DE4340718A1 - Elektronikkomponente - Google Patents
ElektronikkomponenteInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf eine keramische Elektronikkom
ponente und insbesondere auf die Verbesserung einer Elektronikkompo
nente, bei der Plattierungsfilme auf Elektroden angeordnet sind, die an
den äußeren Oberflächen der Elektronikkomponente freiliegen, um da
durch zu einer verbesserten Verlötbarkeit und zu einem höheren Korro
sionsschutz zu gelangen.
Es gibt bereits keramische Elektronikkomponenten, bei denen an wenig
stens einer ihrer Hauptoberflächen drahtförmige Elektroden vorhanden
sind und Anschlußelektroden, und dergleichen, an ihren Seitenoberflä
chen. Dabei kann es sich z. B. um ein keramisches Mehrschichtsubstrat
handeln. Ein weiteres Beispiel ist ein Aluminiumoxidsubstrat für einen
IC-Baustein mit Elektroden, die auf seiner einen Hauptoberfläche und an
seinen Seitenoberflächen vorhanden sind.
Die oben erwähnte keramische Elektronikkomponente mit Elektroden an
einer Hauptoberfläche und an den Seitenoberflächen weist sehr große Vor
teile hinsichtlich des Leitfähigkeitsabgleichs, der Herstellungskosten
usw. auf und besitzt darüber hinaus einen relativ hohen Schmelzpunkt.
Demzufolge, kommt bei dieser keramischen Elektronikkomponente Ag
oder eine Ag-Pd-Legierung als Material zur Elektrodenbildung zum Ein
satz.
Infolge des Lötmittels erodieren jedoch Ag oder eine Ag-enthaltene Legie
rung, so daß kein hinreichender Korrosionsschutz für die Elektroden er
halten wird.
Es besteht daher das Bedürfnis bei einer keramischen Elektronikkompo
nente, bei der Ag oder eine Ag-enthaltende Legierung als Material zur Bil
dung der Elektroden verwendet wird, die an den äußeren Oberflächen vor
handen sind, den Korrosionsschutz der äußeren Elektroden zu verbes
sern.
Zu diesem Zweck wurde bereits vorgeschlagen, die Oberflächen der äuße
ren Elektroden mit einem anderen leitfähigen Material abzudecken bzw.
zu plattieren, um zu einem erhöhten Korrosionsschutz zu gelangen. Dabei
wurden bei einem einen Transistor tragenden Substrat Plattierungsfilme
aus Au auf drahtförmige Elektroden aufgebracht, die sich auf der Haupt
oberfläche des Substrats befanden, auf der auch der Transistor vorhanden
war, während Plattierungsfilme aus relativ billigem Sn auf die Elektroden
aufgebracht wurden, die sich an den Seitenoberflächen des keramischen
Substrats befanden.
Dagegen wurden bei einem IC-Baustein, bei dem sich einander überlap
pende Schichten mit nach außen geführten Drahtelektroden vorhanden
sind, Plattierungsfilme aus Au auf den Elektroden gebildet. Auch in die
sem Fall waren aber Plattierungsfilme aus einer Ni-Sn-Legierung und Lötmittel
auf den Anschlußelektroden vorhanden.
Bei der konventionellen keramischen Elektronikkomponente mit Draht
elektroden, Anschlußelektroden, usw. sowohl an ihrer Hauptoberfläche
als auch an ihren Seitenoberflächen liegen also, wie oben beschrieben,
Plattierungsfilme auf diesen Elektroden, um zu einem verbesserten Korro
sionsschutz zu kommen. Allerdings sind jedoch die Elektroden auf der
Hauptoberfläche und die Elektroden auf den Seitenoberflächen mit Plat
tierungsfilmen aus unterschiedlichen Materialien abgedeckt, so daß es er
forderlich ist, den Prozeß zur Herstellung eines Plattierungsfilms mehr
mals auszuführen, was außerordentlich kompliziert ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Elektronikkomponente zu
schaffen, die sehr einfach aufgebaute und billig hergestellte Plattierungs
filme aufweist, mit denen an der äußeren Oberfläche der Elektronikkom
ponente liegende Elektroden zwecks Verbesserung des Korrosionsschut
zes abgedeckt werden.
