DE4342289A1 - Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Trennen von in einer Stoffsuspension enthaltenen erwünschten von unerwünschten Stoffen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Trennen von in einer Stoffsuspension enthaltenen erwünschten von unerwünschten StoffenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum kontinuierlichen
Trennen von in einer Stoffsuspension enthaltenen erwünschten von
unerwünschten Stoffen mit den Merkmalen des Oberbegriffs des
Patentanspruches 1. Ferner betrifft die Erfindung eine
Vorrichtung zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens
sowie eine erfindungsgemäße Anwendung einer an sich bekannten
Dämpfungsvorrichtung für eine Flüssigkeitsströmung.
Bei der Herstellung von Papier auf einer Papiermaschine wird in
der Naßpartie bekanntermaßen nur ein Teil der Fasern der auf
die Siebmittel aufgebrachten Fasersuspension zusammen mit einem
gewissen Wasseranteil zurückgehalten, während ein anderer Teil
der vom Stoffauflauf abgegebenen Fasersuspension aufgefangen
und beispielsweise unter Einsatz von Hydrozyklonen durch Aus
nutzung der Zentrifugalkraft zur Wiederverwendung aufbereitet
wird. Diese Aufbereitung betrifft dementsprechend sowohl das
Fasersuspension-Abwasser als auch die Faserstoffe, die in dem
durch die Siebmittel der Papiermaschine hindurchgetretenen Teil
der Fasersuspension enthaltenen sind.
Weiterhin ist es bekannt, die Fasersuspension (den Papierstoff
brei) vor der Zufuhr zum Stoffauflauf der Papiermaschine mit
Hilfe der Zentrifugalkraft in Hydrozyklonen mechanisch zu
reinigen.
Da der Durchsatz an Fasersuspension einer modernen Papier
maschine ein Mehrfaches dessen beträgt, wofür ein als
Abscheidevorrichtung, insbesondere Reinigungsvorrichtung
dienender Hydrozyklon zweckmäßigerweise ausgelegt ist, ist es
notwendig, eine Mehrzahl solcher, als sogenannte Cleaner
bekannter Hydrozyklone parallel zu betreiben. Zu diesem Zweck
wird ein Zulaufstrom der zu reinigenden bzw. aufzubereitenden
Fasersuspension in eine der Anzahl der für den durch zuführen
den Abscheide- bzw. Reinigungsvorgang einzusetzenden Cleaner
entsprechende Anzahl wenigstens annähernd gleicher Teilströme
aufgeteilt, welche jeweils einem der Cleaner zugeführt werden.
Die Aufteilung des Zulaufstromes der Fasersuspension in Teil
ströme geschieht dabei derart, daß zunächst der Zulaufstrom der
Einlauföffnung eines mehr oder weniger weit in Strömungsrich
tung der Fasersuspension ausgedehnten, als sogenannter Verteiler
bekannten Strömungselementes zugeführt wird, daß die Faser
suspension sodann zu abnehmenden Anteilen eine mehr oder
weniger lange Strecke im Verteiler durchläuft, dessen Querschnitt
im Hinblick auf den Arbeitsdruck der Cleaner zum Erzielen best
möglicher Wirkung der parallel arbeitenden Cleaner in vorbe
stimmtem Maße abnimmt, wobei an in Strömungsrichtung mit
vorbestimmtem Abstand aufeinanderfolgenden Stellen des Verteilers
jeweils einer der Teilströme aus dem Zulaufstrom der Faser
suspension für den Abscheide- bzw. Reinigungsvorgang abge
zweigt wird und daß schließlich ein restlicher, verbleibender
Teilstrom der Fasersuspension über die Auslauföffnung des
Verteilers entnommen und diesem Kreislauf erneut zugeführt wird.
