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DE4300339A1 - Metallgerüst - Google Patents

Metallgerüst

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Publication number
DE4300339A1
DE4300339A1 DE4300339A DE4300339A DE4300339A1 DE 4300339 A1 DE4300339 A1 DE 4300339A1 DE 4300339 A DE4300339 A DE 4300339A DE 4300339 A DE4300339 A DE 4300339A DE 4300339 A1 DE4300339 A1 DE 4300339A1
Authority
DE
Germany
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elements
post
locking
metal frame
locking elements
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE4300339A
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Woschko
Donat Woschko
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WOSCHKO, MANFRED, 74245 LOEWENSTEIN, DE WOSCHKO, D
Original Assignee
Woschko GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Woschko GmbH filed Critical Woschko GmbH
Priority to DE4300339A priority Critical patent/DE4300339A1/de
Priority to PCT/EP1993/003327 priority patent/WO1994016165A1/de
Priority to EP94901893A priority patent/EP0678139B1/de
Priority to DE59305552T priority patent/DE59305552D1/de
Priority to AT94901893T priority patent/ATE149225T1/de
Priority to PCT/EP1994/000042 priority patent/WO1994016166A1/de
Publication of DE4300339A1 publication Critical patent/DE4300339A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/88Curtain walls
    • E04B2/96Curtain walls comprising panels attached to the structure through mullions or transoms
    • E04B2/965Connections of mullions and transoms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/96Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings
    • E06B3/964Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces
    • E06B3/9642Butt type joints with at least one frame member cut off square; T-shape joints

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)
  • Chemically Coating (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Metallgerüst, insbesondere für eine Metall-Glas- Gebäudefassade.
Zunehmend werden Gebäudefassaden als Metall-Glas-Konstruktionen ausgebildet. Diese Metall-Glas-Fassaden weisen als Grundkonstruktion ein Metallgerüst auf, in welches die einzelnen Fassadenelemente, wie Glasfenster und die Bereiche zwischen diesen ausfüllenden Metall- oder Kunststoffelemente eingesetzt werden. Darüber hinaus können auch Sonnenkollektoren in ein solches Metallgerüst eingesetzt werden.
Derartige Metallgerüstkonstruktionen sind in vielfältiger Weise bekannt. Ein solches Metallgerüst besteht in der Regel aus vertikal verlaufenden Pfostenelementen und horizontal verlaufenden Riegelelementen, welche die Querverstrebung bilden. In der Regel findet Stahl als Werkstoff Verwendung.
Metallgerüste entsprechen dem Stand der Technik, weisen jedoch den Nachteil auf, daß die Verbindung zwischen den Pfostenelementen und den Riegelelementen von außen sichtbar ist und in diesem Bereich kein ästhetisch ansprechendes Aussehen erreicht wird. Darüber hinaus sind die Verbindungen zwischen den Pfostenelementen und den Riegelelementen entweder einem hohen Montageaufwand unterworfen oder zeichnen sich nicht durch eine hohe Stabilität aus.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Metallgerüst in der Weise auszugestalten, daß die Verbindung zwischen den Pfostenelementen und den Riegelelementen von der Betrachtungsseite her gesehen unscheinbar ist und zudem eine schnelle Montage und eine stabile Verbindung ermöglicht wird.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche 1 oder 5 gelöst.
Die Aufgabe wird bei der Vorrichtung nach Anspruch 1 durch die Verwendung von Pfosten- und Riegelelementen mit im wesentlichen T-förmigen Querschnittsprofilen, und eine Anpassung der Riegelelemente durch einen nasenförmigen Fortsatz in der Weise, daß die Riegelelemente in ihren Endbereichen überall bündig an den Pfostenelementen anliegen, gelöst. Durch die beschriebene Ausgestaltung der Pfosten- und Riegelelemente entsteht ein von dem T-förmigen Profil des Pfostenelementes verdeckter Überlappungsbereich, in welchem eine stirnseitig nicht sichtbare Verbindung zwischen dem Riegelelement und dem Pfostenelement vorgenommen werden kann. Darüber hinaus wird durch die Verwendung von T-förmigen Querschnittsprofilen die Festigkeit und die Biegesteifigkeit der Pfostenelemente als auch der Riegelelemente wesentlich erhöht. Die Pfosten- und die Riegelelemente lassen sich aufgrund der erfindungsgemäßen Ausgestaltung äußerst stabil miteinander verbinden. Diese Verbindung kann z. B. durch Verstiften, Verschrauben oder auch Verschweißen vorgenommen werden.
