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DE4340885A1 - V-förmig ausgebildete Brennkraftmaschine - Google Patents

V-förmig ausgebildete Brennkraftmaschine

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DE4340885A1
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internal combustion
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Albert Dr Flotho
Hans-Willi Goebel
Michael Seils
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Deutz AG
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Kloeckner Humboldt Deutz AG
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    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/16Engines characterised by number of cylinders, e.g. single-cylinder engines
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M39/00Arrangements of fuel-injection apparatus with respect to engines; Pump drives adapted to such arrangements
    • F02M39/02Arrangements of fuel-injection apparatus to facilitate the driving of pumps; Arrangements of fuel-injection pumps; Pump drives

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine luftverdichtende Brennkraftmaschine mit einem Kur­ belgehäuse, in dem eine Kurbelwelle drehbar gelagert ist, an der zumindest zwei je einen Kolben tragende Pleuel angelenkt sind, wobei die Kolben in V- förmig zueinander ausgerichteten Zylindern bewegbar sind, die von Zylinder­ köpfen abgedeckt sind, in denen je zugeordnetem Zylinder zumindest ein Ein­ spritzventil für Kraftstoff angeordnet ist, das über eine Einspritzleitung mit einem von einer Nockenwelle angetriebenen Pumpenelement verbunden ist.
Eine derartige Brennkraftmaschine ist aus der DE-OS 40 30 947 bekannt. Bei der in diesem Dokument beschriebenen Brennkraftmaschine sind die Pum­ penelemente in ein Trägergehäuse eingebaut, das in dem V-Raum zwischen den beiden Zylinderreihen befestigt ist. Dieses Trägergehäuse umfaßt eine Nockenwelle für den Antrieb der einzelnen Pumpenelemente. Damit ist diese Einspritzeinrichtung nichts anderes als eine modifizierte Reiheneinspritzpum­ pe, die über die gesamte Länge der Brennkraftmaschine gestreckt ist. Nachtei­ lig an dieser gestreckten Reiheneinspritzpumpe ist der hohe Bauaufwand und die geringe Flexibilität zu speziellen Einspritzerfordernissen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einspritzeinrichtung anzuge­ ben, die diese Nachteile vermeidet.
Diese Aufgabe wird in einer ersten Ausbildung dadurch gelöst, daß die Pum­ penelemente direkt in das Kurbelgehäuse eingesetzt sind und daß die Nockenwelle zur Betätigung der Pumpenelemente in dem Kurbelgehäuse gela­ gert ist. In einer zweiten Ausbildung wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Pumpenelemente unter Einfügung einer Hülse in das Kurbelgehäuse einge­ setzt sind und daß die Nockenwelle in dem Kurbelgehäuse gelagert ist. Durch beide Ausbildungen wird der Bauaufwand gegenüber dem Stand der Technik erheblich vereinfacht und eine flexible Anpassung an spezielle Einspritzerfor­ dernisse ermöglicht. Die Lagerung der Nockenwelle in dem Kurbelgehäuse bedarf zwar einer Umkonstruktion des bisherigen Kurbelgehäuses in diesem Bereich, diese stellt aber eine einmalige Maßnahme dar. Dadurch kann aber während der Bearbeitung des Kurbelgehäuses durch eine Ergänzung der Be­ arbeitungsmaschinen die Fertigung der Lagerflächen für die Nockenwelle, die im übrigen vorteilhaft als sogenannte Tunnelwelle ausgebildet ist, mit über­ nommen werden. Die Ausbildung der Nockenwelle als sogenannte Tunnelwelle bedeutet, daß die Lagerflächen einen größeren Durchmesser aufweisen, als die Höhen der einzelnen Nocken. Dadurch kann die