Die Lösung der gestellten Aufgabe ist im kennzeichnenden Merkmal des
Patentspruchs 1 angegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Eine Elektronikkomponente nach der Erfindung ist gekennzeichnet
durch:
- - einen Keramikkörper mit einem Paar von Hauptoberflächen und Seitenoberflächen, über die die Hauptoberflächen mit einander verbunden sind;
- - wenigstens eine Drahtelektrode auf einer der Hauptoberflächen des Keramikkörpers;
- - wenigstens eine Elektrode auf wenigstens einer der Seitenober flächen und der anderen Hauptoberfläche des Keramikkörpers zur elektrischen Verbindung nach innen oder nach außen oder zur elektrischen Verbindung mit der wenig stens einen Drahtelektrode; und
- - Plattierungsfilme auf der wenigstens einen Drahtelektrode und der wenigstens einen Elektrode, die auf wenigstens einer der Seiten oberflächen und der anderen Hauptoberfläche liegt, wobei wenig stens ein Plattierungsfilm auf der wenigstens einen Drahtelektrode und wenigstens ein Plattierungsfilm auf der wenigstens einen Elektrode, die sich auf der wenigstens einen Seitenoberfläche und der anderen Hauptoberfläche befindet, aus demselben Material hergestellt sind.
In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung bestehen die Plattie
rungsfilme aus demselben Material und befinden sich auf den Leitungs-
bzw. Drahtelektroden, die auf einer der Hauptoberflächen liegen, sowie
andererseits auf den elektrischen Elektroden, die dazu dienen, eine elek
trische Verbindung ins Innere des Keramikkörpers oder nach außen zu
schaffen, wobei sich diese Elektroden auf den Seitenoberflächen
und/oder der unteren Hauptoberfläche des Keramikkörpers befinden.
Konventionell wurden die Plattierungsfilme auf den Drahtelektroden und
denjenigen Elektroden, die sich auf den Seitenoberflächen und/oder auf
der unteren Hauptoberfläche des Keramikkörpers befinden, aus unter
schiedlichen Materialien hergestellt, so daß der Plattierungs- bzw. Beschichtungsprozeß
relativ kompliziert war. Nach der Erfindung werden
dagegen die Plattierungsfilme auf den Drahtelektroden und den anderen
Elektroden aus demselben Material hergestellt, so daß sich der Plattie
rungs- bzw. Beschichtungsprozeß erheblich vereinfacht. Dadurch lassen
sich die Herstellungskosten für die Elektronikkomponente beträchtlich
reduzieren.
Erfindungsgemäß können die auf der einen Hauptoberfläche des Keramik
körpers liegenden Drahtelektroden und die auf den Seitenoberflächen
und/oder der anderen Hauptoberfläche des Keramikkörpers liegenden an
deren Elektroden gleichzeitig plattiert bzw. beschichtet werden. Erfolgt
eine galvanische Plattierung (elektrische Plattierung), so läßt sich eine
Spannung zuverlässig an einen Elektrodenteil anlegen, auch wenn er rela
tiv klein ist, vorausgesetzt, daß der Elektrodenteil elektrisch mit anderen
Elektrodenteilen verbunden ist, die an der äußeren Oberfläche des Kera
mikkörpers freiliegen. Daher lassen sich auch Elektrodenteile, die relativ
klein sind, mit einem Plattierungsfilm hinreichender Dicke beschichten.
Die Zuverlässigkeit der Elektronikkomponente erhöht sich somit be
trächtlich.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung
näher beschrieben: Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Keramiksubstrats, das als
Elektronikkomponente dient, bei der die Erfindung zum Ein
satz kommt,
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie II-II von Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel der vor
liegenden Erfindung in einem Zustand, bei dem gegenüber dem
Querschnitt nach Fig. 2 Plattierungsfilme vorhanden sind, und
Fig. 4 einen Querschnitt zur Erläuterung des Aufbaus einer anderen
Elektronikkomponente nach der Erfindung.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
unter Bezugnahme auf die Zeichnung im einzelnen erläutert.
Die Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines keramischen Mehr
schichtensubstrats, das als keramische Elektronikkomponente dient, bei
der die Erfindung zum Einsatz kommt.
