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DE4301370A1 - Vehicle towing hook or eye for use with plastics tow rope - uses holding element with threaded bolt and press fit bush - Google Patents

Vehicle towing hook or eye for use with plastics tow rope - uses holding element with threaded bolt and press fit bush

Info

Publication number
DE4301370A1
DE4301370A1 DE19934301370 DE4301370A DE4301370A1 DE 4301370 A1 DE4301370 A1 DE 4301370A1 DE 19934301370 DE19934301370 DE 19934301370 DE 4301370 A DE4301370 A DE 4301370A DE 4301370 A1 DE4301370 A1 DE 4301370A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holding element
threaded bolt
towing device
receiving part
towing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19934301370
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Kammann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE19934301370 priority Critical patent/DE4301370A1/de
Publication of DE4301370A1 publication Critical patent/DE4301370A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/48Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting
    • B60D1/56Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting securing to the vehicle bumper
    • B60D1/565Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting securing to the vehicle bumper having an eyelet
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/14Draw-gear or towing devices characterised by their type
    • B60D1/143Draw-gear or towing devices characterised by their type characterised by the mounting of the draw-gear on the towed vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Abschleppeinrichtung für ein Kraft­ fahrzeug entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einer aus offenkundiger Benutzung bekannten Abschleppein­ richtung dieser Art ist das Aufnahmeteil als Öse ausgebildet, die starr mit einem das Halteelement darstellenden Gewindebolzen verbunden ist, welcher im Bedarfsfall in ein an geeigneter Stel­ le des Kraftfahrzeuges angeordnetes Muttergewinde geschraubt wird. Der nur bedarfsweise Einsatz der Abschleppeinrichtung wur­ de sowohl aus stilistischen als auch aus sicherheitstechnischen Gründen gewählt. Um das Abschleppmittel, bei dem es sich um ein Abschleppseil oder um eine Abschleppstange handeln kann, bequem an dem Aufnahmeteil befestigen zu können, muß letzteres gut zu­ gänglich am Fahrzeug angeordnet sein; das bedeutet, daß das Haltemittel wenigstens zu einem guten Teil gegenüber benachbarten Karosseriebereichen hervorsteht. Das wiederum wird einerseits als optisch störend empfunden, andererseits steht die im Bereich der Knautschzone befindliche, in sich starre Abschleppeinrich­ tung der Forderung entgegen, daß sich die Knautschzone im Falle eines Aufpralls gleichmäßig verformen und dabei Energie aufneh­ men soll. Diese Umstände kann man aber für die Zeit des Ab­ schleppens ohne weiteres akzeptieren.
Versuche haben gezeigt, daß sich bei Verwendung eines Seils als Abschleppmittel beim Zusammentreffen ungünstiger Umstände die Schraubverbindung zwischen Abschleppeinrichtung und Fahrzeug während des Abschleppvorganges lösen kann, nämlich dann, wenn das benutzte Seil - aus welchen Gründen auch immer - in sich verdreht ist, also einen Drall aufweist, den es unter Spannung abzugeben bestrebt ist. Wenn das Seil beispielsweise rechtsgän­ gig überspannt, das heißt verdrillt ist, wird es sich beim Auf­ bringen einer Längskraft in Linksrichtung entspannen und dabei ein Drehmoment auf die Verschraubung übertragen, die bei rechts­ gängigem Gewinde dabei gelockert, zuweilen sogar gelöst wird. Insbesondere bei der Verwendung von heute üblichen Abschleppsei­ len aus Kunststoff tritt der beschriebene Vorgang gelegentlich auf. Er ist dann nicht nur wegen der plötzlichen Unterbrechung der Verbindung zwischen dem schleppenden und dem abgeschleppten Fahrzeug von Bedeutung, sondern auch insofern, als das zuvor in Längsrichtung gespannte Seil sich plötzlich unkontrollierbar entspannt und dabei Schäden an dem Fahrzeug ausrichten kann, an dem es noch befestigt ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine gattungsge­ mäße Abschleppeinrichtung dahingehend zu verbessern, daß eine Längsverdrehung des Abschleppmittels, speziell eines Abschlepp­ seils, während des Abschleppvorgangs ohne Auswirkung auf den Festsitz der Schraubverbindung zwischen dem Halteelement und dem Fahrzeug bleibt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestal­ tungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert.
Die Abschleppeinrichtung besteht aus einem hier als Öse 1 mit einer angeschweißten Führungsbuchse 2 ausgebildeten Aufnahmeteil 3, an dem ein zeichnerisch nicht dargestelltes Abschleppmittel (ein Seil oder ein Gestänge) befestigt wird, und einem mit dem Fahrzeug verschraubbaren Halteelement 4, welches seinerseits ei­ nen Gewindebolzen 5 und eine darauf mit Preßsitz befestigte Buchse 6 umfaßt. Der Gewindebolzen 5 ist an seinem linken Ende mit einem Sechskantkopf 7 zum Ansetzen eines Schraubenschlüssels versehen. Sein rechter Endbereich ist als Gewindezapfen 8 ausge­ bildet. Zwischen dem Sechskantkopf 7 und dem Gewindezapfen 8 weist der Gewindebolzen 5 einen sich gegen die Führungsbuchse 2 abstützenden Bund 9 und einen zylindrischen Abschnitt 10 auf, dessen Durchmesser etwas kleiner als der Innendurchmesser der Führungsbuchse 2 ist, so daß die Führungsbuchse 2 gleichsam als Lagerschale für den Abschnitt 10 und im weiteren Sinne für den Gewindebolzen 5 dient. Der innere und äußere Durchmesser der Buchse 6 stimmen im wesentlichen mit denen der Führungsbuchse 2 überein, jedoch mit dem Unterschied, daß die Buchse 6 unbeweg­ lich mit dem Abschnitt 10 verbunden ist, was beispielsweise durch Aufschrumpfen erreicht werden kann. Während der Gewinde­ bolzen 5 also drehbeweglich in der Führungsbuchse 2 gelagert ist, ist seine Verschiebung in Achsrichtung relativ zum Aufnah­ meteil 3 infolge der Anschläge, als welche der Bund 9 und die Buchse 6 wirken, nur so groß, daß die Drehbeweglichkeit des Auf­ nahmeteils 3 auf dem Gewindebolzen 5 gewährleistet ist. Die Werkstoffpaarung von Führungsbuchse 2 und Gewindebolzen 5 kann so gewählt werden, daß ein Fressen, insbesondere an den bei Zug­ beanspruchung aufeinander gleitenden Flächen 11 und 12, nicht auftritt, daß vielmehr auch dann eine Relativdrehung zwischen Aufnahmeteil 3 und Halteelement 4 möglich ist.
Um die Zugänglichkeit zu dem Sechskantkopf 7 für einen in seiner Formgebung vorgegebenen Schraubenschlüssel und damit die Montage bzw. Demontage der Abschleppeinrichtung zu erleichtern, ist zweckmäßigerweise die Öse 1 an den Stellen 13, 14 abgekröpft.

