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DE4233673A1 - Transportgestell für Langgut wie Balken, Rohre oder dergleichen, insbesondere Kabelkanalrohre - Google Patents

Transportgestell für Langgut wie Balken, Rohre oder dergleichen, insbesondere Kabelkanalrohre

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Publication number
DE4233673A1
DE4233673A1 DE19924233673 DE4233673A DE4233673A1 DE 4233673 A1 DE4233673 A1 DE 4233673A1 DE 19924233673 DE19924233673 DE 19924233673 DE 4233673 A DE4233673 A DE 4233673A DE 4233673 A1 DE4233673 A1 DE 4233673A1
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DE
Germany
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folding
stanchions
folded
pockets
transport frame
Prior art date
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Application number
DE19924233673
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English (en)
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DE4233673C2 (de
Inventor
Helmut Dipl Ing Dehling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stewing Kunststoffbetrieb GmbH
Original Assignee
Stewing Kunststoffbetrieb GmbH
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Publication date
Application filed by Stewing Kunststoffbetrieb GmbH filed Critical Stewing Kunststoffbetrieb GmbH
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Publication of DE4233673A1 publication Critical patent/DE4233673A1/de
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/02Platforms; Open load compartments
    • B62D33/0207Connections of movable or detachable racks or stanchions to platforms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/20Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for incompressible or rigid rod-shaped or tubular articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Pallets (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Transportgestell für Langgut wie Balken, Rohre oder dergleichen, insbesondere Kabelkanalrohre.
Für den Transport von Kabelkanalrohren ist eine Einwegverpackung bekannt. Bei dieser Einwegverpackung handelt es sich um eine primitive Holzverschalung aus Bohlen, Seitenbrettern und Stahl­ bändern. Eine derartige Einwegverpackung ist in handhabungstech­ nischer Hinsicht und insbesondere deshalb unbefriedigend, weil die Bohlen, Seitenbretter und Stahlbänder entsorgt werden müssen. - Hier setzt die Erfindung ein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Transportgestell für Langgut wie Balken, Rohre oder dergleichen, insbesondere Kabel­ kanalrohre, der eingangs beschriebenen Ausführungsform zu schaffen, welches sich durch manipulationsfreundliche Bauweise auszeichnet und insbesondere als recycelfähige Mehrwegverpackung Verwendung finden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein gattungsgemäßes Transportgestell gekennzeichnet durch einen Ladebalken mit beidseitig angelenkten Klapprungen, wobei die Klapprungen ineinanderklappbar sind und in ineinandergeklapptem Zustand auf dem Ladebalken aufliegen, sowie hochklappbar sind und in hochgeklapptem Zustand beidseitig des Ladebalkens in klappfester Position arretiert sind. - Im Rahmen der Erfindung finden in Abhängigkeit von der Länge des Langgutes und insbesondere der Kabelkanalrohre zumindest zwei der erfindungsgemäßen Transportgestelle Verwendung, möglicher­ weise aber auch drei oder mehr solcher Transportgestelle. Jeden­ falls handelt es sich insoweit um eine Mehrwegverpackung, weil das erfindungsgemäße Transportgestell nach dem Entladen des transportierten Langgutes bzw. der Kabelkanalrohre wieder ver­ wendet werden kann. Darüber hinaus ist das erfindungsgemäße Transportgestell besonders manipulationsfreundlich, weil die an den Ladebalken an gelenkten Klapprungen zur Aufnahme des Langgutes bzw. der Kabelkanalrohre hochgeklappt und in hochgeklappter Position unschwer fixiert werden können. Nach dem Entladen lassen sich die Klapprungen zurückklappen und auf dem Ladebalken ineinanderklappen, so daß für den Rücktransport ein besonders raumsparendes bzw. kompaktes Transportgestell zur Verfügung steht. Dieses zusammengeklappte Transportgestell ist darüber hinaus stapelbar, weil der Ladebalken auf seiner Unterseite eine U-förmige Ausnehmung zur Aufnahme der ineinandergeklappten Klapprungen eines anderen Transportgestells aufweist und so fort. Darüber hinaus ist das erfindungsgemäße Transportgestell recycelbar - beispielsweise nach Verschleiß durch häufigen Gebrauch oder Beschädigung - weil der Ladebalken und die Klapprungen vorzugsweise aus recycelbarem Kunststoff bestehen und Versteifungsprofile und/oder Versteifungsrippen aufweisen, die für die hinreichende Stabilität sorgen.
Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind im folgenden aufge­ führt. So sieht die Erfindung vor, daß der Ladebalken beidseitig eine Einstecktasche zum endseitigen Einstecken der hochgeklappten Klapprungen aufweist, daß die Einstecktaschen beidseitig Lagerwangen für jeweils einen Gelenkbolzen aufweisen, und daß die Klapprungen im Bereich ihrer Einsteckenden außenseitige Lager­ flansche mit sich in Rungenlängsrichtung erstreckenden Langlöchern aufweisen, durch welche die Gelenkbolzen hindurchgeführt sind. Die hochgeklappten und in die Einstecktaschen eingesteckten Klapp­ rungen sind zur Aufnahme der jeweiligen Ladung einwandfrei fixiert. Nach dem Entladen des Transportgestelles lassen sich die Klapprungen aufgrund der Langlochführung aus den Einstecktaschen gleichsam hochziehen und nach innen auf den Ladebalken um- bzw. ineinanderklappen. Von besonderer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, daß die hochgeklappten und in die Einstecktaschen eingesteckten Klapprungen keine weiteren Fixierungs- bzw. Arretierungsmittel benötigen. Um ein einwand­ freies und leichtgängiges Einstecken der Klapprungen im Zuge des Hochklappens in die Einstecktaschen zu erreichen, lehrt die Erfindung, daß die Einstecktaschen zum Taschenboden hin konisch zunehmende Gleitflächen und die Einsteckenden der Klapprungen entsprechende konisch abnehmende Gleitflächen aufweisen. Aufgrund dieser korrespondierenden Konizität wird darüber hinaus eine einwandfreie Zentrierung der Klapprungen in den Einstecktaschen und folglich ein strammer Sitz für die hochgeklappten Klapprungen erreicht. Die Taschenböden der Einstecktaschen können Bodenöff­ nungen aufweisen, damit Wasserablauf und Schmutzaustritt gewähr­ leistet sind. Weiter lehrt die Erfindung, daß die Klapprungen innenseitig, also auf ihrer der Ladung zugewandten Seite, halbkreisförmige Einformungen und außenseitig entsprechende Ausformungen aufweisen, die quer zur Rungenlängsrichtung verlaufen und derart angeordnet sind, daß bei ineinander­ geklappten Klapprungen zumindest eine äußere Ausformung oder Anformung der unteren Klapprunge in eine entsprechende Einfor­ mung der oberen Klapprunge eingreift und dadurch auch eine Zentrierung der auf dem Ladebalken ineinandergeklappten Klapp­ rungen erreicht wird. Außerdem empfiehlt die Erfindung, daß sich oberhalb von auf gleicher Höhe befindlichen halbkreisförmigen Ausformungen auf der Außenseite der Klapprungen Durchtrittsöff­ nungen für ein Spannband befinden, dessen Umlenkung in den von den Klapprungen aufgespannten Laderaum aufgrund der halbkreis­ förmigen Ausformungen besonders verschleißschonend ist. Die beiden Klapprungen können einen U-förmigen Querschnitt mit innenseitiger U-Basis aufweisen, wobei in den außenseitigen U-Schenkeln die Langlöcher für die Gelenkbolzen angeordnet sind und die eine Klapprunge einen größeren U-Querschnitt als die andere Klapprunge zu deren Aufnahme im ineinandergeklappten Zustand aufweist. Der U-förmige Querschnitt der Klapprungen erhöht deren Stabilität und sorgt ferner außenseitig für eine schonende Unterbringung des jeweiligen mit einem Spannschloß versehenen Spannbandes.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Aus­ führungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; Es zeigen:
Fig. 1 eine Mehrwegverpackung mit zwei erfindungsgemäßen Transportgestellen und einer Ladung aus Kabelkanalrohren in schematischer Seitenansicht,
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 in schematischer Frontansicht,
Fig. 3 den Gegenstand nach Fig. 1 mit ineinandergeklappten Klapprungen,
Fig. 4 den Gegenstand nach Fig. 2 in vergrößerter Darstellung und teilweisem Vertikalschnitt,
Fig. 5 einen vergrößerten Ausschnitt aus dem Gegenstand nach Fig. 3,
Fig. 6 eine Aufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 4 im Bereich einer Einstecktasche ohne Klapprunge,
Fig. 7 einen Schnitt AB durch den Gegenstand nach Fig. 4,
Fig. 8 einen Schnitt CD durch den Gegenstand nach Fig. 4,
Fig. 9 einen Schnitt EF durch den Gegenstand nach Fig. 2 und
Fig. 10 einen Schnitt GH durch den Gegenstand nach Fig. 2.
In den Figuren ist ein Transportgestell 1 für Langgut wie Balken, Rohre oder dergleichen, insbesondere Kabelkanalrohre 2, dar­ gestellt. Dieses Transportgestell 1 weist einen Ladebalken 3 mit beidseitig angelenkten Klapprungen 4 auf, wobei die Klapprungen 4 ineinanderklappbar sind und in ineinandergeklapptem Zustand auf dem Ladebalken 3 aufliegen. Zur Aufnahme einer Ladung sind die Klapprungen 4 hochklappbar und sind in hochgeklapptem Zustand beidseitig des Ladebalkens 3 in klappfester Position arretiert. Der Ladebalken 3 weist beidseitig jeweils eine Einstecktasche 5 zum endseitigen Einstecken der hochgeklappten Klapprungen 4 auf. Die Einstecktaschen 5 besitzen beidseitig Lagerwangen 6 für jeweils einen Gelenkbolzen 7. Die Klapprungen 4 weisen im Bereich ihrer Einsteckenden außenseitige Lagerflansche 8 mit sich in Rungen­ längsrichtung erstreckenden Langlöchern 9 auf, durch welche die Gelenkbolzen 7 hindurchgeführt sind. Die Einstecktaschen 5 besitzen zum Taschenboden hin konisch zunehmende Gleitflächen 10, während die Einsteckenden der Klapprungen 4 entsprechende konisch abnehmende Gleitflächen 11 aufweisen, so daß eine Zentrierung mit strammem Sitz der hochgeklappten Klapprungen 4 in den Einsteck­ taschen 5 erreicht wird. Die Taschenböden der Einstecktaschen 5 besitzen Bodenöffnungen 12 für Schmutz- und Wasserablauf.
Der Ladebalken 3 weist auf seiner Unterseite eine U-förmige Aus­ nehmung 13 zur Aufnahme der ineinandergeklappten Klapprungen 4 eines anderen Transportgestells auf, so daß das erfindungsgemäße Transportgestell 1 bei ineinandergeklappten Klapprungen 4 stapelbar ist. Die Klapprungen 4 besitzen innenseitig halbkreis­ förmige Einformungen 14 und außenseitig entsprechende Ausfor­ mungen 15, die quer zur Rungenlängsrichtung verlaufen und derart angeordnet sind, daß bei ineinandergeklappten Klapprungen 4 zumindest eine äußere Ausformung 15 und/oder stegartige Anformung 16 der unteren Klapprunge 4 in eine entsprechende Einformung 14 der oberen Klapprunge 4 eingreift. Oberhalb von auf gleicher Höhe befindlichen halbkreisförmigen Ausformungen 15 befinden sich an beiden Klapprungen Durchtrittsöffnungen 17 für ein Spannband 18 mit Spannschloß 19. Die halbkreisförmigen Ausformungen 15 auf der Außenseite der Klapprungen gewährleisten einen schonungsvollen Spannbandübergang in den von den Klapprungen 4 aufgespannten Laderaum. Die beiden Klapprungen 4 besitzen einen U-förmigen Querschnitt mit innenseitiger U-Basis 20, wobei in den außen­ seitigen U-Schenkeln die Langlöcher 9 für die Gelenkbolzen 7 angeordnet sind und die eine Klapprunge einen größeren U-Querschnitt als die andere Klapprunge zu deren Aufnahme im ineinandergeklappten Zustand aufweist. Der Ladebalken 3 und die Klapprungen 4 bestehen aus recycelbarem Kunststoff und besitzen Versteifungsprofile und/oder Versteifungsrippen 21.

Claims (9)

1. Transportgestell für Langgut wie Balken, Rohre oder der­ gleichen, insbesondere Kabelkanalrohre, gekennzeich­ net durch einen Ladebalken (3) mit beidseitig angelenkten Klapprungen (4), wobei die Klapprungen (4) ineinanderklappbar sind und in ineinandergeklapptem Zustand auf dem Ladebalken (3) aufliegen sowie hochklappbar sind und in hochgeklapptem Zustand beidseitig des Ladebalkens (3) in klappfester Position arretiert sind.
2. Transportgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladebalken (3) beidseitig eine Einstecktasche (5) zum endseitigen Einstecken der hochgeklappten Klapprungen (4) auf­ weist, daß die Einstecktaschen (5) beidseitig Lagerwangen (6) für jeweils einen Gelenkbolzen (7) aufweisen, und daß die Klapprungen (4) im Bereich ihrer Einsteckenden außenseitige Lagerflansche (8) mit sich in Rungenlängsrichtung erstreckenden Langlöchern (9) aufweisen, durch welche die Gelenkbolzen (7) hindurchgeführt sind.
3. Transportgestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Einstecktaschen (5) zum Taschenboden hin konisch zunehmende Gleitflächen (10) und die Einsteckenden der Klapp­ rungen (4) entsprechende konisch abnehmende Gleitflächen (11) aufweisen.
4. Transportgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Taschenböden der Einstecktaschen (5) Bodenöffnungen (12) aufweisen.
5. Transportgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladebalken (3) auf seiner Unterseite eine U-förmige Ausnehmung (13) zur Aufnahme der ineinandergeklappten Klapprungen (4) eines anderen Transportgestells aufweist.
6. Transportgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klapprungen (4) innenseitig halbkreis­ förmige Einformungen (14) und außenseitig entsprechende Ausformungen (15) aufweisen, die quer zur Rungenlängsrichtung verlaufen und derart angeordnet sind, daß bei ineinander­ geklappten Klapprungen (4) zumindest eine äußere Ausformung (15) und/oder Anformung (16) der unteren Klapprunge in eine entsprechende Einformung (14) der oberen Klapprunge eingreift.
7. Transportgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich oberhalb von gleicher Höhe befindlichen halbkreisförmigen Ausformungen (15) beider Klapprungen (4) Durch­ trittöffnungen (17) für ein Spannband (18) befinden.
8. Transportgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klapprungen (4) einen U-förmigen Querschnitt mit innenseitiger U-Basis (20) aufweisen, wobei in den U-Schenkeln die Langlöcher (9) für die Gelenkbolzen (7) angeordnet sind und die eine Klapprunge einen größeren U-Querschnitt als die andere Klapprunge zu deren Aufnahme im ineinandergeklappten Zustand aufweist.
9. Transportgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladebalken (3) und die Klapprungen (4) aus recycelbarem Kunststoff bestehen und Versteifungsprofile und/oder Versteifungsrippen (21) aufweisen.
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