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DE4239469A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Verfestigen von quer orientiertem Faservlies - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Verfestigen von quer orientiertem Faservlies

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DE4239469A1
DE4239469A1 DE19924239469 DE4239469A DE4239469A1 DE 4239469 A1 DE4239469 A1 DE 4239469A1 DE 19924239469 DE19924239469 DE 19924239469 DE 4239469 A DE4239469 A DE 4239469A DE 4239469 A1 DE4239469 A1 DE 4239469A1
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DE
Germany
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needle
bonding
plane
needles
compression
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19924239469
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfrid Dr Ploch
Heinz Dr Zschunke
Peter Zeisberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Malimo Maschinenbau 09120 Chemnitz GmbH
Malimo Maschinenbau GmbH
Original Assignee
Malimo Maschinenbau 09120 Chemnitz GmbH
Malimo Maschinenbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Malimo Maschinenbau 09120 Chemnitz GmbH, Malimo Maschinenbau GmbH filed Critical Malimo Maschinenbau 09120 Chemnitz GmbH
Priority to DE19924239469 priority Critical patent/DE4239469A1/de
Publication of DE4239469A1 publication Critical patent/DE4239469A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B21/00Warp knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B21/14Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes
    • D04B21/145Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes with stitches drawn from loose fibres, e.g. web-knitted fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B23/00Flat warp knitting machines
    • D04B23/10Flat warp knitting machines for knitting through thread, fleece, or fabric layers, or around elongated core material
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H1/00Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres
    • D04H1/40Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties
    • D04H1/44Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties the fleeces or layers being consolidated by mechanical means, e.g. by rolling
    • D04H1/45Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties the fleeces or layers being consolidated by mechanical means, e.g. by rolling by forming intermeshing loops or stitches from some of the fibres
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)

Description

Die Erfindung wird bei der Herstellung von Vlies-Gewirken eingesetzt, die durch aus dem Vlies herausgezogene und zu Strängen geformte Fasern verfestigt sind.
Bei der Herstellung von Vlies-Gewirken aus 100% unverspon­ nenem Material ist es zur Zeit üblich, daß die Maschenbil­ dung mit Hilfe eines Schiebernadel-Schließdraht-Systems er­ folgt. Die Schiebernadeln stechen in das Faservlies ein, er­ fassen dort zufallsmäßig Fasern, formen diese zu Strängen um und legen sie als Maschen auf der Rückseite des Erzeugnisses ab. Die Erfassung erfolgt zufallsmäßig, da keine Kräfte vor­ handen sind, die die Fasern kontinuierlich in die Haken der Nadeln eindrücken. Das führt dazu, daß die Maschen aus einer unterschiedlichen Faserzahl gebildet werden. So können in einer Masche sehr viele Fasern enthalten sein, in der Nach­ barmasche oder in der folgenden Masche sind nur einzelne Fa­ sern enthalten. Dadurch werden einesteils unterschiedlich dicke Maschen erzeugt, die das Gesamtflächenbild stören und andererseits die Ungleichmäßigkeiten im Vlies-Gewirke er­ höht. Das kann dazu führen, daß - bei empfindlichen Erzeug­ nissen die erzeugte Qualität nicht für den gedachten Ver­ wendungszweck ausreicht.
Um Verbesserungen zu erzielen, wurden die Einlegeplatinen als Schwingplatinen mit einer Nase ausgebildet. Die Nase sollte zum zwangsläufigen Einlegen der Fasern in die Nadel­ haken dienen. Mit dieser Einrichtung konnte ein ausreichen­ der Effekt nicht erreicht werden, da die Wirkungsstelle der Platinen zu weit vom Nadelhaken entfernt war.
Gemäß DD-PS 2 79 909 wird eine schwingende oder rotierende Fördereinrichtung eingesetzt, die das Fasermaterial in die Haken der Schiebernadeln drückt. Die Faseranzahl in den Maschen wird dadurch aber nicht egalisiert.
Ähnliche Förder- oder auch Stopfeinrichtungen, die unmit­ telbar über den Nadeln angeordnet sind bzw. in die die Na­ deln eingreifen, sind in verschiedenen Ausführungen be­ kannt. Sie haben aber immer die Aufgabe, die Fasern in die Schiebernadelhaken zu drucken und das Vlies zu fördern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Gleichmäßig­ keit von Vlies-Gewirken aus querorientierten Fasern zu er­ höhen, indem die Zulieferung der Fasern zur Verarbeitung und die Erfassung der Fasern durch die Schiebernadeln kon­ trolliert erfolgt.
Erfindungsgemäß wird die Gleichmäßigkeit von Vlies-Gewirken aus querorientierten Fasern dadurch erhöht, daß oberhalb der Maschenbildungsstelle auf das Vlies ein Druck in Rich­ tung der Abschlagkante ausgeübt und eine indirekte Spannung im Vlies erzeugt wird und daß die Fasern zwangsläufig in die Haken der Schiebernadeln gleiten.
Durch diesen Druck bzw. die Spannung im Vlies wird die zu­ fallsmäßige Erfassung der Fasern ausgeschaltet, das Vlies wird vergleichmäßigt und Verzüge vermieden.
Durch Variation des Druckes auf das Faservlies wird die Anzahl der im Nadelhaken erfaßten und zu Maschen verarbei­ teten Fasern variiert.
Die Ausübung des Druckes erfolgt synchron mit der Nadelbe­ wegung. Um die Spannung im Faservlies zu halten, muß ein kontinuierlicher Druck ausgeübt werden.
Durch den Druck wird die Anzahl der erfaßten Fasern ver­ gleichmäßigt. Das Maschenbild wird einheitlicher und die Flächengleichmäßigkeit erhöht sich.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens dient eine oberhalb der Maschenbildungsstelle angeordnete schwingende und/oder rotierende, synchron zur Bewegung der Schiebernadeln bewegte Einrichtung in Form einer Walze oder Bürstenleiste. Die Bewegung der Einrichtung erfolgt konti­ nuierlich. Die Walze kann glatt oder vollflächig oder seg­ mentweise mit Borsten oder Zähnen besetzt sein.
Die Einrichtung ist zusätzlich oder an Stelle von Einlege­ platinen angeordnet.
In der Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Arbeitsstelle mit einer rotierenden glatten Einrichtung,
Fig. 2 eine Arbeitsstelle mit einer schwingenden Ein­ richtung,
Fig. 3 mögliche Stellungen der Borsten bei einer rotie­ renden Einrichtung,
Fig. 4 die zusätzliche Anordnung von Einlegeplatinen,
Fig. 5 die Anordnung der Borsten in Segmenten,
Fig. 6a, 6b die erfindungsgemäße Einrichtung mit Zahnbesatz.
Die Arbeitsstelle gem. Fig. 1 besteht in bekannter Weise aus Schiebernadeln 1, Schließdrähten 2, Abschlagplatinen 3 und einer Stützschiene 4. Oberhalb der Spitzen der Schieber­ nadeln 1 ist erfindungsgemäß eine rotierende Einrichtung 6 angeordnet.
Das Arbeitsspiel verläuft wie folgt:
Das querorientierte Faservlies 5 wird in bekannter Weise kontinuierlich oder ab Wickel der Nähwirkstelle zugeliefert. Die Schiebernadeln 1 dringen in das Faservlies 5 ein und er­ fassen die Fasern. Die rotierende Einrichtung 6 steht über den Schiebernadeln 1, übt auf das Vlies 5 in ihrem Wirkungs­ bereich einen Druck aus (Fig. 1, Fig. 4) und erzeugt eine in­ direkte Spannung im Faservlies 5, so daß die über dem Haken 9 der Schiebernadeln 1 liegenden Fasern zwangsläufig in diesen gleiten. Dadurch wird immer eine ausreichende und vergleich­ mäßigte Anzahl Fasern erfaßt, zu Strängen umgeformt und als Maschenstäbchen 7 abgelegt. Zusätzlich zur Einrichtung 6 können Einlegeplatinen 10 angeordnet sein (Fig. 2, Fig. 4). Die Einrichtung 6 kann als einfache glatte Walze ausgeführt sein, die eine ständige Rotation ausübt, oder sie kann mit Borsten besetzt sein. Die Stellung der Borsten auf der Walze kann in verschiedener Art sein. Die Walze kann senk­ rechte Borsten 11, nacheilende Borsten 12 oder voreilende Borsten 13 tragen (Fig. 3). Dabei kann der Beschlag über die volle Fläche verteilt oder nur in Segmente angeordnet sein (Fig. 5).
Die erfindungsgemäße Einrichtung kann aber auch als Zahn­ walze mit eckigen (Fig. 6a) oder mit spitzen Zähnen (Fig. 6b) ausgebildet sein.
In Fig. 2 ist eine schwingende Einrichtung 8 in Form einer Bürstenleiste angeordnet. Diese drückt auf das Vlies 5 und sorgt dafür, daß die Fasern in die Haken der Schieberna­ deln 1 gleiten. Zusätzlich können Einlegeplatinen 10 an­ geordnet sein.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
 1 Schiebernadel
 2 Schließdraht
 3 Abschlagplatine
 4 Stützschiene
 5 Faservlies
 6 rotierende Einrichtung
 7 Maschenstäbchen
 8 schwingende Einrichtung
 9 Nadelhaken
10 Einlegeplatine
11 senkrechte Borsten
12 nacheilende Borsten
13 voreilende Borsten

Claims (10)

1. Verfahren zum Verfestigen von quer orientiertem Faservlies
  • - mittels quer durch das Faservlies bewegbarer Schie­ bernadelreihen
    • - die Fasern aus dem Vlies mit ihren Haken erfassen und
    • - auf der Abschlagseite zu einem Maschenverbund formen,
    • - wobei die Fasern des Faservlieses mittels mechani­ scher Elemente in Richtung der offenen Nadelhaken verdichtet werden,
dadurch gekennzeichnet, daß das Faservlies oberhalb der Nadelebene
  • - in Richtung des Abschlages und
  • - in Richtung der Nadelebene nachgreifend fördernd komprimiert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Größen der Komprimierung des Faservlieses ein­ stellbar ist.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der, der Abschlagseite des Faservlieses (5) abgewandten Seite oberhalb der Nadelebene ein nachgrei­ fend förderndes Druckelement (6, 8) vorgesehen ist, das gegen die Abschlagebene (3) und gegen die Nadelebene (1) bewegbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckelement eine angetriebene Walze (6) ist,
  • - deren Drehrichtung im Bereich des Vlieskontaktes gegen die Schiebernadel (1) und den Abschlag (3) gerichtet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Walze (6) an ihrem Umfang ein Profil besitzt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Walze (6) abschnittsweise mit Borsten (11, 12, 13) besetzt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das nachgreifend fördernde Druckelement
  • - als schwingendes Element (8) ausgebildet ist,
    • - deren Schwingebene gegen die Abschlag- (3) und Nadelebene (1) gerichtet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Grenzlage der Schwingbewegung des schwingenden Elementes (8) nahe der Abschlag- (3) und Nadelebene (1) einstellbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Druckelement (6, 8) im Rhythmus der Maschenbildung pulsierend angetrieben ist.
DE19924239469 1992-11-24 1992-11-24 Verfahren und Vorrichtung zum Verfestigen von quer orientiertem Faservlies Withdrawn DE4239469A1 (de)

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