derart ausgebildete Nockenwelle ohne eine Teilung der Lager von einer Seite der Brennkraftma­ schine in das Kurbelgehäuse eingeschoben werden. Selbstverständlich ist es im Rahmen der Erfindung auch möglich, die Nockenwelle konventionell aus­ zubilden und sie über teilbare Lager in dem Kurbelgehäuse zu befestigen. Da­ bei muß dann diese Montageöffnung in dem V-Raum zwischen den Zylinder­ reihen durch einen einfachen Deckel verschlossen werden. Dadurch, daß wei­ terhin die Pumpenelemente entweder direkt oder unter Einfügung einer Hülse direkt in das Kurbelgehäuse eingesetzt werden, entfällt das bisher notwendige Zwischengehäuse. Die Herstellung der Zwischenhülsen stellt dagegen keinen hohen Bauaufwand dar, da diese Hülsen konstruktiv einfach gestaltet sind und darüber hinaus auch für alle Zylinder der Brennkraftmaschine gleich ausgebil­ det sein können. Andererseits ergibt sich dadurch auch die Möglichkeit, durch Änderungen an der Zwischenhülse den Einsatz von unterschiedlichen Pum­ penelementen an der Brennkraftmaschine zu ermöglichen. Auch können durch beispielsweise eine Änderung der Baulänge der Hülsen unterschiedliche Bau­ formen der Brennkraftmaschine berücksichtigt werden, so beispielsweise wenn die Brennkraftmaschine zusätzlich zu einer Normalhubversion als Langhub­ version ausgebildet werden soll. So kann in diesem Fall durch den Einsatz einer längeren Hülse und den Austausch der Stößelstange des Pumpenele­ mentes das Einspritzpumpenelement mit einfachen Mitteln verlängert werden, so daß der Hochdruckauslaß des Pumpenelementes möglichst nahe an dem Einspritzleitungsanschluß des Einspritzventils in dem Zylinderkopf endet. Somit kann die Einspritzleitung so kurz wie möglich ausgeführt sein und die Ein­ spritzeinrichung mit einer höchstmöglichen Steifigkeit ausgebildet sein. Diese Steifigkeit ist für ein gutes Einspritzverhalten insbesondere bei der heute praktizierten Hochdruckeinspritzung wichtig und durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung leicht möglich. Dabei ist es im Rahmen der Erfindung auch vor­ gesehen und möglich, die Hülsen einstückig mit dem Kurbelgehäuse zu ferti­ gen beziehungsweise zu gießen. Diese Lösung bietet sich insbesondere dann an, wenn keine unterschiedlichen Hülsenlängen oder Hülsenformen für die Brennkraftmaschinenbaureihe benötigt werden. Als Einspritzpumpenelemente werden im übrigen bevorzugt magnetventilgesteuerte Pumpenelemente ver­ wendet, es ist aber auch möglich konventionelle Pumpenelemente, die über eine Regelstange gesteuert werden zu verwenden.
In Weiterbildung der Erfindung sind die den Zylinderreihen zugeordneten Pumpenelemente unter einer Winkellage von 45° bis 90° zueinander ausge­ richtet. Dadurch kann der Einspritzleitungsanschluß des Pumpenelementes nahe an den zugehörigen Zylinderkopf gelegt werden. Weiterhin ist es dadurch möglich, bei bestimmten Winkellageverhältnissen zwei Pumpenelemente von einem Nocken der Nockenwelle anzutreiben. Dies ist beispielsweise bei einer die Winkellage von 90° der Zylinderreihen halbierenden Winkellage von 45° der Pumpenelemente für eine Achtzylinderversion einer Brennkraftmaschine der Fall.
In Weiterbildung der Erfindung ist das Einspritzventil angenähert mittig in dem einen Zylinder zugeordneten Zylinderkopfbereich angeordnet und ein Verbin­ dungsstück vorgesehen ist, das als Druckstück ausgeführt ist und seitig aus dem Zylinderkopf herausgeführt ist und den Kraftstoffleitungsanschluß des Einspritzventils bildet. Diese Ausbildung ermöglicht eine möglichst nahe Zu­ ordnung von den beiden Einspritzleitungsanschlüssen des Einspritzventils und des Pumpenelementes.
