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DE4230015C2 - Plattenelement für eine Etagen-Plattenpresse - Google Patents

Plattenelement für eine Etagen-Plattenpresse

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Publication number
DE4230015C2
DE4230015C2 DE19924230015 DE4230015A DE4230015C2 DE 4230015 C2 DE4230015 C2 DE 4230015C2 DE 19924230015 DE19924230015 DE 19924230015 DE 4230015 A DE4230015 A DE 4230015A DE 4230015 C2 DE4230015 C2 DE 4230015C2
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DE
Germany
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plate
press
plate element
plates
tier
Prior art date
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Application number
DE19924230015
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English (en)
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DE4230015A1 (de
Inventor
Herbert Wild
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WILD MASCHINEN GmbH
Original Assignee
WILD MASCHINEN GmbH
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Publication date
Application filed by WILD MASCHINEN GmbH filed Critical WILD MASCHINEN GmbH
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Publication of DE4230015A1 publication Critical patent/DE4230015A1/de
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Publication of DE4230015C2 publication Critical patent/DE4230015C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/06Platens or press rams
    • B30B15/062Press plates
    • B30B15/064Press plates with heating or cooling means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Etagen-Plattenelement für eine Etagen-Presse, welches eine obere und eine untere Preßplatte aufweist und mit einer Heizung versehen ist.
Plattenelemente der bekannten Art sind aus dem Stand der Technik in unterschiedlichsten Formen bekannt, beispielswei­ se aus Mehretagenpressen zur Herstellung plattenförmiger, mit Furnier belegter Werkstücke.
Bei der Herstellung derartiger plattenförmiger Werkstücke ist es erforderlich, das Werkstück mit einem vorgegebenen Druck und bei einer vorgegebenen Temperatur zwischen Plat­ tenelementen zu pressen. Die Plattenelemente müssen ein hohes Maß an Planheit aufweisen, um ebene Werkstücke erzeugen zu können. Dies bedingt, daß die Plattenelemente selbst sehr stabil aufgebaut sein müssen. Weiterhin ist es erforderlich, die Plattenelemente sehr genau auf einer vorgegebenen Temperatur zu halten, um den Klebevorgang durchführen zu können.
Aus den oben beschriebenen Voraussetzungen ist es verständ­ lich, daß die aus dem Stand der Technik bekannten Platten­ elemente in Form massiver Platten ausgebildet sind, welche mit Strömungskanälen zur Durchleitung eines Heizmediums ver­ sehen sind. Üblicherweise wird Wasser oder Öl verwendet, um die Platten zu beheizen. Der vorbekannte Aufbau derartiger Plattenelemente ermöglicht es somit, Werkstücke bei einer vorgegebenen Temperatur herzustellen. Bei Mehr­ etagenpressen erweist es sich jedoch als nachteilig, daß sämtliche der Etagen im wesentlichen die gleiche Arbeits­ temperatur aufweisen. Bei einem vollautomatischen Betrieb einer derartigen Pressenanlage ist es somit nicht möglich, unterschiedliche Preßtemperaturen zu realisieren.
Die US-PS 3,241,189 beschreibt ein Plattenelement für eine Presse, welches eine obere und eine untere Fläche auf­ weist. Eine obere und eine untere Platte sind in einem Abstand zueinander angeord­ net und jeweils mit einer Heizeinrichtung ausgestattet. Die beiden Platten sind mittels einer Wabenstruktur mit­ einander verbunden. Die unterschiedliche Beheizbarkeit der beiden Platten soll thermische Verformungen der Platten und damit des gesamten Plattenelementes verhindern, weil es sich um die äußersten Platten, d. h. um die Kopfplatte und die Fußplatte der Presse handelt.
Das DE-GM 78 33 382 beschreibt ein Plattenelement einer Plat­ tenpresse. Dieses umfaßt einen sehr stabilen Mitteltisch, auf dessen beiden Seitenflächen jeweils eine Isolierplatte aufge­ bracht ist. Auf dieser wiederum sind die eigentlichen Heiz­ platten gelagert.
