DE4232160A1 - Vorrichtung zum Straffen eines Dreipunkt-Sicherheitsgurtbandes in einem Fahrzeug - Google Patents
Vorrichtung zum Straffen eines Dreipunkt-Sicherheitsgurtbandes in einem FahrzeugInfo
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- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R22/00—Safety belts or body harnesses in vehicles
- B60R22/18—Anchoring devices
- B60R22/195—Anchoring devices with means to tension the belt in an emergency, e.g. means of the through-anchor or splitted reel type
- B60R22/1952—Transmission of tensioning power by cable; Return motion locking means therefor
- B60R22/1953—Transmission of tensioning power by cable; Return motion locking means therefor the cable being pulled by mechanical means, e.g. pre-stressed springs, bumper displacement during crash
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- B60R22/30—Coupling devices other than buckles, including length-adjusting fittings or anti-slip devices
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum
Straffen eines Dreipunkt-Sicherheitsgurtbandes in einem
Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, gemäß dem Ober
begriff des Anspruchs 1.
Aus der DE-PS 33 28 127 ist eine Vorrichtung zur Si
cherheitsgurtstraffung bekannt, wobei das Gurtband
zwischen zwei Umlenkstellen schlaufenförmig eingezogen
und geklemmt wird, wodurch eine während des Rückhalte
falls auftretende Gurtbelastung nicht mehr auf die
Gurtaufwickelvorrichtung einwirken kann.
Eine weitere bekannte Vorrichtung (DE-OS 37 15 861)
umfaßt eine an dem Gurtschloß angeordnete Klemmplatte,
welche bei eingesteckter Schloßzunge in dem darin umge
lenkten Gurtband eine weitere Schlaufe bildet. Die
Längen des Beckengurtteiles und des Schultergurtteiles
sind dadurch fixiert; ein Ausgleich bei einer Belastung
des Sicherheitsgurtes findet nicht statt. Neben dieser
Gurtklemmvorrichtung ist eine Straffvorrichtung mit
einem Schwenkhebel vorgesehen.
Schließlich ist aus der DE-OS 25 29 390 eine Vorrich
tung zum Festlegen eines Sicherheitsgurtes bekannt,
wobei der Sicherheitsgurt stets zwischen einem Keil und
entsprechend ausgebildeten Gegenflächen festgeklemmt
wird. Bei Bedarf kann dieser Keil durch eine geeignete
Einrichtung zum Verschieben des Gurtbandes zurückbewegt
werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch gerin
gen baulichen Aufwand eine zuverlässige Gurtklemmung
und Gurtstraffung zu erreichen.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruchs 1 gelöst.
Durch die vorgeschlagene Vorrichtung sind nur geringfü
gige Modifikationen an bekannten Gurtschloßstraffern
notwendig. Diese bestehen darin, daß ein Abschnitt der
Schloßzunge keilförmig auszuführen ist, in dem Gehäuse
des Gurtschlosses entsprechende Gegenflächen (Klemm
trichter) vorhanden sind und das die Schloßzunge auf
nehmende Rastteil des Gurtschlosses in dem Schloßge
häuse verschiebbar ist. Zur Klemmung des Gurtbandes
wird die Bewegung des Gurtstraffers ausgenutzt. Eine
entsprechende Festlegung des Gehäuses des Gurtschlosses
an dem Gurtstrammer stellt sicher, daß zunächst die
Schloßzunge mit dem Gurtband in den Klemmtrichter gezo
gen, und dann erst das Gurtschloß selbst in Straffrich
tung bewegt wird.
Für den Gurtschloßstraffer können alle an sich bekann
ten Straffeinrichtungen für ein Gurtschloß Verwendung
finden. Neben mechanischen Einrichtungen (z. B. mit
Federn oder einem Seil, welches die Relativverschiebung
bei einem Frontaufprall zwischen einem Frontmotor und
der Karosserie auf die Einrichtung überträgt), sind
auch solche auf hydraulischer oder pyrotechnischer
Basis einsetzbar. Ein eigener Sensor für die Gurtklemm
funktion ist nicht erforderlich, da eine Zwangskoppe
lung mit der Strammvorrichtung gegeben ist.