Ein Keramiksubstrat 1 weist einen rechteckigen und plattenförmig ausge
bildeten Keramikkörper 2 auf. Drahtelektroden 3a bis 3e befinden sich an
der oberen Fläche 2a des Keramikkörpers 2. Die Drahtelektroden 3a bis 3e
werden z. B. dadurch erhalten, daß nach dem Sintern des Keramikkörpers
2 eine leitfähige und Ag-enthaltende Paste auf dessen Oberfläche aufge
bracht wird, wonach eine Wärmebehandlung erfolgt, um die leitfähige
Paste auf dem Keramikkörper 2 zu backen. Die ebenen Strukturen der
Drahtelektroden 3a bis 3e sind so gewählt, daß sie mit anderen elektroni
schen Komponenten verbunden werden können, z. B. mit einem Transis
tor, und die sich auf der oberen Fläche 2a des Keramikkörpers 2 befinden.
Elektroden 4a bis 4e, die zu einer unteren Fläche 2d des Keramikkörpers 2
führen, befinden sich an einer Seitenoberfläche 2b des Keramikkörpers 2.
In ähnlicher Weise befinden sich auch an einer anderen Seitenoberfläche
2c des Keramikkörpers 2 Elektroden 5a bis 5e, die zur unteren Oberfläche
2d des Keramikkörpers 2 führen. Die Elektroden 4a bis 4e und 5a bis 5e
sind zum Teil elektrisch mit den oben beschriebenen Drahtelektroden 3a
bis 3e oder mit inneren Elektroden verbunden, wie noch beschrieben wird,
und die sich im Inneren des Keramikkörpers 2 befinden. Zusätzlich dienen
mehrere der Elektroden 4a bis 4e und 5a bis 5e als Anschlußelektroden,
die letztendlich elektrisch mit der Außenwelt verbunden werden. Darüber
hinaus sind die Elektroden 4a bis 4e und 5a bis 5e an den Seitenoberflä
chen 2b und 2c so ausgebildet, daß sie von der oberen Fläche 2a zur unte
ren Fläche 2d verlaufen, wie oben beschrieben. Das Keramiksubstrat 1
nach dem vorliegenden Ausführungsbeispiel läßt sich somit mit seiner
Oberfläche auf einer gedruckten Schaltungskarte, oder dergleichen, mon
tieren. Die Elektroden 4a bis 4e und 5a bis 5e können andererseits auch so
ausgebildet sein, daß sie nur zu einer der genannten Flächen führen, also
nur zur oberen Fläche 2a oder nur zur unteren Fläche 2d.
Die oben beschriebenen Elektroden 4a bis 4e und 5a bis 5e werden so her
gestellt, daß nach dem Sintern des Keramikkörpers 2 eine leitfähige und
Ag-enthaltende Paste auf die Seitenoberflächen 2b und 2c sowie auf die
untere Oberfläche 2d aufgetragen wird. Danach wird die leitfähige Paste
auf dem Keramikkörper 2 gebacken, in ähnlicher Weise wie dies mit den
Leitungs- bzw. Drahtelektroden 3a bis 3e geschehen ist.
Die Fig. 2 zeigt einen Querschnitt entlang der Linie II-II von Fig. 1. Wie die
Fig. 2 erkennen läßt, befinden sich innere Elektroden 6a bis 6c und 7a bis
7c an unterschiedlichen Höhenpositionen innerhalb des Keramikköpers
2, wobei die inneren Elektroden jeweils durch Keramikschichten gegen
einander getrennt sind. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die inneren
Elektroden 6a bis 6c zur Seitenoberfläche 2b des Keramikkörpers 2
nach außen geführt und elektrisch mit der oben beschriebenen Elektrode
4a verbunden. In ähnlicher Weise sind die inneren Elektroden 7a bis 7c
zur Seitenoberfläche 2c nach außen geführt und elektrisch mit der Elek
trode 5a verbunden. Die inneren Elektroden 6a bis 6c und 7a bis 7c dienen
zur Bildung eines Mehrschichtkondensators im Keramikkörper 2.
Die oben beschriebenen inneren Elektroden 6a bis 6c und 7a bis 7c sind
elektrisch mit beliebigen der anderen Elektroden 4b bis 4e und 5b bis 5e
verbunden, um eine gewünschte elektrische Schaltung zu bilden, die nicht
Im einzelnen dargestellt ist.
Beim keramischen Substrat 1 nach der vorliegenden Erfindung werden
Plattierungsfilme aus demselben Material hergestellt, und zwar auf den
äußeren Teilen der Leitungs- bzw. Drahtelektroden 3a bis 3e, die sich auf
der oberen Fläche 2a des keramischen Körpers 2 befinden, sowie auf den
äußeren Teilen der Elektroden 4a bis 4e und 5a bis 5e, die sich auf den
Seitenoberflächen 2b und 2c und auf der unteren Fläche 2d des Keramik
körpers 2 befinden. Der Aufbau des keramischen Substrats 1 mit den ge
nannten Plattierungsfilmen, also der Aufbau des keramischen Substrats 1
nach dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der Erfindung, ist am besten
anhand der Fig. 3 zu erkennen.
