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DE438927C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb in Haupt- und Untervermittlungsstellen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb in Haupt- und Untervermittlungsstellen

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Publication number
DE438927C
DE438927C DET29078D DET0029078D DE438927C DE 438927 C DE438927 C DE 438927C DE T29078 D DET29078 D DE T29078D DE T0029078 D DET0029078 D DE T0029078D DE 438927 C DE438927 C DE 438927C
Authority
DE
Germany
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relay
contact
exchange
sub
wire
Prior art date
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Expired
Application number
DET29078D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
Original Assignee
Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co filed Critical Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
Priority to DET29078D priority Critical patent/DE438927C/de
Priority to DET29098D priority patent/DE439470C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE438927C publication Critical patent/DE438927C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M19/00Current supply arrangements for telephone systems
    • H04M19/06Current supply arrangements for telephone systems in which current supply sources at subordinate switching centres are charged from the main exchange
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/0008Selecting arrangements using relay selectors in the switching stages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
6. JANUAR 1927
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVi 438927 KLASSE 21a3 GRUPPE
(T 29078 VHIj2Ia3J
Telephon-Apparat-Fabrik E.Zwietusch & Co. G.m.b.H., Komm.-Ges.
in Berlin-Charlottenburg.
Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb in Haupt- und Untervermittlungsstellen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. Juli 1924 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Selbstanschlußfernsprechanlagen mit Haupt- und Untervermittlungsstellen. Letztere enthalten nur einen Bruchteil der zur Herstellung einer Verbindung nötigen Wähler; sie dienen zur Sammlung- des Verkehrs einer Anzahl schwach belasteter Anschlußleitungen und zur Weiterleitung dieses Verkehrs über wenige, nunmehr stärker belastete Verbindungsleitungen. Derartige Anlagen sind unter dem Namen Unterzentralen, Gruppenstellen usw. bekannt. Sie enthalten alle zur Durchführung
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der Tarife nötigen Einrichtungen und sind deshalb mit vielen Einzelheiten belastet, deren Pflege teuer wird. Wenn solche Untervermittlungsstellen in einem städtischen Netz, z. B. in jedem großen Mietshause, errichtet werden, so müssen alle Betriebsbedingungen für ihre Teilnehmeranschlüsse möglichst die gleichen sein wie für die Anschlüsse an die Hauptvermittlungsstelle selbst, weil man dem to städtischen Teilnehmer für Geschäfts- und Hausanschlüsse aus Zweckmäßigkeitsgründen nicht zweierlei Bedienungsvorschriften geben kann. Die Teilnehmerstelle muß also die gewöhnliche Sprechstelle sein, ohne Tasten und dergleichen. Alle durch den Tarif vorgeschriebenen Vorgänge, wie Einfachzählung, Mehrfach- und Zeitzählung für Vorortsverkehr, Trennung von Ortsverbindungen zugunsten der Fernverbindungen, müssen für die Anschlüsse der Untervermittlungsstellen ebenso eingehalten werden wie für die anderen Anschlüsse, da ja der gesamte Verkehr sich beliebig über die Wähler der Hauptvermittlungsstelle verteilt.
Die Einrichtungen der Untervermittlungsstelle sollen möglichst wenig Wartung beanspruchen. Es ist daher zweckmäßig, alle Umschaltungen durch Relais vorzunehmen und keine Sammlerbatterien aufzustellen. Es ist bekannt, die Speisebatterien für Anschlüsse, z. B. Nebenstellen, bei Verbindungen in das Stadtnetz über die eine Ader zuzuführen und die andere Ader für die Speisung der innerhalb der Untervermittlungsstelle stattfindenden Gespräche dauernd Batterie führen zu lassen.
Die Erfindung bezweckt hauptsächlich, die verschiedenartigen Betriebsvorgänge zu ermöglichen (Zählung, Fernverkehr usw.), die meistens irgendwie mit der Auslösung verbunden sind. Die Zeitzonenzählung kann erst nach Ablauf des Gespräches einsetzen, da ja die Gesprächsdauer den Zählbetrag beeinflußt und der Fernverkehr eine zwangsweise Trennung von Ortsgesprächen nach der Ankündigung der Fernverbindung verlangt. Die Erfindung besteht' daher in der Anordnung der Auslösestelle für alle Verbindungen in der Hauptvermittlungsstelle, wo sie dem Einfluß der Speisebrücken und Einrichtungen für Zählung, Fernverkehr u. dgl. unterworfen wird. Daher können alle Einrichtungen für diese besonderen Einflüsse in der Untervermittlungsstelle fehlen.
Die Abb. 1 stellt die Stromläufe der Untervermittlungsstelle dar; sie bilden ein Relaissystem. Alle mit den Ziffern von 100 an bezeichneten Apparate gehören zur doppeltgerichteten Verbindungsleitung VLI. Die mit den Ziffern von 200 an bezeichneten Teile gehören zu einem Nummern-Stromstoßempfänger, welcher zur Auswahl eines Anschlusses der Unterstelle dient. Der Wähler ist der Verbindungsleitung VLI zugeordnet. Alle mit den Ziffern von 300 an bezeichneten Teile gehören zu einem Teilnehmeranschluß. Es können mehrere Verbindungsleitungen vorgesehen werden. Abb. 1 zeigt an mehreren Stellen Hinweise auf eine zweite Verbindungsleitung VL II, die späterhin noch näher erläutert wird. Statt des einen Anschlusses (300) können beliebig viele Anschlüsse eingebaut werden, ohne die Stromläufe zu verändern. Der Kondensator COU unterstützt die Erregung der Relais der Unterstelle, die sonst den Erregerstrom über die Drosselspule DR 100 und das Relais R 400 beziehen.
Die Abb. 2 zeigt die Einrichtungen der Hauptvermittlungsstelle. VW 500 ist ein Vorwähler am Ende der Verbindungsleitung VLI. Alle mit den Ziffern von 500 an bezeichneten Teile gehören zu diesem Vorwähler. Alle mit den Ziffern von 400 an bezeichneten Teile gehören zu einem Relaissatz, welcher der Verbindungsleitung VLI zugeordnet ist.
Ein Vorwähler VWH deutet einen Anschluß an der Hauptvermittlungsstelle an. GW 600 ist ein erster Gruppenwähler, der beispielsweise als Hub-Drehwähler angenornmen ist. Zwischen den Vorwählern und diesem Gruppenwähler kann eine zweite Vorwahl eingeschaltet sein, die aber der einfachen Darstellung wegen fortgelassen ist.
GW 700 ist ein weiterer Gruppenwähler. Dieser kann ein zweiter, dritter usw. Gruppenwähler sein. Die Type der Wähler ist dabei nebensächlich.
Die Abb. 2 zeigt von einem bekannten System (siehe z. B. Lubberger »Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb« 2. Auflage, — System der Siemens & Halske A. G.) nur die für die vorliegende Beschreibung nötigen Stromläufe.
