DE4342987A1 - System zum Abfüllen eines flüssigen Füllgutes in Flaschen, Dosen oder dergleichen Behälter - Google Patents
System zum Abfüllen eines flüssigen Füllgutes in Flaschen, Dosen oder dergleichen BehälterInfo
- Publication number
- DE4342987A1 DE4342987A1 DE4342987A DE4342987A DE4342987A1 DE 4342987 A1 DE4342987 A1 DE 4342987A1 DE 4342987 A DE4342987 A DE 4342987A DE 4342987 A DE4342987 A DE 4342987A DE 4342987 A1 DE4342987 A1 DE 4342987A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- filling
- probe
- electrode
- voltage
- liquid
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000012263 liquid product Substances 0.000 title claims description 4
- 239000000523 sample Substances 0.000 claims description 83
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 27
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 18
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 claims description 17
- 239000012212 insulator Substances 0.000 claims description 3
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims description 3
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 5
- 230000004323 axial length Effects 0.000 description 3
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 3
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 2
- 239000000047 product Substances 0.000 description 2
- 241000722921 Tulipa gesneriana Species 0.000 description 1
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000005429 filling process Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67C—CLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
- B67C3/00—Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
- B67C3/02—Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
- B67C3/22—Details
- B67C3/28—Flow-control devices, e.g. using valves
- B67C3/282—Flow-control devices, e.g. using valves related to filling level control
- B67C3/285—Flow-control devices, e.g. using valves related to filling level control using liquid contact sensing means
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67C—CLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
- B67C3/00—Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
- B67C3/02—Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
- B67C3/22—Details
- B67C3/26—Filling-heads; Means for engaging filling-heads with bottle necks
- B67C2003/2685—Details of probes
Landscapes
- Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)
- Measurement Of Levels Of Liquids Or Fluent Solid Materials (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein System gemäß Oberbegriff
Patentanspruch 1.
Ein solches System ist bekannt (DE 16 32 004). Bei dem
bekannten System bildet die in Achsrichtung verschiebbare
Sonde mit einem unteren ersten Sondenabschnitt, d. h. mit
einer unteren Sondenspitze eine erste Elektrode und mit einem
darüberliegenden Sondenabschnitt, nämlich mit dem eigentli
chen Sondenkörper eine zweite Elektrode, die von der ersten
Elektrode durch einen als Isolator ausgebildeten dritten
Sondenabschnitt elektrisch bzw. galvanisch getrennt ist.
Beim Füllen eines Behälters reicht die Sonde mit der zwischen
der ersten und zweiten Elektrode gebildeten Elektrodenstrecke
bis zu einem Niveau in dem zu füllenden Behälter hinein,
welches der Ansprechfüllhöhe entspricht, d. h. derjenigen
Füllhöhe, bei der ein das Schließen des Flüssigkeitsventils
veranlassendes Sondensignal erzeugt werden soll.
Über eine allenfalls zweiadrige Meßleitung, von denen die
erste Ader an die erste Elektrode und die zweite Ader an die
zweite Elektrode angeschlossen ist, ist die Sonde mit der
Steuer- und Auswert-Elektronik verbunden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein System aufzuzeigen, bei dem
unter Beibehaltung einer einfachen Ausbildung der Sonde,
insbesondere auch hinsichtlich der elektrischen Anschlüsse,
sowie unter Beibehaltung einer einfachen elektrischen
Verbindung zwischen der Sonde und der Steuer- und Auswert-
Elektronik ein der Ansprechfüllhöhe vorausgehendes Sonden
signal möglich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein System entsprechend dem
kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 ausgebildet.
Bei dem erfindungsgemäßen System nimmt die Sonde bereits vor
Erreichen der Ansprechfüllhöhe bei einer vorläufigen Füllhöhe
einen niederohmigen Zustand ein, der sich von dem nieder
ohmigen Zustand bei Erreichen der Ansprechfüllhöhe unter
scheidet und durch den elektrischen Widerstand des flüssigen
Füllgutes an derjenigen Elektrodenstrecke bestimmt ist, die
zwischen der ersten Elektrode und der dritten Elektrode
gebildet sind.
