DE4304160A1 - Transportbehälter - Google Patents
TransportbehälterInfo
- Publication number
- DE4304160A1 DE4304160A1 DE19934304160 DE4304160A DE4304160A1 DE 4304160 A1 DE4304160 A1 DE 4304160A1 DE 19934304160 DE19934304160 DE 19934304160 DE 4304160 A DE4304160 A DE 4304160A DE 4304160 A1 DE4304160 A1 DE 4304160A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- container
- walls
- container according
- edge
- floor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 2
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 2
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D21/00—Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
- B65D21/02—Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
- B65D21/06—Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together with movable parts adapted to be placed in alternative positions for nesting the containers when empty and for stacking them when full
- B65D21/068—Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together with movable parts adapted to be placed in alternative positions for nesting the containers when empty and for stacking them when full the movable parts consisting of walls or parts thereof, i.e. deformable containers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Stackable Containers (AREA)
- Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Transportbehälter, ins
besondere aus Kunststoff, mit mindestens zwei schwenkbaren
Wänden.
Transportbehälter mit starren, senkrechten Wänden lassen
sich zwar in gefülltem Zustand aufeinander stapeln, wie z. B.
die bekannten Flaschenkästen. Wenn diese jedoch leer
sind, benötigen sie den gleichen Stapelraum wie in gefülltem
Zustand. Andererseits sind Behälter mit schrägen Wänden be
kannt, die sich in ungefülltem Zustand raumsparend stapeln
(schachteln) lassen, weil ein oberer Behälter nahezu voll
ständig in einen darunter befindlichen, leeren Behälter ein
taucht. Diese Behälter eignen sich wenig zum Verpacken von
quaderförmigen Gütern. Schließlich sind zusammenklappbare
Behälter bekannt, bei denen alle vier Wände schwenkbar sind,
sich aber umlegen und auf den Behälterboden klappen lassen.
Diese Behälter sind in zusammengeklapptem Zustand zwar mit
geringem Raumbedarf stapelbar, in aufgeklapptem Zustand sind
sie jedoch nicht so stabil, daß viele befüllte Behälter
übereinander gestapelt werden können, wie beispielsweise
Flaschenkästen. Auch sind diese Klappbehälter in der Handha
bung umständlich und erfordern eine sehr aufwendige Werk
zeugtechnik.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Verwendbarkeit
eines Transportbehälters mit mindestens zwei schwenkbaren
Wänden zu verbessern.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß
die Größe des Behälterbodens veränderbar ist und daß der un
tere Rand zumindest der schwenkbaren Behälterwände mit dem
Rand des Behälterbodens verbunden ist und diesem bei Verän
derung der Größe der Bodenfläche folgt, so daß die Wand bei
Verkleinerung der Bodenfläche eine Schräglage, bei Vergröße
rung eine senkrechte Lage einnimmt.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß der Behälter, wenn seine
schwenkbaren Wände senkrecht stehen, in befülltem Zustand
eine hohe Stabilität aufweist, so daß viele befüllte Behälter
übereinandergestapelt werden können. Ist der Behälter jedoch
leer, so können die zuvor senkrecht stehenden Wände durch
Verkleinerung der Bodenfläche schräg gestellt werden, so daß
der Behälter eine näherungsweise trapezförmige Querschnitts
form erhält und sich daher so raumsparend stapeln läßt wie
die bekannten Behälter, bei denen ein oberer Behälter nahezu
vollständig in den darunter befindlichen Behälter eintaucht.
Sind nur zwei einander gegenüberliegende Wände bei Verände
rung der Größe der Bodenfläche schwenkbar, so verlaufen die
anderen beiden, nicht schwenkbaren Wände schräg, so daß, wenn
auch die schwenkbaren Wände schräg verlaufen, alle vier Wän
de schräg verlaufen und damit der Behälter die zum Stapeln
besonderes günstige Form aufweist. Die Erfindung kann jedoch
auch bei Behältern verwirklicht sein, bei denen alle vier
Wände schwenkbar gelagert sind und auch die Bodenfläche
nicht nur in einer rechtwinklig zu den schwenkbaren Wänden
verlaufenden Dimension, sondern in beiden Dimensionen verän
derbar ist.