Der Teilnehmer N 300 (Abb. 1) möge eine Vorortverbindung
herstellen.
Beim Abnehmen des Hörers wird folgender Stromkreis geschlossen:
ι. Erde, Anrufrelais A 300, Ruhekontakt 1304, Nummernkontakt nu 300, Teilnehmerstelle N 300, Ruhekontakt t 302 und asp 202, Drosselspule Dr 100, Ader bd 103 der Verbindungsleitung VLI (Abb. 2), Relais R 400, Ruhekontakte ν 401 und c/401, Batterie, Erde. Relais A 300 und R 400 sprechen an.
In der Unterstelle schließt das Relais A 300 den Stromkreis:
ia. Erde, Arbeitskontakt a 301, Kupplungsrelais K 100 Wicklung I, Ader cd 101, Relais C 100 Wicklung I, Ruhekontakte d 103, #2/103
und asp 201, Ader batt.ioi, Drosselspule Dr ioo und weiter wie oben beschrieben. Die Relais K ioo und C ioo sprechen an. Der Ruhekontakt K ιοί trennt das für ankommende Verbindungen vorgesehene Stromstoßrelais AR ioo ab; der Ruhekontakt c 102 trennt den Nummernempfänger NE 200 ab. Das Kupplungsrelais K ioo schaltet durch die Arbeitskontakte k 101 und k 102 die Sprechadern ad 102, bd 102 des anrufenden Anschlusses N 300 an die Adern ad 101 und bd 101 der Verbindungsleitung VLI. Die Ader bd 101 ist durch einen Kondensator CO 101 für Gleichstrom gegen die Ader bd 103 der Verbindungsleitung VLI gesperrt. Der Arbeitskontakt k 103 schließt den Stromkreis:
2. Erde, Trennrelais T 300, Ader dd 102, Arbeitskontakt k 103, Kupplungsrelais /<" 100 Wicklung II, Ader dd 101, Relais C 100 Wicklung II, Batterieader bait. 101.
Die Arbeitskontakte k 104 und k 105 legen den Zähler Z 300 vorbereitend an die Verbindungsleitung VL I. Das Trennrelais T 300 öffnet an den Ruhekontakten ί 302 und t 304 den Anrufkreis, verbindet an den Arbeitskontakten ί 301 und t 303 die Teilnehmerleitung mit der Verbindungsleitung VL I und schließt mit seinem Arbeitskontakt t 305 das Anrufrelais A 300 kurz. Die Relais T 300, K 100 und C 100 bleiben bis zur Auslösung erregt. In der Hauptvermittlungsstelle I1AbI). 2) legt das Relais R 400 über den Arbeitskontakt r 401 das Anruf relais i? 500 des Vorvvählers VW 500 an die Batterie. Die Durchschaltung der anrufenden Stelle N 300 auf die Verbindungsleitung VLI schließt den Anruf kreis für den Vorwähler (Abb. 2) über:
3. Erde, Batterie, Arbeitskontakt r 401, Anrufrelais R 500, Ruhekontakt t 501, Ader ad 103 (Abb. 1), Ruhekontakt 1103, Ader ad 1 oi, Arbeitskontakt k 101, Ader ad 102, Arbeitskontakt i30i, Teilnehmer N 300, Nummernkontakt MW 300, Arbeitskontakt 1303, Ader bd 102, Arbeitskontakt & 102, Ader bd ιοί, Relais B 100, Erde.
Die Relais B 100 und i? 500 sprechen an. Erstes schließt durch den Arbeitskontakt /; 101 nachstehenden Stromkreis:
4. Erde, Arbeitskontakt b ιοί, Relais D 100 Wicklung I, Batterieader battioi.
Das Relais D100 spricht an; bei dem Ruhekontakt d 103 öffnet es den Belegungskreis (über Ader cd 101) der Verbindungs- leitung VLI. Beim Arbeitskontakt d 104 schaltet es die Batterieverbindung batt. 101 auf den Belegungskreis der Verbindungsleitung VL II weiter, so daß jetzt die zweite Verbindtingsleitung zugänglich wird.
In der Hauptvermittlungsstelle (Abb. 2) läuft der Vorwähler VW 500 an:
5. Erde, Batterie, Arbeitskontakt r 502, Ruhekontakt t 504, Drehmagnet D 500, Unterbrecher, Erde.
Der Vorwähler dreht sich, bis beim Auffinden eines freien Gruppenwählers der Prüfkreis wie folgt geschlossen wird:
ö. Erde, Batterie, Arbeitskontakt r 501, Trennrelais T 500, Wicklung II und I, Vorwählerbürste vwc, Ader cd 601, Relais C 600 Wicklung I, Kopf kontakt k 601, Erde.
Die Relais T 500 und C 600 sprechen an. Der Ruhekontakt ί 501 trennt das Anruf relais R 500 ab, während die Arbeitskontakte t 502 und t 503 die Verbindungsleitung VL I zum Gruppenwähler GW 600 durchschalten, der Ruhekontakt ί 504 unterbricht den Fortschaltekreis des Vorwählers, während der Arbeitskontakt t 505 den bekannten Sperrkreis durch Kurzschließen der Wicklung II des Trennrelais T 500 herstellt. Der Sperrkreis wird iiach der Aberregung des Anrufrelais R 500 über das Segment Sg 500 und die Bürste vwd des Vorwählers aufrechterhalten.
Nach Abtrennung des Anrufrelais R 500 ist die Ader ad 103 über Vorwählerbürste vwa und die Ader ad 601 zum Linienrelais A 600 des Gruppenwählers durchgeschaltet, welches im gleichen Stromkreis wie Relais R 500 zuvor anspricht. Über die Vorwählerbürste zwb wird folgender Stromkreis geschlossen:
7. Erde, Batterie, Ruhekontakte c/401 und £'401, Relais M 400, Arbeitskontakt t 503, Vorwählerbürste vze/b, Ader bd 601, Relais B 600 Wicklung I, Erde. '
Die Relais B 600 und M 400 sprechen an. Dieses erregt ein verzögert abfallendes Relais V400 über:
S. Erde, Arbeitskontakt m 403, Relais V 400, Batterie, Erde. Der anrufende Teilnehmer N 300 hört nunmehr das Amtsanrufzeichen über:
9. Erde, Relais B 600 Wicklung II, Kopfkontakt k 602, Kondensator CS 600, Summerzeichen.
Daraufhin schickt der Teilnehmer N 300 die Wahlstromstöße, und sein Nummernschalter öffnet und schließt in bekannter Weise die Schleife bei nu 300. Bei diesen Unterbrechungen läßt das Linienrelais A 600 des Gruppenwählers GW 600 seinen Anker abfallen. Das Relais B 100 soll seinen Anker während der Stromstoßreihe halten, was durch eine mechanische Verzögerung erreicht wird. Die Stromstöße haben also in der Untervermittlungsstelle keine Wirkung. Der Gruppenwähler wird durch die Stromstöße eingestellt, wie dies bereits in bekannten Literaturstellen beschrieben ist. Dabei werden die Kopfkontakte &601 und k 602 geöffnet. Das Relais C 600 bleibt aber im Haltekreis über:
10. Erde, Arbeitskontakt c 604, Relais
C 6oo, Wicklung II und V 6οο, Wicklung I5 Batterie, Erde erregt, dabei spricht auch Relais V 600 an.
