DE4301835C1 - Motorbremse fuer eine dieselbrennkraftmaschine - Google Patents
Motorbremse fuer eine dieselbrennkraftmaschineInfo
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- F01L13/06—Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations for braking
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- F02M55/00—Fuel-injection apparatus characterised by their fuel conduits or their venting means; Arrangements of conduits between fuel tank and pump F02M37/00
- F02M55/02—Conduits between injection pumps and injectors, e.g. conduits between pump and common-rail or conduits between common-rail and injectors
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- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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Description
Die Erfindung betrifft eine Motorbremse für eine Dieselbrenn
kraftmaschine nach den im Oberbegriff des Patentanspruchs 1
angegebenen Merkmalen.
Die üblichen Motorbremssysteme für Nutzfahrzeugbrennkraft
maschinen bestehen aus einer in der Abgasleitung angeordneten
Motorbremsklappe und darüber hinaus zur weiteren Steigerung der
Motorbremsleistung aus einer Konstantdrossel als Dekompres
sionsventil, das pneumatisch bestätigt während der Motorbremsphase
ständig geöffnet ist.
Eine weitere Verbesserung der Motorbremsleistung ergibt sich
aus der DE 39 04 497 C1, in der eine Dekompressionsbremse eine
hydraulische Vorrichtung mit einem Hydraulikkolben und Hydraulik
zylinder zur Steuerung eines auslaßseitigen Gaswechselventils
der Brennkraftmaschine umfaßt. Die Betätigung der
hydraulischen Vorrichtung und damit des Auslaßventils erfolgt
durch die motoreigene Einspritzpumpe, in dem die zur Einspritzdüse
führende Einspritzleitung durch eine Wegesteuerung gesperrt
und der Weg zur hydraulischen Vorrichtung über eine
Steuerleitung beim Verdichtungstakt des Zünd-OT freigegeben und
das Auslaßventil um einen Spalt geöffnet wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, an einem Motorbremssystem
der gattungsgemäßen Art Maßnahmen
vorzusehen, die neben einem geringeren Platzbedarf auch einen
störungsfreien Motorbremsbetrieb auf Dauer sicherer machen ohne
Funktionsbeeinträchtigung hinsichtlich der Motorbremsleistung
und Taktung des Dekompressionsventils.
Zur Lösung der Aufgabe dienen die im Kennzeichen des Patent
anspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Durch Integration der Wegesteuerung in das Gehäuseinnere der
Brennkraftmaschine und der damit verbundenen kurzen Ausführung
der Steuerleitung zwischen Einspritzdüse und
Dekompressionsventil, nämlich innerhalb des von Zylinderkopf
und Zylinderkopfhaube umschlossenen Raumes oder im Zylinderkopf
selbst, läßt sich der Platzbedarf erheblich minimieren und der
Bauaufwand verringern.
In den Unteransprüchen sind noch förderliche Weiterbildungen
der Erfindung angegeben, wobei sich eine besonders vorteilhafte
Ausbildung der Erfindung gemäß Unteranspruch 3 ergibt, da eine
weiter vereinfachte und zugleich lecklagesichere Bauausführung
erreichbar ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dar
gestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 das Motorbremssystem mit Wegesteuerung und Steuer
leitung in einem in einer Aufnahme im Zylinderkopf
lagefixierten Einsatzkörper in Schnittdarstellung,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung die Wegesteuerung bei
Einspritzbetrieb,
Fig. 3 die Wegesteuerung bei Motorbremsberieb,
Fig. 4 eine andere Ausgestaltung des Motorbremssystems
mit einer in einer Spannpratze verlaufenden
Steuerleitung im Schnitt,
Fig. 5 das Motorbremssystem mit einer Steuerleitung in
der Ausbildung als freiliegende Rohrleitung,
Fig. 6 die Steuerleitung im Zylinderkopfgehäuse.
In Fig. 1 ist der obere Teil einer luftverdichtenden Ein
spritzbrennkraftmaschine mit einem Zylinderkopf 1 und Zylinder
kopfhaube 2 gezeigt. Neben den den Gaswechsel steuernden
Einlaß- und Auslaßventilen (nicht näher dargestellt) ist für
jeden Zylinder ein zusätzliches Auslaßventil als Dekompres
sionsventil 3 im Zylinderkopf 1 vorgesehen, welches über einen
sich auf dem Ventilschaft 4 dieses Dekompressionsventils 3
abstützenden Hydraulikkolben 5 von dem Förderdruck einer Ein
spritzpumpe (nicht dargestellt) betätigbar ist. Ventilschaft 4
und Hydraulikkolben 5 können aber auch eine einteilige Baueinheit
bilden. Parallel zum Dekompressionsventil 3 befindet sich
eine Einspritzdüse 6 mit Düsenhalter 7.