Die Größe der Bodenfläche kann auf verschiedene Art verän
dert werden. Bei einer Ausführungsform der Erfindung weist
der Behälterboden mindestens einen sich von Rand zu Rand er
streckenden Abschnitt auf, der aus der Bodenfläche entfern
bar ist. Dieses Entfernen des Abschnittes kann, wenn der Ab
schnitt lose, z. B. auf am Rand von benachbarten Bodenab
schnitten angeordneten Auflagen aufliegt, durch Herausnehmen
dieses Abschnittes erfolgen. Bei anderen Ausführungsformen
der Erfindung ist jedoch dieser Abschnitt am benachbarten
Bodenabschnitt um eine parallel zu den schwenkbaren Wänden
verlaufende Achse schwenkbar gelagert, so daß durch Hochklap
pen oder Umklappen beispielsweise um 180° dieser Abschnitt
aus der Bodenfläche entfernt werden kann. Diese Ausführungs
form hat den Vorteil, daß der Behälter keine losen Teile
aufweist. Selbstverständlich kann sich der freie Rand des
Abschnittes auf Auflagen abstützen, die an dem Bodenab
schnitt vorgesehen sind, der dem freien Rand des Abschnittes
benachbart ist.
Bei Bedarf können auch zwei solcher Abschnitte in der Fläche
des Behälterbodens vorgesehen sein. Bei einer Ausführungs
form der Erfindung mit mindestens zwei derartiger Abschnitte
sind diese Abschnitte nicht nur an den benachbarten Bodenab
schnitten schwenkbar gelagert, sondern sie sind um eine wei
tere, zu den schwenkbaren Wänden parallele Achse schwenkbar
miteinander verbunden. Bei einer Verkleinerung der Bodenflä
che stehen daher diese Abschnitte rechtwinklig zum Boden
nach oben. Sie können so auch einen Anschlag für den Boden
des darüber gestapelten Behälters bilden, der dann nur so
weit in den darunter befindlichen Behälter eintaucht, bis
dieser an diesen beiden hochgestellten Abschnitten zur Anla
ge kommt. Es ist aber nicht erforderlich, daß der Behälter
boden um den Betrag verkleinert wird, der der Breite der
beiden Abschnitte entspricht, die beiden Abschnitte können
bei verkleinerter Bodenfläche auch lediglich eine dachförmi
ge Lage einnehmen, so daß dann auch in diesem Bereich der Bo
den des darüber gestapelten Behälters dicht aufliegt und da
her der Raumbedarf der gestapelten Behälter klein ist.
Die Verbindung zwischen dem unteren Rand der schwenkbaren
Wände und benachbarten Bodenabschnitten kann schwenkbar aus
gebildet sein. Beispielsweise kann der ganze Behälterboden
lediglich aus zwei Abschnitten gebildet sein, die bei einer
Verkleinerung der Bodenfläche sich dachförmig hochstülpen.
Auch sind Ausführungsformen denkbar, bei denen der Behälter
boden einstückig ist, jedoch nur an einer schwenkbaren Wand
angelenkt ist, so daß der Behälterboden als Ganzes um einen
bestimmten Winkel hochgeschwenkt werden kann, der eine
Schrägstellung der schwenkbaren Wände erlaubt. Dabei sind
dann Vorrichtungen vorgesehen, die den Behälterboden oder
aber die einzelnen Abschnitte dann, wenn der Boden eine ebe
ne, waagerechte Fläche bildet, den Boden in dieser Lage so
festhält, daß er die Last des Füllgutes aufnehmen kann.
Bei anderen Ausführungsformen der Erfindung ist der untere
Rand der schwenkbaren Wände starr und rechtwinklig mit dem
benachbarten Abschnitt der Bodenfläche verbunden. Werden die
Wände in die Schrägstellung nach innen verschwenkt, so er
fahren diese Bodenabschnitte ebenfalls eine Bewegung in eine
Schräglage mit dem gleichen Schwenkwinkel. Diese Ausfüh
rungsformen haben den Vorteil, daß sie besonders stabil sind
und daß in der Regel die Bodenabschnitte keine besondere Un
terstützung mehr benötigen.
Bei Ausführungsformen der Erfindung befindet sich zwischen
dem unteren Rand der starren, schrägstehenden Wände und der
Bodenfläche eine Fuge, so daß sich die Bodenfläche unabhängig
von diesen schrägen Wänden bewegen kann. In diesem Falle ist
dann im Bereich der Kanten des Behälters ein Schlitz vorge
sehen, der die Schwenkbewegung der einen Wand erlaubt, wobei
am oberen Rand jedoch ein fester Rahmen vorgesehen ist, der
die Wände zusammenhält.
Besonders vorteilhaft ist jedoch eine Ausführungsform der
Erfindung, bei denen auch die schräg verlaufenden Wände eine
starre Verbindung mit der Bodenfläche aufweisen und daher,
bei zweigeteilter Bodenfläche, ebenfalls zweigeteilt sind,
wobei dann in der Mitte der schräg verlaufenden Wände ein
Schlitz verläuft, der an seinem oberen Ende ein Gelenk auf
weist, das die beiden Hälften der rechtwinklig zu den
Schwenkachsen im Behälterboden verlaufenden Wandabschnitte
miteinander verbindet. Diese Ausführungsform, bei der alle
vier Wände starr mit Abschnitten des Behälterbodens verbun
den sind, zeichnet sich durch eine besonders gute Stabilität
aus.
Die vorgenannte Ausführungsform, bei der eine Behälterwand
durch den Schlitz in zwei Wandhälften geteilt ist, kann da
hingehend weiter ausgebildet sein, daß die Wandhälften in
einer Ebene liegen und ein die Schwenkbewegung erlaubender,
von oben nach unten sich erweiternder Schlitz zwischen den
Wandhälften vorgesehen ist.
Bei anderen Ausführungsformen der Erfindung können die Ebe
nen der Wandhälften auch versetzt zueinander sein, so daß in
der einen Endlage der Schwenkbewegung die Wandhälften teil
weise übereinander liegen.
Bei Ausführungsformen der Erfindung sind am oberen Behälter
rand Leisten vorgesehen. Diese können beispielsweise zur
Verstärkung der Wände und/oder als Handgriffe dienen.
Bei der Ausführungsform, bei der zwei Behälterwände dauernd
schräg verlaufen und die zwei anderen Behälterwände, die
schwenkbar sind und in eine senkrechte Stellung und in eine
Schrägstellung gebracht werden können, sind diejenigen Wände
mit dem vorgenannten Schlitz versehen, die von vornherein
und bleibend schräg verlaufen.
Bei Ausführungsformen der Erfindung können die Schwenkachsen
durch an den Rändern des Behälterbodens angeordnete Gelenke
gebildet sein, sie können aber auch durch sich von Rand zu
Rand des Behälterbodens erstreckende Scharniere verwirklicht
sein.
Diese Scharniere können bei Ausführungsformen der Erfindung
durch Filmscharniere gebildet sein. Dies hat den Vorteil,
daß, wenn der ganze Behälter aus Kunststoff hergestellt ist,
diese Filmscharniere bei der Herstellung des Behälters, z. B.
eines Flaschenkastens, in der Spritzform mit vorgesehen
sein können, so daß diese in einem Arbeitsgang mit dem Behäl
ter hergestellt werden.
Wie erwähnt, kann die Erfindung besonders einfach bei Behäl
tern verwirklicht werden, bei denen zwei Wände bereits
schräg verlaufen und die anderen beiden Wände in eine senk
rechte und in eine schräge Lage verschwenkt werden können.
Die Erfindung kann jedoch auch bei Ausführungsformen ver
wirklicht sein, bei denen alle vier Behälterwände sowohl in
eine senkrechte Lage als auch in eine schräge Lage ver
schwenkt werden können. Bei dieser Ausführungsform der Er
findung weist der Behälterboden Vorrichtungen auf, mit denen
er sich in den beiden Flächendimensionen verkleinern läßt,
beispielsweise sich kreuzende Bodenschlitze, z. B. bei der
jenigen Ausführungsform, bei der der Behälterboden durch
Herausnehmen von Abschnitten verkleinerbar ist. Bei derjeni
gen Ausführungsform, bei der Abschnitte des Behälterbodens
aus der Bodenebene herausklappbar sind, ist dort, wo sich
die Schwenkachsen kreuzen, eine Aussparung vorgesehen, die
das Hochklappen der Bodenabschnitte in beiden Richtungen er
laubt.