Mehrfachzählung.
Wenn der anrufende Teilnehmer N 300 den Hörer anhängt, so verlieren die Relais B 100 und A 600 die Erregung. Ersteres schließt nachstehenden Stromkreis:
ίο 11. Erde, Ruhekontakt b 102, Arbeitskontakt d 102, Relais U 100, Batterieader batt. 101. Der Ruhekontakt μ 102 trennt den Kondensator COU ab, damit dieser große Kondensator bei der nachfolgenden Auslösung durch seine lange dauernde Entladung nicht die Aberregung der Halterelais verzögert. Der Arbeitskontakt u 101 schließt den Zählerkreis wie nachfolgend beschrieben:
Beim Stromloswerden des Linienrelais A 600 im Gruppenwähler wird das Relais C 600 durch den Ruhekontakt a 602 kurzgeschlossen, es wird also nach einiger Zeit seinen Anker abfallen lassen. Zur Einleitung der Zählung wird bekanntlich die vom . 25 Gruppenwähler abgehende Ader bd 701 an Batterie gelegt. (Eine diesen Vorgängen entsprechende Arbeitsweise wird späterhin für eine Verbindung zu dem Teilnehmer Λ7 300 hin beschrieben.) Im Gruppenwähler wird das Relais Z 600 erregt:
12. Erde, Batterie an der Ader bd 701, Wählerbürste gw 602, Arbeitskontakt p 602, Ruhekontakte μ 601 und c 601, Relais Z 6oo, Kopf kontakt k 603, Erde.
Das Relais Z 600 schließt folgenden Zählkreis:
13. Mehrfachzählwerk MZ, Relais V 600 Wicklung II, Arbeitskontakt 2601, Ader cd 6ox, Vorwählerbürste vwc, Trennrelais T 500, Wicklung I und parallel dazu Zählrelais ZR 500, Ruhekontakt cf 402, Arbeitskontakt t 505, Segment Sg 500, Vorwähler-• bürste vwd, Batterie, Erde.
Die Mehrfachzählwerke sind bekannt. 'Sie bestehen z. B. aus Unterbrecherscheiben, ' 45 welche je nach der Einstellung der Gruppenwähler einen, zwei oder mehr geerdete Stromstöße aussenden. Angenommen, die hergestellte Verbindung verlangt dreimalige Zählung. Das Mehrfachzählwerk schickt also drei Erdstromstöße. Jeder Stromstoß schließt den Widerstand W 601 nahezu kurz, so daß der Strom in der Ader cd 601 dreimal wesentlich verstärkt und das Relais ZR 500 dreimal erregt wird. Diese Zählstöße halten das Relais V 600 über dessen Wicklung II bis nach ihrem Ablauf erregt. Bei jeder der drei Erregungen des Relais ZR 500 schließt es den Zählstromkreis für den Teilnehmer über:
14. Erde, Arbeitskontakte sr 502 und t 502, Ader ad 103 (Abb. i), Ruhekontakt 1103, Ader ad 101, Arbeitskontakt u 101, Ruhekontakt sv 101, Arbeitskontakt k 104, Ader sd 102, Zähler Z 300, Ader sd 103, Arbeitskontakt k 105, Batterieader battioj.
Nach Ablauf der Zählstromstöße wird die 6g Verbindung ausgelöst. Das Relais V 600 fällt ab und schließt den Auslösekreis des Gruppenwählers über:
15. Erde, Batterie, Auslösemagnet M 600, Ruhekontakt ν 6oi, Kopf kontakt k 603, Erde.
Der Auslösemagnet M 600 öffnet durch seinen Ruhekontakt «601 den Haltekreis über die Ader cd 601, so daß im Vorwähler VW 500 das Trennrelais T 500 abfällt. Der Arbeitskontakt t 503 öffnet den Haltekreis für das Relais M 400, welches seinerseits den Erregungsstromkreis von Relais V 400 öffnet. Da dieses stark verzögert ist, wird die Verbindung der Batterie zur Ader bd 103 bei Arbeitskontakt m 401 und dem noch unterbrochenen Kontakt ν 401 eine Zeitlang aufgehoben. In der Untervermittlungsstelle verliert also die Leitung batt 101 die Spannung, und, da der Kondensator COU &ei Ruhekontakt u 102 ebenfalls abgeschaltet ist, fallen alle bisher erregt gehaltenen Relais ab, und zwar die Relais C 100, K. 100, Γ 300, D ioo und zuletzt das verzögerte Relais U100. Somit sind alle Relais der Unterstelle in die Ruhelage zurückgegangen. In der Hauptvermittlungsstelle wird das Relais R 400 stromlos. In der kurzen Zeit von der Aberregung des Relais T 500 bis zur Aberregung des Relais R 400 ist das Anrufrelais R 500 über Arbeitskontakt r 401 und Ruhekontakt t 501 wieder an die Ader ad 103 angelegt; ein Ansprechen zu dieser Zeit ist jedoch in der Untervermittlungsstelle durch den Kontakt μ 103 verhindert. Da Relais U 100 eine Kleinigkeit verzögert abfällt, wird der Weg über:
16. Ader ad 101, Ruhekontakten 103, c 101 und br 101, Anruf relais AR 100, Erde, erst geschlossen, nachdem im Übertrager der Kontakt r 401 sicher geöffnet ist. Die Aberregung von Relais T 500 läßt den Vorwähler VW 500 in die Ruhestellung zurücklaufen.
17. Erde, Unterbrecher, Eortschaltemagnet D 500, Ruhekontakt t 504, Segment Sg 500, Vorwählerbürste vwd, Batterie, Erde; dieser Fortschaltekreis bleibt geschlossen, bis die Bürste vwd vom Segment Sg 500 abläuft.
Auslösung ohne Zählung.
Wenn der gewünschte Teilnehmer nicht antwortet oder besetzt war, fehlt das Zählpotential (Batterie) an der vom Gruppenwähler abgehenden Ader bd 701. Das Zählerrelais Z 600 spricht, also nicht an, und es fließen keine Zählstromstöße. Das Relais V 600 wird nach Öffnung des Kontaktes c 604 nach seiner Verzögerungszeit abfallen und die Auslösung einleiten, ohne daß gezählt wurde.