Dabei ist in Weiterbildung der Erfindung ein Anschraubstutzen an das den Ein­ spritzleitungsanschluß bildende Ende des Druckstückes angeformt. Mit diesem Anschraubstutzen wird das Druckstück in den Zylinderkopf eingeschraubt. Weiterhin ist in den Anschraubstutzen eine Ringnut zur Aufnahme eines Dicht­ ringes eingelassen. Damit wird die nachfolgend beschriebene Abdichtung des Ringraumes zur Umgebung erreicht.
In Weiterbildung der Erfindung ist das Verbindungsstück unter Bildung eines Ringspaltes in eine Ausnehmung des Zylinderkopfs eingesetzt, wobei durch den Ringspalt aus dem Einspritzventil austretendes Lecköl zu einer entlang der Zylinderreihe angeordneten Sammelleitung geleitet wird. Damit wird mit einfa­ chen Mitteln eine zuverlässig funktionierende Ableitung von Lecköl von den Einspritzventilen erreicht, die durch die zuvor beschriebene Abdichtung, die insbesondere durch einen O-Ring erfolgt, gegenüber dem Äußeren des Zylin­ derkopfs abgedichtet ist.
In Weiterbildung der Erfindung sind der Einspritzleitungsanschluß des Ein­ spritzventils und der Einspritzleitungsanschluß des Pumpenelementes eines zugeordneten Zylinders in Bezug auf die Brennkraftmaschinenlängsachse ver­ setzt zueinander angeordnet. Diese Ausbildung ermöglicht eine Montageer­ leichterung für die Einspritzleitung, da diese nunmehr durch den seitlichen Ver­ satz der Anschlüsse problemlos montiert werden kann. Weiterhin können durch diese Ausbildung auch kleinere Fluchtungsfehler ausgeglichen werden, und insbesondere kann die Einspritzleitung steifer ausgebildet werden, da sie bei der Montage nicht mehr gebogen werden muß. Damit wird aber insgesamt eine höhere Steifigkeit des Einspritzsystems erreicht.
In Weiterbildung der Erfindung sind die Einspritzleitungsanschlüsse von Ein­ spritzventilen und Pumpenelementen gegenüberliegender Zylinderreihen ent­ gegengesetzt versetzt zueinander angeordnet. Dadurch ist es möglich, die Ein­ spritzleitungen aller Zylinder der Brennkraftmaschine einheitlich auszubilden und damit die Teilevielfalt zu verringern. Ist diese Anordnung nicht möglich, so werden für eine Brennkraftmaschine aber auch nur zwei verschiedene Ein­ spritzleitungen benötigt, was gegenüber einer Reiheneinspritzpumpe, bei der für jeden Zylinder eine eigens gefertigte Einspritzleitung erforderlich ist, eine deutliche Verringerung der Teilevielfalt darstellt.
In Weiterbildung der Erfindung weist die Hülse einen Fortsatz auf, der in das Kurbelgehäuse eingesetzt ist und die Führung des Rollenstößels des Pum­ penelementes bildet. Durch diese Ausbildung können die Pumpenelemente und die Hülsen genau aufeinander abgestimmt werden, was insbesondere bei unterschiedlich zum Einsatz kommenden Pumpenelementen vorteilhaft ist, da dann das Kurbelgehäuse immer mit der gleichen Öffnung gefertigt werden kann, in die der Fortsatz, der bei allen Variationen einen gleichen Außen­ durchmesser aufweist, eingesteckt werden kann. Dabei können im übrigen die Durchmesser der Hülse und der Öffnung in dem Kurbelgehäuse so aufeinander abgestimmt sein, daß die Hülse mit dem Fortsatz geringfügig gegenüber dem Kurbelgehäuse verschoben werden kann, um geringe Fluchtfehler auszuglei­ chen. Ist die Hülse ohne einen Fortsatz gefertigt,wird die Führung des Rollen­ stößels von dem Kurbelgehäuse beziehungsweise der Öffnungswandung ge­ bildet.
In Weiterbildung der Erfindung erfolgt die Schmierölzufuhr zu dem Pumpen­ element und/oder dem Rollenstößel von dem Kurbelgehäuse aus. Damit wer­ den externe Leitungen und Verbindungsanschlüsse überflüssig. Statt dessen wird das benötigte Schmieröl durch einen Verteilkanal in eine Bohrung, einen Kanal oder gegebenenfalls auch eine Nut in der Hülse beziehungsweise dem Fortsatz direkt zu dem Pumpenelement beziehungsweise dem Rollenstößel geführt.