Schlitze im Behälterboden oder Schwenkachsen für Bodenab
schnitte sind zweckmäßig in der Mitte der Bodenfläche ange
ordnet. Es sind jedoch auch Ausführungsformen der Erfindung
möglich, bei denen die Schwenkachsen im Abstand seitlich von
der Mittellinie verlaufen oder z. B. die äußeren Schwenkach
sen nicht mehr parallel zu den Wänden, sondern schräg zu
diesen verlaufen.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgen
den Beschreibung von Ausführungsformen der Erfindung in Ver
bindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Die einzelnen
Merkmale können je für sich oder zu mehreren bei Auführungs
formen der Erfindung verwirklicht sein.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Erfindung
dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 ein Schaubild einer Ausführungsform des erfin
dungsgemäßen Behälters;
Fig. 2 eine Ansicht eines Bodenteiles in größerem Maß
stab;
Fig. 3 die in Fig. 2 dargestellte Einzelheit bei verkürz
tem Behälterboden;
Fig. 4 aufeinandergestapelte Behälter in Ansicht bei min
destens zwei senkrecht verlaufenden schwenkbaren
Wänden;
Fig. 5 eine in Fig. 4 angedeutete Einzelheit in größerem
Maßstab;
Fig. 6 leere Behälter mit eingeschwenkten Seitenwänden
aufeinandergestapelt im Schnitt durch den Stapel;
Fig. 7 einen Schnitt durch den in Fig. 6 dargestellten
Stapel um 90° gedreht,
Fig. 8 eine andere Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 9 zeigt einen Schnitt durch die Ausführungsform nach Fig. 8
und
Fig. 10 eine weitere Ausführungsform.
Bei der in den Fig. 1 bis 7 dargestellten Ausführungsform
der Erfindung weist der Behälter zwei einander gegenüberlie
gende schwenkbare Wände 1 und 2 auf, die rechtwinklig mit
Abschnitten 3 und 4 des Behälterbodens starr verbunden sind.
Zwischen den Bodenabschnitten 3 und 4 befinden sich verhält
nismäßig schmale Bodenabschnitte 5 und 6, wobei der Ab
schnitt 5 über ein Filmscharnier 7 mit dem Bodenabschnitt 3,
der Abschnitt 6 über ein Filmscharnier 8 mit dem Bodenab
schnitt 4 verbunden ist. Die Abschnitte 5 und 6 sind über
ein weiteres Filmscharnier 9 miteinander verbunden. In der
in den Fig. 1 und 2 dargestellten Stellung befinden sich die
Wände 1 und 2 in ihrer senkrechten Schwenklage. Schräg ver
laufende Seitenwände des in Fig. 1 dargestellten Behälters
weisen zwei in einer Ebene liegende Abschnitte 11 und 12
bzw. 13 und 14 auf, die durch einen Schlitz 15 zwischen den
Wandabschnitten 11 und 12 bzw. 16 zwischen den Wandabschnit
ten 13 und 14 voneinander getrennt sind. Die Schlitze 15 und
16 erweitern sich von oben nach unten, die Ränder dieser
Schlitze schließen etwa an den den Bodenabschnitten 5 und 6
benachbarten Rändern der Bodenabschnitte 3 und 4 an. Die
Wände 11, 12 sowie 13, 14 sind starr mit den Bodenabschnit
ten 3 und 4 verbunden, jedoch nicht rechtwinklig, sondern in
einem Winkel, der diese Wände 11, 12, 13, 14 in einer
Schräglage hält, die aus Fig. 7 ersichtlich ist und für das
Ineinanderstapeln leerer Behälter günstig ist. Die Bodenab
schnitte 3 bis 6 sind daher um das Maß 10 kürzer als das
entsprechende lichte Maß am oberen Rand des Behälters, an
dem sich oberhalb der Wände 11 bis 14 seitwärts nach außen
ragende Griffleisten 17 und 18 befinden.
