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DE439639C - Schaltvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeugbeleuchtungsanlagen - Google Patents

Schaltvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeugbeleuchtungsanlagen

Info

Publication number
DE439639C
DE439639C DEK87683D DEK0087683D DE439639C DE 439639 C DE439639 C DE 439639C DE K87683 D DEK87683 D DE K87683D DE K0087683 D DEK0087683 D DE K0087683D DE 439639 C DE439639 C DE 439639C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching device
motor vehicle
switch
lighting systems
vehicle lighting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK87683D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK87683D priority Critical patent/DE439639C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE439639C publication Critical patent/DE439639C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/03Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements for supply of electrical power to vehicle subsystems or for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Keying Circuit Devices (AREA)

Description

  • Schaltvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeugbeleuchtungsanlagen. Wird auf einem Kraftwagen, wie es in der Abb. i der Schaltungsanordnung schematisch dargestellt ist, der von der Dynamo a erzeugte Strom über einen elektromagnetischen Schalter b in die Akkumulatorenbatterie c und in eine beliebige Anzahl von Stromkreisen d, e gesandt und soll der Stromfluß in diesen Kreisen zeitweilig unterbunden werden, so ist ein Schalter f erforderlich, der dass Unterbrechen des Stromes ermöglicht. Wird nun noch eine Vorrichtung g zur Beobachtung des Stromerzeugers a und der Akkumulatorenbatterie c mit eingebaut, so ist die Unterbringung dieser drei Apparate,, die zusammen den Schaltkasten bilden, mit nicht geringen Schwierigkeiten verbunden, wenn auf einen gedrängten Bau des Ganzen Rücksicht genommen werden muß. Treten nun noch Sicherungen, Druckknöpfe o. d.gl. hinzu, und werden die einzelnen Anschlußklemmen mit Drähten, die lose über Ecken und Kanten zu den Anschlüssen geführt werden, verbunden, so. sind Isolationsfehler fast unvermeidlich, die Gefahr von Kurzschlüssen liegt sehr nahe und die Unsicherheit im Betriebe wächst, je länger die Anlage einer wenn auch kleinen Erschütterung ausgesetzt ist.
  • Um diese Unsicherheit im Betriebe zu ver-, meiden, kann man gemäß der Erfindung, wie die Abb. z es an dem im Längsschnitt scheinatisch dargestellten Schaltkasten zeigt, den elektromagnetischen Unterbrecher b von Hand schaltbar, und zwar so anordnen, daß durch eine Bewegung des elektromagnetischen Schaltergehäuses Kontakte h, h', li' mit einer beliebigen Anzahl Gegenkontakten i, i', i', die an Stromverbraucher, Maschinen, Akkumulatorenbatterie uswr. angeschlossen sind, verbunden werden und so durch Bewegung der Schaltpatrone einen Stromfluß herstellen oder wieder unterbrechen.
  • Es sind Kontrollampen bekannt geworden, die durch Verdrehen mit zwei verschiedenen Stromquellen in Verbindung gebracht «-erden können. Ein das Gehäuse abdeckendes Merkzeichen, das an der Drehung .desselben teilnimmt, kennzeichnet durch die jeweils eingenommene Stellung die Stromquelle, die in dieser Stellung die Lampe speist, so daß man an der Helligkeit der Lampe die K.lemmspannun.g der betreffenden Stromquellen bestimmen kann.
  • Bei der Neuerung dagegen dient die eingebaute Signallampe zur Kenntlichmaehung des die elektrische Anlage beeinflussenden Schalters, dessen Auffindung bei Dunkelheit und im Moment der Gefahr gerade durch die leuchtende Lampe außerordentlich erleichtert wird. Sie zeigt auch gleichzeitig in Verbindung mit dem Merkzeichen d-en jeweils eingeschalteten Stromkreis an, wobei sie selbst von diesem Stromkreis aber unabhängig sein kann. Ferner dient sie auch, wenn in dem Schaltergriff ein elektromagnetischer Unterbrecher eingebaut ist, zur Anzeige des Stromflusses zwischen Maschine und Akkumulatorenbatterie.
