DE4343055C1 - Verlegeeinrichtung für Verbundsteine mit einer Abdrückvorrichtung - Google Patents
Verlegeeinrichtung für Verbundsteine mit einer AbdrückvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verlegeinrichtung für Verbund
steine mit einer Abdrückvorrichtung nach dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1.
Ein Problem bei der Steuerung einer eine Abdrückvorrich
tung aufweisenden Verlegeeinrichtung für Verbundsteine be
steht darin, daß sie drei voneinander getrennte Steuer
kreise, nämlich einen Steuerkreis für die Hauptspannein
richtung zum Ergreifen einer Verlegeeinheit von Verbund
steinen, einen Steuerkreis für die Nebenspanneinrichtung
zum Formieren der Verlegeeinheit und einen Steuerkreis für
die Abdrückvorrichtung aufweisen muß. Eine Verlegeeinrich
tung mit diesen drei Steuerkreisen ist aber im Hinblick auf
ihren Aufbau und ihre Kosten, wie auch im Hinblick auf ih
re Bedienung sehr aufwendig. Als Steuerkreise werden be
kannterweise hydraulische Steuerkreise eingesetzt.
Beispielsweise ist eine Abdrückvorrichtung in der DE-OS 33
12 416 beschrieben.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin,
eine Verlegeeinrichtung mit einer Abdrückvorrichtung anzuge
ben, die eine vergleichsweise einfache und auch, da wei
testgehend automatisch ablaufend, leicht bedienbare Steue
rung der Nebenspanneinrichtung und der Andrückvorrichtung
sowie auch der Hauptspanneinrichtung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch eine Verlegeeinrichtung der ein
gangs genannten Art gelöst, die durch die in dem kennzeich
nenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale ge
kennzeichnet ist.
Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Verlegeein
richtung besteht darin, daß die Hauptspanneinrichtung, die
Nebenspanneinrichtung und die Abdrückeinrichtung vom Fah
rerstand eines die Verlegeeinrichtung aufweisenden Fahrge
rätes aus durch Betätigen von nur zwei Bedienungselementen
bzw. Steuerventilen steuerbar sind, weil vorteilhafterweise
die Abdrückvorrichtung und die Nebenspanneinrichtung über
ein und denselben Steuerkreis angesteuert werden, bei dem
es sich bevorzugt um einen Hydraulikkreis handelt. Ein wei terer Steuerkreis, vorzugsweise ebenfalls ein Hydraulik kreis, ist für die Betätigung der Hauptspanneinrichtung vor gesehen.
es sich bevorzugt um einen Hydraulikkreis handelt. Ein wei terer Steuerkreis, vorzugsweise ebenfalls ein Hydraulik kreis, ist für die Betätigung der Hauptspanneinrichtung vor gesehen.
Im folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen
im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Steuerkreise bei geöffneter Hauptspannein
richtung, geöffneter Nebenspanneinrichtung und
vorgespannter Abdrückvorrichtung;
Fig. 2 die Steuerkreise bei geöffneter Hauptspannein
richtung, geschlossener Nebenspanneinrichtung und
vorgespannter Abdrückvorrichtung;
Fig. 3 die Steuerkreise bei geschlossener Hauptspannein
richtung, geschlossener Nebenspanneinrichtung und
vorgespannter Abdrückeinrichtung;
Fig. 4 die Steuerkreise bei geschlossener Hauptspannein
richtung, geöffneter Nebenspanneinrichtung und
noch vorgespannter Abdrückvorrichtung;
Fig. 5 die Steuerkreise bei geöffneter Hauptspannein
richtung, geöffneter Nebenspanneinrichtung und
freigegebener Abdrückvorrichtung und
Fig. 6 eine Abdrückvorrichtung.
In den Fig. 1 bis 5 sind der erste hydraulische Steuer
kreis für die Betätigung der Hauptspanneinrichtung 1 mit
Bezugszeichen bezeichnet, die mit der Zahl "1" beginnen,
während der hydraulische Steuerkreis für die Nebenspannein
richtung 2 und die Abdrückvorrichtung 29 mit Bezugszeichen
bezeichnet sind, die mit der Zahl "2" beginnen.
Der hydraulische Steuerkreis für die Hauptspanneinrichtung
1 ist über ein, durch ein Bedienungselement (nicht darge
stellt) auf drei Schaltpositionen I, II, III einstellbares
Steuerventil 10 mit dem im Fahrgerät durch eine nicht dar
gestellte Pumpe erzeugbaren Druck P verbunden (Anschluß 10-
1). In der Schaltposition II ist der druckbeaufschlagte An
schluß 10-1 mit dem Anschluß 10-2 des Steuerventiles 10
verbunden, der zum Druckmittelreservoir (Druck = Null) des
Fahrzeuges führt. Die später erläuterten Anschlüsse 10-3
und 10-4 des Steuerventiles 10 sind in dieser
Schaltposition II geschlossen. In der Schaltposition I sind
der Anschluß 10-1 mit dem Anschluß 10-3 und der Anschluß
10-2 mit dem Anschluß 10-4 verbunden. In der Schaltposition
III sind der Anschluß 10-1 mit dem Anschluß 10-4 und der
Anschluß 10-2 mit dem Anschluß 10-3 verbunden.
