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DE4343055C1 - Verlegeeinrichtung für Verbundsteine mit einer Abdrückvorrichtung - Google Patents

Verlegeeinrichtung für Verbundsteine mit einer Abdrückvorrichtung

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DE4343055C1
DE4343055C1 DE19934343055 DE4343055A DE4343055C1 DE 4343055 C1 DE4343055 C1 DE 4343055C1 DE 19934343055 DE19934343055 DE 19934343055 DE 4343055 A DE4343055 A DE 4343055A DE 4343055 C1 DE4343055 C1 DE 4343055C1
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piston
cylinder arrangement
check valve
push
working space
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DE19934343055
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Probst Greif und Foerdertechnik GmbH
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Probst Greif und Foerdertechnik GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/42Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles
    • B66C1/44Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles and applying frictional forces
    • B66C1/445Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles and applying frictional forces motor actuated
    • B66C1/447Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles and applying frictional forces motor actuated by hydraulic or pneumatic motors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/52Apparatus for laying individual preformed surfacing elements, e.g. kerbstones

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Description

Die Erfindung betrifft eine Verlegeinrichtung für Verbund­ steine mit einer Abdrückvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Ein Problem bei der Steuerung einer eine Abdrückvorrich­ tung aufweisenden Verlegeeinrichtung für Verbundsteine be­ steht darin, daß sie drei voneinander getrennte Steuer­ kreise, nämlich einen Steuerkreis für die Hauptspannein­ richtung zum Ergreifen einer Verlegeeinheit von Verbund­ steinen, einen Steuerkreis für die Nebenspanneinrichtung zum Formieren der Verlegeeinheit und einen Steuerkreis für die Abdrückvorrichtung aufweisen muß. Eine Verlegeeinrich­ tung mit diesen drei Steuerkreisen ist aber im Hinblick auf ihren Aufbau und ihre Kosten, wie auch im Hinblick auf ih­ re Bedienung sehr aufwendig. Als Steuerkreise werden be­ kannterweise hydraulische Steuerkreise eingesetzt.
Beispielsweise ist eine Abdrückvorrichtung in der DE-OS 33 12 416 beschrieben.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, eine Verlegeeinrichtung mit einer Abdrückvorrichtung anzuge­ ben, die eine vergleichsweise einfache und auch, da wei­ testgehend automatisch ablaufend, leicht bedienbare Steue­ rung der Nebenspanneinrichtung und der Andrückvorrichtung sowie auch der Hauptspanneinrichtung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch eine Verlegeeinrichtung der ein­ gangs genannten Art gelöst, die durch die in dem kennzeich­ nenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale ge­ kennzeichnet ist.
Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Verlegeein­ richtung besteht darin, daß die Hauptspanneinrichtung, die Nebenspanneinrichtung und die Abdrückeinrichtung vom Fah­ rerstand eines die Verlegeeinrichtung aufweisenden Fahrge­ rätes aus durch Betätigen von nur zwei Bedienungselementen bzw. Steuerventilen steuerbar sind, weil vorteilhafterweise die Abdrückvorrichtung und die Nebenspanneinrichtung über ein und denselben Steuerkreis angesteuert werden, bei dem
es sich bevorzugt um einen Hydraulikkreis handelt. Ein wei­ terer Steuerkreis, vorzugsweise ebenfalls ein Hydraulik­ kreis, ist für die Betätigung der Hauptspanneinrichtung vor­ gesehen.
Im folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Steuerkreise bei geöffneter Hauptspannein­ richtung, geöffneter Nebenspanneinrichtung und vorgespannter Abdrückvorrichtung;
Fig. 2 die Steuerkreise bei geöffneter Hauptspannein­ richtung, geschlossener Nebenspanneinrichtung und vorgespannter Abdrückvorrichtung;
Fig. 3 die Steuerkreise bei geschlossener Hauptspannein­ richtung, geschlossener Nebenspanneinrichtung und vorgespannter Abdrückeinrichtung;
Fig. 4 die Steuerkreise bei geschlossener Hauptspannein­ richtung, geöffneter Nebenspanneinrichtung und noch vorgespannter Abdrückvorrichtung;
Fig. 5 die Steuerkreise bei geöffneter Hauptspannein­ richtung, geöffneter Nebenspanneinrichtung und freigegebener Abdrückvorrichtung und
Fig. 6 eine Abdrückvorrichtung.
