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DE4301171A1 - Fahrradständer - Google Patents

Fahrradständer

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Publication number
DE4301171A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bicycle
gutter
stand according
wall
bike
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4301171A
Other languages
English (en)
Inventor
Terrance Raymond Smith
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to US07/996,701 priority Critical patent/US5292009A/en
Priority to GB9227144A priority patent/GB2273915B/en
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE4301171A priority patent/DE4301171A1/de
Publication of DE4301171A1 publication Critical patent/DE4301171A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H3/00Separate supports or holders for parking or storing cycles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H3/00Separate supports or holders for parking or storing cycles
    • B62H3/08Separate supports or holders for parking or storing cycles involving recesses or channelled rails for embracing the bottom part of a wheel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H3/00Separate supports or holders for parking or storing cycles
    • B62H3/12Hanging-up devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Fahrradständer.
Die Anforderungen von Fahrradbesitzern und kommerziellen Fahrradpark- und -lagereinrichtungen an die Position des Fahrrads reichen von hängend (an der Decke) über senkrecht (an Wänden oder anderen senkrechten Flächen) bis hin zu waagerecht (auf dem Boden oder vom Boden abgehoben an Wänden oder anderen senkrechten Flächen).
Fahrradhändler stellen ähnliche Anforderungen beim Lagern und Ausstellen von Fahrrädern, und oft haben sie noch zusätzliche Forderungen für die Ausstellung ihrer Fahrräder.
Es ist für Fahrradhändler ebenfalls vorteilhaft, wenn sie zum Ausstellen und Lagern dieselben Produkte verwenden können, die sie ihren Kunden verkaufen möchten.
Viele Fahrradbesitzer transportieren und reparieren ihre Fahrräder selbst, und da dies nicht sehr häufig erforderlich ist, benötigen sie preiswerte Systeme, die ihnen bei der Durchführung dieser gelegentlich anfallenden Aufgaben helfen.
Die obigen Forderungen hängen von vielen Bedingungen ab. Folglich muß normalerweise ein gesondertes Produkt oder dasselbe Produkt in einer anderen Größe gekauft werden, um den neuen Anforderungen oder Bedingungen gerecht zu werden. Zum Beispiel:
  • a) Ortsveränderung, zur Verfügung stehender Platz und/oder Anzahl der Fahrräder, die gelagert, geparkt oder ausgestellt werden müssen.
  • b) Änderungen an den Fahrrädern oder den Reifen- oder Radgrößen.
  • c) Änderungen der Gewohnheiten, z. B. von gelegentlichem Radfahren zum Rennradfahren oder ständiger Wechsel zwischen beiden.
  • d) Änderungen bei den Sicherheitsanforderungen oder Verriegelungsmitteln.
  • e) Änderungen der Marketingstrategien der Händler.
  • f) Änderungen in der körperlichen Leistungsfähigkeit aufgrund von Alter oder Verletzungen.
Es ist die Aufgabe dieser Erfindung, alle obengenannten Anforderungen und Bedingungen zu erfüllen, und zwar so, daß bei Änderung einer dieser Anforderungen oder Bedingungen die Erfindung den neuen Anforderungen mit geringem oder ganz ohne Kostenaufwand gerecht wird, sowie alle obigen Anforderungen mit einem Produkt zu erfüllen, zu dessen Herstellung nur ein minimaler Materialaufwand nötig ist, dessen Aufbewahrung möglichst wenig Platz benötigt und das so weit wie möglich den Ansprüchen des Umweltschutzes gerecht wird und einen Fahrradständer zu schaffen, der geeignet ist, Fahrräder mit unterschiedlichen Reifenbreiten und - durchmessern aufzunehmen.
Diese Aufgabe wird mit den in Anspruch 1 genannten Merkmalen gelöst. Fortbildungen und vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen umfaßt.