Verbindung zum Teilne hm e r N 300.
Ein Teilnehmer NH (Abb. 2) der Hauptvermittlungsstelle soll den Teilnehmer N 300 anrufen. Dieser wird über die Ziffer - 3 des Wählers in der Untervermittlungsstelle «•reicht. Wenn der Teilnehmer NH den Hörer abhebt, so verbindet sein Vorwähler VWH seine Leitung mit dem Gruppenwähler GW 600; dabei sprechen die Relais TH und C 600 an über:
18. Erde, Kopf kontakt k 601, Relais C 600 Wicklung I, Ader cd 601, Vorwählerbürste
vwhc, Relais TH Wicklung I und II, Batterie, Erde.
Der Teilnehmer NH stellt den Gruppenwähler GW 600 auf die siebente Dekade, und die Verbindung wird in bekannter Weise auf den Gruppenwähler GW 700 geschaltet. Bei dieser Durchschaltung spricht das Prüfrelais P 600 im Gruppenwähler GW 600 an über:
19. Erde, Relais P 600 Wicklung II und I, Arbeitskontakt υ 6o2, Bürste gw 603, Ader cdyoi, Relais C 700, Batterie, Erde, so daß Relais C 700 anspricht.
Dann stellt der Teilnehmer NH den Gruppenwähler GW 700 in die vierte Dekade, und die Verbindung wird auf die Verbindungsleitung ac?4Oi, bd 401, cd^oi durchgeschaltet; dabei spricht das Prüf relais P 700 an über:
20. Erde, Relais P 700, Arbeitskontakt c 701, Bürste gwyoj,, Ader cd 401, Ruhekontakt ν 402, Vorwählerbürste vwc (in Ruhestellung), Relais Γ 500 Wicklung I und II, Vorwählerbürste vwd, Batterie, Erde.
Das Relais T 500 spricht ebenfalls an und darauf Relais M 400 über:
21. Erde, Batterie, Ruhekontakte cf 401 und ν 401, Relais M 400, Arbeitskontakt ί 503, Vorwählerbürste vwb, Drosselspule Dr 402, Erde.
Das Relais M 400 erregt Relais V 400 über:
22. Erde, Arbeitskontakt W403, Relais V 400, Batterie, Erde. In der Ader cd 401 wird der Kontakt m 402 geschlossen, bevor Kontakt υ 402 öffnet. Der Kontakt t 502 schließt folgenden Stromkreis:
23. Erde, Batterie, Relais C 400, Ruhekontakt α 401, Vorwählerbürste vwa, Ruhekontakt sr 501, Arbeitskontakt t 502, Ader ad 103 (Abb. 1), Ruhekontakt 1103, Ader ad 101, Ruhekontakte u 103, c 101, und br 101, Anrufrelais AR 100, Erde. Die Relais C 400 und AR 100 sprechen an.
Im Übertrager spricht ein Relais Q 400 wie folgt an:
24. Erde, Batterie, Relais Q 400, Arbeitskontakte c 401 und m 404, Erde.
Relais Q 400 bindet sich über Kontakt 3401. Relais AR 100 schaltet den Wähler
NE 200 an, und durch Erregung des Relais WB 200 kommt folgender Stromkreis zustande:
25. Erde, Relais WB 200, Arbeitskontakt ar 103, Ruhekontakt c 102, Batterieleitung bait ιοί, Drosselspule Dr 100, Ader bd 103 (Abb. 2), Relais R 400, Arbeitskontakt »401, Ruhekontakt cf 401, Batterie, Erde.
Auch das Relais R 400 spricht an, ohne weitere Wirkungen auszuüben; Relais WB 200 schließt den Kontakt wb 201.
Der anrufende Teilnehmer NH schickt drei Stromstöße, worauf im Gruppenwähler GW 600 das Relais A 600 dreimal den Stromkreis schließt über:
26. Erde, Ruhekontakt a 60τ, Arbeitskontakte c 603, p 6oi, Gruppenwählerbürste gw6oi, Ader ad 701, Arbeitskontakt p 701, Gruppenwählerbürste gwjoi, Ader ad 401, Relais A 400, Batterie, Erde.
Das Relais A 400 öffnet dreimal den oben beschriebenen Stromkreis über die Ader ac? 103. Das Relais C 400 soll während der kurzen Strompausen nicht abfallen, was durch eine mechanische Verzögerung erreicht wird.
Das Relais AR 100 (Abb. 1) s pr i ch t auf die ausgesandten Stromstöße dreimal mit Unterbrechungen an. Erster Stromstoß:
27. Batterieader batt 101, Ruhekontakte c 102 und ar 102, Arbeitskontakt wb 201, Relais JC 200 (dieses läßt während der Stromstoße infolge seiner Verzögerung den Anker nicht abfallen), Ruhekontakt diff 202, Relais /1 Wicklung I, Ruhekontakt p 201, Erde, und parallel dazu T 200 Wicklung I, Erde. Relais /1 und T 200 sprechen an. Relais T 200 schließt folgenden Haltekreis für sich:
28. Erde, Relais Γ 200 Wicklung II, Arbeitskontakt t 204, Ruhekontakt ί8θ2, Arbeitskontakt wb 202, Batterie, Erde. Relais /1 Wicklung I schließt gleichfalls einen Haltekreis für sich:
29. Erde, Arbeitskontakt i 11, Relais J 1 Wicklung I, Arbeitskontakt t203, Relais P 200, Ruhekontakt c 102, Batterieader batt 101.
Das Relais P 200 spricht an und öffnet seinen Kontakt p 201. Der Arbeitskontakt ί 201 legt beide Wicklungen des Differenzrelais Diff an Erde, das nicht anspricht, solange Kontakt ar 102 geschlossen ist. 1x5
Ende des ersten Stromstoßes:
Der Ruhekontakt ar 102 öffnet sich, weshalb Relais Diff anspricht über:
30. Erde, Doppelarbeitskontakt 1201, Relais Diff Wicklung II, Ruhekontakt c 102, Batterieader batt ι or.
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Der Ruhekontakt diff 201 schaltet das Relais Diff Wicklung I von der Stromstoß leitung ab, während der Arbeitskontakt diff 203 den Erregerkreis für das zweite Wählerrelais /2 vorbereitet.
Zweiter Stromstoß:
31. Batterieader batt 101, Ruhekontakte c 102 und ar 102, Arbeitskontakt wb 201, Relais JC 200, Arbeitskontakt diff 203, Relais / 2 Wicklung I, Doppelarbeitskontakt in, Erde, und parallel dazu Relais T 800, Erde.
