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DE4239561A1 - Kettenförderer einer Bogendruckmaschine - Google Patents

Kettenförderer einer Bogendruckmaschine

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DE4239561A1
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DE
Germany
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sheet
chain conveyor
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guide surface
suction
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Bruno Eltner
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Heidelberger Druckmaschinen AG
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Heidelberger Druckmaschinen AG
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Description

Die Erfindung betrifft einen Kettenförderer einer Bogendruckmaschine für Schön- und Widerdruck. Es ist bekannt, bedruckte Papierbogen mit Hilfe von umlaufenden Kettengreifern über starre Leitflächen vom letzten Druckwerk einer Bogendruckmaschine zum Auslegebereich zu transportieren, um die Bogen sicher auf einem Auslagestapel abzulegen. Hierzu ist es bekannt, die starren Leitflächen als geschlossene Führungsfläche auszubilden. Zwischen starrer Leitfläche und gefördertem Papierbogen entsteht ein natürliches Luftpolster. Insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten, wodurch die Papierbogen immer wieder auf die starre Leitfläche aufklatschen. Bei geringen Geschwindigkeiten liegen die Papierbogen über weite Bogenbereiche immer wieder regelrecht auf der starren Leitfläche auf und schleifen über sie hinweg. In beiden Fällen kann es aufgrund der Relativgeschwindigkeit zwischen Papierbogen und starrer Leitfläche zu starken Abschmiereffekten der bedruckten unteren Papierbogen im Schön- und Widerdruck kommen. Ein solcher Ausleger ist beispielsweise aus der DE-PS 25 52 998 bekannt. Zur Verminderung der Abschmiereffekte im Schön- und Widerdruck ist es bekannt, starre Bogenleitflächen mit Durchgangsöffnungen zu versehen, die in Saugkästen unterhalb der starren Leitfläche münden. Hierdurch kann das natürliche Luftpolster mit hohem Regelaufwand bedingt abgesaugt werden, wodurch die Flattereffekte beim Schön- und Widerdruck unter hohem Regelaufwand bedingt verringerbar sind. Insbesondere bei hoher Geschwindigkeit und großen Bogenformaten kann das Flattern jedoch dennoch nicht vollständig ausgeschlossen werden. Abschmiereffekte aufgrund der Relativbewegung sind nicht gänzlich zu vermeiden. Eine solche starre Leitfläche ist beispielsweise aus der DE-PS 34 11 029 C2 bekannt. Zur Verbesserung der Bogenführung ist es dabei üblich, oberhalb der Bogenleitfläche zusätzlich an kritischen Stellen Blasluftquellen vorzusehen, die den Papierbogen in Richtung der starren Leitbleche bzw. saugenden starren Leitbleche drücken. Aus der DE-OS 31 13 750 wird zur Verbesserung der Bogenführung in Teilbereichen vorgeschlagen, dem Auslegestapel vorgeordnet Gegenförderrichtung blasende Bogenleitbügelbläser vorzusehen. Auch hier ist ein Vermindern von Flattereffekten bei hohen Druckgeschwindigkeiten nur mit hohem Regelaufwand möglich.
Die genannten Ausführungsformen ermöglichen dabei Abschmiereffekte bei Berührkontakt zwischen Bogenfläche und Bogenleitfläche aufgrund von Relativgeschwindigkeiten zwischen Bogenfläche und Bogenleitfläche. Aus der DE-PS 25 52 998 ist es bekannt, die Bogenleitfläche aus hintereinander angeordneten Führungsrädchen zu bilden. Die Führungsrädchen werden dabei durch die auf ihnen aufliegenden und über sie hinweggleitenden Papierbogen verdreht. Hierbei sind Gleitbewegungen zwischen Führungsrädern und antreibenden Papierbogen möglich, wodurch Abschmiereffekte auftreten können.
Bei sogenannten Sortern zum Verteilen und Zuordnen von Papierbogen auf einzelne Ablagefächer sind Saugbandförderer bekannt, die Papierbögen zu den Auslagestellen fördern. Dabei liegen die Papierbögen mit ihrer unbedruckten Bogenseite auf dem Saugband komplett auf und werden von der Saugluft unterhalb des Saugbandes mit hoher Saugkraft so auf das Band gepreßt, daß die Bogen allein vom Saugband transportiert werden können. Beim Schön- und Widerdruck frisch bedruckter, noch nicht ausgetrockneter Bogenunterseiten würden bei einer solchen Vorrichtung jedoch durch den Preßkontakt zwischen Saugband und Papierbogen mit der hohen für den Transport benötigten Saugkraft durch Abdruck der frisch bedruckten Bogenunterseite auf dem Band die Druckqualität stark beeinträchtigt.
Für eine exakte Bogenförderung beidseitig bedruckter Papierbogen auch bei hohen Druckgeschwindigkeiten ist ein Transportsystem erforderlich, das einen genau zum Maschinenwinkel definierten Bogentransport ohne die Gefahr von Verrutscheffekten der Papierbögen gegenüber dem Maschinenwinkel gewährleistet. Für eine reine Saugbandförderung, wie sie von Sortern bekannt ist, müßte zur einigermaßen zufriedenstellenden Sicherung eines exakten Bogentransports sehr hohe Anpreßdrücke, insbesondere bei größeren Bogenformaten und bei hohen Geschwindigkeiten, vorgesehen werden.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen exakten sicheren Transport beidseitig bedruckter Papierbogen in einer Bogendruckmaschine für Schön- und Widerdruck mit hohen Druckgeschwindigkeiten zu ermöglichen, bei dem eine sichere, verschmierfreie Bogenführung gewährleistet ist.
Erfindungsgemäß gelöst wird das Problem durch eine Ausbildung gemäß den Merkmalen von Anspruch 1. Die Kettenförderer ermöglichen einen exakten Bogentransport durch den Förderbereich. Die in Bogenförderrichtung parallel zum unteren Trum der Greiferketten kontinuierlich angetriebene Bogenleitfläche, verhindert das Auftreten von Relativgeschwindigkeiten in Bogenförderrichtung zwischen Papierbogen und Bogenleitfläche bei Kontakt zwischen Papierbogenunterseite und Bogenleitfläche. Hierdurch sind Abschmiereffekte erheblich reduzierbar. Zusätzliche aufwendige Regelungen können weitgehend reduziert werden. Das natürliche Luftpolster zwischen Papierbogen und Bogenleitfläche begünstigt geringfügig das Trockenverhalten der bedruckten Bogenunterseiten während des Bogentransports. Die erfindungsgemäße Ausbildung gemäß den Merkmalen von Anspruch 2 ermöglicht eine besonders vorteilhafte einfache Ausführungsform der bewegten Leitfläche.
Die erfindungsgemäße Ausbildung gemäß den Merkmalen der Ansprüche 4 und 5 ermöglicht einen sicheren Haltekontakt auf der bewegten Leitfläche aufgrund der durch die Saugfläche hindurchreichenden Saugwirkung. Ein Abheben der Bogenhinterkante von der Bogenleitfläche kann somit verhindert werden. Hierdurch können außer den Abschmiereffekten aufgrund der nicht vorhandenen Relativgeschwindigkeiten auch Abklatscheffekte durch Abheben der Bogenhinterkante aufgrund des natürlichen Luftpolsters verhindert werden. Das über die Bogenbreite reichende Band ermöglicht einen gleichmäßig verteilten Haltekontakt auf der gesamten Bogenbreite.
Die Ausführung gemäß den Merkmalen von Anspruch 6 ermöglicht ein individuell in Bogenförderrichtung einstellbares Ansaugen. Dabei ist es möglich, jeweils nur die der Bogenhinterkante zugeordneten Saugkästen wirken zu lassen.
Auch ist es möglich, die Saugkästen so zu steuern, daß nicht nur die Bogenhinterkante gehalten wird, sondern, daß auch im Bereich vor der Bogenhinterkante das natürliche Luftpolster den individuellen Anforderungen entsprechend reduziert wird. Dies kann durch gleichmäßiges Anlegen eines Luftpolsters über den gesamten Bogenführungsbereich ohne aufwendige Regelung erfolgen. Die Saugkraft hält im Bereich der Bogenhinterkante den Bogen auf der Leitfläche. Im vorderen Bogenbereich wirkt ein reduziertes Luftpolster.
Die erfindungsgemäße Ausbildung gemäß den Merkmalen von Anspruch 7 ermöglicht dies mit einfach steuerbaren Saugkästen mit jeweils einem Belüfter. Der gleichmäßige Unterdruck auf niederem Niveau auf der Ansaugseite im Saugkasten ermöglicht ein gleichmäßiges Ansaugen der Bogenhinterkante auf die Bogenleitfläche im Bereich eines jeden Saugkastens. Der geringe Druckabfall über hohe Geschwindigkeitsbereiche der Bogenförderung ermöglicht eine sichere Förderung sowohl bei geringen als auch bei sehr hohen Druckgeschwindigkeiten.
