DE4234579C2 - Schalteinrichtung für elektrische Durchlauferhitzer - Google Patents
Schalteinrichtung für elektrische DurchlauferhitzerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schalteinrichtung für elektrische
Durchlauferhitzer, insbesondere für Drehstromanschluß, gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Solche Schalteinrichtungen sind insbesondere von elektri
schen Durchlauferhitzern bekannt, jedoch nicht auf diese beschränkt.
So beschreibt die EP 0 281 995 A2 einen Durchlauferhitzer mit
einer Schalteinheit mit einer Druckmeßdose, bei der bei ansteigendem
Wasserdruck ein Stößel aus der Druckmeßdose herausgedrückt
und dadurch über einen Hebelmechanismus der Heizstromkreis
des Durchlauferhitzers geschlossen wird. Bei abfallendem
Wasserdruck bewegt sich der Stößel wieder Richtung
Doseninneres, und der Heizstromkreis wird geöffnet. Diese
Schalteinheit weist den Nachteil auf, daß bei Absperren des
Wasserdurchflusses Probleme mit dem Rücksetzen des Stößels
auftreten können. Der Stößel greift auf einer Seite einer
Hubmembran an, die die Druckmeßdose in einen oberen und einen
unteren Bereich aufteilt. Die Membran bewegt sich je nach
Wasserdruckdifferenz in diesen beiden Bereichen nach oben oder
nach unten. Da auf der Seite der Membran, an der der Stößel
angreift, der Wasserdruck nur an der um die Stößelfläche ge
minderten Membranfläche wirksam wird, während auf der Membran
gegenseite der Wasserdruck an der gesamten Fläche angreifen
kann, befindet sich die Membran auch bei gleichen Druckver
hältnissen in beiden Kammern nicht in der Mittellage, so daß
auch ein definiertes Öffnen des Heizkreises bei Absperren des
Wasserdurchflusses nicht gegeben ist. Eine Überdruckabschaltung
erfolgt bei diesem Durchlauferhitzer über einen separaten
Druckschalter, der mechanisch eine Sicherheitsabschaltung ver
ursacht. Die Sicherheitsfunktionen dieser bekannten Schalteinrichtung
für einen Durchlauferhitzer sind somit erstens auf
wendig und zweitens nicht ausreichend zuverlässig.
Die DE-OS 16 79 743 und die DE 23 39 099 B2 zeigen Schaltein
richtungen für Durchlauferhitzer mit einer Differenzdruckmeß
dose, die eine Betriebsschaltkontakteinrichtung über einen mit
einer Hubmembran gekoppelten Stößel bestätigt, wobei die Be
triebsschaltkontakteinrichtung bei in die Dose einwärts beweg
tem Stößel geschlossen ist. Hierdurch treten die oben erwähnten
Nachteile bei diesen Einrichtungen nicht auf. Sicherheits
einrichtungen und deren Betätigung sind in diesen Schriften
jedoch nicht beschrieben.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Schalteinrichtung für elektrische Durchlauferhitzer mit guten
Sicherheitsfunktionen zu schaffen.
Die Aufgabe wird mit einer Schalteinrichtung der eingangs
genannten Art mit den kennzeichnenden Merkmalen des An
spruchs 1 gelöst. Die Richtungsumkehr des Stößels zum
Schließend und Öffnen des Arbeitskreises vermeidet die oben
genannten Probleme beim Wiederabschalten des Arbeitkreises
bei Absperren des Wasserdurchflusses. Die Differenzdruckmeßdo
se weist außerdem einen zweiten Stößel auf, der bei Überdruck
die Sicherheitsschalteinrichtung aktiviert. Die Überdrucksi
cherung kann dabei zweckmäßigerweise in die Differenzdruck
meßdose integriert sein. Auf diese Weise kann ein zusätzlicher
Überdruckschalter, der über eine weitere Wasserleitung ver
sorgt werden müßte, entfallen. Dadurch wird die Schalteinrich
tung der Erfindung kompakter und auch preiswerter in der Mon
tage als die vorbekannten Schalteinheiten. Bei Überdruck kann
der zweite Stößel beispielsweise einen Schalter im Sicher
heitskreis betätigen. Dabei kann der zweite Stößel zweckmäßi
gerweise auf der dem Arbeitsstößel gegenüberliegenden Hubmem
branseite in der Differenzdruckmeßdose angeordnet sein. Die
Montagezeiten der erfindungsgemäßen Schalteinheit lassen sich
außerdem dadurch herabsetzen, daß die in die Differenzdruck
meßdose geführten Wasserleitungen durch die Hubmembran gegen
das Dosengehäuse abgedichtet sein können. Das seither prakti
zierte Ablöten der meist aus Kupfer bestehenden Wasserleitungen
an die Druckmeßdose kann dadurch entfallen.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Schalteinrichtung
der Erfindung besteht darin, daß die Sicherheitsschalteinrich
tung einen auf eine Kontaktanordnung des Arbeitskreises wirkenden