Der Zylinderkopf 1 ist mit einer zylinderkopfhaubenseitigen
zylindrischen Ausnehmung 8 für die Aufnahme eines die Wege
steuerung 9 und Steuerleitung 10 umfassenden Einsatzkörpers 11
versehen. Vom Boden 8a dieser Ausnehmung 8 führen eine
Ausnehmung 12 für die baueinheitlich zusammengefaßte Einspritzdüse
und Düsenhalter 7 sowie eine Ausnehmung 13 für das
Dekompressionsventil 3 weg.
Die den Förderstrom steuernde Wegesteuerung 9 besteht aus einem
ansteuerbaren Schieberventil, dessen in einer zylindrischen
Führung 14 im Einsatzkörper 11 längsverschiebbar geführter
Steuerschieber 15 (Fig. 2, 3) die Strömungsverbindung von der
Einspritzpumpe über eine Einspritzleitung 16 sowie über einen
Steuerkanal 17 und Zuführkanal 18 in dem Einsatzkörper 11 zur
Einspritzdüse 6 oder im Motorbremsbetrieb von der Einspritzpumpe
über die Einspritzleitung 16, Steuerkanal 17 und Steuer
leitung 10 zum Hydraulikkolben 5 des Dekompressionsventils 3
steuert.
Die Steuerleitung 10 hat gemäß Fig. 1 einen von der Wegesteue
rung 9 ausgehenden horizontal verlaufenden Leitungsabschnitt
10a, der in einen vertikal verlaufenden erweiterten Leitungs
abschnitt 10b übergeht. Letzterer dient zugleich als Führung
für den längsverschiebbaren Hydraulikkolben 5. Leitungsabschnitt
10b und Hydraulikkolben 5 bilden einen definierten
Ringspalt 19.
Die für das Dekompressionsventil 3 vorgesehene Ausnehmung 13
ist als stufige Durchgangsbohrung ausgebildet, deren obenliegender
erweiterter Teil 13a einen Federraum 20 bildet, dessen
Rückstellfeder 21 über einen mit dem Ventilschaft 4 fest ver
bundenen Federteller 22 das Dekompressionsventil 3 in Schließlage
hält und deren durchmessermäßig kleinster Teil als Führung
für den Ventilschaft 4 dient. Der Einsatzkörper 11 ist in der
Ausnehmung 8 mit dem Zylinderkopf 1 mittels einer Befesti
gungsschraube 23 fest verspannt. Jeweils ein den Düsenhalter 7
und das Dekompressionsventil 3 umgebender Dichtring 24, 25 zwischen
Einsatzkörper 11 und Zylinderkopf 1 sowie ein den Steuerkanal
17 umgebender Dichtring 26 dienen als Leckagesicherung.
In Fig. 4 ist der Hydraulikkolben 5 in einem Hydraulikzylinder
27 längsverschiebbar geführt, zwischen dem und dem Hydraulikkolben
ebenfalls ein definierter Ringspalt 19 gebildet ist. Der
Hydraulikzylinder 27 ist als Steckkörper ausgeführt, der in
einer zylindrischen Ausnehmung 28 im Zylinderkopf 1 steckt und
mit seinem Flansch 29 auf dem Zylinderkopf 1 aufliegt. Der
Hydraulikzylinder 27 weist eine stufige Durchlaßbohrung 30 auf,
die im oberen Teil eine Druckleitung 31, im nachfolgenden
mittleren Teil einen von dem Hydraulikkolben 5 begrenzten
Druckraum 32 und im unteren Teil einen Federraum 20 bildet,
dessen Rückstellfeder 21 über einen mit dem Ventilschaft 4 fest
verbundenen Federteller 22 das Dekompressionsventil 3 in
Schließlage hält.
Neben dem Hydraulikzylinder 27 befindet sich die Einspritzdüse
6 mit bis in die Zylinderkopfhaube 2 reichendem Düsenhalter 7.
Einspritzdüse 6 und Düsenhalter 7 sind gemeinsam in einer zy
lindrischen Ausnehmung 12 als Steckeinheit eingesetzt, wobei
diese Steckeinheit und der Hydraulikzylinder 27 durch eine mit
dem Zylinderkopf 1 verschraubte Spannpratze 33 verspannt sind.