Die Leistungsfähigkeit der auf diese Art und Weise betriebenen
Aufbereitung von Fasersuspensionen kann bestenfalls bei gleich
zeitiger Erfüllung mehrerer Vorbedingungen zufriedenstellend
sein. Solche Vorbedingungen sind insbesondere gleichbleibende,
vorgegebene Stoffdichte, gleichbleibender, vorbestimmter Mahlgrad
der in der Fasersuspension enthaltenen Fasern, konstante
Strömungsgeschwindigkeit des Zulaufstromes zu dem erwähnten
Verteiler und möglichst hohe Freiheit von Schwingungen in der
Strömung. Sobald auch nur eine der genannten Vorbedingungen
von einem empirisch ermittelten, optimalen Wert abweicht, werden
sich allein schon wegen dem vom Verhalten einer idealen,
eigentlich nur abstrakten newtonschen Flüssigkeit erheblich
abweichenden und mit den genannten Vorbedingungen stark
schwankenden Verhalten einer solchen Fasersuspension unvorher
sehbare und unkontrollierbare Änderungen des einmal angenom
menen, für die bestmögliche Funktion der nachgeschalteten
Cleaner optimalen Druckverlaufs in dem Verteiler einstellen, mit
entsprechend nachteiligen Folgen für die Wirkungsweise jedes
einzelnen der Cleaner. Wie bekannt, müssen letztere zum Erzielen
einer möglichst guten Abscheide- bzw. Reinigungswirkung u. a.
mit einem bestimmten, im Hinblick auf die vorliegenden Bedin
gungen optimalen Differenzdruck zwischen Ein- und Auslauf
betrieben werden. Hierbei wird also einerseits von einem vor
bestimmten Druck am Eingang des Cleaners ausgegangen und
andererseits werden vorbestimmte Verhältnisse im Hinblick auf
Durchsatz, Mahlgrad und Stoffdichte der aufzubereitenden
Fasersuspension vorausgesetzt.
Beim Betrieb einer Papiermaschine wird aus verschiedenen
Gründen der Durchsatz an Fasersuspension im sogenannten kon
stanten Teil vor dem Stoffauflauf wie auch in der Wiederaufbe
reitung in gewissen Grenzen über der Zeit variieren. Weiterhin
werden - gewollt oder ungewollt - die Stoffdichte und der Mahl
grad der aufzubereitenden Fasersuspension mehr oder weniger
über der Zeit variieren. Schließlich können - neben sich über
längere Zeiträume erstreckenden Durchsatzschwankungen -
Schwingungen in der Strömung der Fasersuspension auftreten. Es
ist einzusehen, daß bei diesen in der Praxis zur täglichen
Wirklichkeit gehörenden, sich mehr oder weniger nachteilig
auswirkenden Änderungen und Schwankungen der genannten
Parameter eine optimale Wirkungsweise gerade der für Änderun
gen und Schwankungen dieser Parameter empfindlichen, auf der
Ausnutzung der Zentrifugalkraft beruhenden Abscheidevor
richtungen - der Cleaner - nicht erwartet werden kann.
Der wesentliche Grund für all die vorstehend genannten, sich in
schlechter Reinigungsgüte und schlechtem Leistungsgrad der
Cleaner niederschlagenden Einflüsse ist darin zu sehen, daß die
Tatsache, daß es sich bei der aufzubereitenden Fasersuspension
eben nicht - wie u. a. bei der konstruktiven Auslegung des
Verteilers vorausgesetzt - um eine ideale, newtonsche und damit
berechenbare Flüssigkeit handelt. Dies zeigt sich bezüglich der
hier zur Rede stehenden Probleme besonders darin, daß bereits
relativ geringfügige Abweichungen des Durchsatzes der Faser
suspension im Verteiler, des Mahlgrades der Fasern und/oder der
Stoffdichte der Fasersuspension von letztlich empirisch, unter
Zugrundelegen einer prinzipiellen konstruktiven Gestaltung des
Verteilers als optimal ermittelten Werten bereits erhebliche, in
ihrer Höhe nicht annähernd genau vorherbestimmbare Änderungen
des für den zu erzielenden Trennerfolg so wichtigen, optimalen
Betriebsdruckes der Cleaner zur Folge haben. Diese Änderungen
sind deswegen nicht annähernd genau vorherbestimmbar, weil der
Druckverlauf in dieser Art von Verteiler erheblich von gemeinhin
angenommenen Verhältnissen, nämlich Vorliegen einer idealen
newtonschen Flüssigkeit, abweicht und daher Änderungen des
Druckverlaufs im Verteiler - und damit der Strömungsbedingungen
für die individuellen, zeitlich nacheinander aus dem Zulaufstrom
abgezweigten Teilströme - nicht annähernd genau vorhersehbar
und damit auch nicht kontrollierbar sind.