Dadurch, daß beide Elektrodenstrecken eine Elektroden
streckenanordnung bilden, in der diese Elektrodenstrecken
parallel geschaltet sind und auch parallel zum Eingang der
Steuer- und Auswert-Elektronik liegen, und außerdem die
dritte Elektrode derart angeordnet ist, daß sie ständig und
bereits am Beginn der Füllphase im Flüssigkeitsweg des den
Behälter zufließenden Füllgutes liegt, wird der der vorläufi
gen Füllhöhe entsprechende Zustand der Sonde dann erreicht,
wenn die erste Elektrode bzw. der diese Elektrode bildende
erste Sondenabschnitt von dem flüssigen Füllgut im Behälter
belegt ist. Die dritte Elektrode, die bevorzugt von einem die
Sonde umschließenden Rückgasrohr gebildet ist, befindet sich
in deutlichem Abstand oberhalb der zweiten Elektrode oder des
Ansprechbereichs dieser Elektrode. Bevorzugt ist dieses
Rückgasrohr dann so ausgebildet, daß es beim Füllen eines
Behälters ebenfalls in diesen Behälter hineinreicht, aller
dings mit einer im Vergleich zur Sonde sehr viel kürzeren
Länge.
Mit einem Steuersignal, welches von dem der vorläufigen
Füllhöhe entsprechenden Zustand der Sonde abgeleitet wird,
können unterschiedlichste Funktionen gesteuert werden,
beispielsweise eine Füllpause oder vorübergehende Unterbre
chung des Füllvorgang oder eine Reduzierung der Füllgeschwin
digkeit usw.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteran
sprüche.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren an einem
Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in vereinfachter Darstellung und im Schnitt ein
Füllelement mit einer erfindungsgemäßen Sondenein
richtung;
Fig. 2 und 3 das Füllelement in einer Darstellung ent
sprechend der Fig. 1, jedoch bei Erreichen der
vorläufigen Füllhöhe bzw. der Ansprechfüllhöhe;
Fig. 4 das elektrische Satzschaltbiid der Sondeneinrich
tung;
Fig. 5 den zeitlichen Verlauf der Spannung beim Ansprechen
der Elektroden.
In den Figuren ist 1 ein Füllelement, welches in einer
Vielzahl weiterer Füllelemente an einem umlaufenden Teil oder
Rotor einer Füllmaschine zum Füllen von Flaschen 2 mit einem
flüssigen Füllgut vorgesehen ist.
Das Füllelement 1 besteht im wesentlichen aus einem Gehäuse 3
mit dem üblichen Flüssigkeitskanal 4, in dem das Flüssig
keitsventil 5 vorgesehen ist und der an der Unterseite des
Gehäuses 3 die ein Rückgasrohr 6 umschließende Abgabeöffnung
7 bildet, über die bei geöffnetem Flüssigkeitsventil 5 das
flüssige Füllgut der in Dichtlage mit dem Füllelement bzw.
mit einem Dichtungselement 8 angeordneten Flasche 2 zufließt.
Das Rückgasrohr 6 ist an einem Ventilkörper 9 des Flüssig
keitsventils 5 vorgesehen, der (Ventilkörper) zusammen mit
dem Rückgasrohr 6 zwischen einer angehobenen Offen-Stellung
und einer abgesenkten Schließ-Stellung in Richtung der
vertikalen Füllelementachse FA bewegbar ist.
Im Rückgasrohr 6 ist achsgleich mit der Füllelementachse FA
eine die Füllhöhe bestimmende elektrische Sonde 10 angeord
net, die über das untere, offene Ende des Rückgasrohres 6
vorsteht. Zwischen der Außenfläche dieser Sonde und der
Innenfläche des Rückgasrohres 6 ist der Rückgaskanal gebil
det.
Die stabförmige und bei der dargestellten Ausführungsform
über ihre gesamte Länge einen gleichbleibenden kreiszylinder
förmigen Außenquerschnitt aufweisende Sonde 10 besitzt einen
unteren, das untere Ende bzw. die Sondenspitze bildenden
Sondenabschnitt 11, der in Richtung der Achse FA eine
vorgegebene axiale Länge aufweist und an seiner Außenfläche
eine freiliegende elektrisch leitende Fläche bzw. Elektrode
E1 bildet. An den Sondenabschnitt 11 schließt sich nach oben
ein Sondenabschnitt 12 an, der als Isolator ausgebildet ist
und den Abschnitt 11 von einem sich an der Oberseite des
Abschnittes 12 anschließenden stabförmigen Abschnitt 13
elektrisch trennt, welcher den größten Teil der Länge der
Sonde 10 ausmacht, d. h. den eigentlichen Sondenkörper bildet
und an seiner Außenfläche wiederum als freiliegende, elek
trisch leitende Elektrode E2 ausgebildet ist.
