DE4229909A1 - Verfahren zur Herstellung von Schmuckstücken - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von SchmuckstückenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von
Schmuckstücken, insbesondere zur Herstellung von Halbzeugen zur
Weiterverarbeitung zu Schmuckstücken, bei dem mindestens zwei
metallische Basiswerkstücke aus unterschiedlichem Material mit
einander verbunden werden.
Es sind verschiedene Verfahren zur Herstellung von Schmuck
stücken bzw. Halbzeugen zur Weiterverarbeitung zu Schmuck
stücken aus Metallen, insbesondere Edelmetallen, bekannt. Das
Verbinden metallischer Basiswerkstücke erfolgt üblicherweise
unter Einsatz von Lot oder anderer Verbindungsmittel. Das be
kannte Verfahren ist deshalb in der Praxis oftmals problema
tisch, da die Verbindungsmittel an den Verbindungsstellen
sichtbare Spuren hinterlassen. Dies wirkt sich insbesondere ne
gativ auf den optischen Eindruck von Schmuckstücken bzw.
Halbzeugen aus, deren besondere ästhetische Wirkung durch die
farbliche Kombination von Edelmetallen und/oder Edelmetall-
Legierungen erzeugt wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zur Herstellung von Schmuckstücken, insbesondere zur Herstel
lung von Halbzeugen zur Weiterverarbeitung zu Schmuckstücken
anzugeben, mit dem metallische Basiswerkstücke ohne Einsatz
zusätzlicher Werkstoffe verbunden werden können.
Das erfindungsgemäße Verfahren löst die voranstehende Aufgabe
durch die Merkmale des Patentanspruchs 1. Danach werden die
Oberflächen der sich vorzugsweise in der Farbe und im Schmelz
punkt unterscheidenden Basiswerkstücke in mechanischen Kontakt
gebracht und die in Kontakt stehenden Oberflächen der Basis
werkstücke unter Druck gegeneinandergepreßt, wobei die Anord
nung der Basiswerkstücke zumindest bereichsweise mit Hitze be
handelt wird.
Erfindungsgemäß ist erkannt worden, daß die Kombination von me
tallischen Basiswerkstücken aus unterschiedlichem Material mit
unterschiedlicher Farbe ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten für
Schmuckstücke erschließt. Es ist ferner erkannt worden, daß die
unterschiedlichen Basiswerkstücke dazu derart miteinander ver
bunden werden müssen, daß die Farbeigenschaften der Basis
werkstücke auch an den Verbindungsstellen nicht beeinträchtigt
werden, d. h., daß die Anordnung der miteinander verbundenen Ba
siswerkstücke an deren Verbindungsstellen klare Farbgrenzen
aufweisen. Es ist weiter erkannt worden, daß deshalb möglichst
kein Verbindungswerkstoff, wie bspw. Lot, verwendet werden
sollte. Es ist schließlich erkannt worden, daß eine hinreichend
stabile Verbindung zweier metallischer Basiswerkstücke durch
eine Druck-Hitzebehandlung erreicht werden kann, bei der die
Oberflächen der beiden zu verbindenden Basiswerkstücke gegen
einander gepreßt werden und diese Anordnung dann mit Hitze be
handelt wird.
Die Verbindung läßt sich besonders einfach herstellen und ist
besonders haltbar, wenn die Materialien der beiden zu ver
bindenden Basiswerkstücke unterschiedliche Schmelzpunkte auf
weisen. Bei der Hitzebehandlung wird dann eine der beiden ge
geneinandergepreßten Oberflächen schneller angeschmolzen als
die andere, so daß unter Beibehaltung der Basiswerkstückkontu
ren durch die Druckbehandlung ein besonders inniger Kontakt
zwischen den Oberflächen der Basiswerkstücke hergestellt wird.
Die Hitzebehandlung der Anordnung der Basiswerkstücke kann vor
teilhafterweise durch Glühen erfolgen und kann in einer norma
len Glühstraße durchgeführt werden.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Anordnung der Basiswerk
stücke vor und während der Hitzebehandlung gezogen, gewalzt,
verwunden und/oder verdrillt wird. Auf diese Weise kann sich
ebenfalls ein besonders inniger Kontakt zwischen den aneinan
dergepreßten Oberflächen der beiden zu verbindenden Basiswerk
stücke ausbilden. Aber auch das Ziehen, Walzen, Verwinden
und/oder Verdrillen der Anordnung der Basiswerkstücke nach der
Hitzebehandlung ist vorteilhaft und führt zu besonderen Ausbil
dungen der sichtbaren Mehrfarbigkeit des entstandenen Halbzeugs
oder Schmuckstücks. Dazu kann die Anordnung der Basiswerkstücke
auch durch Schneiden, Sägen, Stanzen, Feilen, Fräsen, Schlei
fen, Ätzen und/oder durch Laserschneiden weiterbearbeitet wer
den.
Es gibt nun verschiedene Formen von Basiswerkstücken und deren
Anordnung zueinander.
