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DE4341534A1 - Farbwerk - Google Patents

Farbwerk

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DE4341534A1
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Germany
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ink
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Werner Blim
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Koenig and Bauer AG
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Albert Frankenthal AG
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F35/00Cleaning arrangements or devices
    • B41F35/02Cleaning arrangements or devices for forme cylinders

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  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung unter Verwendung schnelltrocknender Druckfarbe bei einem Formzylinder entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Durch die DE 33 13 219 A1 ist eine Druckeinheit zur Durchführung eines fliegenden Wechsels eines Text- oder Bildeindruckes, ein sogenannter Imprinter, bekannt geworden. Bei dieser Druckeinheit sind zwei Formzylinder vorgesehen, die wahlweise an einen die Papierbahn führenden Gegendruckzylinder anstellbar sind. Eine die Druckplatten des Formzylinders mit Farbe versorgende Farbauftragswalze ist an den jeweils in Betrieb befindlichen Formzylinder anstellbar. Dabei wird u. a. als Farbauftragswalze eine harte gerasterte Walze verwendet, welche gegen auf den Formzylinder aufgebrachte weiche Druckformen arbeitet.
Nachteilig bei dieser Druckeinheit ist, daß bei der Verwendung von schnelltrocknender Druckfarbe die nach dem Druckvorgang auf den Druckplatten des Formzylinders noch verbliebene Restfarbe schnell eintrocknet und dadurch eine eingetrocknete Farbschicht aufgebaut wird, welche die neu aufgetragene Druckfarbe ebenfalls annimmt, so daß dies beim Drucken zu Qualitätsverlusten führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung unter Verwendung schnelltrocknender Druckfarbe bei Formzylindern zu schaffen, mit der ein vorzeitiges Antrocknen von auf den Druckplatten eines Formzylinders unmittelbar nach dem laufenden Druckvorgang nicht abgenommener Druckfarbe vermieden wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe verfahrensmäßig durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruches 1 gelöst
Durch die Erfindung werden insbesondere nachfolgende Vorteile erzielt: Durch das Besprühen der Druckplatten des jeweils in Betrieb befindlichen Formzylinders mit einem Farblösungsmittel-Luft-Gemisch auf dem Weg von der Drucklinie bis zur Wiedereinfärbung bzw. zum neuen Farbauftrag wird ein Antrocknen von auf den Druckplatten verbliebenen Restmengen, d. h. der nicht abgenommenen Druckfarbe vermieden, so daß dadurch ein für die Druckqualität schädlicher Aufbau von Restfarbe vermieden wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Imprinters mit einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens,
Fig. 2 einen Schnitt II-II nach Fig. 1.
In einem Seitengestell 1, 2 einer Druckeinheit zur Durchführung eines fliegenden Wechsels eines Text- oder Bildeindruckes (Imprinter) ist ein Gegendruckzylinder 3 gelagert, um welchen eine von einen Druckwerk kommende Papierbahn 4 geführt und weitergeleitet wird. Der Gegendruckzylinder 3 dreht sich dabei im Gegenuhrzeigersinn. An den Gegendruckzylinder 3 ist wahlweise einer von zwei seitengestellfest gelagerten Formzylindern 7, 8 anstellbar, z. B. mittels nicht dargestellter Exzenterbuchsen. Jeder der Formzylinder 7, 8 ist zumindest mit einer Druckplatte 9, 11 versehen. Die Druckplatte 9, 11 besteht aus einem flexiblen Material, so wie dies beim Flexodruckverfahren bekanntermaßen angewendet wird. Unterhalb des Formzylinders 7, 8 ist jeweils eine harte, gerasterte Farbauftragswalze 12, 13, z. B. Aniloxwalze seitengestellfest und z. B. mittels Exzenterbuchsen an den Formzylinder 7, 8 anstellbar gelagert. Diese Farbauftragswalzen 12, 13 werden jeweils von einer unterhalb der Farbauftragswalze 12, 13 angeordneten Farbzuführeinrichtung, z. B. Kammerrakel 14, 16 mit Druckfarbe versorgt. Die überschüssige Druckfarbe wird nach dem Abrakeln von der Farbauftragswalze 12, 13 jeweils