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DE439132C - Verfahren zur Vorbereitung von Einschlagmaterial aus Papier, Pappe oder aehnlichem Stoff fuer die Verarbeitung auf Verpackungsmaschinen - Google Patents

Verfahren zur Vorbereitung von Einschlagmaterial aus Papier, Pappe oder aehnlichem Stoff fuer die Verarbeitung auf Verpackungsmaschinen

Info

Publication number
DE439132C
DE439132C DEG64677D DEG0064677D DE439132C DE 439132 C DE439132 C DE 439132C DE G64677 D DEG64677 D DE G64677D DE G0064677 D DEG0064677 D DE G0064677D DE 439132 C DE439132 C DE 439132C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cardboard
paper
processing
packaging machines
preparation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG64677D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DEV20130D priority Critical patent/DE439131C/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG64677D priority patent/DE439132C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE439132C publication Critical patent/DE439132C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D65/00Wrappers or flexible covers; Packaging materials of special type or form
    • B65D65/02Wrappers or flexible covers
    • B65D65/10Wrappers or flexible covers rectangular
    • B65D65/12Wrappers or flexible covers rectangular formed with crease lines to facilitate folding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machines For Manufacturing Corrugated Board In Mechanical Paper-Making Processes (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Verfahren zur Vorbereitung von Einschlagmaterial aus Papier, Pappe oder ähnlichem Stoff für die Verarbeitung auf Verpackungsmaschinen. Es hat sich gezeigt, daß die Durchführung des Verfahrens nach Patent 439131 bei Anwendung gewisser Einschlagmaterialien noch gewisse Schwierigkeiten macht, die sich besonders beim Einschlagen der Endverschlußlappen zeigen und sich hauptsächlich darin äußern, daß in der Umgebung dieser Stellen unregelmäßige Faltenbildung auftritt, die ein ordnungsmäßiges Verpacken auf maschinellem Wege erschwert und außerdem zu einem Unanselinlichwerden des Einschlagmaterials führt.
  • Gemäß der vorliegenden Zusatzerfindung wird dieser übelstand dadurch vermieden, daß das Packungsmaterial im Bereich der Stellen, die den Ecken des zu verpackenden Gutes entsprechend mit einer besonderen Prägung versehen wird, die entweder zusätzlich zu der Prägung der übrigen Kniffstellen erfolgen kann oder die sich durch besonders feines Korn auszeichnet. Auf der Zeichnung ist die Verbesserung des Verfahrens an Hand eines zum Einhüllen von Schokoladentafeln dienenden Bogens veranschaulicht. Die gestrichelte, mit i bezeichnete Rahmenlinie umschließt das freie Hauptfeld der Packung. An diese Linie schließt sich ein außen durch den parallel zu der Rahmenlinie i verlaufenden Linienzug 2 begrenzter Streifen an, dessen Breite der Dicke des Packguts entspricht. Mit 3 sind die üblichen Merkstriche bezeichnet, die andeuten, in welchen Linien die Hülle beim Einschlagen geknickt wird. Bisher wurden nun die in der Abbildung kreuzweise weit schraffierten Flächen mit Gaufrierung versehen. Diese Flächen verteilen sich auf zwei Zonen. Die eine Zone ist innen durch die Rahmenlinie i und außen durch die gestrichelten Linien q., 5 sowie die Seitenkanten i i, i z des Bogens begrenzt. Die zweite Zone liegt längs der hinteren Kante 7 des Bogens und wird durch eine. parallel zu dieser verlaufende gestrichelte Linie 6 begrenzt.
  • Gemäß der Erfindung erhält nun die Einschlaghülle im Anschluß an die durch die innere Rahmenlinie i gebildeten vier Ecken eine zusätzliche Prägung, und zwar in einem Bereich, der etwa durch die strichpunktierten Linien io begrenzt wird. Nach innen finden diese besonders geprägten Stellen an den durch die Rahmenlinie i gebildeten Ecken ihren Abschluß, derart, daß die Gaufrierunb nicht über das durch die Linie i eingerahmte Feld hinausragt. Die Begrenzung in den übrigen Richtungen ist weniger bestimmt. Im vorliegenden Falle ist sie als ungefähr kreisförmig angenommen. Wesentlich ist, daß sie auch noch die Ecken der äußeren Rahmenlinie z mit einem gewissen Abstande einschließt.
  • Die von den Linien i o eingeschlossenen Stellen können entweder in der Weise besonders behandelt werden, daß sie, nachdem die übrigen Stellen gaufriert sind, nochmals eine besondere Prägung erhalten. Die Prägung kann aber auch gleichzeitig mit der der übrigen Stellen .erfolgen. In jedem Falle ist dafür zu sorgen, daß die Prägung im Bereich der Ecken dichter bzw. feinkörniger ist, um das Hüllenmaterial an diesen Stellen besonders geschmeidig zu machen.
  • Abgesehen von den erwähnten zusätzlichen Prägungen im Bereich der Ecken, empfiehlt es sich, auch noch die gestrichelt schraffierten Felder, die zwischen den Linien 4 und 6 sowie zwischen der Zuschnittkante 9 und der Linie ä liegen; mit Gaufrierung zu versehen. Diese Gaufrierung, die hauptsächlich das Haften des Klebemittels begünstigen soll, kann in der bisher üblichen Weise, d. h. verhältnismäßig grobkörnig, ausgeführt werden.

Claims (1)

  1. PATrNTANSPRUCH: Verfahren zur Vorbereitung von Einschlagmaterial aus Papier, Pappe oder ähnlichem Stoff für die Verarbeitung auf Verpackungsmaschinen nach Patent 439134 dadurch gekennzeichnet, daß das Hüllenmateriäl im Bereich der den Ecken des zu verpackenden Guts entsprechenden Stellen mit einer besonderen, vorzugsweise feinkörnigeren Prägung versehen wird.
DEG64677D 1925-04-03 1925-06-25 Verfahren zur Vorbereitung von Einschlagmaterial aus Papier, Pappe oder aehnlichem Stoff fuer die Verarbeitung auf Verpackungsmaschinen Expired DE439132C (de)

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DEV20130D DE439131C (de) 1925-04-03 1925-04-03 Verfahren zur Vorbereitung von Einschlagmaterial aus Papier, Pappe oder aehnlichem Stoff fuer die Verarbeitung auf Verpackungsmaschinen
DEG64677D DE439132C (de) 1925-04-03 1925-06-25 Verfahren zur Vorbereitung von Einschlagmaterial aus Papier, Pappe oder aehnlichem Stoff fuer die Verarbeitung auf Verpackungsmaschinen

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Publications (1)

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DE439132C true DE439132C (de) 1927-01-04

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DE1146431B (de) * 1956-07-26 1963-03-28 Iacellophaneia Invest Company Maschine zum kontinuierlichen Herstellen gefuellter und verschlossener Einzelpackungen mit parallelepipedischer Form

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DE439131C (de) 1927-01-04

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