DE4340411A1 - Kabelstecker - Google Patents
KabelsteckerInfo
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Landscapes
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kabelstecker nach dem Oberbe
griff des Patentanspruches 1.
Insbesondere handelt es sich hierbei um einen Steckendver
schluß in Winkelform für gesteckte Leiterverbindungen für
einen Transformator- oder Schaltanlagenanschluß in Mittel
spannungsnetzen, mittels dessen ein Mittelspannungskabel an
ein Gerät mit einer Durchführung angeschlossen wird, wie dies
beispielsweise in der DEZ Elektrizitätswirtschaft 1985, 2;
55-58 beschrieben ist.
Nachfolgend wird ein bekannter Kabelstecker anhand der bei
liegenden Fig. 10 näher erläutert.
Beim bekannten Kabelstecker ist ein Sockelstück 20 aus Kupfer
mittels Reibschweißung an einem Schweißflansch 9 einer
Verbindungseinrichtung 8 aus Aluminium befestigt. Die Ver
bindungseinrichtung 8 ist als Preßhülse ausgebildet, welche
einen Kontakt zu einem Kabelleiter 3 eines Kabels 1 her
stellt, das mit einer Isoliertülle 2 in ein Steckergehäuse 10
eingeschoben ist. Das Sockelstück 20 steckt in einer entspre
chenden Ausnehmung einer Auskleidung 12 aus halbleitendem
Material, das von Isoliermaterial 11 zur Bildung des Stecker
gehäuses 10 umgeben wird.
Das Sockelstück 20 weist eine Gewindebohrung auf, in welche
ein Steckkontaktstift 30 mit seinem Gewindeende 31 einge
schraubt ist. Zum Festziehen der Schraubverbindung ist am
Steckkontaktstift 30 ein Außensechskant vorgesehen. Am Ober
ende des Steckergehäuses 10 ist ein kapazitiver Meßpunkt 14
angebracht.
Der so ausgebildete Stecker kann (wie in Fig. 10 gezeigt) auf
ein Geräteanschlußteil 4 derart aufgesteckt werden, daß ein
konischer Isolierkörper 5 des Geräteanschlußteils 4 dicht im
entsprechend konisch ausgebildeten Ende des Steckergehäuses
10 sitzt. Der Steckkontaktstift 30 steckt hierbei in einer
Kontakthülse 7, die in einem Kupfer-Verbindungsbolzen 6 ange
bracht ist.
Zur Montage wird nach einem entsprechenden Abschälen der Iso
lierungen des Kabels 1 die Verbindungseinrichtung 8 auf den
Kabelleiter 3 aufgesteckt und mittels eines Preßwerkzeugs
verpreßt. Dann wird das Kabel 1 (mit übergeschobener Tülle 2)
samt dem Sockelstück 20 in das Steckergehäuse 10 hineinge
führt, bis das Sockelstück 20 in der entsprechenden Ausneh
mung im Steckergehäuse 10 sitzt. Daraufhin wird der Steckkon
taktstift 30 mit seinem Gewindeende 31 in das Sockelstück 20
eingeschraubt.
Dieser bekannte Kabelstecker weist eine relativ hohe Baulänge
f auf. Darüber hinaus ist die Montage insbesondere hinsicht
lich der Pressung der Verbindungseinrichtung 8 relativ auf
wendig. Schließlich umfaßt der bekannte Kabelstecker auch
eine Vielzahl von Teilen, die miteinander elektrisch zu ver
binden sind, so daß sich mehrere Übergangswiderstände addie
ren.
Aus der DE 42 24 672 C1 ist ein Kabelstecker der eingangs ge
nannten Art bekannt, bei welchem die Verbindung zwischen dem
Sockelstück und dem Kabelleiter mittels einer Klemmschraube
bewerkstelligt wird. Auch diese bekannte Einrichtung ist re
lativ großbauend. Darüber hinaus sind die dort vorgesehenen
Teile sehr kompliziert geformt, so daß die Herstellung des
bekannten Kabelsteckers aufwendig und teuer ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kabelstecker
der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß
bei geringem Bauaufwand gleichzeitig die Bauhöhe verringert
werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebenen
Maßnahmen in überraschend einfacher Weise gelöst.