In Weiterbildung der Erfindung erfolgt die Kraftstoffzufuhr und Kraftstoffrück­ fuhr durch seitlich an der Hülse angeordnete Anschlußöffnungen. An diese An­ schlußöffnungen können dann geeignete Leitungsstränge einfach ange­ schraubt werden. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß zu einem Wechsel oder Austausch der Pumpenelemente die Leitungsstränge nicht demontiert und montiert werden müssen. Trotzdem ist es im Rahmen der Erfindung auch vor­ gesehen, die Leitungsstränge direkt an den Pumpenelementen zu befestigen. Sind die Anschlußöffnungen jedoch an den Hülsen angebracht, sind diese vorteilhaft übereinanderliegend angeordnet. Dadurch können die Verbindungs­ leitungen zwischen den einzelnen Hülsen beziehungsweise Pumpenelementen geradlinig ausgebildet werden.
In Weiterbildung der Erfindung sind die Leitungen für die Kraftstoffzufuhr und Kraftstoffabfuhr in einen Balken eingelassen. Dabei ist in den Balken gegebe­ nenfalls noch ein Kanal zur Aufnahme einer Regelstange eingelassen und der Balken darüberhinaus einstückig mit den Hülsen zumindest einer Zylinderreihe gefertigt. Durch diese Ausbildung wird der Fertigungsaufwand nur unwesentlich erhöht, aber der Montageaufwand gleichzeitig deutlich verringert, da keine Leitungen mit den entsprechenden Anschlußschrauben montiert werden müssen. Gleichzeitig ist die Gefahr des Entstehens von Undichtigkeiten, die bei einer Montage immer besteht, ausgeschlossen. Eine Regelstange wird selbstverständlich nur dann in dem Kanal montiert, wenn konventionelle Pum­ penelemente eingebaut werden sollen. Dabei ist es vorgesehen, entweder für jede Zylinderreihe eine eigene Regelstange einzubauen, oder aber eine ein­ zige Regelstange für beide Zylinderreihen vorzusehen , wobei bei dieser Lö­ sung der Balken die Hülsen beider Zylinderreihen verbindet und gegebenen­ falls geeignete Umlenkhebel zur Verstellung der Pumpenelemente vorgesehen sind.
In Weiterbildung der Erfindung sind das Pumpenelement und die Hülse vor­ montierbar. Dies ermöglicht weiterhin eine Montageerleichterung, da während dieser Vormontage insbesondere die in Weiterbildung vorgesehene Einstellung des Kraftstoffeinspritzbeginns möglich ist. Dieser kann dadurch eingestellt wer­ den, daß Zwischenscheiben zwischen dem Pumpenelement und der Hülse ein­ gefügt werden können. Diese Arbeit kann dann beispielsweise während der Vormontage geschehen und braucht nicht während der Endmontage der Brennkraftmaschine an einem Fließband vorgenommen zu werden.
In Weiterbildung der Erfindung ist die Nockenwelle oberhalb einer Gaswech­ selnockenwelle in dem Kurbelgehäuse angeordnet und die Gaswechsel­ nockenwelle direkt von der Kurbelwelle sowie die Nockenwelle direkt von der Gaswellennockenwelle angetrieben. Dieser Antrieb kann beispielsweise in der Form erfolgen, daß auf der Kurbelwelle ein Zahnrad angeordnet ist, das zu­ sammenwirkend mit einem Zahnrad auf der Gaswechselnockenwelle die Dreh­ zahl dieser auf die halbe Kurbelwellendrehzahl reduziert. Von dieser Gas­ wechselnockenwelle kann dann die Nockenwelle für die Pumpenelemente im Drehzahlverhältnis von 1 : 1 ebenfalls durch Zahnräder angetrieben werden, die hinter den die Gaswechselnockenwelle antreibenden Zahnrädern angeordnet sind.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind der Zeichnungsbeschreibung zu entnehmen, in der ein in der Figuren dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben ist.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Brennkraftmaschine und
Fig. 2 eine Detailansicht einer Hülse mit einem eingesetzten Pumpenelement.