Ausgehend von dem Anschluß 10-3 des Steuerventiles 10 führt
eine erste Leitung 11 zu einem Anschluß 1′-1 einer Kol
ben/Zylinderanordnung 1′ zur Betätigung der Hauptspannein
richtung 1. Die Kolben/Zylindereinrichtung 1′ weist einen
Zylinder 12 und einen Kolben 13 auf. Der Kolben 13 betätigt
über ein Stellglied 14 die Hauptspanneinrichtung 1. Der zu
vor genannte Anschluß 1′-1 führt in einen auf der einen
Seite des Kolbens 13 angeordneten Arbeitsraum 15, während
ein weiterer Anschluß 1′-2 der Kolben/Zylinderanordnung 1′
zu einem weiteren Arbeitsraum 16 führt, der auf der anderen
Seite des Kolbens 13 angeordnet ist. Je nach Beaufschlagung
des Arbeitsraumes 15 oder 16 wird das Stellglied 14 aus dem
Zylinder 12 ausgefahren (Hauptspanneinrichtung 1 geöffnet)
oder in den Zylinder 12 zurückgezogen
(Hauptspanneinrichtung 1 geschlossen). Der Anschluß 1′-2
ist über eine Leitung 17 mit dem Anschluß 10-4 des Steuer
ventiles 10 verbunden. In dieser Leitung 17 ist vorzugs
weise ein hydraulisch entsperrbares Rückschlagventil 19
vorgesehen, das geöffnet ist, wenn am mit dem Anschluß 10-3
verbundenen Steueranschluß 19′ der notwendige Entsperrdruck
anliegt. Wenn der Arbeitsraum 16 druckbeaufschlagt ist
(Hauptspanneinrichtung 1 geschlossen) sperrt das Rück
schlagventil 19. Beim Öffnen der Hauptspanneinrichtung 1
wird nach Erreichen eines Schwellwertes im Arbeitsraum 15
das Rückschlagventil 19 entsperrt.
Ein durch ein Bedienungselement (nicht dargestellt) in drei
Schaltpositionen I, II, III betätigbares Steuerventil 20
ist an seinem Anschluß 20-1 mit dem in dem Fahrgerät durch
die oben genannte Pumpe erzeugten Druck P verbunden, wäh
rend sein Anschluß 20-2 zum Druckmittelreservoir (Druck =
Null) des Fahrzeuges führt. In der Schaltposition I sind
der Anschluß 20-1 mit einem Anschluß 20-3 und der Anschluß
20-2 mit einem Anschluß 20-4 verbunden, während in der
Schaltposition II der Anschluß 20-1 mit dem Anschluß 20-2
verbunden ist und die Anschlüsse 20-2 und 20-4 geschlossen
sind und in der Schaltposition III der Anschluß 20-1 mit
dem Anschluß 20-4 und der Anschluß 20-2 mit dem Anschluß
20-3 verbunden sind. Der Anschluß 20-3 ist über eine Lei
tung 21 mit einem Eingang 2′-1 einer Kol
ben/Zylinderanordnung 2′ verbunden, die die Nebenspannein
richtung 2 betätigt. Die Kolben/Zylinderanordnung 2′ ist
ähnlich aufgebaut wie die bereits beschriebene Kolben-Zy
linderanordnung 1′ der Hauptspanneinrichtung 1. Sie weist
in entsprechender Weise einen Zylinder 22, einen Kolben 23
und ein Stellglied 24 auf, das die Nebenspanneinrichtung 2
betätigt. Der mit der Leitung 21 verbundene Anschluß 2′-1
ist mit einem Arbeitsraum 25 auf der einen Seite des Kol
bens 23 verbunden, während ein weiterer Anschluß 2′-2 der
Kolben-Zylinderanordnung 2′ mit einem weiteren Arbeitsraum
26 auf der Seite des Kolbens 23 verbunden ist. Bei einer
Beaufschlagung des Arbeitsraumes 25 ist das Stellglied 24
in den Zylinder 22 eingefahren (Nebenspanneinrichtung 2′
geöffnet), während es bei einer Druckbeaufschlagung des Ar
beitsraumes 26 ausgefahren (Nebenspanneinrichtung 2′ ge
schlossen) wird. Der Anschluß 2′-2 steht über eine Leitung
27, in der ein selektiv ein- und ausschaltbares Rückschlag
ventil 28 angeordnet ist, mit dem Anschluß 20-4 des Steuer
ventiles 20 in Verbindung. In seiner Schaltposition II ver
bindet das Rückschlagventil 28 die Anschlüsse 20-4 und 2′-
2. In seiner Stellung I wird eine Rückschlagfunktion er
füllt, derart, daß die Verbindung zwischen dem Anschluß 2′-
2 des Arbeitsraumes 26 und dem Anschluß 20-4 des Steuerven
tiles 20 gesperrt wird, wenn der Druck im Arbeitsraum 26
kleiner ist als an der Seite des Steuerventiles 20. Paral
lel zu den Anschlüssen 20-3 und 20-4 des Steuerventiles 20
ist eine Kolben/Zylinderanordnung 200 geschaltet, die die
Abdrückvorrichtung 29 betätigt, die ein gegen die Steine 32