Ein wesentlicher Punkt der Erfindung liegt hierbei darin, daß
ein ohnehin notwendiges Teil (nämlich der Steckkontaktstift)
so ausgebildet ist, daß es gleichzeitig als Klemmschraube
dient. Gegenüber der in der vorgenannten DE 42 24 672 C1 ge
nannten Ausführung entfällt also eine gesonderte Klemmschrau
be. Darüber hinaus kann das Steckergehäuse sehr einfach auf
gebaut werden, da der Steckkontaktstift 30 ohnehin von außen
zugänglich sein muß und darum mit einem Werkzeug einschraub
bar ist.
Vorzugsweise weist hierzu der Steckkontaktstift an seinem dem
Gewindeende entgegengesetzten Ende ein Werkzeugansatzstück
auf. Dieses wiederum ist vorteilhafterweise über eine Soll
bruchstelle mit dem Steckkontaktstift verbunden, wobei diese
Sollbruchstelle so ausgebildet ist, daß das Werkzeugansatz
stück bei einem definierten Drehmoment abreißt. Dadurch ist
gewährleistet, daß bei der Montage kein Fehler gemacht werden
kann und die Übergangswiderstände zwischen dem Kabelleiter
und dem Steckkontaktstift bzw. die Kontaktkräfte ganz klar
definiert sind. Der Übergangswiderstand zwischen dem Kabel
leiter und dem Steckkontaktstift ist insofern gegenüber den
bisher bekannten Kabelsteckern minimiert, als eine optimale
Verbindung zwischen dem Kabelleiter und dem als Klemmschraube
wirkenden Ende des Steckkontaktstiftes hergestellt ist. Beim
Einschrauben und Festklemmen des Kabelleiters wird dieser
nämlich durch das vorzugsweise ballig ausgebildete Ende des
Steckkontaktstiftes durch dessen Drehbewegung und gleichzei
tige Anpreßbewegung verformt, so daß ein vollflächiger und
formschlüssiger Kontakt zwischen dem Kabelleiter und dem
Steckkontaktstift bzw. dessen Ende hergestellt wird. Beson
ders exakt kann man die Anpreßkraft zwischen dem Steckkon
taktstift und dem Kabelleiter einstellen, wenn man den
Gewindeabschnitt vor dem Einschrauben mit einem Gleitmittel
einschmiert.
Das Sockelstück weist vorzugsweise eine zylindrische Außen
kontur auf, so daß es sehr leicht herstellbar ist. Bei einer
Ausführungsform der Erfindung verläuft die Symmetrieachse des
Sockelstücks senkrecht zu der des Steckkontaktstiftes. Man
kann in diesem Fall das Steckergehäuse so ausbilden, daß bei
der Montage das Sockelstück zunächst auf den Kabelleiter auf
gesteckt und diese Anordnung dann in das Gehäuse eingeschoben
wird, bevor man den Steckkontaktstift einschraubt. Das
Sockelstück kann aber auch mit seiner Symmetrieachse konzen
trisch zu der des Steckkontaktstiftes ausgebildet werden,
wobei es dann vorzugsweise in das Steckergehäuse eingegossen
ist.
Die Aufnahmebohrung im Sockelstück ist vorzugsweise als Sack
loch ausgebildet, so daß eine definierte Einschubtiefe des
Kabelleiters gewährleistet ist und keine Spitzen aus dem
Sockelstück hervorstehen, welche Feldkonzentrationen hervor
rufen könnten.