Die Fig. 3 zeigt dieselbe Querschnittsdarstellung wie die Fig. 2, jetzt
jedoch mit den Plattierungsfilmen.
Wie die Fig. 3 erkennen läßt, werden erste Plattierungsschichten 8a und
8b durch autokatalytisches bzw. stromloses Plattieren von Ni jeweils auf
den Drahtelektroden 3d und 3e gebildet, die sich auf der oberen Fläche 2a
befinden. Die ersten Plattierungsschichten 8a und 8b werden andererseits
auch auf den Elektroden 4a und 5a erhalten, die zur unteren Fläche 2d
führen und sich auf den Seitenoberflächen 2a und 2c befinden. Darüber
hinaus entstehen die ersten Plattierungsschichten 8a und 8b ebenfalls auf
den anderen Drahtelektroden 3a, 3b und 3c sowie auf den anderen Elek
troden 4b bis 4e und 5b bis 5e, was nicht im einzelnen dargestellt ist.
Wie die Fig. 3 zeigt, liegen die ersten Plattierungsschichten 8a und 8b auch
auf den Bereichen der Elektroden 4a und 5a, die an der unteren Fläche 2d
vorhanden sind.
Das bedeutet, daß die ersten Plattierungsschichten 8a und 8b aus Ni, die
auf den oben beschriebenen Drahtelektroden 3a bis 3e und den Elektroden
4a bis 4e und 5a bis 5e zu liegen kommen, auf einmal und nur durch einen
einzigen Plattierungsprozeß hergestellt werden.
Zusätzlich werdend beim vorliegenden Ausführungsbeispiel zweite Plattie
rungsschichten 9a und 9b aus Sn hergestellt und zwar ebenfalls durch
autokatalytisches bzw. stromloses Plattieren von Sn. Dabei kommen diese
zweiten Plattierungsschichten 9a und 9b auf den äußeren Bereichen der
oben beschriebenen ersten Plattierungsschichten 8a und 8b zu liegen. Die
zweiten Plattlerungsschichten 9a und 9b werden darüber hinaus auch auf
die anderen Leitungs- bzw. Drahtelektroden 3a bis 3c sowie auf die ande
ren Elektroden 4b bis 4e und 5b bis 5e aufgebracht. Da sich die zweiten
Plattierungsschichten 9a und 9b auf allen Leitungs- bzw. Drahtelektroden
3a bis 3e und den Elektroden 4a bis 4e und 5a bis 5e befinden, lassen sich
auch diese zweiten Plattierungsschichten 9a und 9b auf einmal und nur
durch einen einzigen Plattierungsprozeß herstellen.
Mit anderen Worten werden bei dem Keramiksubstrat 1 nach der vorlie
genden Erfindung die ersten Plattierungsschichten 8a und 8b aus Ni, die
ein Erodieren des Ag′s infolge des Lötmittels verhindern sollen, durch nur
einen einzigen Plattierungsprozeß gebildet, während zusätzlich auch die
zweiten Plattierungsschichten 9a und 9b aus Sn, die zur Verbesserung der
Lötfähigkeit dienen, nur durch einen einzigen Plattierungsprozeß erzeugt
werden. Das Verfahren zur Herstellung der Plattierungsfilme vereinfacht
sich daher gegenüber dem konventionellen Fall erheblich, da im letzteren
unterschiedliche Plattierungsmaterialien für Elektroden auf der Haupt
oberfläche einerseits und Elektroden auf den Seitenoberflächen und der
unteren Seite andererseits aufgebracht werden müssen.
Das Keramiksubstrat 1 nach der vorliegenden Erfindung gemäß dem in Fig.