Die Aufteilung des Zulaufstromes der aufzubereitenden Faser
suspension in Teilströme erfolgt somit unter Strömungsbedingun
gen, die die angestrebte, von Schwankungen des Durchsatzes,
des Mahlgrades und der Stoffdichte der Fasersuspension sowie
von dem Zulaufstrom überlagerten Schwingungen unabhängige in
jedem Moment in gleichem Maße und zu für deren Wirkungsweise
optimalen Bedingungen erfolgende Beschickung der Cleaner also
gerade nicht ermöglicht.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es daher, unter Berück
sichtigung der nicht idealen, nicht-newtonschen Eigenschaften
der aufzubereitenden Fasersuspension - oder vergleichbarer
Stoffsuspensionen in anderen Bereichen der Technik - eine
erhebliche Verbesserung der Leistungsfähigkeit des gattungs
gemäßen Verfahrens zu erzielen trotz möglicher Schwankungen
von Durchsatz, Mahlgrad und Stoffdichte der Faser- bzw. Stoff
suspension, insbesondere eine Verbesserung im Hinblick auf
Leistungsgrad, Reinigungsgüte und Trennschärfe beim Einsatz des
Verfahrens. Ferner soll es möglich sein, ohne nennenswerte
Störungen im Betriebsablauf und insbesondere ohne die bekann
ten, vorstehend beschriebenen Nachteile im Gefolge von Schwan
kungen der verschiedenen Parameter die Anzahl der Teilströme
bedarfsweise zu verringern oder zu erhöhen, z. B. in Anpassung
an einen entsprechend kontrolliert geänderten Durchsatz
(Zulaufstrom) oder im Hinblick auf ein notwendig werdendes oder
gewordenes, zeitweiliges Außerbetriebsetzen eines Cleaners
beispielsweise für Reparaturen.
Das vorstehend umrissene Ziel wird mit der Erfindung erreicht,
wie sie durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des
Patentanspruches 1 beschrieben ist. Alternativ ist eine Lösung
möglich, wie sie im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 2
angegeben ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren bietet den Vorteil, daß unter
Berücksichtigung der nicht-newtonschen Eigenschaften einer
Faser- bzw. Stoffsuspension die Aufteilung des Zulaufstromes der
Suspension unter für alle Cleaner stets gleichen Voraussetzungen
sowohl im Hinblick auf den Eingangsdruck der Cleaner als auch
im Hinblick auf Parameter wie Stoffdichte und Mahlgrad für den
Fall von über der Zeit auftretenden Änderungen dieser
Parameter. Damit ist für die nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren beschickten Cleaner die Voraussetzung geschaffen, daß
diese stets mit optimaler Trennschärfe und mit bestmöglichem
Leistungsgrad arbeiten.
Um in der Strömung der Fasersuspension auftretende
Schwingungen - induziert durch bestimmte Bauelemente der
Papiermaschine wie beispielsweise Pumpen - soweit wie möglich
zu dämpfen und damit die Leistungsmöglichkeiten der Cleaner
besser ausnutzen zu können, wird gemäß Anspruch 3 vorgeschla
gen, schwingungsdämpfend auf die Fasersuspension einzuwirken.
Dies kann vor Beginn der Aufteilung des Zulaufstromes in
Teilströme oder auch danach erfolgen, bevorzugt jedoch gemäß
Anspruch 4 während der Aufteilung des Zulaufstromes in die
Teilströme.
Vorteilhafte weitere Merkmale des erfindungsgemäßen Verfahrens
sind in den Ansprüchen 5 bis 7 beschrieben.
Ferner betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zum Durchführen
des erfindungsgemäßen Verfahrens, wie sie im kennzeichnenden
Teil des Anspruches 8 angegeben ist.
Die Ansprüche 9 bis 16 beschreiben zweckmäßige und vorteilhafte
weitere Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Anspruch 17 schließlich richtet sich auf eine erfindungsgemäße
Anwendung einer für den Einsatz am Stoffauflauf einer Papier
maschine an sich bekannten, mit Zulauf und Ablauf versehenen
Dämpfungsvorrichtung für eine Flüssigkeitsströmung gemäß der
deutschen Patentschrift 26 35 360 C3 als Verteiler- und Däm
pfungsvorrichtung zum gleichzeitigen Verteilen und Beschicken
einer Mehrzahl von als sogenannte Cleaner bekannten, auf der
Ausnutzung der Zentrifugalkraft beruhenden Abscheide- bzw.
Reinigungsvorrichtungen wie insbesondere Hydrozyklone.
