DE4302119A1 - Arbeitsmaschine insbesondere Abkantpresse - Google Patents
Arbeitsmaschine insbesondere AbkantpresseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Arbeitsmaschine, insbesondere
Abkantpresse, mit einer Vorrichtung zum Werkzeugaustausch,
im wesentlichen bestehend aus einer Anzahl mittels
Drehlagern an wenigstens einem Drehkörper unter ihrem
Eigengewicht hängend angeordneten unter einen Sitz eines
Stößels bzw. Oberwange verbringbare und in diesen
einziehbare Werkzeuge, denen ggf. am Arbeitstisch
verschiedene wahlweise zum Einsatz kommende Werkzeuge
zugeordnet sind.
Eine derartige als Abkantpresse ausgebildete Arbeitsmaschine
ist aus der DE PS 18 11 977 bekannt. Der Drehkörper zum
Austausch der verschiedenen Oberwerkzeuge besteht hierbei
aus zwei endlosen Ketten, an denen die Oberwerkzeuge
in Schwenk- und Schiebelagern gehalten sind und zwei
seitlich derselben angeordneten Einzugsvorrichtungen.
Letztere bestehen aus zwei in Höhlungen der Oberwange
eingebauten Differentialzylindern, an deren Kolbenstange
unten Teller angeordnet sind. Diese greifen beim
Verbringen der Werkzeuge in die Bereitschaftsstellung
unterhalb des Sitzes der Oberwange in aus einem Schlitz
und einer hinterschnittenen Höhlung am Kopf der der Werkzeuge
bestehenden Ausklinkung ein und ziehen diese in ihrem
an Tragarmen der Ketten angebrachten Dreh-Schieblagern
nach oben gleitend, in einen Sitz der Oberwange. Dieser
ist als Innenkegel ausgebildet, in welchen die Werkzeuge
mit einem an ihrem Kopf befindlichen Außenkegel eingepaßt
sind.
Diese an sich vorteilhaft einfache Vorrichtung zum Austausch
der Werkzeuge eignet sich vor allem zur Bearbeitung
von kurzen Werkstücken und solchen, bei welchen an die
Maßhaltigkeit keine großen Anforderungen gestellt sind.
Zwar gewährt der bei der bekannten Abkantpresse angewendete
Sitz mit Kegelpassung eine spielfreie Verbindung, doch
lassen sich bei längerer Ausführung desselben kleinere
Paßtoleranzen nicht verwirklichen. Gerade wo wie hier
dem Sitz eine Anzahl verschiedener Werkzeuge zugeordnet
sind, läßt sich beim mehrmaligen Glühen derselben im
Härteprozeß und auch infolge Restspannungen die zur Passung
geforderte theoretische Mittellinie kaum einhalten. In
der Bearbeitung längerer Werkstücke konnte man daher
nach wie vor nur mit zeitraubenden Unterbrechungen zum
Umrüsten an einem eingespannten Werkstück arbeiten.
Eine andere Einspannung der Werkzeuge ist jedoch bei dem
gegebenen Einzugssystem kaum auszuführen. Dazu kommen
die nicht vermeidbaren Toleranzen der Passungen des
Einzugsystems als solche. Hier müssen die Eingriffschlitze
und Höhlungen an den Werkzeugen sowie die Teller der
Kolbenstangen sowie die Schwenk-Gleitlager-Verbindungen
des Austauschsystems der Werkzeuge mit den Ketten
funktionsbedingt große Paßtoleranzen aufweisen. Bei den
sich so addierenden Toleranzen sind Ungenauigkeiten in
der Bearbeitung der Werkstücke kaum vermeidbar. Abgesehen
davon unterliegen gerade auch die erwähnten Teile wie
auch die in der Mitte der Oberwangenebene angeordneten
Differentialzylinder einem großen häufigere
Auswechselungen zur Vermeidung weiterer Ungenauigkeiten
verursachenden Verschleiß. Bei Maschinen zur Bearbeitung
längerer Werkzeuge werden je nach Länge eine ganze Reihe
Einzugsvorrichtungen benötigt.