In den Fig. 1 bis 5 sind der erste hydraulische Steuer­ kreis für die Betätigung der Hauptspanneinrichtung 1 mit Bezugszeichen bezeichnet, die mit der Zahl "1" beginnen, während der hydraulische Steuerkreis für die Nebenspannein­ richtung 2 und die Abdrückvorrichtung 29 mit Bezugszeichen bezeichnet sind, die mit der Zahl "2" beginnen.
Der hydraulische Steuerkreis für die Hauptspanneinrichtung 1 ist über ein, durch ein Bedienungselement (nicht darge­ stellt) auf drei Schaltpositionen I, II, III einstellbares Steuerventil 10 mit dem im Fahrgerät durch eine nicht dar­ gestellte Pumpe erzeugbaren Druck P verbunden (Anschluß 10- 1). In der Schaltposition II ist der druckbeaufschlagte An­ schluß 10-1 mit dem Anschluß 10-2 des Steuerventiles 10 verbunden, der zum Druckmittelreservoir (Druck = Null) des Fahrzeuges führt. Die später erläuterten Anschlüsse 10-3 und 10-4 des Steuerventiles 10 sind in dieser Schaltposition II geschlossen. In der Schaltposition I sind der Anschluß 10-1 mit dem Anschluß 10-3 und der Anschluß 10-2 mit dem Anschluß 10-4 verbunden. In der Schaltposition III sind der Anschluß 10-1 mit dem Anschluß 10-4 und der Anschluß 10-2 mit dem Anschluß 10-3 verbunden.
Ausgehend von dem Anschluß 10-3 des Steuerventiles 10 führt eine erste Leitung 11 zu einem Anschluß 1′-1 einer Kol­ ben/Zylinderanordnung 1′ zur Betätigung der Hauptspannein­ richtung 1. Die Kolben/Zylindereinrichtung 1′ weist einen Zylinder 12 und einen Kolben 13 auf. Der Kolben 13 betätigt über ein Stellglied 14 die Hauptspanneinrichtung 1. Der zu­ vor genannte Anschluß 1′-1 führt in einen auf der einen Seite des Kolbens 13 angeordneten Arbeitsraum 15, während ein weiterer Anschluß 1′-2 der Kolben/Zylinderanordnung 1′ zu einem weiteren Arbeitsraum 16 führt, der auf der anderen Seite des Kolbens 13 angeordnet ist. Je nach Beaufschlagung des Arbeitsraumes 15 oder 16 wird das Stellglied 14 aus dem Zylinder 12 ausgefahren (Hauptspanneinrichtung 1 geöffnet) oder in den Zylinder 12 zurückgezogen (Hauptspanneinrichtung 1 geschlossen). Der Anschluß 1′-2 ist über eine Leitung 17 mit dem Anschluß 10-4 des Steuer­ ventiles 10 verbunden. In dieser Leitung 17 ist vorzugs­ weise ein hydraulisch entsperrbares Rückschlagventil 19 vorgesehen, das geöffnet ist, wenn am mit dem Anschluß 10-3 verbundenen Steueranschluß 19′ der notwendige Entsperrdruck anliegt. Wenn der Arbeitsraum 16 druckbeaufschlagt ist (Hauptspanneinrichtung 1 geschlossen) sperrt das Rück­ schlagventil 19. Beim Öffnen der Hauptspanneinrichtung 1 wird nach Erreichen eines Schwellwertes im Arbeitsraum 15 das Rückschlagventil 19 entsperrt.