Wenn das Sockelstück bei der Montage in das Steckergehäuse
eingeschoben wird, so ist im allgemeinen gewährleistet, daß
keine tiefen Kratzer im Halbleitermaterial im Innern des
Steckergehäuses auftreten können, da das Sockelstück selbst
mit angefasten Kanten bzw. Abrundungen zur Vermeidung von
Feldkonzentrationen ausgebildet ist. Wenn das Sockelstück in
das Steckergehäuse mit eingegossen ist, so weist die Aufnah
mebohrung an ihrer Eintrittsöffnung eine relativ starke Anfa
sung zur Bildung eines Einführungsabschnittes für den Kabel
leiter auf. In diesem Fall ist es auch möglich, eine geson
derte, aus sehr dünnem Aluminium ausgebildete Kappe vorzuse
hen, die auf den Kabelleiter aufgesetzt und dann in das
Sockelstück mit eingeschoben wird, wobei darauf zu achten
ist, daß die Aufnahmebohrung tief genug und die Kappe flach
genug bemessen sind, um dem Steckkontaktstift einen direkten
Zugang zum Kabelleiter zu ermöglichen.
Wenn das Sockelstück in das Steckergehäuse einschiebbar aus
gebildet ist, so wird vorteilhafterweise eine Justierfläche
am Sockelstück und eine korrespondierende Fläche im Stecker
gehäuse ausgebildet, so daß beim Einschieben des Sockelstücks
in das Steckergehäuse die Gewindebohrung zur Aufnahme des
Steckkontaktstifts die korrekte Richtung aufweist.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist gegen
über dem Steckkontaktstift ein Schraub-Steckkontaktstift vor
gesehen, der zum Anschluß weiterer Stecker (über Außenkonus-
Zwischenstücke) bzw. einer Abschlußkappe in an sich bekannter
Weise ausgebildet ist, so daß ein T-Stecker entsteht. Hierbei
kann auch der Steckkontaktstift mit einem Gewinde versehen
sein, wodurch ein T-Stecker mit (bedingt lösbarem) Schraub
kontakt geschaffen wird, wie er für höhere Stromstärken Ver
wendung findet.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand
von Abbildungen näher erläutert. Hierbei zeigen
Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines Winkel-Kabel
steckers im Teil-Längsschnitt,
Fig. 2 eine teilgeschnittene Seitenansicht eines Steckkon
taktstiftes, wie er im Stecker nach Fig. 1 Verwen
dung findet,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III aus Fig. 2,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch ein Sockelstück, wie es in
einem Kabelstecker gemäß Fig. 1 Verwendung findet,
Fig. 5 eine Ansicht entlang der Linie V-V aus Fig. 4,
Fig. 6 einen Schnitt durch eine andere Ausführungsform ei
nes Sockelstücks in einer Darstellung gemäß Fig. 4,
Fig. 7 eine Ansicht entlang der Linie VII-VII aus Fig. 6,
Fig. 8 einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform
eines Kabelsteckers in einer Ansicht ähnlich der
nach Fig. 1,
Fig. 9 einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform
eines Kabelsteckers in einer Ansicht ähnlich der
nach Fig. 1, und
Fig. 10 einen Schnitt durch einen bekannten Kabelstecker.
Bei der nachfolgenden Erläuterung werden für gleiche oder
gleichwirkende Teile dieselben Bezugsziffern verwendet.
Der Kabelstecker nach Fig. 1 unterscheidet sich von dem ein
gangs erläuterten bekannten Kabelstecker nach Fig. 10 im we
sentlich dadurch, daß die Verbindungseinrichtung 8 mit ihrem
Schweißflansch 9 keine Verwendung findet. Um dies zu errei
chen, ist das Sockelstück 20 im wesentlichen zylindrisch aus
gebildet und weist - wie in den Fig. 4 und 5 gezeigt - eine
Aufnahmebohrung 21 auf, die durch eine Endfläche 24 abge
schlossen ist, also ein Sackloch bildet. Quer zur Aufnahme
bohrung 21 ist eine Gewindebohrung 23 im Sockelstück 20 vor
gesehen, deren Mittelachse die Mittelachse der Aufnahmeboh
rung 21 unter einem rechten Winkel schneidet.