Elektromagneten aufweisen kann,
der bei einem Überdruck bestromt ist. Der gleiche Elektro
magnet kann auch bei Auftreten einer Übertemperatur be
stromt sein, so daß sowohl eine Abschaltung auf Grund
eines Überdruckes als auch eine Abschaltung auf Grund
einer Übertemperatur elektrisch erfolgt. Auf diese Weise
ist auch eine Auslegung der Sicherheitsschalteinrichtung
derart möglich, daß auch bei einem Kabelbruch im Sicher
heitskreis der Elektromagnet bestrombar ist. Die Sicher
heitseinrichtung ist dann auch gegen ihr eigenes Ausfallen
abgesichert. Eine besonders kompakte Bauweise der erfin
dungsgemäßen Schalteinrichtung ergibt sich dadurch, daß
die Betriebsschaltkontakteinrichtung und die Sicherheits
schalteinrichtung in einem gemeinsamen Kunststoffgehäuse
integriert sein und eine gemeinsame Doppelschnappfederkon
taktanordnung aufweisen können. Die Doppelschnappfederkon
takte können dabei in das Kunststoffgehäuse einklippsbar
sein, wodurch sich die Montage wesentlich vereinfachen
läßt. Außerdem können die Schnappfedern der Doppelschnapp
federkontakte stromfrei sein, so daß keine zusätzlichen
Kabel zur Entlastung der Schnappfedern nötig sind, was
eine noch kompaktere Bauweise der Schalteinrichtung er
laubt.
Nachfolgend wird eine erfindungsgemäße Schalteinrichtung
für den Einsatz in einem Drehstrom-Durchlauferhitzer näher
erläutert. Dabei ist die Schalteinrichtung der Erfindung
jedoch nicht auf diesen Verwendungszweck begrenzt.
Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Differenz
druckmeßdose;
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Schaltein
richtung.
Die Druckmeßdose 10 nach Fig. 1 ist durch eine Hubmembran
11 in zwei Bereiche 12 und 13 aufgeteilt. Ein wulstförmi
ger Außenrand 14 der Hubmembran 11 ist zwischen zwei Ge
häusehälften 15 und 16 eingespannt, wobei dieser wulst
förmige Rand 14 gleichzeitig eine Dichtung bildet. In den
oberen Bereich 12 der Druckmeßdose führt eine Wasserlei
tung 17, die durch eine konisch zulaufende Öffnung 18 im
unteren Gehäuseteil 16 geführt und durch eine an die Hub
membran 11 angeformte Dichtung 19 nach außen abgedichtet
ist. Auch in den unteren Bereich 13 der Druckmeßdose 10
führt eine solche Wasserleitung, die jedoch in Fig. 1
nicht dargestellt ist. Im oberen Bereich 12 der Druckmeß
dose 10 sitzt in der Membranmitte ein tellerförmiges Ele
ment 20 auf die Hubmembran 11 auf. Dieses tellerförmige
Element 20 hat einerseits die Aufgabe, die Membran 11 in
einem definierten Bereich eben zu halten, um die Meßdose
linear auf einen bestimmten Druck eichen zu können, und
andererseits als Halterung für einen Arbeitsstößel 21 zu
dienen, der durch den oberen Gehäuseteil 15 nach außen
ragt und den in Fig. 2 dargestellten Heizstromkreis 43
eines Durchlauferhitzers betätigt. Der Stößel 21 ist über
einen Dichtring 22 gegenüber dem oberen Gehäuseteil 15 ab
gedichtet. Auf der Membranunterseite ist ein Stützelement
23 vorgesehen, an dem eine Druckfeder 24, die sich mit
ihrem anderen Ende am unteren Gehäuseteil 16 abstützt, an
greift. Die dargestellte Differenzdruckmeßdose 10 ist Teil
eines Wasserschalters eines Durchlauferhitzers. Wird der
Wasserhahn des Durchlauferhitzers geöffnet, gelangt in den
oberen Bereich 12 der Druckmeßdose Wasser mit einem höhe
ren Druck als in den unteren Bereich 13. Die Membran 11
wird dadurch nach unten gedrückt, wodurch sich auch der
Arbeitsstößel 21 Richtung Doseninneres bewegt. Treten hohe
Drücke oder Druckschläge mit mehr als 30 bar im System
auf, überwindet der Druck an einer Angriffsfläche 26
eines weiteren Stößels 25 die Kraft einer Tellerfeder 27,
wodurch der Stößel 25 nach außen bewegt wird. An seinem
nach außen ragenden Kopf 28 trägt der Stößel 25 eine
kegelförmige Kappe 29, die bei der Auswärtsbewegung des
Stößels 25 an einem Druckknopf 30 eines Mikroschalters 31
angreift und dadurch diesen Schalter 31 betätigt. Der
Schalter 31 wiederum veranlaßt das Bestromen eines in
Fig. 2 dargestellten Elektromagneten 59 im Sicherheits
kreis 44 der Schalteinrichtung 40. Die Druckmeßdose 10
übermittelt so über ihren Arbeitsstößel 21 den Differenz
druck in der Meßdose 10 an die Betriebsschaltkontaktein
richtung der Schalteinheit für einen Durchlauferhitzer und
sorgt über ihren zweiten Stößel 25 für eine Abschaltung
des Heizstromkreises des Durchlauferhitzers bei Überdruck.
Dabei wird der Heizstromkreis durch eine Bewegung des
Arbeitsstößels 21 ins Innere der Dose 10 geschlossen und
durch ein Auswärtswandern des Stößels 21 bei abfallender
oder sich umkehrender Druckdifferenz in der Dose 10 wieder
geöffnet.
In Fig. 2 ist von der Druckmeßdose 10 ausschließlich der
Arbeitsstößel 21 dargestellt, der auf eine Betätigungs
klappe 41 einer Schalteinrichtung 40 einwirkt. Die Schalt
einrichtung 40 weist einen schraffiert eingezeichneten
Sockel 42 auf, auf dessen linker Seite eine Betriebs
schaltkontakteinrichtung 43 und auf dessen rechter Seite
eine Sicherheitsschalteinrichtung 44 in einem gemeinsamen
Kunststoffgehäuse 64 mit Anschlußklemmen 65 angeordnet
sind. Die Betriebsschaltkontakteinrichtung 43 und die
Sicherheitsschalteinrichtung 44 weisen eine gemeinsame
Doppelschnappfederkontaktanordnung auf, die von an einem
Halter 46 angeordneten Schaltfedern 47 und 48, die an
ihren äußeren Enden jeweils geschwärzt eingezeichnete
Kontaktbrücken 49 und 50 aufweisen, gebildet wird. Insge
samt ist diese Doppelschnappfederkontaktanordnung dreimal
- für jeden Pol - vorhanden, in Fig. 2 jedoch nur einmal
dargestellt. Die Halter 46 sind dabei in das Kunststoff
gehäuse 64 eingeklipst. Die Kontaktbrücken 49 und 50
wirken mit Kontaktnieten 51 und 52 zusammen. Im darge
stellten Beispiel sind beide Kontakte offen, d. h. der
Heizstromkreis des Durchlauferhitzers unterbrochen. Ge
strichelt dargestellt ist jedoch auch die Stellung der
Schnappfedern 47′ und 48′ bei geschlossenen Kontakten. Die
Schaltfeder 47 wird dabei von einem Hebel 55 beeinflußt,
der an einer Welle 56 drehbar gelagert ist und über eine
Nachlauffeder 57 mit der Betätigungsklappe 41 gekoppelt
ist. Auf diese Weise wird die Stellung des Arbeitsstößels
21 der Druckdose 10 auf die Schaltfeder 47 und damit auf
die Stellung der Kontaktbrücke 49 übertragen. Im darge
stellten Beispiel ist der Arbeitsstößel 21 in Ein-Stel
lung, und die Schaltfeder nimmt ihre gestrichelt einge
zeichnete Stellung 47′ ein, wodurch der Kontakt 49/51
geschlossen ist. In der Aus-Stellung des Arbeitsstößels 21
wird die Schaltfeder durch den Hebel 55 in ihre durchge
zogen eingezeichnete Stellung 47 gedrückt und der Kontakt
49/51 geöffnet.
Der Kontakt 50/52 der Sicherheitsschalteinrichtung 44 ist
im Normalfall geschlossen, wobei die Schaltfeder dieses
Kontakts ihre gestrichelt eingezeichnete Stellung 48′ ein
nimmt. Tritt jedoch ein Störfall auf, beispielsweise ein
Überdruck, so wird über den Mikroschalter 31 der Diffe
renzdruckdose 10 eine Spule 58 eines Elektromagneten 59 im
Sicherheitsschaltkreis 44 bestromt. Dadurch wird ein
Ankerblech 60 vom Magneten 59 angezogen und gelangt in die
gestrichelt eingezeichnete Lage 60′. Gleichzeitig wird ein
Schließblech 61 mit angezogen. Nun kann ein Betätiger
62, der mit seiner Spitze an der Schaltfeder 48 angreift,
von dieser nach rechts gedrückt werden, wodurch die Kon
taktbrücke 50 vom Kontakt 52 abhebt. Der Heizstromkreis
des Durchlauferhitzers wird unterbrochen. Mit dem Betäti
ger 62 wird ein an seinem Ende angeordneter Druckknopf 63
ebenfalls nach außen gedrückt. Solange ein Störfall auf
tritt, d. h. solange die Spule 58 des Elektromagneten 59
bestromt ist und das Ankerblech 60 angezogen bleibt, kann
durch Betätigen des Druckknopfes 63 der Kontakt 50/52
nicht wieder geschlossen werden. Erst wenn der Störfall
behoben worden ist, d. h. die Spule 58 wieder unbestromt
ist, wird das Ankerblech 60 und das Schließblech 61 mit
einer in Fig. 2 nicht dargestellten Drehfeder zurückge
setzt, und der Druckknopf 63 kann eingedrückt werden. Eine
Nase am Ankerblech nimmt dabei den Betätiger 62 mit, der
die Schaltfeder 48 eindrückt, wodurch sich die Kontakte
50/52 wieder schließen. Anschließend rastet das Schlief
blech 61 ein und verhindert dadurch ein Zurückdrücken des
Betätigers 62 durch die Schaltfeder 48.
Neben einer Bestromung der Spule 58 bei einem auftretenden
Überdruck kann die Spule 58 auch bei Übertemperatur be
stromt werden. Hierfür kann ein nicht dargestellter Bi-
Metall-Schalter vorgesehen sein. Wenn dieser Bi-Metall-
Schalter und der Mikroschalter 31 der Differenzdruckdose
als Öffner in Serie geschaltet werden und das Schalter
signal durch einen Thyristorschaltkreis invertiert wird,
kann erreicht werden, daß auch nach einem Kabelbruch im
Sicherheitsschaltkreis 44 eine Öffnung des Kontaktes 50/52
erfolgt.
Claims (11)
1. Schalteinrichtung für elektrische Durchlauferhitzer, ins
besondere für Drehstromanschluß, mit einer von einer Dif
ferenzdruckmeßdose (10) eines Wasserschalters betätigten
und einen Arbeitskreis schließenden Betriebsschaltkontakt
einrichtung (43) und einer den Arbeitskreis mindestens bei
einem Überdruck unterbrechenden Sicherheitsschalteinrichtung
(44), wobei die Differenzdruckmeßdose (10) die Be
triebsschaltkontaktanordnung (43) über einen mit einen mit der Hub
membran (11) der Meßdose (10) gekoppelten Arbeitsstö
ßel (21) betätigt, dadurch gekennzeichnet, daß die Be
triebsschaltkontakteinrichtung bei in die Dose (10) ein
wärtsbewegtem Stößel (21) geschlossen ist, und daß die
Differenzdruckmeßdose (10) einen zweiten Stößel aufweist,
der bei Überdruck die Sicherheitsschalteinrichtung (44)
aktiviert.
2. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Überdrucksicherung in die Differenzdruckmeßdose
(10) integriert ist.
3. Schalteinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Stößel (25) bei Überdruck einen
Schalter (31) im Sicherheitskreis betätigt.
4. Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß der zweite Stößel (25) auf der
dem Arbeitsstößel (21) gegenüberliegenden Hubmembranseite
in die Differenzdruckmeßdose (10) angeordnet ist.
5. Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß die in die Differenzdruckmeßdose
(10) geführten Wasserleitungen (17) durch die Hubmem
bran (11) gegen das Dosengehäuse (15, 16) abgedichtet
sind.
6. Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß die Sicherheitsschalteinrichtung
(44) einen auf eine Kontaktanordnung (50/52) des Ar
bitskreises wirkenden Elektomagneten (59) aufweist, der
bei einem Überdruck bestromt ist.
7. Schalteinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Elektromagnet (59) auch bei Auftreten einer Über
temperatur bestromt ist.
8. Schalteinrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherheitsschalteinrichtung (44) so
ausgelegt ist, daß auch bei einem Kabelbruch im Sicherheitkreis
der Elektromagnet (59) bestrombar ist.
9. Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß die Betriebsschaltkontaktein
richtung (43) und die Sicherheitsschalteinrichtung (44) in
einem gemeinsamen Kunststoffgehäuse (64) integriert sind
und eine gemeinsame Doppelschnappfederkontaktanord
nung (47, 49; 48, 50) aufweisen.
10. Schalteinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Doppelschnappfederkontakte (47, 49; 48, 50) in das
Kunststoffgehäuse (64) einklippsbar sind.
11. Schalteinrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schnappfedern (47, 48) der Doppel
schnappfederkontakte (47, 49; 48, 50) nicht stromführend
sind.
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