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DE4238296A1 - Staurollenbahn - Google Patents

Staurollenbahn

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Publication number
DE4238296A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller conveyor
shaft
conveyor according
hub
friction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19924238296
Other languages
English (en)
Inventor
Ruediger Dipl Ing Beck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bleichert Foerderanlagen GmbH
Original Assignee
Bleichert Foerderanlagen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bleichert Foerderanlagen GmbH filed Critical Bleichert Foerderanlagen GmbH
Priority to DE19924238296 priority Critical patent/DE4238296A1/de
Publication of DE4238296A1 publication Critical patent/DE4238296A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/22Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors
    • B65G47/26Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors arranging the articles, e.g. varying spacing between individual articles
    • B65G47/261Accumulating articles
    • B65G47/263Accumulating articles the conveyor drive is taken from a longitudinally extending shaft
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G13/00Roller-ways
    • B65G13/02Roller-ways having driven rollers
    • B65G13/06Roller driving means
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65G47/26Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors arranging the articles, e.g. varying spacing between individual articles
    • B65G47/261Accumulating articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einer Staurollenbahn mit den Merkmalen des Oberbegriffes der Ansprüche 1 oder 2.
In der DE-OS 31 48 176 ist eine gattungsgemäße Staurol­ lenbahn beschrieben, die ein Rollenbahngerüst aufweist, in dem eine Vielzahl von Friktionsrollen tragenden Wellen drehbar gelagert ist. Die Friktionsrollen sind drehfest mit der sie tragenden Welle verbunden, die zumindest einenends aus dem Gerüst vorsteht.
Auf dem vorstehenden Ende der Welle ist eine Reibungs­ kupplung angeordnet, um eine schlupffähige Verbindung zwischen einer Antriebsquelle und jeder der einzelnen Wellen herzustellen. Die Reibungskupplung besteht beim Stand der Technik aus einem ersten auf der Welle mit Hilfe eines Spannstiftes axial und drehfest gesicher­ ten Kupplungsgliedes mit einer Reibkupplungsfläche sowie einem zweiten, ebenfalls drehfesten Reibkupplungs­ glied, das in Richtung auf das erste Kupplungsglied durch eine als Schraubenfeder ausgebildete Druckfeder vorge­ spannt ist. Zwischen den beiden Kupplungsgliedern sitzt ein Kettenritzel, das über eine Rollengliederkette form­ schlüssig angetrieben ist und damit immer zwangsläufig in Umdrehungen versetzt wird, sobald die Antriebsquelle der Staurollenbahn in Gang gesetzt ist.
Schließlich sitzt auf dem vorstehenden Wellenende noch ein Stellring, gegen den sich die Druckfeder abstützt.
Wenn beim Fördern der Gegenstände auf der Staurollenbahn ein Stau entsteht und die Frikitonsrollen die Gegenstände nicht mehr transportieren können, bleiben die Friktions­ rollen stehen, während die von der Kette angetriebenen Ritzel weiterlaufen. Sobald die Gegenstände weitergeför­ dert werden können, werden die Wellen wiederum aufgrund des Reibschlusses zwischen dem Ritzel und den Reibkupp­ lungsgliedern in Umdrehungen versetzt.
Bei einer Staurollenbahn unterliegen sowohl die Friktions­ rollen als auch die Teile der Reibkupplung einem deut­ lichen Verschleiß und müssen von Zeit zu Zeit erneuert werden. Da bei der bekannten Staurollenbahn die Reibungs­ kupplung aus Einzelteilen auf der Welle montiert ist, erschwert sich die Demontage und die anschließende Montage, weil zunächst einmal die ganze Reibungskupplung zerlegt werden muß, ehe die betreffende Welle zum Austausch der Friktionsrollen aus dem Rollenbahngerüst herausgenommen werden kann.
Die Stillstandszeit der Staurollenbahn ist entsprechend beträchtlich.
Ausgehend hiervon ist es Aufgabe der Erfindung, eine Staurollenbahn zu schaffen, die wartungsfreundlicher gestaltet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Staurollen­ bahn mit den Merkmalen der Ansprüche 1 oder 2 gelöst.
Infolge der Ausbildung der Reibungskupplung zusammen mit der Federeinrichtung als eine selbständige vormontierte Baueinheit besteht im Bedarfsfalle die Möglichkeit, die­ se Baueinheit für sich von der betreffenden Welle zu tren­ nen, ohne daß die Reibungskupplung als solche zerlegt werden muß. Die Welle kann dann ohne weiteres sofort aus dem Rollenbahngerüst zwecks Austausch der Friktions­ rollen entfernt werden. Auch, falls die Reibungskupplung für sich verschlissen ist, genügt es, diese komplett vormontierte Gruppe einfach von der betreffenden Welle zu trennen und durch eine neue, ebenfalls vormontierte Gruppe zu ersetzen, was mit wenigen Handgriffen inner­ halb kurzer Zeit geschehen kann. In jedem Falle ist die Staurollenbahn innerhalb vergleichweise kurzer Zeit wieder voll funktionsfähig.
Sehr einfache Verhältnisse und ein sehr einfacher Aufbau wer­ den erhalten, wenn die vormontierte Baueinheit eine Nabe aufweist, mit der ein Kupplungsglied zumindest drehfest verbunden ist, wobei auf der Nabe drehbar das andere Kupplungsglied gelagert ist, das mit Hilfe der ebenfalls auf der Nabe angeordneten Federeinrichtung in Richtung auf das auf der Nabe drehfest und wenigstens in einer Richtung axial gesicherte Kupplungsglied ge­ drückt wird. Der Aufbau läßt sich weiter vereinfachen, wenn das mit der Nabe drehfeste Kupplungsglied mit der Nabe einstückig ist, beispielsweise als radial über die Außenumfangsfläche der Nabe vorspringender Bund, wobei dessen Ringschulter die Reibfläche des Reibkupp­ lungsgliedes trägt.
Je nach Ausführungsform der Rollenbahn und der Lage der Baueinheit im Antriebsstrang kann das auf der Nabe drehbare Kupplungsglied eine Verzahnung tragen. Die Art der Verzahnung rich­ tet sich nach der Art der Getriebeelemente, die in dem Antriebsstrang zwischen der Welle für die Friktionsrolle und der Antriebsquelle liegen. Wenn beispielsweise eine Rollengliederkette verwendet wird, trägt das auf der Nabe drehbare Antriebsglied eine Kettenradverzahnung.
Im übrigen kann je nach Ausführungsform der Staurollen­ bahn die Baueinheit entweder drehfest mit der Welle der Friktionsrolle verbunden sein oder, falls der Antrieb über eine Hauptwelle geschieht, sitzen auf dieser vor­ zugsweise geteilten Hauptwelle die Baueinheiten mit Kegelradverzahnungen in einer Anzahl entsprechend der Anzahl der Wellen für Friktionsrollen.
Eine besonders feste Verbindung zwischen der Baueinheit bzw. Nabe und der betreffenden Welle geschieht mit Hilfe von Mitnahmeflächen, beispielsweise in Gestalt von Schlüsselflächen.
Um zu verhindern, daß durch die Relativdrehung zwischen Nabe und dem drehbaren Kupplungsglied die Federeinrich­ tung beschädigt wird, ist letztere mit einer Dreh­ sicherung versehene die außerdem eine weitere Reib­ fläche bilden kann. Diese Drehsicherung sitzt zwischen der Druckfeder der Federeinrichtung und dem drehbaren Kupplungsglied.
Damit die Reibkupplung leicht auf unterschiedliche Betriebs­ fälle eingestellt werden kann, hat die Federeinrichtung zweckmäßigerweise eine verstellbare Widerlagereinrich­ tung. Diese kann von einem mit der Nabe fest verbundenen Anschlag und einem Einstellglied gebildet sein, das durch Verdrehen auf der Nabe die Druckfeder mehr oder weniger vorspannt. Zu diesem Zweck sind an dem Einstellglied und/oder dem Widerlager Schrägflächen vorgesehen, die dafür sorgen, daß beim Verdrehen des Einstellgliedes auf der Nabe das Einstellglied mehr oder weniger dicht an das Kupplungsglied heranrückt.
Um ein selbsttätiges Verstellen des Einstellgliedes zu ver­ hindern, können Rastsicherungen vorgesehen sein, um das Einstellglied in der gewählten Stellung festzuhal­ ten.
Eine besonders einfache Ausgestaltung besteht darin, die Nabe zweiteilig auszuführen, so daß sowohl der Bund, der ein Reibkupplungsglied bildet, als auch der Bund, der das Widerlager darstellt, mit den betreffenden Teilen einstückig sein können. Nach dem Aufsetzen des anderen Reibkupplungsgliedes der Druckfeder und der Drehsicherung brauchen die beiden Teile nur zusammen­ gepreßt zu werden, um die vollständige Baueinheit zu erhalten.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegen­ standes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Staurollenbahn gemäß der Erfindung, in einem schematisierten Querschnitt,
Fig. 2 die Reibungskupplung der Staurollenbahn nach Fig. 1 in einer Explosionsdarstellung und geschnitten parallel zu der Achse der durch die Reibungskupplung angetriebenen Welle,
Fig. 3 die Anordnung nach Fig. 2 im montierten Zustand, und
Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel mit einem Winkeltrieb, in einer Draufsicht.
Fig. 1 zeigt schematisiert im Querschnitt eine Staurol­ lenbahn 1, wobei aus Gründen der Übersichtlichkeit aus der Zeichnung alle jene Teile weggelassen sind, die zum Verständnis der Erfindung nicht erforderlich sind.
Die Staurollenbahn 1 weist ein Rollenbahngerüst 2 auf, dessen beide parallel mit Abstand zueinander verlaufen­ de seitliche Wangen 3 im Querschnitt veranschaulicht sind. Zwischen diesen beiden Wangen 3 sind jeweils auf gleicher Höhe eine Vielzahl von Wellen 4 drehbar gela­ gert, von denen jede drehfest zumindest zwei Friktions­ rollen 4 trägt. Sämtliche Wellen 4 mit den darauf be­ findlichen Friktionsrollen 5 sowie mit noch weiteren Getriebeelementen sind untereinander gleich ausgebil­ det, weshalb es genügt, eine der Wellen beispielhaft zu erläutern.
Die Welle 4 ist mit ihrem, bezogen auf Fig. 1 rechten Ende mit Hilfe eines Wälzlagers 6 in der betreffenden Wange 3 drehbar gehaltert. Zur axialen Sicherung der Welle 4 in dem Wälzlager 6 sitzen in zwei in der Welle 4 eingestochenen Nuten zwei Außensprengringe 7 und 8, zwischen denen sich der Innenlagerring des Wälzlagers 6 befindet. Das Wälzlager 6 ist ebenfalls mit Hilfe eines in seinem Außenlagerring angeordneten Außensprengrings 9, der sich auf der Außenseite der rechten Seitenwange 3 befindet, in einer Richtung axial gesichert, so daß das Wälzlager 6 nicht aus der zugehörigen Bohrung in der Wange 3 in Richtung auf die Friktionsrolle 5 durch­ geschoben werden kann.
Die Lagerung auf der gegenüberliegenden Seite der Welle 4 geschieht ebenfalls mittels eines Wälzlagers 11, das in einer Bohrung 12 der betreffenden Seitenwange 3 sitzt. Auch das Wälzlager 11 ist mit Hilfe eines auf dem Au­ ßenlagerring 9 angeordneten Außensprengrings 13, der in den Fig. 2 und 3 größer veranschaulicht ist, bezüglich einer axialen Richtung gesichert, und zwar entgegen­ gesetzt zu der Sicherungsrichtung des Außensprengrings 9. Durch den Innenlagerring des Wälzlagers 11 führt die Welle 4 hindurch und steht mit einem Wellenende 14 über die Außenseite des Lagers 11 über.
Auf dem überstehenden Wellenende 14 befindet sich eine Baueinheit 15, die eine Reibungskupplung 16 sowie eine Federeinrichtung 17 umfaßt. Der Aufbau dieser Bauein­ heit 15 ergibt sich aus der Explosionsdarstellung nach Fig. 2. Die Baueinheit 15 weist zwei zu einer Nabe 18 zusammengesteckte Nabenteile 19 und 21 auf. Der Naben­ teil 21 besteht aus einem zylindrischen Rohrstück 22, das an seinem von dem Wellenende 14 abliegenden Ende an einer planen Ringschulter 23 in einen rohrförmigen Steckansatz 24 übergeht. Dieser trägt in der Nähe sei­ nes freien Endes einen umlaufenden Ringwulst 25.
Der zylindrische Abschnitt 22 ist an seinem dem Wellen­ ende 14 zugekehrten Ende mit einer Aufnahme 26 versehen, die zu dem als Flachkant ausgebildeten Wellenende 14 komplementär ist. Außerdem befindet sich dem Wellen­ ende 14 benachbart ein Bund 27, der sich über den zylindrischen Abschnitt 22 radial nach außen wegstehend erhebt und eine Reibfläche 28 trägt, die in dieselbe Richtung weist wie die Ringschulter 23, nämlich von der Welle 4 weg. Der Bund 27 zusammen mit seiner Reib­ fläche 28 bildet ein erstes Reibkupplungsglied der Reibungskupplung 16.
Der zweite Nabenteil 19 besteht ebenfalls aus einem zylindrischen Abschnitt 29, der an seinem von der Wel­ le 4 abliegenden Ende in einen radial vorspringenden Bund 31 übergeht. Dieser Bund 31 wird nach außen zu von einer Planfläche 32 begrenzt und in Richtung auf den Nabenteil 21 trägt er in noch zu erläuternder Weise Schrägflächen, die aus Darstellungsgründen in Fig. 2 nicht erkennbar sind.
Durch den Nabelteil 19 führt eine Stufenbohrung 33, die dem Nabenteil 21 zugekehrt, einen Abschnitt 34 aufweist, der in der Lage ist, den rohrförmigen zylindrischen Steckansatz 24 praktisch spielfrei auf­ zunehmen. Dort, wo sich im zusammengesteckten Zustand der Wulst 25 befindet, enthält der Bohrungsabschnitt 34 eine umlaufende komplementäre Nut 35.
In der Nähe des Bundes 31 geht der Abschnitt 34 in eine Bohrung 36 über, deren Durchmesser dem Durchmes­ ser einer Bohrung 37 in dem zylindrischen Steckansatz 24 entspricht. Den letzten Abschnitt der Stufenbohrung 33 bildet schließlich eine Flachsenkung 38 zur Aufnahme eines Schraubenkopfes 39 einer Schraube 41.
Der Außendurchmesser des zylindrischen Abschnitts 29 ist gleich dem Außendurchmesser des zylindrischen Ab­ schnitts 22, so daß, wenn die beiden Nabenteile 19 und 21 zusammengesteckt sind, die beiden Abschnitte 22 und 29 eine durchgehende Zylinderfläche bilden, die zu der Bohrung 33 bzw. 37 koaxial ist, wobei die Schulter 23 an dem Nabenteil 19 anliegt.
Auf dieser von dem Abschnitt 22 und dem Abschnitt 29 gebildeten Zylinderfläche sitzt frei drehbar ein Kettenritzel 42, dessen mittige Bohrung 43 derart bemessen ist, daß das Kettenritzel 42 mit geringem Spiel auf der Nabe 18 drehbar ist.
Das Kettenritzel 42 ist an seiner dem Ringbund 27 zu­ gekehrten Seite von einer ebenen Fläche 44 begrenzt, die eine mit der Ringfläche 28 zusammenwirkende Reib­ fläche darstellt. Das Kettenritzel 42 bildet ein zwei­ tes Reibkupplungsglied der Reibungskupplung 16.
Auch auf der der Planfläche 44 gegenüberliegenden Seite ist die Stirnfläche 45 des Kettenritzels 42 plan und dient als Anlagefläche für eine als Scheibe ausgebil­ dete Verdrehsicherung 46. Diese Scheibe 46 entspricht in ihrem Außendurchmesser dem Außendurchmesser eines zylindrischen Fortsatzes 47, der einstückig an dem Kettenritzel 42 angeformt ist. Auch die Scheibe 46 stellt zusammen mit der Planfläche 45 eine Reibflächen­ paarung dar, die zu der Reibungskupplung 16 gehört.
Damit sich die Scheibe 46 auf der Nabe 18 nicht drehen kann, enthält die Scheibe 46 eine Bohrung 48, die bei 49 geringfügig abgeplattet ist. Diese abgeplattete Stelle 49 wirkt mit einer entsprechenden Abplattung 51 auf dem zylindrischen Abschnitt 29 zusammen, derat, daß die Scheibe 46 zwar axial verschieblich ist, sich jedoch auf der Nabe 18 nicht drehen kann.
Die erwähnte Federeinrichtung 17 umfaßt eine als Schrau­ benfeder oder Tellerfederpaket ausgebildete Druckfeder 52, die sich eineneds an der Scheibe 46 um anderenends an einem Einstellring 53 abstützt. Der Einstellring 53 enthält eine Bohrung 54, mit der er frei drehbar und axial verschieblich auf dem zylindrischen Abschnitt 29 steckt. Auf seiner der Druckfeder 52 zugekehrten Seite ist der Einstell­ ring 53 plan, während er auf der dem Ringbund 31 zugekehrten Seite mit wenigstens zwei Schraubenflächen 55 trägt, die um die Bohrung 54 herum gleich verteilt sind und Ausschnitte aus einem zweigängigen Gewinde darstel­ len. Diese Schraubenflächen 55 sind in ihrer Oberseite mit kleinen Stufen oder Treppen 56 versehen und liegen ähnlich einer Wendeltreppe um die Bohrung 54 herum.
Der Ringbund 31 ist auf seiner dem Einstellring 53 zugekehrten Seite mit der gleichen Anzahl von Schräg­ flächen versehen, wie es der Anzahl der Schraubenflächen 55 entspricht, wobei diese Schrägflächen des Ringbun­ des 31 zu den Schraubenflächen 55 komplementär sind und dementsprechend komplementäre Stufen tragen. Außerdem kann eine mit der Rastung korrespondierende Skala vor­ handen sein, um leicht alle Baueinheiten 15 auf gleiche Härte einstellen zu können.
Die Montage der Baueinheit 15 geschieht in der Weise, daß auf den Nabenteil 19 der Einstellring 53, die Druck­ feder 52 und die Scheibe 46 aufgesteckt werden. Das Kettenritzel 42 wird auf den Nabenteil 21 aufgesetzt und sodann wird der Nabenteil 21 mit dem Steckansatz 24 voran in den Bohrungsabschnitt 34 eingesteckt, bis der Ringwulst 25 in der Nut 35 verrastet. Die Halte­ kraft, die von dem Ringwulst 25 ausgeübt wird, ist größer als die Vorspannkraft der Druckfeder 52, durch die die Scheibe 46 gegen das Kettenritzel 42 und die­ ses wiederum gegen die Ringschulter 28 gepreßt wird. Die Baueinheit 15, bestehend aus der Federeinrichtung 17 und der Reibungskupplung 16, ist damit als Ganzes handhabbar und erfordert keine zusätzlichen äußeren Maschinenelemente, um den Zusammenhalt zu gewährlei­ sten. Die so erhaltene Baueinheit 15 kann als Ganzes auf das Wellenende 14 aufgesteckt werden, wobei die Mitnahmeflächen 26 der Nabe 16 eine formschlüssige Ver­ bindung mit dem Wellenende 14 gewährleisten; beide Teile sind im Bereich des Wellenendes 14 zueinander komplementär.
Im zusammengesetzten Zustand fluchtet die Bohrung 38 bzw. 37 mit einer Gewindebohrung 57 in der Welle 4, damit mit Hilfe der Gewindeschraube 41, die durch die Nabe 18 hindurchführt, die ganze Baueinheit 15 axial auf dem Wellenende 14 gesichert werden kann.
Der montierte Zustand ist in Fig. 3 im einzelnen gezeigt und es ist dort auch ersichtlich, daß die Nabe 18 an dem Innenlagerring des Wälzlagers 11 von außen her an­ liegt, wodurch beide Wälzlager 6 und 11 bei aufge­ setzter Baueinheit 15 in dem Rollenbahngerüst 2 axial gesichert sind.
Beim Betrieb der beschriebenen Staurollenbahn 1 kämmen sämtliche Kettenritzel 42 aller Baueinheiten 15 der nebeneinander angeordneten Wellen 4 mit einer Rollen­ gliederkette 58, die unterhalb der Kettenritzel 42 verläuft. Die Rollengliederkette 58 wird im Bereich ihres mit den Kettenritzeln 42 in Eingriff stehenden Kettentrums von einer Führungs- und Gleitbahn 59 unter­ stützt, die an der betreffenden seitlichen Wange 3 außen befestigt ist. Auch das rücklaufende Leertrum der Rollengliederkette 58 wird in ähnlicher Weise durch eine Gleitbahn 61 horizontal geführt. Mit Hilfe der Rollengliederkette 58 wird die getriebliche Verbindung mit einer schematisch angedeuteten Antriebsquelle 62 hergestellt. Damit umfaßt der Antriebsstrang zwischen der Antriebsquelle 62 und jeder der Wellen 4 die Ket­ te 58 sowie eine jeweils zugehörige Baueinheit 15. Der Antriebsstrang ist von der Antriebsquelle 62 bis hin zu dem Kettenritzel 42 einschließlich formschlüs­ sig. Nach dem Kettenritzel 42 schließt sich dem Antriebs­ strang die Reibungskupplung 16 an, über die das An­ triebsmoment auf die Welle 4 übertragen wird.
Um das Mitnahmemoment durch die Reibungskupplung 16 zu verstellen, kann der Einstellring 53 auf der Nabe 18 verdreht werden. Je nach Drehstellung ist dadurch der Einstellring 53 infolge der Schraubenflächen 55 mehr oder dicht an das Kettenritzel 42 herangerückt, wodurch die Druckfeder 52 unterschiedlich vorgespannt ist. Dabei sorgen die Treppenstufen 56 dafür, daß die gewählte Einstellung sich nicht selbsttätig verstellen kann, insbesondere dann, wenn die Treppenstufen 56 gering­ fügig entgegen der Neigung der Schraubenfläche 55, längs derer sie angeordnet sind, gekippt sind. Die Axial­ kraft der Druckfeder 52 erzeugt dadurch ein Drehmoment, das bestrebt ist, den Einstellring 53 in der anderen Richtung zu verdrehen, als es der Neigung der Schrauben­ fläche 55 entspricht.
Infolge der zu einer Baueinheit zusammengefaßten Rei­ bungskupplung 16 und der Federeinrichtung 15 verein­ fachen sich erheblich Wartungsarbeiten. Falls die Rei­ bungskupplung 16 im Laufe der Zeit zu stark abgenutzt und ein Austausch erforderlich ist, genügt es, wenn die Schraube 41 aus der Welle 4 herausgedreht wird und die Welle 4 samt dem Wälzlager 6 ein Stück weit herausgezogen wird, bis das freie Ende des Wellenendes 14 hinter die Außenberandung des Wälzlagers 11 zurück­ gezogen ist. Das Wälzlager 11 bleibt bei diesem Vor­ gang an Ort und Stelle und nur das Wälzlager 6 wird aus der zugehörigen Seitenwange 3 gegebenenfalls ein Stück weit herausgezogen. Danach kann die Bauein­ heit 15 als Ganzes weggenommen und durch eine andere ersetzt werden. Nach Einstecken des Kettenritzels 42 der neuen Baueinheit 15 wird die Welle 4 wieder vor­ geschoben, bis das Wellenende 14 mit der Nabe 18 in Eingriff kommt. Sobald die Schraube 41 wieder einge­ schraubt und festgezogen ist, ist die Anlage wieder betriebsbereit.
Auch das Auswechseln von Friktionsrollen 5 bedeutet keinen Montageaufwand im Bereich der Reibungskupplung 16. Auch hier genügt es wiederum, wenn die Schraube 41 herausge­ schraubt und sodann die Welle 4 samt dem Wälzlager 6, bezogen auf Fig. 1, nach rechts verschoben wird, bis das Wälzlager 6 aus der seitlichen Wange 3 freikommt. Die sodann freie Öffnung in der Seitenwange 3 ist aus­ reichend groß, um die Welle 4, die auch aus dem Wälz­ lager 11 freigekommen ist, so weit nach oben schrägzu­ stellen, daß die Friktionsrollen 5 abgezogen und durch neue ersetzt werden können. Die Montage geschieht sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge.
In Fig. 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel veranschau­ licht, bei dem wiederkehrende oder entsprechende Bauele­ mente mit demselben Bezugszeichen versehen sind wie bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 enthält in dem An­ triebsstrang zwischen der Antriebsquelle 62 und der Welle 4 anstelle der Rollengliederkette 58 eine parallel zu der Seitenwange 3 verlaufende, mehrfach geteilte Welle 63, so­ wie einen Winkeltrieb 64, um die Welle 4 anzutreiben. Dem­ entsprechend ist bei der Baueinheit 15 das vorher als Kettenritzel ausgebildete Reibkupplungsglied 42 nunmehr ein Kegelrad. Außerdem ist die Baueinheit 15 nicht mehr wie vorher an der Welle 4 angeflanscht, sondern sie steckt auf der Antriebswelle 63.
Die Nabe 18 ist eine über die gesamte Länge der Baueinheit 15 durchgehende zylindrische Büchse, deren Bohrung zu der Außenumfangsfläche koaxial ist. Die Büchse ist an einem stirnseitigen Ende durch einen radial vorspringenden, einstückig angeformten Bund 65 abgeschlossen, an dem die bereits erwähnte Reibkupplungsfläche 28 als plane Ringschulter ausgebildet ist.
Auf der durchgehend glatten zylindrischen Außenumfangs­ fläche der Nabe 18 sitzt das Kegelrad 42, das mit seiner Verzahnung in Richtung auf den Bund 65 konvergiert und diesem benachbart eine plane Stirnfläche trägt, die eine zweite Reibkupplungsfläche darstellt und deswegen eben­ falls mit dem Bezugszeichen 44 versehen ist.
Die Federeinrichtung 17 unterscheidet sich von dem vor­ herigen Ausführungsbeispiel durch die Verwendung eines Tellerfederpaketes 66, das auf der Nabe 18 sitzt und gegen das Kegelrad 42 drückt, damit die beiden Reib­ flächen 44 und 28 unter Vorspannung miteinander in An­ lage gehalten werden. Da das Tellerfederpaket 66 un­ empfindlich gegenüber Torsionskräften ist, kann die beim vorherigen Ausführungsbeispiel enthaltene Ver­ drehsicherung entfallen.
Auf das von dem Bund 65 abliegende Ende der Nabe 18 ist ein Ring 67 aufgepreßt, der das Widerlager für den Ein­ stellring 53 darstellt. Der Einstellring 53 hat dieselbe Gestalt wie beim vorherigen Ausführungsbeispiel,und der Ring 67 ist an seiner dem Einstellring 53 benachbarten Seite zu dem Einstellring 53 komplementär gestaltet.
Der Ring 67 kann auf der Nabe 18 mit Hilfe eines Ring­ wulstes, ähnlich dem Ringwulst 25, verrastet gehalten sein oder mittels Preßsitz aufgesetzt sein. In jedem Falle sitzt der Ring 67 auf der Nabe 18 so fest, daß das Tellerfederpaket 66 den Ring 67 nicht abzudrücken vermag.
Zur drehfesten Sicherung der Baueinheit 15 auf der An­ triebswelle 63 führt durch den Ring 67 und die Nabe 18 eine Querbohrung 68, die im montierten Zustand mit einer entsprechenden Bohrung 69 in der Antriebswelle 63 fluchtet.
In diesen miteinander fluchtenden Bohrungen 68 und 69 steckt ein Federspannstift 71, der die Nabe 18 drehfest auf der Antriebswelle 63 festlegt und auch bezüglich der Antriebswelle 63 in axialer Richtung sichert.
Abweichend vom ersten Ausführungsbeispiel trägt die Welle 4 für die Friktionsrollen auf ihrem mit einer Schlüsselfläche versehenen Wellenende 14 ein weiteres Kegelrad 72, das mit dem Kegelrad 42 kämmt. Das Kegel­ rad 72 ist auf seiner Rückseite mit einer Aufnahme 73 für das Wellenende 14 versehen und enthält eine durch­ gehende Stufenbohrung 74, durch die die Schraube 41 hindurchführt, mittels derer das Kegelrad 72 an der Welle 4 festgeschraubt ist. Letztere enthält hierzu wiederum eine koaxiale Gewindebohrung, die von dem Wellenende 14 in die Welle 4 führt.
Aufgrund der Anordnung verläuft die Antriebswelle 63 parallel zu der Wange 3 und damit rechtwinklig zu der Achse der Welle 4. Je nach Art der Verzahnung der Kegel­ räder 42 und 72 schneiden sich die Achsen der Welle 4 und der Antriebswelle 63, oder sie sind gegeneinander versetzt.
Auch bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist die Reibungskupplung 16, die im wesentlichen von der Reib­ fläche 28 und der Reibfläche 44 sowie den aneinander­ liegenden Flächen des Tellerfederpaketes 66 und der Rückseite des Kegelrades 42 gebildet sind, sowie die Federeinrichtung 17 zu der selbständigen Baueinheit 15 vormontiert, wobei sämtliche Teile durch die Nabe 18 zusammengehalten werden, auch dann, wenn der Spannstift 71 nicht eingesetzt ist. Die Baueinheit 15 kann somit, wie vorerwähnt, als selbständige Einheit von der An­ triebswelle 63 abgenommen werden, ohne daß die Reibungs­ kupplung 16 oder die Federeinrichtung 17 dabei zerlegt werden.

Claims (27)

1. Staurollenbahn (1) zum Transport von Gegenständen,
mit einem Rollenbahngerüst (2), in dem wenigstens eine Friktionsrolle (5) vorgesehen ist, die eine in dem Rollenbahngerüst (2) drehbar gelagerte Welle (4) aufweist,
mit einem eine Antriebsquelle (62) mit der Welle (4) für die Friktionsrolle (5) verbindenden Antriebs­ strang,
mit wenigstens einer auf ein maximal übertragbares Drehmoment einstellbaren und in dem Antriebsstrang zwischen der Antriebsquelle (62) und der Welle (4) für die Friktionsrolle (5) vorgesehenen Reibungskupp­ lung (16), die wenigstens zwei in Reibschluß miteinan­ der vorgespannte Kupplungsglieder (27, 65, 42) aufweist, von denen eines mit der Antriebsquelle (62) und das andere mit der Welle (4) für die Friktionsrolle (5) gekuppelt ist, und
mit einer Federeinrichtung (17) zum Erzeugen der Vor­ spannung, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kupplungs­ glieder (27, 65, 42) sowie die Federeinrichtung (17) zu einer vormontierten Baueinheit (15) zusammengefaßt sind.
2. Staurollenbahn (1) zum Transport von Gegenständen,
mit einem Rollenbahngerüst (2), in dem wenigstens eine Friktionsrolle (5) vorgesehen ist, die eine in dem Rollenbahngerüst (2) drehbar gelagerte Welle (4) aufweist, die außerhalb des Rollenbahngerüstes (2) einen Wellenstummel (14) bildet und dort mit wenig­ stens einem Antriebsglied (15, 72) versehen ist,
mit einem eine Antriebsquelle (62) mit der Welle (4) für die Friktionsrolle (5) verbindenden Antriebs­ strang,
mit wenigstens einer auf ein maximal übertragbares Drehmoment einstellbaren und in dem Antriebsstrang zwischen der Antriebsquelle (62) und der Welle (4) für die Friktionsrolle (5) vorgesehenen Reibungs­ kupplung (16), die wenigstens zwei in Reibschluß miteinander vorgespannte Kupplungsglieder (27, 65, 42) aufweist, von denen eines mit der Antriebsquelle (62) und das andere mit der Welle (4) für die Friktionsrolle (5) gekuppelt ist, und
mit einer Federeinrichtung zum Erzeugen der Vorspan­ nung, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsglied (15, 72) drehfest und schlupffrei an dem Wellenstum­ mel (14) lösbar befestigt ist.
3. Staurollenbahn nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Verbindung zwischen dem Antriebsglied (15, 72) und dem Wellenstummel (14) eine formschlüs­ sige Verbindung ist.
4. Staurollenbahn nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Wellenstummel (14) wenigstens eine Profil­ fläche aufweist und daß das Antriebsglied (15, 72) eine komplementäre Öffnung aufweist, mit der es auf den Wellenstummel (14) aufgesteckt ist.
5. Staurollenbahn nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Wellenstummel (14) lediglich ein Stück weit in das Antriebsglied (15, 72) hineinragt.
6. Staurollenbahn nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß das Antriebsglied (15) eine vormontierte Bau­ einheit ist, die die Kupplungsglieder (27, 65, 42) so­ wie die Federeinrichtung (17) umfaßt.
7. Staurollenbahn nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die vormontierte Baueinheit (15) eine Nabe (18) aufweist, mit der ein Kupplungsglied (27, 65) drehfest verbunden ist und daß auf der Nabe (18) drehbar das andere Kupplungsglied (42) gelagert und auf der die Federeinrichtung (17) angeordnet ist.
8. Staurollenbahn nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem drehfest mit der Nabe (18) verbundenen Kupp­ lungsglied (27, 65) zumindest ein axialer Anschlag zugeordnet ist, gegen den sich das drehfest gekuppelte Kupplungsglied (42) entgegen der Wirkung der Federein­ richtung (17) abstützt.
9. Staurollenbahn nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das drehfest mit der Nabe (18) gekuppelte Kupp­ lungsglied (27, 65) axial unverrückbar mit der Nabe verbunden ist.
10. Staurollenbahn nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eines der Kupplungsglieder (42) eine Verzahnung trägt.
11. Staurollenbahn nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung die Verzahnung eines Kettenrades (42) ist.
12. Staurollenbahn nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung eine Kegelradverzahnung ist.
13. Staurollenbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit (15) drehfest und lösbar mit einer Welle (4, 63) verbunden ist.
14. Staurollenbahn nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit (15) auf der Welle (63) sitzt.
15. Staurollenbahn nach Anspruch 13, dadurch gekennzeich­ net, daß die Baueinheit (15) mit einem Ende (14) der Welle (4) drehfest gekuppelt ist.
16. Staurollenbahn nach Anspruch 15, dadurch gekennzeich­ net, daß die Welle (4) die Welle für die Friktions­ rolle (5) ist.
17. Staurollenbahn nach Anspruch 14, dadurch gekennzeich­ net, daß die Welle (63) eine mit der Antriebsquelle (62) gekuppelte Welle ist.
18. Staurollenbahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Nabe (18) zur formschlüssigen Kupp­ lung mit der Welle (4) Mitnahmeflächen (26) aufweist.
19. Staurollenbahn nach Anspruch 18, dadurch gekennzeich­ net, daß die Mitnahmeflächen (26) Schlüsselflächen sind.
20. Staurollenbahn nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Federeinrichtung (17) eine Dreh­ sicherung (46) aufweist, die zwischen einer Druck­ feder (52, 66) und dem Kupplungsglied (42) angeord­ net ist, gegen das ein Ende der Druckfeder (52, 66) einwirkt.
21. Staurollenbahn nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Federeinrichtung (17) eine Wider­ lagereinrichtung (31, 53, 67) enthält, die zumindest bezüglich einer Achsrichtung der Nabe (18) mit der Nabe (18) axial gesichert verbunden ist.
22. Staurollenbahn nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagereinrichtung (31, 53, 67) ein Widerlager (31, 67) umfaßt, das axial gesichert mit der Nabe (18) ver­ bunden ist sowie ein Einstellglied (53) aufweist, das zwischen dem Widerlager (31, 67) und der Druck­ feder (52, 66) angeordnet ist.
23. Staurollenbahn nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens entweder das Widerlager (31, 67) oder das Einstellglied (53) Schrägflächen (55) tragen, derart, daß durch Verdrehen des Einstellgliedes (53) der Abstand zwischen dem Einstellglied (53) und dem dreh­ fest mit der Nabe (18) verbundenen Kupplungsglied (27, 65) veränderbar ist.
24. Staurollenbahn nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellglied (53) Rastsicherungen (56) auf­ weist, die das Einstellglied (53) in der gewählten Einstellung festhalten.
25. Staurollenbahn nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager von einer mit der Nabe (18) stoffschlüssig verbundenen Ringschulter eines Bundes (31) gebildet ist.
26. Staurollenbahn nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (18) von zwei ineinander steckbaren Tei­ len (19, 21) gebildet ist, die im zusammengesteckten Zu­ stand eine im wesentlichen durchgehende Zylinderflä­ che bilden, wobei an einem Ende ein Widerlager (31) und an dem anderen Ende eines der Kupplungsglieder (28) angeordnet ist.
27. Staurollenbahn nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kupplungsglieder (28, 65) radiale Reibflächen tragen.
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