DE437517C - Kuebelwagen - Google Patents
KuebelwagenInfo
- Publication number
- DE437517C DE437517C DEK94851D DEK0094851D DE437517C DE 437517 C DE437517 C DE 437517C DE K94851 D DEK94851 D DE K94851D DE K0094851 D DEK0094851 D DE K0094851D DE 437517 C DE437517 C DE 437517C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bucket
- crank mechanism
- kübelwagen
- links
- driving
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 3
- 208000037063 Thinness Diseases 0.000 claims 1
- 206010048828 underweight Diseases 0.000 claims 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D7/00—Hopper cars
- B61D7/12—Hopper cars the hoppers being movable
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
(K 94851
Die Erfindung bezieht sich auf Kübelwagen mit Klappkübeln und besteht in erster Linie
darin, daß am Untergestell des Wagens ein Schubkurbelgetriebe gelagert ist, das in der
Fahrstellung des Wagens eine Stellung einnimmt, bei der Glieder des Getriebes mit
Gliedern der Kübel derart in Eingriff stehen, daß sowohl ein selbsttätiges öffnen der Kübel
als auch ein Abstürzen der Kübel vom Untergestell während der Fahrt verhindert
wird.
Auf der Zeichnung zeigt
Abb. ι ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung in Stirnansicht,
Abb. 2 einen Teil einer Stirnansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels,
Abb. 2 einen Teil einer Stirnansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels,
Abb. 3 ein drittes Ausführungsbeispiel, gleichfalls in Stirnansicht, und
Abb. 4 in kleinerem Maßstabe die zu Abb. 3· gehörige Seitenansicht.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 1
ist am Untergestell A des Wagens in Bökken α1 eine Welle B gelagert, auf der an jedem
Ende des Wagens ein Hebel D starr befestigt ist. Jeder Hebel D steht mit zwei Lenkern E
in Verbindung, die an undrehbar mit je einer Welle F verbundenen Hebeln G angreifen.
Die Wellen F sind in Böcken α2 des Untergestells
gelagert und tragen Haken H, die dazu bestimmt sind, mit am Boden der Kübelhälften
C befestigten ösen c1 in Eingriff zu
treten. An den Hebeln D sitzt je ein Handhebel d1; ferner steht mit jedem der Hebel D
eine Zugstange K in gelenkiger Verbindung, die mit so großem Spiel in einer an einer
der Kübelhälften befestigten Lasche c2 gelagert ist, daß der Handgriff k1 der Zugstange
beim Abheben des Kübels durch die Lasche hindurchtreten kann. Am Untergestell sind
ferner Anschläge a? befestigt, gegen die sich
die Hebel D in der Fahrstellung unter der Wirkung von Zugfedern α4 stützen. Schließlich
sind am Untergestell Anschläge as vorgesehen,
welche beim Fahren die infolge der Massenwirkung der Kübel in der Längsrichtung des Wagens wirkenden Kräfte aufnehmen
und zugleich beim Aufsetzen der Kübel auf das Untergestell eine Lage der
Kübel bestimmen, bei welcher die Ösen c1 in den Bahnen des zugehörigen Hakens H liegen.
In der Fahrstellung nehmen die Teile die aus Abb. ι ersichtliche Lage ein, bei der die
Haken H mit den ösen c1 in Eingriff stehen.
Die Getriebeteile D, E haben hierbei ihre eine Totlage um einen geringen Betrag überschritten
und sind durch die Anschläge α3, mit denen sie durch die Federn α* in Eingriff gehalten
werden, an einer weiteren Überschreitung der Totlage gehindert. Gegen die Längsmittelebene
des Wagens hin gerichtete seitliche Kräfte sind also nicht imstande, die Verschlüsse H, c1 zu öffnen. Gleichzeitig
sind die Kübel durch diese Verschlüsse gegen ein Abstürzen vom Untergestell während der
Fahrt gesichert.
Sollen die Kübel vom Untergestell abgehoben werden, so wird einer der Hebel d1
von Hand in Richtung des Pfeiles χ umgelegt oder auf die Zugstange K von einem der
Laufbretter cs der Kübel aus ein gegen das Untergestell hin gerichteter Druck ausgeübt.
Nach Überschreiten der Totlage der Getriebe D, E schwingen dann die Lenker E
die Hebel G nach der Wagenmitte hin. Die Haken H folgen dieser Bewegung der Hebel
G und treten außer Eingriff mit den Ösen d1, worauf die Kübel abgehoben werden
können. Wie das Aufsetzen und Verriegeln der Kübel erfolgt, bedarf keiner Erläuterung.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt die Verriegelung und Entriegelung
sämtlicher Kübel gleichzeitig. Die Anordnung kann natürlich auch so getroffen werden, daß
jeder Kübel für sich entriegelt und verriegelt wird.
Das Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 unterscheidet sich von dem oben beschriebenen
nur dadurch, daß die mit den Haken M des Verriegelungsgetriebes in Eingriff tretenden
Ösen N nicht am Boden, sondern an den Stirnflächen der Kübel sitzen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 und 4 greifen die auf Wellen ^1 starr befestigten
Hebel P mit Zapfen £2 in Langlöcher q1 der mit der Schwinge T verbundenen
Lenker Q ein. An den Hebeln P greifen Zugfedern £s an, welche die Hebel P ständig in
einer Lage zu halten suchen, in der auf den Wellen p1 starr befestigte Haken R, deren
freie Enden abgerundet sind, mit am Boden der Kübelhälften sitzenden ösen 5" in Eingriff
stehen.