in einer Wanne 17, 18 aufgefangen, über Rückläufe 20, 24, und über nicht dargestellte separate Vorratsbehälter der jeweiligen Kammerrakel 14, 16 wieder zugeführt. Die Farbauftragswalze 12, 13 steht mit dem jeweiligen Formzylinder 7, 8 in Verbindung. Es ist auch möglich, die Formzylinder 7, 8 nicht schwenkbar anzuordnen und dafür den Gegendruckzylinder 3 wahlweise an den Formzylinder 7 oder 8 schwenkbar zu lagern, z. B. mittels Schwingen. Die Wannen 17, 18 sind in einem Grundgestell 19 aufgenommen, welches mittig eine die Wannen 17, 18 trennende, sich in axialer Richtung erstreckende Stütze 21 aufweist, welche in ihrer Höhe unterhalb der Rotationsachsen 22, 23 und oberhalb der Farbauftragswalzen 12, 13 begrenzt ist. Die Seitengestelle 1, 2 sind formschlüssig mittels sich in achsparalleler Richtung erstreckender, parallel zueinander verlaufender, voneinander beabstandeter Verstärkungen 25, 26, 27, 28 verbunden, welche wiederum durch nicht dargestellte weitere, auch senkrecht verlaufende Verstärkungen formschlüssig verbunden sein können. Somit entsteht ein Gerüst, welches die Formzylinder 7, 8 sowie die Farbauftragswalzen 12, 13 umgibt. Dieses Gerüst ist an seiner Außenseite mit Blechen, z. B. aus nichtrostendem Stahl verkleidet, so daß ein Gehäuse um vorgenannte Zylinder und Platten entsteht. Lediglich im Bereich einer Berührungslinie bzw. Drucklinie 29 zwischen dem Formzylinder 7 und dem Gegendruckzylinder 3 mit der Papierbahn 4 sowie alternativ im Bereich einer Berührungslinie bzw. Drucklinie 31 des Gegendruckzylinders 3 mit der Papierbahn 4 sowie dem Formzylinder 8 sind notwendige Schlitze 33, 34 in das insgesamt mit 32 bezeichnete Gehäuse eingebracht. Die Stütze 21 erstreckt sich in axialer Richtung zu den Zylindern in Richtung beider Seitengestelle 1, 2. Die Stütze 21 trägt an ihrem grundgestellfernen Ende noch weitere, in Richtung der Berührungs- bzw. Drucklinie zwischen dem Gegendruckzylinder 3 und dem Formzylinder 7 bzw. 8 angeordnete Abdeckungen 53, 54, so daß der Formzylinder 7 mit seiner Farbübertragungseinrichtung 12, 14 sowie der Formzylinder 8 mit seiner Farbübertragungseinrichtung 13, 16 jeweils separat im Gehäuse 32 untergebracht sind.
In Drehrichtung des jeweiligen Formzylinders 7, 8 gesehen, hinter der jeweiligen Berührungslinie, d. h. Drucklinie 29, 31 des Gegendruckzylinders 3 mit dem ersten Formzylinder 7 bzw. mit dem zweiten Formzylinder 8, sind gehäusefeste Düsen 36, 37 bzw. 38, 39 jeweils an beiden Stirnseiten 30, 35 des Gehäuses 32 so angeordnet, daß diese in axialer Richtung der Formzylinder 7, 8 strahlen. Dabei ist die erste, sichtbare Stirnseite des Gehäuses 32 mit 30 bezeichnet. Die zweite, unsichtbare Stirnseite des Gehäuses 32 ist mit 35 bezeichnet. Es sind also pro Formzylinder 7, 8 jeweils vier Düsen vorgesehen, von denen jeweils zwei Düsen weder dargestellt noch bezeichnet sind. Jede Düse 36 bis 39 weist eine Zuführung 41 für Druckluft und eine Zuführung 42 für Lösungsmittel auf, welche von nicht dargestellten Anlagen zugeführt werden. Dabei weisen die sichtbaren Düsen 36, 37 sowie die ebenfalls auf der zweiten Stirnseite 35 angeordneten unsichtbaren Düsen verschiedene Strahlweiten auf, so daß z. B. die Düse 36 einen Bereich bis zu einem Viertel der axialen Länge und die Düse 37 einen Bereich zwischen einem Viertel und der Hälfte der axialen Länge des Formzylinders 7 druckabhängig bestreichen kann. Das Gleiche gilt für die an der zweiten Stirnseite 35 angeordneten Düsen, so daß die gesamte axiale Länge des Formzylinders 7 in einem gekapselten Bereich hinter der Drucklinie 29 besprüht werden kann. Das Gleiche gilt für die sichtbaren Düsen 38, 39 sowie für die nicht sichtbar angeordneten Düsen des Formzylinders 8. Dem Formzylinder 7, 8 wird mit der aus Farbauftragswalze 12, 13 und Kammerrakel 14, 16 bestehenden Farbübertragungseinrichtung an einer Farbübertragungszone 40, 45 zwischen Farbauftragswalze 12, 13 und Formzylinder 7, 8 Druckfarbe übergeben. Diese Farbübertragungszone 40, 45 kann sowohl linienförmig als auch streifenförmig in axialer Richtung verlaufen (Fig. 1). Die Kammerrakel 14, 16 kann dabei jeweils unterhalb der Farbauftragswalze 12, 13 angeordnet sein.