Die Aufgabe wird bei dem Metallgerüst nach Anspruch 7 dadurch gelöst, daß die Riegelelemente und die Pfostenelemente mittels Stiftelemente miteinander verbunden werden. Diese Stiftelemente sind von außen entweder nicht sichtbar oder können, falls sie von außen eingeschoben werden, zumindest nach einer entsprechenden Nachbehandlung wie z. B. Schleifen bündig mit der Stirnfläche der Pfosten- bzw. Riegelelemente abschließen.
Die Erfindung wird durch die Merkmale der Unteransprüche weitergebildet.
Nach den Ansprüchen 2 bis 4 können die Querschnittsprofile der Riegelelemente und/oder der Pfostenelemente jeweils durch zwei Flachelemente gebildet sein, die z. B. mittels Schweißen oder Verschrauben fest miteinander verbunden sind. Es ist jedoch auch möglich, die T-förmigen Querschnittsprofile einstückig z. B. mittels eines Gieß- oder Ziehverfahrens zu fertigen. Eines der Flachelemente eines Riegelelementes kann den mit dem T-förmigen Pfostenelementen überlappenden, nasenförmigen Fortsatz bilden.
Ferner kann es vorteilhaft sein, die Riegelelemente und die Pfostenelemente entsprechend den Ansprüchen 6 und 7, fest aber lösbar miteinander zu verbinden.
Besonders vorteilhaft ist es, die Lösungen der Ansprüche 1 und 7 miteinander zu vereinen und darüber hinaus zumindest eines der Stiftelemente im Bereich des nasenförmigen Fortsatzes des Riegelelementes und zumindest ein weiteres Stiftelement außerhalb dieses Bereiches anzuordnen. Eine weitere Erhöhung der Stabilität ergibt sich durch eine zueinander senkrechte Anordnung zumindest einiger der Stiftelemente. Insbesondere kann ein im Bereich des nasenförmigen Fortsatzes angeordnetes Stiftelement senkrecht zu den übrigen Stiftelementen angeordnet sein, wodurch ein Lösen der Verbindung weitgehend verhindert wird.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert, es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Ausgestaltung des Verbindungsbereiches zwischen den Pfostenelementen und den Riegelelementen des Metallgerüstes entsprechend einem Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines Pfostenelementes und eines an diesem zu montierenden Riegelelementes im noch nicht montierten Zustand.
Fig. 3 zwei Ansichten eines ersten Ausführungsbeispiels des Verbindungsbereiches zwischen einem Pfostenelement und einem Riegelelement,
Fig. 4 zwei Ansichten eines zweiten Ausführungsbeispiels des Verbindungsbereiches zwischen einem Pfostenelement und einem Riegelelement.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels des Verbindungsbereiches zwischen einem Pfostenelement 1 und einem Riegelelement 2 des Metallgerüstes. Während das Pfostenelement 1 über die gesamte Fassade hinweg durchlaufend ausgebildet ist, verbinden die Riegelelemente 2 jeweils zwei benachbarte Pfostenelemente 1. Es ist jedoch auch möglich die Riegelelemente 2 durchlaufend auszubilden und die Pfostenelemente 1 im Bereich der Riegelelemente 2 zu unterbrechen.