Sollen die Kübel vom Untergestell des Wagens abgehoben werden, so wird ein Hebel i1
von Hand und damit die Schwinge T im Sinne des Pfeiles 3; umgelegt. Die Lenker Q
schwingen dann die Hebel P entgegen der Wirkung der Federn/>3 aus, so daß die Haken
R außer Eingriff mit den ösen S gelangen. Nach dem Abheben der Kübel bewegen
dann die Federn/)3 das ganze Getriebe in seine aus Abb. 3 ersichtliche Lage zurück.
Beim Wiederaufsetzen der Kübel gleiten die Ösen S auf den abgerundeten Enden der Haken
R und drücken die Haken entgegen der Wirkung der Federn/»3 so lange zur Seite,
bis die Ösen in eine Lage gelangt sind, in der die Haken R in sie eingreifen können. Infolge
der Anordnung'der Langlöcher q1 in den
Lenkern Q bleibt hierbei die Bewegung der Haken R itnd der Hebel P ohne Einfluß auf
das Getriebe.
Claims (5)
1. Kübelwagen mit Klappkübeln, dadurch gekennzeichnet, daß am Unterge- ,
stell (A) des Wagens ein Schubkurbelgetriebe (P, E, G, H bzw. P, E, G, M oder
T, Q q1, P2, P, R) gelagert ist, das in der
Fahrstellung des Wagens eine Stellung einnimmt, bei der Glieder (H bzw. M
oder R) des Getriebes mit Gliedern (c1
bzw. N pder S) der Kübel derart in Eingriff stehen, daß sowohl ein selbsttätiges
Öffnen der Kübel als auch ein Abstürzen der Kübel vom Untergestell während der Fahrt verhindert wird.
2. Kübelwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schubkurbelgetriebe
(P, E, G) in der Verriegelungsstellung in an sich bekannter Weise seine eine Totlage um einen geringen Betrag
überschritten hat und durch einen Anschlag (α3) an der weiteren Überschreitung
dieser Totlage gehindert ist.
3. Kübelwagen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem
Kurbelgetriebe (z. B. D1 E, G) eine bis in die Nähe der Laufbretter (cs) der Kübel
geführte Zugstange (K)- in Verbindung steht, die eine Bewegung des Kurbelgetriebes
von den Laufbrettern aus ermöglicht.
4. Kübelwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit Gliedern
(P bzw. P) des Kurbelgetriebes Federn (α* bzw. pa) in Verbindung stehen, welche
das Getriebe in der Verriegelungsstellung zu halten suchen.
5. Kübelwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenker (Q)
des Kurbelgetriebes (T, Q, P) Langlöcher (q1) besitzen, in die Glieder (P) mit Zapfen
(p2) eingreifen.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK94851D DE437517C (de) | 1925-07-04 | 1925-07-04 | Kuebelwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK94851D DE437517C (de) | 1925-07-04 | 1925-07-04 | Kuebelwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE437517C true DE437517C (de) | 1926-11-23 |
Family
ID=7237987
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK94851D Expired DE437517C (de) | 1925-07-04 | 1925-07-04 | Kuebelwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE437517C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2964335A (en) * | 1959-04-13 | 1960-12-13 | Yarina William | Missile handling dolly |
-
1925
- 1925-07-04 DE DEK94851D patent/DE437517C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2964335A (en) * | 1959-04-13 | 1960-12-13 | Yarina William | Missile handling dolly |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE437517C (de) | Kuebelwagen | |
| DE416627C (de) | Fischerboot | |
| DE495963C (de) | Selbstentlader mit feststehenden Stirnwaenden und einem nach beiden Seiten kippbaren Boden | |
| DE355552C (de) | Fangvorrichtung fuer Foerderkoerbe u. dgl. | |
| DE360571C (de) | Dezimaltabulator fuer Schreibmaschinen | |
| DE75395C (de) | Kuppelung für Eisenbahnfahrzeuge mit seitlicher Aus- und Einrückung | |
| DE424266C (de) | Verriegelung fuer Kastenkipper-Selbstentlader | |
| DE699317C (de) | Schiebetuer fuer Fahrzeuge, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge | |
| DE99533C (de) | ||
| DE484256C (de) | Kuebelfeststellvorrichtung fuer Kuebelwagen | |
| DE421033C (de) | Schutzvorrichtung an Strassenbahnen | |
| DE578527C (de) | Hubroller | |
| DE520515C (de) | Schuetzenwehr mit Eisklappe | |
| DE587579C (de) | Selbsttaetige Anhaengerkupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE581486C (de) | Schutzdecke fuer die hinteren Sitze von Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen | |
| DE612735C (de) | Verfahren zum Aufbocken von Kraftraedern durch schwingende Bewegungen | |
| DE352548C (de) | Vorrichtung zum Kippen und Wiederaufrichten der Kippbruecke bei Kraftfahrzeugen | |
| DE544067C (de) | Hubkarre mit Schwinglenkern | |
| DE380648C (de) | Selbsttaetiger Kippwagen | |
| DE452397C (de) | Selbstentlader | |
| AT102025B (de) | Selbsttätige Kupplung für Eisenbahnfahrzeuge. | |
| DE870793C (de) | Verdeck | |
| DE471005C (de) | Tropfblechanordnung fuer die Zugvorrichtung von Gueterwagen | |
| DE372311C (de) | Spiel | |
| AT300028B (de) | Kupplung der Willison-Bauart für Eisenbahnwagen |