Die Farbübertragungseinrichtung kann jedoch auch aus einer in eine Farbwanne eintauchenden bekannten Einfärbewalze bestehen, die die Druckfarbe auf einen Formzylinder 7, 8 überträgt bzw. die Tiefdruckfarbe auf einem ebenfalls in die Farbwanne eintauchenden Tiefdruck-Formzylinder verteilt. Dabei ist eine separate bekannte Rakeleinrichtung vorgesehen.
Die Funktionsweise ist wie folgt: Die Papierbahn 4 wird um den sich im Gegenuhrzeigersinn drehenden Gegendruckzylinder 3 herumgeführt und hat mit der Druckplatte 11 des Formzylinder 8 im Bereich der Drucklinie 31, welche auch streifenförmig ausgebildet sein kann, Kontakt (Fig. 1). Nach der Farbabgabe der Druckplatte 11 an die Papierbahn 4 erhält die Druckplatte 11 des sich im Uhrzeigersinn drehenden Formzylinders 8 einen Niederschlag aus einem Farblösungsmittel-Luft-Gemisch, z. B. einem Toluol-Luft-Gemisch aus den Düsen 38, 39 bzw. aus den entgegengesetzt auf der Stirnseite 35 angeordneten beiden nicht sichtbaren Düsen, so daß eine schnelle Antrocknung der von der Papierbahn 4 nicht abgenommenen Druckfarbe auf der Druckplatte 11 des Formzylinders 8 vermieden wird. Die Düsen 38, 39 sind gleichzeitig mit dem Formzylinder 8 in Betrieb und die Düsen 36, 37 sind gleichzeitig mit dem Formzylinder 7 in Betrieb. Dies gilt entsprechend auch für die nicht dargestellten zweiten Düsenpaare. Dabei strahlen die vorgenannten Düsen jeweils in einen Raum 51, 52, welcher in Drehrichtung der Formzylinder 7, 8 gesehen nach der Drucklinie 29, 31 beginnt und zwischen dem Gehäuse 32 und der Mantelfläche des Formzylinders 7, 8 gebildet wird und welcher maximal an der Farbübertragungszone 40, 45 des Formzylinders 7, 8 mit der Farbübertragungseinrichtung 12, 14; 13, 16 endet.
Es ist auch möglich, jeweils mehrere, in axialer Richtung nebeneinander angeordnete, auf die Formzylinder 7, 8 in radialer Richtung gerichtete Düsen hinter den Drucklinien 29, 31 vorzusehen, die als sogenannte Flachstrahldüsen ausgebildet sein können, d. h. daß diese Düsen jeweils einen streifenförmigen Bereich besprühen.
Es besteht auch die Möglichkeit, Druckfarbe auf Wasserbasis, sogenannte Flexodruckfarbe zu verwenden. Dabei wird als zugehöriges Farblösungsmittel Wasser, vorzugsweise sogenanntes "entspanntes" Wasser verwendet, welches dann ebenfalls durch die Düsen auf den genannten streifenförmigen Bereich des Formzylinders 7, 8 gesprüht wird, um ein schnelles Antrocknen derselben zu vermeiden. Sogenanntes "entspanntes" Wasser ist solches Wasser mit möglichst geringer Oberflächenspannung.
