DE4232228C2 - Relais - Google Patents
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Relais mit einem Magnetge
stell mit einem eine Spule durchsetzenden Kern und einem sich
entlang der Außenseite der Spule erstreckenden Joch, wobei
das Magnetgestell eine Polfläche aufweist, mit welcher ein
Anker zusammenwirkt, der über ein Koppelglied auf mindestens
eine Kontaktfeder einwirkt.
Bei bekannten derartigen Relais ist der Anker am Joch gela
gert und wirkt mit der als Polfläche dienenden Stirnfläche
des Kernes zusammen.
Dabei ergibt sich jedoch der Nachteil, daß die Polfläche
durch den lichten Querschnitt der Spule begrenzt ist. Für ei
ne Verbesserung des Ansprechverhaltens wäre es aber wün
schenswert, eine möglichst große Polfläche vorsehen zu kön
nen, um mit einer geringeren Durchflutung das Auslangen fin
den zu können.
Ein Relais der eingangs genannten Art ist aus DE 34 14 731 C2
bekannt. Auch bei dem dort beschriebenen Relais ist der Anker
am Joch gelagert, und er bildet den Arbeitsluftspalt mit der
Stirnfläche des Kerns, die entsprechend dem Innendurchmesser
des Spulenkörpers eine relativ kleine Polfläche aufweist. Das
Joch liegt bei dem dortigen Relais unterhalb der Spule, wäh
rend ein Betätigungssteg als Koppelglied entlang der Obersei
te der Spule angeordnet ist. Der Anker erstreckt sich demnach
von seiner Lagerung am freien Jochende über die Kernpolfläche
hinweg bis zu dem Betätigungssteg an der Oberseite des
Magnetsystems.
Aus dem Dokument AT 172 275 ist weiterhin ein Gleichstromre
lais bekannt, bei dem ein einstückiger, U-förmiger Kern auf
seinem ersten Schenkel die eigentliche Erregerspule und auf
seinem zweiten Schenkel eine zusätzliche Wechselstromspule
trägt, um durch die zusätzliche Wechselstromerregung einen
Verlauf der Magnetisierungslinie des Relaiskernes unabhängig
von der Erregung mit stark wechselnden Stromstärken zu erhal
ten. Der Anker ist dort auf dem ersten Schenkel des Kerns ge
lagert, und er bildet den Arbeitsluftspalt mit dem zweiten
Schenkel. Im übrigen ist der Aufbau des Relais dort nur sche
matisch gezeigt, insbesondere sind weder ein Kontaktsystem
noch dessen Betätigung dargestellt.
Aus der EP 0 231 793 A1 ist schließlich ein Relais bekannt,
bei dem der Kern die Erregerwicklung trägt, während um das
Joch ein Stromzuführungselement des Laststromkreises geführt
ist, um eine Zusatzerregung zu erzeugen. Der Anker ist auch
dort an dem Joch gelagert, und er bildet den Arbeitsluftspalt
mit einer an dem freien Kernende angeordneten, im Querschnitt
vergrößerten Polplatte. Dies erfordert allerdings eine auf
wendigere Herstellung des Magnetsystems, da die Verbindung
zwischen Kern und Joch erst nach dem Aufbringen der Spule er
folgen kann.
Ziel der Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten Lösun
gen zu vermeiden und ein Relais der eingangs genannten Art
vorzuschlagen, bei dem die Größe der Polfläche im Arbeits
luftspalt entsprechend den Anforderungen so gewählt werden
kann, daß eine möglichst geringe Erregung der Spule für das
Ansprechen benötigt wird, ohne daß der Aufwand für die Her
stellung vergrößert wird.
Erfindungsgemäß wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß der
Kern und das Joch einstückig ausgebildet sind, daß die
Polfläche mit dem von ihr begrenzten Arbeitsluftspalt an dem
Joch angeordnet und der Anker an dem aus der Spule herausra
genden freien Ende des Kerns gelagert ist und daß das den An
ker und die Kontaktfeder verbindende Koppelglied längs des
Joches geführt ist.
