DE4341529A1 - Verfahren zum Verkleben eines Kunststoffspreizdübels in einem Bohrloch eines Leichtbaustoffes - Google Patents
Verfahren zum Verkleben eines Kunststoffspreizdübels in einem Bohrloch eines LeichtbaustoffesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verkleben eines Kunststoffspreizdübels in
einem Bohrloch eines Leichtbaustoffes, insbesondere Gasbeton, wobei der Spreizdübel
eine sich verengende Innenbohrung zum Eindrehen einer Befestigungsschraube und
einen durch einen Längsschlitz gebildeten Spreizabschnitt aufweist.
Aus der DE-PS 12 48 380 ist ein Verfahren zum Verkleben eines Kunststoffspreiz
dübels in einem Dübelloch eines Leichtbaustoffes bekannt. Bei diesem bekannten
Verfahren erfolgt die Einbringung des Klebemittels in das Bohrloch über einen leicht
zerstörbaren Klebstoffbehälter aus Kunststoff, der unter dem Druck des in das Dübel
loch eingeführten Spreizdübels aufplatzt, so daß der Klebstoff in den das Dübelloch
umgebenden Baustoff hineingepreßt wird. Um eine gleichmäßige Verteilung des Kleb
stoffes in Längsrichtung des Dübelloches zu erreichen, ist ferner vorgesehen, die im
Spreizdübel vorhandenen Längsschlitze durch in diese eingeführte Streifen abzudich
ten.
Die Durchführung dieses bekannten Verfahrens setzt eine Sacklochbohrung voraus,
dessen Tiefe auf die Länge des einzusetzenden Dübels abgestimmt ist. Bei einem zu
tief gebohrten Bohrloch ist es nicht möglich, den Klebstoffbehälter durch den eintrei
benden Dübel vollständig auszupressen. Des weiteren ist auch kein ausreichender
Preßdruck aufbaubar, so daß nur eine geringe Eindringtiefe des Klebstoffes in den
Baustoff und davon abhängig eine nur geringfügige Verbesserung des Haltewertes er
reicht wird.
Zur Vermeidung dieser Nachteile wird in der DE-PS 11 95 925 vorgeschlagen, in die
Innenbohrung eines Spreizdübels einen leicht zerstörbaren und mit Klebstoff gefüllten
Behälter einzusetzen, dessen Inhalt durch Eindrücken eines am Klebstoffbehälter an
geordneten Druckstempels in das Dübelloch eingepreßt wird. Bei diesem Vorschlag
handelt es sich um eine sehr aufwendige Lösung, da für jeden einzelnen Dübel ein
Klebstoffbehälter mit Druckstempel erforderlich ist. Des weiteren entsteht beim
Eintreiben des Druckstempels und Auspressen des Klebstoffes eine Schiebekraft in
Richtung Bohrlochgrund, die ein Aufsitzen des Dübels am Bohrlochgrund erforderlich
macht. Damit ist auch bei dieser bekannten Lösung eine Sacklochbohrung erforderlich,
deren Tiefe der Länge des Dübels entspricht. Ferner ist das bekannte Klebeverfahren
nicht für die Durchsteckmontage anwendbar, bei dem durch den zu befestigenden
Gegenstand hindurch das Bohrloch im Mauerwerk gebohrt und der Dübel eingesetzt
wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Verfahren zum Verkleben eines Kunst
stoffspreizdübels in einem Bohrloch eines Leichtbaustoffes derart zu verbessern, daß
sowohl die Anwendung erleichtert als auch eine erhebliche Steigerung des Auszugs
wertes des Spreizdübels erzielt wird.
Die Lösung dieser Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale er
reicht. Als Klebemittel wird vorzugsweise ein Einkomponenten-Holzleim verwendet, bei
dem durch Entweichen des Lösungsmittels die Klebewirkung und Verfestigung eintritt.
Das Klebemittel wird mittels einer Presse durch eine in die Innenbohrung des Dübels
eingesteckte und bis zum Spreizabschnitt des Dübels sich erstreckende Injektionshülse
eingepreßt. Über den Längsschlitz fließt das Klebemittel in das Dübelloch und dringt
aufgrund des Preßdruckes in den den Spreizabschnitt umgebenden Baustoff ein. Die
durch Andrücken der Presse an der Injektionshülse entstehende Schiebekraft wird
durch den Dübel aufgenommen, der einen an der Außenfläche des zu befestigenden
Gegenstandes oder am Mauerwerk aufsitzenden Rand aufweist.
Das unter hohem Druck in das Bohrloch eingepreßte Klebemittel führt zu einer Verdich
tung des Baustoffes, die sich auf die Länge des Spreizabschnittes des Dübels erstreckt.
Durch das Entweichen des Lösungsmittels aus dem Klebstoff erfolgt die Verklebung
des Dübels im Bohrloch des Leichtbaustoffes. Aufgrund der hohen Eindringtiefe des
Klebstoffs in den Baustoff ergibt sich eine erhebliche Steigerung des Auszugswertes
des Kunststoffspreizdübels.