Die Ausbildung von Zwischenplatten einer - dort auch angesprochenen - Mehretagenpresse ist nicht im einzelnen sondern nur als Heizplatte angegeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Mehr­ etagen-Plattenpresse eine Ausgestaltung der Etagen-Plattenelemente zu erreichen, bei welcher in unterschiedlichen Etagen zugleich, d. h. bei ein und demselben Preßvorgang unterschiedliche Temperaturen einstellbar und einhaltbar sind, ohne daß auch nur eine zwischen zwei Etagen-Plattenelementen befindliche Werk­ stoffplatte ober- und unterseitig unterschiedlich temperiert wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmalskombination des′ Hauptanspruchs gelöst. Die Unteransprüche zeigen weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
Das erfindungsgemäße Plattenelement zeichnet sich durch eine Reihe erheblicher Vorteile aus. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung ist es möglich, die unterschiedlichen Preß­ flächen des Plattenelementes unterschiedlich zu beheizen, so daß auf beiden Seiten des Plattenelementes unterschiedliche Betriebstemperaturen vorliegen. Hiermit kann beispielsweise bei einer Mehretagenpresse eine unterschiedliche Beschickung der Presse erfolgen. Insbesondere bei der Bearbeitung von kleinen Werkstücken in einer relativ großen Presse ist es möglich, die Werkstücke mit unterschiedlicher Temperatur zu verpressen, beispielsweise bei unterschiedlicher Werkstück­ dicke, bei unterschiedlichem Leim oder bei unterschiedlicher Art der Furnier- oder Oberflächenauflage. Es kann somit jede Etage der Mehretagenpresse unterschiedlich beheizt werden. Eine günstige Ausgestaltung ist auch dadurch gegeben, daß unterschiedliche Wärmeverluste bei einer Mehretagenpresse auf diese Weise kompensiert werden können.
In einer günstigen Weiterbildung der Erfindung ist vorgese­ hen, daß die Platten mittels Stegen miteinander verbunden sind. Die Verwendung von Stegen sichert eine stabile, formgetreue Ausbildung des Plattenelementes, so daß Verformungen während des Preßvorganges nicht zu befürchten sind. Es ist dabei günstig, wenn die Stege zueinander parallel angeordnet sind, da sich dann Hohlräume mit recht­ eckigem Querschnitt ergeben. Diese können mit einem Isolier­ material gefüllt werden, beispielsweise durch seitliches Einschieben des Isoliermateriales. Dieses kann aus Stein­ wolle hergestellt werden.
Die Heizvorrichtung umfaßt bevorzugterweise Kanäle, durch welche, beispielsweise mäanderförmig Heizfluid durch die Platte geleitet werden kann. Es kann Wasser oder Öl verwen­ det werden, es sind jedoch auch andere Arten der Beheizung vorstellbar, beispielsweise mittels elektrischer Heizele­ mente o. ä.
Besonders günstig ist es, wenn erfindungsgemäß eine der Platten zumindest in einer Richtung breiter ausgebildet ist als die andere Platte. Es ergibt sich hierdurch ein Rand, an welchem Betätigungselemente angreifen können, um die einzel­ nen Etagen der Presse zu öffnen oder zu schließen. Hierdurch können benachbarte Plattenelemente auf einen beliebigen Ab­ stand gebracht werden, so daß das Pressen unterschiedlich dicker Werkstücke problemlos erfolgen kann.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbei­ spieles in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine vereinfachte perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen Plattenelementes, und
Fig. 2 eine Seiten-Schnittansicht zweier zueinander ausge­ richteter erfindungsgemäßer Plattenelemente.
