DE4340864A1 - Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen von optoelektronischen Bauelementen - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen von optoelektronischen BauelementenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfah
ren zum Herstellen von optoelektronischen Bauelementen
nach dem Oberbegriff der Ansprüche 1 und 2.
Anhand der Fig. 3, 4 und 5 soll eine konventionelle
Vergießvorrichtung erklärt werden und wie ein bereits
mit einem Halbleiterkörper bestückter und kontaktierter
Gitterstreifen auf konventionelle Art und Weise in ei
nen Vergußwerkstoff eingetaucht werden.
Fig. 5 zeigt eine Vergießvorrichtung 11, bestehend aus
üblicherweise 54 Kavitäten 6, die durch eine aus Metall
bestehende Bandage, dem sogenannten Exsert 8, zusammen
gehalten werden und so die Gießleiste 2 ergeben. In die
Kavitäten 6 wird ein Vergußwerkstoff 9 eingefüllt, des
sen Zusammensetzung u. a. Einfluß auf den Frequenzbe
reich der hindurchtretenden Strahlung und ihrer opti
schen Fokussierung hat. Mindestens zwei Tiefenanschläge
5 bestimmen durch ihre Höhe die Eintauchtiefe eines
Gitterstreifens 1 in den Vergußwerkstoff 9, indem Ver
bindungsstege 12 des Gitterstreifens 1 auf den Tiefen
anschlägen 5 der Gießleiste 2 aufsitzen.
In Fig. 4 wird dargestellt, wie der Gitterstreifen 1
zuerst unter einem bestimmten Winkel in den Vergußwerk
stoff 9 einzutauchen ist, damit die Luft aus der trich
terförmigen Öffnung des Reflektors 10 entweichen kann.
Es muß gewährleistet sein, daß das gesamte vom Reflek
tor 10 umschlossene Volumen keine eingeschlossenen
Luftblasen enthält und vollständig mit dem Vergußwerk
stoff 9 ausgefüllt ist. Danach muß der Gitterstreifen 1
aufgerichtet, in die Haltenut 7 eingeführt und entlang
dieser abgesenkt werden.
Fig. 3 zeigt den in den Vergußwerkstoff 9 eingetauch
ten Gitterstreifen 1, wobei der Reflektor 10 mittels
der Haltenut 7 und des Tiefenanschlags 5 eine genau be
stimmte Position innerhalb der Kavität 6 einnimmt.
Das Gelingen der geschilderten Tätigkeit - das Eintau
chen eines Gitterstreifens in einen Vergußwerkstoff,
der sich in Kavitäten befindet - hängt erheblich von
der Erfahrung und Geschicklichkeit, häufig sogar von
der Tagesform desjenigen Personals ab, das diese Arbeit
ausführt. Ausgeschlossen ist dennoch nicht, daß der in
die Kavitäten eingegossene Vergußwerkstoff störende
Luftblasen enthält, beispielsweise in Ecken oder Kan
ten, die nur sehr schlecht entdeckt und entfernt werden
können und deshalb das Bauelement häufig unbrauchbar
machen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrich
tung und ein Verfahren anzugeben, um den Herstellprozeß
für optoelektronische Bauteile zu vereinfachen und um
ihn auch innerhalb einer automatisierten Fertigungs
linie ausführen zu können.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale der
Ansprüche 1 und 2 gelöst.
Um die Entstehung von Lufteinschlüssen beim Fügevorgang
auszuschließen und eventuell bereits bestehende Luft
blasen im Vergußwerkstoff zu beseitigen, findet das
Eintauchen des mit einem Halbleiterkörper bestückten
und kontaktierten Gitterstreifens in den Vergußwerk
stoff in einem evakuierten Rezipienten statt. Die hier
für vorbereitende Tätigkeit besteht lediglich darin,
die Kavitäten mit Vergußwerkstoff zu befüllen und den
Gitterstreifen in eine neuartige Vergießvorrichtung
einzuhängen. Eine solche Vergießvorrichtung besteht aus
mehreren an eine Gießleiste angebrachte Stützen, die
wie ein erhobener Finger von der Gießleiste abstehen.
Für eine Gießleiste mit 54 Kavitäten sind beispielswei
se neun Stützen vorzusehen, die derart anzuordnen sind,
daß am jeweiligen seitlichen Ende der Gießleiste nach
drei Kavitäten und dazwischen nach jeweils sechs Kavi
täten eine Stütze an die Gießleiste angebracht ist. An
ihrem oberen Ende weist eine solche Stütze eine sog.