Die Relais 7 2 Wicklung I und T 800 sprechen an. Über dem Arbeitskontakt 1801 bleibt das Differenzrelais Diff erregt. Der Kontakt 1802 öffnet den Haltekreis von Relais T 200 Wicklung II, welches stromlos wird und abfällt. Das Relais P 200 bleibt im Haltekreis für Relais J 2 erregt wie folgt:
32. Erde, Doppelarbeitskontakt i 21, Relais J 2 Wicklung II, Ruhekontakt t 202, Relais P 2OO, Ruhekontakt c 102, Batterieader batt 101.
Das Relais J1 wird stromlos, da sein Haltekreis über die Wicklung II bei Kontakt 1203 geöffnet wird.
Ende des zweiten Stromstoßes :
Relais AR 100 spricht wieder an. Das Relais T 800 fällt ab, da die Batterie bei Ruhekontakt ar 102 unterbrochen wird. Der Arbeitskontakt i8oi öffnet den Haltekreis von Relais Diff, welches hierauf abfällt.
Dritter Stromsto.
Das Relais AR 100 fällt wieder ab und schließt folgenden Stromkreis:
33. Batterieader batt 101, Ruhekontakte c 102 und ar 102, Arbeitskontakt wb 201, Relais TC 200, Ruhekontakt diff 202, drittes Wählerrelais T 3 Wicklung I, Doppelarbeitskontakt i 21, Erde, und parallel dazu Relais T 200 Wicklung I, Erde. Die Relais J 3 und T 200 sprechen an. Der Arbeitskontakt 1201 bereitet die Erregung von Relais Diff vor und schließt bei Kontakt 1203 den Haltekreis für Relais J 3 auf folgendem Wege:
34. Erde, Doppelarbeitskontakt i 31, Relais J 3 Wicklung II, Arbeitskontakt 1203, Relais P 200, Ruhekontakt c 102, Batterieader batt 101.
Der Arbeitskontakt 1204 schließt den Haltekreis für Relais T 200 über seine Wicklung II.
Ende des dritten.Stromstoßes:
Das Relais AR roo bleibt dauernd erregt,
da die Nummernwahl beendet ist. Daher läßt nunmehr das Relais IC 200 nach einiger .Zeit den Anker abfallen. Sein Ruhekontakt ic 201 schließt folgenden Stromkreis:
35. Erde, Relais ASp 200, Ruhekontakt ic 201, Arbeitskontakt p 202, Relais M 200, Batterieader batt 101.
Die Relais M 200 und ASp 200 sprechen an. Das Relais Asp 200 öffnet mit seinem Ruhekontakt asp 201 den Belegungskreis, so daß kein Teilnehmer der Untervermittlungsstelle während der nachfolgenden Prüfzeit eine Verbindungsleitung belegen kann. Der zweite Ruhekontakt asp 202 öffnet den Anreizkreis der Anrufrelais A 300 usw., so daß nur das Anrufrelais des augenblicklich gewünschten Teilnehmers N 300 ansprechen kann. Der Arbeitskontakt m 202 schließt den Anreiz- oder Prüf kreis wie folgt:
36. Batterieader batt 101, Arbeitskontakt «202, Relais F 200 (das unempfindlich ist), Arbeitskontakt i 32, Relais A 300, Erde.
Relais A 300 spricht an, während F 200 seinen Anker nicht anzieht. Das Relais A 300 schließt alle seine Kontakte a 301 usw. (a 302 in entsprechender Lage an der Verbindungsleitung VLII, hier nicht gezeigt).
Das Relais M 200 hat die Verbindungsleitung über Arbeitskontakt m 201 entgegen der Sperrung durch Kontakt asp 201 belegbar gemacht. Der Arbeitskontakt a 301 schließt nachstehenden Kupplungskreis:
37. Erde, Arbeitskontakt α 301, Relais K 100 Wicklung I, Ader cd ior, Relais C 100 Wicklung I, Arbeitskontakt «201, Läuterelais L roo, Batterieader batt 101.
Die Relais K 100 und L 100 sprechen an. Das Relais K 100 kuppelt die gewünschte Leitung N 300 an die Verbindungsleitung VL I an, wie früher schon beschrieben, und schließt auch den Haltekreis über:
38. Erde, Relais T 300, Ader dd 102, Arbeitskontakt k 103, Relais K, 100 Wicklung II, Ader dd 101, Relais C 100 Wicklung II, Batterieader batt 101.
Das Relais T 300 schaltet bei Kontakt t 301 und t 303 durch und schließt bei Kontakt 1305 das Relais A 300 kurz. Dieser Kurzschluß verstärkt den Strom im Relais F 200, so daß es anspricht, ohne zur Zeit weitere Wirkungen auszuüben.
Das Läuterelais L 100 schaltet beim Ruhekontakt 1101 das Besetztzeichenrelais Bi? 100 ab, bevor der Erregerkreis bei Kontakt /201 geschlossen wird. Kontakt 1102 schließt einen Haltekreis für Relais L 100 wie folgt:
39. Batterieader battioi, Läuterelais L100, Arbeitskontakt I 102, Ruhekontakt b 102, Erde.
Der Arbeitskontakt 1104 schaltet die Ader ad ior auf Läutestrom um:
40. Läutestrom, Arbeitskontakt 1104, Ader
ad ior, Arbeitskontakt k 101, Ader ad 102, Arbeitskontakt t 30 r, Teilnehmerstelle ΛΓ300, Nummernkontakt nu 300, Arbeitskontakt
t 303, Ader bd 102, Arbeitskontakt k 102, Ader bdioi, Relais B 100, Erde.
Das Relais B 100 spricht bei Wechselstrom nicht an.
Das Relais C 100 öffnet bei1 Kontakt c 102 die Haltekreise aller Relais des Wählers NE 200, somit öffnet Relais P 200 auch den Kontakt p 202, so daß die Relais M 200 und Α9/> 200 abfallen. Dadurch ist die Belegungsmöglichkeit der weiteren Verbindungsleitungen VLII usw. wieder hergestellt (bei asp 201). Der Kontakt c 101 schaltet das Anrufrelais AR 100 ab und öffnet die Ader ad 101.. In der Hauptvermittlungsstelle läßt daß Relais C 400 seinen Anker abfallen und das Relais F400 spricht an über:
41. Erde, Batterie, Relais I7 400, Ruhekontakt c 402, Arbeitskontakte q 402 und m 404, Erde.
ao Das Relais bindet sich über Kontakt f 401. Beim Melden des Teilnehmers Ar 300 schließt sich der Mikrophonspeisekreis wie folgt:
42. Erde, Relais B 100, Ader bd 101, Arbeitskontakt k 102, Ader bd 102, Arbeitskontakt ί 303, Nummernkontakt nu 300, Teilnehmerstelle N 300, Arbeitskontakt Ϊ301, Ader ad 102, Arbeitskontakt k 101, Ader ad ιoi, Arbeitskontakt 1104, Batterie im Läutekreis.