Erfindungsgemäß wird ein Fahrradständer geboten, bestehend aus einer länglichen Rinne, die an einer Stützfläche befestigt werden kann; Fahrradhaltemitteln, die mit dieser Rinne in Eingriff kommen können, um ein Fahrrad darauf zu stützen und zu halten; wobei diese Rinne einen Bodenabschnitt und eine auf diesem Bodenabschnitt senkrecht stehende und einstückig mit ihm verbundene Wand hat; diesem Bodenabschnitt der genannten Rinne und einer auf diesem Bodenabschnitt senkrecht stehenden und einstückig mit ihm verbundenen Wand; wobei der Bodenabschnitt der Rinne entlang ihrer Länge so abgestuft ist, daß er einen inneren, tieferen, an die genannte Wand angrenzenden Abschnitt und einen äußeren, flacheren Abschnitt bildet, mit einer länglichen, schmalen Wand dazwischen; wobei dieser äußere, flachere Abschnitt eine an ihm entlang nach oben und außen verlaufende kurze Lippe besitzt; und Öffnungen in diesen Wänden und dieser Lippe der genannten Rinne, die geeignet sind, mit den genannten Fahrradhaltemitteln in Eingriff zu kommen.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen beispielhaft näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1a) eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Fahrradständers;
Fig. 1b) eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Fahrradständers, wobei, ebenfalls perspektivisch, zwei wahlweise Zubehörabschnitte gezeigt werden;
Fig. 1c) ein Detail, zum Teil im Schnitt, eines dieser Zubehörteile von Fig. 1b;
Fig. 2) eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Fahrradständers, jedoch mit kürzerer Abmessung, wovon zwei Stück verwendet werden;
Fig. 3) ein Schnitt entlang der Linie III-III von Fig. 1a;
Fig. 4) eine perspektivische Ansicht einer Radstütze zum wahlweisen Gebrauch zusammen mit dem erfindungsgemäßen Fahrradständer;
Fig. 5) ein Detail eines Bügels eines Fahrradreparaturständers, teilweise im Schnitt, zur Verwendung im Zusammenhang mit einem erfindungsgemäßen Fahrradständer;
Fig. 5a) eine Draufsicht des Bügels des Fahrradreparaturständers von Fig. 5;
Fig. 6a) und Fig. 6b) perspektivische Ansichten von Verriegelungszapfen, zur Verwendung mit dem Fahrradständer, und
Fig. 6c) eine perspektivische Ansicht eines Befestigungszapfens zur Verwendung in Verbindung mit dem Fahrradständer;
Fig. 7a) und Fig. 7b) Draufsichten, zum Teil im Schnitt, der Verriegelungszapfen entsprechend der Fig. 6a und Fig. 6b; und
Fig. 7c) eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, des Sicherungszapfens von Fig. 6c in der Stellung für breite Reifen;
Fig 8) eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, des Sicherungszapfens von Fig. 6c in der Stellung für schmale Reifen;
Fig. 8a) eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Ständers in senkrechter Stellung, mit einem daran befestigten Fahrrad;
Fig. 9a) und Fig. 9b) Schnittansichten, teilweise im Schnitt, von Sicherungsriemen für die Verwendung zusammen mit der Erfindung;
Fig. 10a) und Fig. 10b) Schnittansichten des erfindungsgemäßen Ständers, wobei daran befestigte Federsicherungsklammern dargestellt werden; und
Fig. 11a) bis Fig. 11j) schematische Ansichten, die verschiedene Verwendungen des erfindungsgemäßen Fahrradständers zeigen.
Es wird nun genauer auf die Zeichnungen Bezug genommen, in denen gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern gekennzeichnet sind.
In Fig. 1a und 1b wird ein länglicher L-förmiger Fahrradständer allgemein mit 10 gekennzeichnet, und er hat eine Seitenwand 12 und einen einstückig damit verbundenen und davon rechtwinklig nach außen verlaufenden Boden 14. Der Boden 14 beinhaltet ein Paar länglicher Rinnen 14a und 14b, wobei die Rinne 14b eine einstückig mit ihr verbundene, nach vorne ragende Lippe 14c hat. Eine Mehrzahl von in gleichmäßigen Abständen voneinander angebrachten Langlöchern 16 ist nahe dem oberen Ende der Wand 12 vorgesehen, und entsprechende längliche Öffnungen befinden sich in der Lippe 14c der Rinne 14b und in der äußeren Wand 14d der Rinne 14a. Die Langlöcher 16 sind für Verriegelungsklemmen, - riemen, -zapfen oder Sicherungszapfen geeignet, die mit einem Fahrradreifen in Eingriff kommen, aufzunehmen, wie weiter unten noch deutlich wird.