Ein durch ein Bedienungselement (nicht dargestellt) in drei Schaltpositionen I, II, III betätigbares Steuerventil 20 ist an seinem Anschluß 20-1 mit dem in dem Fahrgerät durch die oben genannte Pumpe erzeugten Druck P verbunden, wäh­ rend sein Anschluß 20-2 zum Druckmittelreservoir (Druck = Null) des Fahrzeuges führt. In der Schaltposition I sind der Anschluß 20-1 mit einem Anschluß 20-3 und der Anschluß 20-2 mit einem Anschluß 20-4 verbunden, während in der Schaltposition II der Anschluß 20-1 mit dem Anschluß 20-2 verbunden ist und die Anschlüsse 20-2 und 20-4 geschlossen sind und in der Schaltposition III der Anschluß 20-1 mit dem Anschluß 20-4 und der Anschluß 20-2 mit dem Anschluß 20-3 verbunden sind. Der Anschluß 20-3 ist über eine Lei­ tung 21 mit einem Eingang 2′-1 einer Kol­ ben/Zylinderanordnung 2′ verbunden, die die Nebenspannein­ richtung 2 betätigt. Die Kolben/Zylinderanordnung 2′ ist ähnlich aufgebaut wie die bereits beschriebene Kolben-Zy­ linderanordnung 1′ der Hauptspanneinrichtung 1. Sie weist in entsprechender Weise einen Zylinder 22, einen Kolben 23 und ein Stellglied 24 auf, das die Nebenspanneinrichtung 2 betätigt. Der mit der Leitung 21 verbundene Anschluß 2′-1 ist mit einem Arbeitsraum 25 auf der einen Seite des Kol­ bens 23 verbunden, während ein weiterer Anschluß 2′-2 der Kolben-Zylinderanordnung 2′ mit einem weiteren Arbeitsraum 26 auf der Seite des Kolbens 23 verbunden ist. Bei einer Beaufschlagung des Arbeitsraumes 25 ist das Stellglied 24 in den Zylinder 22 eingefahren (Nebenspanneinrichtung 2′ geöffnet), während es bei einer Druckbeaufschlagung des Ar­ beitsraumes 26 ausgefahren (Nebenspanneinrichtung 2′ ge­ schlossen) wird. Der Anschluß 2′-2 steht über eine Leitung 27, in der ein selektiv ein- und ausschaltbares Rückschlag­ ventil 28 angeordnet ist, mit dem Anschluß 20-4 des Steuer­ ventiles 20 in Verbindung. In seiner Schaltposition II ver­ bindet das Rückschlagventil 28 die Anschlüsse 20-4 und 2′- 2. In seiner Stellung I wird eine Rückschlagfunktion er­ füllt, derart, daß die Verbindung zwischen dem Anschluß 2′- 2 des Arbeitsraumes 26 und dem Anschluß 20-4 des Steuerven­ tiles 20 gesperrt wird, wenn der Druck im Arbeitsraum 26 kleiner ist als an der Seite des Steuerventiles 20. Paral­ lel zu den Anschlüssen 20-3 und 20-4 des Steuerventiles 20 ist eine Kolben/Zylinderanordnung 200 geschaltet, die die Abdrückvorrichtung 29 betätigt, die ein gegen die Steine 32 drückbares Abdrückelement 31, vorzugsweise eine Abdrück­ stange oder eine Abdrückplatte aufweist. Die Kol­ ben/Zylinderanordnung 200 weist einen Zylinder 202, einen Kolben 203 und ein Stellglied 204 auf. Ein Arbeitsraum 205 auf der einen Seite des Kolbens 204 ist über einen Anschluß 200-1 mit dem Anschluß 20-3 des Steuerventiles 20 über ein Rückschlagventil 209 verbunden, während ein Arbeitsraum 206 auf der anderen Seite des Kolbens 204 über einen Anschluß 200-2 und ein hydraulisch entsperrbares Rückschlagventil 207 mit dem Anschluß 20-4 des Steuerventils 20 verbunden ist. Das Rückschlagventil 207 ist entsperrbar, wenn an sei­ nem Steueranschluß 207′ ein geforderter Druck anliegt. Nor­ malerweise sperrt das Rückschlagventil 207 jedoch, wenn der Druck im Arbeitsraum 206 größer ist als am Anschluß 20-4. Das Rückschlagventil 209 sperrt, wenn der Druck im Arbeits­ raum 205 kleiner ist als am Anschluß 20-3.
Parallel zu dem Rückschlagventil 209 ist ein Überdruckven­ til 208 geschaltet, das öffnet, wenn der Druck am Anschluß 20-3 größer ist als ein voreingestellter Schwellwert.
Das Stellglied 204 der Kolben/Zylinderanordnung 200 ist in den Zylinder 202 eingefahren, wenn der Arbeitsraum 205 druckbeaufschlagt ist, und aus dem Zylinder 202 ausgefah­ ren, wenn der Arbeitsraum 206 druckbeaufschlagt ist.
Das schaltbare Rückschlagventil 28 weist ein Betätigungs­ glied 28-1 auf, das durch die durch die Kol­ ben/Zylinderanordnung 200′ betätigte Abdrückvorrichtung 29 in der später beschriebenen Weise so betätigt wird, daß die Stellung II erreicht wird, wenn die Abdrückvorrichtung 29 vorgespannt und das Stellglied 204 ausgefahren ist und daß die Stellung I erreicht wird, wenn die Abdrückvorrich­ tung 29 freigegeben und das Stellglied 204 eingefahren ist.