Der ganze Behälter einschließlich der Filmscharniere ist aus
Kunststoff gespritzt. Wird das Filmscharnier 9 in Richtung
des Pfeiles 19 nach oben bewegt und werden damit die Boden
abschnitte 5 und 6 um die Scharniere 7 und 8 in das Behäl
terinnere geschwenkt, so legen sich die Abschnitte 5 und 6
unter Verschwenken um das Filmscharnier 9 um je 90° aneinan
der und ragen nach oben, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist.
Damit verkürzt sich der Kastenboden um die Breite der Ab
schnitte 5 und 6, insgesamt um das in Fig. 2 mit 20 bezeich
nete Maß und der Schlitz 15 bis 16 schließt sich, seine Rän
der bewegen sich in Richtung der Pfeile 21 und 22 aufeinan
der zu.
In der in Fig. 3 dargestellten Endlage erkennt man, daß
durch diese um eine Schwenkachse 23 und 24 im Bereich der
Griffleisten 17 und 18 erfolgenden Schwenkbewegung die Bo
denabschnitte 3 und 4 etwas schräg nach oben verschwenkt
werden und bei der Bewegung in Richtung der Pfeile 21, 22
die Wände 1 und 2 mit sich ziehen, so daß die zunächst in der
Stellung nach Fig. 1 senkrechten Wände 1 und 2 in der in
Fig. 3 dargestellten Stellung nun ebenfalls schräg verlau
fen. In dieser Stellung weist der Behälter daher vier schräg
nach unten verlaufende Wände auf, die ein Ineinanderstapeln
gemäß Fig. 6 und 7 erlauben. Die Schwenkachsen 23 und 24
müssen nicht unbedingt durch ein Gelenk verwirklicht werden,
meist wird genügen, daß die Griffleisten 17 und 18 sich um
diese Gelenkachsen 23 und 24 biegen, vorzugsweise gegen eine
der Biegung dieser Kunststoffleisten entgegenwirkenden Fe
derkraft, die bestrebt ist, die Seitenwände 1 und 2 wieder
in die in Fig. 1 dargestellte senkrechte Stellung zurückzu
schwenken. Alledings ist diese Federkraft nur so groß, daß
sie das Ineinanderstapeln der leeren Behälter und das Her
ausnehmen der Behälter aus einem derartigen Stapel nicht be
hindert.
Während das Einschwenken der Wände 1 und 2 in die zum Inein
anderstapeln geeignete Schwenklage bei leerem Behälter er
folgt, ist bei dem erfindungsgemäßen Behälter auch ein Über
einanderstapeln befüllter Behälter möglich, weil in der in
Fig. 1 dargestellten Stellung die Wände 1 und 2 senkrecht
verlaufen, wie dies Fig. 4 zeigt. Dabei ist es unerheblich,
daß die anderen Seitenwände 11, 12, 13, 14 stets um das zum
Ineinanderstapeln erforderliche Maß 10 schräg verlaufen. Die
für das Aufeinanderstapeln erforderliche Schwenkstellung der
Wände 1 und 2 wird dadurch fixiert, daß an den äußeren Rän
dern des Behälterbodens an seiner Unterseite mindestens im
Bereich der Wände 1 und 2 jeweils eine Nut 25 vorgesehen
ist, die passend in den oberen Rand 26 des nächstunteren Be
hälters eingreift (Fig. 4 und 5).
Sind Griffleisten 40 an Rändern 41 (Fig. 8 und 9) vorgese
hen, die beim Stapeln in Nuten 25 eingreifen, so verlaufen
diese so weit unterhalb des oberen Randes 26, daß sie das
Aufsetzen des Bodens des nächst oberen Behälters und damit
das Einführen des oberen Randes 26, 41 in die Bodennut 25
nicht behindern.
In Fig. 5 sind noch die an sich bekannten, nach unten ragen
den Verstärkungsrippen 29 ersichtlich, die jedoch bei den
Bodenabschnitten 5 und 6 fehlen können.