Der Boden der Rinne 14a ist mit einer Mehrzahl von Löchern 18 zur Aufnahme der Schrauben, Stiftbolzen oder Bolzen zur Befestigung des Fahrradständers an einer Stützfläche versehen. Die Wand 12 der Rinne 10 ist mit einem Verriegelungsloch 19 versehen, das ein Verriegelungsseil oder eine Verriegelungskette zum Sichern des Fahrradrahmens aufnehmen kann.
Die Gestaltung des Fahrradständers 10 ist in Fig. 3 genauer dargestellt, wobei es sich um eine Schnittansicht entlang der Linie III-III der Fig. 1b handelt.
Fig. 2 zeigt einen kürzeren Fahrradständer mit derselben Querschnittsgestaltung wie in Fig. 1 und 2 dargestellt. Wie im Folgenden noch verdeutlicht wird, ist der Ständer von Fig. 2 geeignet, ein Rad eines Fahrrads zu stützen, und es werden zwei der in Fig. 2 dargestellten Ständerabschnitte benötigt, die so weit voneinander entfernt angebracht werden, daß sie zentrisch direkt gegenüber der Radachsen eines gestützten Fahrrads liegen. Der Ständer von Fig. 2 ist ebenfalls zur Anbringung an einer Stützfläche geeignet, indem Schrauben oder Bolzen durch Löcher 18, die sich am Boden der Rinne 14a befinden, hindurchgeführt werden.
Eine zusätzliche Radstütze 20, die in Verbindung mit dem Ständer von Fig. 1a, 1b verwendet wird, ist in Fig. 4 dargestellt. Die Radrampe 20 besteht aus einem Schwenkarm 22, der mit einem Bolzen, einer Niete oder ähnlichem durch eines der Haltelöcher 22a oder 22b an Loch 24 im Boden des Radständers 10, wie in Fig. 1b dargestellt, befestigt werden kann. Die Radrampe 20 beinhaltet eine drehbare, schwenkbar am Ende des Armes 22 angebrachte Radstütze 26, um ein Rad eines mit einem hinteren Schutzblech versehenen Fahrrads zu stützen, so daß das Schutzblech geschützt wird und verhindert wird, daß es mit einer Oberfläche unterhalb des Fahrradständers 10 in Berührung kommt. Die Löcher 22a und 22b ermöglichen, daß die Radrampe wahlweise am Loch 24 des Ständers 10 angebracht wird, um somit Fahrräder mit unterschiedlichen Radabmessungen aufzunehmen.
Ein zusätzlicher Fahrradreparaturständer ist in Fig. 5 und 5a dargestellt. Die Stütze 28 des Fahrradreparaturständers besteht aus einem Paar mit Zwischenraum angeordneter, waagerechter, paralleler Arme 30, die eine bei 34 schwenkbar angebrachte zylindrische Klammer 32 stützen, und die ein Paar nach außen verlaufender Flansche 36 besitzt. Die Innenfläche der Klammerelemente 32 kann mit Gummi oder einem anderen Dämpfungsmaterial beschichtet sein. Die Klammer 32 ist geeignet, die Querstange (oder das obere Rohr) eines Fahrradrahmens aufzunehmen und sich um sie herum zu schließen, woraufhin die Flansche 36 mit einem Bolzen oder einer Flügelmutter oder mit einem Paar Klemmzangen zusammengeschlossen werden können.
