DE4342143A1 - Vorrichtung und Schaltungsanordnung zur Temperaturregelung von Kochgeräten - Google Patents
Vorrichtung und Schaltungsanordnung zur Temperaturregelung von KochgerätenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und Schaltungsanordnung zur Temperaturre
gelung von Kochgeräten mit integrierter Beheizung des Bodens insbesondere für
Gleichstromanschluß im Spannungsbereich von etwa 2-30 V.
Zweck der Vorrichtung und Schaltungsanordnung ist es, Kochgeräte mit Tempera
turregelung, die für eine effiziente Nutzung des Heizstromes erforderlich ist, ohne
Schaltprobleme bei Kleinstspannungen betreiben zu können. Dies ist in diesem
Spannungsbereich bei Kochgeräten höherer Leistung problematisch, denn diese
nehmen dann so hohe Ströme auf, daß es schwierig ist, diese mit Hilfe der üblichen
Zweipunktregeler mit mechanischen Schaltern einwandfrei und zuverlässig abzu
schalten, insbesondere dann, wenn es sich dabei um Gleichströme handelt. Diese
Verhältnisse sind beispielsweise in solchen Fällen gegeben, in denen der Strom zum
Kochen von einer photovoltaischen Anlage geliefert wird, die den aus Sonnenstrah
lung erzeugten Gleichstrom in Pufferbatterien speichert.
Es sind Kochgeräte mit integrierter elektrischer Bodenbeheizung bekannt, die im
Wechselspannungs-Niederspannungsbereich, also bei Spannungen oberhalb von
110 V eingesetzt werden, bei denen auch Ströme bei höheren Wirkleistungen, z. B.
bei 110 V und 20 A von 2,2 kW, noch ohne Probleme mit mechanischen Schaltern
abgeschaltet werden können, weil die treibende Wechselspannung während des
Schaltvorganges mehrmals den Wert Null durchläuft. Bei Gleichspannung im Nie
derspannungsbereich sind solche Schaltvorgänge wegen des fehlenden Nulldurch
ganges nur sehr schwierig durchzuführen. Wenn diese Aufgabe vorliegt, dann be
dient man sich heute der Halbleiterschalter, welche aber bei Kochgeräten für den
Hausgebrauch noch keine Anwendung gefunden haben.
Kochgeräte für den Kleinstspannungsbereich sind nur für kleinere Leistungen bis zu
300 Watt bekannt, z. B. als Tauchsieder oder als Autokaffeemaschine, wobei letzte
re nichts anderes ist als ein kleiner Tauchsieder, der in das Kochgefäß integriert ist.
Diese Geräte sind ungeregelt, da sie nur die Aufgabe haben, Wasser zum Kochen zu
bringen. Der Heizstrom von 25 A bei 12 V läßt sich auch noch mit den aus der
Kraftfahrzeugtechnik bekannten 12 V-Relais schalten, da die Lichtbogenbrennspan
nung oberhalb von 12 V liegt. Die gleichen Relais gibt es auch für 24 V Nennspan
nung, allerdings bereits mit reduziertem Laststrom, bedingt durch die Gefahr eines
weiterbrennenden Lichtbogens bei größeren Strömen.
Die Leistungen von Kochgeräten liegen wesentlich höher als 300 W: es werden
meist mindestens 600 W an Kochplattenleistung benötigt, weitere Standards liegen
um 900 W (Kaffee- und Teeautomaten), 1200 W, 1500 W, 1800 W und 2100 W.