Der Sondenabschnitt 13 steht über die offene Unterseite des
Rückgasrohres 6 vor und erstreckt sich auch durch das
Rückgasrohr im Inneren des Füllelementes 1 an einen oberen
Bereich dieses Füllelementes, an dem auch die in den Fig.
1-3 nicht dargestellten elektrischen Anschlüsse für die
Sonde 10 vorgesehen sind.
Bei dem Füllelement 1 bildet auch das Rückgasrohr 6 zumindest
an seinem unteren, offenen Ende eine freiliegende Elektrode
E3. Bei der dargestellten Ausführungsform ist für diesen
Zweck das Rückgasrohr 6 insgesamt aus einem elektrisch
leitenden Material (Metall) hergestellt.
Die Fig. 4 zeigt das Blockschaltbild der die Sonde aufweisen
den Schaltungsanordnung bzw. Sondensteuerung. Wie dargestellt
ist, sind das Rückgasrohr 6 sowie der Sondenabschnitt 13 bzw.
die von diesen Elementen gebildeten Elektroden jeweils mit
der elektrischen Masse (Ground) der Füllmaschine verbunden,
an die (Masse) auch der eine Anschluß einer Meßspannungs
quelle 14 eine Auswert- und Meßelektronik 15 angeschlossen
ist.
Bei der dargestellten Ausführungsform, bei der die Auswert-
und Meßelektronik 15 für jedes Füllelement 1 jeweils geson
dert vorgesehen ist, ist die eine konstante Meßspannung
liefernde Spannungsquelle 14 ein Festspannungsregler, der mit
seinem Eingang an eine nicht dargestellte, für sämtliche
Füllelemente 1 gemeinsame Gleichspannungsversorgung ange
schlossen ist und an seinem Ausgang die Meßspannung liefert.
Der Ausgang der Spannungsquelle 14 ist über einen einstell
baren Meßwiderstand 16′ und eine elektrische Verbindungs
leitung 17 mit dem die untere Sondenspitze bildenden Sonden
abschnitt 11 elektrisch verbunden, wobei die elektrische
Verbindung 17 innerhalb der Sonde 10 von einem Leiter 18
gebildet ist, der sich im Inneren der Sonde 10 ausgehend vom
Sondenabschnitt 11 durch die Sondenabschnitte 12 und 13 nach
oben erstreckt und an den dann ein die elektrische Verbindung
17 außerhalb der Sonde 10 bildendes Kabel angeschlossen ist.
Für den Sondenabschnitt 13 und das Rückgasrohr 6 bzw. für die
von diesen Komponenten gebildeten Elektroden sind besondere
Anschlüsse dann nicht erforderlich, wenn diese Komponenten an
elektrisch leitenden Teilen des Füllelementes 1 gehalten sind
und diese Teile mit der elektrischen Masse der Füllmaschine
in Verbindung stehen.
Die Auswert- und Meßelektronik 15 weist weiterhin einen
Meßschaltkreis 16 auf, der mit seinen beiden Anschlüssen
parallel zur Serienschaltung des Ausgangs der Spannungsquelle
14 und des Meßwiderstandes 16′ liegt, d. h. mit ihrem einen
Anschluß über die elektrische Verbindung 17 ebenfalls an den
Sondenabschnitt 11 bzw. an die dortige Elektrode E1 ange
schlossen und mit ihrem anderen Anschluß mit der Schaltungs
masse verbunden ist.
Grundsätzlich ist es auch möglich, anstelle einer Gleich
spannung für die Meßspannung eine Wechsel- oder Impulsspan
nung vorzusehen, wobei auch hier wiederum durch einen
Schaltkreis oder Regler gewährleistet ist, daß am Ausgang
einer Meßspannungsquelle die betreffende Meßspannung mit
einer konstanten Amplitude zur Verfügung steht.
In den Fig. 1-3 ist jeweils links von der Achse FA der
geschlossene Zustand und rechts von dieser Achse der ge
öffnete Zustand des Flüssigkeitsventils 5 dargestellt.
Die Fig. 2 und 3 zeigen das Füllen der Flasche 2, die mit
ihrer Flaschenmündung 2′ gegen eine Dichtung 19 einer
Zentriertulpe 20 angepreßt ist, wobei die Dichtung 19
ihrerseits dicht gegen das an der Unterseite des Gehäuses 3
vorgesehene Dichtungselement anliegt, sich die Flasche 2 also
in Dichtlage mit dem Füllelement 1 befindet.