Die Erregung von Relais B 100 unterbricht bei Kontakt b 102 den Haltekreis des Läuterelais L 100, so daß dieses die Ader ad 101 auf Ader ad 103 zurückschaltet. Nunmehr spricht in der Hauptvermittlungsstelle Relais.
C 400 zum zweitenmal an und das Zählrelais Z 400 wird wie folgt erregt:
43. Erde, Batterie, Relais Z 400, Ruhekontakt c/403, Arbeitskontakte /402, c 403, q 402 und m 404, Erde.
Das Relais Z 400 bindet sich über Kontakt ζ 402, und über 2 401 legt es das Zählpotential (Batterie) an die Adern bd 401 und bd 701.
Die Teilnehmer sprechen miteinander.
4S Teilnehmer N 300 ist besetzt.
Das Relais T 300 ist bei ankommenden und abgehenden Belegungen der Teilnehmerleitung N 300 erregt, und in allen Fällen wird das Relais A 300 über Kontakt 1305 kurzgeschlossen. Bei der Schließung des Anreizkreises über Kontakt m 202, Relais F 200 und Arbeitskontakt i 32 wird der Strom sofort zur Erregung des Relais F 200 ausreichen. Das Läuterelais L roo wird nicht erregt, weil Relais A 300 nicht erregt wird, also den Erregerkreis von Relais L 100 nicht schließt. Daher wird das Besetztrelais BR 100 wie folgt erregt:
44. Batterieader batt 101, Relais BR 100 Wicklung I, Arbeitskontakt /201, Ruhekontakt /101, Erde.
Das Relais BR 100 schaltet das Anruf relais AR xoo am Kontakt br 101 ab und schließt für sich folgenden Haltekreis:
45. Erde, Relais D 100 Wicklung II, Relais BR 100, Wicklung II, Arbeitskontakt br 102, Ruhekontakte c 101 und « 103, Ader ad 101, Kontakt 1103, Ader ad 103 (Abb. 2), Arbeitskontakt t 502, Ruhekontakt sr 501, Vorwählerbürste vwa, Ruhekontakt 0401, Relais C 400, Batterie, Erde.
Die Wicklung III des Relais BR 100 führt Besetztsummerzeichen bs, das sich auf die Wicklung II überträgt. Dieses Besetztzeichen gelangt über die Ader ad 103 zum anrufenden Teilnehmer NH. Das Relais D 100 spricht an und bereitet die Auslösung vor. Das Relais C 400 bleibt erregt, während Relais F 400 und späterhin Z 400 nicht erregt werden, weshalb die Zählung unterbleibt.
Zählung und Auslösung nach erfolgtem Gespräch.
Das Relais Z 400 hat das Zählpotential (Batterie) über Kontakt ζ 401 an die Adern bd 401 und bdyoi angelegt. Wenn der anrufende Teilnehmer NH den Hörer auflegt, so fällt das Relais A 600 ab und leitet die Zählung in gleicher Weise ein, wie schon früher beschrieben. Nach Beendigung der Zählung fällt Relais V 600 ab und öffnet bei Kontakt ν 6o2 den Haltekreis des Relais C 700. Auch dieses fällt ab und öffnet bei Kontakt c 701 den Haltekreis des Relais T 500, das in seine Ruhelage zurückgeht. Beim Kontakt t 503 wird der Haltekreis des Relais M 400 geöffnet, das seinerseits mit Kontakt m 401 die Batterie von der Ader bd 103 abschaltet. Alle über die Batterieleitüng batt 101 erregt gehaltenen Relais in der Untervermittlungsstelle fallen ab.
Auslösung nach einer Besetztmeldung.
In der Untervermittlungsstelle sind Haltekreise über die Leitung batt 101 hergestellt worden. Die Relais BR 100 und D 100 Wicklungen II hängen an der Ader ad 103. Die Haltebatterie wird in der Hauptvermittlungsstelle bei den Kontakten m 401 und ν 401 no von der Ader bd 103 und bei den Kontakten t 502 bzw. r4oi von der Ader ac? 103 abgenommen, so daß alle sich noch haltenden Relais der Unterverfflittlungsstelle abfallen.
Nichtzahlung und Auslösung,
wenn der angerufene Teilnehmer N 300 nicht antwortet.
Die zweite Erregung des Relais C 400 im Übertrager unterbleibt, da diese Erregung im Speisestrom beim Melden des gewünschten Teilnehmers eintreten müßte; daher bleibt der
Kontakt c 403 geöffnet, und das Relais Z 400 wird nicht erregt. Die Auslösung erfolgt wie zuvor beschrieben durch Aberregung des Relais M 400.
Nichtzahlung bei ankommenden Verbindungen.
Verbindungen zum Teilnehmer N 300 dürfen den Zähler Z 300 nicht in Tätigkeit setzen. Daher erregt das Relais AR 100 bei seinem Ansprechen ein Zählungsverhinderungsrelais ZV 100 wie folgt:
46. Erde, Arbeitskontakt ar 101, Relais ZV 100, Batterieader batt 101.
Das Relais ZV 100 bindet sich über seinen Arbeitskontakt zv 102. Der Ruhekontakt zv 101 öffnet den Erregerkreis des Zählers Z 300. Das Relais ZV 100 wird ferner noch zur Weiterschaltung des Belegungskreises auf
ao die Verbindungsleitung VL II benutzt, indem dieser Kreis bei Kontakt zv 103 von der Leitung VLI mit Kontakt zv 104 auf die Leitung VLII umgeschaltet wird.
Alle Verbindungsleitungen VL besetzt.
Wird der Belegungskreis über die letzte Verbindungsleitung (z. B. FLII) hinausgeschaltet, z. B. durch das Relais D 200, welches dem Relais D 100 entspricht, so wird ein Relais GB erregt wie folgt:
47. Batterieleitung batt 101, Ruhekontakt asp 201, Kontakt zv 103 (oder auch zv .104), Arbeitskontakte d 104 und d II, Relais GB, Erde.
Dieses Relais legt über:
48. Erde, Summerwicklung dsl, Arbeitskontakte gb und a 310, Relais A 300, Erde, einen Besetztsummer an die Anrufrelais A 300 usw., so daß ein anrufender Teilnehmer vom Besetztsein aller Verbindungsleitungen benachrichtigt wird.
Innenverbindungen, d. h. Verbindungen zwischen Teilnehmern der gleichen Untervermittlungsstelle sind im Vergleich zu hundert Verbindungen des gesamten Verkehrs der Unterstelle auf nur wenige beschränkt. Sie werden hergestellt, indem der rufende Teilnehmer über eine Verbindungsleitung, z. B.
VLI über die Wähler der Hauptvermittlungsstelle und eine zweite Verbindungsleitung VLII den Gewünschten anruft.
Fernverbindungen sind bei den Anschlüssen, für welche die erfindungsgemäße Anord-Hung gedacht ist, verhältnismäßig selten; man kann daher eine etwas umständlichere Betriebsweise zulassen. Die Abt». 2 zeigt einen Weg.