Die vorgeschlagene Vorrichtung verhindert zuverlässig
den Gurtbanddurchzug durch die als Umlenkbeschlag wir
kende Schloßzunge. Dadurch werden verbesserte Verhält
nisse beispielsweise beim sog. Rollover erreicht, da
sich Gurtlose im Schulterbereich nicht negativ auf den
Beckengurtabschnitt auswirken. Im Normalbetrieb wird
die Umlenkfunktion in der Schloßzunge in keiner Weise
beeinträchtigt. Auch die Ver- und Entriegelungsfunktio
nen des Gurtschlosses bleiben sowohl im Normalbetrieb,
als auch nach durchgeführter Gurtstraffung erhalten.
Um die gewünschte Gurtklemmung zu erreichen, kann die
Schloßzunge keilförmig ausgebildet sein und das Gehäuse
des Gurtschlosses einen dieser Form entsprechenden
Klemmtrichter aufweisen. Der Bauaufwand wird gegenüber der
herkömmlichen Einrichtung dadurch nicht erhöht.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der
Erfindung kann das Gehäuse des Gurtschlosses in einer
am Gurtstraffer ausgebildeten Führung aufgenommen sein
und zwischen beiden Bauteilen ein Sicherungselement
angeordnet sein, welches ab einer vorbestimmten Bela
stung die Verbindung freigibt. Ein solches Sicherungs
element kann beispielsweise durch einen Abscherstift
gebildet sein. Das Sicherungselement ist so bemessen,
daß bei Aktivierung der Strammeinrichtung zunächst die
Schloßzunge mit dem Gurtband so weit in das Gehäuse des
Gurtschlosses hineingezogen wird, bis eine ausreichende
Klemmung erreicht ist, dann der Abscherstift zerstört
wird und darüber die Bewegung des Schloßgehäuses und
mit ihm verbunden das Gurtschloß in Straffrichtung
gezogen wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeich
nung dargestellt und wird nachfolgend näher beschrie
ben.
Eine an sich bekannte Straffvorrichtung 1 für ein Gurt
band 3 ist am Boden 5 eines Kraftfahrzeuges befestigt.
Die Straffeinrichtung umfaßt als wichtigste Bauteile
eine Feder 7 und ein Seil 9. Das eine Ende des Seiles 9
ist an einem Gurtschloß 11 eingehängt, während das
andere Ende zusammen mit einer Scheibe 13 die Ausdeh
nung der Feder 7 begrenzt. Die Scheibe 13 selbst wirkt
mit einem Anschlag zusammen (nicht dargestellt), wel
cher sensorgesteuert zurückbewegbar ist und darüber die
Straffvorrichtung 1 auslöst. Einzelheiten sind nicht
dargestellt, da sie dem üblichen Aufbau bekannter Fe
derschloßstraffer entsprechen.
Bei Auslösung der Straffvorrichtung 1 wird - bedingt
durch die Kraft der Feder 7 - über die Scheibe 13 das
Seil 9 in Richtung der Pfeile 15 bewegt. Dabei zieht
das Seil 9 das Gurtschloß 11 in seinem Gehäuse 23 nach
unten. Wie die Zeichnung zeigt, ist in dem Gurtschloß
11 eine das Gurtband 3 aufnehmende Schloßzunge 17 über
einen Betätigungsbolzen 19 verrastet. Der Betätigungs
bolzen 19 steht mit einer nicht dargestellten Taste in
Verbindung. Durch Drücken dieser Taste wird der Betäti
gungsbolzen 19 herausgezogen, so daß die Schloßzunge
(durch eine nicht dargestellte Feder) freikommt. Beim
Loslassen der Taste gelangt der Betätigungsbolzen 19
selbsttätig in seine Verriegelungsposition.