In der Spannpratze 33 verläuft die Steuerleitung 10 als Strö
mungsverbinder zwischen Wegesteuerung 9 und
Dekompressionsventil 3.
Der Düsenhalter 7 enthält die den Förderstrom steuernde Wege
steuerung 9 mit dem längsverschiebbar geführten Steuerschieber
15 (Fig. 2 und 3), der den Förderstrom von der Einspritzpumpe
durch die Einspritzleitung 16, die Steuerkanäle 17 und Zuführ
kanal 18 zur Einspritzdüse 6 oder im Motorbremsbetrieb nicht
mehr durch den Zuführkanal 18, sondern durch den Steuerkanal
34, die Steuerleitung 10, die Druckleitung 31 zum Hydraulik
kolben 5 leitet.
Die in der Spannpratze 33 integrierte Steuerleitung 10 kann
aber auch ersetzt werden durch eine freiliegende Rohrleitung
gemäß Fig. 5. In diesem Fall ist der Hydraulikzylinder 27 mit
dem Zylinderkopf 1 verschraubt, ebenso der Düsenhalter 7.
In Fig. 6 ist eine Ausführung gezeigt, bei der die Steuerleitung
10 teilweise im Düsenhalter 7, im Hydraulikzylinder 27 und
im Gehäuse des Zylinderkopfes 1 verläuft.
Wirkungsweise der Ausführung gemäß Fig. 1:
Der von der Einspritzpumpe geförderte Kraftstoff bzw. Dieselöl
wird im Einspritzbetrieb zur Einspritzdüse 6 geleitet. Der
Steuerschieber 15 befindet sich in der in Fig. 2 gezeigten
Spritzstellung, in der der einspritzpumpenseitige Steuerkanal
17 über eine Radialbohrung 35 im Steuerschieber 15 mit dem
düsenseitigen Zuführkanal 18 verbunden ist.
Bei Motorbremsbetrieb rückt der angesteuerte Steuerschieber 15
in die in Fig. 3 gezeigte Motorbremsstellung ein, in der der
Steuerkanal 17 über eine Diagonalbohrung 36 im Steuerschieber
15 und über die Steuerleitung 10 mit dem hydraulischen
Dekompressionsventil 3 verbunden ist. In dieser Schaltstellung
wird der Hydraulikkolben 5 beaufschlagt, das Dekompressionsventil
geöffnet und die durch den Motor während des Verdichtungshubes
absorbierte Energie nicht an den Motor im
Verlauf des Expansionshubes zurückgegeben.
Der Druckabbau im erweiterten Leitungsabschnitt 10b bzw. Hy
draulikzylinder 27 erfolgt durch Leckage, also Verlust des
Dieselöls über den Ringspalt 19 zum Federraum 20. Das Leckageöl
wird über eine nicht dargestellte Leckölleitung abgeführt. Das
Dekompressionsventil 3 wird durch die Rückstellfeder 21 wieder
in Schließlage gebracht. Der Druckabbau im Hydraulikzylinder 27
kann aber auch bei Taktung des Dekompressionsventils 3 und ab
gedichteter Führung des Hydraulikkolbens 5 in der Druckleitung
31 (Fig. 4, 5), d. h. bei ringspaltfreier Ausführung, durch die
Anordnung eines Abzweigkanals 37 und Rücklaufkanals 38 erfolgen
(Fig. 2, 3). Der Steuerschieber 15 wird dabei synchron zur Ein
spritzpumpe getaktet.
Der während des Motorbremsbetriebes ständig aus dem Kraft
stoffbehälter entnommene Kraftstoff bzw. Dieselöl fließt über
den Abzweigkanal 37 und die Leckölleitung in den Behälter zurück.
Aufwendige Kühlmaßnahmen sind bei dieser Ausführung nicht
erforderlich.
Das Dekompressionsventil 3 kann mit Hilfe der üblichen Reihen
einspritzpumpe oder Steckpumpe oder Pumpe-Düse getaktet werden.
Bei Anordnung von elektronisch geregelten Pumpen ist gegebenenfalls
eine stufenlose Regelung der Motorbremsleistung einsetzbar.
Da das Dekompressionsventil 3 aufgrund der vorhandenen
hohen Betriebsdrücke durchmessermäßig klein ausgebildet sein
kann, ist es auch für Motoren in Vierventiltechnik pro Zylinder
geeignet.