Schon bei 1200 W liegt die Stromaufnahme der Kochplatte bei 12 V Versorgungs
spannung bei 100 A, und dieser Strom läßt sich nur mit schweren und sehr teuren
Spezialrelais schalten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung und Schaltungsanord
nung anzugeben, die es ermöglicht, Geräte mit Temperaturregelung und einer Lei
stungsaufnahme von bis zu einigen kW, die zum Kochen und Braten geeignet sind,
mit vertretbarem Aufwand im Klein- und Kleinstspannungsbereich zu betreiben.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Heizkörper in einen in
nigen thermischen Kontakt zum Topfboden gebracht wird, und daß dieser entweder
durch sein Temperaturverhalten in der Art einer stetigen Regelung die Topfbo
dentemperatur auf vorgewählte Werte begrenzt, oder daß seine Temperaturbegren
zung mit Hilfe eines auf dem Topfboden angebrachten Temperatursensors und einer
Auswerteschaltung geschieht, die einen elektronischen Schalter ansteuert, der die
Unterbrechung und Wiedereinschaltung des Heizstromes bewirkt, was zu einer
Zweipunktregelung führt.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung und Schaltungsanordnung mit
der Funktion einer stetigen Regelung in der einfachsten Form im Blockschaltbild
dargestellt. Die Gleichstromquelle 1 speist einen Heizkörper 2, der als sogenannter
Kaltleiter ausgeführt ist, ein Bauelement, dessen Widerstand ab einer bestimmten
Temperatur, Bezugstemperatur genannt, steil ansteigt und demnach durch Begren
zung der Stromzufuhr ein weiteres Aufheizen des Topfbodens 3 verhindert. Solche
Kaltleiter gibt es für verschiedene Bezugstemperaturen, z. B. 100°C, 180°C oder
200°C. Topfboden 3 und Heizkörper 2 werden durch eine mechanische Umhül
lung 4 gegen Fremdeinwirkung geschützt. Mit dieser Umhüllung kann auch die An
schlußdose 5 mechanisch verbunden werden.
Es kann auch der Heizkörper 2 im Topfboden 3 integriert sein. In den Figuren sind
der Übersichtlichkeit wegen die Heizkörper 2 und Topfboden (TB) 3 separat darge
stellt.
Der Wert von 100°C wird zum Wasserkochen benötigt, 200°C braucht man
zum Anbraten von Fleisch und etwa 180°C zum Weiterbraten. Es ist möglich,
Kaltleiter für bestimmte Temperaturen zu entwickeln, doch ist dies bei einer Varian
te der Erfindung nicht erforderlich: es werden dabei den Erfordernissen entspre
chend Kaltleiter mit verschiedenen Bezugstemperaturen so auf dem Topfboden an
geordnet und miteinander verschaltet, daß sich bei der gegebenen Temperaturab
fuhr stets die gewünschte Temperatur zum Kochen oder Braten einstellt. Ein Bei
spiel dafür ist in Fig. 2 dargestellt. Die Kaltleiter 2a, 2b . . . haben verschiedene Be
zugstemperaturen. Ihre Anordnung auf dem Topfboden 3 kann beispielsweise ge
mäß Fig. 2a erfolgen, ihre elektrische Verschaltung gemäß Fig. 2b. Sie lassen
sich natürlich statt in Kombination auch jeder für sich betreiben und ermöglichen
dadurch die Einstellung weiterer Topfbodentemperaturen; dies wird, wie in Fig. 3
gezeigt ist, mit einem von Hand betätigten Schalter 5 bewerkstelligt. Für die nied
rigste Temperatur ist der Schalter 5 geöffnet, für die höhere wird er geschlossen.
Die Dimensionierung kann beispielsweise so gewählt werden, daß die Kaltleiter 2a
die Basistemperatur bestimmen, und daß die Kaltleiter 2b weitere Wärmeverluste
kompensieren oder höhere mittlere Topfbodentemperaturen erzeugen können. Na
türlich können auch weitere Kaltleiter mit anderen Ansprechtemperaturen, die über
weitere Schalter zuschaltbar sind, in die Kombinationsmöglichkeiten einbezogen
werden.
In Fig. 4 ist ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung und Schaltungsanordnung mit
der Funktion einer Zweipunkt-Regelung in der einfachsten Form im Blockschaltbild
dargestellt. Die Gleichstromquelle 1 ist über die Steckverbindung 5 mit den Bau
gruppen 6 und 7 verbunden, die in dem Gehäuse 8 untergebracht sind, und die mit
dem Heizkörper 2 und dem Temperaturfühler 9 in Verbindung stehen, die beide ei
nen innigen thermischen Kontakt zu dem Topfboden 3 besitzen. Baugruppe 6 ist ein
elektronisches Stellglied, das von der Auswerteschaltung 7 so angesteuert wird,
daß der Sollwert der Topfbodentemperatur eingehalten wird. Der dazu benötigte
Istwert wird von dem Temperatursensor 9 übermittelt.