drückbares Abdrückelement 31, vorzugsweise eine Abdrück
stange oder eine Abdrückplatte aufweist. Die Kol
ben/Zylinderanordnung 200 weist einen Zylinder 202, einen
Kolben 203 und ein Stellglied 204 auf. Ein Arbeitsraum 205
auf der einen Seite des Kolbens 204 ist über einen Anschluß
200-1 mit dem Anschluß 20-3 des Steuerventiles 20 über ein
Rückschlagventil 209 verbunden, während ein Arbeitsraum 206
auf der anderen Seite des Kolbens 204 über einen Anschluß
200-2 und ein hydraulisch entsperrbares Rückschlagventil
207 mit dem Anschluß 20-4 des Steuerventils 20 verbunden
ist. Das Rückschlagventil 207 ist entsperrbar, wenn an sei
nem Steueranschluß 207′ ein geforderter Druck anliegt. Nor
malerweise sperrt das Rückschlagventil 207 jedoch, wenn der
Druck im Arbeitsraum 206 größer ist als am Anschluß 20-4.
Das Rückschlagventil 209 sperrt, wenn der Druck im Arbeits
raum 205 kleiner ist als am Anschluß 20-3.
Parallel zu dem Rückschlagventil 209 ist ein Überdruckven
til 208 geschaltet, das öffnet, wenn der Druck am Anschluß
20-3 größer ist als ein voreingestellter Schwellwert.
Das Stellglied 204 der Kolben/Zylinderanordnung 200 ist in
den Zylinder 202 eingefahren, wenn der Arbeitsraum 205
druckbeaufschlagt ist, und aus dem Zylinder 202 ausgefah
ren, wenn der Arbeitsraum 206 druckbeaufschlagt ist.
Das schaltbare Rückschlagventil 28 weist ein Betätigungs
glied 28-1 auf, das durch die durch die Kol
ben/Zylinderanordnung 200′ betätigte Abdrückvorrichtung 29
in der später beschriebenen Weise so betätigt wird, daß
die Stellung II erreicht wird, wenn die Abdrückvorrichtung
29 vorgespannt und das Stellglied 204 ausgefahren ist und
daß die Stellung I erreicht wird, wenn die Abdrückvorrich
tung 29 freigegeben und das Stellglied 204 eingefahren
ist.
Im folgenden wird die Funktion des beschriebenen hydrauli
schen Steuerkreises näher erläutert. Dabei wird zunächst
von dem in der Fig. 1 dargestellten Zustand ausgegangen,
in dem die Hauptspanneinrichtung 1 und die Nebenspannein
richtung 2 geöffnet sind (Schaltposition I des Steuerventi
les 10 und Schaltposition I des Steuerventiles 20) und die
Abdrückvorrichtung 29 sich in ihrer obersten Druckstellung
befindet, was bedeutet, daß die in Fig. 1 schematisch dar
gestellten Druckfedern 30 der Abdrückvorrichtung 29 durch
Druckbeaufschlagung durch das Stellglied 204 gegen das Ab
drückelement 31 vorgespannt sind. In diesem Zustand drückt
das Abdrückelement 31 gegen das Stellglied 28-1 des schalt
baren Rückschlagventiles 28, so daß dessen Schaltposition
II erreicht ist, in der der Arbeitsraum 26 mit dem Anschluß
20-4 verbunden ist.
Das Stellglied 204 der Kolben/Zylinderanordnung 200 befin
det sich deshalb noch in der ausgefahren Position, weil der
Schwellwert des Überdruckventiles 208 nicht erreicht ist
und das Rückschlagventil 207 den zuvor angelegten Druck im
Arbeitsraum 206 hält.
Zum Ergreifen einer Steinlage wird die Verlegeeinrichtung
über die Steinlage gesetzt und es wird zunächst die Neben
spanneinrichtung 2 zum Verpressen (Formieren) der Steine
der Steinlage geschlossen. Hierzu wird gemäß Fig. 2 das
Steuerventil 20 in die Schaltposition III geschaltet, in
der der Druck P vom Anschluß 20-1 zum Anschluß 20-4 und von
dort über die Leitung 27 und das in der Schaltposition II
gehaltene schaltbare Rückschlagventil 28 an den Anschluß
2′-2 angelegt wird, so daß das Stellglied 24 ausgefahren
und die Klemmbacken der Nebenspanneinrichtung 2 geschlossen
werden. Die Abdrückvorrichtung 29 bleibt in diesem Zustand
in ihrer vorgespannten Stellung, da das Stellglied 204 der
Kolben/Zylinderanordnung 200 ausgefahren bleibt und der
Druck P über das funktionsbereite Rückschlagventil 207 am
Anschluß 200′-2 anliegt. Am Steueranschluß 207′ liegt der
erforderliche Druck zum Entsperren des Rückschlagventiles
207 nicht an.
