DE4340324A1 - Verfahren zum Entsorgen von Leichtflüssigkeiten aus Abscheidern - Google Patents
Verfahren zum Entsorgen von Leichtflüssigkeiten aus AbscheidernInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03F—SEWERS; CESSPOOLS
- E03F5/00—Sewerage structures
- E03F5/14—Devices for separating liquid or solid substances from sewage, e.g. sand or sludge traps, rakes or grates
- E03F5/16—Devices for separating oil, water or grease from sewage in drains leading to the main sewer
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entsorgen von
Leichtflüssigkeit aus Abscheidern, in denen die
Leichtflüssigkeit durch Aufschwimmen abgetrennt wird. Diese
in der Praxis in großer Zahl eingesetzten Abscheider
bestehen aus einem beruhigt durchströmten Abscheidebecken,
in dem die Leichtflüssigkeiten aufgrund ihres
Dichteunterschieds zu Wasser aufschwimmen können. In der
zugehörigen
DIN-Vorschrift ist vorgegeben, wie hoch das Speichervermögen
des Abscheidebeckens ist. Spätestens bei Erreichen dieses
Speichervermögens ist die abgetrennte Leichtflüssigkeit aus
dem Abscheider zu entsorgen.
Es ist üblich, die höchstzulässige Schichtdicke der
aufgeschwommenen Leichtflüssigkeit durch einen Fühler
abzutasten, (DE-A-38 18 500), der dann Alarm gibt, wenn die
Grenzlinie zwischen Leichtflüssigkeit und Wasser in den
Bereich des Fühlers gelangt ist. Die Leichtflüssigkeit wird
dann von einem Entsorgungsfahrzeug abgesaugt, wofür der
Saugschlauch durch den Wartungsschacht in die
Leichtflüssigkeitsschicht abgesenkt wird. Es ist klar, daß
eine solche Entsorgung mehr als problematisch ist. Es wird
deshalb in den meisten Fällen der ganze Abscheiderinhalt
entsorgt. Das ist außerordentlich kostenintensiv, weil der
Abscheiderinhalt im Aufbereitungsunternehmen in einem
aufwendigen Verfahren wieder in Wasser und Leichtflüssigkeit
getrennt werden muß. In dem Bestreben, die Entsorgungskosten
dadurch zu senken, daß nur die Leichtflüssigkeit abgesaugt
wird, wurde bereits vorgeschlagen (DE-A 26 10 773),
eine Absaugeinrichtung in Form einer Rinne fest zu
installieren. Die Rinne ist als Kipprinne mit nach oben
gerichteter Einlauföffnung und absenkbarer vorderer
Überlaufkante ausgebildet. Sie besitzt ein nach oben
geführtes Saugrohr mit einer Anschlußkupplung für den
Saugschlauch des Entsorgungsfahrzeugs.
Diese Entsorgungseinrichtung ist noch nicht optimal. Der
Absenkweg der Überlaufkante ist zu gering, um die ganze
Schwimmschicht in ihrer maximal zulässigen Dicke abzusaugen.
Es bleibt also ein erheblicher Rest im Abscheider. Wenn vor
Erreichen der zulässigen Schichtdicke abgesaugt wird, dann
kann es vorkommen, daß sehr viel Wasser mit entsorgt wird,
weil die Kipprinne vorsorglich in die tiefste Stellung
bewegt wurde. Ein weiterer Nachteil dieser
Entsorgungsmethode ist die Tatsache daß die Absaugleitung
ständig Luft mit absaugt, weil die Leichtflüssigkeit im Maße
der Rinnenverstellung nicht schnell genug nachfließt. Das
Absaugefahrzeug muß dann jedesmal den Unterdruck wieder
aufbauen.
Bei der Lösung der Aufgabe, eine Entsorgungsarmatur zu
finden, die die Entsorgung der Leichtflüssigkeit ohne
Wasseranteil ermöglicht, wurde von der Erkenntnis Gebrauch
gemacht, daß die Untergrenze der Leichtflüssigkeitsschicht
bei Erreichen des zulässigen Speichervermögens genau
festliegt. Die Fühlsonde wird sowieso auf dieses Niveau
eingestellt. Die Erfindung besteht demnach darin, daß die
mit einer vergrößerten Überlaufkante versehene
Einlauföffnung der Absaugarmatur horizontal ausgerichtet und
an der Untergrenze der Schwimmschicht angeordnet ist und daß
die Leichtflüssigkeit in einem einstellbar gedrosselten
Volumenstrom abgesaugt wird. Nach diesem neuen Verfahren
wird also jetzt die Schwimmschicht insgesamt von unten her
abgesaugt. Die Gefahr, daß Luft angesaugt wird, besteht
dabei nicht mehr. Die Leichtflüssigkeit hat durch das
gedrosselte Absaugen Zeit nachzulaufen. Am Ende der
Absaugung ist wirklich die ganze Schicht entsorgt und kein
Wasser mitentsorgt. Die Absaugung hört selbsttätig auf, wenn
das Wasser an der Überfallkante ansteht. Die Untergrenze der
Leichtflüssigkeitsschicht bleibt beim Absaugen unverändert,
weil kein Abwasser nachfließt und der Niveauausgleich aus
dem Zu- und Ablaufrohr vernachlässigbar klein ist.