Anhand der Fig. 1 bis 4 der Zeichnung wird nachfolgend eine
Vorrichtung zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens
näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit einem Verteiler
für einen Zulaufstrom der Fasersuspension und einem
von mehreren an diesen Verteiler angeschlossenen
Cleanern (Hydrozyklonen) in schematischer Darstellung
in der Seitenansicht,
Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1 in der Draufsicht im
Schnitt entsprechend Schnittlinie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 die Vorrichtung nach den Fig. 1 und 2 in der
Draufsicht im Schnitt entsprechend Schnittlinie III-III
in Fig. 1, und
Fig. 4 die Vorrichtung nach den Fig. 1 bis 3 in der
Draufsicht im Schnitt entsprechend Schnittlinie IV-IV in
Fig. 1.
Die Zeichnung zeigt einen Verteiler 1 für die aufzubereitende
bzw. zu reinigende Fasersuspension. Der Verteiler 1 hat in
seinem Grundaufbau - nämlich bezüglich seiner Dämpfungswir
kung - eine gewisse Ähnlichkeit mit einer für eine Flüssigkeits
strömung vorgesehenen Dämpfungsvorrichtung, wie sie in der
deutschen Patentschrift 26 35 360 C3 beschrieben ist. - Die zu
reinigende oder aufzubereitende Fasersuspension wird dem
Verteiler 1 von unten her über einen Zulauf 2 zugeführt. An den
Zulauf 2 des Verteilers 1 schließt sich nach oben hin ein sich
diffusorartig ausweitender Übergangsteil 3 an, der in ein
zylindrisches Behälter 4 übergeht. Zwischen dem Übergangsteil 3
und dem Behälter 4 des Verteilers 1 ist in dessen Innern in an
sich bekannter Weise eine nicht dargestellte Lochplatte
vorgesehen, die zusammen mit einem im Behälter 4 unter einem
vorbestimmten Druck gehaltenen Luftpolster 5 schwingungs
dämpfend auf die im Behälter 4 befindliche Fasersuspension mit
dem Flüssigkeitsspiegel 6 einwirkt.
In Höhe des unterhalb des Flüssigkeitsspiegels 6 liegenden
Niveaus 7 des Verteilers 1 sind in einer horizontalen Ebene
liegend Anschlüsse 8 am Verteiler 1 vorgesehen, von denen
jeweils eine Leitung 9 zum Eingang 10 eines von mehreren,
zweckmäßig der Anzahl der Anschlüsse 8 am Verteiler 1
entsprechenden Anzahl von im folgenden als Cleaner 11
bezeichneten Hydrozyklonen führt. Die Anschlüsse 8 sind
bevorzugt etwa sternförmig um den Behälter 4 des Cleaners 1
herum an diesem angeordnet.
Die Cleaner 11 weisen jeweils einen Ausgang 12 für den Gutstoff
sowie einen weiteren Ausgang 13 für den sogenannten Spuckstoff
(Schlechtstoff) auf. Während an die Ausgänge 12 der Cleaner 11
Gutstoffleitungen 14 angeschlossen sind, die zu Eingängen 15
eines vorzugsweise als Zyklon ausgebildeten, allen Cleanern 11
gemeinsamen Sammelbehälters 16 für den Gutstoff führen, sind
die Ausgänge 13 der Cleaner 11 über Schlechtstoffleitungen 17
mit einer Sammelleitung 18 für den Schlechtstoff verbunden.
Der ohnehin kompakte, in nächster Nähe zu den Cleanern 11
angeordnete Sammelbehälter 16 für den Gutstoff ist aus Gründen
eines raumsparenden Aufbaus vorzugsweise direkt auf dem
Behälter 4 des Verteilers 1 befestigt. - An den Sammelbehälter 16
schließt eine Ablaufleitung 19 für den Gutstoff an, die zu nicht
dargestellten, weiteren Bauelementen der Papiermaschinenanlage
oder dgl. führt, möglicherweise zu einer weiteren, entsprechen
den Cleaneranordnung zum weiteren Aufbereiten des Gutstoffes
der Fasersuspension. Am Sammelbehälter 16 ist zweckmäßig auch
eine zentral am oberen Ende des Sammelbehälters abgehende
Leitung 20 vorgesehen, die dem Abzug des sogenannten Leicht
stoffes, ggfs. auch etwaiger in dem Gutstoff enthaltener Luft
dient.