Fig. 5 zeigt eine mögliche Schaltungsanordnung für den Temperatursensor 9 und
ein Auswerteschaltung 7, wobei der Sensor 9 als Kaltleiter ausgeführt ist. Das
Stellglied 6 in Fig. 5a ist in diesem Fall ein VMOS-Transistor, der gemeinsam mit
der hier sehr einfachen Auswerteschaltung 7, die auf einen einfachen Widerstand
reduziert ist, in dem Gehäuse 8 untergebracht werden kann. Dieses Gehäuse kann
ein Stiel sein, der an der Umhüllung 4 angebracht ist, und durch den auch die elek
trische Zuleitung von der Stromquelle 1 geführt werden kann. Wenn beim Erreichen
der Bezugstemperatur der Widerstand des Kaltleitersensors steil ansteigt, wird die
Gate/Source-Spannung des VMOS-Transistors so stark nach unten verschoben, daß
dieser sperrt und damit den Heizstrom unterbricht. Bei sinkender Topfbodentempe
ratur sinkt der Kaltleiterwiderstand schnell ab, und der Transistor 6
schaltet den Heizstrom wieder ein. In einer Variante werden, wie in Fig. 5b gezeigt,
mehrere Kaltleiter 9a, 9b, 9c . . . unterschiedlicher Bezugstemperatur auf dem Topf
boden angebracht, so daß mittels des Schalters 10 verschiedene, diskrete Topfbo
dentemperaturen vorgewählt werden können.
In einer anderen Variante der Schaltungsanordnung nach Fig. 4, mit der Topfbo
dentemperaturen bis zu 150°C beliebig eingestellt werden können, wird als Tem
peratursensor 9 ein sehr empfindlicher Siliziumsensor eingesetzt, dessen Wider
stand sich um z. B. 20 Ohm/K verändert. Sein Einsatz an Stelle eines Kaltleiters
verlangt zwar eine wesentlich aufwendigere Auswerteschaltung 7 wie sie in Fig. 6
innerhalb des Rahmens für die Umhüllung 8 eingezeichnet ist, doch bietet er dafür
einen wesentlich höheren Komfort. Allerdings sind mit dem Topf nur Kochvorgänge
(und Dünsten), aber keine Bratvorgänge möglich. Erhöht sich der Widerstand des
Sensors 9 mit der Temperatur, so sinkt die Spannung am nichtinvertierenden Ein
gang des Operationsverstärkers OP, bis dieser die Referenzspannung an dem inver
tierenden Eingang unterschreitet. Damit fällt die Ausgangsspannung am Punkt A
steil ab, und der Transistor 6 sperrt. Fällt die Temperatur der Kochplatte 3 wieder,
so steigt die Spannung am nichtinvertierenden Eingang des Operationsverstärkers
OP wieder an, bis er umschaltet und der Transistor 6 wieder durchgesteuert wird.
Die Ansprechspannung des Operationsverstärkers und damit die Topfbodentempe
ratur läßt sich mit Hilfe des einstellbaren Widerstandes R11 in der Auswerteschal
tung 7 vorwählen.
Für Bratgeschirr wird in einer weiteren Variante der Erfindung ein Thermometerwi
derstand als Temperatursensor 9 eingesetzt. Solche Widerstände, bekannt als PT
100 (+ 0,34 Ohm/K) oder Ni 100 (+ 0,8 Ohm/K) sind wenig temperaturempfind
lich und verlangen daher zur Erfassung des Temperatursignals eine Brückenschal
tung in der Auswerteschaltung 7, wobei letztere wieder aus 7 Widerständen und
einem Operationsverstärker besteht, die in Fig. 7 eingerahmt von der Umhüllung 8
angegeben ist. Die Temperaturvorwahl erfolgt mittels des einstellbaren Widerstan
des R3 der Auswerteschaltung.