Wie die Fig. 2 und 3 weiterhin zeigen, bildet das der
Flasche 2 bei geöffnetem Flüssigkeitsventil 5 über die
Abgabeöffnung 7 zufließende Füllgut eine Strömung, die im
wesentlichen entlang der Innenfläche der Flasche 2 bzw. des
Flaschenhalses verläuft und in den Fig. 2 und 3 mit 22
bezeichnet ist. Diese Strömung 22 berührt zwangsläufig auch
das Rückgasrohr 6 bzw. die von diesem Rückgasrohr gebildete
Elektrode E3.
Befindet sich der Spiegel S des flüssigen Füllgutes 21 in der
Flasche 2 unterhalb des Sondenabschnittes 11 bzw. der
Elektrode E1, so liegt an den Eingängen des Meßschaltkreises
16 eine Spannung an, die bei hochohmigem Eingang des Meß
schaltkreises 16 im wesentlichen der Leerlaufspannung der
Spannungsquelle 14 entspricht und in der Fig. 5 mit U1
bezeichnet ist.
Erreicht beim weiteren Füllen der Flasche 2 der Spiegel S des
Füllgutes 21 zum Zeitpunkt t1 die Elektrode E1, d. h. taucht
der Sondenabschnitt 11 zunehmend in das Füllgut 21 ein, so
bildet der Meßwiderstand 16′ und der Widerstand, den das
flüssige Füllgut 21 im Bereich der Strömung 22 bzw. zwischen
den Elektroden E1 und E3 aufweist, einen Spannungsteiler mit
der Folge, daß die Spannung am Eingang des Meßschaltkreises
absinkt und schließlich bei ausreichender Belegung der vom
Sondenabschnitt 11 gebildeten Elektrode El einen Spannungs
wert aufweist, der in der Fig. 5 mit U2 bezeichnet ist. Der
vom Füllgut gebildete elektrische Widerstand des vorgenannten
Spannungsteilers ist dann im wesentlichen von dem Abstand
bestimmt, den die Elektroden E1 und E2 aufweisen, sowie auch
von der spezifischen Leitfähigkeit des flüssigen Füllgutes
und der Intensität der Strömung 22.
Die vorläufige Füllhöhe, bei der der Spiegel S den unteren
Sondenabschnitt 11 erreicht und bei der der stufenförmige
Abfall DU 1-2 der Spannung an den Eingängen des Meßschalt
kreises 16 von U1 auf U2 eintritt, ist in der Fig. 2 mit L1
bezeichnet.
Erreicht der Spiegel S schließlich den unteren Bereich des
Sonnenabschnittes 13 bzw. die Elektrode E2, so reduziert sich
hierdurch der von dem flüssigen Füllgut 21 gebildete und
zwischen dem Sondenabschnitt 11 und der Maschinenmasse
liegende Widerstand, und zwar insbesondere dadurch, daß der
für diesen Flüssigkeitswiderstand maßgebliche effektive
Abstand zwischen dem Sondenabschnitt 11 und dem Sondenab
schnitt 13 bzw. zwischen den Elektroden E1 und E2 nur noch
durch die relativ kurze Länge des Sondenabschnittes 12
bestimmt ist und darüberhinaus auch der für den elektrischen
Flüssigkeitswiderstand maßgebliche Querschnitt im wesent
lichen durch den gesamten Innenquerschnitt bestimmt ist, den
die Flasche 2 dort aufweist, wo sich der untere Bereich des
Sondenabschnitt 13 befindet. Durch die Reduzierung des
elektrischen Flüssigkeitswiderstandes ergibt sich beim
Ansprechen des Sondenabschnittes 13 zum Zeitpunkt t2 ein
nochmaliger stufenförmiger Abfall DU 2-3 der an den Eingängen
des Meßschaltkreises 16 anliegenden Spannung von der Spannung
U2 auf den Spannungswert U3.
Durch entsprechende Einstellung des Meßwiderstandes 16′ kann
bei entsprechender Wahl auch der axialen Länge des Sonden
abschnittes 12 erreicht werden, daß die beiden Spannungs
abfälle DU 1-2 und DU 2-3 in etwa gleich groß sind, auf jeden
Fall so deutlich ausgeprägt sind, daß in Abhängigkeit von
diesen Spannungsabfällen der Meßschaltkreis 16 an Meßlei
tungen 23 spezielle Steuersignale liefern kann.
Die Füllhöhe, bei der am Zeit t2 der Sondenabschnitt 13
anspricht und die an dem Meßschaltkreis 16 anliegende
Spannung auf U3 abgefallen ist, ist in der Fig. 3 mit L2
bezeichnet und entspricht einer Ansprechfüllhöhe, bei der
dann das Schließen des Flüssigkeitsventils 5 eingeleitet
wird.