Die in Anpassung an den vorteilhaften, raumsparenden Aufbau
der erfindungsgemäßen Vorrichtung zweckmäßigerweise etwa
ringförmig ausgebildete Sammelleitung 18 für den Schlechtstoff
weist einen Eingang 21 auf, dem über eine weitere nicht
dargestellte Leitung in an sich bekannter Weise Verdünnungs
wasser zugeführt wird. Der mit dem Verdünnungswasser
verdünnte Schlechtstoff wird über den mit 22 bezeichneten
Ausgang der Sammelleitung 18 z. B. einer weiteren, der
vorbeschriebenen Cleaneranordnung entsprechenden Cleaner
anordnung zu weiterer Aufbereitung zugeführt.
Anhand der Darstellungen in der Zeichnung ist ohne weiteres
erkennbar, daß eine über den Zulauf 2 dem Verteiler 1
zu geführte Stoffsuspension wegen der besonderen Art und Weise
der Führung des Zulaufstromes der Stoffsuspension und dessen
Aufteilung in Teilströme für alle über die Anschlüsse 8 des
Verteilers 1 abgehenden Teilströme zu jedem Zeitpunkt gleiche
Verhältnisse im Hinblick auf Stoffdichte, Mahlgrad und
dergleichen Parameter der Stoffsuspension vorliegen, und daß
insbesondere - völlig unabhängig von etwaigen Schwankungen
oder Änderungen des Durchsatzes an Stoffsuspension - an allen
Anschlüssen 8 des Verteilers 1 stets gleiche Druckverhältnisse
vorliegen. Dies hat zur Folge, daß dementsprechend alle an den
Verteiler 1 angeschlossenen Cleaner 11 mit demselben Eingangs
druck der Stoffsuspension betrieben werden, so daß stets der für
optimale Trenn- oder Abscheidewirkung erforderliche Differenz
druck im Cleaner erzielbar ist. Hilfreich in diesem Zusammen
hang ist die Möglichkeit, über die Steuerung - oder Regelung -
des Druckes des über dem Flüssigkeitsniveau 6 im Verteiler 1
befindlichen Luftpolsters 5 hierauf ausgleichend einzuwirken. -
Die mit Hilfe von Lochplatte und Luftpolster des Verteilers 1
darüberhinaus erzielte Dämpfungswirkung auf die Stoffsuspension
- die im Fall der hier erläuterten, bevorzugten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vorrichtung gleichzeitig mit der Auftei
lung des Zulaufstromes in die Teilströme erfolgt - bewirkt ein
Übriges zur Stabilisierung und Optimierung der Abscheide- bzw.
Reinigungsvorgänge in den Cleanern 11. Nützlich im Hinblick auf
notwendig werdende Reparaturen an Cleanern oder aus sonstigen
Gründen sind ferner Ventile 23 in den Leitungen 9, wobei diese
Ventile dann zweckmäßig direkt am Behälter 4 des Verteilers 1
vorgesehen sind.
Ein zusätzlicher, besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen
Vorrichtung bzw. des erfindungsgemäßen Verfahrens ist darin zu
sehen, daß während des Betriebes ein oder mehrere Cleaner ab-
oder auch zugeschaltet werden können (z. B. im Zusammenhang
mit Reparaturen), ohne daß dies negative Auswirkungen auf den
Betrieb der übrigen, an den Verteiler angeschlossenen Cleaner
hätte.
Claims (14)
1. Verfahren zum kontinuierlichen Trennen von in einer
Stoffsuspension enthaltenen erwünschten von unerwünschten
Stoffen, z. B. Zum kontinuierlichen Reinigen einer für die
Herstellung von Papier, Pappe und dgl. auf einer Papier
maschine bestimmten Fasersuspension, bei dem ein Zulauf
strom der Fasersuspension in einen Verteilbereich geleitet
und dort in eine Anzahl wenigstens annähernd gleicher
Teilströme aufgeteilt wird, diese Teilströme sodann je für
sich einen Reinigungsvorgang durchlaufen, wobei aus den
Teilströmen durch einen auf der Ausnutzung der Fliehkraft
beruhenden Trennvorgang ein die erwünschten Stoffe enthal
tender Gutstoffstrom und ein die unerwünschten Stoffe ent
haltender Schlechtstoffstrom ("Spuckstoff") gebildet wird und
anschließend die Gutstoffströme und die Schlechtstoffströme
in je einem Sammelbereich vereinigt werden, dadurch
gekennzeichnet, daß die Aufteilung des Zulaufstromes der
Stoffsuspension in Teilströme für alle Teilströme gleichzeitig
vorgenommen und dabei schwingungsdämpfend auf die
Stoffsuspension eingewirkt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gutstoffströme zur Bildung eines gemeinsamen
Ablaufstromes gleichzeitig zusammengeführt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die in den Gutstoffströmen enthaltenen Leichtstoffe und Luft
nach der Zusammenführung der Gutstoffströme aus dem
Gutstoff entfernt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gutstoffströme zur Bildung eines gemeinsamen
Ablaufstromes gleichzeitig zusammengeführt, in einen Wirbel
versetzt und im Zentrum des Wirbel Leichtstoffe und Luft
entfernt werden.