Die durch die Erfindung zu lösende Aufgabe besteht demnach
in einer nicht so viele Einzelteile benötigenden und
genauer arbeitenden sowie einem geringeren Verschleiß
unterliegenden Fortentwicklung der eingangs genannten
Arbeitsmaschine, bei welcher engere Paßtoleranzen ohne
größeren Aufwand eingehalten werden können und der in
der Bearbeitung längerer Werkstücke nicht so enge Grenzen
gesetzt sind.
Die Aufgabe wird durch eine Arbeitsmaschine, insbesondere
einer Abkantpresse, gemäß den kennzeichnenden Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst.
In vorteilhafter Weise ist die Austauschvorrichtung
erfindungsgemäß zugleich auch die Einzugsvorrichtung.
Hierbei werden den Bearbeitungsablauf störende
Verkantungen vermieden und es wird eine kostspielige
Anbringung der Eingriffshöhlungen an den Werkzeugen durch
die erfindungsgemäßen Werkzeughalter erspart. Sehr
vorteilhaft ist auch die vorgesehene rechtwinklige
Ausbildung der Sitze, welche die Einhaltung engster
Toleranzen bei längeren Werkstücken ermöglicht. Auch werden
zum Einzug der Werkzeuge weit geringere Einzugskräfte
benötigt, was eine leichte Bauweise ermöglicht.
Weitere Vorteile sind darin zu sehen, daß
- - Teile hierbei eingespart werden und somit auch Verschleißquellen verringert sind,
- - eine stabile Einspannung der Werkzeughalter sowie der Werkzeuge mit in Arbeitsrichtung wirksamen Federpassungen ermöglicht ist.
Die Erfindung ist in der Zeichnung am Ausführungsbeispiel
einer Abkantpresse beschrieben und erläutert:
Es zeigen
Fig. 1 die perspektivische Ansicht einer hydraulischen
Abkantpresse,
Fig. 2 den unteren Teil der Oberwange mit der
erfindungsgemäßen Austausch-und Einzugsvorrichtung
in Vorderansicht,
Fig. 3 zeigt einen Schnitt I-I durch die
Oberwange gemäß Fig. 3,
Fig. 4 eine Einzelheit gemäß Fig. 2,
Fig. 5 veranschaulicht eine Einzelheit des
Drehkörpers gemäß Fig. 3,
Fig. 6 ist ein Teilschnitt II-II gemäß Fig. 2 mit
der Werkzeughalter-Einspannung,
Fig. 7 das untere Wangenteil gemäß Fig. 3 in
zwei Schnittebenen und
Fig. 8 in zwei Ebenen verlaufende Schnittbilder
des unteren Wangenteiles gemäß Fig. 7.
Die hydraulische Abkantpresse ist, wie in Fig. 1 zu sehen,
in Doppelständer-Bauart ausgeführt. Zwei
Differentialzylinder-Kolbeneinheiten 1 bewirken die Auf- und
Abbewegung der Oberwange 2. An dieser sind, wie
insbesondere in den Fig. 2 und 3 des Näheren
veranschaulicht, eine Reihe an zwei im wesentlichen an
der Innen- und Außenseite der Oberwange 2 angeordneten
Führungen 3 endlos umlaufenden Ketten 4 Werkzeughalter
5 angeordnet. Die Ketten 4 sind an Tragarmen 6 von
in die Ketten 4 eingefügten Traglaschen 7 mittels
Drehzapfen 8 schwenkbar gelagert. Den Werkzeughaltern
5 zugeordnet sind an dem auf der Unterwange 9 ruhenden
Tisch 10 mit einer Verschiebevorrichtung zusammenwirkende
Unterwerkzeuge - nicht dargestellt - zugeordnet.