Wie in Fig. 1b dargestellt, kann eine Platte 21 für ein U-Schloß mit Hilfe von Bolzen, Nieten oder ähnlichem durch die in ihr vorgesehenen Löcher 21a und die in der Wand 12 des Ständers 10 befindlichen Löcher 21b, sowie durch das Loch 21c der Platte 21 für ein U-Schloß, und Loch 18 im Boden von Rinne 14a am Ständer 10 befestigt werden. Ein U-Schloß 23 kann mit der Platte 21 durch das darin befindliche Loch 21d in Eingriff kommen. Die Platte 21 für das U-Schloß steht rechtwinklig vom Ständer 10 ab, wobei der äußere Abschnitt vom Ständer abgewinkelt ist, um direkten Kontakt mit der Hinterradgabel eines Fahrrads, das an der Platte 21 für das U-Schloß befestigt werden soll, zu verhindern. Bezugnehmend auf das Detail Fig. 1c kann der Umfang der Platte 21 für das U-Schloß mit einem gerollten Rand, der ein Stahlseil 25 umschließt, versehen sein, um Versuche, die Platte 21 mit einer Metallsäge oder ähnlichem durchzuschneiden, zu vereiteln.
Fig. 6a und 6b zeigen zwei Ausführungen von Verriegelungszapfen zur Verwendung in Verbindung mit dem erfindungsgemäßen Fahrradständer, und Fig. 6c zeigt einen Sicherungszapfen, ebenfalls zur Verwendung mit dem erfindungsgemäßen Ständer.
Der Verriegelungszapfen 38 von Fig. 6a ist auch in Fig. 7a im Eingriff mit dem Ständer 10 dargestellt, nachdem er durch eines der Löcher 16 in der Wand 12 des Ständers 10 und eines der Löcher 16 in dessen äußerer Lippe 14c geführt wurde. Der Verriegelungszapfen 38 kann kunststoffbeschichtet sein, um den Rand 42 eines am Ständer 10 befestigten Fahrrads zu schützen. Wie in Fig. 7a dargestellt, paßt ein Fahrradreifen 44 von kleiner oder mittlerer Größe in die Rinne 14a des Fahrradständers.
Es wird nun auf Fig. 7b Bezug genommen, in der der Verriegelungszapfen 46 von Fig. 6b im Eingriff mit den Löchern 16 in der Rinne 10 gezeigt wird und ein breiter Reifen 48 in der Rinne 10 gesichert ist und von einer Lippe 14c und der Seitenwand 12 der Rinne 10 gehalten wird. Die Felge 50 liegt am Verriegelungszapfen 46 an, dessen oberer Arm wie in der Ausführung von Fig. 7a kunststoffbeschichtet sein kann, um die Fahrradfelge 50 gegen Beschädigung zu schützen.
In beiden Ausführungen der Fig. 7a und 7b können die Verriegelungszapfen 38 bzw. 46 am Fahrradständer 10 verriegelt werden, unter Verwendung eines Schlosses, das in das in den Verriegelungszapfen 38, 46 vorgesehene, an der äußeren Wand 12 befindliche Loch 52 eingeführt wird, wenn die Verriegelungszapfen 38, 46 mit dem Ständer in Eingriff kommen.
Es wird nun auf Fig. 6c und 7c Bezug genommen, in denen ein Sicherungszapfen 54 an der Wand 12 des Fahrradständers 10 mit Hilfe von Bolzen oder Nieten 56 angebracht werden kann. Der Sicherungszapfen 54 ist in einem Winkel von höchstens 75° gestaltet und kann eine Felge 58 eines Rads 60 eines Fahrrads halten und die Felge 58 und den dazugehörigen Reifen 60 nach innen gegen die Wand 12 des Fahrradständers drücken. Der Sicherungszapfen 54 ist mit einer Öffnung 62 versehen, um ein Verriegelungsseil zum Befestigen des Rads des Fahrrads am Ständer aufzunehmen. Wie in Fig. 8 zu sehen ist, wird das Vorderrad 60 eines Fahrrads von kleiner bis mittlerer Größe von einem Sicherungszapfen 54 gehalten, und das Hinterrad 64 eines Fahrrads wird von der Rinne 14a gestützt. In Fig. 8a wird ein Fahrrad 66 in senkrechter Stellung im Ständer 10 gehalten und ist mit dem Sicherungszapfen 54 an einem mit der Vorderachse waagerecht fluchtenden Punkt am Ständer befestigt, das Vorderrad des Fahrrads wird im Ständer 10 befestigt und gegen dessen Wand 12 gedrückt, während das Hinterrad 64 von Fig. 8 durch die Schwerkraft im Ständer 10 nach vorne gedrückt wird, so daß es in der Rinne 14a gesichert wird und seitliche Bewegungen verhindert werden. Wenn der Reifen breit ist, gilt daßelbe Prinzip, mit dem Unterschied, daß das Hinterrad aufgrund der Schwerkraft in der Rinne 14b zwischen der Wand 12 und der Lippe 14c gesichert ist.