Eine besonders einfache Ausführungsform stellen die Merkmale von Anspruch 8 dar. Hierbei ist die gleichmäßige Haltekraft über den gesamten Förderbereich möglich.
Die Ausführungsform mit den Merkmalen von Anspruch 9 ermöglicht den exakten Bogentransport mit sicherer Bogenführung auch im Bereich von Trocknereinrichtungen in Auslegern von Bogendruckmaschinen, ohne zusätzlichen Aufwand.
Die erfindungsgemäße Ausbildung gemäß den Merkmalen von Anspruch 10 ermöglicht eine einfache, dem jeweiligen Bogenformat angepaßte, sichere Bogenführung bis zum Auslegebereich. Das Merkmal von Anspruch 11 ermöglicht eine Ausführung zur einfachen Bogenformatanpassung.
Die erfindungsgemäße Ausbildung gemäß den Merkmalen von Anspruch 11 ermöglicht eine einfache Bogenführung bis zum Auslagestapel unabhängig von der jeweiligen Bogenformatgröße unter einfacher Integration der üblicherweise vorhandenen Saugwalzen zum Abbremsen der Papierbogen und deren vorhandenen Positionsverstelleinrichtungen.
Die Erfindung ist im folgenden anhand der in den Fig. 1 bis 3 näher dargestellten Ausführungsformen näher erläutert.
Hierin zeigen:
Fig. 1 schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Kettenfördereinrichtung einer Bogendruckmaschine im Auslegebereich einer Bogendruckmaschine,
Fig. 2 schematische Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels mit gemeinsamen Saugkasten,
Fig. 3 Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels mit Formatanpassung der Bogenleitfläche.
In Fig. 1 ist ein Kettenfördersystem 1 eines Auslegers einer Bogendruckmaschine dargestellt, bei dem Papierbogen 8 von an in den Seitenwänden der Druckmaschine drehbar gelagerten und kontinuierlich angetriebenen Kettenräder 4 und 5 umlaufend geführten Greiferketten 2 befestigten Greiferleisten 3 vom Druckzylinder 6 eines letzten, nicht näher dargestellten Druckwerks in bekannter Weise übernommen und unterhalb des unteren Trums der Greiferkette 2 zum Auslagestapel 7 transportiert wird, wo die Papierbogen 8, nachdem sie in bekannter Weise von einer nicht dargestellten Bremseinrichtung abgebremst worden sind, auf dem Auslagestapel 7 durch Öffnen der Greiferleisten 3 abgelegt werden. Auf ihrem Förderweg zwischen Umlenktrommel 4 und Auslagestapel 7 liegen die Papierbogen 8 in ihrem hinteren Bogenbereich mit ihrer Bogenunterseite auf einem um die Umlenkrollen 12, 13 und 14 geführten Tuch 9 auf. Die Umlenkrollen 12, 13 und 14 sind in Maschinenseitengestellen in bekannter Weise drehbar gelagert. Die Umlenkrolle 13 ist zur Spannung des Tuchs darüber hinaus verschiebbar gelagert.
Die Umlenkrolle 13 ist mit einer in Verschieberichtung gerichteten Druckfeder 15, die sich in den Seitenwänden abstützt, von innen gegen das Tuch gespannt. Die Umlenkrolle 12 ist in bekannter Weise steuerbar angetrieben. Das Tuch 9 ist um einen Saugkasten 11 geführt, der sich über die maximale Bogenbreite und über den Förderbereich zwischen Umlenkrolle 12 und Umlenkrolle 14 erstreckt. Im Saugkasten 11 sind eine Vielzahl von steuerbaren Belüftern 10 hintereinander und nebeneinander angeordnet.