Die in Fig. 8 im Schaubild dargestellte Ausführungsform der
Erfindung unterscheidet sich von der im vorhergehenden be
schriebenen Ausführungsform dadurch, daß der Kastenboden in
zwei zueinander rechtwinklig verlaufenden Richtungen durch
die gleichen Mittel verkürzt werden kann wie bei der vorher
gehenden Ausführungsform. Sämtliche Wände dieses Behälters
verlaufen daher in der in Fig. 8 dargestellten Lage senk
recht. In der Mitte des Bodens befindet sich eine Aussparung
30, die erlaubt, daß sich die Bodenabschnitte 31, 32 und die
dazu rechtwinklig verlaufenden Bodenabschnitte 33 und 34 in
die in Fig. 9 dargestellte Stellung hochschwenken können.
Bei dieser Ausführungsform, bei der alle Behälterwände in
eine schräge Stellung verschwenkt werden können, kann es er
forderlich sein, den Behälter in einer definierten Reihen
folge einzuklappen und die Griffränder, die senkrecht zu den
an der ersten Schwenkung beteiligten Scharnieren stehen, um
den halben Schwenkwinkel nach oben zu neigen. Dann werden
die Griffleisten um ihre Mittelachse gebogen, was einer mi
nimalen Belastung dieser Schwachpunkte entspricht.
Bei der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform können also
alle an die Bodenabschnitte 35 bis 38 angrenzenden Wandab
schnitte starr und rechtwinklig mit den Bodenabschnitten
verbunden sein, es sind jedoch auch Ausführungsformen denk
bar, bei denen nur einer der beiden rechtwinklig zueinander
verlaufenden Wandabschnitte mit einem Bodenabschnitt starr
und rechtwinklig verbunden ist, wogegen der andere Wandab
schnitt durch eine Fuge 39 von dem Bodenabschnitt getrennt
ist. Wie die Fig. 8 zeigt, sind bei dieser Ausführungsform
rundum verlaufende Griffleisten 40 in einem Abstand von dem
oberen Rand 41 des Behälters angeordnet.
Die Ebenen der Wandhälften 11, 12 können auch gegeneinander
versetzt sein, so daß in der einen Endlage der Schwenkbewe
gung die Wandhälften 11, 12 teilweise übereinander liegen
und sich der Schlitz 15 nicht nach unten zu erweitern
braucht.
Fig. 10 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, bei der
äußeren die Schwenkachsen 42, 43 und die entsprechenden
Schwenkachsen, die zu den anderen Wänden führen, nicht
rechtwinklig zu der Wand verlaufen, sondern in einem Winkel
44, der bei der dargestellten Ausführungsform größer als ein
rechter Winkel ist. Es sind jedoch auch Ausführungsformen
denkbar, in denen diese Schwenkachsen 42 und 43 in einem
Winkel zur benachbarten Wand verlaufen, der kleiner als ein
rechter ist. Auch in diesem Falle befindet sich in der Mitte
des Bodens eine Aussparung 30, die im vorliegenden Falle, in
dem der Winkel 44 größer als ein rechter ist, kleiner ist
als bei der Ausführungsform nach Fig. 8. Diese Ausführungs
form der Erfindung hat den Vorteil, daß die Kinematik der
ganzen Anordnung einfacher ist und dem Konstrukteur mehr
Freiraum erlaubt in der Bemessung und Anordnung der einzel
nen Teile des Behälters und der Scharniere, insbesondere der
Filmscharniere.
Es sind jedoch auch Ausführungsformen der Erfindung denkbar,
bei denen, wie eingangs beschrieben, die einzelnen Bodenab
schnitte 31 bis 34 in Fig. 8 und die entsprechend bezeichne
ten Bodenabschnitte bei der Ausführungsform nach Fig. 10
herausnehmbar sind oder aber beispielsweise in der Mitte
voneinander getrennt sind und lediglich um die Schwenkachsen
42 und 43 am Boden des Behälters schwenkbar gelagert sind.
Claims (20)
1. Transportbehälter, insbesondere aus Kunststoff, mit
mindestens zwei schwenkbaren Wänden, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Größe der Fläche des Behälterbodens (3, 4, 35 bis 38)
veränderbar ist, daß der untere Rand
zumindest der schwenkbaren Behälterwände (1, 2, 18, 12)
mit dem Rand des Behälterbodens verbunden ist und die
sem bei Veränderung der Bodenfläche folgt, so daß die
Wand bei Verkleinerung der Bodenfläche eine Schräglage,
bei Vergrößerung eine senkrechte Lage einnimmt.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Behälterboden mindestens einen sich von Rand zu
Rand erstreckenden Abschnitt aufweist, der aus der Bo
denfläche entfernbar ist.