Im folgenden wird die Funktion des beschriebenen hydrauli­ schen Steuerkreises näher erläutert. Dabei wird zunächst von dem in der Fig. 1 dargestellten Zustand ausgegangen, in dem die Hauptspanneinrichtung 1 und die Nebenspannein­ richtung 2 geöffnet sind (Schaltposition I des Steuerventi­ les 10 und Schaltposition I des Steuerventiles 20) und die Abdrückvorrichtung 29 sich in ihrer obersten Druckstellung befindet, was bedeutet, daß die in Fig. 1 schematisch dar­ gestellten Druckfedern 30 der Abdrückvorrichtung 29 durch Druckbeaufschlagung durch das Stellglied 204 gegen das Ab­ drückelement 31 vorgespannt sind. In diesem Zustand drückt das Abdrückelement 31 gegen das Stellglied 28-1 des schalt­ baren Rückschlagventiles 28, so daß dessen Schaltposition II erreicht ist, in der der Arbeitsraum 26 mit dem Anschluß 20-4 verbunden ist.
Das Stellglied 204 der Kolben/Zylinderanordnung 200 befin­ det sich deshalb noch in der ausgefahren Position, weil der Schwellwert des Überdruckventiles 208 nicht erreicht ist und das Rückschlagventil 207 den zuvor angelegten Druck im Arbeitsraum 206 hält.
Zum Ergreifen einer Steinlage wird die Verlegeeinrichtung über die Steinlage gesetzt und es wird zunächst die Neben­ spanneinrichtung 2 zum Verpressen (Formieren) der Steine der Steinlage geschlossen. Hierzu wird gemäß Fig. 2 das Steuerventil 20 in die Schaltposition III geschaltet, in der der Druck P vom Anschluß 20-1 zum Anschluß 20-4 und von dort über die Leitung 27 und das in der Schaltposition II gehaltene schaltbare Rückschlagventil 28 an den Anschluß 2′-2 angelegt wird, so daß das Stellglied 24 ausgefahren und die Klemmbacken der Nebenspanneinrichtung 2 geschlossen werden. Die Abdrückvorrichtung 29 bleibt in diesem Zustand in ihrer vorgespannten Stellung, da das Stellglied 204 der Kolben/Zylinderanordnung 200 ausgefahren bleibt und der Druck P über das funktionsbereite Rückschlagventil 207 am Anschluß 200′-2 anliegt. Am Steueranschluß 207′ liegt der erforderliche Druck zum Entsperren des Rückschlagventiles 207 nicht an.
Als nächstes wird gemäß Fig. 3 die Hauptspanneinrichtung 1 durch Betätigen der Kolben/Zylinderanordnung 1′ geschlossen und die Steinlage 32 fest eingeklemmt. Hierzu wird das Steuerventil 10 in die Schaltposition III gebracht, so daß der Druck P vom Anschluß 10-4 über die Leitung 17 an den Anschluß 1′-2 angelegt wird und das Stellglied 14 zum Schließen der Klemmbacken der Hauptspanneinrichtung 1 ein­ gefahren wird. Da das Steuerventil 20 nicht betätigt wird und in der Schaltposition III verbleibt, bleibt die Neben­ spanneinrichtung 2 geschlossen und verbleibt auch die Ab­ drückvorrichtung 29 in ihrer vorgespannten Stellung.
Es wird nun die so geklammerte Steinlage 32 angehoben und zur Verlegestelle gefahren. Vorzugsweise während der Fahrt zur Verlegestellung wird die Nebenspanneinrichtung 2 durch Betätigen des Steuerventiles 20 gemäß Fig. 4 in die Schalt­ position I geöffnet. Dies bedeutet, daß der Druck P über den Anschluß 20-3 und die Leitung 21 an den Anschluß 2′-1 gelangt und das Stellglied 24 eingefahren wird. Das Druck­ mittel kann aus dem Arbeitsraum 26 über das in der Schalt­ position II befindliche Ventil 28 entweichen. Die Abdrück­ einrichtung 29 ist zunächst immer noch nicht aktiv bzw. freigegeben, weil das Stellglied 204 immer noch ausgefahren ist, weil das Rückschlagventil 207 eine Entlastung des Ar­ beitsraumes 206 verhindert und das Überdruckventil 208 sperrt, da der Schwellwert noch nicht erreicht ist. Erst wenn die Steinlage 32 an die Verlegekante einer bereits verlegten Steinlage angelegt ist, wird die Nebenspannein­ richtung 2 völlig geöffnet und durch den Druckanstieg am Überdruckventil 208 auf den Schwellwert beim Erreichen des geöffneten Totpunktes wird über das Überdruckventil 208 der Arbeitsraum 205 durch den Druck P beaufschlagt, das Rück­ schlagventil 207 über den Steueranschluß 207′ entsperrt und das Stellglied 204 zurückgezogen, so daß die Kraft der Druckfedern 30 das Abdrückelement 31 gegen die Steinreihe 32 drückt.