Das Tuch 9 ist ein poröses Textil- oder Plastikband, das sich über mindestens die maximale Bogenbreite erstreckt. Die Papierbogen 8 werden im Förderbereich des Tuches 9 durch die Belüfter 10 mit ihrer Bogenhinterkante auf das Tuch 9 gesogen und gehalten. Die Papierbogen 8 werden dadurch über den Förderbereich zwischen Umlenkrolle 12 und 14 aufgrund der gleichen Geschwindigkeiten der Greiferleiste 3 und dem im Abstand parallel zu dem unteren Trum der Greiferketten 2 geführten oberen Trums des Tuchs 9 an ihrer Bogenvorderkante und an ihrer Bogenhinterkante beabstandet geführt. Das natürliche Luftpolster zwischen Bogen 8 und Tuch 9 wird teilweise mit Hilfe der Sauger reduziert, so daß bin Abreißen der Hinterkante vom Tuch 9 noch sicherer verhindert wird. Es ist denkbar, daß die individuelle Regulierung der Belüfter 10 so eingestellt werden kann, daß das natürliche Luftpolster über einen weiten Bogenbereich hinweg einen Berührkontakt zwischen Papierbogen 8 und Tuch 9 verhindert.
Zwischen den einzelnen Lüftern ist es zur genauen Regulierung des Luftpolsters darüber hinaus denkbar, Trennwände vorzusehen, so daß das Luftpolster genau einstellbar ist. Ebenso ist es denkbar, lediglich in Breitenrichtung, wie in Fig. 1 dargestellt ist, verlaufende Trennwände 17 vorzusehen, so daß gleichmäßig saugende in Breitenrichtung verlaufende in Bogenförderrichtung hintereinander angeordnete kanalförmige Saugkästen erzeugt werden. Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem hintereinander angeordnete mindestens über die maximale Bogenbreite reichende Saugkästen 29 angeordnet sind, unter denen jeweils ein gemeinsamer Axiallüfter 30 befestigt ist. Aufgrund des hohen Volumendurchsatzes der Axiallüfter und deren mit steigender Bogenfördergeschwindigkeit flach abfallender Kennlinie, die eine gleichmäßige Druckverteilung im Saugkasten 29 an dessen nach oben gerichteter Ansaugfläche ermöglicht, kann die Bogenförderung sowohl bei sehr hohen als auch bei sehr geringen Geschwindigkeiten sicher erfolgen.
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem im Förderbereich zwischen den Umlenkwalzen 12 und 14 unterhalb des oberen Trums des Tuchs 9 ein gemeinsamer, der sich über mindestens die maximale Bogenbreite erstreckender Saugkasten befestigt ist, unter dem ein einziger gemeinsamer Axiallüfter 19 befestigt ist. Auch hier ermöglicht der hohe Volumendurchsatz bei geringen geschwindigkeitsabhängigen Druckdifferenzen ein sicheres Halten der Bogenhinterkante über einen hohen Geschwindigkeitsbereich. Bei vorgesehenem Trockenbereich mit Wärmetrocknern im Förderbereich des Tuches 9 ist es denkbar, ein hitzefestes Tuch 9 zu verwenden.
Ebenso ist es denkbar, anstelle des Tuches 9 über die maximale Bogenbreite verteilte umlaufende Saugbänder zu verwenden, die über eine nicht dargestellte Tischplatte geführt werden, die einen oder mehrere unter der Tischplatte befindlichen Saugkästen abdeckt. In der geschlossenen Tischplatte sind dabei unterhalb der Saugbänder gleichmäßig verteilte Öffnungen vorgesehen, die in die Saugkästen geführt werden. Eine solche gelochte Tischplatte zwischen bewegten Leitfläche und Saugkästen ist selbstverständlich auch in Ausführungen mit einem Tuch 9 möglich.
In Fig. 3 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem das Saugtuch 9 um Umlenkrollen 24, 12, 20, und um in ihre Position in Bogenförderrichtung zur Formatanpassung für die Bogenauslage in bekannter Weise veränderbare, einstellbare Umlenkrollen 32 sowie durch eine Tuchspeichereinrichtung geführt werden. Die Tuchspeichereinrichtung 23 besteht beispielsweise aus Umlenkrollen 25 und 26 und einer in den Seitenteilen verschiebbar gelagerten Umlenkwalze 27. Die Umlenkwalze 27 steht mittels einer Feder 28, die sich in Seitenteilen abstützt in dauernder Spannkraftwirkung mit Tuch 9. Die Papierbogen 8 werden entlang der Saugkästen 2 oder bei den Ausführungsbeispielen von Fig. 1 und 2 entlang dem Saugkasten 11 oder 18 von den Kettengreifern 3 transportiert, wobei ihre Bogenhinterkante auf dem Tuch 9 gehalten wird, im Anschluß daran wird die Bogenhinterkante von der in Bogenförderrichtung der Umlenkrolle 32 nachgeordneten zur Formatanpassung für die Bogenauslage in ihrer Position in bekannter Weise veränderbaren bekannten Bogenbremse nach Freigabe der Bogenvorderkante durch die Bogengreiferleisten 3 in ihrer Geschwindigkeit abgebremst, um langsam auf dem Auslegestapel 7 abzusinken. Bei kürzerem Bogenformat werden hierzu die Bogenbremse und die Umlenkrolle 32 in Bogenförderrichtung verschoben. Das hierzu erforderliche Tuchmaterial wird dabei dem Tuchspeicher 23 entnommen. Bei Verlängerung des Bogenformats werden die Bogenbremse und die Umlenkrolle 32 entgegen Bogenförderrichtung verschoben, wodurch der Tuchspeicher 23 das frei gewordene Tuchmaterial speichert.