In die Gewindebohrung 23 kann ein Steckkontaktstift 30 mit
seinem Gewindeende 31 eingeschraubt werden. Das Gewindeende
31 wird durch eine ballige Stirnfläche 32 abgeschlossen.
Dem Gewindeende 31 gegenüberliegend geht der Steckkontakt
stift 30 über einen Konus 36 und eine Sollbruchstelle 35, die
als umlaufende Einkerbung ausgebildet ist, in ein Werkzeugan
satzstück über, das bei dieser Ausführungsform mit einem
Innensechskant 34 ausgebildet ist, in welchen ein Sechskant
schlüssel zum Eindrehen des Steckkontaktstiftes 30 in die
Gewindebohrung 23 einsteckbar ist. Anstelle des Innensechs
kants 34, der in Fig. 3 deutlich gezeigt ist, kann das Werk
zeugansatzstück 33 auch ähnlich einer Sechskantmutter ausge
bildet sein.
Das Sockelstück 20 weist angefaste Außenkanten auf sowie eine
Anfasung 22 am Eingang der Aufnahmebohrung 21, so daß ein
trichterförmiger Einlaß zum Einstecken eines Kabelleiters 3
entsteht, wie dies in den Fig. 4 und 5 gezeigt ist.
Bei einer anderen Ausführungsform des Sockelstücks 20 ist in
der zylindrischen Außenfläche eine als Abflachung ausgebil
dete Justierfläche 25 vorgesehen, wie dies in den Fig. 6 und
7 gezeigt ist. Dieser Justierfläche 25 entspricht eine
Justiergegenfläche im Steckergehäuse, so daß bei Einschieben
des Sockelstücks 20 in das Steckergehäuse 10 eine exakt defi
nierte Position des Sockelstücks 20 erreicht wird.
Zum Montieren des Steckers nach den Fig. 1-7 geht man nun
so vor, daß man zunächst die Isolierung am Ende des Kabels 1
abschält, bis ein hinreichend langes Stück des Kabelleiters 3
blankliegt. Nach dem Überschieben der Isoliertülle 2 wird
dann ein Sockelstück 20 auf den Kabelleiter 3 aufgesetzt und
zusammen mit diesem in den Kabelstecker 10 eingeführt. Wenn
die in Fig. 1 gezeigte Position des Sockelstücks 20 relativ
zum Kabelstecker 10 erreicht ist, wird ein Steckkontaktstift
30 mit seinem Gewindeende 31 in die Gewindebohrung 23 einge
schraubt. Hierbei drückt die ballige Stirnfläche 32 des
Steckkontaktstiftes 32 den Kabelleiter 3 zusammen und ver
formt dessen Material, so daß ein flächiger, formschlüssiger
Übergang zwischen dem Kabelleiter 3 und der Stirnfläche 32
des Steckkontaktstifts 30 entsteht. Der Schraubvorgang ist
dann abgeschlossen, wenn das Werkzeugansatzstück 33 an der
Sollbruchstelle 35 abreißt. Diese ist so bemessen, daß ein
hinreichend großes Drehmoment entstehen kann, um eine ein
wandfreie elektrische Verbindung zu schaffen.
Die in Fig. 8 gezeigte Ausführungsform der Erfindung unter
scheidet sich von der nach Fig. 1 dadurch, daß zur Schaffung
eines T-Steckers vom Sockelstück 20 einstückig hervorsprin
gend ein Schraub-Steckkontaktstift 40 koaxial zum Steckkon
taktstift 30 vorgesehen ist. Die Verwendung eines solchen
Steckers ist aus den eingangs erwähnten Dokumenten an sich
bekannt.