Mit der Sondensteuerung ist beispielsweise folgende Steuerung
des Füllelementes 1 möglich. So kann beispielsweise dann,
wenn zum Zeitpunkt t1 die Spannung vom Wert U1 auf den Wert U2
abgefallen ist, eine Füllpause eingelegt werden, d. h. hierfür
das Flüssigkeitsventil für eine bestimmte, beispielsweise von
einem Zeitglied oder Timer vorgegebene Zeitdauer geschlossen
werden, oder aber es kann von einer höheren auf eine nied
rigere Füllgeschwindigkeit umgeschaltet werden.
Weiterhin ist es auch möglich, diese Vorgänge (Füllpause oder
Umschalten von einer höheren Füllgeschwindigkeit auf eine
niedrigere Füllgeschwindigkeit) zeitverzögert einzuleiten, um
so eine zusätzliche Anpassung an unterschiedliche Produkte,
Flaschen, Formen usw. zu ermöglichen.
Beim Ansprechen des Sondenabschnittes 13, d. h. beim weiteren
Abfall der Spannung U auf den Wert U3 zum Zeitpunkt t2, wird
dann mit dem vom Meßschaltkreis 16 gelieferten Steuersignal
das Schließen des Flüssigkeitsventils 5 veranlaßt. Auch dies
kann wiederum zur Korrektur der Füllhöhe zeitlich verzögert
erfolgen.
Die Meßspannung ist bevorzugt eine Wechsel- oder Impuls
spannung. Hierbei ergibt sich die gleiche, in der Fig. 5
wiedergegebene Abhängigkeit der Spannung am Eingang des
Meßschaltkreises 16, wobei die Spannungen U1-U3 jeweils die
Amplituden der anliegenden Spannung sind. Der Meßschaltkreis 16
besitzt eine Gleichrichterschaltung, die die jeweils
anliegende Spannung für die weitere Verarbeitung und Auswer
tung gleichrichtet.
Die Länge L2, mit der der untere Bereich des Sondenabschnit
tes 11 beim Füllen der Flasche 2 in diese hineinreicht, ist
für die jeweilige Flaschenform möglichst optimal gewählt und
kann beispielsweise durch Austausch der Sonde 10 und/oder
durch axiale Verstellung dieser Sonde optimal eingestellt
werden.
Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit, die Sonde 10 so
auszubilden, daß für die Herstellung von Sonden unterschied
licher Länge standardisierte Sondenteile sowie Sondenteile
unterschiedlicher Länge verwendet werden. Hierfür ist
beispielsweise der Sondenabschnitt 13 so ausgeführt, daß er
aus einem oberen, längeren Sondenteilabschnitt 13′ besteht,
an dem dann ein Sondenteil 10′ beispielsweise durch An
schrauben befestigt werden kann, welches neben einem unmit
telbar mit dem Teilabschnitt 13′ befestigbaren und dem
Sondenabschnitt 13 zuzurechnenden Teil 13′′ auch die Sonden
abschnitte 11 und 12 aufweist, wobei die wahlweise verwend
baren Sondenteile 10′ dann eine unterschiedliche axiale Länge
für das Teil 13′′ und/oder den Sondenabschnitt 11 und/oder
den Sondenabschnitt 12 aufweisen.
Bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform wurde davon
ausgegangen, daß jedem Füllelement 1 eine eigene Auswert- und
Meßelektronik 15 zugeordnet ist. Grundsätzlich ist es aber
auch möglich, daß jeweils für eine Gruppe, die eine vorge
gebene Anzahl von Füllelementen 1 umfaßt, eine gemeinsame
Auswert- und Meßelektronik 15 vorgesehen ist.