Raststelle auf, womit eine Aussparung gemeint ist, die
beispielsweise mittels eines Fräswerkzeuges hergestellt
werden kann und dazu dient, einen Gitterstreifen aufzu
nehmen und so lange sicher zu halten, bis er manuell
oder mit Hilfe einer mechanischen Vorrichtung aus die
ser Raststelle entnommen wird.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen ins
besondere darin, daß die recht zeitaufwendigen und kom
pliziert durchzuführenden Arbeitsschritte des Eintau
chens des Gitterstreifens in den Vergußwerkstoff we
sentlich vereinfacht werden. Dadurch verkürzt sich die
für den Fügevorgang erforderliche Arbeitszeit auf unge
fähr die Hälfte. Hinzu kommt, daß mögliche Ursachen für
Beschädigungen, beispielsweise das Beschädigen oder Ab
reißen der Bonddrähte, dadurch entfallen.
Durch den in dem Rezipienten erzeugten Unterdruck wird
nicht nur das durch den Fügevorgang verursachte Entste
hen von Blasen im Gießkörper verhindert, sondern sogar
das Volumen von bereits bestehenden Blasen im Verguß
werkstoff soweit reduziert, daß sie den Strahlengang
nur noch unmerklich beeinflussen. Qualitätsmindernde
Schönheitsfehler entfallen, da beispielsweise kleine
Löcher in Ecken und entlang von Kanten des Gießkörpers,
die recht häufig bei vieleckigen Gießkörpern auftreten,
durch das Vakuum volumenmäßig soweit reduziert werden,
daß sie kaum noch wahrnehmbar sind. Insgesamt ergibt
sich durch wegfallende Tätigkeiten und bessere Qualität
der hergestellten optoelektronischen Bauteile, eine we
sentlich höhere Effizienz des Herstellprozesses.
Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen in
Verbindung mit den Fig. 1 bis 7 erläutert. Es zei
gen:
Fig. 1 eine neuartige Vergießvorrichtung, bestehend
aus einer Gießleiste mit daran angebrachten
Stützen, die Tiefenanschläge aufweisen und
einem Gitterstreifen, der in einen Verguß
werkstoff eingetaucht ist,
Fig. 2 die perspektivische Darstellung einer neuar
tigen Gießleiste mit Stützen, die eine Rast
stelle und einen Tiefenanschlag aufweisen,
Fig. 3 die Seitenansicht einer Vergießvorrichtung
nach dem Stand der Technik mit einem senk
recht in einen Vergußwerkstoff eingetauchten
Gitterstreifen,
Fig. 4 die Seitenansicht einer Vergießvorrichtung
nach dem Stand der Technik und eines Gitter
streifens beim Eintauchen in einen Verguß
werkstoff,
Fig. 5 die Vorderansicht einer Vergießvorrichtung
nach dem Stand der Technik, bestehend aus ei
ner Gießleiste mit Tiefenanschlägen und einem
in einen Vergußwerkstoff eingetauchten Git
terstreifen,
Fig. 6 die neuartige Vergießvorrichtung nach Fig.
1, wobei der Gitterstreifen in der Raststelle
der Stütze gehalten wird und
Fig. 7 die Seitenansichten je einer rechtsseitigen
Stütze (Fig. 7a), einer Stütze mit Tiefenan
schlag (Fig. 7b), einer linksseitigen Stütze
(Fig. 7c) und zweier sich gegenüberstehender
Stützen einschließlich eines in der Vorfüge
position gehaltenen Gitterstreifens (Fig.
7d).
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Vergießvor
richtung 11, bestehend aus einem Gitterstreifen 1, der
bereits in einen Vergußwerkstoff 9 eingetaucht ist, und
einer Gießleiste 2. Die Gießleiste 2, in Fig. 2 zudem
perspektivisch dargestellt, besteht aus üblicherweise
54 Kavitäten 6, die mittels einer aus Metall bestehen
den Bandage, dem Exsert 8, zusammengehalten werden. In
den Kavitäten 6 befindet sich der Vergußwerkstoff 9,
der aufgrund seiner Zusammensetzung beispielsweise nur
für die Strahlung einer bestimmten Frequenz durchlässig
ist. Im allgemeinen bestehen die Kavitäten 6 aus einem
temperaturfesten Kunststoff, der bei einer Aushärtetem
peratur des Vergußwerkstoffs 9 von 140°C noch formsta
bil bleibt.