Die an der Innen- und Außenseite der Oberwange befindlichen
Führungen 3 der Ketten 4 sind im Sinne eines endlosen
Kettenumlaufes oben an der Oberwange durch einen
Führungskanal 11 und unten durch Führungsnuten 12 in
zwei im Bereich der Kettenstränge verschiebbar an der
Oberwange angeordneten Wangenteilen 13 - Fig. 2 und 6 -
miteinander verbunden. An den Führungskanal 11 schließt
sich an der einen Seite ein angeschraubtes
Kurvenführungsstück 14 und an der anderen Seite eine
Kettenspannvorrichtung 15 an. Die im wesentlichen den
unteren Wendekreis der Ketten 4 abgebenden Führungsnuten
12 sind gemäß Fig. 8 in die Wangenteile 13 abgebenden
zusammengeschraubten Gehäusehälften 13a, 13b
eingefräst. Wie insbesondere in 7 ersichtlich, sind
beidseits an den Traglaschen 7 Gleitsteine 17 vorgesehen,
die in die Führungsnuten 12 der Wangenteile 13, dem
Kreisbogen entsprechend, eingepaßt sind. Die beidseits
der Oberwange 2 vorgesehenen Führungen 3 sind, wie in
Fig. 4 und 5 veranschaulicht, nach oben und unten um
das Maß a verschiebbar angeordnet. Zum Antrieb dienen
die hier ersichtlichen hydraulischen Motore 18. Die
Wangenteile 13 sind wie hier desweiteren zu ersehen,
mit den Führungen 3 verbundenen und in der gezeigten
Bereitschaftsstellung bündig mit der Oberwangenunterkante
und in der Einzugsstellung um das Maß a in dem auch in
Fig. 8 sichtbaren Ausschnitt 19 für die Wangenteile 13
zurückgezogen.
Wie insbesondere in Fig. 6 zu sehen, ist sowohl der
Sitz 20 der Oberwange 2 als auch der Sitz 21
Werkzeughalter rechtwinklig ausgebildet. Den senkrechten
Anlageflächen 20b und 21b derselben sind
Einspannvorrichtungen 22 zugeordnet. Die
Einspannvorrichtung an der Oberwange 2 ist in einem
Balken 24 untergebracht, der unten in eine rechtwinklige
Einfräsung 25 der Oberwange eingeschraubt ist und an
dessen gegenüber der aufrechten Anlagefläche 20b des Sitzes
befindliches Teil eine Reihe Zylinder-Kolbeneinheiten
23 eingebaut sind. Bei den Werkzeughaltern 5 besteht die
Einspannvorrichtung 22 aus einer rechtwinkligen Spannleiste
26, an deren aufrechtem Schenkel 21b im Werkzeughalter
eingebaute Zylinder-Kolbeneinheiten 27 als Spannorgane
angreifen und deren waagerechter Schenkel 26a in den
Sitz eingreift. Die Spannleisten 21 der Werkzeughalter
können, wie desweiteren ersichtlich, mit einer Paßfeder
28 versehen sein, der an den nicht dargestellten Werkzeugen
entsprechende Paßnuten zugeordnet sind.
Die Vorrichtung der Erfindung funktioniert folgendermaßen:
Vor dem Umlauf der Werkzeughalter 5 in die
Bereitschaftsstellung werden die Wangenteile 13 durch die
mit ihnen verbundenen Führungen 3 durch die Motore 18
um das Maß a in die untere Stellung ausgefahren. Das
über ein Programm ausgewählte Werkzeug wird mit seinem
Werkzeughalter 5, z. B. durch einen Drehgeber gesteuert,
nach Einlauf der Gleitsteine 17 in die Führungsnuten 12
in eine untere Stellung gegenüber den in Fig. 6
ersichtlichen Sitz 20 der Oberwange 2 verbracht. Sodann
werden die infolge der in den Führungsnuten 12 der
Wangenteile 13 am Umkehrpunkt eingerasteten Gleitsteine
ebenfalls 17 formschlüssig mit den Führungen 3 verbundenen
Wangenteile durch Betätigung der Motore 18 um das Maß
a in die obere Stellung verfahren, in welcher der
Einspannkopf 30 der Werkzeughalter 5 sich in den Sitz 20
der Oberwange einschiebt. Durch Betätigung der
Zylinder-Kolbeneinheiten 23 wird der Werkzeughalter fest
in den Sitz eingespannt.