Claims (8)

1. Abschleppeinrichtung für ein Kraftfahrzeug mit einem als Öse oder Haken ausgebildeten Aufnahmeteil für ein Abschleppmittel und einem mit dem Aufnahmeteil unlösbar verbundenen Halteele­ ment, das mit dem Kraftfahrzeug verschraubbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (4) um eine wenigstens annähernd in Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Achse drehbe­ weglich an dem Aufnahmeteil (3) gelagert ist.
2. Abschleppeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung nach Art eines Gleitlagers ausgebildet ist.
3. Abschleppeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Halteelement (4) einen einem Muttergewinde am Kraftfahrzeug zugeordneten Gewindebolzen (5) mit einem An­ griffsbereich (7) für ein Montagewerkzeug aufweist.
4. Abschleppeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Angriffsbereich von einem stirnseitig am Gewindebol­ zen (5) angeformten Schraubkopf (7) gebildet ist.
5. Abschleppeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeteil (3) zwecks besserer Zugänglichkeit des Schraubkopfes (7) abgekröpft ist.
6. Abschleppeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß zur axialen Festlegung des Halte­ elementes (4) gegenüber dem Aufnahmeteil (3) beiderseits der Lagerstelle je ein mit dem Gewindebolzen (5) verbundener Kra­ gen (6, 9) dient.
7. Abschleppeinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Kraftfahrzeug benachbarte Kragen als Buchse (6) auf dem Gewindebolzen (5) angeordnet ist.
8. Abschleppeinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (6) unbeweglich auf dem Gewindebolzen (5) be­ festigt ist.
DE19934301370 1992-01-29 1993-01-20 Vehicle towing hook or eye for use with plastics tow rope - uses holding element with threaded bolt and press fit bush Withdrawn DE4301370A1 (en)

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Country Status (1)

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DE (1) DE4301370A1 (de)

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