Als nächstes wird gemäß Fig. 3 die Hauptspanneinrichtung 1
durch Betätigen der Kolben/Zylinderanordnung 1′ geschlossen
und die Steinlage 32 fest eingeklemmt. Hierzu wird das
Steuerventil 10 in die Schaltposition III gebracht, so daß
der Druck P vom Anschluß 10-4 über die Leitung 17 an den
Anschluß 1′-2 angelegt wird und das Stellglied 14 zum
Schließen der Klemmbacken der Hauptspanneinrichtung 1 ein
gefahren wird. Da das Steuerventil 20 nicht betätigt wird
und in der Schaltposition III verbleibt, bleibt die Neben
spanneinrichtung 2 geschlossen und verbleibt auch die Ab
drückvorrichtung 29 in ihrer vorgespannten Stellung.
Es wird nun die so geklammerte Steinlage 32 angehoben und
zur Verlegestelle gefahren. Vorzugsweise während der Fahrt
zur Verlegestellung wird die Nebenspanneinrichtung 2 durch
Betätigen des Steuerventiles 20 gemäß Fig. 4 in die Schalt
position I geöffnet. Dies bedeutet, daß der Druck P über
den Anschluß 20-3 und die Leitung 21 an den Anschluß 2′-1
gelangt und das Stellglied 24 eingefahren wird. Das Druck
mittel kann aus dem Arbeitsraum 26 über das in der Schalt
position II befindliche Ventil 28 entweichen. Die Abdrück
einrichtung 29 ist zunächst immer noch nicht aktiv bzw.
freigegeben, weil das Stellglied 204 immer noch ausgefahren
ist, weil das Rückschlagventil 207 eine Entlastung des Ar
beitsraumes 206 verhindert und das Überdruckventil 208
sperrt, da der Schwellwert noch nicht erreicht ist. Erst
wenn die Steinlage 32 an die Verlegekante einer bereits
verlegten Steinlage angelegt ist, wird die Nebenspannein
richtung 2 völlig geöffnet und durch den Druckanstieg am
Überdruckventil 208 auf den Schwellwert beim Erreichen des
geöffneten Totpunktes wird über das Überdruckventil 208 der
Arbeitsraum 205 durch den Druck P beaufschlagt, das Rück
schlagventil 207 über den Steueranschluß 207′ entsperrt und
das Stellglied 204 zurückgezogen, so daß die Kraft der
Druckfedern 30 das Abdrückelement 31 gegen die Steinreihe
32 drückt.
Es wird nun durch Betätigen des Steuerventiles 10 in die
Schaltposition I die Hauptspanneinrichtung 1 durch Druckbe
aufschlagung des Arbeitsraumes 15 über den Anschluß 10-3
und die Leitung 11 und den Anschluß 1′-1 geöffnet (Fig. 5).
Die Steine der Steinreihe 32 werden dabei schlagartig durch
die Entlastung der Druckfedern 30 aus der Verlegeeinrich
tung gedrückt und liegen sauber und fugenfrei auf dem Pla
num. Dabei wird das schaltbare Rückschlagventil 28 in die
Position I geschaltet bzw. freigegeben, so daß der Druck P
am Anschluß 20-4 nur den Arbeitsraum 206, nicht aber den
Arbeitsraum 26 beaufschlagen kann.
Als nächstes wird nun zur Aufnahme der nächsten Steinlage
32 wieder zum Zustand der Fig. 1 zurückgekehrt. Dies bedeu
tet, daß zunächst während der Fahrt zur Aufnahme einer
neuen Steinlage das Steuerventil 20 in die Schaltposition
III gebracht wird, in der der Druck P über den Anschluß 20-
4, die Leitung 27 und das Rückschlagventil 207 an den An
schluß 200-2 angelegt wird, so daß zunächst das Stellglied
204 ausgefahren und das Stellglied 28-1 des schaltbaren
Rückschlagventiles 28 betätigt wird und dieses wieder in
die Position II bringt. Dadurch wird zunächst die Abdrück
vorrichtung 29 geladen bzw. in die vorgespannte Stellung
gebracht. Wenn dies erfolgt ist, wird das Steuerventil 20
wieder in die Schaltposition II gebracht, so daß die Klemm
backen der Nebenspanneinrichtung 2 noch nicht geschlossen
werden, weil in der Schaltposition II des schaltbaren Rück
schlagventiles 28 der Arbeitsraum 26 der Kol
ben/Zylinderanordnung 22 nicht beaufschlagt wird. Dieser
Zustand entspricht dem Zustand der Fig. 1 und es kann ein
neuer Zyklus beginnen.