3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Abschnitt um eine parallel zu den schwenkbaren Wän
den verlaufende Achse aus der Ebene des Behälterbodens
herausschwenkbar ist.
4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Behälterboden mindestens zwei sich von Rand zu Rand
erstreckende Abschnitte (5, 6, 31, 32) aufweist, die um
parallel zu diesen Wänden (1, 2) verlaufende Achsen (7, 8)
aus der Ebene des Behälterbodens herausschwenkbar
sind und um eine weitere parallele Achse (9) schwenkbar
miteinander verbunden sind.
5. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Wände (1, 2)
rechtwinklig mit dem Behälterboden (3, 4) starr verbun
den sind.
6. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß quer zu diesen Achsen (7, 8, 9)
verlaufende Behälterwände (11 bis 14) je einen vom
Boden bis zum oberen Behälterrand verlaufenden Schlitz (15, 16)
aufweisen, dessen Ränder an ihrem oberen Ende
schwenkbar miteinander verbunden sind, so daß die beiden
Wandhälften (1, 2) beim Entfernen der Bodenabschnitte (5, 6)
aus der Bodenebene eine Schwenkbewegung durch
führen.
7. Behälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Wandhälften (11, 12) in einer Ebene liegen und ein
die Schwenkbewegung erlaubender, von oben nach unten
sich erweiternder Schlitz (13, 16) zwischen den Wand
hälften (11, 12) vorgesehen ist.
8. Behälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ebenen der Wandhälften versetzt zueinander sind und
in der einen Endlage der Schwenkbewegung die Wandhälf
ten teilweise übereinander liegen.
9. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß am oberen Behälterrand (26)
Leisten (17, 18, 40) vorgesehen sind.
10. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß sich der Behälter an den mit
dem Schlitz (15, 16) versehenen Wänden (11 bis 14) nach
unten verjüngt.
11. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Schwenkachsen durch
Scharniere gebildet sind.
12. Behälter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwenkachsen (7, 8, 9) durch Filmscharniere gebil
det sind.
13. Behälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leisten (17, 18) im Bereich des oberen Schlitzendes
ein Gelenk aufweisen.
14. Behälter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leisten beim Schwenken der Wandhälften federnd auf
Biegung beansprucht sind.
15. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß am oberen Behälterrand ange
ordnete Leisten um einen halben Winkel der Schwenkbewe
gung der Wände nach oben geneigt verlaufen.
16. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Behälterboden (2) sich
rechtwinklig kreuzende Vorrichtungen zur Veränderung
der Fläche des Behälterbodens und vier schwenkbare Wän
de aufweist.
17. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der aus der Bodenfläche ent
fernbare Bodenabschnitt parallel zueinander verlaufende
Ränder aufweist.
18. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche außer
den Ansprüchen 3, 4 und 17 dadurch gekennzeichnet, daß
sich die Breite des aus der Bodenfläche entfernbaren
Abschnittes in Längsrichtung des Abschnittes verjüngt.
19. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche außer
den Ansprüchen 3, 4 und 17 dadurch gekennzeichnet, daß
aus der Bodenfläche entfernbare Bodenabschnitte mit den
benachbarten Bodenflächen über Schwenkachsen (42, 43)
verbunden sind, die in einem Winkel zu der benachbarten
Wand verlaufen, der größer oder kleiner als ein rechter
Winkel ist.