3 gezeigten Ausführungsbeispiel weist die zweiten Plattierungsschichten
9a und 9b aus Sn an seinen äußeren Schichten auf. Das Keramiksubstrat 1
läßt sich daher mit seiner äußeren Oberfläche besser auf eine gedruckte
Schaltungskarte oder dergleichen aufbringen, da jetzt eine verbesserte
Lötfähigkeit vorhanden ist. Mit anderen Worten ist es jetzt möglich, das
Keramiksubstrat 1 stärker und zuverlässiger montieren zu können. Einer
seits kann also das Keramiksubstrat 1 als Chipkomponente direkt auf eine
gedruckte Schaltungskarte, oder dergleichen, aufgebracht werden, wäh
rend es sich andererseits aber auch in einen isolierenden Körper, bzw. in
ein isolierendes Gehäuse, oder dergleichen, einbauen läßt.
Gemäß dem obigen Ausführungsbeispiel befinden sich die Leitungs- bzw.
Drahtelektroden 3a bis 3d direkt auf der oberen Fläche 2a des Keramik
körpers 2. Die Erfindung kann aber auch dann zum Einsatz kommen,
wenn sich auf der oberen Fläche 2a und der unteren Fläche 2d des Kera
mikkörpers 2 kratzfeste Schichten bzw. Schutzschichten 10a und 10b z. B.
aus Glas befinden, wobei dann die Elektroden 3d und 3e sowie die Elektro
den 4a und 5a so ausgebildet sind, daß sie auf den Schutzschichten 10a
und 10b liegen, bzw. zu diesen hingeführt sind, wie die Fig. 4 erkennen
läßt. Auch beim Keramiksubstrat 1 nach Fig. 4 sind, obwohl nicht darge
stellt, die ersten oder zweiten Plattierungsschichten vorhanden, die in
derselben Weise wie bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel er
zeugt werden, um zu einem vergrößerten Korrosionsschutz und zu einer
besseren Lötbarkeit zu kommen.
Es wurde eingangs beschrieben, daß das Material zur Bildung der Lei
tungs- bzw. Drahtelektroden sowie zur Bildung derjenigen Elektroden,die
sich an den Seitenoberflächen und der unteren Fläche des Keramikkörpers
befinden, Silber ist (Ag). Statt dieses Materials kann zur Bildung der
genannten Elektroden auch ein anderes Material verwendet werden, bei
spielsweise eine Ag-Pd-Legierung, Cu oder Pd.
Die Plattierungsfilme müssen darüber hinaus nicht unbedingt aus Ni und
Sn bestehen. Diese Materialien wurden nur beispielsweise genannt. Alter
nativ können auch eine Pb-Sn-Legierung, Au, Cu oder andere Materialien
verwendet werden.
Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wer
den die Leitungs- bzw. Drahtelektroden 3a bis 3e und die Elektroden 4a bis
4e und 5a bis 5e gleichzeitig beschichtet bzw. plattiert, wie bereits er
wähnt. Auf diese Weise lassen sich Dickenschwankungen der Plattie
rungsfilme auf den jeweiligen Elektrodenbereichen vermeiden. Im konven
tionellen Fall konnten demgegenüber in Elektrodenbereichen mit kleiner
Ausdehnung in einigen Fällen keine hinreichenden Dicken der Plattie
rungsfilme erzielt werden. Andererseits befinden sich beim Ausführungsbeispiel
nach der Erfindung sehr viele Elektroden auf den oberen und un
teren Flächen sowie auf den Seitenoberflächen des Keramikkörpers. Da
her läßt sich eine Spannung im Falle einer galvanischen Plattierung zuver
lässig an die Drahtelektrode und die an der Seitenoberfläche befindliche
Elektrode anlegen die elektrisch miteinander verbunden sind, z. B. an die
Drahtelektrode 3d und die Elektrode 4a. Im Bereich dieser Elektroden las
sen sich daher Plattierungsfilme mit hinreichender Dicke zuverlässig her
stellen. Obwohl das obige Ausführungsbeispiel auf ein Keramiksubstrat 1
Bezug nimmt, das weitere elektronische Komponenten auf seiner Ober
fläche trägt, ist die Erfindung auf die Verwendung derartiger Substrate
nicht beschränkt. Vielmehr bezieht sich die Erfindung allgemein auf elek
tronische Komponenten mit Drahtelektroden bzw. Leitungselektroden auf
ihrer Hauptfläche und Kontaktelektroden an ihren Seitenflächen
und/oder an ihrer anderen Hauptoberfläche zwecks Schaffung einer elek
trischen Verbindung ins Innere der Elektronikkomponente.