Die erfindungsgemäße Brennkraftmaschine ist eine luftverdichtende und di­ rekteinspritzende Brennkraftmaschine mit V-förmig angeordneten Zylindern 1a, 1b, die einen Winkel von 90° einschließen. In den Zylindern 1a, 1b sind Zylin­ derlaufbuchsen 2a, 2b eingesetzt, in denen Kolben 3a, 3b bewegbar sind. Die Zylinder 1a, 1b werden von Zylinderköpfen 4a, 4b abgedeckt, in die Gaswech­ selventile 5 eingebaut sind, die über Kipphebel 6 und Stößelstangen 7 von einer zentralen Gaswechselnockenwelle 8 betätigt werden.
In den Zylinderköpfen 4a, 4b ist je zugeordnetem Zylinder 1a, 1b ein Einspritz­ ventil 9 eingesetzt. Die Einspritzventile 9 sind mittig in dem jeweiligen Zylinder­ bereich eingebaut und spritzen den Brennstoff in eine in die Kolben 3a, 3b ein­ gelassene Brennraummulde 10. Die Einspritzventile 9 weisen einen konisch ausgebildeten seitlichen Einlaß 11 auf, in die ein Druckstück 12 eingreift. Das Druckstück 12 ist unter Bildung eines Ringspaltes 13 in eine Ausnehmung des Zylinderkopfes 4a, 4b eingesetzt und seitlich an dem Zylinderkopf 4a, 4b in der Form befestigt, daß an das Druckstück 12 auf der dem Einlaß 11 gegenüber­ liegenden Seite ein Anschraubstutzen 14 angeformt ist, der in den Zylinderkopf 4a, 4b eingeschraubt wird. Der Ringspalt 13 wird gegenüber der Umgebung durch einen O-Ring abgedichtet, der in eine in den Anschraubstutzen 14 einge­ lassene Ringnut 14a eingelegt ist. Das aus dem Einspritzventil 9 austretende Lecköl wird durch den Ringspalt 13 zu der Zylinderkopfseite geführt und von dort in eine entlang der Zylinderreihe angeordnete Sammelleitung geführt.
Der Anschraubstutzen 14 bildet somit den Einspritzleitungsanschluß 29b des Einspritzventils 9, an dem ein Ende einer Einspritzleitung 15 befestigt ist, dessen zweites Ende an den Einspritzleitungsanschluß 29a eines Pumpenele­ mentes 16 befestigt ist. Das Pumpenelement 16 ist ein magnetgesteuertes Ein­ spritzpumpenelement, das von einem auf einer Nockenwelle 17 ablaufenden Rollenstößel 18 betätigt beziehungsweise angetrieben wird. Der Rollenstößel 18 überträgt die von den Nocken der Nockenwelle 17 verursachte Hubbewe­ gung über eine Stößelstange entgegen der Kraft einer Druckfeder 18 auf einen Pumpenkolben, der den geförderten Kraftstoff in die Einspritzleitung 15 fördert. Der Einspritzbeginn, die Einspritzdauer und das Einspritzende werden durch das Magnetventil gesteuert.
Um den Einspritzleitungsanschluß 29a des Pumpenelementes 16 möglichst nahe an den Einspritzleitungsanschluß 29b des Einspritzventils 9 zu legen und somit eine möglichst kurze Einspritzleitung 15 zu realisieren, ist zwischen dem Pumpenelement 16 und dem Kurbelgehäuse 20 eine Hülse 21 angeordnet. Diese ist selbstverständlich auf die Länge der Stößelstange des Pumpenele­ mentes 16 abgestimmt beziehungsweise umgekehrt. Die Hülse 21 ist ihrerseits mit Schrauben 22 an dem Kurbelgehäuse 20 befestigt, während das Pumpen­ element 16 mit Befestigungsschrauben 23 in der Hülse 21 festgelegt ist. Die Hülse 21 weist einen Fortsatz 24 auf, der in das Kurbelgehäuse 20 hineinragt. Dieser Fortsatz 24 bildet die Führung für den Rollenstößel 18, wobei diese Bauteile von einer zentralen Schmierölleitung 25 über eine Bohrung und/oder Nut mit Schmieröl versorgt werden.