Bezugszeichenliste
1 Füllelement
2 Flasche
2′ Flaschenmündung
3 Gehäuse
4 Flüssigkeitskanal
5 Flüssigkeitsventil
6 Rückgasrohr
7 Abgabeöffnung
8 Dichtungselement
9 Ventilkörper
10 Sonde
10′ Sondenteil
11, 12, 13 Sondenabschnitt
13′, 13′′ Teilabschnitt
14 Spannungsquelle
15 Auswert- und Meßelektronik
16 Meßschaltkreis
16′ Meßwiderstand
17 elektrische Verbindung
18 Leiter
19 Dichtung
20 Zentriertulpe
21 Füllgut
22 Füllgutströmung
23 Steuerleitung
2 Flasche
2′ Flaschenmündung
3 Gehäuse
4 Flüssigkeitskanal
5 Flüssigkeitsventil
6 Rückgasrohr
7 Abgabeöffnung
8 Dichtungselement
9 Ventilkörper
10 Sonde
10′ Sondenteil
11, 12, 13 Sondenabschnitt
13′, 13′′ Teilabschnitt
14 Spannungsquelle
15 Auswert- und Meßelektronik
16 Meßschaltkreis
16′ Meßwiderstand
17 elektrische Verbindung
18 Leiter
19 Dichtung
20 Zentriertulpe
21 Füllgut
22 Füllgutströmung
23 Steuerleitung
Claims (8)
1. Füllsystem zum Abfüllen eines flüssigen Füllgutes in
Flaschen (2), Dosen oder dergl. Behälter, mit wenigstens
einem Füllelement (1), welches wenigstens ein den
Füllgutzulauf während einer Füllphase steuerndes und in
einem Flüssigkeitsweg angeordnetes Flüssigkeitsventil (5)
sowie wenigstens eine Sonde (10) aufweist, die zumindest
während der Füllphase mit einer vorgegebenen Länge über
die Unterseite des Füllelementes (1) vorsteht und in das
Innere des Behälters (2) hineinreicht, wobei die Sonde
(10) einen unteren, die Sondenspitze sowie eine erste
Elektrode (E1) bildenden ersten Sondenabschnitt (11)
sowie einen zweiten, in Achsrichtung (FA) der Sonde (10)
darüberliegenden Sondenabschnitt (13) aufweist, der eine
zweite Elektrode (E2) bildet und durch einen dritten, als
Isolator ausgeführten Sondenabschnitt (12) von dem ersten
Sondenabschnitt (11) getrennt ist, sowie mit einer
Auswert- und Steuerelektronik (15), die mit einem,
wenigstens zwei Anschlüsse aufweisenden Meß- oder
Signaleingang parallel zu einer zwischen der ersten und
zweiten Elektrode (E1, E2) gebildeten Elektrodenstrecke
liegt und ein die Beendigung des Flüssigkeitszulaufs
veranlassendes Signal dann liefert, wenn bei einer
Ansprechfüllhöhe im Behälter die Elektrodenstrecke
zwischen der ersten und zweiten Elektrode (E1, E2) von
dem flüssigen Füllgut überbrückt ist und somit die Sonde
(10) von einem hochohmigen ersten Zustand in einen durch
den elektrischen Widerstand des Füllgutes zwischen der
ersten und zweiten Elektrode (E1, E2) bestimmten nieder
ohmigen zweiten Zustand übergegangen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß am Füllelement (1) wenigstens eine
dritte Elektrode (E3) vorgesehen ist, die im Flüssig
keitsweg des flüssigen Füllgutes angeordnet ist und mit
der zweiten Elektrode (E2) an einem gemeinsamen Anschluß
der Steuer-Auswert-Elektronik (15) liegt, so daß parallel
zu der von der zweiten Elektrode (E2) und der ersten
Elektrode (E1) gebildeten Elektrodenstrecke eine von der
dritten Elektrode (E3) und der ersten Elektrode (E1)
gebildete Elektrodenstrecke angeordnet ist und dann, wenn
die erste Elektrode (E1) bei einer vorläufigen Füllhöhe
vor Erreichen der Ansprechfüllhöhe vom flüssigen Füllgut
belegt wird, die Sonde (10) einen dritten, durch den
elektrischen Widerstand des Füllgutes zwischen der
dritten und ersten Elektrode (E3, E1) bestimmten nieder
ohmigen Zustand einnimmt, der der vorläufigen Füllhöhe
entspricht und unterschiedlich vom ersten und zweiten
Zustand ist, und daß die Steuer- und Auswertelektronik
(15) einen Meß- oder Auswert-Schaltkreis (16) aufweist,
der die unterschiedlichen, der vorläufigen Füllhöhe und
der Ansprechfüllhöhe entsprechenden Sondenwiderstände
erfaßt und aus diesen ein der vorläufigen Füllhöhe
entsprechendes Steuersignal sowie ein der Ansprechfüll
höhe entsprechendes Steuersignal liefert.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Parallelschaltung der Elektrodenstrecken Bestandteil
einer mit einer Meßspannung beaufschlagten Spannungs
teileranordnung ist, die an ihrem Ausgang ein in der
Spannung oder Amplitude für jeden Zustand der Sonde (10)
unterschiedliches Ausgangssignal (U1, U2, U3) liefert.
3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Meßspannung eine Gleichspannung ist.
4. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Meßspannung eine Wechselspannung oder eine
Impulsspannung ist.