Der mit dem Bezugszeichen 3 versehene Pfeil kennzeichnet die Blickrichtung auf die nach außen gerichtete Stirnfläche des Metallgerüstes. Sowohl die Pfostenelemente 1 als auch die Riegelelemente 2 weisen ein T-förmiges Querschnittsprofil auf, so daß auf der der Blickrichtung 3 abgewandten Seite des Metallgerüstes ein umlaufender Rahmen entsteht, in welches die Fassadenelemente, wie Fenster oder Verkleidungselemente und dgl., eingesetzt werden können. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Pfostenelemente 1 und die Riegelelemente 2 jeweils aus zwei Flachelementen 4 und 5 bzw. 6 und 7 ausgebildet. Die Flachelemente können aus Flachstahl ausgebildet und miteinander verschweißt oder verschraubt sein. Im Verbindungsbereich 8 der Pfostenelemente 1 und der Riegelelemente 2 weisen die Riegelelemente 2 einen nasenförmigen Fortsatz 9 auf. Dieser nasenförmige Fortsatz 9 kann in einfacher Weise dadurch entstehen, daß die Flachelemente 4 und 5 unterschiedlich lang sind. Der nasenförmige Fortsatz 9 ist derart bemessen, daß das Riegelelement 2 überall bündig an dem Pfostenelement 1 anliegt.
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Verbindung zwischen den Riegelelementen und den Pfostenelementen 1. Die Verbindung wird mittels der Stiftelemente 10, 11 und 12 vorgenommen. Die Riegelelemente bzw. die Pfostenelemente weisen entsprechende Bohrungen 13 bis 15 bzw. 16 bis 18 auf. Bei der Montage werden zunächst die Stiftelemente 16 und 11 in die Bohrungen 13 und 14 des Riegelelementes eingeschlagen. Nachfolgend wird das Riegelelement 2 an dem Pfostenelement 1 montiert, indem die Stifte 10 und 11 in die Bohrungen 16 und 17 eingeführt werden. Schließlich wird das Stiftelement 12 in die Bohrungen 18 des Pfostenelementes und 15 des Riegelelementes eingeführt. Insbesondere das Stiftelement 12 kann auch als Schraube ausgebildet sein, um eine leicht lösbare Verbindung zwischen den Pfostenelementen und den Riegelelementen zu erreichen. Aufgrund der senkrechten Stellung des Stiftelementes 12 zur Montagerichtung des Riegelelementes ist das Lösen des Riegelelementes blockiert und gleichzeitig wird die Stabilität der Verbindungskonstruktion erhöht.
Lediglich das Bohrloch 18 ist auf der Stirnseite des Metallgerüstes angeordnet. Dieses wird jedoch durch das Stiftelement 12 verschlossen. Schließt das Stiftelement 12 z. B. aufgrund einer Nachbehandlung (z. B. Schleifen) mit dem Bohrloch 18 bündig ab, wirken sowohl das Bohrloch 18 als auch das Stiftelement für den Betrachter unscheinbar.
Fig. 3 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel des Verbindungsbereiches zwischen den Riegelelementen 2 und dem Pfostenelement 1 sowohl in Aufsicht als auch im Aufriß. Die Flachelemente 4 und 5 der Riegelelemente 2 sind durch Schweißnähte 23 und 24 verbunden. In gleicher Weise sind die Flachelemente 6 und 7 des Pfostenelementes 1 durch Schweißnähte 25 und 26 verbunden. Die Verbindung zwischen den Pfostenelementen 1 und Riegelelementen 2 wird durch die in Montagerichtung der Riegelelemente 2 angeordneten Stiftelemente 10, 11 bzw. 20, 21 und die senkrecht zur Montagerichtung der Riegelelemente 2 angeordneten Stiftelemente 12 bzw. 22 vorgenommen, wie dies obenstehend beschrieben ist. Dieses Ausführungsbeispiel zeichnet sich durch eine besonders kurze Montagezeit bei der Herstellung einer Verbindung zwischen einem Riegelelement und einem Pfostenelement aus. Bei der Vielzahl der zu erstellenden Verbindungen zwischen Riegelelementen und Pfostenelementen bei der Montage einer großflächigen Gebäudefassade kommt dieser Montagezeit ein besonders Augenmerk zu.