Ein Leichtflüssigkeitsabscheider, mit dem dieses
Entsorgungsverfahren angewendet werden kann, enthält wie
üblich ein beruhigt durchströmtes Becken mit oberer
Wartungs- und Entsorgungsöffnung, eine im Bereich der
aufgeschwommenen Leichtflüssigkeitsschicht angeordnete
Absaugarmatur mit vergrößerter Abzugsöffnung und Absaugpumpe
und eine auf die Untergrenze der Schwimmschicht
einstellbaren Fühlsonde (DE-A 36 12 288). Dieser Abscheider
wird zur Ausübung des vorgenannten neuen Verfahrens
dahingehend ausgestaltet, daß die Abzugsöffnung jetzt in
einer Horizontalebene liegt, daß die Absaugarmatur insgesamt
in der Höhe auf die Untergrenze der Schwimmschicht
einstellbar ist, daß die Fühlsonde an der Absaugarmatur
höhenverstellbar befestigt ist und daß die Absaugpumpe eine
den Volumenstrom regelnde Drosseleinrichtung aufweist.
Da es verschiedene Größen von Abscheidern gibt, ist die Höhe
der Untergrenze und die Schichtdicke unterschiedlich. Um den
Einbau der erfindungsgemäßen Absaugarmatur zu vereinfachen
und die Modellvielfalt zu verringern, wird vorzugsweise
vorgeschlagen, die Absaugarmatur an einer vertikalen
Stützstange zu befestigen, die mehrere Einstellmarkierungen
für die verschiedenen Abscheiderbaugrößen aufweist. Auf
diese Weise kann die Absaugarmatur in vormontierter Form
für alle Baugrößen verwendet werden. Die Gefahr, daß die
Absaugarmatur in der falschen Höhe montiert wird, ist nicht
gegeben.
Das Absaugrohr verläuft wie üblich nach oben in den
Wartungsschacht und hat dort eine Anschlußkupplung für den
Saugschlauch. Wenn der Wartungsschacht mit einen oberen
Schaftkonus versetzt wird, dann ist es vorteilhaft, das
obere Stück des Saugrohrs als in diesen Schaftkonus
verlegten Schlauch auszubilden.
Es ist weiterhin sehr nützlich, ein mobiles
druckluftbetriebenes Absaugaggregat vorzusehen. Die
Ex-Schutz-Richtlinien brauchen hierbei nicht berücksichtigt
zu werden. Außerdem ermöglicht dieses Aggregat die
Entsorgung ohne Einsatz eines Entsorgungsfahrzeugs. Die
entsorgte Leichtflüssigkeit wird z. B. in einem Faß
zwischengespeichert und dann später einem Verwerterbetrieb
übergeben. Auch dieses Verfahren senkt die Kosten der
Entsorgung erheblich. Das Absaugaggregat wird zum Entsorgen
auf eine im Wartungsschacht angebrachte Konsole gesetzt. Es
ist somit für den Einsatz in mehreren Abscheidern geeignet.
Die Konsole sollte klappbar ausgebildet sein, damit sie den
Einstieg in den Wartungsschacht nicht behindert.
Die einzige Abbildung zeigt einen erfindungsgemäß
ausgebildeten Abscheider im Vertikalschnitt im Bereich des
Entsorgungs-und Wartungsschachts. Das in Stahlbeton
hergestellte Abscheidebecken 1 ist mit einer öldicht
verklebten Decke 2 geschlossen. Auf die dort eingeformte
Wartungsöffnung 3 ist ein Wartungsschacht 4 versetzt, der
aus mehreren Schachtringen und ggf. einem oberen Schaftkonus
7 besteht. Nicht dargestellt ist die Schachtabdeckung, die
den Schacht verschließt.
Im Betrieb schwimmen die abgeschiedenen Leichtflüssigkeiten
zu einer Schwimmschicht 8 auf, die bis zu einer zulässigen
Dicke anwächst. Die Untergrenze 9 wandert dabei im Maße des
Dichteunterschieds immer weiter nach unten und kann von
einer auf die unterschiedliche Leitfähigkeit von Öl im
Verhältnis zu Wasser reagierenden Fühlsonde 10 abgetastet
werden. Die Fühlsonde ist mit einer (nicht dargestellten)
Alarmeinrichtung verbunden, die den Entsorgungszeitpunkt
signalisiert. Die Fühlsonde ist einstellbar an einer Lasche
11 befestigt, die ihrerseits Teil der Absaugarmatur 12 ist.