5. System nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Parallelschaltung der Elektroden
strecken vorzugsweise über wenigstens eine Serien-Impe
danz (15) mit den Anschlüssen einer die Meßspannung
liefernden Spannungsquelle (14) verbunden ist, und daß
der Meß- und Auswert-Schaltkreis (16) mit zwei einen
Meßeingang bildenden Anschlüssen parallel zu den Elektro
denstrecken liegt.
6. System nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die zweite und dritte Elektrode (E2, E3)
mit der elektrischen Masse des Systems verbunden sind,
die auch einen Anschluß der Steuer- und Auswert-Elek
tronik (15) bildet.
7. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die die Elektrodenstrecken aufweisen
de Spannungsteileranordnung derart ausgebildet ist, daß
im hochohmigen ersten Zustand eine erste Ausgangsspannung
(U1), nach Erreichen der vorläufigen Füllhöhe (L1) eine
zweite, gegenüber der ersten kleinere Ausgangsspannung
(U2) und nach Erreichen der Ansprechfüllhöhe (L2) eine
dritte, gegenüber der zweiten kleinere Ausgangsspannung
(U3) anliegen.
8. System nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekenn
zeichnet, daß bei mehreren Füllelementen für jedes Füll
element (1) oder für eine Gruppe von Füllelementen
jeweils eine Steuer- und Auswert-Elektronik vorgesehen
ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4342987A DE4342987A1 (de) | 1993-12-16 | 1993-12-16 | System zum Abfüllen eines flüssigen Füllgutes in Flaschen, Dosen oder dergleichen Behälter |
| DE59400997T DE59400997D1 (de) | 1993-12-16 | 1994-12-09 | System zum Abfüllen eines flüssigen Füllgutes in Flaschen, Dosen oder dergl. Behälter |
| EP94119475A EP0658511B1 (de) | 1993-12-16 | 1994-12-09 | System zum Abfüllen eines flüssigen Füllgutes in Flaschen, Dosen oder dergl. Behälter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4342987A DE4342987A1 (de) | 1993-12-16 | 1993-12-16 | System zum Abfüllen eines flüssigen Füllgutes in Flaschen, Dosen oder dergleichen Behälter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4342987A1 true DE4342987A1 (de) | 1995-06-22 |
Family
ID=6505225
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4342987A Withdrawn DE4342987A1 (de) | 1993-12-16 | 1993-12-16 | System zum Abfüllen eines flüssigen Füllgutes in Flaschen, Dosen oder dergleichen Behälter |
| DE59400997T Expired - Lifetime DE59400997D1 (de) | 1993-12-16 | 1994-12-09 | System zum Abfüllen eines flüssigen Füllgutes in Flaschen, Dosen oder dergl. Behälter |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59400997T Expired - Lifetime DE59400997D1 (de) | 1993-12-16 | 1994-12-09 | System zum Abfüllen eines flüssigen Füllgutes in Flaschen, Dosen oder dergl. Behälter |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0658511B1 (de) |
| DE (2) | DE4342987A1 (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004017211B3 (de) * | 2004-04-10 | 2006-04-27 | Khs Maschinen- Und Anlagenbau Ag | Füllelement zum Füllen von Flaschen oder dergleichen Behälter mit einem flüssigen Füllgut |
| DE102005058616A1 (de) | 2005-12-07 | 2007-06-14 | Krones Ag | Vorrichtung und Verfahren zum Erfassen des Füllstandes eines Behälters und Vorrichtung zum Befüllen eines Behälters |
| EP1860057B1 (de) * | 2006-05-24 | 2009-05-06 | Sidel Holdings & Technology S.A. | Ventileinheit für Füllmaschinen mit Füllhöheprobe in isoliertem Rohr |
| DE102009055292A1 (de) * | 2009-12-23 | 2011-06-30 | Krones Ag, 93073 | Messsonde zum Bestimmen eines Füllstandes einer Flüssigkeit |
| DE102012012073A1 (de) | 2012-06-19 | 2013-12-19 | Khs Gmbh | Sonde zur Verwendung bei Füllelementen von Füllsystemen oder Füllmaschinen sowie Füllmaschine |
| EP4464652B1 (de) | 2023-05-15 | 2025-12-24 | MBF S.p.A. | Ventilanordnung für eine füllmaschine mit füllstandsregelsonde und füllmaschine mit einem solchen ventil |
| IT202300023325A1 (it) * | 2023-11-06 | 2025-05-06 | Fmt S R L | Metodo per la determinazione del livello di riempimento di un contenitore e relativa unita’ per il riempimento in una macchina riempitrice |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1632004C3 (de) * | 1967-12-16 | 1975-11-20 | Seitz-Werke Gmbh, 6550 Bad Kreuznach | Füllelement für Ein- oder Mehrkammer-Gegendruckfüllmaschinen |
| DE3218062A1 (de) * | 1982-05-13 | 1983-11-17 | Holstein Und Kappert Gmbh, 4600 Dortmund | Verfahren zum abfuellen von fluessigkeiten in behaelter wie flaschen, dosen und dgl. |
| DE4102633A1 (de) * | 1990-05-05 | 1991-11-07 | Seitz Enzinger Noll Masch | Fuellelement |
| WO1994000377A1 (de) * | 1992-06-19 | 1994-01-06 | Krones Ag Hermann Kronseder Maschinenfabrik | Verfahren und vorrichtung zur einstellung der füllhöhe in füllmaschinen für gefässe |
-
1993
- 1993-12-16 DE DE4342987A patent/DE4342987A1/de not_active Withdrawn
-
1994
- 1994-12-09 DE DE59400997T patent/DE59400997D1/de not_active Expired - Lifetime
- 1994-12-09 EP EP94119475A patent/EP0658511B1/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE59400997D1 (de) | 1996-12-12 |
| EP0658511A1 (de) | 1995-06-21 |
| EP0658511B1 (de) | 1996-11-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3242945C2 (de) | Ventilanordnung | |
| DE3008386C2 (de) | Füllelement für Gegendruck-Füllmaschinen | |
| EP0581155B1 (de) | Füllelement | |
| DE4136674A1 (de) | Elektrostatische farbspritzvorrichtung | |
| DE102009055292A1 (de) | Messsonde zum Bestimmen eines Füllstandes einer Flüssigkeit | |
| EP0658511B1 (de) | System zum Abfüllen eines flüssigen Füllgutes in Flaschen, Dosen oder dergl. Behälter | |
| EP0598892B1 (de) | Vorrichtung zur einstellung der füllhöhe in füllmaschinen für gefässe | |
| EP0236693B1 (de) | Vorrichtung zur Ueberwachung und Steuerung eines durch eine Rohrleitung geförderten fliessfähigen Produkts | |
| DE1698017A1 (de) | Vorrichtung zum Abgeben stroemungsfaehiger Materialien | |
| DE2127015B2 (de) | Vorrichtung zum selbsttätigen Füllen mit hoher Füllgeschwindigkeit von Behälter mit einem Kohlensäure enthaltenden Getränk o.dgl. Produkt | |
| DE69705479T2 (de) | Vorrichtung zur Erfassung der Anwesenheit eines Kraftstofftankdeckels, insbesondere für ein Kraftfahrzeug | |
| EP0175082A2 (de) | Schaltungsanordnung zum geregelten Auffüllen und Nachfüllen von Behältern mit Flüssigkeiten | |
| EP3333554B1 (de) | Vorrichtung zum anzeigen und/oder kontrollieren von fluidzuständen | |
| DE1268402B (de) | Geraet zur Verteilung vorbestimmter Mengen von fliessendem Material | |
| DE3510843C1 (en) | Apparatus for the confusion-free coupling of supply containers containing various liquids to supply container reception devices | |
| DE3909405A1 (de) | Fuellelement | |
| DE19834900C2 (de) | Verfahren zur Dosierung oder Abgabe einer bestimmten Flüssigkeitsmenge | |
| DE1698537C3 (de) | Vorrichtung zum Zählen und zur Größenbestimmung von in einer Flüssigkeit suspendierten Teilchen | |
| DE4237044A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Einstellung der Füllhöhe in Füllmaschinen für Gefäße | |
| WO2010003666A1 (de) | Füllelement sowie füllmaschine zum füllen von flaschen oder dergleichen behältern | |
| DE4322088A1 (de) | Verfahren sowie Füllelement zum Abfüllen eines flüssigen Füllgutes in Flaschen, Dosen oder dergleichen Behälter | |
| DE4444346A1 (de) | Getränkefüllorgan mit Rückgasrohr und Füllpegelmeßsonde | |
| DE1947929A1 (de) | Geraet zur Rueckgabe einer bestimmten Fluessigkeitsmenge | |
| DE2404315A1 (de) | Fuellkopf fuer behaelter-fuellmaschinen | |
| EP1957947A2 (de) | Vorrichtung und verfahren zum erfassen des füllstandes eines behälters und vorrichtung zum befüllen eines behälters |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |