |
Citations (2)
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-
1993
- 1993-02-22 DE DE4305395A patent/DE4305395C1/de not_active Expired - Fee Related
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Legal Events
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