Claims (12)
1. Elektronikkomponente, gekennzeichnet durch:
- - einen Keramikkörper (2) mit einem Paar von Hauptoberflächen (2a, 2d) und Seitenoberflächen (2b, 2c), über die die Haupt oberflächen miteinander verbunden sind;
- - wenigstens eine Drahtelektrode (3a-3e) auf einer der Haupt oberflächen des Keramikkörpers;
- - wenigstens eine Elektrode (4a-3e und 5a-5e) auf wenigstens einer der Seitenoberflächen und der anderen Hauptoberfläche des Keramikkörpers zur elektrischen Verbindung nach innen oder nach außen oder zur elektrischen Verbindung mit der wenig stens einen Drahtelektrode; und
- - Plattierungsfilme auf der wenigstens einen Drahtelektrode und der wenigstens einen Elektrode, die auf wenigstens einer der Seiten oberflächen und der anderen Hauptoberfläche liegt, wobei wenig stens ein Plattierungsfilm auf der wenigstens einen Drahtelektrode und wenigstens ein Plattierungsfilm auf der wenigstens einen Elektrode, die sich auf der wenigstens einen Seitenoberfläche und der anderen Hauptoberfläche befindet, aus demselben Material hergestellt sind.
2. Elektronikkomponente nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine Elektrode, die sich auf der Seitenoberfläche des
Keramikkörpers befindet, so ausgebildet ist, daß sie zu wenigstens
einer der beiden Hauptoberflächen des Keramikkörpers führt.
3. Elektronikkomponente nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine Elektrode, die sich auf der Seltenoberfläche des
Keramikkörpers befindet, so ausgebildet ist, daß sie zu nur einer
der Hauptoberflächen des Keramikkörpers führt.
4. Elektronikkomponente nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder der Plattierungsfilme auf den Drahtelektroden und derjeni
gen Elektrode, die sich an wenigstens einer der Seitenoberflächen
und der anderen Hauptoberfläche des Keramikkörpers befindet, aus
einer Mehrzahl von Plattierungsschichten (8a, 8b, 9a, 9b) besteht.
5. Elektronikkomponente nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drahtelektroden und diejenige Elektrode, die sich auf wenig
stens einer der Seitenoberflächen und der anderen Hauptoberfläche
des Keramikkörpers befinden, aus Ag oder aus einer Ag-enthaltenden
Legierung bestehen, und daß ferner die Legierungsfilme eine erste
Plattierungsschicht (8a, 8b) aus Ni und eine zweite Plattierungs
schicht (9a, 9b) aus Sn umfassen, die auf der ersten Plattierungs
schicht liegt.
6. Elektronikkomponente nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie innerhalb des Keramikkörpers (2) eine Mehrzahl von inneren
Elektroden (6a-6c, 7a-7c) aufweist, die an unterschiedlichen Höhenpositionen
liegen und voneinander durch eine Keramikschicht ge
trennt sind.
7. Elektronikkomponente nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß durch die im Keramikkörper (2) vorhandenen mehreren inneren
Elektroden ein Mehrschichtkondensator gebildet ist.
8. Elektronikkomponente nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die mehreren inneren Elektroden elektrisch mit den Elektroden
verbunden sind, die sich an den Seitenoberflächen des Keramikkörpers
befinden.
9. Elektronikkomponente nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die sich an den Seitenoberflächen des Keramikkörpers befinden
den Elektroden so ausgebildet sind, daß sie zu wenigstens einer der
beiden Hauptoberflächen des Keramikkörpers geführt sind.
10. Elektronikkomponente nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine der Elektroden, die sich an den Seitenoberflä
chen des Keramikkörpers befinden, so ausgebildet sind, daß sie zu
nur einer der Hauptoberflächen des Keramikkörpers geführt sind.
11. Elektronikkomponente nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder der Plattierungsfilme auf den Drahtelektroden und denje
nigen Elektroden, die sich an wenigstens einer der Seitenoberflächen
und der anderen Hauptoberfläche des Keramikkörpers befinden, eine
Mehrzahl von Plattierungsschichten aufweist.
12. Elektronikkomponente nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich
net, daß die Drahtelektroden oder diejenigen Elektroden, die sich an
wenigstens einer der Seitenoberflächen und der anderen Hauptober
fläche des Keramikkörpers befinden, aus Ag oder aus einem Ag-Legie
rungssystem bestehen, und daß ferner die Plattierungsfilme jeweils
eine erste Plattierungsschicht aus Ni und eine auf der ersten Plattie
rungsschicht liegende zweite Plattierungsschicht aus Sn aufweisen.
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