Bei der in Fig. 9 gezeigten Ausführungsform ist der bei der
Ausführungsform nach den Fig. 1 und 8 glatte Steckkontakt
stift 30 mit einem Gewinde versehen, so daß ein bedingt lös
barer T-Stecker entsteht. Zum Herstellen einer Verbindung
wird das Sockelstück 20 mit dem Schraub-Steckkontaktstift 40
unter Zwischenlage einer Ausgleichsscheibe 26 in ein Geräte
anschlußteil 4 bzw. in dessen Gewindeloch im Verbindungsbol
zen 6 eingeschraubt, bis es festsitzt. Dann wird das Stecker
gehäuse 10 aufgesetzt, so daß das Sockelstück 20 in der in
Fig. 9 gezeigten Position steht. In diesem Fall ist also das
Sockelstück 20 ebenfalls zylindrisch ausgebildet, wobei je
doch die Zylinderachse fluchtend mit den Achsen des Steckers
30 und des Schraub-Steckkontaktstifts 40 verläuft.
Nach Aufsetzen des Steckergehäuses 10 wird das Kabel 1 mit
seinem freigelegten Kabelleiter 3 in das Steckergehäuse 10
eingeschoben, bis der Kabelleiter 3 in der Aufnahmebohrung
des Sockelstücks 20 sitzt. Dann wird der Steckkontaktstift 30
mittels eines Werkzeugs, das an einem Außensechskant 37 am
Steckkontaktstift 30 angesetzt wird, eingeschraubt, bis der
Kabelleiter 3 festgeklemmt ist. Selbstverständlich ist es
möglich, auch hier ein Werkzeugansatzstück 33 gemäß Fig. 1 am
Steckkontaktstift 30 vorzusehen.
Wenn man sich nun die zuvor beschriebenen Ausführungsformen
der Erfindung im Vergleich zum bekannten Kabelstecker nach
Fig. 10 betrachtet, so fällt zunächst schon die geringere
Baulänge l auf, die durch das Fortlassen der beim bekannten
Kabelstecker vorgesehenen Verbindungseinrichtung 8 erzielbar
ist. Weiterhin wird ersichtlich, daß der Montagevorgang
erheblich vereinfacht ist und auch weniger bzw. einfacheres
Werkzeug benötigt, da keine Preßverbindung geschaffen werden
muß. Es sind auch die Anzahl der Teile und dadurch insbeson
dere die Anzahl der Kontaktübergänge vom Kabelleiter 3 zum
Steckkontaktstift 30 deutlich verringert, so daß insgesamt
ein geringerer Übergangswiderstand erzielbar ist. Schließlich
sind auch - im Gegensatz zur Preßhülsentechnik gemäß Fig. 10
- Kabel mit Kabelleitern verschiedener Querschnitte (in
gewissen Bereichen) zusammen mit einem Sockelstück 20 mit
einem (einzigen) bestimmten Querschnitt der Aufnahmebohrung
21 verwendbar.
Bezugszeichenliste
1 Kabel
2 Isoliertülle
3 Kabelleiter
4 Geräteanschlußteil
5 Isolierkörper
6 Verbindungsbolzen
7 Kontakthülse
8 Verbindungseinrichtung
9 Schweißflansch
10 Steckergehäuse
11 Isoliermaterial
12 Halbleitermaterial
13 Abschlußkappe
14 kapazitiver Meßpunkt
15 Ausnehmung
20 Sockelstück
21 Aufnahmebohrung
22 Anfasung
23 Gewindebohrung
24 Endfläche
25 Justierfläche
26 Ausgleichsscheibe
30 Steckkontaktstift
31 Gewindeende
32 Stirnfläche
33 Werkzeugansatzstück
34 Innensechskant
35 Sollbruchstelle
36 Konus
37 Außensechskant
40 Schraub-Steckkontaktstift
2 Isoliertülle
3 Kabelleiter
4 Geräteanschlußteil
5 Isolierkörper
6 Verbindungsbolzen
7 Kontakthülse
8 Verbindungseinrichtung
9 Schweißflansch
10 Steckergehäuse
11 Isoliermaterial
12 Halbleitermaterial
13 Abschlußkappe
14 kapazitiver Meßpunkt
15 Ausnehmung
20 Sockelstück
21 Aufnahmebohrung
22 Anfasung
23 Gewindebohrung
24 Endfläche
25 Justierfläche
26 Ausgleichsscheibe
30 Steckkontaktstift
31 Gewindeende
32 Stirnfläche
33 Werkzeugansatzstück
34 Innensechskant
35 Sollbruchstelle
36 Konus
37 Außensechskant
40 Schraub-Steckkontaktstift
Claims (9)