Auf diese Weise ist es möglich, die Polfläche unabhängig vom
lichten Querschnitt der Spule zu dimensionieren, ohne daß
sich deshalb ein erschwerter Zusammenbau des Relais ergibt,
wie dies bei der Anordnung von Polplättchen an der Stirnseite
des Kernes der Fall wäre, die erst nach dem Aufsetzen der
Spule montiert werden könnten.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen
sein, daß die Polfläche an einer im freien Endbereich des Jo
ches angeordneten Verdickung angeordnet ist.
Auf diese Weise läßt sich sehr einfach eine Vergrößerung der
Polfläche gegenüber dem lichten Qierschnitt der Spule errei
chen.
Bei einem Relais bei dem der Anker über ein Koppelglied auf
mindestens einen federbelasteten Kontakt einwirkt, kann nach
einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen sein, daß die
Verdickung eine Ausnehmung aufweist, in der das Koppelglied
geführt ist.
Auf diese Weise ergibt sich eine gute Führung des Ankers, so
daß dieser lediglich an der Stirnfläche des Kernes aufgelegt
zu werden braucht.
Dabei kann weiters vorgesehen sein, daß das Koppelglied in
eine Vertiefung des Ankers eingreift, wodurch sich eine sehr
gute Führung des Ankers ergibt.
Dabei kann weiters vorgesehen sein, daß das Koppelglied einen
rahmenartig ausgebildeten Abschnitt aufweist, in den ein Vor
sprung des Joches zur Erzielung einer seitlichen Führung ein
greift, wobei der Durchbruch des rahmenartig ausgebildeten Ab
schnittes eine größere axiale Erstreckung aufweist, als der
Vorsprung des Joches.
Auf diese Weise ergibt sich eine sehr gute und exakte Führung
des Ankers, sodaß dieser auch bei Erschütterungen nicht seit
lich verrutschen kann. Ein Verrutschen in einer dazu senkrech
ten Richtung des Ankers kann sehr einfach durch das in eine
Vertiefung des Ankers eingreifende Koppelglied, das übli
cherweise zwischen dem Joch und einem das Magnetgestell samt
Spule umgebenden Gehäuse geführt ist, vermieden werden.
Nach einem weiteren Merkmal kann vorgesehen sein, daß sich die
Verdickung des Joches vom Kern weg erstreckt und gegenüber dem
übrigen Joch verbreitert ist, wobei diese Verbreiterung eine
dem Durchmesser der Spule entsprechende Breite aufweist und
der Anker in seinem freien Endbereich eine der Polfläche des
Joches entsprechende Breite aufweist und die Polfläche über
deckt, wobei die Ränder der Verbreiterung an der vom Kern ab
gekehrten Seite erhöht sind und als Führung für das Koppel
glied dienen.
Auf diese Weise läßt sich eine sich über praktisch die gesamte
Länge des Joches erstreckende Führung des Koppelgliedes errei
chen.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert.
Dabei zeigen:
Fig. 1 in schematischer perpektivischer Ansicht ein er
findungsgemäßes Relais,
Fig. 2 eine alternative Ausgestaltung desselben, wobei
übereinstimmende Teile mit gleichen Bezugszei
chen versehen sind,
Fig. 3 das Magnetgestell des Relais nach der Fig. 1
bzw. Fig. 2,
Fig. 4 das Magnetgestell nach der Fig. 3 mit aufge
legtem Koppelglied,
Fig. 5 das Magnetgestell mit Spulenkörper und Koppel
glied.
Bei dem Relais nach der Fig. 1 ist auf einer Grundplatte I ein
Spulenkörper 2 aufgesetzt, wobei die Anschlußstifte 3 der
nicht dargestellten Spule die Grundplatte durchsetzen.