Die Anordnung der Steuerleitung zwischen der Wegesteuerung und
der hydraulischen Betätigungsvorrichtung kann auch im Gehäuse
des Zylinderkopfes 1 selbst getroffen werden (Fig. 6).
Gegebenenfalls kann bei Anordnung einer Spannpratze 33 gemäß
Fig. 4 die Wegesteuerung 9 in der Spannpratze 33 untergebracht
sein. In diesem Fall muß die Einspritzleitung 16 entsprechend
verlegt werden.
Claims (8)
1. Motorbremse für eine Dieselbrennkraftmaschine mit mindestens
einem pro Zylinder angeordneten und den Gaswechsel steuernden
Ein- und Auslaßventil im Zylinderkopf und mit einer einen
Hydraulikkolben und einen Hydraulikzylinder umfassenden hydraulischen
Betätigungsvorrichtung zur Dekompression beim Verdichtungstakt
im Bereich des Zünd-OT sowie mit einer eine Hochdruckpumpe
und Einspritzdüse mit Düsenhalter verbindenden Einspritzleitung
mit zwischengeschalteter Wegesteuerung, durch die
über eine Steuerleitung der Hydaulikkolben betätigbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß neben dem Auslaßventil ein räumlich von diesem getrenntes
Dekompressionsventil (3) angeordnet und daß die mit diesem in
Wirkverbindung stehende Wegesteuerung (9) in das Gehäuseinnere
der Brennkraftmaschine integriert ist, wobei die Steuerleitung
(10) im wesentlichen innerhalb des von Zylinderkopf (1) und
Zylinderkopfhaube (2) umschlossenen Raumes oder im Zylinderkopf
(1) selbst liegt.
2. Motorbremse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wegesteuerung (9) durch ein Schieberventil gebildet
ist, dessen längsverschiebbar geführter Steuerschieber (15) von
einer die Einspritzpumpe mit der Einspritzdüse (6) verbindenden
Einspritzstellung in eine die Einspritzpumpe mit dem
Dekompressionsventil (3) verbindenden Motorbremsstellung über
führbar ist.
3. Motorbremse nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein die Wegesteuerung (9) und die Steuerleitung (10) ent
haltender einteilig ausgeführter Einsatzkörper (11) in einer
Ausnehmung (8) im Zylinderkopf (1) eigepaßt und mit dem Zy
linderkopf abdichtend verspannt ist.
4. Motorbremse nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die im Einsatzkörper (11) verlaufende Steuerleitung (10)
einen erweiterten Leitungsabschnitt (10b) aufweist, in dem der
mit dem Dekompressionsventil (3) verbundene Hydraulikkolben (5)
unter Bildung eines definierten Ringspaltes (19) geführt ist.
5. Motorbremse nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der mit dem Dekompressionsventil (3) verbundene Hydraulik
kolben (5) in einem im Zylinderkopf ortsfesten Hydraulikzylinder
(27) unter Bildung eines definierten Ringspaltes (19) geführt
ist.
6. Motorbremse nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hydraulikkolben (5) und der Ventilschaft (4) des
Dekompressionsventils (3) eine einteilige Baueinheit bilden.
7. Motorbremse nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerleitung (10) als freiliegende Rohrleitung ausgebildet
ist.
8. Motorbremse nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine mit dem Zylinderkopf (1) verschraubte Spannpratze (33)
als Befestigung für die Einspritzdüse (6) und den Hydraulikzylinder
(27) vorgesehen ist, in der (33) die die Wegesteuerung (9)
und den Hydraulikkolben (5) verbindende Steuerleitung (10)
verläuft.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934301835 DE4301835C1 (de) | 1992-10-31 | 1993-01-23 | Motorbremse fuer eine dieselbrennkraftmaschine |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4236881 | 1992-10-31 | ||
| DE19934301835 DE4301835C1 (de) | 1992-10-31 | 1993-01-23 | Motorbremse fuer eine dieselbrennkraftmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4301835C1 true DE4301835C1 (de) | 1993-11-04 |
Family
ID=25920018
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934301835 Expired - Lifetime DE4301835C1 (de) | 1992-10-31 | 1993-01-23 | Motorbremse fuer eine dieselbrennkraftmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4301835C1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLER-BENZ AKTIENGESELLSCHAFT, 70567 STUTTGART, |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70567 STUTTGART, DE |
|
| 8330 | Complete disclaimer |