Wenn nachfolgend das Steuerventil 20 in die Stellung III
zum Schließen der Nebenspannung nach Positionieren der
Greifzange über einer neuen zu positionierenden Steinlage
gebracht wird, wird über dem Ausgang 20-4, die Leitung 27,
das dann in Schaltposition II befindliche Rückschlagventil
28 und den Eingang 2′-2 der Kolben/Zylinderanordnung 2′ der
Druck P an den Arbeitsraum 26 angelegt und das Stellglied
24 zum Schließen der Nebenspanneinrichtung ausgefahren
(Fig. 2).
Kurz gesagt laufen beim Verlegen und Fahren des Fahrgerätes
die folgenden Vorgänge ab.
- 1) Am Verlegeort:
Hauptspanneinrichtung geöffnet
Nebenspanneinrichtung geöffnet
Abdrückvorrichtung vorgespannt (Fig. 1) - 2) Positionieren der Greifereinrichtung über einer
Steinlage und Absenken der Greifereinrichtung
Dies ist problemlos möglich, weil die Abdrückvorrich tung vorgespannt ist und in dieser vorgespannten Stellung vom druckbeaufschlagten Arbeitsraum 206 ge halten wird (Ventil 207 gesperrt). - 3) Schließen der Nebenspanneinrichtung und damit Formie ren der Steinlage (Fig. 2)
- 4) Schließen der Hauptspanneinrichtung und Anheben der Steinlage (Fig. 3)
- 5) Auf der Fahrt zum Verlegeort oder kurz vor dem ei gentlichen Verlegen, Öffnen der Nebenspanneinrichtung bis sichtbar kurz vor den Öffnungstotpunkt (Fig. 4)
- 6) Anlegen der Steinkante an die Verlegekante
- 7) weiteres Öffnen der Nebenspanneinrichtung bis zum ge
öffneten Totpunkt
Bei Erreichen des geöffneten Totpunktes des Zylinders 22 steigt der Schwellwert in der Leitung 27 so weit an, daß das Überdruckventil 208 betätigt wird und so mit der Arbeitsraum 205 gefüllt und das Stellglied 204 eingezogen wird. (Fig. 4) - 8) Öffnen der Hauptspanneinrichtung
Hierbei erfolgt das Abdrücken der Steinlage durch die plötzliche Freigabe der Abdrückeinrichtung (Fig. 5) - 9) Vorspannen der Abdrückvorrichtung durch Betätigen des
Steuerventiles 20 in die Stellung III
Dies erfolgt bei der Fahrt zur Aufnahme einer neuen Steinlage (Fig. 1)
Nach jeder Betätigung der Steuerventile 10, 20 in die
Schaltposition I bzw. III, wird vorzugsweise in die Schalt
position II zurückgeschaltet, in der der zuvor jeweils be
wirkte Zustand aufrechterhalten wird.
In der Fig. 6 ist eine beispielhafte und bevorzugte Aus
führungsform der Abdrückvorrichtung 29 dargestellt. Am Rah
men 40 der Verlegeeinrichtung sind Führungsbuchsen 41 von
einander beabstandet befestigt, in denen vertikale Stab
teile 42, 43 verschiebbar gehalten sind, deren obere Enden
durch einen Querstab 44 und deren untere Enden durch einen
Querstab 45 miteinander verbunden sind. Am unteren Querstab
45 ist das Abdrückelement 31 befestigt. Es drückt gegen die
Steine 32 der einer bereits verlegten Steinlage zugewandten
Steinreihe einer in der Verlegeeinrichtung gehaltenen, zu
verlegenden Steinlage. Zwischen den Führungsbuchsen 40, 41
verläuft ein an den Führungsbuchsen 40, 41 mit seinen Enden
befestigter Querstab 46. Vorzugsweise zwischen dem Querstab
46 und dem oberen Querstab 44 ist die Kol
ben/ Zylinderanordnung 200 vorgesehen, vorzugsweise derart,
daß der Zylinder 202 sich am Querstab 46 abstützt und daß
das Stellglied 204 am oberen Querstab 44 angreifen kann, um
das Abdrückelement 31 nach oben anzuheben, gegen die Kraft
der Druckfedern 30, 30, die sich einerseits am Querstab 46
und andererseits an dem Abdrückelement 31 abstützen. Bei
diesem Vorgang werden die Druckfedern 30, 30 gespannt und
wird das Abdrückelement 31 geladen (Zustand der Fig. 1,
2 und 3). Beim Zurückziehen des Stellgliedes 204 gemäß Fig.
4 (punktierte Linie in Fig. 6) und geschlossenen
Klemmbacken der Hauptspanneinrichtung 1 bleibt die Vorspan
nung des Abdrückelementes 31 erhalten, weil dieses an der
nach wie vor durch die Hauptspanneinrichtung 1 festgehalte
nen Steinlage anliegt. Erst beim Öffnen der Klemmbacken der
Hauptspanneinrichtung 1 werden die Steine 32 schlagartig
durch die Kraft der Druckfedern 30 nach unten gedrückt
(Zustand der Fig. 5).