1. Kabelstecker, insbesondere Steckendverschluß zum Verbin
den eines Kabels (1) mit einem (Außenkonus-)Geräte
anschlußteil (4) einer gekapselten Schaltanlage, eines
Transformators oder dergleichen Anlage in einem Mittel
spannungsnetz, mit einer Verbindungseinrichtung (8) zum
elektrischen Verbinden eines Kabelleiters (3) mit einem
in einem Steckergehäuse (10) gehaltenen Sockelstück
(20), das eine Gewindebohrung (23) aufweist, in welcher
bei fertig montiertem Stecker ein Steckkontaktstift (30)
mit einem Gewindeende (31) eingeschraubt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Sockelstück (20) eine Aufnahmebohrung (21) zur
Aufnahme des Kabelleiters (3) aufweist, zu der die
Gewindebohrung (23) quer verläuft und in der die Gewin
debohrung (23) mündet, in welche das Gewindeende (31)
des Steckkontaktstiftes (30) derart einschraubbar ist,
daß der Kabelleiter (3) in der Aufnahmebohrung (21)
durch eine endseitige Stirnfläche (32) des Gewindeendes
(31) geklemmt und elektrisch kontaktiert wird, wobei die
Aufnahmebohrung (21) zusammen mit dem Gewindeende (31)
die Verbindungseinrichtung bildet.
2. Kabelstecker nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Steckkontaktstift (30)
an seinem dem Gewindeende (31) entgegengesetzten Ende
ein Werkzeugansatzstück (33) aufweist.
3. Kabelstecker nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeugansatzstück (33)
über eine Sollbruchstelle (35), die bei einem definier
ten Drehmoment bricht, mit dem Steckkontaktstift (30)
verbunden ist.
4. Kabelstecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Sockelstück (20) eine im
wesentlichen zylindrische Außenkontur aufweist.
5. Kabelstecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmebohrung (21) als
Sackloch ausgebildet ist.
6. Kabelstecker nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Symmetrieachse des
Sockelstücks (20) senkrecht zu der Symmetrieachse des
Steckkontaktstiftes (30) verläuft.
7. Kabelstecker nach einem der Ansprüche 1-5,
dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber der Gewindebohrung
(23) und mit dieser fluchtend ein Schraub-Steckkontakt
stift (40) vorgesehen ist.
8. Kabelstecker nach einem der Ansprüche 1-6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Sockelstück (20) nach
Aufstecken auf den Kabelleiter (3) mit diesem in das
Steckergehäuse (10) einschiebbar ausgebildet ist.
9. Kabelstecker nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Sockelstück (20) an
seiner Außenfläche eine Justierfläche (25) aufweist, die
mit einer Justiergegenfläche im Steckergehäuse (10) beim
Einschieben in Eingriff gelangt.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934340411 DE4340411A1 (de) | 1993-11-26 | 1993-11-26 | Kabelstecker |
| DE9421443U DE9421443U1 (de) | 1993-11-26 | 1994-11-25 | Kabelwinkelstecker |
| EP94118605A EP0655805A1 (de) | 1993-11-26 | 1994-11-25 | Kabelstecker |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934340411 DE4340411A1 (de) | 1993-11-26 | 1993-11-26 | Kabelstecker |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4340411A1 true DE4340411A1 (de) | 1995-06-01 |
Family
ID=6503569
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934340411 Withdrawn DE4340411A1 (de) | 1993-11-26 | 1993-11-26 | Kabelstecker |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0655805A1 (de) |
| DE (1) | DE4340411A1 (de) |
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