5. Anwendung einer für den Einsatz am Stoffauflauf einer
Papiermaschine an sich bekannten, mit Zulauf und Ablauf
versehenen Dämpfungsvorrichtung für eine Flüssigkeits
strömung (DE 26 35 360 C3) als Verteiler- und Dämpfungs
vorrichtung zum gleichzeitigen Verteilen und Beschicken
einer Mehrzahl von als sogenannte Cleaner bekannten
Reinigungsvorrichtung wie Rohrschleudern, Wirbelsichter
und dgl. für die Reinigung einer zur Herstellung von
Papier, Pappe und dgl. auf einer Papiermaschine bestimmten
Fasersuspensionen, indem die zu reinigende Fasersuspension
dem Zulauf der Verteiler- und Dämpfungsvorrichtung
zugeführt und über eine Mehrzahl von den Ablauf der
Verteiler- und Dämpfungsvorrichtung bildende, auf gleicher
Höhe unterhalb des Flüssigkeitsspiegels in der Verteiler-
und Dämpfungsvorrichtung liegende Verteileranschlüsse
entnommen wird und sodann über wenigstens annähernd
gleichartige Verbindungsleitungen jeweils einem von
mehreren Cleanern zugeführt wird.
6. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch
1, mit einer an sich bekannten Dämpfungsvorrichtung mit
einem über einer Zulauföffnung und anschließender
Lochplatte befindlichen Behälter, dem Mittel zum
Aufrechterhalten eines vorbestimmten Druckes eines über dem
niveaugeregelten Flüssigkeitsspiegels im Behälter befindlichen
Luftvolumens sowie ein quer zur vertikalen Achse des
Behälters angeordneter Ablauf für die Fasersuspension
zugeordnet ist (DE 26 35 360 C3), dadurch gekennzeichnet,
daß der Ablauf der Dämpfungsvorrichtung aus einer Anzahl
von sternförmig und auf gleicher Höhe unterhalb des
Flüssigkeitsspiegels in die Dämpfungsvorrichtung mündenden
Verteileranschlüssen besteht, über die die damit gebildete,
kombinierte Verteiler- und Dämpfungsvorrichtung unter
Anwendung wenigstens annähernd gleichartiger Verbindungs-
leitungen mit jeweils einer von mehreren, als sogenannte
Cleaner bekannten Reinigungsvorrichtungen wie
Rohrschleudern, Wirbelsichter und dgl. verbunden sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Cleaner dicht benachbart zur Verteiler- und Dämpfungs
vorrichtung und etwa sternförmig um diesen herum verteilt
angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die von den Cleanern abgehenden, gereinigte Fasersuspen
sion führenden Gutstoffleitungen in einen gemeinsamen
Sammelbehälter münden.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leitungen etwa tangential in den im Querschnitt etwa
runden Sammelbehälter münden.
10. Vorrichtung nach Anspruch 6 und 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß Verteiler- und Dämpfungsvorrichtung und
Sammelbehälter eine Baueinheit bilden.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10. dadurch gekennzeichnet, daß
der Sammelbehälter auf der Verteiler- und Dämpfungsvor
richtung angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß in den Sammelbehälter eine Leitung für
Leichtstoff- und Luftabluft mündet.
13. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die von der Verteiler- und Dämpfungsvorrichtung zu den
Cleanern führenden Verbindungsleitungen jeweils mit einem
Ventil versehen sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ventile an der Verteiler- und Dämpfungsvorrichtung
angeordnet ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE4342289A DE4342289A1 (de) | 1993-12-11 | 1993-12-11 | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Trennen von in einer Stoffsuspension enthaltenen erwünschten von unerwünschten Stoffen |
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