DE4301762A1 - Tanksystem - Google Patents
TanksystemInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Tanksystem für flüssigen
Treibstoff eines Verbrennungsmotors, insbesondere in
Kraftfahrzeugen, mit zumindest zwei miteinander durch
einen Überlauf verbundenen Tankteilen, einer aus dem
einen Tankteil zum Motor führenden Vorlaufleitung,
einer vom Motor zum einen Tankteil führenden Rücklauf
leitung, einer an der Rücklaufleitung angeordneten,
durch den rückströmenden Treibstoff betriebenen,
strömungsdynamischen Saugvorrichtung, den Tankteilen
separat zugeordneten, zur Saugvorrichtung führenden
Saugleitungen sowie einer Einfüllöffnung bzw. -leitung
für das Tanksystem.
Ein derartiges Tanksystem ist Gegenstand der EP-B 02 28 176,
vgl. dort insbesondere die Fig. 1.
Bei heute üblichen Verbrennungsmotoren in Kraftfahrzeugen
wird über die Vorlaufleitung dem Motor immer eine den
jeweiligen Verbrauch deutlich übersteigende Treibstoffmenge
zugeführt, so daß entsprechend große Treibstoffmengen über
die Rücklaufleitung in das Tanksystem zurückgeleitet werden.
Dieser Rückstrom kann nun gemäß der EP-B 02 28 176 die
eingangs genannte Saugvorrichtung betreiben, über die dann
bei laufendem Motor ständig Treibstoff aus den Tankteilen
zusätzlich in den an die Saugvorrichtung in Strömungs
richtung anschließenden Teil der Rücklaufleitung eingebracht
wird. Damit wird erreicht, daß in den Tankteilen auch dann
annähernd gleiche Treibstoffpegel vorhanden sind, wenn der
Treibstoffpegel bereits unter das Niveau des Überlaufs
abgesunken ist. Bei ungleich hohen Treibstoffpegeln in den
Tankteilen würde nämlich die Saugvorrichtung bei gleich
artiger Ausbildung der Saugleitungen aus dem Tankteil mit
höherem Treibstoffpegel vermehrt Treibstoff ansaugen.
Außerdem bilden die Saugleitungen (bei hinreichender Luft
freiheit in diesen Leitungen) ein System kommunizierender
Röhren, über das die Treibstoffpegel in den Tankteilen
auch bei Stillstand des Motors, d. h. bei unwirksamer
Saugvorrichtung ausgeglichen werden können.
Das in der EP-B 02 28 176 dargestellte System vermag
jedoch dann keinen Ausgleich der Treibstoffpegel in den
Tankteilen herzustellen, wenn ein Tankteil sowie die
zugeordnete Saugleitung praktisch völlig entleert sein
sollten und der Pegel im anderen Tankteil unter dem Niveau
des Überlaufs liegt. In einem solchen Falle könnte die
Saugvorrichtung aus dem entleerten Tankteil lediglich
Luft ansaugen, so daß die zugeordnete Saugleitung ständig
von Treibstoff entleert bliebe. In diesem Falle würde auch
bei Stillstand des Motors, d. h. bei unwirksamer Saugvor
richtung, keinerlei Treibstoff vom gefüllten Tankteil in
den entleerten Tankteil über das Saugleitungssystem über
strömen können.
Ein derartiger Zustand kann allerdings bei dem in der
EP-B 02 28 176 dargestellten Tanksystem kaum auftreten,
weil Einfülleitungen derart angeordnet sind, daß beim
Nachtanken immer Treibstoffin alle Tankteile gelangt.
Außerdem sind die Tankteile so stark voneinander abgetrennt,
daß auch im Falle einer sehr schnellen Kurvenfahrt bei
teilentleertem Tanksystem der Inhalt des einen Tankteiles
nicht vollständig in den anderen Tankteil überschwappen
kann.
Damit müssen jedoch konstruktive Beschränkungen bei der
Auslegung des Tanksystems in Kauf genommen werden. Im übrigen
ist ein vergleichbar aufwendiges Einfülleitungssystem
notwendig, wobei nachteilig hinzukommt, daß ein solches
System einen vergleichsweise hohen Strömungswiderstand
aufweist und damit ein schnelles Nachtanken zumindest
erschwert.
Deshalb ist es Aufgabe der Erfindung, ein verbessertes
Tanksystem der eingangs angegebenen Art zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Einfüllöffnung bzw. -leitung nur in den einen Tankteil
mündet und die Rücklaufleitung einen in den anderen
Tankteil mündenden gedrosselten Auflauf bzw. in die
anderen Tankteile mündende Ausläufe aufweist.
Da die Einfüllöffnung bzw. -leitung lediglich in einen
Tankteil mündet, lassen sich ohne weiteres praktisch
beliebig große Querschnitte bzw. geringe Strömungswiderstände
verwirklichen, da nicht dafür Sorge getragen werden muß,
daß auch ein hinreichender Anteil des nachgetankten Treib
stoffes anderen Tankteilen zugeführt wird. Gleichzeitig wird
eine konstruktive und herstellungsmäßige Vereinfachung
erzielt, denn für die Verteilung des Treibstoffes beim
Volltanken wird der Überlauf ausgenutzt, welcher regelmäßig
einen großen Querschnitt hat.
Durch die in die anderen Tankteile mündenden
Ausläufe der Rücklaufleitung kann auch dann innerhalb
recht kurzer Zeit ein Ausgleich der Treibstoffpegel in
den Tankteilen erreicht werden, wenn nach einer praktisch
völligen Entleerung des Tanksystems lediglich eine ver
gleichsweise geringe Treibstoffmenge nachgetankt wird,
die dann vollständig vom einen Tankteil aufgenommen wird.
Beim Betrieb des Motors gelangt danach nämlich Treibstoff
aus der Rücklaufleitung in die anderen Tankteile, so daß
nach kurzer Zeit die diesen Tankteilen zugeordneten Saug
leitungen wieder Treibstoff anzusaugen vermögen und damit
zwischen den Tankteilen ein wirksam kommunizierendes
Rohrsystem bilden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
vorgesehen, daß als Saugvorrichtung eine Injektorpumpe mit
einer vom rückströmenden Treibstoff durchströmten Injektor
düse angeordnet ist. Diese Ausbildung der Saugvorrichtung
bietet gegenüber der an sich möglichen Verwendung einer
Venturidüsenanordnung den Vorzug, daß die Anschlüsse der
Saugleitungen miteinander über vergleichsweise große
Querschnitte miteinander verbunden sein können. Dement
sprechend können die Saugleitungen ebenfalls mit größeren
Querschnitten und entsprechend drosselarm ausgeführt sein,
um einen schnellen Pegelausgleich zwischen den Tankteilen
zu ermöglichen.
Außerdem ist zweckmäßigerweise vorgesehen, als Einlauf
öffnung an den tankteilseitigen Enden der Saugleitungen
jeweils eine Vielzahl kleiner, beispielsweise siebartig
angeordneter Öffnungen anzuordnen. Dadurch kann bei even
tueller Entleerung des jeweiligen Tankteiles an den vielen
kleinen Öffnungen eine verstärkte Bildung kleiner Luftblasen
auftreten, welche ein Leerlaufen der jeweiligen Saugleitung
erschweren. Diese Konstruktion ist auch dann von Vorteil,
wenn bei relativ weit entleertem Tanksystem schnelle Kurven
gefahren werden und die eine oder andere Saugleitung aufgrund
von Schwallbewegungen des Treibstoffes im jeweiligen Tankteil
vorübergehend etwas Luft ansaugt. Da in solchen Fällen ein
schnelles Leerlaufen der jeweiligen Saugleitung verhindert
wird, kann dieselbe nachfolgend wieder schnell voll saug
wirksam werden.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher
erläutert.
Dabei zeigt die einzige Figur ein schematisiertes Schnittbild
des erfindungsgemäßen Tanksystems.
Dargestellt ist ein Beispiel eines Tanks mit zwei Tankteilen
1′ und 1′′, welche miteinander durch einen Mittel- bzw. Über
laufbereich 1′′′ mit großem Querschnitt verbunden sind. Über
eine in den einen Tankteil 1′ mündende Einfülleitung 2 läßt
sich der Tank befüllen.
Aus dem Tankteil 1 führt eine Vorlaufleitung 3 zu einem
nicht dargestellten Motor, von dem der jeweils nicht benö
tigte Treibstoff über eine Rücklaufleitung 4 überwiegend
zurück in den Tankteil 1′ geleitet wird. Nur ein kleiner
Teil des zurückströmenden Treibstoffes gelangt über einen
Auslauf 5 der Rücklaufleitung 4 in den Tankteil 1′′.
Die Ausströmöffnung der Rücklaufleitung 4 sowie die
Einlauföffnung der Vorlaufleitung 3 sind nahe beieinander
benachbart angeordnet, vorzugsweise in einem innerhalb
des Tankteiles 1′ angeordneten Schlingerbehälter 6, aus dem
der zurückströmende Treibstoff auch bei weitestgehend
entleertem Tank nur mit einer gewissen Verzögerung in den
Tankteil 1′ auslaufen kann. Dazu kann der Schlingerbehälter
6 beispielsweise nach oben geöffnet ausgebildet sein und
labyrinthartig angeordnete Schwallwände besitzen, so daß
bei Schwallbewegungen des Treibstoffes im Tankteil 1′ relativ
viel Treibstoff im Schlingerbehälter 6 aufgefangen werden
kann, während vergleichsweise wenig Treibstoff aus dem
Schlingerbehälter 6 herausschwappt.
An der Rücklaufleitung 4 ist eine Saugvorrichtung 7 angeord
net, welche als Injektorpumpe eine vom rückströmenden Treib
stoff durchströmte Injektordüse 7′ sowie eine dieselbe
ringförmig umschließende Saugzone 7′′ besitzt. An die Saug
zone 7′′ sind Saugleitungen 8 angeschlossen, die jeweils
einem Tankteil 1′ bzw. 1′′ zugeordnet sind und eine Einlauf
öffnung an einem bodennahen Bereich des jeweiligen Tank
teiles 1′ bzw. 1′′ besitzen. Die Einlauföffnungen
können - wie oben erwähnt - durch eine Vielzahl kleiner Öffnungen
gebildet werden.
Solange die Pegel des Treibstoffes 9 in den Tankteilen 1′
und 1′′ oberhalb der Einlauföffnungen der Saugleitungen 8
stehen, saugt die Saugvorrichtung 7 beim Betrieb des Motors
aufgrund des dann durch die Injektordüse 7′ strömenden
rücklaufenden Treibstoffes Treibstoff 9 aus den Tankteilen
1′ und 1′′ an, welcher dann zusammen mit dem vom Motor
zurückkommenden Treibstoff dem Schlingerbehälter 6 zugeführt
wird. Aufgrund entsprechender Ausbildung der Saugleitungen 8
werden beim Pumpbetrieb der Saugvorrichtung 7 Pegelunter
schiede des Treibstoffes 9 in den Tankteilen 1′ und 1′′
ausgeglichen, denn aus dem Tankteil mit höherem Pegel wird
jeweils vermehrt Treibstoff angesogen. Im übrigen bilden
die mit Treibstoff gefüllten Saugleitungen 8 ein System
kommunizierender Röhren, durch das auch ohne Pumpbetrieb
der Saugvorrichtung 7 ein Pegelausgleich erfolgt, voraus
gesetzt, daß die Saugleitungen 8 sowie die Rücklaufleitung 4
weitestgehend luftfrei sind und die Treibstoffpegel in
den Tankteilen 1′ und 1′′ oberhalb der Einlauföffnungen der
Saugleitungen 8 stehen.
Sollte nach weitestgehender Entleerung des Tanks lediglich
eine relativ geringe Treibstoffmenge nachgetankt werden,
so daß lediglich der Tankteil 1′ teilweise befüllt ist,
so wird beim Betrieb des Motors über die Rücklaufleitung 4
und den Auslauf 5 nach kurzer Zeit in den Tankteil 1′′
genügend Treibstoff gelangen, so daß dessen Pegel auch
im Tankteil 1′′ wieder oberhalb der Einlauföffnung der
zugeordneten Saugleitung 8 liegt.
Damit kann auch in solchen Fällen innerhalb kurzer Zeit
wieder ein Pegelausgleich erfolgen.
Ein schneller Pegelausgleich ist deshalb erwünscht, weil
dann die Möglichkeit besteht, den Füllzustand des Tanks
mittels eines einzigen Meßgebers zu ermitteln, welcher
lediglich einem Tankteil - bevorzugt dem Tankteil 1′′ -
zugeordnet ist. Somit lassen sich auch in dieser Hinsicht
Kosten sparen.
Sollen auch noch die vorübergehenden Abweichungen der Füll
standsanzeige als Folge der unvermeidbaren vorübergehenden
Pegelunterschiede zwischen den einzelnen Tankteilen auf ein
unmerkliches Maß reduziert werden, so können die vorübergehend
unkorrekten, von dem einzigen Meßgeber gemessenen Pegelwerte
von einem - eventuell ohnehin vorhandenen - Bordrechner eliminiert
werden, da wesentliche Pegelunterschiede im Fahrbetrieb regel
mäßig Pegeländerungsgeschwindigkeiten verursachen, die sich
von denjenigen, die allein aufgrund des Kraftstoffverbrauchs
des Motors auftreten können, wesentlich unterscheiden und die
deshalb vom Bordrechner zur Identifizierung von nicht korrekten
Pegelwerten herangezogen werden können.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Tanksystem zweigt
der Auslauf 5 in Strömungsrichtung des vom Motor zurückge
leiteten Treibstoffes vor der Saugvorrichtung 7 von der
Rücklaufleitung 4 ab. In diesem Fall sollte der Auslauf 5
relativ stark gedrosselt sein, um zu gewährleisten, daß
der Hauptstrom des zurückgeleiteten Treibstoffes über die
Saugvorrichtung 7 läuft und dieselbe wirksam arbeiten kann.
Grundsätzlich ist es auch möglich, anstelle des Auslaufes 5
vor der Saugvorrichtung 7 einen Auslauf 5′ hinter der
Saugvorrichtung 7 von der Rücklaufleitung 4 abzweigen zu
lassen, um dem Tankteil 1′′ Treibstoff zuzuführen, wie in
der Zeichnung durch eine strichlierte Linie angedeutet ist.
Dieser Auslauf 5′ kann weitestgehend ungedrosselt sein.
Jedoch kann auch hier eine Drosselung zweckmäßig sein,
um den Hauptstrom des Treibstoffes immer in den Schlingerbehälter 6
bzw. zur Vorlaufleitung 3 zu führen, vor allem
dann, wenn die Restmenge des Treibstoffes im Tank nur
noch gering ist.
Claims (7)
1. Tanksystem für flüssigen Treibstoff eines
Verbrennungsmotors, insbesondere in Kraftfahrzeugen,
mit
- - zumindest zwei miteinander durch einen Überlauf (1′′′) verbundenen Tankteilen (1′, 1′′),
- - einer aus dem einen Tankteil (1′) zum Motor führenden Vorlaufleitung (3),
- - einer vom Motor zum einen Tankteil (1′) führenden Rück laufleitung (4),
- - einer an der Rücklaufleitung (4) angeordneten, durch den rückströmenden Treibstoff betriebenen, strömungsdynamischen Saugvorrichtung (7),
- - den Tankteilen (1′, 1′′) separat zugeordneten zur Saugvor richtung (7) führenden Saugleitungen (8) sowie
- - einer Einfüllöffnung bzw. -leitung (2) für das Tanksystem, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einfüllöffnung bzw. -leitung (2) nur in den einen
Tankteil (1′) mündet und die Rücklaufleitung (4) einen
in den anderen Tankteil (1′′) mündenden Auslauf (5)
bzw. in die anderen Tankteile mündende Ausläufe
aufweist.
2. Tanksystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Saugvorrichtung (7) als Injektorpumpe mit einer
vom rückströmenden Treibstoff (9) durchströmten
Injektordüse (7′) ausgebildet ist.
3. Tanksystem nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß einlaufseitig an den Saugleitungen (8) eine Vielzahl
kleiner Öffnungen angeordnet ist, beispielsweise siebartig.
4. Tanksystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Auslauf (5) bzw. die Ausläufe in Strömungs
richtung des Treibstoffes in der Rücklaufleitung (4)
vor der Saugvorrichtung (7) angeordnet sind bzw. abzweigen.
5. Tanksystem nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Auslauf (5) bzw. die Ausläufe gedrosselt sind.
6. Tanksystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Auslauf (5′) bzw. die Ausläufe in
Strömungsrichtung des Treibstoffes in der Rücklauf
leitung (4) hinter der Saugvorrichtung (7) angeordnet
sind bzw. abzweigen.
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