Das Magnetgestell 4 besteht aus einem den Spulenkörper 2
durchsetzenden Kern 17 und einem mit diesem einstückigen Joch
26, das sich entlang der Außenseite des Spulenkörpers er
streckt. Längs des Joches 26 ist ein Koppelglied 5 geführt,
das die Bewegung des Ankers 6 auf eine Kontaktfeder 7 über
trägt. Die Kontaktfeder 7 ist mit einem Anschlußkontaktstift
32 verbunden.
Diese Kontaktfeder 7 weist einen mäanderförmig ausgebildeten
Abschnitt 8 auf, der um eine seiner Längsseiten abgewinkelt
ist und in einen Brückenabschnitt 9 übergeht, in den mit einem
Schlitz 10 das Koppelglied 5 eingreift. An diesen Brückenab
schnitt 9 schließt unter rechtem Winkel ein Haltearm 11 an, in
bzw. an dem ein Kontakt 12 gehalten ist. Der zugehörige Gegen
kontakt ist mit 33, sein Anschlußkontaktstift mit 34 bezeich
net.
Die Kontaktfeder 7 weist daher einen im wesentlichen L-förmi
gen Grundriß auf. Dabei verläuft der mäanderförmig aus
gebildete Abschnitt 8 seitlich neben dem Kontakt 12, wobei
beim dargestellten Beispiel der mäanderförmige Abschnitt par
allel zur Achse des Kontaktes 12 verläuft. Dies ist jedoch
nicht unbedingt erforderlich. So ist es auch denkbar, diesen
schräg gegen die Achse des Kontaktes 12 geneigt anzuordnen.
Wesentlich ist dabei lediglich, daß der in einer Grundplatte
oder einem Grundkörper bei 35 bzw. 36 in eine Nut eingespannte
Abschnitt der Kontaktfeder 7, der bei den dargestellten Bei
spielen durch den mäanderförmig ausgebildeten Abschnitt 8 ge
bildet ist, seitlich des Kontaktes 12 der Kontaktfeder 7 ver
läuft. Dabei ist aber die mäanderförmige Ausbildung dieses Ab
schnittes 8 keinesfalls zwingend erforderlich; er könnte auch
etwa rechteckig ausgebildet sein. Die mäanderförmige Ausbil
dung bringt aber den Vorteil eines größeren Federweges mit
sich und damit einer weicheren Federcharakteristik, bzw. kann
durch unterschiedliche Gestaltung des Mäanders die Federcha
rakteristik überhaupt variiert werden.
Ein weiteres Bestimmungselement für die Federcharakteristik
stellen im Abschnitt 8 angeordnete Schlitze 28 bzw. 37 dar,
die gemäß Fig. 1 parallel zur Achse des Kontaktes 12 verlaufen
und gemäß Fig. 2 zur Achse des Kontaktes 12 geneigt sind und
sich gegen das Schlitzende hin verbreitern. Zufolge der
Schlitzung ist der Abschnitt 8 in mehrere, die Federcha
rakteristik durch seine jeweilige Form und Zahl mitbestimmte
Teilabschnitte 27 bzw. 38 unterteilt.
Dieser seitlich des Kontaktes 12 verlaufende Abschnitt 8 der
Kontaktfeder 7 ist über eine Abwinkelung 29 mit dem Brücken
teil 9 verbunden, der in einer im wesentlichen senkrecht zur
Achse des Kontaktes 12 stehenden Ebene verläuft.
Dieser Brückenabschnitt 9 greift in einen Schlitz 10 des Kop
pelgliedes 5 ein und wird von diesem gesteuert.
Der im wesentlichen senkrecht zur Achse des Kontaktes 12 ver
laufende Abschnitt 30 der Kontaktfeder 7, der durch den
Brückenteil 9 und den Haltearm 11 gebildet ist, ist gemäß Fig.