Es wird darauf hingewiesen, daß durch die Anordnung des
schaltbaren Rückschlagventiles 28 in der beschriebenen
Weise erreicht wird, daß eine Druckbeaufschlagung des Ar
beitsraumes 26 zum Schließen der Nebenspanneinrichtung 2
nur dann möglich ist, wenn sich das schaltbare Rückschlag
ventil 28 in seiner Schaltposition II befindet, d. h. also,
wenn der Energiespeicher 30 vorgespannt bzw. die Ab
drückvorrichtung 29 geladen ist. Auf diese Weise wird er
reicht, daß die Abdrückvorrichtung 29 vor dem Schließen der
Nebenspanneinrichtung 2 durch Druckbeaufschlagung des Ar
beitsraumes 206 vorgespannt bzw. geladen wird, so daß das
Abdrückelement 31 in der Verlegeeinrichtung angehoben wird,
so daß diese über eine zu verlegende Steinlage gesetzt wer
den kann. Erst nach Betätigen des Rückschlagventiles 28 aus
der Schaltposition I in die Schaltposition II nach erfolg
ter Ladung der Abdrückvorrichtung 29 kann dann die Neben
spannung geschlossen werden.
Besonders vorteilhaft ist es, die Elemente 28, 200, 207,
208 und 209 einheitlich in einem einzigen Körperteil 18 an
zuordnen, in dem die entsprechenden Ventile, Dichtungen
etc., Leitungs- und Zylinderbohrungen, Ventilsitze, Ventil
stößel, Kolben, Dichtungen etc. angeordnet sind. Dadurch
ergeben sich Vorteile im Hinblick auf die Montage, Wartung
und Herstellungskosten. Zudem ist eine solche Einheit weni
ger störanfällig.
Es wird darauf hingewiesen, daß die beschriebene Steuerung
nicht nur hydraulisch sondern auch pneumatisch erfolgen
kann.
Claims (5)
1. Verlegeeinrichtung für Verbundsteine mit einer Ab
drückvorrichtung (29) mit einem Energiespeicher (30) und
einem Abdrückelement (31), einer Hauptspanneinrichtung
(1) zum Festklemmen einer Steinlage zwischen zwei Klemm
backen der Hauptspanneinrichtung (1) und einer Ne
benspanneinrichtung (2) zum Zusammenschieben der Fugen
(Formieren) der Steinlage beim Einklemmen derselben zwi
schen zwei Klemmbacken der Nebenspanneinrichtung (2), wo
bei die Klemmbacken der Nebenspanneinrichtung (2) quer zu
den Klemmbacken der Hauptspanneinrichtung (1) ausgerich
tet sind, wobei das Abdrückelement (31) gegen die Kraft
des Energiespeichers (30) gegen die Steine (32) einer
Steinreihe der Steinlage drückbar ist, die dem Anlagebe
reich einer bereits verlegten Steinreihe zugewandt ist,
und wobei ein Steuerkreis zum Steuern der Funktionen der
Hauptspanneinrichtung (1), der Nebenspanneinrichtung (2)
und der Abdrückeinrichtung (29) vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Steuerkreis einen ersten Kreis zum Betätigen der Hauptspanneinrichtung (1) und einen zweiten Kreis zum Be tätigen der Nebenspanneinrichtung (2) sowie der Abdrück vorrichtung (29) umfaßt,
daß der erste Kreis eine erste Kolben/Zylinderanordnung (1′) aufweist, die einen Kolben (13) mit einem Stellglied (14) zur Betätigung der Hauptspanneinrichtung (1) be sitzt, derart, daß bei einer Druckbeaufschlagung eines ersten Arbeitsraumes (15) der ersten Kol ben/Zylinderanordnung (1′) die Klemmbacken der Hauptspanneinrichtung (1) geöffnet und bei einer Druckbe aufschlagung eines zweiten Arbeitsraumes (16) der ersten Kolben/Zylinderanordnung (1′) die Klemmbacken der Haupt spanneinrichtung (1) geschlossen werden,
daß der zweite Kreis eine zweite Kolben/Zylinderanordnung (2′) mit einem Kolben (23) und einem Stellglied (24) zur Betätigung der Nebenspanneinrichtung (2′) und eine dritte Kolben/Zylinderanordnung (200) mit einem Kolben (203) und einem Stellglied (204) zur Betätigung der Abdrückvorrich tung (29) aufweist, derart, daß bei einer Druckbeauf schlagung eines ersten Arbeitsraumes (25) der zweiten Kolben/Zylinderanordnung (2′) die Klemmbacken der Neben spanneinrichtung (2) geöffnet und bei einer Druckbeauf schlagung eines zweiten Arbeitsraumes (26) der zweiten Kolben/Zylinderanordnung (2′) die Klemmbacken der Neben spanneinrichtung (2) geschlossen werden, und daß bei ei ner Druckbeaufschlagung eines ersten Arbeitsraumes (206) der dritten Kolben/Zylinderanordnung (200) das Abdrückelement (31) durch das Stellglied (204) der drit ten Kolben/Zylinderanordnung (200) gegen die Kraft des Energiespeichers (30) gespannt wird und bei einer Druck beaufschlagung eines zweiten Arbeitsraumes (205) der dritten Kolben/Zylinderanordnung (2′) das Stellglied (204) der dritten Kolben/Zylinderanordnung (200) aus der den Energiespeicher (30) beaufschlagenden Position zu rückgezogen wird, wenn der Druck im ersten Arbeitsraum (25) der zweiten Kolben/Zylinderanordnung (2′) nach dem Öffnen der Klemmbacken der Nebenspanneinrichtung einen vorbestimmten Schwellwert überschreitet, so daß bei einer Druckbeaufschlagung des ersten Arbeitsraumes (15) der er sten Kolben/Zylinderanordnung (1′) und dem Öffnen der Klemmbacken der Hauptspanneinrichtung (1) das Abdrückele ment (31) die Steine (32) mit der Kraft des Energiespei chers (22) schlagartig abdrückt.