Bezugszeichenliste
1 Differentialzylinder-Kolbeneinheiten
2 Oberwange
3 Führungen
4 Ketten
5 Werkzeughalter
6 Tragarme
7 Traglaschen
8 Drehzapfen
9 Unterwange
10 Tisch
11 Führungskanal
12 Führungsnuten
13 Wangenteile
14 Kurvenführungsstück
15 Kettenspannvorrichtung
16 Gehäuse, 16a, 16b Gehäusehälften
17 Gleitsteine
18 Motor, hydraulische
19 Ausschnitte der Oberwange
20 Sitz Oberwange
20a Sitz Oberwange waagerechte Anlagefläche
20b Sitz Oberwange aufrechte Anlagefläche,
21 Sitz Werkzeughalter
21a Sitz Werkzeughalter waagerechte Anlagefläche
21b Sitz Werkzeughalter aufrechte Anlagefläche
22 Einspannvorrichtungen
23 Zylinder-Kolbeneinheiten
24 Balken
25 Einfräsung
26 Spannleiste,
26a Spannleiste waagerechter Schenkel,
26b Spannleiste aufrechter Schenkel
27 Zylinderkolbeneinheiten
28 Paßfeder
29
30 Einspannkopf der Werkzeughalter
2 Oberwange
3 Führungen
4 Ketten
5 Werkzeughalter
6 Tragarme
7 Traglaschen
8 Drehzapfen
9 Unterwange
10 Tisch
11 Führungskanal
12 Führungsnuten
13 Wangenteile
14 Kurvenführungsstück
15 Kettenspannvorrichtung
16 Gehäuse, 16a, 16b Gehäusehälften
17 Gleitsteine
18 Motor, hydraulische
19 Ausschnitte der Oberwange
20 Sitz Oberwange
20a Sitz Oberwange waagerechte Anlagefläche
20b Sitz Oberwange aufrechte Anlagefläche,
21 Sitz Werkzeughalter
21a Sitz Werkzeughalter waagerechte Anlagefläche
21b Sitz Werkzeughalter aufrechte Anlagefläche
22 Einspannvorrichtungen
23 Zylinder-Kolbeneinheiten
24 Balken
25 Einfräsung
26 Spannleiste,
26a Spannleiste waagerechter Schenkel,
26b Spannleiste aufrechter Schenkel
27 Zylinderkolbeneinheiten
28 Paßfeder
29
30 Einspannkopf der Werkzeughalter
Claims (10)
1. Arbeitsmaschine, insbesondere Abkantpresse, mit einer
Vorrichtung zum Werkzeugaustausch, im wesentlichen
bestehend aus einer Anzahl mittels Drehlagern (8)
an wenigstens einem Drehkörper (4) unter ihrem
Eigengewicht hängend angeordneten unter einen Sitz
(20) eines Stößels bzw. einer Oberwange (2)
verbringbare und in diesen einziehbare Werkzeuge,
denen ggf. am Arbeitstisch verschiedene wahlweise
zum Einsatz kommende Werkzeuge zugeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Drehkörper (4) in Arbeitsrichtung mindestens um das
Maß a des Einspannkopfes (30) der Werkzeuge bzw.
Werkzeughalter (5) so verschiebbar angetrieben ist,
daß in einer unteren Stellung die Werkzeuge bzw.
Werkzeughalter mit dem Werkzeug in eine
Bereitschaftsstellung und in einer oberen in eine
Arbeitsstellung in dem Sitz (20) des Stößels bzw.
der Oberwange (2) gelangen.
2. Arbeitsmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Drehkörper aus wenigstens
einer endlosen um die Oberwange (2) und einem an
der Oberwange (2) in einem Ausschnitt (19) derselben
aus einer etwa bündigen Stellung mit deren Unterkante
in eine hiervon zurückgesetzte verschiebbar gelagerten
Wangenteil (13) endlos umlaufenden mit einer
Kettenspannvorrichtung (15) versehenen Kette (4)
besteht, welche mit ihren beidseits der Oberwange
befindlichen Führungen (3) an dieser gleitbar gelagert
ist und mit dem mit diesen verbundenen Wangenteil (13)
durch Motore (18) mindestens um das Maß a in eine untere
Bereitschafts- und in eine zurückgesetzte
Arbeitsstellung mit den Werkzeugen bzw. Werkzeughaltern
(5) verschiebbar ist, bei welcher letztere mit ihrem
Einspannkopf (30) in den Sitz (20) der Oberwange
gelangen.
3. Arbeitsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Werkzeughalter (5) und
die jeweils diesen zugeordneten Werkzeuge mit ihrem
Einspannköpfen (30) durch eine Einspannvorrichtung
(22 ) in dem Sitz (20) der Unterwange (2) bzw. Sitz
(21) der Werkzeughalter gehalten sind.