In einem abgewandelten Ausführungsbeispiel (Fig. 2) ist an die Hülsen 21a einer Zylinderreihe ein Balken 26 einstückig angeformt, in dem eine Leitung 27a für die Kraftstoffzufuhr und eine Leitung 27b für die Kraftstoffabfuhr einge­ lassen sind. Diese Leitungen 27a, 27b, sind in dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel entweder an dem Pumpenelement 16 oder der Hülse 21 durch entsprechende Befestigungsschrauben angebracht. Bei Bedarf ist in dem Balken 26 weiter ein Führungskanal 28 zur Aufnahme einer Regelstange eingelassen. Eine Regelstange wird dann benötigt, wenn die Pumpenelemente 16 konventionell ausgeführt sind und dementsprechend die den Einspritz­ ventilen 9 zugeführte Kraftstoffmenge über eine konventionelle Schrägkanten­ steuerung bestimmt wird.

Claims (22)

1. Luftverdichtende Brennkraftmaschine mit einem Kurbelgehäuse, in dem eine Kurbelwelle drehbar gelagert ist, an der zumindest zwei je einen Kolben tragende Pleuel angelenkt sind, wobei die Kolben in V-förmig zueinander aus­ gerichteten Zylindern bewegbar sind, die von Zylinderköpfen abgedeckt sind, in denen je zugeordnetem Zylinder zumindest ein Einspritzventil für Kraftstoff an­ geordnet ist, das über eine Einspritzleitung mit einem von einer Nockenwelle angetriebenen Pumpenelement verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpenelemente (16) direkt in das Kurbel­ gehäuse (20) eingesetzt sind und daß die Nockenwelle (17) in dem Kurbelge­ häuse (20) gelagert ist.
2. Luftverdichtende Brennkraftmaschine mit einem Kurbelgehäuse, in dem eine Kurbelwelle drehbar gelagert ist, an der zumindest zwei je einen Kolben tragende Pleuel angelenkt sind, wobei die Kolben in V-förmig zueinander aus­ gerichteten Zylindern bewegbar sind, die von Zylinderköpfen abgedeckt sind, in denen je zugeordnetem Zylinder zumindest ein Einspritzventil für Kraftstoff an­ geordnet ist, das über eine Einspritzleitung mit einem von einer Nockenwelle angetriebenen Pumpenelement verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpenelemente (16) unter Einfügung einer Hülse (21, 21a) in das Kurbelgehäuse (20) eingesetzt sind und daß die Nockenwelle (17) in dem Kurbelgehäuse (20) gelagert ist.
3. Luftverdichtende Brennkraftmaschine nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Zylinderreihen zugeordneten Pumpen­ elemente (16) unter einen Winkellage von 45° bis 90° zueinander ausgerichtet sind.
4. Luftverdichtende Brennkraftmaschine nach einem der vorherigen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (21, 21a) eine derartige Höhe aufweist, daß der Einspritzleitungsanschluß (29a) des Pumpenelementes (16) möglichst nahe dem Einspritzleitungsanschluß (29b) des Einspritzventils (9) angeordnet ist.
5. Luftverdichtende Brennkraftmaschine nach einem der vorherigen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Einspritzventil (9) angenähert mittig in dem Zylinderkopfbereich angeordnet ist und ein Verbindungsstück vorgesehen ist, das als Druckstück (12) ausgeführt seitlich aus dem Zylinderkopf (4a, 4b) herausgeführt ist und den Einspritzleitungsanschluß (29b) des Einspritzventils (9) bildet.
6. Luftverdichtende Brennkraftmaschine nach einem der vorherigen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (12) unter Bildung eines Ring­ spaltes (13) in eine Ausnehmung des Zylinderkopfs (4a, 4b) eingesetzt ist und daß durch den Ringspalt (13) aus dem Einspritzventil (9) austretendes Lecköl zu einer entlang der Zylinderreihe angeordneten Sammelleitung geleitet wird.
7. Luftverdichtende Brennkraftmaschine nach einem der vorherigen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an das Druckstück (12) auf der Einspritzlei­ tungsanschlußseite (29b) ein Anschraubstutzen (14) angeformt ist.
8. Luftverdichtende Brennkraftmaschine nach einem der vorherigen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Anschraubstutzen (14) eine Ringnut (14a) eingelassen ist.
9. Luftverdichtende Brennkraftmaschine nach einem der vorherigen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einspritzleitungsanschluß (29b) des Ein­ spritzventils (9) und der Einspritzleitungsanschluß (29a) des Pumpenelementes (16) im Bezug auf die Brennkraftmaschinenlängsachse versetzt zueinander angeordnet sind.
10. Luftverdichtende Brennkraftmaschine nach einem der vorherigen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspritzleitungsanschlüsse (29a, 29b) der Einspritzventile (9) und der Pumpenelemente (16) gegenüberliegender Zylin­ derreihen einer Brennkraftmaschine entgegengesetzt versetzt zueinander an­ geordnet sind.
11. Luftverdichtende Brennkraftmaschine nach einem der vorherigen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (21, 21a) einen Fortsatz (24) aufweist, der in das Kurbelgehäuse (20) hineinragt und der die Führung des Rollenstö­ ßels (18) des Pumpenelementes (16) bildet.
12. Luftverdichtende Brennkraftmaschine nach einem der vorherigen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmierölzufuhr zu dem Pumpenelement (16) und/oder dem Rollenstößel (18) von dem Kurbelgehäuse (20) aus erfolgt.
13. Luftverdichtende Brennkraftmaschine nach einem der vorherigen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Hülse (21, 21a) seitlich Anschlußöff­ nungen für die Kraftstoffzufuhr und Kraftstoffrückfuhr zu dem Pumpenelement (16) angeordnet sind.
14. Luftverdichtende Brennkraftmaschine nach einem der vorherigen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußöffnungen übereinanderliegend an­ geordnet sind.
15. Luftverdichtende Brennkraftmaschine nach einem der vorherigen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungen (27a, 27b) für die Kraftstoffzufuhr und Kraftstoffabfuhr in einem Balken (26) eingelassen sind.
16. Luftverdichtende Brennkraftmaschine nach einem der vorherigen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Balken (26) ein Führungskanal (28) zur Aufnahme einer Regelstange eingelassen ist.
17. Luftverdichtende Brennkraftmaschine nach einem der vorherigen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Balken (26) einstückig mit den Hülsen (21a) zumindest einer Zylinderreihe gefertigt ist.
18. Luftverdichtende Brennkraftmaschine nach einem der vorherigen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Pumpenelementen (16) seitliche An­ schlußöffnungen für die Kraftstoffzufuhr und Kraftstoffrückfuhr angeordnet sind.
19. Luftverdichtende Brennkraftmaschine nach einem der vorherigen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kraftstoffpumpenelement (16) und die Hülse (21, 21a) vormontierbar sind.
20. Luftverdichtende Brennkraftmaschine nach einem der vorherigen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch Einfügen von Zwischenscheiben zwischen Pumpenelement (16) und Hülse (21, 21a) oder zwischen Hülse (21, 21a) und Kurbelgehäuse (20) der Kraftstoffeinspritzbeginn des Pumpenelementes (16) einstellbar sind.
21. Luftverdichtende Brennkraftmaschine nach einem der vorherigen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenwelle (17) oberhalb einer Gaswech­ selnockenwelle (8) in dem Kurbelgehäuse (20) angeordnet ist und die Gas­ wechselnockenwelle (8) von der Kurbelwelle angetrieben ist und die Nocken­ welle (17) von der Gaswechselnockenwelle (8) angetrieben ist.
22. Luftverdichtende Brennkraftmaschine nach einem der vorherigen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebe der Gaswechselnockenwelle (8) und der Nockenwelle (17) hintereinanderliegend angeordnet sind.
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