dadurch gekennzeichnet,
daß der Steuerkreis einen ersten Kreis zum Betätigen der Hauptspanneinrichtung (1) und einen zweiten Kreis zum Be tätigen der Nebenspanneinrichtung (2) sowie der Abdrück vorrichtung (29) umfaßt,
daß der erste Kreis eine erste Kolben/Zylinderanordnung (1′) aufweist, die einen Kolben (13) mit einem Stellglied (14) zur Betätigung der Hauptspanneinrichtung (1) be sitzt, derart, daß bei einer Druckbeaufschlagung eines ersten Arbeitsraumes (15) der ersten Kol ben/Zylinderanordnung (1′) die Klemmbacken der Hauptspanneinrichtung (1) geöffnet und bei einer Druckbe aufschlagung eines zweiten Arbeitsraumes (16) der ersten Kolben/Zylinderanordnung (1′) die Klemmbacken der Haupt spanneinrichtung (1) geschlossen werden,
daß der zweite Kreis eine zweite Kolben/Zylinderanordnung (2′) mit einem Kolben (23) und einem Stellglied (24) zur Betätigung der Nebenspanneinrichtung (2′) und eine dritte Kolben/Zylinderanordnung (200) mit einem Kolben (203) und einem Stellglied (204) zur Betätigung der Abdrückvorrich tung (29) aufweist, derart, daß bei einer Druckbeauf schlagung eines ersten Arbeitsraumes (25) der zweiten Kolben/Zylinderanordnung (2′) die Klemmbacken der Neben spanneinrichtung (2) geöffnet und bei einer Druckbeauf schlagung eines zweiten Arbeitsraumes (26) der zweiten Kolben/Zylinderanordnung (2′) die Klemmbacken der Neben spanneinrichtung (2) geschlossen werden, und daß bei ei ner Druckbeaufschlagung eines ersten Arbeitsraumes (206) der dritten Kolben/Zylinderanordnung (200) das Abdrückelement (31) durch das Stellglied (204) der drit ten Kolben/Zylinderanordnung (200) gegen die Kraft des Energiespeichers (30) gespannt wird und bei einer Druck beaufschlagung eines zweiten Arbeitsraumes (205) der dritten Kolben/Zylinderanordnung (2′) das Stellglied (204) der dritten Kolben/Zylinderanordnung (200) aus der den Energiespeicher (30) beaufschlagenden Position zu rückgezogen wird, wenn der Druck im ersten Arbeitsraum (25) der zweiten Kolben/Zylinderanordnung (2′) nach dem Öffnen der Klemmbacken der Nebenspanneinrichtung einen vorbestimmten Schwellwert überschreitet, so daß bei einer Druckbeaufschlagung des ersten Arbeitsraumes (15) der er sten Kolben/Zylinderanordnung (1′) und dem Öffnen der Klemmbacken der Hauptspanneinrichtung (1) das Abdrückele ment (31) die Steine (32) mit der Kraft des Energiespei chers (22) schlagartig abdrückt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß in eine Leitung (27) zum Zugang (200-2) des er
sten Arbeitsraumes (206) der dritten Kol
ben/Zylinderanordnung (200) ein entsperrbares Rückschlag
ventil (207) geschaltet ist, das in seiner Funktionsstel
lung sperrt, wenn der Druck an seiner dem ersten Arbeits
raum (206) der dritten Kolben/Zylinderanordnung (200) zu
gewandten Seite größer ist als an seiner dem ersten Ar
beitsraum (206) der dritten Kolben/Zylinderanordnung
(200) abgewandten Seite und das entsperrbar ist, wenn an
seinem Steuereingang (207′) der vorbestimmte Schwellwert
anliegt und daß dem Zugang (200-1) zum zweiten Arbeits
raum (205) der dritten Kolben/Zylinderanordnung (200) der
Ausgang eines Überdruckventiles (208) vorgeschaltet ist,
dessen Eingang mit dem Zugang (2′-1) zum ersten Arbeits
raum (25) der zweiten Kolben/Zylinderanordnung (2′) ver
bunden ist und das bei Erreichen des Schwellwertes zur
Beaufschlagung des zweiten Arbeitsraumes (205) der drit
ten Kolben/Zylinderanordnung (200) aufschaltet, daß der
Steueranschluß (207′) des entsperrbaren Rückschlagventi
les (207) mit dem Ausgang des Überdruckventiles (208)
verbunden ist und daß dem Überdruckventil (208) ein
Rückschlagventil (209) parallel geschaltet ist, das öff
net, wenn der Druck an seiner dem zweiten Arbeitsraum
(205) der dritte Kolben/Zylinderanordnung (200)
