DE4235960A1 - Faltbare Flasche aus Kunststoff - Google Patents
Faltbare Flasche aus KunststoffInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Die Erfindung betrifft eine faltbare Flasche aus Kunststoff
gemäß Oberbegriff des Anspruches 1.
Faltbare Flaschen aus Kunststoff der eingangs genannten Art
sind mehrfach bekannt, so beispielsweise aus der EP-0 408 929
A2. Diese Flasche besteht aus dünnwandigem Kunststoff und ist
im Blasverfahren hergestellt. Damit sie sich im entleerten
Zustand von Hand leicht falten läßt, enthält der Bodenteil
eine nach einwärts gerichtete V-förmige Einbuchtung mit einer
Bodenfaltkante. Der Querschnitt des Flaschenkörpers ist
sechseckig, wobei je in einem stumpfen Winkel zueinander
stehende, nach außen ragende Seitenflächen je eine Mantel
faltkante enthalten. Die Bodenfaltkante und die Mantelfalt
kanten liegen in der gleichen Längsmittelebene der Flasche.
Nachteilig dabei ist es, daß die Flasche eine komplizierte
Bodenausbildung sowie eine spezielle Querschnittsform erfor
dert, um faltbar zu sein. Im übrigen verharrt die faltbare
Flasche auch nicht im bestmöglich zusammengefalteten Zustand,
sondern es muß der Schraubverschluß aufgebracht werden, um
ein Ansaugen von Umgebungsluft und damit ein Ausdehnen der
Flasche zu verhindern. Außerdem sind alle Seiten der Flasche
mit Faltkanten versehen, so daß bezüglich der Beschriftung
und Dekoration der Flasche Schwierigkeiten und enge Grenzen
bestehen.
Die DE 40 01 429 A1 beschreibt ebenfalls eine zusammenfaltba
re Flasche der eingangs genannten Art. Auch diese Flasche
benötigt einen speziellen, im Querschnitt sechseckigen Fla
schenkörper mit Innenkanten und im wesentlichen spitz zu
faltbaren Außenkanten. Der Boden ist unter Bildung von
äußeren Bodenkanten nach innen eingezogen und besitzt eine
sich längs zwischen den Enden der Außenkanten erstreckende
faltbare Mittellinie; außerdem besitzen die Bodenkanten vier
äußere ansteigende Abschrägungen, die zu den Enden der
Außenkanten zusammenlaufen. Auch diese faltbare Flasche ist
relativ kompliziert aufgebaut und erfordert eine spezielle
Ausgestaltung, so daß die Flaschenform nicht frei wählbar
ist. Außerdem ist das Beschriften und Dekorieren einer
solchen Flasche erschwert.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine faltbare Flasche der
eingangs genannten Art so auszugestalten, daß sie nicht nur
einen relativ einfachen Aufbau aufweist, sondern eine weitge
hende freie Gestaltung der Flasche ermöglicht und leicht zu
beschriften und dekorieren ist.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kenn
zeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Die erfindungsgemäß
vorgesehenen Faltlinien sind an keine spezielle Form
der Flasche gebunden, so daß viele beliebige Flaschenformen
im Bereich oval/rund mit der Anordnung der erfindungsgemäßen
Faltlinien faltbar gestaltet werden können. Hinzu kommt, daß
die Anordnung der Faltlinien äußerst einfach und nur auf
einer Flaschenseite erforderlich ist, wodurch die andere
Seite der Flasche gänzlich das Aussehen einer normalen Fla
sche aufweist. Diese andere, nicht mit Faltlinien versehene
Flaschenseite gestattet auch eine freie Dekoration und Be
schriftung im bisher für nicht faltbare Flaschen bekannten
Rahmen. Schließlich ermöglicht die erfindungsgemäße Ausge
staltung auf einfache Weise eine bleibende Zusammenfaltung
der Flasche, und zwar durch eine Art Vorspannwirkung, die
insbesondere dadurch hervorgerufen wird, daß eine Flaschen
seite nicht mit Faltlinien versehen ist und insofern eine
steifere Schale bilden kann, gegen die die eingefalteten
Flaschenteile gedrückt werden. Der Bodenteil gewährleistet im
übrigen einen sicheren Stand, da er, im Gegensatz zu den
bekannten faltbaren Flaschen, keinerlei Faltlinien aufweist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Flasche sind in den Ansprü
chen 2 bis 7 beschrieben.
Die über dem Bodenteil angeordnete dritte Faltlinie kann
lediglich bis zu den ersten Faltlinien verlaufen. Vorteilhaf
ter ist jedoch eine Ausbildung nach Anspruch 2, wodurch das
Falten der Flasche erleichtert wird. Der Anspruch 3 be
schreibt eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung zum Falten
des Bodens gegen den Körper.
Die ersten und zweiten Faltlinien können gemäß Anspruch 4
bis mindestens annähernd zur dritten Faltlinie verlaufen oder
gegebenenfalls auch in diese münden.
Besonders gute Ergebnisse erzielt man bei der Ausbildung der
Flasche nach Anspruch 5.
Vielfach genügt es, daß die ersten Faltlinien am oberen Ende
des Flaschenkörpers endigen. Es kann jedoch insbesondere bei
Flaschen mit kreisrundem Querschnitt vorteilhaft sein, gemäß
Anspruch 6 die ersten Faltlinien am oberen Ende durch eine
vierte Faltlinie zu verbinden, die ebenfalls bogenartig nach
oben verläuft.
Es ist grundsätzlich denkbar, daß die Faltlinien durch nach
außen gerichtete Sicken gebildet sind. Vorteilhafter ist
jedoch eine Ausgestaltung nach Anspruch 7.
Die erfindungsgemäße Flasche kann insbesondere als leichte
und mittelschwere Flasche ausgebildet sein. Sie ist für die
verschiedensten Produkte geeignet und kann sowohl als Mutter
flasche wie als Nachfüllflasche zum Einsatz kommen. Die Fla
schengeometrie ist in weiten Grenzen wählbar, wobei insbeson
dere der Querschnitt des Flaschenkörpers beliebige Formen von
flach über mehreckig bis rund einnehmen kann.
Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen faltbaren Flasche
werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher beschrieben,
dabei zeigen die Figuren die Flaschen jeweils von vorne
(Figurenindex a), von der Seite (Figurenindex b), im Grundriß
(Figurenindex c), im gefalteten Zustand in Seitenansicht
(Figurenindex d) und den gefalteten Zustand in horizontalem
Querschnitt (Figurenindex e):
Fig. 1a bis 1e eine Flasche mit flachem, ovalem
Querschnitt des Flaschenkörpers;
Fig. 2a bis 2e ovale Flasche mit größerem Aus
gießteil;
Fig. 3a bis 3e eine Flasche mit kreisrundem Quer
schnitt des Flaschenkörpers; und
Fig. 4a bis 4e eine Flasche mit handbetätigtem
Spritz- bzw. Zerstäuberteil und
flachem, ovalem Querschnitt des
Flaschenkörpers.
Die in den Fig. 1a bis 1e dargestellte Flasche weist einen
Flaschenkörper K1 auf, der an der Unterseite eine Bodenteil
B1 besitzt und am oberen Ende einen Halsteil H1, der in einen
Ausgießteil A1 übergeht, der mit einem Verschlußteil V1
versehen ist. Der Flaschenkörper K1 weist einen im wesentli
chen flachen, ovalen Querschnitt auf, wie insbesondere aus
den Fig. 1c und 1e zu entnehmen ist.
Die Flasche weist längs der Hauptmittelebene M1 mindestens im
Bereich des Flaschenkörpers K1 erste Faltlinien F1a auf, die
sich vom Bodenteil B1 bis in den Halsteil H1 erstrecken. Den
ersten Faltlinien F1a sind auf einer Seite 1a des Flaschen
körpers K1 zweite Faltlinien F2a zugeordnet, die im wesentli
chen parallel zu den ersten Faltlinien Fla verlaufen. Der
Abstand der zweiten Faltlinien F2a von den ersten Faltlinien
F1a beträgt in Umfangsrichtung etwa 1/8 bis 1/12 des Umfanges
des Flaschenkörpers K1. Am unteren Ende ist die Flasche noch
mit einer dritte Faltlinie F3a versehen, die auf der ersten
Seite 1a des Flaschenkörpers bogenartig bis flach über dem
Bodenteil B1 nach oben verläuft, wobei der mittlere Abstand
D1 der dritten Faltlinie F3a von der Bodenfläche 3 etwa
gleich groß ist wie der radiale Abstand R1 von der Hauptmit
telebene M1. Die dritte Faltlinie F3a verläuft vorzugsweise
noch etwas über die Hauptmittelebene M1 hinaus in die zweite
Flaschenseite 2a. Die ersten Faltlinien F1a und die zweiten
Faltlinien F2a reichen bis unmittelbar an die dritte Faltli
nie F3a oder münden in diese. Die Faltlinien werden durch
Sicken 4 gebildet, die gegen die Innenseite der Flasche
gerichtet sind.
Die Fig. 1d und 1e zeigen die Flasche in gefaltetem Zu
stand, wobei die erste Flaschenseite 1a gegen die zweite
Flaschenseite 2a eingedrückt ist. Die Bereiche zwischen den
ersten Faltlinien F1a und den zweiten Faltlinien F2a liegen
auf der Innenseite der zweiten Flaschenseite 2a an, während
der Bereich zwischen den zweiten Faltlinien F2a vorgewölbt
ist und vorspringend verläuft, wodurch die anliegenden Ab
schnitte unter Vorspannung an der Innenseite der zweiten
Flaschenseite anliegen. Der Bodenteil B1 ist eingeklappt, wie
aus Fig. 1d hervorgeht. Aufgrund der geschilderten Vorspan
nung behält die gefaltete Flasche ihre gefaltete Form im
wesentlichen bei.
Die Fig. 2a bis 2e zeigen eine weitere faltbare Flasche
mit einem Bodenteil B2, einem im Querschnitt ovalen Flaschen
körper K2, einem Halsteil H2 und einem Ausgießteil A2.
Letzterer weist gegenüber der Ausgestaltung der Flasche
gemäß den Fig. 1a bis 1e einen größeren Querschnitt auf
und ist mit einem entsprechenden Verschlußteil V2 versehen.
Im übrigen entspricht die Ausbildung der Flasche gemäß den
Fig. 2a bis 2e der Flasche gemäß den Fig. 1a bis 1e.
Die Flasche enthält längs der Hauptmittelebene M2 verlaufende
erste Faltlinien F1b, denen auf der ersten Flaschenseite 1b
wiederum zweite Faltlinien F2b zugeordnet sind, die parallel
zu den ersten Faltlinien F1b verlaufen. Die ersten Faltlinien
F1b und die zweiten Faltlinien F2b reichen bis an eine dritte
Faltlinie F3b über dem Bodenteil B2. Die dritte Faltlinie F3b
verläuft wieder bogenartig bis flach zwischen den ersten
Faltlinien F1b und endigt auf der zweiten Flaschenseite 2b.
Im mittleren Bereich ist der Abstand D2 der dritten Faltlinie
F3b von der Bodenfläche 3 etwa gleich dem radialen Abstand R2
zur Hauptmittelebene M2. Der gefaltete Zustand der Flasche
gemäß den Fig. 2d und 2e entspricht jenem des ersten
Ausführungsbeispieles der Fig. 1d und 1e.
Die Fig. 3a bis 3e beschreiben eine dritte faltbare
Flasche, die wiederum aus einem Bodenteil B3, einem Flaschen
körper K3, einem Halsteil H3 und einem Ausgießteil A3 gebil
det ist, der von einem Verschlußteil V3 verschlossen ist. In
diesem Beispiel weist der Flaschenkörper K3 einen kreisrunden
Querschnitt auf. Auf Grund des kreisrunden Querschnittes gibt
es keine ausgeprägte, sondern nur eine angenommene Hauptmit
telebene M3, nach der sich die Faltlinien ausrichten. Auch
diese Flasche weist längs der Hauptmittelebene M3 verlaufende
erste Faltlinien F1c auf, denen auf der ersten Flaschenseite
1c parallel verlaufende zweite Faltlinien F2c zugeordnet
sind. Über dem Bodenteil B3 ist eine bogenartig verlaufende
dritte Faltlinie F3c vorhanden, deren Abstand D3 im Mittelbe
reich von der Bodenfläche 3 wiederum dem radialen Abstand R3
zur Hauptmittelebene M3 entspricht. Die ersten Faltlinien F1c
und die zweiten Faltlinien F2c reichen wieder unmittelbar bis
an die dritte Faltlinie F3c oder münden in diese. Auf der
Oberseite sind die ersten Faltlinien F1c durch eine vierte
Faltlinie F4 miteinander verbunden, die ebenfalls bogenartig
bis flach verläuft und im Halsteil H3 angeordnet ist. Der
gefaltete Zustand der Flasche gemäß den Fig. 2d und 2e
entspricht jenem des ersten Ausführungsbeispieles der Fig.
1d und 1e.
Die Fig. 4a bis 4e zeigen eine dritte Ausführung einer
faltbaren Flasche, aus einem Bodenteil B4, einem Flaschenkör
per K4, einem Halsteil H4 und einem Ausgießteil A4, der
wiederum mit einem Verschlußteil V4 versehen ist. Im vorlie
genden Fall ist der Verschlußteil als Sprühkopf mit einer
handbetätigbaren Pumpe ausgestaltet. Der Flaschenkörper K4
weist wiederum einen ovalen Querschnitt auf und ist längs der
Hauptmittelebene M4 mit ersten Faltlinien F1d versehen, denen
auf der ersten Flaschenseite 1d zweite Faltlinien F2d
zugeordnet sind, die parallel zu den ersten Faltlinien ver
laufen. Die ersten Faltlinien F1d und die zweiten Faltlinien
F2d verlaufen bis in den Halsteil 4 und endigen am unteren
Ende in oder vor einer dritten Faltlinie F3d, die über dem
Bodenteil B4 angeordnet ist. Die dritte Faltlinie F3d ver
läuft wiederum bogenartig zwischen den zwei ersten Faltlinien
F1d auf der ersten Flaschenseite 1d. Die Enden der dritten
Faltlinie F3d reichen über die Hauptmittelebene M4 hinaus in
die zweite Flaschenseite 2d (wie insbesondere aus Fig. 4b
ersichtlich ist). Der Abstand D4 des Mittelbereiches der
dritten Faltlinie F3d von der Bodenfläche 3 entspricht wie
derum dem radialen Abstand R4 dieses Bereiches von der Haupt
mittelebene M4. Der gefaltete Zustand der Flasche gemäß den
Fig. 2d und 2e entspricht jenem des ersten Ausführungsbei
spieles der Fig. 1d und 1e.
Bezugszeichenliste
1a erste Flaschenseite
1b erste Flaschenseite
1c erste Flaschenseite
1d erste Flaschenseite
2a zweite Flaschenseite
2b zweite Flaschenseite
2c zweite Flaschenseite
2d zweite Flaschenseite
3 Bodenfläche
4 Sicken
A1 Ausgießteil
A2 Ausgießteil
A3 Ausgießteil
A4 Ausgießteil
B1 Bodenteil
B2 Bodenteil
B3 Bodenteil
B4 Bodenteil
D1 Abstand
D2 Abstand
D3 Abstand
D4 Abstand
F1a erste Faltlinie
F1b erste Faltlinie
F1c erste Faltlinie
F1d erste Faltlinie
F2a zweite Faltlinie
F2b zweite Faltlinie
F2c zweite Faltlinie
F2d zweite Faltlinie
F3a dritte Faltlinie
F3b dritte Faltlinie
F3c dritte Faltlinie
F3d dritte Faltlinie
F4 vierte Faltlinie
H1 Halsteil
H2 Halsteil
H3 Halsteil
H4 Halsteil
K1 Flaschenkörper
K2 Flaschenkörper
K3 Flaschenkörper
K4 Flaschenkörper
M1 Hauptmittelebene
M2 Hauptmittelebene
M3 Hauptmittelebene
M4 Hauptmittelebene
R1 radialer Abstand
R2 radialer Abstand
R3 radialer Abstand
R4 radialer Abstand
V1 Verschlußteil
V2 Verschlußteil
V3 Verschlußteil
V4 Verschlußteil
1b erste Flaschenseite
1c erste Flaschenseite
1d erste Flaschenseite
2a zweite Flaschenseite
2b zweite Flaschenseite
2c zweite Flaschenseite
2d zweite Flaschenseite
3 Bodenfläche
4 Sicken
A1 Ausgießteil
A2 Ausgießteil
A3 Ausgießteil
A4 Ausgießteil
B1 Bodenteil
B2 Bodenteil
B3 Bodenteil
B4 Bodenteil
D1 Abstand
D2 Abstand
D3 Abstand
D4 Abstand
F1a erste Faltlinie
F1b erste Faltlinie
F1c erste Faltlinie
F1d erste Faltlinie
F2a zweite Faltlinie
F2b zweite Faltlinie
F2c zweite Faltlinie
F2d zweite Faltlinie
F3a dritte Faltlinie
F3b dritte Faltlinie
F3c dritte Faltlinie
F3d dritte Faltlinie
F4 vierte Faltlinie
H1 Halsteil
H2 Halsteil
H3 Halsteil
H4 Halsteil
K1 Flaschenkörper
K2 Flaschenkörper
K3 Flaschenkörper
K4 Flaschenkörper
M1 Hauptmittelebene
M2 Hauptmittelebene
M3 Hauptmittelebene
M4 Hauptmittelebene
R1 radialer Abstand
R2 radialer Abstand
R3 radialer Abstand
R4 radialer Abstand
V1 Verschlußteil
V2 Verschlußteil
V3 Verschlußteil
V4 Verschlußteil
Claims (7)
1. Faltbare Flasche aus Kunststoff, mit einem Ausgießteil
(A1, A2, A3, A4), einem Halsteil (H1, H2, H3, H4), einem Fla
schenkörper (K1, K2, K3, K4) und einem Bodenteil (B1, B2,
B3, B4), wobei Faltlinien derart am Flaschenkörper (K1, K2,
K3, K4) und oberhalb des Bodenteils (B1, B2, B3, B4) angeord
net sind, daß die Flasche im Leerzustand zusammenfaltbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß sie längs der Hauptmit
telebene (M1, M2, M3, M4) erste Faltlinien (F1a, F1b, F1c, F1d)
sowie auf einer Flaschenseite (1a, 1b, 1c, 1d) mindestens im
Bereich des Flaschenkörpers (K1, K2, K3, K4) parallel zu den
ersten Faltlinien (F1a, F1b, F1c, F1d) verlaufende zweite
Faltlinien (F2a, F2b, F2c, F2d) sowie über dem Bodenteil
(B1, B2, B3, B4) eine dritte Faltlinie (F3a, F3b, F3c, F3d)
aufweist, die sich bodenseitig im wesentlichen flach oder
nach oben gewölbt über die ganze Flaschenseite
(1a, 1b, 1c, 1d) erstreckt.
2. Flasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
dritte Faltlinie (F3a, F3b, F3c, F3d) sich über die Haupt
mittelebene (M1, M2, M3, M4) hinaus erstreckt und auf der
anderen Flaschenseite (2a, 2b, 2d, 2d) endigt.
3. Flasche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand (D1, D2, D3, D4) der dritten Faltlinie
(F3a, F3b, F3c, F3d) im Mittelteil vom Boden (3) etwa dem
senkrechten Abstand (R1, R2, R3, R4) der Faltlinie (F2a, F2b,
F2c, F2d) von der Hauptmittelebene (M1, M2, M3, M4) ent
spricht.
4. Flasche nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die ersten (F1a, F1b, F1c, F1d) und die
zweiten Faltlinien (F2a, F2b, F2c, F2d) mindestens annähernd
bis zur dritten Faltlinie (F3a, F3b, F3c, F3d) verlaufen.
5. Flasche nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Umfangsabstand der zweiten Faltlinie
(F2a, F2b, F2c, F2d) von der zugehörigen ersten Faltlinie
(F1a, F1b, F1c, F1d) etwa 1/8 bis 1/12 des Umfangs des
Flaschenkörpers beträgt.
6. Flasche nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die ersten Faltlinien (F1a, F1b, F1c, F1d) am
oberen Ende auf der ersten Flaschenseite (1a, 1b, 1c, 1d)
durch eine vierte Faltlinie (F4) verbunden sind, die
bogenartig nach oben verläuft.
7. Flasche nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Faltlinie durch nach innen gerichtete
Sicken (4) gebildet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH241292 | 1992-07-30 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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