  • Wird, wie es die Ab,b. 2 veranschaulicht, bei der Anfahrt der von der Dynamo a kominende Strom durch die Ansohlußklemme%', die Kontaktfeder li' und den Eisenkexn p über Spule z des elektromagnetischen Unterbrechers gesandt und hat die elektromagnetische Kraft des Stromerzeugers eine bestimmte Größe erreicht, so wird der Anker y unter dem Einfluß der Nehenschlußwicklung z angezogen, wodurch die mit .dem Anker y und der Hauptstromwscklung s in Verbindung stehenden Kontakte geschlossen werden, so daß der Strom durch die Hauptstr omwicklung s und die beiden Kontaktfedern h und h' über die Anschlußklemm,en i und i in die Leitungen der Stromverbraucher, beispielsweise zur Akkumulatorenbatterie c und den Scheinwerfern d, e, gesandt wird.
  • Der elektromagnetische Unterbrecher, der von dem Mantel j, der zweckentsprechend in einer Führungshülse 7z gelagert- ist, umgeben ist, wird durch den Sprengring w und die Ausdrehung x in der Lage gehalten und ferner durch .die Feder in, die auch durch ein sonstiges federndes Glied ersetzt sein kann, in die jeweilige Stellung gezwungen. Durch eine Bewegung des vorstehenden Handgriffes o kann die Labore des elektromagnetischen Unterbrechers verändert und mittels der Kontaktfedern h und h', welche diese Bewegung mitmachen, der Stromfluß unterbrochen oder in andere Leitungen und Verbraucher geleitet werden. Der vorstehende Handgriff o kann aber auch noch zur Aufnahme einer ' signalgebenden Vorrichtung ausgebaut werden. Man setzt beispielsweise, wie es die Abb. z zeigt, in die Öffnung des Handgriffes eine Lampe t ein, verschließt die öffnung in bekannter Weise mit einem Transparent, einer Glasscheibe q o. dgl. und versieht diesen Abschlußdeckel .mit einer undurchsichtigen oder in einer Farbe gehaltenen Marke, beispielsweise einem Pfeil r (Abt. q.)'. Der sonst leere Raum im Mantel des elektromagnetischen Unterbrechers ist dann durch den Einbau der signalgebenden Vorrichtung auf das beste ausgenutzt. Durch die beiden Kontakte u und v wird der Strom direkt in die Vorrichtung gesandt, so daß jede Zuleritung, die bei der getrennten Anordnung der Signalvorrichtung erforderlich ist, erübrigt wird. Durch die Lichtquelle innerhalb des Handgriffes wird die Auffindung der Schaltstelle sehr :erleichtert, und schließlich werden durch das Hervortreten der Markierungszeichen die Stellung des elektromagnetischen Unterbrechers und mit ihm die eingeschalteten Stromkreise kenntlich gemacht.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE:-i. Schaltvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeugbeleuchtungsanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse eines elektromagnetischen Schalters als beweglich angeordneter Schalterteil für Handbedienung ausgebildet ist.
  2. 2. -Schaltvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein-bzw. Ausführungen aus dem elektromagnetischen Schalter zu Kontakten ausgebildet sind, die durch die Bewegung dies Schalters mit Gegenkontakten in Verbindung gebracht werden können.
  3. 3. Schaltvorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse oder dessen Verlängerung eine signalgebende Vorrichtung untergebracht ist. q..
  4. Schaltvorrichtung nach Anspruch i, 2 oder 3 dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse oder dessen Verlängerung mit einer lichtdurchlässigen Platte verschlossen ist.
  5. 5. Schaltvorrichtung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß auf der lichtdurchlässigen Platte ein Merkzeichen angebracht ist, zu dem Zweck, die Stellung des Schalters kenntlich zu machen.
DEK87683D 1923-11-17 1923-11-17 Schaltvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeugbeleuchtungsanlagen Expired DE439639C (de)

Priority Applications (1)

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Publications (1)

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DE439639C true DE439639C (de) 1927-01-15

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ID=7235999

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DEK87683D Expired DE439639C (de) 1923-11-17 1923-11-17 Schaltvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeugbeleuchtungsanlagen

Country Status (1)

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DE (1) DE439639C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE760938C (de) * 1941-09-16 1954-05-31 Aeg Schalterstellungsmelder (Quittungsschalter) mit eingebauter Lampe fuer Netznachbildungen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE760938C (de) * 1941-09-16 1954-05-31 Aeg Schalterstellungsmelder (Quittungsschalter) mit eingebauter Lampe fuer Netznachbildungen

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