zugewandten Seite größer ist als an seiner dem zweiten
Arbeitsraum (205) der dritten Kolben/Zylinderanordnung
(200) abgewandten Seite.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß in eine Verbindung zwischen dem zweiten Arbeits
raum (26) der zweiten Kolben/Zylinderanordnung (2′) und
der dem ersten Arbeitsraum (206) der dritten Kol
ben/Zylinderanordnung (200) abgewandten Seite des
entsperrbaren Rückschlagventiles (207) ein schaltbares
Rückschlagventil (28) geschaltet ist, das durch die Ab
drückvorrichtung (29) betätigbar ist, derart, daß das
schaltbare Rückschlagventil (28) in der vorgespannten
Stellung des Energiespeichers (30) der Abdrückvorrichtung
(29) in seiner einen Schaltposition (II) die Verbindung
freigibt und in der nicht vorgespannten Stellung der Ab
drückvorrichtung (29) in seiner anderen Schaltposition
(I) die Rückschlagfunktion erfüllt, so daß das schaltbare
Rückschlagventil (28) öffnet, wenn der Druck an seiner
dem zweiten Arbeitsraum (26) der zweiten Kol
ben/Zylinderanordnung (2′) zugewandten Seite des schalt
baren Rückschlagventiles (28) größer ist als an seiner
dem zweiten Arbeitsraum (26) der zweiten Kol
ben/ Zylinderanordnung (28) abgewandten Seite.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß der vorbestimmte Schwellwert
erreicht wird, wenn sich das Kolbenteil (23) der zweiten
Kolben/Zylinderanordnung (2′) im oberen Totpunkt (25) der
zweiten Kolben/ Zylinderanordnung (2′) befindet.
5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß das schaltbare Rückschlagventil (28), das
Rückschlagventil (209), das entsperrbare Rückschlagventil
(207), das Überdruckventil (208) und die dritte Kol
ben/Zylinderanordnung (200) einheitlich in einem gemein
samen Körperteil integriert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934343055 DE4343055C1 (de) | 1993-12-16 | 1993-12-16 | Verlegeeinrichtung für Verbundsteine mit einer Abdrückvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934343055 DE4343055C1 (de) | 1993-12-16 | 1993-12-16 | Verlegeeinrichtung für Verbundsteine mit einer Abdrückvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4343055C1 true DE4343055C1 (de) | 1995-03-09 |
Family
ID=6505261
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934343055 Expired - Fee Related DE4343055C1 (de) | 1993-12-16 | 1993-12-16 | Verlegeeinrichtung für Verbundsteine mit einer Abdrückvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4343055C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19704510A1 (de) * | 1997-02-06 | 1998-08-13 | Sen Albert Hunklinger | Formsteinverlegevorrichtung |
| EP0947632A2 (de) | 1998-04-02 | 1999-10-06 | Hunklinger, Albert sen, | Formsteinverlegevorrichtung |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3312416A1 (de) * | 1983-04-06 | 1984-10-18 | Fa. Ernst Probst, 7141 Erdmannhausen | Einrichtung zum verlegen von plattenfoermigen elementen |
-
1993
- 1993-12-16 DE DE19934343055 patent/DE4343055C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3312416A1 (de) * | 1983-04-06 | 1984-10-18 | Fa. Ernst Probst, 7141 Erdmannhausen | Einrichtung zum verlegen von plattenfoermigen elementen |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE19704510A1 (de) * | 1997-02-06 | 1998-08-13 | Sen Albert Hunklinger | Formsteinverlegevorrichtung |
| DE19704510C2 (de) * | 1997-02-06 | 2001-05-31 | Hunklinger Sen | Formsteinverlegevorrichtung |
| EP0947632A2 (de) | 1998-04-02 | 1999-10-06 | Hunklinger, Albert sen, | Formsteinverlegevorrichtung |
| DE19814882C1 (de) * | 1998-04-02 | 1999-11-04 | Hunklinger Sen | Formsteinverlegevorrichtung |
| EP0947632A3 (de) * | 1998-04-02 | 2000-05-24 | Hunklinger, Albert sen, | Formsteinverlegevorrichtung |
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