Es wird nun durch Betätigen des Steuerventiles 10 in die Schaltposition I die Hauptspanneinrichtung 1 durch Druckbe­ aufschlagung des Arbeitsraumes 15 über den Anschluß 10-3 und die Leitung 11 und den Anschluß 1′-1 geöffnet (Fig. 5). Die Steine der Steinreihe 32 werden dabei schlagartig durch die Entlastung der Druckfedern 30 aus der Verlegeeinrich­ tung gedrückt und liegen sauber und fugenfrei auf dem Pla­ num. Dabei wird das schaltbare Rückschlagventil 28 in die Position I geschaltet bzw. freigegeben, so daß der Druck P am Anschluß 20-4 nur den Arbeitsraum 206, nicht aber den Arbeitsraum 26 beaufschlagen kann.
Als nächstes wird nun zur Aufnahme der nächsten Steinlage 32 wieder zum Zustand der Fig. 1 zurückgekehrt. Dies bedeu­ tet, daß zunächst während der Fahrt zur Aufnahme einer neuen Steinlage das Steuerventil 20 in die Schaltposition III gebracht wird, in der der Druck P über den Anschluß 20- 4, die Leitung 27 und das Rückschlagventil 207 an den An­ schluß 200-2 angelegt wird, so daß zunächst das Stellglied 204 ausgefahren und das Stellglied 28-1 des schaltbaren Rückschlagventiles 28 betätigt wird und dieses wieder in die Position II bringt. Dadurch wird zunächst die Abdrück­ vorrichtung 29 geladen bzw. in die vorgespannte Stellung gebracht. Wenn dies erfolgt ist, wird das Steuerventil 20 wieder in die Schaltposition II gebracht, so daß die Klemm­ backen der Nebenspanneinrichtung 2 noch nicht geschlossen werden, weil in der Schaltposition II des schaltbaren Rück­ schlagventiles 28 der Arbeitsraum 26 der Kol­ ben/Zylinderanordnung 22 nicht beaufschlagt wird. Dieser Zustand entspricht dem Zustand der Fig. 1 und es kann ein neuer Zyklus beginnen.
Wenn nachfolgend das Steuerventil 20 in die Stellung III zum Schließen der Nebenspannung nach Positionieren der Greifzange über einer neuen zu positionierenden Steinlage gebracht wird, wird über dem Ausgang 20-4, die Leitung 27, das dann in Schaltposition II befindliche Rückschlagventil 28 und den Eingang 2′-2 der Kolben/Zylinderanordnung 2′ der Druck P an den Arbeitsraum 26 angelegt und das Stellglied 24 zum Schließen der Nebenspanneinrichtung ausgefahren (Fig. 2).
Kurz gesagt laufen beim Verlegen und Fahren des Fahrgerätes die folgenden Vorgänge ab.
  • 1) Am Verlegeort:
    Hauptspanneinrichtung geöffnet
    Nebenspanneinrichtung geöffnet
    Abdrückvorrichtung vorgespannt (Fig. 1)
  • 2) Positionieren der Greifereinrichtung über einer Steinlage und Absenken der Greifereinrichtung
    Dies ist problemlos möglich, weil die Abdrückvorrich­ tung vorgespannt ist und in dieser vorgespannten Stellung vom druckbeaufschlagten Arbeitsraum 206 ge­ halten wird (Ventil 207 gesperrt).