Zweckmäßigerweise sind die in dem Gehäuse 32 untergebrachten Formzylinder 7, 8 bzw. Farbauftragswalzen 12, 13 in axialer Richtung an der traversenfernen Seite mittels schwenkbarer Abdeckungen 43, 44, 46, 47 zugänglich. In geschlossenem Zustand sind diese Abdeckungen 43, 44, 46, 47 verriegelbar. Obere Abdeckungen des Gehäuses 32 sind insgesamt mit 48, 49 bezeichnet. Die Seitengestelle 1, 2 stellen ebenfalls einen Teil der Abdeckung 32 dar. Entsprechend der Art der Druckfarbe kann das Lösungsmittel auch aus Wasser oder aus Alkohol bestehen.
Bezugszeichenliste
1 Seitengestell
2 Seitengestell
3 Gegendruckzylinder
4 Papierbahn
5 -
6 -
7 Formzylinder
8 Formzylinder
9 Druckplatte (7)
10 -
11 Druckplatte (8)
12 Farbauftragswalze
13 Farbauftragswalze
14 Kammerrakel
15 -
16 Kammerwakel
17 Wanne
18 Wanne
19 Grundgestell
20 Rücklauf (17)
21 Stütze
22 Rotationsachse (7)
23 Rotationsachse (8)
24 Rücklauf (18)
25 Verstärkung (1, 2)
26 Verstärkung (1, 2)
27 Verstärkung (1, 2)
28 Verstärkung (1, 2)
29 Drucklinie (3, 4, 7)
30 Stirnseite, sichtbar (32)
31 Drucklinie (3, 4, 8)
32 Gehäuse
33 Schlitz (32)
34 Schlitz (32)
35 Stirnseite, unsichtbar (32)
36 Düse
37 Düse
38 Düse
39 Düse
40 Farbübertragungszone (12, 9)
41 Druckluftzuführung
42 Lösungsmittelzuführung
43 Abdeckung (32)
44 Abdeckung (32)
45 Farbübertragungszone (13, 8)
46 Abdeckung (32)
47 Abdeckung (32)
48 Abdeckung (32)
49 Abdeckung (32)
50 -
51 Kammer (7)
52 Kammer (8)
53 Abdeckung (32)
54 Abdeckung (32)

Claims (11)

1. Vorrichtung mit Formzylinder (7; 8), einem mit dem Formzylinder (7; 8) zusammenwirkenden Gegendruckzylinder (3) unter Verwendung schnelltrocknender Druckfarbe, wobei auf den Formzylinder (7; 8) mittels einer Farbauftragswalze (12; 13) und einer Farbzuführeinrichtung (14; 16) Druckfarbe aufgetragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Formzylinder (7; 8), Farbauftragswalzen (12; 13) sowie die Farbzuführeinrichtung (14; 16) mit einem gemeinsamen Gehäuse (32) umgeben sind, daß in Drehrichtung des Formzylinders (7; 8) gesehen, nach einer im Bereich zwischen Drucklinie (29; 31) und Farbübertragungszone (40; 45) zwischen Formzylinder (7; 8) und Farbauftragwalze (12; 13) in dem Gehäuse (32) Düsen (36; 37; 38; 39) zum Versprühen eines Farblösungsmittel-Luft-Gemisches auf den Formzylinder (7; 8) vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (36; 37; 38; 39) jeweils an Stirnseiten (30, 35) des Gehäuses (32) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Düsen (36; 37; 38; 39) in axialer Richtung des Formzylinders (7; 8) nebeneinander angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (36; 37; 38; 39) als Flachstrahldüsen ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Farbzuführeinrichtung (14; 16) auf die Farbauftragswalze (12; 13) eine in eine Farbwanne eintauchende Einfärbewalze vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbzuführeinrichtung (12, 14; 13, 16) aus einer Farbauftragswalze (12; 13) mit einer daß an angeordneten Kammerrakel (14; 16) besteht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbauftragswalze (12; 13) als harte, gerasterte Aniloxwalze ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem Formzylinder (7; 8) befindliche Druckplatte (9, 11) als Flexodruckplatte ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Farblösungsmittel aus Toluol besteht.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Farblösungsmittel aus Alkohol besteht.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Farblösungsmittel aus Wasser besteht.
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