Bei dem Ausführungsbeispiel mit Saugbändern ist es denkbar, die Umlenkrolle 32 als Umlenkwalzen, die koaxial zu Bremssaugwalzen 21 drehbar gelagert sind, auszubilden. Die Bremssaugwalzen 21 bekannter Bauart stehen in bekannter Weise mit einem steuerbaren Antrieb und mit steuerbarer Saugluftzufuhr in Verbindung.
Die Saugöffnungen in der Tischplatte und-oder in den Saugbändern können dabei diverse den Anforderungen entsprechende Formgebung erhalten. Beispielsweise können sie ganz rund oder langlochförmig mit einer in Förder- oder in Breitenrichtung orientierter Längsachse verlaufen. Die Löcher können regelmäßig über die Fläche verteilt oder in parallel zur Bogenförderrichtung nebeneinander angeordneter Reihen angeordnet sein, wobei die Reihen so zueinander angeordnet sein können, daß die Löcher der Reihen jeweils auf einer quer zur Bogenförderrichtung verlaufenden Linie oder teilweise zueinander versetzt liegen.
Die Saugbänder können an ihrer Unterseite auch mit einem quer zur Bogenförderrichtung ausgebildeten Führungsprofil versehen sein, das mit einer in Bogenförderrichtung verlaufenden Führungsnut in der Tischplatte korrespondiert, wodurch die Zugbänder exakt geführt werden können.
Die Löcher der Tischplatte können auch erheblich größer als die Löcher des Saugbandes gewählt werden. Zur Straffung der Bogenhinterkante ist es auch denkbar, die Saugbänder in Bogenförderrichtung leicht divergierend auszubilden.
Bezugszeichenliste
 1 Kettenfördersystem
 2 Greiferketten
 3 Greiferleiste
 4 Umlenktrommel
 5 Umlenktrommel
 6 Druckzylinder
 7 Auslegestapel
 8 Papierbogen
 9 Umlaufendes Saugband
10 Belüfterreihe
11 Saugkasten
12 Umlenkrolle
13 Umlenkrolle
14 Umlenkrolle
15 Druckfeder
16 Trennblech
17 Trennblech
18 Saugkasten
19 Axiallüfter
20 Umlenkrolle
21 Saugwalzen
22 Umlenkrolle
23 Tuchspeicher
24 Umlenkrolle
25 Umlenkrolle
26 Umlenkrolle
27 Umlenkrolle
28 Feder
29 Saugkasten
30 Axiallüfter
31 Saugband
32 Umlenkwalze

Claims (12)

1. Kettenförderer einer Bogendruckmaschine für Schön- und Widerdruck,
  • 1.1 mit umlaufend geführten Greiferketten (2),
    • 1.1.1 mit jeweils einem unteren Trum und einem oberen Trum,
  • 1.2 mit einer Bogenleiteinrichtung im Förderbereich mit nach unten weisender bedruckter Bogenseite unterhalb den unteren Trums, deren Leitfläche parallel zum unteren Trum der Greiferketten (2) in Förderrichtung kontinuierlich mit Bogenfördergeschwindigkeit bewegbar ist,
  • 1.3 mit Mitteln zum kontinuierlichen Antreiben der Leitfläche.
2. Kettenförderer einer Bogendruckmaschine für Schön- und Widerdruck, gemäß den Merkmalen von Anspruch 1,
  • 2.1. bei der die kontinuierlich bewegbare Leitfläche aus umlaufend geführtem, flexiblem Bandmaterial besteht.