  • 3) Schließen der Nebenspanneinrichtung und damit Formie­ ren der Steinlage (Fig. 2)
  • 4) Schließen der Hauptspanneinrichtung und Anheben der Steinlage (Fig. 3)
  • 5) Auf der Fahrt zum Verlegeort oder kurz vor dem ei­ gentlichen Verlegen, Öffnen der Nebenspanneinrichtung bis sichtbar kurz vor den Öffnungstotpunkt (Fig. 4)
  • 6) Anlegen der Steinkante an die Verlegekante
  • 7) weiteres Öffnen der Nebenspanneinrichtung bis zum ge­ öffneten Totpunkt
    Bei Erreichen des geöffneten Totpunktes des Zylinders 22 steigt der Schwellwert in der Leitung 27 so weit an, daß das Überdruckventil 208 betätigt wird und so­ mit der Arbeitsraum 205 gefüllt und das Stellglied 204 eingezogen wird. (Fig. 4)
  • 8) Öffnen der Hauptspanneinrichtung
    Hierbei erfolgt das Abdrücken der Steinlage durch die plötzliche Freigabe der Abdrückeinrichtung (Fig. 5)
  • 9) Vorspannen der Abdrückvorrichtung durch Betätigen des Steuerventiles 20 in die Stellung III
    Dies erfolgt bei der Fahrt zur Aufnahme einer neuen Steinlage (Fig. 1)
Nach jeder Betätigung der Steuerventile 10, 20 in die Schaltposition I bzw. III, wird vorzugsweise in die Schalt­ position II zurückgeschaltet, in der der zuvor jeweils be­ wirkte Zustand aufrechterhalten wird.
In der Fig. 6 ist eine beispielhafte und bevorzugte Aus­ führungsform der Abdrückvorrichtung 29 dargestellt. Am Rah­ men 40 der Verlegeeinrichtung sind Führungsbuchsen 41 von­ einander beabstandet befestigt, in denen vertikale Stab­ teile 42, 43 verschiebbar gehalten sind, deren obere Enden durch einen Querstab 44 und deren untere Enden durch einen Querstab 45 miteinander verbunden sind. Am unteren Querstab 45 ist das Abdrückelement 31 befestigt. Es drückt gegen die Steine 32 der einer bereits verlegten Steinlage zugewandten Steinreihe einer in der Verlegeeinrichtung gehaltenen, zu verlegenden Steinlage. Zwischen den Führungsbuchsen 40, 41 verläuft ein an den Führungsbuchsen 40, 41 mit seinen Enden befestigter Querstab 46. Vorzugsweise zwischen dem Querstab 46 und dem oberen Querstab 44 ist die Kol­ ben/ Zylinderanordnung 200 vorgesehen, vorzugsweise derart, daß der Zylinder 202 sich am Querstab 46 abstützt und daß das Stellglied 204 am oberen Querstab 44 angreifen kann, um das Abdrückelement 31 nach oben anzuheben, gegen die Kraft der Druckfedern 30, 30, die sich einerseits am Querstab 46 und andererseits an dem Abdrückelement 31 abstützen. Bei diesem Vorgang werden die Druckfedern 30, 30 gespannt und wird das Abdrückelement 31 geladen (Zustand der Fig. 1, 2 und 3). Beim Zurückziehen des Stellgliedes 204 gemäß Fig. 4 (punktierte Linie in Fig. 6) und geschlossenen Klemmbacken der Hauptspanneinrichtung 1 bleibt die Vorspan­ nung des Abdrückelementes 31 erhalten, weil dieses an der nach wie vor durch die Hauptspanneinrichtung 1 festgehalte­ nen Steinlage anliegt. Erst beim Öffnen der Klemmbacken der Hauptspanneinrichtung 1 werden die Steine 32 schlagartig durch die Kraft der Druckfedern 30 nach unten gedrückt (Zustand der Fig. 5).
Es wird darauf hingewiesen, daß durch die Anordnung des schaltbaren Rückschlagventiles 28 in der beschriebenen Weise erreicht wird, daß eine Druckbeaufschlagung des Ar­ beitsraumes 26 zum Schließen der Nebenspanneinrichtung 2 nur dann möglich ist, wenn sich das schaltbare Rückschlag­ ventil 28 in seiner Schaltposition II befindet, d. h. also, wenn der Energiespeicher 30 vorgespannt bzw. die Ab­ drückvorrichtung 29 geladen ist. Auf diese Weise wird er­ reicht, daß die Abdrückvorrichtung 29 vor dem Schließen der Nebenspanneinrichtung 2 durch Druckbeaufschlagung des Ar­ beitsraumes 206 vorgespannt bzw. geladen wird, so daß das Abdrückelement 31 in der Verlegeeinrichtung angehoben wird, so daß diese über eine zu verlegende Steinlage gesetzt wer­ den kann. Erst nach Betätigen des Rückschlagventiles 28 aus der Schaltposition I in die Schaltposition II nach erfolg­ ter Ladung der Abdrückvorrichtung 29 kann dann die Neben­ spannung geschlossen werden.
