DE434387C - Kegelfoermige Gasschutzmaske - Google Patents
Kegelfoermige GasschutzmaskeInfo
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- DE434387C DE434387C DED44744D DED0044744D DE434387C DE 434387 C DE434387 C DE 434387C DE D44744 D DED44744 D DE D44744D DE D0044744 D DED0044744 D DE D0044744D DE 434387 C DE434387 C DE 434387C
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- conical gas
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62B—DEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
- A62B18/00—Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
- A62B18/02—Masks
Landscapes
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Description
- Kegelförmige Gasschatzmaske. Gasschutzmasken, können aus Faserstoffeny Leder o. dgl. dadurch hergestellt werden, daß passend geformte Stoffstücke au einem Kegelmantel nach Art einer Spitztüte zusammengebogen werden, der Mantel dies Kegels durch eine Langsnaht,geschlossen und in die öfiiL mug der abgeschnittenen: Spitze des so ent standenen Maskenhohlkörpers der und in Ausschnitte .der Manteilfläche Augengläser eingesetzt werden. Die so entstandene Maske wird :durch Bänder am Gesicht des Trägers gehaltem.
- Derartige tütenförmige Gebilde passen sich bei richtiger Formung der Stoffstücke der Gesichtsform des Trägen verhältnismäßig gut und idicht an. Will man einer solchen Spitztüte einen spitze Winkel geben, der etwa der meist vorkommenden Gesichtsform entspricht, und dadurch dien. Vorteil erreichen, daB ein möglichst geringer schädlicher Raum vorhanden ist, so maß man die obere Abdichtung nahe über die Augenbrauen legen. Diese liegt infolgedessen, ge"döhnlich auf dem senkrechtere Teil der Stirn. Die Maske rutscht deshalb leicht ab. Will man' dies vermeiden, so maß man das Stirnhalteband verhältnismäßig stark anziehen. Dann aber übt das Stixnhalteband einen. lästigen Druck aus, weil alle an. der Maske befestigten Teile, .z. B. Atemfilter, Schläuche u. dgl., durch die Schwere nach unten ziehen.
- Dieser ungünstigen Wirkung kann man begegnen, wenn. man den eigentlichen Maskenkörper an der Stirn so weit. emporführt, daß er bei. der am meisten vorkommenden Kopfbildung nicht mehr auf dem senkrechten., sondern auf dem etwas nach hinten geneigten oberen. Teil der Stirn noch vor dem Haar ansatz aufliegt. Dadurch erzielt man eine festere Auflagefi.äche für den Stirnteil der Maske, und außerdem greift dann das Stirnband in einer Richtung an, die besser seiner Zugspannung entspricht, so daß der lästige Druck auf die Stirn verringert wird.
- Bei Aizwenndung einer Spitztüte als Form für den Maskenkörper maßte jedoch bei dieser Anordnung der Spitzenwinkel der Tüte sehr spitz gewählt werden. Dadurch würde jedoch der schädliche Raum der Maske unverhältnismäßig groß, und es kämen die Augengläser sehr schräg vor, die Augen zu liegen, so daß das Gesichtsfeld schlecht würde.
- Erfiaidungsgemäß vermeidet man diese Nachteile dadurch, daß man nur den Maskenteil oberhalb der Augen als Mantelfläche eines sehr spitzen Kegels, den Rest der Maske aber als die Mantelfläche eines Kegels mit eüierxr stumpferen. Spitzenwinkel ausbildet. Diese Maskenform wird so erhalten, daß man dem .eigentlichen Maskenkegel über das gewöhnliche Maß hinaus nach oben verlängert und durch einige Abnäher in der gewünschten Weise gegen denn. Hauptkegel neigt. Die Augengläser liegen dann in@ dem unteren Maskenkegel, senkrecht zur Blickrichtung. Auch der schädliche Raum der Maske ist auf diese Weise auf das mindestmögliche Maß herabgedrückt.
- Abb. i stellt eine Maske der üblichen. alten Tütenform dar. Die Erzeugendes des Kegels ist eine gerade Linie; der obere Rand der Maske wird dturch das Stirnbanda,gefaßt, die Seitenränder durch die Schläfenbänder b.
- Abb. z zeigt eine Maske nach der Erfindung. Diese Maske ist gAgdet aus den beiden kegelförmigen. Teilen. Al arid A2, wovon der obere Teil A2 einem spitzeren. Kegel angehört. Die Erzeugenden s, und s2 der beiden Kegel bilden an der Maske eineng geknickten Linienzug. Der Hauptkegel A1 ist unten in bekannter Weise abgestumpft durch die Mundplatte in zur Befestigung des Atemfilters; die Bänder setzen. ein an den Schläfenpunkten c und an dem Stirnpunkt d und vemlaufen in üblicher Weise zum Hinterkopf.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜcFIE: i. Keigelförtnige Gasschutzmaske, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stirnteil des steteren Hauptkegels ein flacheres Kegelstück ansetzt, an denn die Stirnhaltebänder befestigt sind. a. Gasschutzmaske nach Anspruch i, dadurch gekemn@ei.chnet, daß das flachere Kegebtück durch eckenfönnige Abnäher des nach oben verlängerten; Hauptkegels erzeugt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED44744D DE434387C (de) | 1924-01-12 | 1924-01-12 | Kegelfoermige Gasschutzmaske |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED44744D DE434387C (de) | 1924-01-12 | 1924-01-12 | Kegelfoermige Gasschutzmaske |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE434387C true DE434387C (de) | 1926-09-21 |
Family
ID=7048528
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED44744D Expired DE434387C (de) | 1924-01-12 | 1924-01-12 | Kegelfoermige Gasschutzmaske |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE434387C (de) |
-
1924
- 1924-01-12 DE DED44744D patent/DE434387C/de not_active Expired
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