Das Fernamt ruft den gewünschten Teilnehmer in gewöhnlicher Weise an. Antwortet der Teilnehmer, so wird die Fernverbindung über' diesen Weg hergestellt. Wird die Verbindung »besetzt« gemeldet, so schaltet das Fernamt einen Anbotwähler auf die vom Teilnehmer besetzte Leitung, indem es den Anbotwähler durch Nummernstöße nacheinander auf die Verbindungsleitungen FLI, VLII usw. schaltet und durch Rückfragen den gewünschten Teilnehmer N 300 aufsucht. Das Fernamt teilt mit, daß eine Fernverbindung für N 300 vorliege und daß die Ortsverbindung zu trennen sei. Der Teilnehmer N 300 hängt daraufhin den Hörer ein und löst die Verbindung aus. Dadurch ist eine der Verbindungsleitungen frei geworden, und das Fernamt stellt nun erneut eine gewöhnliche Verbindung her. Sollte der gewünschte Teilnehmer in diesem Augenblick von einer anderen Seite wieder angerufen sein, so muß das Anbotverfahren wiederholt werden.
Das Fernamt kann die Ortsverbindung auch zwangsweise trennen, indem es von der Fernschnur aus das Relais CF 400 (Abb. 2) erregt. Das Relais CF 400 öffnet bei Kontakt c/401 die Batterieführungsader für alle Relais der Unterstelle, so daß diese ausgelöst werden. Der Kontakt cf 402 öffnet die ankommende Prüfader, so daß die Verbindungsleitung während der Fernamtstrennung nicht angerufen werden kann.
Die Abb. 3 stellt eine Abänderung des Übertragers in der Hauptvermittlungsstelle dar. In der oben beschriebenen Anordnung wird der Teilnehmer N 300 beim Aufhängen .des Hörers nach einer ankommenden Verbindung nicht frei, da die Auslösung vom Anrufenden (NH) aus eingeleitet wird. Der Stromlauf nach Abb. 3 löst diese Aufgabe, sowohl den Teilnehmer N 300 als auch die Verbindungsleitung VL in allen Fällen sofort beim Aufhängen des Hörers freizumachen. Zu diesem Zwecke wird der Übertrager (Ziffern 400 usw.) in dem letzten Gruppenwähler eingebaut, und nach einem zur Gruppenstelle N 300 gehenden Gespräch werden beim Aufhängen des Hörers daselbst die drei Bürstenzuführungen des Gruppenwählers geöffnet.
In der Abb. 3 ist der Stromlauf des Vorwählers VW 500 nur angedeutet, er ist vollständig dem Stromlauf der Abb. 2 gleich.
Für Verbindungen, abgehend von der Gruppenstelle N 300, ist schon oben angegeben, daß sowohl die Stelle N 300 als auch die Verbindungsleitung VL nach dem Aufhängen des Hörers bei N 300 und nach dem Ablauf der Zählung frei werden.
Eine zur Stelle N 300 gehende Verbindung wird folgendermaßen hergestellt:
Der Teilnehmer NH (Abb. 2) stellt den Gruppenwähler GW 600 auf die neunte Dekade. Beim Durchschalten auf den Gruppen-
wähler GW 900 (Abb. 3) schließt sich :1er Prüfkreis (Abb. 2) wie folgt:
49. Erde, Relais P 600 Wicklung II und I, Arbeitskontakt ν 6o2, Gruppenwählerbürste gw 603 (Abb. 3), Ader cd 901, Kopfkontakt £901, Relais B 900 Wicklung I und C 900 Wicklung I, Batterie, Erde.
Die Relais P 600, B 900 und C 900 sprechen an. Der Arbeitskontakt c 901 schließt über das Relais C 900 Wicklung II einen vom Kopf kontakt k 901 unabhängigen Haltekreis. Das Relais B 900 legt bei den Kontakten b 901 und b 902 die Linienrelais A 900 und- B 900 Wicklung II an die ankommenden Sprechadern ad 901 und bdcjoi. Der anrufende Teilnehmer schickt vier Stromstöße, die den Stromkreis des Relais A 600 (Abb. 2) viermal unterbrechen. Bei jedem Abfallen wird ein Verzögerungsrelais U 600 wie folgt erregt:
50. Erde, Arbeitskontakt c 604, Relais U 600, Ruhekontakt a 602, Relais V 600 Wicklung I, Batterie, Erde.
Das Relais £/600 schließt während der Stromstoßgabe nachstehenden Kreis (Abb. 2):
51. Erde, Batterie, Widerstand, Arbeitskontakte u 602 und p 602, Wählerbürste gw 602 (Abb. 3), Ader bd 901, Arbeitskontakt b 902, Relais B 900 Wicklung II, Erde.
Trotzdem der Kopfkontakt k 901 beim ersten Schritt geöffnet wird, bleibt das Relais B 900 während der Stromstoßgabe erregt.
Bei jedem Abfallen des Relais A 600 wird ein Stromkreis geschlossen über (Abb. 2) ·
52. Erde, Ruhekontakt a 601, Arbeitskontakte c 603 und p 601, Wählerbürste gw 601 (Abb. 3), Ader ad 901, Arbeitskontakt b 901, Relais A 900, Batterie, Erde. Das Relais A 900 schließt viermal nach-' stehenden Kreis:
53. Erde, Arbeitskontakte b 904 und σ 901, Hubmagnet H 900, Batterie, Erde.
Beim ersten Schritt werden die Kopfkontakte k 901 und k 902 umgelegt.
Nach der Stromstoßgabe fällt im Gruppenwähler GW 600 das Relais U 600 ab, so daß die Relais B 900 (Abb. 3) auch abfällt. Die Kontakte b 901 und b 902 schalten die Linienrelais A 900 und B 900 ab. Der Kontakt b 903 schließt darauf den Fortschaltekreis über:
54. Erde, Ruhekontakt b 903, Kopf kontakt k 902, Ruhekontakt p 901, Arbeitskontakt c 903, Ruhekontakte ί 404 und a 902, Drehmagnet D 900, Batterie, Erde.
Der Drehmagnet schließt beim Anziehen seinen Kontakt d 901, so daß Relais A 900 wie folgt anspricht:
55. Erde, Arbeitskontakt dgoi, Relais A 900, Batterie, Erde. Das Relais A 900 öffnet mit seinem Ruhekontakt a 902 den Fortschaltekreis, so daß = der Drehmagnet D 900 abfällt. Das Relais A 900 und der Drehmagnet D 900 arbeiten so als Selbstunterbrecher, bis die Wählerprüfbürste gw 903 eine freieLeitung findet und den Prüfkreis schließt:
56. Erde, Relais P 900 Wicklung I und II, Arbeitskontakt c 901, Ruhekontakt s 403, Wählerbürsten gw 903, Ader cd 401, Vorwählerbürste vwc, Trennrelais T 500 Wicklung I und II, Batterie, Erde.