4. Arbeitsmaschine nach Anspruch 2 und 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sitze (20, 21) der Oberwange
(2) und der Werkzeughalter (5) mit rechtwinkligen
Anlageflächen (20a/20b, 21a/21b) versehen sind, deren
aufrechten in Arbeitsrichtung gelegenen Anlageflächen
die Einspannvorrichtungen (22) zugeordnet sind.
6. Arbeitsmaschine nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einspannvorrichtung (22)
an dem Sitz (20) der Oberwange (2) aus einer Reihe
Zylinder-Kolbeneinheiten (23) besteht, die gegenüber
der Anlagefläche (20b) in einen in eine rechtwinklige
Einfräsung an der Oberwange eingeschraubten Balken
(24) eingebaut sind.
7. Arbeitsmaschine nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einspannvorrichtung (22) der
Werkzeughalter (5) aus einer winkligen Spannleiste
(26) besteht, deren unterer Schenkel (26a) gegenüber
der Anlagefläche (21b) angeordnet ist und an deren
oberen Schenkel (26b) in den Werkzeughalter eingebaute
Zylinder-Kolbeneinheiten (27) angreifen.
8. Arbeitsmaschine nach Anspruch 2, dadurch
kennzeichnet, daß das Wangenteil (2) aus zwei
sich quer zur Oberwange (2) erstreckenden
zusammengeschlossenen Hälften (13a, 13b) besteht,
in welchen den Wendekreis der beidseitigen Führungen
(3) im wesentlichen abgebende Führungsnuten (12)
angebracht sind und in welche an Traglaschen (7)
der Kette (3) angeordnete Gleitsteine (17) eingreifen.
9. Arbeitsmaschine nach mindestens einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Werkzeughalter (5) mittels Drehzapfen (8)
an radial von Traglaschen (7) der Kette (4) abstehenden
Tragarmen (6) schwenkbar gehalten sind.
10. Arbeitsmaschine nach Anspruch 3 und 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anlageflächen (21a/21b) der
Werkzeughalter (21) mit Paßfedern (28) versehen sind
und diesen an den Werkzeugen entsprechende Paßnuten
zugeordnet sind, oder umgekehrt.
11. Arbeitsmaschine nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet gekennzeichnet, daß als Motore (18)
Differentialzylinder-Kolbeneinheiten dienen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934302119 DE4302119C2 (de) | 1993-01-27 | 1993-01-27 | Abkantpresse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934302119 DE4302119C2 (de) | 1993-01-27 | 1993-01-27 | Abkantpresse |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4302119A1 true DE4302119A1 (de) | 1994-07-28 |
| DE4302119C2 DE4302119C2 (de) | 1995-06-14 |
Family
ID=6478977
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934302119 Expired - Fee Related DE4302119C2 (de) | 1993-01-27 | 1993-01-27 | Abkantpresse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4302119C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0838278A1 (de) * | 1996-10-18 | 1998-04-29 | Amada GmbH | Werkzeugwechseleinrichtung für eine Umformpresse und Umformpresse mit einer solchen Werkzeugwechseleinrichtung |
| CN108284675A (zh) * | 2018-02-23 | 2018-07-17 | 苏州星如雨电子科技有限公司 | 一种通用3d打印机床加工一体机 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1811977A1 (de) * | 1968-11-30 | 1970-07-09 | Mengele & Soehne Masch Karl | Presse,insbesondere hydraulische Abkantpresse |
-
1993
- 1993-01-27 DE DE19934302119 patent/DE4302119C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1811977A1 (de) * | 1968-11-30 | 1970-07-09 | Mengele & Soehne Masch Karl | Presse,insbesondere hydraulische Abkantpresse |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0838278A1 (de) * | 1996-10-18 | 1998-04-29 | Amada GmbH | Werkzeugwechseleinrichtung für eine Umformpresse und Umformpresse mit einer solchen Werkzeugwechseleinrichtung |
| US6024681A (en) * | 1996-10-18 | 2000-02-15 | Amada Gmbh | Tool changing mechanism for a metal forming press |
| CN108284675A (zh) * | 2018-02-23 | 2018-07-17 | 苏州星如雨电子科技有限公司 | 一种通用3d打印机床加工一体机 |
| CN108284675B (zh) * | 2018-02-23 | 2019-08-30 | 嵊州市法克机械有限公司 | 一种通用3d打印机床加工一体机 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4302119C2 (de) | 1995-06-14 |
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Legal Events
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