20. Behälter nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Mitte der Bodenfläche eine
Aussparung (30) vorgesehen ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934304160 DE4304160A1 (de) | 1993-02-12 | 1993-02-12 | Transportbehälter |
| EP94101848A EP0610870A1 (de) | 1993-02-12 | 1994-02-08 | Transportbehälter mit mindestens zwei schwenkbaren Wänden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934304160 DE4304160A1 (de) | 1993-02-12 | 1993-02-12 | Transportbehälter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4304160A1 true DE4304160A1 (de) | 1994-08-25 |
Family
ID=6480261
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934304160 Withdrawn DE4304160A1 (de) | 1993-02-12 | 1993-02-12 | Transportbehälter |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0610870A1 (de) |
| DE (1) | DE4304160A1 (de) |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2754468B2 (ja) * | 1994-11-17 | 1998-05-20 | シェラー−プラスト・ソシエテ・アノニム | 容 器 |
| FR2909033B1 (fr) * | 2006-11-24 | 2010-01-08 | Maped | Element range-revue juxtaposable et empilable |
| FR2909584B1 (fr) * | 2006-12-08 | 2009-01-16 | Maped Soc Par Actions Simplifi | Bannette a courrier emboitable et empilable |
| CN106742521B (zh) * | 2017-04-01 | 2018-03-30 | 陈烁 | 折角式果蔬周转筐 |
| CN106829123B (zh) * | 2017-04-01 | 2018-06-26 | 陈烁 | 果蔬周转筐 |
| CN111670146B (zh) * | 2017-11-14 | 2022-04-19 | 舒乐埃丽伯特有限公司 | 可扩展容器和包括这种容器的系统 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4126749A1 (de) * | 1991-08-13 | 1993-02-18 | Schoeller Plast Ag | Behaelter aus kunststoff zur aufnahme von gegenstaenden |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE593855A (nl) * | 1959-08-05 | 1961-02-06 | Nico Cornelis Ten Broeke | Kist of Krat, in het bijzonder voor het vervoer van land-en tuinbouwprodukten. |
| GB1261883A (en) * | 1967-12-22 | 1972-01-26 | Thermo Plastics Ltd | Improvements in containers |
| US3700137A (en) * | 1971-01-20 | 1972-10-24 | Polygon Concepts | Produce shipping container |
| US3722735A (en) * | 1971-01-22 | 1973-03-27 | Vanguard Industries | Stackable and nestable container |
| US4580681A (en) * | 1984-04-30 | 1986-04-08 | Bernard Braun | Nestable case |
-
1993
- 1993-02-12 DE DE19934304160 patent/DE4304160A1/de not_active Withdrawn
-
1994
- 1994-02-08 EP EP94101848A patent/EP0610870A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4126749A1 (de) * | 1991-08-13 | 1993-02-18 | Schoeller Plast Ag | Behaelter aus kunststoff zur aufnahme von gegenstaenden |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0610870A1 (de) | 1994-08-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2477902B1 (de) | Flexibel verwendbare kiste | |
| EP1921014B1 (de) | Höhenverstellbarer Transportbehälter | |
| DE69308661T2 (de) | Stapelbare-Ineinandersetzbare Verpackungskiste mit Seiten nach Skelett-Bauart | |
| CH422633A (de) | Satz von Lager- und Transportbehältern | |
| DE19939019A1 (de) | Stapelbarer Klappbehälter | |
| DE9203114U1 (de) | Faltkiste | |
| EP2500291B1 (de) | Klappbarer Transport- und Lagerbehälter | |
| DE4304160A1 (de) | Transportbehälter | |
| EP0293687B1 (de) | Lager- und/oder Transportbehälter aus Kunststoff | |
| EP4059860B1 (de) | Stapelbarer behälter mit klappbaren wänden | |
| DE2604928C2 (de) | Transportkasten aus Kunststoff | |
| DE19713691C2 (de) | Behälter | |
| DE4317300C1 (de) | Kastenförmiger aufeinander und ineinander stapelbarer Behälter aus Kunststoff | |
| DE69226659T2 (de) | Behälter mit dreifacher Stapelmöglichkeit | |
| EP0599028B1 (de) | Flaschenkasten | |
| DE19516025A1 (de) | Quaderförmiger Kasten | |
| DE60120240T2 (de) | Vorrichtung zur Versendung von Schnittblumen in aufrechter Stellung | |
| DE2828395C2 (de) | ||
| DE8808824U1 (de) | Quaderförmiger Behälter zum Befördern, Lagern und Ordnen | |
| EP0749907A1 (de) | Ineinander und aufeinander stapelbarer Behälter | |
| DE2915981C2 (de) | ||
| DE3004673C2 (de) | ||
| DE4402219A1 (de) | Stapelbehälter | |
| DE2639487A1 (de) | Kunststoffkasten | |
| DE1180304B (de) | Lager- und Transportbehaelter |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |