[go: up one dir, main page]

DE4342529A1 - Armierungsspannglied - Google Patents

Armierungsspannglied

Info

Publication number
DE4342529A1
DE4342529A1 DE19934342529 DE4342529A DE4342529A1 DE 4342529 A1 DE4342529 A1 DE 4342529A1 DE 19934342529 DE19934342529 DE 19934342529 DE 4342529 A DE4342529 A DE 4342529A DE 4342529 A1 DE4342529 A1 DE 4342529A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tendon
strands
strand
spacers
spacer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19934342529
Other languages
English (en)
Inventor
Terence Cassidy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANI ARNALL UK Ltd
Original Assignee
ANI ARNALL UK Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ANI ARNALL UK Ltd filed Critical ANI ARNALL UK Ltd
Publication of DE4342529A1 publication Critical patent/DE4342529A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/08Members specially adapted to be used in prestressed constructions
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/07Reinforcing elements of material other than metal, e.g. of glass, of plastics, or not exclusively made of metal
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D21/00Anchoring-bolts for roof, floor in galleries or longwall working, or shaft-lining protection
    • E21D21/0006Anchoring-bolts for roof, floor in galleries or longwall working, or shaft-lining protection characterised by the bolt material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

Diese Erfindung betrifft ein Armierungsspannglied, das als sogenannter Ankerbolzen bei der Armierung von untertägigem Gebirge oder alternativ als Armierungsstab für Betonstrukturen wie Säulen, Balkenträger, Dächer, Fußböden, Treppenanlagen usw. verwendet werden kann.
Ankerbolzen werden im Berg- oder Tunnelbau zur Abstützung des Hangenden in großem Umfang verwendet, normalerweise durch Bohren einer Reihe von Bolzenlöchern in vor­ geschriebenen Winkeln auf Längen von z. B. 5-15 m, wobei jedes Bolzenloch für die Aufnahme eines Bolzens angepaßt ist, der konventionell an seinen Innenenden durch Auf­ sprengen einer Epoxydharzpatrone verankert und danach mit einer normalerweise mit Spannung an den Bolzen angelegten Mutter befestigt wird. Normalerweise bestanden solche Bolzen aus Stahl mit einem Querschnitt, der etwas kleiner war als der Lochquerschnitt, um relativ problemlose Insertion zu ermöglichen. Bei den in Frage kommenden Längen sind diese Bolzen jedoch speziell in Hangendenlöcher nur schwer einzubringen, und sind im Untertagebau auch mit Transportproblemen verbunden, insbesondere beim Abbau von Kohle, wo ein Kohlenstoß mehrere Meilen vom Versor­ gungsschacht entfernt sein kann.
Im Baugewerbe werden Stahlarmierungsstangen, normalerweise mit Außenrippen, in großem Umfang für Bauwerke verwendet, wobei die Stangen innerhalb der Strukturen eingebettet sind und, im Gegensatz zum Bergbau, wo das Hangende nur vorübergehend abgestützt werden muß, langfristig und sicher halten müssen, was bei Stahlarmierungsstangen wegen der Korrosions- und/oder chemischen Anfälligkeit durch Betonbestandteile problematisch ist, während andererseits bei der Anzahl der erforderlichen Armierungsstangen Gewichtsfaktoren berücksichtigt werden müssen, die Geräte, z. B. Kräne, zur Anhebung und Positionierung der Stangen vor Einbringung des Betons erfordern.
Nach der vorliegenden Erfindung ist ein Armierungsspann­ glied vorgesehen, das einen Langkörper, der aus mehrere Glasfasern enthaltender, synthetischer Kunststoffmasse besteht, stranggepreßte Stränge zur Erzeugung eines relativ starren Spannglieds des gewünschten Profils mit mehreren Strangabstandsstücken, die entlang dem Spannglied in festgelegten Axialabständen angeordnet und dafür bestimmt sind, die einzelnen Glasfaserstränge in festgelegten, beabstandeten Verhältnissen zu halten, und eine Vorrichtung zur Verschiebung der Stränge in nicht parallele Anordnungen aufweist.
Deshalb sieht die Erfindung ein relativ leichtgewichtiges Skelettspannglied aus synthetischem Kunststoffmaterial vor, das leichter zu handhaben ist als Stahlspannglieder nach dem Stand der Technik, und den gleichen Zugbelastungen standhalten kann, weil die Strangabstandstücke die glasfaserverstärkten Stränge innerhalb des Spannglieds in festgelegten optimalen Stellungen halten, und somit zum Beispiel die Zugfestigkeit eines Ankerbolzens konsistent und in größerem oder geringerem Ausmaß bekannt ist.
Bei der praktischen Anwendung wird das Skelettspannglied zur Herstellung eines Ankerbolzens in das Bohrloch einge­ setzt und dann wird Mörtel in das Bohrloch eingepreßt, der das Spannglied so einkapselt, daß das von Spannglied und Mörtel gebildete Verbundelement nach Abbindung des Mörtels ein Ankerbolzen wird, an den dann die erforderliche Zugspannung angelegt werden kann. Bei dem Armierungs­ spannglied in Form eines Ankerbolzens zum Beispiel resul­ tiert die Verschiebung der Stränge in nicht parallele Anordnungen in der Bildung von Mörtelkeilen zwischen dem Außenumfang des Spannglieds und dem Innenumfang eines Bohrlochs zur Abstützung der Halterung des Spannglieds innerhalb des Bohrlochs.
Bei der praktischen Anwendung werden zur Herstellung eines Betongefüges ein oder mehrere Spannglieder in geeigneter Gruppierung normalerweise horizontal verlegt, bevor der Beton über das/die Spannglied(er) vergossen wird, um die letzteren in das Gefüge einzubetten.
Die Strangabstandsstücke selbst bestehen vorzugsweise aus synthetischer Kunststoffmasse, typisch in U-Scheiben- oder Ringkonfiguration, mit mehreren peripheren Kerben, in die jeweils ein Strang eingesetzt und eingepaßt werden kann. Die Strangabstandsstücke können "Außenabstandsstücke" oder sowohl "Außen"- als auch "Innenabstandsstücke" sein. Deshalb wären in einer Ausführungsform eines Spannglieds mit mehreren, z. B. 14, Glasfasersträngen die "Außenstrangabstandsstücke" mit z. B. 14 Kerben versehen, um den Innenkern des Spannglieds frei von Glasfasersträngen zu halten, indem die Stränge auf eine ringförmige Zone neben dem Umfang des Spannglieds begrenzt werden. Bei einem kombinierten "Außen"- und "Innenabstandsstück" andererseits ist das Innenabstandsstück normalerweise mit 7 Kerben versehen, die dazu dienen, die Innenstränge in der Innenkernzone des Spannglieds und frei vom Außenumfang zu halten. Die Stränge werden in den Kerben der Außenabstandsstücke oder der kombinierten Außen- und Innenabstandsstücke vorteilhafterweise durch Anordnung von ersten Bandagendrähten, die eng an jedem Strang anliegen und die Stränge umhüllen, festgehalten.
Die Vorrichtung zur Verschiebung der Stränge befindet sich etwa in der Mitte von zwei nebeneinanderliegenden Strangabstandsstücken und besitzt vorzugsweise die Form einer Einschnürungsvorrichtung. Die Einschnürungsvorrich­ tung ist vorzugsweise ein zweiter Bandagendraht, der die Stränge umschließt.
Jeder von z. B. 14 Strängen ist vorzugsweise so gewebt, daß eine vollständige Einkapselung mit Zementmörtel gewährleistet ist, womit die Druckfestigkeit des Mörtels und die Zugfestigkeit der Glasfaserstränge optimiert wer­ den.
Die Strangabstandsstücke und Stränge sind gewebt, um das gewünschte Profil und das Maß zu erzielen, die zu einer Prüflastgrenze von 267 bis 550 kN führen, wenn sie in Bindermörtel gemäß BC-Test RM/CON/92/B gekapselt sind.
Die Erfindung wird jetzt beispielsweise mit Verweis auf die beigefügten Zeichnungen weiter beschrieben; in diesen Zeichnungen sind:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Armierungs­ spannglieds nach der Erfindung;
Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht eines Endteils einer ersten Ausführungsform des Spannglieds in Fig. 1;
Fig. 3 eine vergrößerte Ansicht eines Zwischenteils der ersten Ausführungsform des Spannglieds in Fig. 1;
Fig. 4 entspricht Fig. 3, zeigt jedoch eine zweite Aus­ führungsform;
Fig. 5 die Ansicht einer Fläche eines Außenabstandsstücks;
Fig. 6 eine Seitenansicht des Abstandsstücks in Fig. 5;
Fig. 7 die Draufsicht auf eine Endfläche eines Innen­ abstandsstücks; und
Fig. 8 eine Draufsicht auf ein Verbundabstandsstück.
In den Zeichnungen umfaßt ein Armierungsspannglied 1 ein Langstück 2 aus mehrere Glasfasern enthaltender syntheti­ scher Kunststoffmasse, zieh-stranggepreßte Stränge 3 zur Erzeugung eines relativ starren Spannglieds 1 mit gewünschtem Profil mit mehreren Strangabstandsstücken 4, oder 4 und 5, die entlang dem Spannglied 1 in festgelegten Axialabständen D angeordnet sind und dazu dienen, die einzelnen Glasfaserstränge 3 in festgelegten, beabstandeten Verhältnissen zu halten (siehe Fig. 2 bis 4) und einen Endteil 5 und einen Zwischenteil 5 zu definieren.
Die Fig. 2 und 3 veranschaulichen eine Ausführungsform, in der die Stränge 3 gerade verlegt, und Fig. 4 veranschaulicht eine Ausführungsform, in der die Stränge 3 spiralförmig verlegt sind.
Ebenso in Fig. 2 dargestellt ist die Möglichkeit, das Ende des Endteils 5 mit einem Endanschlußstück in Form eines außengewindeten Rohrs zur Aufnahme einer U-Scheibe und einer Mutter (nicht gezeigt) zu versehen, so daß an das Spannglied 1 Spannung angelegt werden kann, wenn das letztere einen Ankerbolzen bildet. Dargestellt in den Fig. 2 bis 4 sind auch eine Reihe von ersten Stahl­ bandagendrähten 8, die unmittelbar neben, jedoch auf gegenüberliegenden Seiten eines jeden Strangabstandsstücks 4, oder 4 und 5, angeordnet sind, und eine zweite Reihe von Stahlbandagendrähten 9, welche die Stränge in eine nicht parallele Lage verschieben, indem die Stränge 3 an Stellen etwa in der Mitte zwischen zwei nebeneinanderliegenden Strangabstandsstücken 4, oder 4 und 5, zusammengebracht werden. Bei dieser Anordnung und wiederum unter der Voraussetzung, daß das Spannglied 1 die Form eines Ankerbolzens besitzt, ist, wie aus Fig. 4 ersichtlich, im Felsgebirge 11 ein Bohrloch 10 mit ringförmigen Mörtelkeilen 12 vorgesehen, die zwischen dem Außenumfang des Spannglieds 1 und dem Innenumfang des Bohrlochs 10 so definiert sind, daß wenn Spannung an das Spannglied 1 durch Fest ziehen einer Mutter auf dem gewindeten Rohr 7 zur Beibehaltung der Integrität des Gebirges 11 angelegt wird, die Mörtelkeile 12 entlang der Länge des Spannglieds den Widerstand des Spannglieds beim Herausziehen aus dem Bohrloch 10 unterstützen.
In den Fig. 5 und 6 ist ein Außenabstandsstück 4 aus synthetischer Kunststoffmasse mit vierzehn peripheren Kerben 13 dargestellt, das bis zu vierzehn Stränge 3 auf­ nehmen und diese auf einer Außenzone des Spannglieds 1 in optimal beabstandetem Verhältnis halten kann, wobei die Stränge 3 in den Kerben 13 durch die Nähe der ersten Reihe von Bandagendrähten 8 festgehalten werden.
In Fig. 7 ist ein Innenabstandsstück 5 dargestellt, das sieben Kerben 13 zur Aufnahme von bis zu sieben Strängen 3 besitzt, um diese in einem Innenbereich (oder Kern) des Spannglieds 1 in optimal beabstandetem Verhältnis zu hal­ ten.
Fig. 8 veranschaulicht die Möglichkeit der Kombination eines Strangabstandsstücks 4 mit einem Strangabstandsstück 5 zur Herstellung eines Verbundabstandsstücks in Fällen, bei denen die Beibehaltung der Beabstandung sowohl der Innenstränge 3 als auch der Außenstränge 3 gewünscht wird.

Claims (9)

1. Armierungsspannglied, umfassend ein Langstück aus mehrere Glasfasern enthaltender synthetischer Kunst­ stoffmasse, zieh-stranggepreßte Stränge zur Erzeugung eines relativ starren Spannglieds mit gewünschtem Profil, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Strangabstandsstücke (4, oder 4 und 5) in festgelegten Axialabständen (D) entlang dem Spannglied (1) ange­ ordnet sind und dazu dienen, die einzelnen Glasfaser­ stränge (3) in festgelegten, beabstandeten Verhält­ nissen zu halten, und Vorrichtungen (9) zur Verschie­ bung der Stränge in nicht parallele Lagen vorgesehen sind.
2. Spannglied nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Strangabstandsstücke (4, oder 4 und 5) aus synthetischer Kunststoffmasse bestehen.
3. Spannglied nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnete daß die Strangabstandsstücke (4, oder 4 und 5) als U-Scheibe oder ringförmig ausgebildet sind.
4. Spannglied nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Strang­ abstandsstücke (4, oder 4 und 5) mit mehreren Umfangskerben (13) versehen sind, die jeweils einen Strang (3) aufnehmen und in Position halten können.
5. Spannglied nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnete daß erste Bandagen­ drähte (8) unmittelbar neben jedem Strangabstandsstück (4, oder 4 und 5) angeordnet sind, wobei der erste Bandagendraht (8) die Stränge (3) zur festen Halterung der Stränge in den Kerben (13) umschließt.
6. Spannglied nach Definition in einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (9) zur Verschiebung der Stränge etwa in der Mitte von zwei nebeneinanderliegenden Strang­ abstandsstücken (4, oder 4 und 5) angeordnet ist.
7. Spannglied nach Definition in einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (9) zur Verschiebung der Stränge eine Ein­ schnürungsvorrichtung ist.
8. Spannglied nach Definition in Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnürungsvorrichtung ein zweiter Bandagendraht (9) ist, der die Stränge (3) umschließt.
9. Spannglied nach Definition in einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Innenstrangabstandsstück (5) mit kleinerem Durchmesser in einer Aufnahmeöffnung eines Außenstrang­ abstandsstücks (4) mit größerem Durchmesser angeordnet ist.
DE19934342529 1992-12-15 1993-12-15 Armierungsspannglied Withdrawn DE4342529A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB929226079A GB9226079D0 (en) 1992-12-15 1992-12-15 Reinforcement tendon

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4342529A1 true DE4342529A1 (de) 1994-06-16

Family

ID=10726609

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19934342529 Withdrawn DE4342529A1 (de) 1992-12-15 1993-12-15 Armierungsspannglied

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE4342529A1 (de)
GB (2) GB9226079D0 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2142039C1 (ru) * 1998-09-28 1999-11-27 Бийский завод стеклопластиков Арматурный элемент для армирования теплоизоляционных стеновых конструкций и способ его изготовления
WO2000000718A1 (de) * 1998-06-26 2000-01-06 Sika Ag, Vormals Kaspar Winkler & Co. Zuganker insbesondere zur sicherung von felswänden sowie verfahren zur herstellung eines derartigen zugankers

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1242157B (de) * 1961-03-20 1967-06-08 Beton & Monierbau Ag Verfahren zum Herstellen vorgespannter Ankerpfaehle

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000000718A1 (de) * 1998-06-26 2000-01-06 Sika Ag, Vormals Kaspar Winkler & Co. Zuganker insbesondere zur sicherung von felswänden sowie verfahren zur herstellung eines derartigen zugankers
RU2142039C1 (ru) * 1998-09-28 1999-11-27 Бийский завод стеклопластиков Арматурный элемент для армирования теплоизоляционных стеновых конструкций и способ его изготовления

Also Published As

Publication number Publication date
GB9325112D0 (en) 1994-02-09
GB9226079D0 (en) 1993-02-10
GB2274124B (en) 1995-02-08
GB2274124A (en) 1994-07-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0196451B1 (de) Zugglied für einen Felsbolzen oder dergleichen
DE2530420C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Spannen von Schrägabspannungen o.dgl. für Bauwerke
DE2105888C3 (de) Gesteinsankeranordnung
DE2041526C3 (de) Zugglied für einen Verpreßanker
DE2624559C2 (de) Gebirgsanker
DE19528999C2 (de) Verbindung von Spannbetonelementen und Verfahren hierzu
EP0191337A2 (de) Gewindeelement
EP0314927B1 (de) Endverankerung eines Spanngliedes und Verfahren zum Herstellen einer Endverankerung
EP3690187B1 (de) Vorspannbarer verpressanker
DE69509375T2 (de) Hochfeste litze, verankerungen und verfahren zu deren installierung
EP2829661B1 (de) Erd- und Felsanker
DE4009800A1 (de) Verfahren zum befestigen des kopfes eines fundament-ankers
DE4342529A1 (de) Armierungsspannglied
EP0473539B1 (de) Anordnung von Spannkabeln in einem Druckstollen
CH664803A5 (de) Anordnung zur uebertragung einer kraft und verfahren zur herstellung eines ankerstabes.
DE102007013626A1 (de) Halbfertigteil aus Beton zur Herstellung von Wänden von Bauwerke sowie Anker zu dessen Herstellung
EP0899382B1 (de) Ankerelement für einen Verpressanker
DE19719049C1 (de) Verfahren zur Herstellung textilbewehrter Bauelemente bzw. Verstärkungsschichten für Bauelemente
DE4032682C2 (de) Gebirgsanker
EP1589146A1 (de) Drahtbündelanker
DE2037061C3 (de) Vorrichtung zum Herstellen eines vorgespannten Verpreßankers
EP1715138B1 (de) Zuganker
DE29911830U1 (de) Litzenförmiges Zugelement, insbesondere für die Bautechnik
DE2157896C3 (de) Verfahren zum Herstellen eines aus mindestens einem glatten oder gerippten ZuggNed bestehenden VerpreBankers im Erdreich
CH539193A (de) In Erdreich und Fels einsetzbarer, stab- oder rohrförmiger Anker sowie Verfahren zur Herstellung eines gebrauchsfertigen, in Erdreich oder Fels eingesetzten Ankers

Legal Events

Date Code Title Description
8141 Disposal/no request for examination