An die Gießleiste 2 sind besonders geformte Stützen 3
angebracht, die an ihrem oberen Ende eine stufenförmige
Aussparung aufweisen, die sogenannte Raststelle 4. Sie
dient zum Halten des Gitterstreifens 1 (Fig. 1) in ei
ner sogenannten Vorfügeposition, bevor der Gitterstrei
fen 1 in den Vergußwerkstoff 9 eingetaucht wird. Zu
sätzlich kann eine Stütze 3 in Verlängerung der Quer
strebe 15 einen Tiefenanschlag 5 aufweisen, womit die
Position eines Reflektors 10 im Vergußwerkstoff 9 fest
gelegt wird, indem ein Verbindungssteg 12, der sich
zwischen benachbarten Anschlußbeinchenpaaren 14 befin
det, auf der Oberseite der Tiefenanschläge 5 aufsitzt.
Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, die Stützen 3
entlang der Gießleiste 8 anzuordnen. Zum einen, daß
sich jeweils zwei Stützen 3 spiegelbildlich gegenüber
stehen und zum anderen, daß die Stützen 3 entlang der
Gießleiste 8 wechselständig nach beispielsweise sechs
Kavitäten 6 auf der linken und rechten Seite angebracht
sind. Da die Stützen 3 vorzugsweise wie die Kavitäten 6
aus einem temperaturstabilen Kunststoff bestehen, emp
fiehlt es sich, Stützen 3 und Kavitäten 6 durch ein
Spritzgußverfahren und in einem Arbeitsgang zu ferti
gen.
Pro Gießleiste 2 sind vorteilhaft zwei Stützen 3 mit
einem Tiefenanschlag 5 versehen, um eine gleichmäßige
Eintauchtiefe des Gitterstreifens 1 in den Vergußwerk
stoff 9 zu gewährleisten. Eine weitere Aufgabe der
Stützen 3 ist das Zentrieren der Reflektoren 10 des
Gitterstreifens 1 in den Kavitäten 6 in seitlicher
Richtung mit Hilfe der Verbindungsstege 12. Dazu ragen
zwei Verbindungsstege 12 seitlich über das jeweilige
Anschlußbeinchenpaar 14 soweit hinaus, daß der dazwi
schen verbleibende Abstand nur geringfügig größer als
die Dicke der Stützen 3 ist. Dadurch hat der Gitter
streifen 1 nur noch einen sehr begrenzten Spielraum in
seitlicher Richtung. Damit sich der Gitterstreifen 1
leicht in den Vergußwerkstoff 9 eintauchen läßt, und
sich nicht mit den Tiefenanschlägen 5 verkantet, sind
die über das Anschlußbeinchenpaar hinausragenden Teile
16 der Verbindungsstege 12 derart geformt, daß sich
nach unten jeweils eine trichterförmige Öffnung ergibt.
Fig. 6 zeigt das gleiche Ausführungsbeispiel wie Fig.
1 mit dem Unterschied, daß der Gitterstreifen 1 noch
nicht in den Vergußwerkstoff 9 eingetaucht ist, sondern
in der Vorfügeposition gehalten wird. Dieses Halten in
der Vorfügeposition wird zum einen dadurch erreicht,
daß die über die Anschlußbeinchen 14a bzw. 14b hinaus
ragenden Teile 16 der Verbindungsstege 12 auf einer
Verdickung 15 derjenigen Stützen 3 aufsitzen, die nicht
über einen Tiefenanschlag 5 verfügen (Fig. 7a, 7c).
Zum anderen wird der Gitterstreifen 1 dadurch in der
Vorfügeposition gehalten, indem der Transportsteg 13
des Gitterstreifens 1 in der stufenförmigen und leicht
abgeschrägten Raststelle 4 der Stützen 3 aufsitzt.
Um den in der Vorfügeposition befindlichen Gitterstrei
fen 1 in den Vergußwerkstoff 9 einzutauchen, genügt es,
den Gitterstreifen 1 an zwei Stellen seines Transport
stegs 13, die vorzugsweise in der Nähe seines Anfangs
und Endes liegen, gleichmäßig nach unten zu drücken,
wobei die flexiblen Stützen 3 nach außen ausweichen.
In den Fig. 7a bis 7c sind Ausführungsbeispiele ver
schiedener Stützen 3 im Profil dargestellt. Allen drei
Ausführungsbeispielen gemeinsam ist die sich am oberen
Ende befindende Raststelle 4 als stufenförmige, leicht
abgeschrägte Aussparung. Etwas unterhalb der Mitte be
sitzt die Stütze 3 der Fig. 7b den Tiefenanschlag 5.
Bei den Stützen 3 der Fig. 7a und 7c ist stattdessen
die Querstrebe 15 eingezeichnet. Des weiteren handelt
es sich bei der Fig. 7c lediglich um die spiegelbild
liche Ausführung der Stütze 3 der Fig. 7a.
Fig. 7d zeigt einen Gitterstreifen 1, der von zwei
sich gegenüberstehenden Stützen 3 in der Vorfügeposi
tion gehalten wird, zu erkennen daran, daß der Gitter
streifen 1 in der Raststelle 4 der Stütze 3 gehalten
wird und der Reflektor 10 sich oberhalb des Vergußwerk
stoffes 9 und den Kavitäten 6 befindet.
Die beschriebene Vorrichtung und das beschriebene Ver
fahren finden ihre Verwendung hauptsächlich bei der
Herstellung von lichtemittierenden Dioden (LEDs) und
Detektoren. Das Aushärten des Vergußwerkstoffes erfolgt
in einem Ofen bei einer Temperatur von 140°C und einer
Dauer von 48 min. Nach dem Entfernen der ausgehärteten
Gießkörper aus den Kavitäten, dem Entformen, erfolgt
das sog. Freischneiden, womit man das Trennen der durch
den Gitterstreifen verbundenen Bauelemente und das Zu
rechtschneiden der jeweiligen Anschlußbeinchen auf die
richtige Länge bezeichnet.
Claims (2)
1. Vergießvorrichtung zum Herstellen von optoelektroni
schen Bauelementen, bestehend aus
- a) einer Gießleiste (2) mit Kavitäten (6) und minde stens zwei an ihrer Oberseite angebrachten Stützen (3), die an ihrer Oberseite eine Raststelle (4) und in ihrer Mitte einen Tiefenanschlag (5) oder einen Quersteg (15) aufweisen,
- b) einem Gitterstreifen (1) mit einem Transportsteg (13), mit paarweise angeordneten Anschlußbeinchen (14a, 14b), deren oberes Ende mit dem Transport steg (13) verbunden ist, wobei jeweils ein An schlußbeinchen (14a) eines Anschlußbeinchenpaares einen Reflektor (10) mit einem Halbleiterkörper aufweist, mit Verbindungsstegen (12), die die An schlußbeinchen (14a, 14b) eines Anschlußbeinchen paares miteinander verbinden, wobei der Transport steg (13) derart in die Raststelle (4) der Stützen (3) eingehängt ist, daß die Halbleiterkörper noch nicht in die Kavitäten (6) eintauchen und die Ver bindungsstege (12) erst dann auf den Tiefenan schlägen (5) der Stützen (3) aufsitzen, wenn die Halbleiterkörper des Gitterstreifens (1) in die Kavitäten (6) eintauchen.
2. Verfahren zum Herstellen von optoelektronischen Bau
elementen, dadurch gekennzeichnet, daß bereits bestück
te und kontaktierte Gitterstreifen (1) vor dem Eintau
chen in einen Vergußwerkstoff (9) zuerst in einer Rast
stelle (4) einer zu einer Vergießvorrichtung (11) gehö
renden Stütze (3) sicher gehalten werden und daß der
Gitterstreifen (1) erst dann in einen sich in standar
disierten Kavitäten (6) befindenden Vergußwerkstoff (9)
eingetaucht wird, wenn die gesamte Vergießvorrichtung
(11) einschließlich Gitterstreifen (1) und Vergußwerk
stoff (9) in einen evakuierten Rezipienten verbracht
worden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4340864A DE4340864C2 (de) | 1993-12-01 | 1993-12-01 | Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen von optoelektronischen Bauelementen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4340864A DE4340864C2 (de) | 1993-12-01 | 1993-12-01 | Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen von optoelektronischen Bauelementen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4340864A1 true DE4340864A1 (de) | 1995-06-08 |
| DE4340864C2 DE4340864C2 (de) | 1996-08-01 |
Family
ID=6503857
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4340864A Expired - Lifetime DE4340864C2 (de) | 1993-12-01 | 1993-12-01 | Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen von optoelektronischen Bauelementen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4340864C2 (de) |
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Also Published As
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|---|---|
| DE4340864C2 (de) | 1996-08-01 |
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