Besonders vorteilhaft ist es, die Elemente 28, 200, 207, 208 und 209 einheitlich in einem einzigen Körperteil 18 an­ zuordnen, in dem die entsprechenden Ventile, Dichtungen etc., Leitungs- und Zylinderbohrungen, Ventilsitze, Ventil­ stößel, Kolben, Dichtungen etc. angeordnet sind. Dadurch ergeben sich Vorteile im Hinblick auf die Montage, Wartung und Herstellungskosten. Zudem ist eine solche Einheit weni­ ger störanfällig.
Es wird darauf hingewiesen, daß die beschriebene Steuerung nicht nur hydraulisch sondern auch pneumatisch erfolgen kann.

Claims (5)

1. Verlegeeinrichtung für Verbundsteine mit einer Ab­ drückvorrichtung (29) mit einem Energiespeicher (30) und einem Abdrückelement (31), einer Hauptspanneinrichtung (1) zum Festklemmen einer Steinlage zwischen zwei Klemm­ backen der Hauptspanneinrichtung (1) und einer Ne­ benspanneinrichtung (2) zum Zusammenschieben der Fugen (Formieren) der Steinlage beim Einklemmen derselben zwi­ schen zwei Klemmbacken der Nebenspanneinrichtung (2), wo­ bei die Klemmbacken der Nebenspanneinrichtung (2) quer zu den Klemmbacken der Hauptspanneinrichtung (1) ausgerich­ tet sind, wobei das Abdrückelement (31) gegen die Kraft des Energiespeichers (30) gegen die Steine (32) einer Steinreihe der Steinlage drückbar ist, die dem Anlagebe­ reich einer bereits verlegten Steinreihe zugewandt ist, und wobei ein Steuerkreis zum Steuern der Funktionen der Hauptspanneinrichtung (1), der Nebenspanneinrichtung (2) und der Abdrückeinrichtung (29) vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Steuerkreis einen ersten Kreis zum Betätigen der Hauptspanneinrichtung (1) und einen zweiten Kreis zum Be­ tätigen der Nebenspanneinrichtung (2) sowie der Abdrück­ vorrichtung (29) umfaßt,
daß der erste Kreis eine erste Kolben/Zylinderanordnung (1′) aufweist, die einen Kolben (13) mit einem Stellglied (14) zur Betätigung der Hauptspanneinrichtung (1) be­ sitzt, derart, daß bei einer Druckbeaufschlagung eines ersten Arbeitsraumes (15) der ersten Kol­ ben/Zylinderanordnung (1′) die Klemmbacken der Hauptspanneinrichtung (1) geöffnet und bei einer Druckbe­ aufschlagung eines zweiten Arbeitsraumes (16) der ersten Kolben/Zylinderanordnung (1′) die Klemmbacken der Haupt­ spanneinrichtung (1) geschlossen werden,
daß der zweite Kreis eine zweite Kolben/Zylinderanordnung (2′) mit einem Kolben (23) und einem Stellglied (24) zur Betätigung der Nebenspanneinrichtung (2′) und eine dritte Kolben/Zylinderanordnung (200) mit einem Kolben (203) und einem Stellglied (204) zur Betätigung der Abdrückvorrich­ tung (29) aufweist, derart, daß bei einer Druckbeauf­ schlagung eines ersten Arbeitsraumes (25) der zweiten Kolben/Zylinderanordnung (2′) die Klemmbacken der Neben­ spanneinrichtung (2) geöffnet und bei einer Druckbeauf­ schlagung eines zweiten Arbeitsraumes (26) der zweiten Kolben/Zylinderanordnung (2′) die Klemmbacken der Neben­ spanneinrichtung (2) geschlossen werden, und daß bei ei­ ner Druckbeaufschlagung eines ersten Arbeitsraumes (206) der dritten Kolben/Zylinderanordnung (200) das Abdrückelement (31) durch das Stellglied (204) der drit­ ten Kolben/Zylinderanordnung (200) gegen die Kraft des Energiespeichers (30) gespannt wird und bei einer Druck­ beaufschlagung eines zweiten Arbeitsraumes (205) der dritten Kolben/Zylinderanordnung (2′) das Stellglied (204) der dritten Kolben/Zylinderanordnung (200) aus der den Energiespeicher (30) beaufschlagenden Position zu­ rückgezogen wird, wenn der Druck im ersten Arbeitsraum (25) der zweiten Kolben/Zylinderanordnung (2′) nach dem Öffnen