Fig. 4 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Verbindung zwischen einem Pfostenelement 1 und den Riegelelementen 2 sowohl in Aufsicht als auch im Aufriß. Die Verbindung zwischen den Flachelementen 6 und 7 des Pfostenelementes ist wie bei dem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel, mittels Schweißen entlang der Schweißnähte 25 und 26 realisiert. Die Verbindung zwischen den Flachelementen 4 und 5 der Riegelelemente 2 wird jedoch mittels einer Verschraubung durch die Schrauben 30 bis 35 gebildet. Dieses Ausführungsbeispiel weist den Vorteil der Lösbarkeit der Verbindung zwischen den Riegelelementen 2 und den Pfostenelementen 1 auf. Das gezeigte Ausführungsbeispiel kann jedoch auch in der Weise variiert werden, daß die Verbindung zwischen den Flachelementen 4 und 5 statt durch Verschrauben mittels Verschweißen hergestellt wird und nur die Stifte 12 und 22 des Ausführungsbeispiels nach Fig. 3 durch die Schrauben 31 und 34 ersetzt werden. Selbstverständlich ist es auch denkbar, die Flachelemente 6 und 7 des Pfostenelementes 1 durch Verschrauben zu verbinden oder die Verbindung zwischen den Flachelementen in anderer Weise, z. B. durch Löten oder Vernieten, vorzunehmen.
Darüber hinaus kann ein weiteres Stiftelement 36 vorgesehen sein, welches die Riegelelemente 2 durch das Pfostenelement 1 hindurch zusätzlich verbindet. Dabei kann ggf. auf die Stiftelemente 12, 22 bzw. die Schrauben 31, 34 verzichtet werden, so daß von der Frontansicht 3 aus gesehen keines der Verbindungselemente sichtbar ist.

Claims (9)

1. Metallgerüst für insbesondere eine Metall-Glas-Fassade oder dgl., das im wesentlichen vertikal verlaufende Pfostenelemente (1) und im wesentlichen horizontal verlaufende Riegelelemente (2), die mit den Pfostenelementen (1) fest verbunden sind, aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Pfostenelemente (1) durchlaufend und die Riegelelemente (2) in der Weise ausgebildet sind, daß sie jeweils zwei Pfostenelemente (1) verbinden,
daß sowohl die Pfostenelemente (1) als auch die Riegelelemente (2) im wesentlichen T- förmige Querschnittsprofile aufweisen, und
daß die Riegelelemente (2) an ihren Enden jeweils einen nasenförmigen Fortsatz (9) aufweisen, der in der Weise ausgebildet ist, daß die Riegelelemente (2) in ihren Endbereichen überall bündig an den Pfostenelementen (1) anliegen.
2. Metallgerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die T-förmigen Querschnittsprofile der Riegelelemente (2) und/oder der Pfostenelemente (1) durch zwei Flachelemente (4, 5; 6, 7) gebildet sind.
3. Metallgerüst nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachelemente (4, 5; 6, 7) miteinander verschweißt, verschraubt oder in sonstiger Weise fest miteinander verbunden sind.
4. Metallgerüst nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der nasenförmige Fortsatz (9) eines jeden Riegelelementes (2) dadurch gebildet wird, daß eines der Flachelemente (5) gegenüber dem anderen Flachelement (4) an den Enden des Riegelelementes (2) vorsteht.
5. Metallgerüst für insbesondere eine Metall-Glas-Fassade oder dgl., das im wesentlichen vertikal verlaufende Pfostenelemente (1) und im wesentlichen horizontal verlaufende Riegelelemente (2), die mit den Pfostenelementen (1) fest verbunden sind, aufweist,
insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Pfostenelemente (1) durchlaufend und die Riegelelemente (2) in der Weise ausgebildet sind, daß sie jeweils zwei Pfostenelemente (1) verbinden, und
daß die Riegelelemente (2) und die Pfostenelemente (1) mittels Stiftelemente (10-12, 31, 36) verbunden sind.
6. Metallgerüst nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelelemente (2) und die Pfostenelemente (1) fest aber lösbar verbunden sind.
7. Metallgerüst nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei zumindest einem Teil der Stiftelemente (31, 34) um Schrauben handelt.
8. Metallgerüst nach einem der Ansprüche 1 bis 4 und einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eines der Stiftelemente (12; 31, 36) im Bereich des nasenförmigen Fortsatzes (9) und zumindest ein weiteres Stiftelement (10, 11) im Bereich außerhalb des nasenförmigen Fortsatzes (9) angeordnet sind.
9. Metallgerüst nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einige der Stiftelemente (10-12, 31, 34, 36) zueinander senkrecht angeordnet sind.
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