Um eine gute Abdichtung zwischen der Injektionshülse und der Innenbohrung des
Spreizdübels zu erhalten, kann die Injektionshülse eine der sich verengenden Innen
bohrung des Spreizdübels angepaßte Mündung aufweisen. Ferner ist es zur Entlüftung
des Bohrloches beim Injizieren des Klebemittels zweckmäßig, an der Außenfläche der
Injektionshülse eine von der Stirnseite der Mündung ausgehende und sich auf die
gesamte Länge der Injektionshülse erstreckende Längskerbe anzuordnen. Die
Injektionshülse kann als separates Teil oder als Düse einer Klebstoffkartusche
ausgebildet sein.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 den im Bohrloch eingesetzten Kunststoffspreizdübel mit Injektionshülse,
Fig. 2 den im Bohrloch verklebten und verankerten Spreizdübel und
Fig. 3 die Injektionshülse als Düse einer Klebstoffkartusche.
Die Darstellung gemäß Fig. 1 zeigt den im Bohrloch 1 des Leichtbaustoffes 2 einge
schobenen Kunststoffspreizdübel 3, der mit seinem Rand 4 an der Außenfläche des zu
befestigenden Gegenstandes 5 aufsitzt. Zur Durchführung einer Durchsteckmontage
und zur Überbrückung der Dicke des zu befestigenden Gegenstandes 5 weist der
Dübel 3 einen verlängerten Hals 6 auf. In der Innenbohrung 7 des Spreizdübels 3 ist
eine Injektionshülse 8 eingeschoben, die sich bis zu dem Spreizabschnitt 9 des Dübels
3 erstreckt. Zur Abdichtung der Injektionshülse 8 gegenüber der Innenbohrung 7 des
Spreizdübels weist die Injektionshülse eine der sich verengenden Innenbohrung des
Spreizdübels angepaßte Mündung 10 auf. An dem der Mündung 10 gegenüberliegen
den Ende der Injektionshülse 8 ist die Düse 11 einer Klebstoffkartusche aufgesetzt, die
beispielsweise in einer Handpresse (nicht dargestellt) eingelegt ist. Mit der Presse wird
nunmehr das Klebemittel 12 durch die Injektionshülse 8 hindurch in den Spreizabschnitt
9 des Dübels unter hohem Druck eingepreßt, so daß der Klebstoff in den den Spreiz
abschnitt 9 umgebenden Baustoff 2 eindringt. Zum Entlüften des Bohrloches 1 während
des Einpressens des Klebemittels ist an der Außenfläche der Injektionshülse 8 eine
Längskerbe 13 vorgesehen, die sich von der Mündung 10 über die gesamte Länge der
Injektionshülse 8 erstreckt.
Nach dem Einpressen des Klebemittels und Entfernen der Injektionshülse 8 wird die
Schraube 14 (siehe Fig. 2) zur Aufspreizung des Dübels 3 in die sich verengende
Innenbohrung 7 eingedreht. Durch Ausdunstung des vorzugsweise wäßrigen Lö
sungsmittels aus dem als Klebemittel verwendeten Einkomponenten-Holzleim ergibt
sich eine Verfestigung des Baustoffes und gleichzeitig eine Verklebung zwischen
Baustoff, Dübel und eingedrehter Befestigungsschraube.
In Fig. 3 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der die Injektionshülse als Düse 16
der Klebstoffkartusche 17 ausgebildet ist. An der Außenfläche der Düse 16 befindet
sich zur Entlüftung des Bohrloches beim Injizieren die Längskerbe 13.
Claims (3)
1. Verfahren zum Verkleben eines Kunststoffspreizdübels in einem Bohrloch eines
Leichtbaustoffes, insbesondere Gasbeton, wobei der Spreizdübel eine sich ver
engende Innenbohrung zum Eindrehen einer Befestigungsschraube und einen
durch einen Längsschlitz gebildeten Spreizabschnitt aufweist, dadurch gekenn
zeichnet, daß als Klebemittel (12) vorzugsweise ein Einkomponenten-Holzleim
verwendet wird, der mittels einer Presse durch eine in die Innenbohrung (7) des
Dübels (3) eingesteckte und bis zum Spreizabschnitt (9) des Dübels sich er
streckende Injektionshülse (8, 16) in den den Spreizabschnitt umgebenden
Baustoff (2) gepreßt wird und eine Verklebung zwischen Baustoff (2), Spreiz
dübel (3) und Befestigungsschraube (14) bewirkt, und daß der Spreizdübel (3)
einen verlängerten Hals (6) mit einem Rand (4) aufweist.
2. Injektionshülse zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Injektionshülse (8,16) eine der sich verengenden
Innenbohrung des Spreizdübels (3) angepaßte Mündung (10) und eine an der
Außenfläche der Injektionshülse (8, 16) angeordnete, von der Stirnseite der
Mündung ausgehende Längskerbe (13) aufweist.
3. Injektionshülse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Injektions
hülse (16) einstückig als Düse einer Klebstoffkartusche (17) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934341529 DE4341529A1 (de) | 1993-12-06 | 1993-12-06 | Verfahren zum Verkleben eines Kunststoffspreizdübels in einem Bohrloch eines Leichtbaustoffes |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19934341529 DE4341529A1 (de) | 1993-12-06 | 1993-12-06 | Verfahren zum Verkleben eines Kunststoffspreizdübels in einem Bohrloch eines Leichtbaustoffes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4341529A1 true DE4341529A1 (de) | 1995-06-08 |
Family
ID=6504287
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934341529 Withdrawn DE4341529A1 (de) | 1993-12-06 | 1993-12-06 | Verfahren zum Verkleben eines Kunststoffspreizdübels in einem Bohrloch eines Leichtbaustoffes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4341529A1 (de) |
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