der Klemmbacken der Nebenspanneinrichtung einen vorbestimmten Schwellwert überschreitet, so daß bei einer Druckbeaufschlagung des ersten Arbeitsraumes (15) der er­ sten Kolben/Zylinderanordnung (1′) und dem Öffnen der Klemmbacken der Hauptspanneinrichtung (1) das Abdrückele­ ment (31) die Steine (32) mit der Kraft des Energiespei­ chers (22) schlagartig abdrückt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß in eine Leitung (27) zum Zugang (200-2) des er­ sten Arbeitsraumes (206) der dritten Kol­ ben/Zylinderanordnung (200) ein entsperrbares Rückschlag­ ventil (207) geschaltet ist, das in seiner Funktionsstel­ lung sperrt, wenn der Druck an seiner dem ersten Arbeits­ raum (206) der dritten Kolben/Zylinderanordnung (200) zu­ gewandten Seite größer ist als an seiner dem ersten Ar­ beitsraum (206) der dritten Kolben/Zylinderanordnung (200) abgewandten Seite und das entsperrbar ist, wenn an seinem Steuereingang (207′) der vorbestimmte Schwellwert anliegt und daß dem Zugang (200-1) zum zweiten Arbeits­ raum (205) der dritten Kolben/Zylinderanordnung (200) der Ausgang eines Überdruckventiles (208) vorgeschaltet ist, dessen Eingang mit dem Zugang (2′-1) zum ersten Arbeits­ raum (25) der zweiten Kolben/Zylinderanordnung (2′) ver­ bunden ist und das bei Erreichen des Schwellwertes zur Beaufschlagung des zweiten Arbeitsraumes (205) der drit­ ten Kolben/Zylinderanordnung (200) aufschaltet, daß der Steueranschluß (207′) des entsperrbaren Rückschlagventi­ les (207) mit dem Ausgang des Überdruckventiles (208) verbunden ist und daß dem Überdruckventil (208) ein Rückschlagventil (209) parallel geschaltet ist, das öff­ net, wenn der Druck an seiner dem zweiten Arbeitsraum (205) der dritte Kolben/Zylinderanordnung (200) zugewandten Seite größer ist als an seiner dem zweiten Arbeitsraum (205) der dritten Kolben/Zylinderanordnung (200) abgewandten Seite.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß in eine Verbindung zwischen dem zweiten Arbeits­ raum (26) der zweiten Kolben/Zylinderanordnung (2′) und der dem ersten Arbeitsraum (206) der dritten Kol­ ben/Zylinderanordnung (200) abgewandten Seite des entsperrbaren Rückschlagventiles (207) ein schaltbares Rückschlagventil (28) geschaltet ist, das durch die Ab­ drückvorrichtung (29) betätigbar ist, derart, daß das schaltbare Rückschlagventil (28) in der vorgespannten Stellung des Energiespeichers (30) der Abdrückvorrichtung (29) in seiner einen Schaltposition (II) die Verbindung freigibt und in der nicht vorgespannten Stellung der Ab­ drückvorrichtung (29) in seiner anderen Schaltposition (I) die Rückschlagfunktion erfüllt, so daß das schaltbare Rückschlagventil (28) öffnet, wenn der Druck an seiner dem zweiten Arbeitsraum (26) der zweiten Kol­ ben/Zylinderanordnung (2′) zugewandten Seite des schalt­ baren Rückschlagventiles (28) größer ist als an seiner dem zweiten Arbeitsraum (26) der zweiten Kol­ ben/ Zylinderanordnung (28) abgewandten Seite.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß der vorbestimmte Schwellwert erreicht wird, wenn sich das Kolbenteil (23) der zweiten Kolben/Zylinderanordnung (2′) im oberen Totpunkt (25) der zweiten Kolben/ Zylinderanordnung (2′) befindet.
5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das schaltbare Rückschlagventil (28), das Rückschlagventil (209), das entsperrbare Rückschlagventil (207), das Überdruckventil (208) und die dritte Kol­ ben/Zylinderanordnung (200) einheitlich in einem gemein­ samen Körperteil integriert sind.
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