Claims (6)
1. Vorrichtung und Schaltungsanordnung zur Temperaturregelung von Kochge
räten mit integrierter Beheizung des Bodens, insbesondere für Gleichstrom
anschluß im Kleinstspannungsbereich
dadurch gekennzeichnet,
daß der Heizkörper (1) in thermischem Kontakt zum Topfboden (3) angeord
net ist, und daß der Heizkörper (2) entweder durch sein Temperaturverhalten
selbstregelnd oder getaktet ausgebildet ist, derart, daß die Topf- bzw. Pfan
nenbodentemperatur auf vorgewählte Werte begrenzt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Heizkörper (2) aus einem Kaltleiter besteht, der derart ausgebildet
ist, daß sein Widerstand bei einer bestimmten Bezugstemperatur, die etwas
unterhalb der gewünschten Solltemperatur des Topf- oder Pfannenbodens
liegt, einerseits so stark ansteigt, daß durch die damit einhergehende Dros
selung des Heizstromes ein weiterer Temperaturanstieg des Topf- oder Pfan
nenbodens wirksam verhindert wird, und daß sein Widerstand sich anderer
seits mit absinkender Temperatur wieder dergestalt erniedrigt, daß der Heiz
strom wieder ansteigt, was zu einem Einpendeln der Topf- oder Pfannenbo
dentemperatur auf den gewünschten Sollwert führt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Heizkörper (2) aus mehreren Kaltleitern (2a, 2b; 91, 9b, 9c) mit
mehreren verschiedenen Bezugstemperaturen zusammengesetzt ist, die über
Schalter (5, 10) derart zuschaltbar sind, daß sie parallel zueinander betreib
bar sind, und wobei die Bezugstemperaturen so ausgewählt sind, daß die
Kaltleiter mit den höheren Bezugstemperaturen zusätzliche Wärmeverluste
kompensieren können oder das Einstellen höherer Kochtemperaturen ermög
lichen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Erzielung einer bestimmten Topf- oder Pfannenbodentemperatur nach
Art der Zweipunktregelung ein elektronisches Stellglied (6) vorgesehen ist,
wobei dieses Stellglied mit Hilfe einer Auswerteschaltung (7) angesteuert
wird, die das Signal eines auf dem Topf- bzw. Pfannenbodens angebrachten
Temperatursensors auswertet.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Heizkörper (2) im Topfboden (3) integriert angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-5,
dadurch gekennzeichnet,
daß Temperatursensoren (9) vorgesehen sind, die als Kaltleiter ausgebildet
sind oder als Widerstandssensor.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4342143A DE4342143A1 (de) | 1993-12-10 | 1993-12-10 | Vorrichtung und Schaltungsanordnung zur Temperaturregelung von Kochgeräten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4342143A DE4342143A1 (de) | 1993-12-10 | 1993-12-10 | Vorrichtung und Schaltungsanordnung zur Temperaturregelung von Kochgeräten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4342143A1 true DE4342143A1 (de) | 1995-06-14 |
Family
ID=6504660
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4342143A Ceased DE4342143A1 (de) | 1993-12-10 | 1993-12-10 | Vorrichtung und Schaltungsanordnung zur Temperaturregelung von Kochgeräten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4342143A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007077170A3 (en) * | 2006-01-05 | 2007-09-07 | Arcelik As | A household appliance |
| CN100350341C (zh) * | 2000-02-01 | 2007-11-21 | 施特里克斯有限公司 | 电加热器 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2615064A1 (de) * | 1976-04-07 | 1977-10-20 | Husqvarna Ab | Kochpfanne mit elektronisch gesteuerter temperaturregelung und ein verfahren zur herstellung derselben |
| DE2836247A1 (de) * | 1978-08-18 | 1980-03-06 | Bosch Siemens Hausgeraete | Elektrische heizeinrichtung mit einem heizelement aus kaltleitermaterial |
| DE3604553A1 (de) * | 1984-05-03 | 1987-08-20 | Petersen | Kochgeraet |
| DE3906480A1 (de) * | 1989-03-01 | 1990-09-13 | Henkel Kgaa | Heizkoerper fuer elektrowaermegeraete, insbesondere fuer eine heisskleber-pistole, mit wenigstens einem temperaturabhaengigen widerstand |
-
1993
- 1993-12-10 DE DE4342143A patent/DE4342143A1/de not_active Ceased
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|---|---|---|---|
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| 8131 | Rejection |