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DE434611C - Schienenrillenhobel nach Art der Bezugsfeilen - Google Patents

Schienenrillenhobel nach Art der Bezugsfeilen

Info

Publication number
DE434611C
DE434611C DED48092D DED0048092D DE434611C DE 434611 C DE434611 C DE 434611C DE D48092 D DED48092 D DE D48092D DE D0048092 D DED0048092 D DE D0048092D DE 434611 C DE434611 C DE 434611C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reference files
rail groove
groove
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED48092D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Patentfeilen Fabrik Fa GmbH
Original Assignee
Patentfeilen Fabrik Fa GmbH
Publication date
Priority to DED48092D priority Critical patent/DE434611C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE434611C publication Critical patent/DE434611C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B31/00Working rails, sleepers, baseplates, or the like, in or on the line; Machines, tools, or auxiliary devices specially designed therefor
    • E01B31/02Working rail or other metal track components on the spot
    • E01B31/12Removing metal from rails, rail joints, or baseplates, e.g. for deburring welds, reconditioning worn rails
    • E01B31/15Removing metal from rails, rail joints, or baseplates, e.g. for deburring welds, reconditioning worn rails by planing or filing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description

  • ,_ Schienenrillenhobel nach Art der Bezugsfeilen. jux Bearbeitung der Rille von Straßenbahn--;Chienen, insbesondere an den, Schienenstößen, sind vielfach Schienenhobel in Verwendung, die aus einem in der Rille hin und herzu ziehenden Stahlkörper bestehen, der an den Außen$ächen mit Feilenhieben versehen ist. Nach Abnutzung des Hiebes mußte der alte Hieb abgeschliffen und neuer Feilenhieb an-;,ebracht werden. jedes Abschleifen des Hobelközpers aber verändert seine Form, so daß er alsbald die Rille nicht mehr ausfüllt und ein schlechtes, unsicheres Arbeiten ergibt.
  • Dieser Übelstand wird nach der Erfin-@i.un;3 dadurch beseitigt, daß nach Art der bekannten Bezugsfeilen ein der Form der Rille angepaßter Eisenkörper .mit einem aufgespannten, U-förmig gebogenen Feilenblatt versehen wird, das nach der Abnutzung einfach abgenommen und durch ein neues ersetzt wird. Das ist weit billiger als die Herstellung eines neuen Hiebes, während der Grundk#`.ir_Der seine Form nicht verändert und daher der Hobel dauernd der Form der Rille entspricht. Zugrunde liegt hierbei der schon bereits vielfach verwendete Schienenhobel mit aufgespanntem Feilenblatt, der bisher aber nur in. der Weise ausgeführt worden ist, daß lediglich die Unterfläche mit einem aufgespannten Feilenblatt versehen war, die Seiten$ächer_ abee nicht Hierbei konnte nur die Grundfläche der Rille bearbeitet werden. In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Der Hobelkörper i wird mittels der Handgriffe a in der Rille hin und her gezogen, genau wie die such jetzt schon verwendeten Schienenhobel. Nach der Erfindung aber ist der Hobelkörper nicht nur an seiner-Unterfläche, sondern, auch an seinen beiden Seitenflächen mit einem Feilenblatt 3 belegt, das aus einem ebenen Feilenblatt von entsprechender Breite durch Biegung in. einen U-förmigen Querschnitt hergestellt ist. Dieses U-förmig. gestaltete Feilenblatt würd am: dein Feilenkörper so wie bei den bekannten Bezugsfeilen auf beliebige Art befestigt, kann aber auch angeschraubt werden. Der Feilenheb wird in beliebiger Weise erzeugt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein gebogener, eingefräster Zahn angenommen, nach Art der bekannten Handfräserfeilen. Mit diesem Hieb wird ein ebenes Feilenblatt von entsprechender Breite versehen, und dieses wird dann in den U-förmigen Querschnitt gebogen und dann gehärtet.

Claims (1)

  1. PATONT-ANSPRUcH Schienenzillenhobel nach Art der Bezugsfeilen, dadurch gekennzeichnet, daß der der Rille angepaßte Eisenkörper mit einem in U-förmigen Querschnitt gebogenen Feilenbezug versehen ist
DED48092D Schienenrillenhobel nach Art der Bezugsfeilen Expired DE434611C (de)

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DED48092D DE434611C (de) Schienenrillenhobel nach Art der Bezugsfeilen

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DED48092D DE434611C (de) Schienenrillenhobel nach Art der Bezugsfeilen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE434611C true DE434611C (de) 1926-09-25

Family

ID=7050900

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DED48092D Expired DE434611C (de) Schienenrillenhobel nach Art der Bezugsfeilen

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DE (1) DE434611C (de)

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