3. Kettenförderer einer Bogendruckmaschine für Schön- und Widerdruck, gemäß den Merkmalen von Anspruch 2,
  • 3.1 bei dem die kontinuierlich bewegbare Leitfläche ein umlaufend geführtes Band mit über die maximale Bogenbreite reichender Bandbreite ist.
4. Kettenförderer einer Bogendruckmaschine für Schön- und Widerdruck, gemäß den Merkmalen von Anspruch 1,
  • 4.1 bei der die kontinuierlich bewegbare Leitfläche aus mehreren gleichmäßig über die Bogenbreite verteilten, umlaufend geführten gelochten Bändern besteht,
    • 4.1.1 deren oberes Trum über eine Tischplatte geführt ist,
    • 4.1.2 mit gleichmäßig verteilten Durchgangsöffnungen in der Tischplatte unterhalb der Saugbänder bis unterhalb der Tischplatte.
5. Kettenförderer einer Bogendruckmaschine für Schön- und Widerdruck, gemäß den Merkmalen von einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
  • 5.1 bei der die kontinuierlich bewegbare Leitfläche mit gleichmäßig verteilten Durchgangsöffnungen, die von der Bogenführungsfläche bis unterhalb der Leitfläche reichen, versehen ist,
  • 5.2 mit im Bereich der Bogenhinterkante nach oben gerichteten Saugmitteln unterhalb der Leitfläche.
6. Kettenförderer einer Bogendruckmaschine für Schön- und Widerdruck, gemäß den Merkmalen von Anspruch 4 oder 5,
  • 6.1 mit in Förderrichtung hintereinander geordneten steuerbaren Saugkästen (11, 29) unterhalb der Leitfläche.
7. Kettenförderer einer Bogendruckmaschine für Schön- und Widerdruck, gemäß den Merkmalen von Anspruch 4 oder 5,
  • 7.1 mit mehreren hintereinander angeordneten steuerbaren Saugkästen (29) mit jeweils einem Belüfter (30), der einen gleichmäßigen Unterdruck auf niederem Niveau mit geringem Druckabfall auch bei hohen Fördergeschwindigkeitsdifferenzen auf der Ansaugseite im Saugkasten (29) ermöglich.
8. Kettenförderer einer Bogendruckmaschine für Schön- und Widerdruck, gemäß den Merkmalen von Anspruch 4 oder 5,
  • 8.1 mit einem über dem Förderbereich und die maximale Bogenbreite reichenden gemeinsamen Saugkasten (18),
  • 8.2 mit einem Belüfter (19) im Saugkasten (18),
  • 8.3 mit einem gleichmäßigen Unterdruck auf niederem Niveau auf der Ansaugseite im Saugkasten mit geringem Druckabfall über einen hohen Bogenfördergeschwindigkeitsdifferenzenbereich.
9. Kettenförderer einer Bogendruckmaschine für Schön- und Widerdruck, gemäß den Merkmalen von Anspruch 3 oder 4,
  • 9.1 bei dem das umlaufende flexible Band (9) aus hitzefestem Textil oder Kunststoff besteht.
10. Kettenförderer einer Bogendruckmaschine für Schön- und Widerdruck, gemäß den Merkmalen von Anspruch 1,
  • 10.1 mit einer in ihrer Ausdehnung in Bogenförderrichtung veränderbaren Leitfläche.
11. Kettenförderer einer Bogendruckmaschine für Schön- und Widerdruck, gemäß den Merkmalen von Anspruch 2,
  • 11.1 bei der das Bandmaterial um Umlenkelemente (12, 20, 32, 22, 24) geführt ist, wobei das in Bogenförderrichtung hintere, dem Auslegestapel vorgeordnete Umlenkelement (32) in seiner Lage in Bogenförderrichtung entsprechend dem Bogenformat veränderbar angeordnet ist,
    • 11.1.1 mit Mitteln zum Verändern der Lage des Umlenkelement (32),
  • 11.2 mit einem Bandspeicher (32) im Bereich des unteren Trums des Bandmaterials.
12. Kettenförderer einer Bogendruckmaschine für Schön- und Widerdruck, gemäß den Merkmalen von Anspruch 11 und 4, bei dem das hintere Umlenkelement (32) koaxial zu Bogenbremswalzen gelagerte mit diesen gemeinsam in ihrer Position zur Formatverstellung veränderbare Umlenkrollen sind.
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