Es wird nun auf Fig. 9a und 9b, die Schnittansichten durch den Ständer 10 sind, Bezug genommen, wobei die Gurte 68 eingesetzt werden, um das Rad des Fahrrads daran zu befestigen. In Fig. 9a ist ein Fahrradreifen 70 von kleiner oder mittlerer Größe mit seinen dazugehörigen Felgen 72 gezeigt, wohingegen in Fig. 9b ein großer Fahrradreifen 70 und seine dazugehörige Felge 72 gezeigt wird. Der Gurt 68 wird an einem Punkt, der ungefähr waagerecht mit der Vorderachse des Fahrrads fluchtet, durch die Löcher 16 geführt und durch einen Klettverschluß oder ähnliches geschlossen.
In Fig. 10a und 10b werden identisch gestaltete Federklammern 74 dargestellt, wobei die Federklammer 74 von Fig. 10a für einen Fahrradreifen kleiner oder mittlerer Größe geeignet ist und die Klammer 74 von Fig. 10b dafür geeignet ist, einen großen Fahrradreifen am Ständer 10 zu befestigen. Die Klammern 10a bestehen aus Federstahl oder ähnlichem und sind an jedem Ende mit einer Lippe 74a versehen, die mit einem Loch 16 in der Rinne 10 in Eingriff kommen kann, wobei derjenige Abschnitt der Federklammer 74, der mit der Felge eines Rades eines Fahrrads in Berührung kommt, ebenfalls kunststoffbeschichtet ist.
Wie aus der obigen Beschreibung deutlich wird, ist die Plazierung der Löcher 16 wichtig. Die Langlöcher 16 müssen am Ständer 10 vorgesehen sein, damit ein Loch vorhanden ist, das in senkrechter Richtung gemessen, weniger als 3/4 Zoll von der Achse des Vorderrads eines auf dem Ständer 10 befindlichen Fahrrads entfernt ist.
Es wird nun auf Fig. 11a bis 11j Bezug genommen, aus denen die Vielseitigkeit des erfindungsgemäßen Fahrradständers ersichtlich ist.
In Fig. 11a wird ein Fahrrad 80 ohne Schutzblech gezeigt, das auf einem Ständer 10 gehalten wird, und ein Fahrrad 82 mit einem hinteren Schutzblech 84, daß sich auf eine Radrampe 20 stützt, um das Schutzblech 84 gegen Beschädigung zu schützen.
In Fig. 11b werden zwei Fahrräder in Draufsicht gezeigt, wobei das Fahrrad 86 rechtwinklig zur Stückfläche 88 vom Ständer 10 gehalten wird, während das Fahrrad 90 von einem Ständer 10 gehalten wird, der in einem spitzen, nur von den Fahrradpedalen begrenzten Winkel befestigt ist (siehe auch Fig. 11e).
In Fig. 11c ist ein Fahrrad 92 dargestellt, das an einer Decke 94 hängend im Fahrradständer 10 aufbewahrt wird, wobei die Räder durch ein Paar von Sicherungsmitteln 6a, 6b, 6c, 68 oder 74 gesichert sind. Das Fahrrad 96 ist vorübergehend geparkt, durch Befestigung seines Vorderrads am Ständer 10, dargestellt.