1 U-förmig ausgebildet, wobei der Kontakt 12 im Bereich des
freien Endes des einen Schenkels 31 dieses Abschnittes 30 an
geordnet ist. Der zweite Schenkel dieses U-förmigen Abschnit
tes 30 ist dabei durch den Brückenabschnitt 9 gebildet. Eine
derartige Ausbildung führt zu einer relativ weichen Feder. Ge
mäß Fig. 2 kann eine steifere Kontaktfeder dadurch geschaffen
werden, daß der Abschnitt 30 L-förmig ausgebildet ist indem
sich der Haltearm 11 in direkter Verlängerung des Schlitzes 10
senkrecht zur anderen Hälfte des Brückenabschnittes 9 er
streckt, wobei der Kontakt 12 gleichfalls am freien Ende des
solcherart gebildeten Schenkels 31 angeordnet ist.
Ein nicht dargestellter Gehäusedeckel überdeckt das Relais und
dient gleichzeitig zur Führung des Koppelgliedes 5, so daß
dieses mit geringem Luftspalt zwischen der Innenseite des Ge
häusedeckels und der Außenseite des Joches 26 geführt ist.
Weiters ist das Koppelglied 5 noch zwischen den erhöhten Rän
dern 13 und einer Erhöhung 14 des Joches 26 geführt, wodurch
eine exakte Führung des Koppelgliedes 5 sichergestellt ist,
das einen rahmenartigen Abschnitt 15 aufweist, in dessen Aus
nehmung 16 die Erhöhung 14 des Joches 26 eingreift.
Wie insbesondere aus der Fig. 3 zu ersehen ist, ist das
Joch 26 mit dem Kern 17 einstückig verbunden, der den Spu
lenkörper 2 durchsetzt. Das Joch 26 weist im Bereich seines
freien Endes eine Verbreiterung 18 mit einer Verdickung 19
auf, die sich vom Kern 17 weg erstreckt. Dadurch ergibt sich
eine sehr große Polfläche 20, die mit dem Anker 6 den Arbeits
luftspalt bildet indem der Anker 6 die Polfläche 20 mit einem
Kopfteil 21 überdeckt. An dem aus dem Spulenkörper 2 herausra
genden Ende des Kernes 17 ist der Anker 6 bei 39 gelagert.
Wie aus der Fig. 3 zu ersehen ist, greift das Koppelglied 5
mit einem Fortsatz 22 in den Schlitz 23 der Verdickung 19 ein,
der von dem rahmenartigen Abschnitt 15 absteht. In die Ausneh
mung 16 des rahmenartigen Abschnittes 15 greift die Erhö
hung 14 des Joches 26 ein, wobei die axiale Erstreckung der
Ausnehmung 16 größer als die axiale Erstreckung der Erhö
hung 14 ist, sodaß eine axiale Verschiebung des Kop
pelgliedes 5 möglich ist.
Weiters steht von dem rahmenartigen Abschnitt 15 des Koppel
gliedes 5 ein weiterer Ansatz 24 in axialer Richtung ab, in
dem der Schlitz 10 angeordnet ist, in den die Kontaktfeder 7
eingreift.
Wie aus der Fig. 4 zu ersehen ist, ist der Anker 4 mit seiner
einen Stirnseite an einem Ansatz des Spulenkörpers 2 abge
stützt, bzw. greift in eine Ausnehmung des Kopfteiles 25 des
Spulenkörpers 2 ein und wird durch diesen geführt bzw. gela
gert.
Claims (11)
1. Relais mit einem Magnetgestell (4) mit einem eine Spule
(2) durchsetzenden Kern (17) und einem sich entlang der Au
ßenseite der Spule erstreckenden Joch (26), wobei das Magnet
gestell (4) eine Polfläche (2) aufweist, mit welcher ein An
ker (6) zusammenwirkt, der über ein Koppelglied (5) auf min
destens eine Kontaktfeder (7) einwirkt,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (17) und das Joch (26) einstückig ausgebildet sind,
daß die Polfläche (20) mit dem von ihr begrenzten Arbeits luftspalt an dem Joch (26) angeordnet und der Anker (6) an dem aus der Spule (2) herausragenden freien Ende des Kerns (17) gelagert ist und
daß das den Anker (6) und die Kontaktfeder (7) verbindende Koppelglied (5) längs des Joches geführt ist.
dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (17) und das Joch (26) einstückig ausgebildet sind,
daß die Polfläche (20) mit dem von ihr begrenzten Arbeits luftspalt an dem Joch (26) angeordnet und der Anker (6) an dem aus der Spule (2) herausragenden freien Ende des Kerns (17) gelagert ist und
daß das den Anker (6) und die Kontaktfeder (7) verbindende Koppelglied (5) längs des Joches geführt ist.
2. Relais nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Polfläche (20) durch eine im freien Endbereich des Joches
(26) angeordnete Verbreiterung (18) und/oder Verdickung (19)
im Querschnitt vergrößert ist und daß der Anker (6) mit einem
entsprechenden Kopfteil (21) die Polfläche (20) überdeckt.
3. Relais nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ver
dickung (19) eine Ausnehmung (23) aufweist, in der das Kop
pelglied (5) geführt ist.
4. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Koppelglied (5) in eine Vertiefung des
Ankers (6) eingreift.
5. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Koppelglied (5) einen rahmenartig
ausgebildeten Abschnitt (15) aufweist, in den eine Erhö
hung (14) des Joches (26) zur Erzielung einer seitlichen
Führung eingreift, wobei der Durchbruch (16) des rahmenar
tig ausgebildeten Abschnittes (15) eine größere axiale Er
streckung aufweist, als die Erhöhung (14) des Joches (26).
6. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß sich die Verdickung (19) des Joches (26) vom
Kern (17) weg erstreckt und gegenüber dem übrigen
Joch (26) verbreitert ist, wobei diese Verbreiterung (18)
eine dem Durchmesser der Spule entsprechende Breite auf
weist und der Anker (6) in seinem freien Endbereich eine
der Polfläche (20) des Joches (26) entsprechende Breite
aufweist und die Polfläche (20) überdeckt, wobei die Rän
der (13) der Verbreiterung an der vom Kern (17) abgekehr
ten Seite erhöht sind und als Führung für das Koppel
glied (5) dienen.
7. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei welchem die
Kontaktfeder eine Abwinkelung aufweist, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Kontaktfeder (7) einen seitlich des
Kontaktes (12) verlaufenden Abschnitt (8) aufweist, der
über die Abwinkelung (29) mit einem im wesentlichen senk
recht zur Achse des Kontaktes (12) verlaufenden Ab
schnitt (30) der Kontaktfeder (7) verbunden ist.
8. Kontaktfeder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der seitlich des Kontaktes (12) verlaufende Abschnitt (8)
im wesentlichen parallel zur Achse des Kontaktes (12) ver
läuft.
9. Kontaktfeder nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeich
net, daß der seitlich des Kontaktes (12) verlaufende Ab
schnitt (8) der Kontaktfeder (7) im wesentlichen mäander
förmig ausgebildet ist, wobei die einzelnen Teilab
schnitte (27; 38) des mäanderförmigen Verlaufes des seit
lich des Kontaktes (12) verlaufenden Abschnittes (8) durch
Schlitze (28; 37) voneinander getrennt sind.
10. Kontaktfeder nach einem der Ansprüche 7, 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kontakt (12) am freien Ende eines
Kontaktfederschenkels (31) angeordnet ist, der mit einem
im wesentlichen senkrecht zur Kontaktachse verlaufenden
Kontaktfeder-Brückenabschnitt (9) koplanar ist.
11. Relais mit einer Kontaktfeder nach einem der Ansprüche 7
bis 10, an der ein von einem Anker des Relais gesteuertes
Koppelglied angreift, dadurch gekennzeichnet, daß das
Koppelglied (5) an dem an die Abwinkelung (29) an
schließenden, im wesentlichen senkrecht zur Achse des
Kontaktes (12) verlaufenden Kontaktfeder-Brückenabschnitt
(9) angreift.
Applications Claiming Priority (1)
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Representative=s name: KLUNKER, SCHMITT-NILSON, HIRSCH, 80797 MUENCHEN |
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| R071 | Expiry of right | ||
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