Wenn bei ausgelöster Straffvorrichtung 1 das Gurtschloß
11 über das Seil 9 nach unten gezogen wird, dann über
trägt sich diese Bewegung über den Betätigungsbolzen 19
auf die Schloßzunge 17. Diese Bewegung ist so lange
möglich, bis ein keilförmig ausgebildetes Beschlagteil
21 der Schloßzunge 17 das Gurtband 3 zwischen sich
klemmend an einem in dem Gehäuse 23 ausgebildeten
Klemmtrichter 25 anliegt. Im weiteren Bewegungsablauf,
d. h. nach Klemmung des Gurtbandes 3, zieht das Seil 9
das Gehäuse 23 für das Gurtschloß 11 unter Überwindung
des Widerstandes eines Abscherstiftes 27 weiter in
Straffrichtung. Dieser Abscherstift 27 fixiert das
Gehäuse 23 in einer an der Straffrichtung 1 angeordne
ten Führung 29. Der Abscherstift 27 ist so bemessen,
daß stets sichergestellt ist, daß bei aktivierter
Straffvorrichtung 1 zunächst das Gurtband 3 in dem
Klemmtrichter 25 fixiert wird und erst dann die weitere
Straffung des Gurtbandes 3 durch Bewegen des Gurt
schlosses 11 in Straffrichtung erfolgt. Um dies zu
ermöglichen, ist das Gurtschloß 11 in dem Gehäuse 23
längsverschieblich aufgenommen.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Straffen eines Dreipunkt-Sicher
heitsgurtbandes in einem Fahrzeug, insbesondere
Kraftfahrzeug, mit einem Gurtstraffer zur Bewegung
eines Gurtschlosses in Straffrichtung, mit einer in
dem Gurtschloß verrastbaren Schloßzunge und einer an
der Schloßzunge angeordneten Umlenkeinrichtung für
das Gurtband, dadurch gekennzeichnet, daß bei Akti
vierung des Gurtstraffers (1) dieser zunächst die
Schloßzunge (17) das Gurtband (3) klemmend in das
Gehäuse (23) des Gurtschlosses (11) zieht und im
weiteren Bewegungsablauf das Gehäuse (23) mit dem
Gurtschloß (11) in Straffrichtung bewegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der das Gurtband (3) umlenkende Beschlagteil
(21) der Schloßzunge (17) keilförmig ausgebildet ist
und das Gehäuse (23) des Gurtschlosses (11) einen
dieser Form entsprechenden Klemmtrichter (25) auf
weist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gehäuse (23) des Gurtschlosses
(11) in einer am Gurtstraffer (1) ausgebildeten
Führung (29) aufgenommen ist und zwischen beiden
Bauteilen ein Sicherungselement (Abscherstift 27)
angeordnet ist, welches ab einer vorbestimmten Bela
stung die Verbindung freigibt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924232160 DE4232160C2 (de) | 1992-09-25 | 1992-09-25 | Vorrichtung zum Straffen eines Dreipunkt-Sicherheitsgurtbandes in einem Fahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19924232160 DE4232160C2 (de) | 1992-09-25 | 1992-09-25 | Vorrichtung zum Straffen eines Dreipunkt-Sicherheitsgurtbandes in einem Fahrzeug |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4232160A1 true DE4232160A1 (de) | 1994-03-31 |
| DE4232160C2 DE4232160C2 (de) | 1995-03-09 |
Family
ID=6468837
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924232160 Expired - Fee Related DE4232160C2 (de) | 1992-09-25 | 1992-09-25 | Vorrichtung zum Straffen eines Dreipunkt-Sicherheitsgurtbandes in einem Fahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4232160C2 (de) |
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- 1992-09-25 DE DE19924232160 patent/DE4232160C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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