Fig. 11d zeigt in Vorderansicht vier Fahrräder, die in vier Ständern 10 gehalten werden.
In Fig. 11e werden zwei waagerecht und in einem Winkel befestigte Fahrräder 90 gezeigt, wobei die Fahrräder in Vorder- und Seitenansicht gezeigt werden. Die Fahrräder 90 werden von Gurten 90a in einem Winkel zur senkrechten Stützfläche 88 gehalten, wobei der Winkel von den abstehenden, der Stützfläche 88 zugewandten Pedalen bestimmt wird.
Fig. 11f zeigt eine Mehrzahl von in Ständern 10 gehaltenen Fahrrädern 90 in reihenweiser Anordnung, wobei die Fahrräder von einer Strebe oder einer anderen üblichen Vorrichtung, die an einem Ende des Fahrradrahmens befestigt ist, und dem gestuften Abschnitt der Ausstellungsvorrichtung gehalten werden.
Fig. 11g zeigt eine Mehrzahl von Ständern 10, die an einem kreisförmigen Stützelement befestigt sind, so daß die Fahrräder 90 auf einer drehbaren Grundfläche ausgestellt werden können.
Fig. 11h zeigt mehrere zum Ausstellen oder zur Lagerung auf Ständern 10 befestigte Fahrräder, wobei die Lenker auf der Lenkerstange so gedreht wurden, daß sie in einer Linie mit dem Fahrradrahmen ausgerichtet sind, um den Platzbedarf für eine solche Lagerung oder Ausstellung so gering wie möglich zu halten.
Fig. 11i zeigt ein Fahrrad 90, das in einem auf einem Auto 100 befindlichen Ständer gehalten wird. Eine Sicherungsstrebe 102 zur Befestigung des Fahrradrahmens 90 am Ständer 10 ist vorgesehen.
In Fig. 11j ist ein Fahrrad 90 auf einem wie in Fig. 5 dargestellten Fahrradreparaturständer (28) montiert.
Wie aus der obigen Beschreibung deutlich wird, macht es der erfindungsgemäße Fahrradständer überflüssig, ein Fahrrad zum Lagern oder Parken in senkrechter Stellung vom Boden hochzuheben, womit durch solches Heben verursachte Rücken- oder andere Verletzungen vermieden werden. Gleichzeitig ermöglicht es die Erfindung, Fahrräder vom Boden abgehoben zu lagern oder auszustellen, wenn der Benutzer des Ständers dies wünscht.
Wie bereits beschrieben, kann das Fahrrad unter Verwendung eines leicht zugänglichen Sicherungszapfens 54 (siehe Fig. 6c, 7c und 8) am Ständer befestigt werden, wobei der Zapfen den großen Vorteil hat, daß der Benutzer nicht in die Rinne greifen muß, um das Fahrrad zu befestigen, wie es bei Verwendung einer Federklammer, Verriegelungsklammer oder eines Sicherungsriemens der Fall ist. Der Vorteil, den dieser leicht zugängliche Sicherungszapfen für Fahrradhändler mit sich bringt, ist offensichtlich, und er erlaubt schnelles und leichtes Einstellen und Entnehmen von Fahrrädern, die vom Boden abgehoben an der Wand oder anderen Stützen aufbewahrt werden. Die Unterbringung von verschiedenen Reifengrößen wurde bereits oben beschrieben.
Die Verwendung von Sicherungszapfen, wie in Fig. 6a, 6b, 7a und 7b dargestellt, erlaubt ein sicheres Verriegeln des Vorderrades eines Fahrrads. Wenn der Verriegelungszapfen 38 oder 46 am Fahrradständer verriegelt verbleibt, während das Fahrrad in Gebrauch ist, wird sichergestellt, daß dem Besitzer bei seiner Rückkehr ein reservierter Fahrradparkständer zur Verfügung steht.
Der zweiteilige Fahrradständer, wie er mit Bezug auf die vorangehende Fig. 2 beschrieben wird, kann zu äußerst geringen Kosten aus Kunststoff oder Metall hergestellt werden. Die Ausführung von Fig. 2 hat den zusätzlichen Vorteil, daß Verpackungs- und Lagerungskosten verringert werden.
Es gibt mindestens fünf bezeichnende Vorteile, die durch den Aufbau des Ständers 10 und die Tatsache, daß eine Seite des Ständers im wesentlichen offen ist, erzielt werden. Diese Konstruktion hat folgende Vorteile:
  • 1. Durch Verwendung eines leicht zugänglichen Zapfens 54 (siehe Fig. 7c und 8) ist das Einstellen des Vorderrades 60 von der Seite her möglich, und der Benutzer, der ein Fahrrad in den Ständer 10 einstellt, muß nicht nach innen greifen, um das Fahrrad zu befestigen, wenn es in senkrechter Stellung ist, sondern hakt einfach die Felge 58 in den Arm 62 des Zapfens 54.
  • 2. Die offene Seite der Rinne 10 ermöglicht es, das Rad des Fahrrades (und damit natürlich auch das dazugehörige Fahrrad) von einer Stützwand abgewinkelt aufzustellen, so daß die Fahrradpedale frei sind, wenn sich ein Fahrrad in waagerechter Stellung an einer Wand befindet.
  • 3. Unter Bezugnahme auf Fig. 1b kann die Radrampe 20, wenn sie nicht zum Stützen des Rades eines Fahrrads mit einem hinteren Schutzblech benötigt wird, nach oben geschwenkt werden, so daß sie in die Rinne 10 paßt, wobei die offene Unterseite der Radstütze 26 freiliegt, um das Hinterrad eines Fahrrads ohne Schutzblech aufzunehmen.
  • 4. Das stramme Befestigen der Räder des Fahrrads ist durch die Verwendung des Gurts 68 (siehe Fig. 9a und 9b) einfach zu bewerkstelligen.
  • 5. Die Federklammern 74 von Fig. 10a und 10b bieten ein schnelles und einfaches Befestigen eines Fahrrads am Ständer 10. Außerdem können die Federklammern 74 sehr kostengünstig hergestellt werden, so daß die Kosten für einen sicheren Fahrradständer verringert werden.
Die obigen Ausführungen stellen nur Beispiele dar, und die Erfindung sollte nur durch den Umfang der beigefügten Ansprüche beschränkt werden.

Claims (13)

1. Fahrradständer, bestehend aus:
einer länglichen Rinne, die an einer Stützfläche befestigt werden kann;
Fahrradhaltemitteln, die mit dieser Rinne in Eingriff kommen können, um ein Fahrrad darauf zu stützen und zu halten;
wobei diese Rinne einen Bodenabschnitt und eine auf diesem Bodenabschnitt senkrecht stehende und einstückig mit ihm verbundene Wand hat;
wobei der Bodenabschnitt der Rinne entlang ihrer Länge so abgestuft ist, daß er einen inneren, tieferen, an die genannte Wand angrenzenden Abschnitt und einen äußeren, flacheren Abschnitt bildet, mit einer länglichen, schmalen Wand dazwischen;
wobei dieser äußere, flachere Abschnitt eine an ihm entlang nach oben und außen verlaufende kurze Lippe besitzt; und
Öffnungen in diesen Wänden und der Lippe der genannten Rinne, die geeignet sind, mit den genannten Fahrradhaltemitteln in Eingriff zu kommen.
2. Fahrradständer gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Fahrradhaltemittel einen spitzwinklig L-förmigen Zapfen beinhalten, der an der Wand der Rinne befestigt werden kann und vom Boden der Rinne absteht, so daß dazwischen das Vorderrad eines Fahrrads aufgenommen werden kann.
3. Fahrradständer gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Fahrradhaltemittel eine L-förmige Federklammer mit einer auswärts weisenden Lippe an jedem Ende beinhalten, deren eines Ende mit einer Öffnung in der genannten Wand und deren anderes Ende mit einer Öffnung in der genannten Lippe in Eingriff kommen kann und die das innerhalb der genannten Rinne und der genannten Federklammer befindliche Vorderrad eines Fahrrads umfassen und festhalten kann.