Das in Fig. 1 gezeigte Ausführungsbeispiel des erfindungsge­ mäßen Plattenelementes umfaßt zwei zueinander parallele Platten, nämlich eine obere Platte 3 und eine untere Platte 4. Die obere Platte 3 weist eine obere Preßfläche 1 auf, während die untere Platte 4 eine untere Preßfläche 2 hat. Die beiden Platten 3 und 4 sind in üblicher Weise ausgebil­ det, beispielsweise in Form massiver Stahlplatten. Zusätz­ lich zu Bohrungen zum Einbringen von Sensoren oder Regel­ elementen, welche nicht im einzelnen dargestellt sind, sind in den Platten mäanderförmig verlaufende Bohrungen zur Durchleitung von Heizmedium ausgebildet. Die Pfeile T1 und T2 bezeichnen jeweils den Einlauf, während der Auslauf schematisch mit den jeweils anderen Pfeilen markiert ist. Es ergibt sich, daß der Einlauf und der Auslauf jeweils in etwa an diagonal gegenüberliegenden Ecken der Platten 3 und 4 vorgesehen sind. Die Einbringung der Bohrungen zum Durchlauf des Heizmediums, braucht im einzelnen nicht beschrieben zu werden, da sie dem Stand der Technik entsprechen.
Erfindungsgemäß sind die beiden Platten 3, 4 in einem Ab­ stand zueinander angeordnet, der Abstand wird durch zueinan­ der parallele Stege 5 aufrechterhalten, welche mit den Platten verbunden sind, beispielsweise durch Verschweißen. In dem zwischen zwei benachbarten Stegen 5 gebildeten Zwi­ schenraum ist ein Isoliermaterial 6 eingeschoben, welches in Form von Isolierfasermatten ausgebildet sein kann.
Die Fig. 1 zeigt weiterhin, daß die untere Platte 4 in einer Richtung breiter ausgebildet ist als die obere Platte 3, so daß sich ein Rand 7 ergibt. Wie die Fig. 2 zeigt, dient der Rand 7 dazu, Lagerelemente 8 zu montieren, welche beispiels­ weise in Form von Hydraulikzylindern ausgebildet sein können. Die Lagerelemente 8 dienen dazu, den Abstand der Plattenelemente zu verändern, um beispielsweise das Einfüh­ ren und Entnehmen von Werkstücken zu erleichtern.
Die Fig 2 zeigt weiterhin, daß die einzelnen erfindungsge­ mäßen Plattenelementen jeweils paarweise zueinander angeord­ net werden können. Weiterhin ergibt sich aus der Fig. 2, daß an der Oberfläche der obenliegenden Platte 4′ bzw. der in Fig. 2 untenliegenden Platte 4 jeweils in etwa eine Tempera­ tur T2 vorliegt, während in dem durch die beiden Platten 3 und 3′ gebildeten Zwischenraum die jeweiligen Preßflächen jeweils eine Temperatur von jeweils T1 aufweisen.
Es ist möglich, die Ausgestaltung der Stege, deren Dimensionierung den deren Abstand in beliebiger Weise zu variieren. Weiter­ hin kann die Art des Isoliermateriales variiert werden. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel weist die Isolierung bei­ spielsweise eine Dicke von 100 bis 150 mm auf, die Stege sind demgemäß 100 bis 150 mm hoch und 15 bis 30 mm breit.

Claims (6)

1. Etagen-Plattenelement für eine Etagen-Plattenpresse, welches eine obere (3) und eine untere (4) Preßplatte aufweist und mit einer Heizung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die obere (3) und die untere (4) Platte zur Heizung auf unterschiedliche Temperatur mit separaten Heizvorrichtungen versehen und gegeneinander isoliert aneinander gelagert sind.
2. Etagen-Plattenelement nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Platten (3, 4) mittels Stegen (5) miteinander verbunden sind.
3. Etagen-Plattenelement nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Stege (5) zueinander parallel ange­ ordnet sind.
4. Etagen-Plattenelement nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den Stegen (5) gebildeten Hohlräume mit einem Isoliermaterial (6) gefüllt sind.
5. Etagen-Plattenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizvorrichtung Kanäle zur Durchleitung von Heizfluid durch die Platte (3, 4) umfaßt.
6. Etagen-Etagen-Plattenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Platte (4) des Plattenelementes zumindest in einer Querschnittsrich­ tung breiter ist als die andere Platte (3) und an den somit überstehenden Rändern (7) Lagerelemente (8) für das Plattenelement befestigt sind.
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