Die Absaugarmatur 12 besteht im wesentlichen aus einem
breitkonischen Trichter 13 und einem um 180° gebogenen
Rohrkrümmer 14 mit vertikal nach oben gezogenem Absaugrohr
15. Die Absaugarmatur 12 wird einerseits von einer auf dem
Beckenboden abgesetzten Stützstange 16 getragen und im
Schacht nochmals von einer Wandschelle 17 gehalten. Die
Stützstange 16 weist mehrere Kerben 18 in verschiedener Höhe
auf. In die Kerben greift die Klemmschraube 19 der
Stabhalterung 20.
Das obere Ende des Saugrohrs 15 besitzt eine Schnellkupplung
21, an die ein an die Restlänge des Schachts angepaßtes
Schlauchstück 22 angeschlossen wird. Dessen Schnellkupplung
24 liegt direkt unter dem Schachtdeckel.
Wenn ein mobiles Absaugaggregat 25 eingesetzt wird, ist die
Schnellkupplung 21′ tiefer verlegt. Das Absaugaggregat 25
wird auf eine Klappkonsole 26 gesetzt und an das Saugrohr 15
und die Druckluftversorgung 27 angeschlossen. Als Auffang-
und Speicherbehälter für die entsorgte Leichtflüssigkeit
dient vorzugsweise ein Ölfaß 28, das auf einem Fahrgestell
29 steht.
Die Pneumatikpumpe 25 weist vorzugsweise einen regelbaren
Druckminderer 30 auf, mit dem die Förderleistung geändert
werden kann.
Claims (7)
1. Verfahren zum Entsorgen der in einem Abscheider durch
Aufschwimmen aus Abwasser abgetrennten
Leichtflüssigkeit durch Abpumpen bei Erreichen einer
durch einen Fühler abgetasteten Schwimmschichtdicke,
dadurch gekennzeichnet, daß die
mit einer sehr großen Überlaufkante versehene
Abzugsöffnung (13) horizontal ausgerichtet und an der
Untergrenze der Schwimmschicht (8) angeordnet ist, und
daß die Leichtflüssigkeit in einem einstellbar
gedrosselten Volumenstrom abgesaugt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Fühler (10) zuerst
im Verhältnis zur Überlaufkante der Abzugsöffnung (13)
und dann die Überlaufkante im Verhältnis zur
Untergrenze (9) der Schwimmschicht (8) fest eingestellt
wird.
3. Abscheider für mit Leichtflüssigkeiten befrachtete
Abwässer zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1
oder 2, enthaltend ein beruhigt durchströmtes
Abscheidebecken (1) mit oberer Wartungs- und
Entsorgungsöffnung (3), einer im Bereich der
aufgeschwommenen Leichtflüssigkeitsschicht (8)
angeordneten Absaugarmatur (12) mit vergrößerter
Abzugsöffnung und Absaugpumpe und mit einem
höheneinstellbaren Fühler (10) für die Untergrenze (9)
der Schwimmschicht (8) dadurch
gekennzeichnet, daß die Abzugsöffnung in
einer Horizontalebene liegt, daß die Absaugarmatur (12)
insgesamt in der Höhe auf die Untergrenze der
Schwimmschicht einstellbar ist, daß die Fühlsonde (10)
an der Absaugarmatur (12) höhenverstellbar befestigt
ist, und daß die Absaugpumpe (25) eine den Volumenstrom
regelnde Drosseleinrichtung aufweist.
4. Abscheider nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Absaugarmatur (12)
an einer vertikalen Stützstange (16) befestigt ist, die
mehrere Einstellmarkierungen (18) für die entsprechende
Baugröße des Abscheiders aufweist.
5. Abscheider nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Absaugarmatur (12)
eine nach oben in den Wartungsschacht (4) verlaufende
Saugleitung (15) und eine Anschlußkupplung (21) für ein
durch den Schachtkonus (7) verlegtes Schlauchstück (22)
aufweist.
6. Abscheider nach Anspruch 3, 4 oder 5,
gekennzeichnet durch eine im Schacht (4)
vorgesehene Konsole (26) zum Aufsetzen eines mobilen
Absaugaggregats (25).
7. Abscheider nach Anspruch 3 bis 6,
gekennzeichnet durch ein pneumatik
betriebenes Absaugaggregat (25).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934340324 DE4340324A1 (de) | 1993-11-26 | 1993-11-26 | Verfahren zum Entsorgen von Leichtflüssigkeiten aus Abscheidern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934340324 DE4340324A1 (de) | 1993-11-26 | 1993-11-26 | Verfahren zum Entsorgen von Leichtflüssigkeiten aus Abscheidern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4340324A1 true DE4340324A1 (de) | 1995-06-01 |
Family
ID=6503514
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934340324 Withdrawn DE4340324A1 (de) | 1993-11-26 | 1993-11-26 | Verfahren zum Entsorgen von Leichtflüssigkeiten aus Abscheidern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4340324A1 (de) |
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1993
- 1993-11-26 DE DE19934340324 patent/DE4340324A1/de not_active Withdrawn
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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