Das Relais P 900 öffnet bei Kontakt p got den Fortschaltekreis und sperrt die gefun-dene Leitung bei Kontakt p 902. Die Kontakte P 9O3, P 904, p 905, p 906 schalten die Übertrageranordnung Relais A 400, Relais C 400, Drosselspulen Dr 403 und Dr 402 ein. Der weitere Verlauf der Verbindung zum Teilnehmer N 300 ist gleich dem früher beschriebenen. Zu beachten ist, daß Relais C 400 bis nach der letzten Nummernwahl erregt ist. Dabei hatte das Relais Q 400 (Abb. 3) angesprochen über:
57. Erde, Batterie, Relais Q 400, Arbeitskontakte C401 und ^904, Erde.
Nach der Durchschaltung in der Untervermittlungsstelle auf N 300 fällt das Relais C 400 zum erstenmal ab und erregt Relais F 400. Beim Melden des Teilnehmers N 300 spricht Relais C 400 wieder an und erregt den Zähler Z 400 wie früher beschrieben.
Wenn der Teilnehmer N 300 den Hörer früher als der Anrufer NH aufhängt, so fällt das Relais C 400 ein zweites Mal ab und erregt ein Relais 6" 400 wie folgt:
58. Erde, Batterie, Relais 5 400, Ruhekontakt c 404, Doppelarbeitskontakt ζ 402, Arbeitskontakt c 904, Erde._
Relais 61400 öffnet nun den Kontakt ί 404 ioo des Fortschaltekreises und an den Kontakten s 401, ί 4Ο2, ί 403 die Zuführungen zum Vorwähler VW 500, dessen Trennrelais T 500 abfällt. Wie früher beschrieben, wird durch die Aberregung von Relais T 500 die Verbindungsleitung' VL freigegeben. Der Gruppenwähler GW 900 löst noch nicht aus. Die Zählung ist durch Schließen des Kontaktes £401 vorbereitet. Zählung und Auslösung der Gruppenwähler GW 600 und HW 900 sind oben beschrieben worden.
Wenn das Fernamt eine Ortsverbindung zwangsweise trennt, so soll die Zählung unterdrückt werden. Hatte die Stelle N 300 die Verbindung hergestellt, so kann die Zählung unterdrückt werden, indem der Stromkreis des Zählrelais ZR 500 durch einen Kontakt c/402 des Trennrelais CF 400 geöffnet wird. Zur Unterdrückung der Zählung bei ankommenden Gesprächen kann das Zählrelais Z 400 durch einen Trennkontakt cf 403 aberregt werden.

Claims (7)

to Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb in Haupt- und Untervermittlungsstellen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelle zur Auslösung (Relais M 400, S 400) aller Verbindungen der Teilnehmer der Untefvermittlungsstelle (Abb. 1) in der Hauptvermittlungsstelle (Abb. 2) angeordnet ist und daß alle Betriebsvorgänge (Schlußzeichen, Zählung, zwangsweise Trennung), welche selbsttätige Auslösungen beeinflussen auf die Auslösestelle ein-
J5 wirken.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß während eines Gespräches über die Untervermittlungsstelle Strom über die beiden Adern (ad 103, bd 103) der benutzten j Verbindungsleitung in der gleichen Rieh- ■ tung fließt, und zwar führt die eine Ader (ad 103) Speisestrom und die andere Ader (bd 103) Haltestrom für in der Untervermittlungsstelle erregt zu haltende Schaltglieder (C 100, P100, ZV100) für dieses Gespräch.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch ι und 2 für Anlagen, in welchen die Ströme zur Betätigung von Umschalteeinrichtungen der Untervermittlungsstelle von der Stromquelle der Hauptvermittlungsstelle geliefert werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufhängen des Hörers an einer Sprechstelle (N 300) der Untervermittlungsstelle das Schlußzeichen (A 600, C 400 aberregt) zur Hauptvermittlungsstelle über die eine Ader (ad 103) gibt und daß die Auslösung der in der Untervermittlungsstelle umgeschalteten Einrichtungen (erregte Relais C 100, D 100, ZV 101) durch Unterbrechung der Batteriezuführung (■m-401, ν 401, £/401) zur anderen Ader (bd 103) erfolgt.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch ι bis 3, bei welcher die Auslösung während des Zählvorganges verhindert wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein vom Zähl-Stromkreise beeinflußtes Relais (V 600 Wicklung II) die Abschaltung der Batterie von der den Haltestromkreis bildenden Ader (bd 103) verhindert, während die Zählstromstöße von einem im Zählkreise der Hauptvermittlung liegenden Relais (ZR 500) über die andere Ader (Erde bei sr 502 über ad 103) zur Untervermittlungsstelle gegeben werden.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch ι bis 3, gekennzeichnet durch ein Relais (C 400) in der Hauptvermittlungsstelle, welches bei seiner Erregung im Speisestrom des Mikrophons einer angerufenen Sprechstelle (N 300) der Untervermittlungsstelle die Zählung vorbereitet (Z 400 erregt) und bei der Unterbrechung des Speisestromes (Schlußzeichen) die Auslösung der "Verbindung in der Untervermittlungsstelle und die Freigabe der Verbindungsleitung (VLT) herbeiführt (Abb. 3, Relais S1 400).
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch ι bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Betriebsströme sämtlicher Umschalteinrichtungen der Untervermittlungsstelle in der Weise von der Hauptvermittlung aus geliefert werden, daß die einer Verbindungsleitung (VL I) zugeordneten Relais (alle mit Ziffer 100 bezeichneten Relais) über diese Leitung (VL I) Strom erhalten, während die Betriebsströme für die der ganzen Gruppe gemeinschaftlichen Einrichtungen (Asp 200) über eine der Verbindungsleitungen (über bd 103) fließen, und daß ferner die Betriebsströme für die bald mit der einen, bald mit einer anderen Verbindungsleitung zu kuppelnden Anschlußleitungen (N 300) zur Einleitung der Kupplung (Erregung A 300) über eine bestimmte Leitung (bd 103) go fließen, worauf die Kupplung (Erregung von K 100) aber auch mit einer anderen Leitung erfolgen kann.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch
i, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ader (bd 103), welche den Haltestromkreis für die in der Untervermittlungsstelle erregt zu haltenden Schaltglieder (C 100, D 100, ZV 100) bildet, vom Fernamte aus durch besondere, an der Auslösestelle in der Hauptvermittlung vorgesehene Schaltglieder (Relais CF 400) zur Durchführung der Fernverkehrsforderungen (zwangsweise Trennung, Unterdrückung der Zählung von Ortsverbin- 10g düngen) beeinflußt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
. ufcbhuettT in ßea
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