4. Fahrradständer gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Fahrradhaltemittel einen Gurt mit selbstsichernden Merkmalen beinhalten, der durch eine Öffnung in der genannten Wand und eine Öffnung in der genannten Lippe geführt werden kann und der das innerhalb der genannten Rinne und der genannten Federklammer befindliche Vorderrad eines Fahrrads umfassen und festhalten kann.
5. Fahrradständer gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Fahrradhaltemittel einen U-förmigen Bügel beinhalten, dessen geschlossenes Ende an der genannten Wand der genannten Rinne befestigt ist und der an seinem offenen Ende eine einstückig mit ihm verbundene röhrenförmige Klammer hat, wobei diese Klammer mit Hilfe eines Rahmenelements ein Fahrrad aufnehmen und halten kann, um Reparatur- und Wartungsarbeiten an dem Fahrrad zu erleichtern.
6. Fahrradständer gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Fahrradhalte- und -stützmittel einen schwenkbaren Arm beinhalten, dessen eines Ende nahe dem Boden der genannten Rinne montiert ist und der an seinem anderen Ende ein drehbares Radstützelement hat, wobei dieses Radstützelement das mit dem dazugehörigen Schutzblech versehene Hinterrad eines Fahrrads stützen und verhindern kann, daß das Gewicht des Fahrrads auf dem hinteren Schutzblech ruht, wenn das Fahrrad von dem genannten Ständer in senkrechter Stellung gehalten wird.
7. Fahrradständer gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte schwenkbare Arm und das Radstützelement so nach oben geschwenkt werden können, daß sie vollkommen in der genannten Rinne aufgenommen werden.
8. Fahrradständer gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der genannten Rinne mindestens gleich dem Abstand zwischen dem äußeren Rand des hinteren Reifens und der Vorderachse eines Fahrrads ist.
9. Fahrradständer gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Wand und die Lippe der genannten Rinne nahe dem Ende Rinne mit einer Mehrzahl von in gleichmäßigen Abständen voneinander angeordneten Langlöchern versehen ist, welche Fahrradhaltemittel in Form von Zapfen, Klammern oder Gurten aufnehmen können.
10. Fahrradständer gemäß Anspruch 2 oder Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Fahrradhaltemittel einen Abschnitt beinhalten, der von der genannten Wand um einen ausreichend großen Abstand abstehen kann, damit ein Loch zur Aufnahme eines Schlosses vorhanden ist.
11. Fahrradständer gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Rinne aus einem Paar identisch gestalteter Abschnitte besteht.
12. Fahrradständer gemäß Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß nahe dem unteren Ende der genannten Rinne aus dieser Rinne eine dreieckige Platte nach außen absteht, wobei diese Platte eine Öffnung zur Aufnahme eines U- Schlosses hat, so daß das Hinterrad eines Fahrrads daran verriegelt werden kann.
13. Fahrradständer gemäß Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß nahe dem unteren Ende der genannten Rinne aus dieser Rinne eine dreieckige Platte nach außen absteht, wobei diese Platte eine Öffnung zur Aufnahme eines U- Schlosses hat, so daß das Hinterrad eines Fahrrads daran verriegelt werden kann.
DE4301171A 1992-12-24 1993-01-19 Fahrradständer Withdrawn DE4301171A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US07/996,701 US5292009A (en) 1992-12-24 1992-12-24 Bicycle rack
GB9227144A GB2273915B (en) 1992-12-24 1992-12-31 Bicycle rack
DE4301171A DE4301171A1 (de) 1992-12-24 1993-01-19 Fahrradständer

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US07/996,701 US5292009A (en) 1992-12-24 1992-12-24 Bicycle rack
GB9227144A GB2273915B (en) 1992-12-24 1992-12-31 Bicycle rack
DE4301171A DE4301171A1 (de) 1992-12-24 1993-01-19 Fahrradständer

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