Besondere Effekte lassen sich bspw. mit paßgenau ineinander
steckbaren Rohren erzielen. Die Rohre können über ihren Umfang
geschlossen oder auch mit einer Fuge, quasi in Form eines rohr
förmig gebogenen Bleches, ausgebildet sein. Erfindungsgemäß
werden die in Farbe und Schmelzpunkt unterschiedlichen Rohre
paßgenau ineinandergesteckt und zusammen geringfügig weiterge
zogen, bis ein ausreichender Anpaßdruck der Außenfläche des in
neren Rohres zu der Innenfläche des äußeren Rohres erreicht
wird. Durch Glühen der beiden derartig in Kontakt gebrachten
Rohre und durch weiteres Ziehen läßt sich eine haltbare Druck-
Schweißverbindung zwischen den verschiedenfarbigen Rohren er
reichen.
Als weitere Basiswerkstücke lassen sich auch vorteilhaft sand
wichartig anordenbare Drähte und/oder Bleche verwenden. Diese
werden in ähnlicher Weise verbunden, wie die voranstehend be
schriebenen Rohre.
Von ganz besonderem Vorteil ist die Verwendung von metallischen
Kugeln als Basiswerkstücke, da diese insbesondere in Verbindung
mit flächigen Basiswerkstücken vielfältige Gestaltungsmöglich
keiten bieten. Es gibt nun zwei sich prinzipiell unterschei
dende Verbindungsmöglichkeiten von Kugeln mit flächigen Basis
werkstücken. Zum einen ist es möglich, die Kugeln mit Hilfe ei
ner Druck-Hitzebehandlung derart mit einem flächigen Basis
werkstück als Träger zu verbinden, daß die Kugel im wesentli
chen ihre Kugelform beibehält und eine Strukturierung der Trä
geroberfläche des flächigen Basiswerkstücks bildet. Die andere
Möglichkeit besteht darin, daß die Kugel-Basiswerkstück-Anord
nung unter Hitze und Druck flachgepreßt wird. Dabei entstehen
vorzugsweise mehrfarbige Bleche bzw. Bleche mit integrierten
Farbpunkten, die auf die flachgepreßten Kugeln zurückzuführen
sind.
Um nun die Position einer Kugel auf einem flächigen Basiswerk
stück festzulegen, kann vorteilhafterweise entweder eine
Vertiefung in die Oberfläche des flächigen Basiswerkstücks
eingebracht werden oder auch ein Loch, bspw. in Form einer
Ausstanzung. Besondere optische Effekte lassen sich erzielen,
wenn das Loch eckig, vorzugsweise quadratisch, ausgebildet
wird. Auf diese Weise sind besonders reizvoll strukturierte,
nämlich mit Durchbrüchen und Kugeln versehene, Halbzeuge bzw.
Schmuckstücke herstellbar.
Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens lassen sich beson
ders interessante Halbzeuge herstellen, indem mindestens eine
Kugel zwischen zwei mit mindestens einer Vertiefung und/oder
einem Loch versehenen im wesentlichen flächigen, sandwichartig
angeordneten Basiswerkstücken angeordnet wird. Die Kugel bildet
dann praktisch einen andersfarbigen Einschluß, der durch wei
tere Verarbeitungsmethoden, wie z. B. Schneiden, Sägen oder Frä
sen, zumindest teilweise freigelegt werden kann.
Im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens gibt es nun ver
schiedene Möglichkeiten, eine in einer Vertiefung oder einem
Loch eines flächigen Basiswerkstücks angeordnete Kugel mit dem
flächigen Basiswerkstück zu verbinden. Dazu kann die Kugel
bspw. angeschmolzen werden und so in die Vertiefung oder das
Loch gedrückt werden, daß eine materialschlüssige Verbindung
zwischen der Kugel und dem flächigen Basiswerkstück entsteht.
Dies kann auch dadurch erreicht werden, daß die Kugel glühend
in die Vertiefung oder das Loch gegossen wird. Es ist schließ
lich auch möglich, die Kugel in der Vertiefung oder dem Loch
mittels eines geeigneten Materials festzulöten, solange dadurch
nicht der optische Gesamteindruck der Kugel-Basiswerkstück-An
ordnung gestört wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann mit den verschiedensten me
tallischen Materialien realisiert werden. Insbesondere zur
Schmuckherstellung wird jedoch die Verwendung von Edelmetallen
und deren Legierungen empfohlen. Besonders interessante Farbef
fekte lassen sich mit Feingold, Feinplatin, Feinsilber, Fein
palladium und Legierungen wie Platin mit Gold zulegiert, Gold
mit Platin zulegiert, Gold mit sehr hohem, fast ausschließ
lichem Silberanteil und Gold mit Palladium-Legierung und ggf.
sehr geringen Kupferanteilen realisieren.
Die Verwendung von sich farblich unterscheidenden Edelmetallku
geln bei der Herstellung von Halbzeugen bzw. Schmuckstücken
bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. So lassen sich
verschiedene geometrische Farbmuster durch entsprechende Kombi
nationen und Anordnungen von Kugeln auf einem Träger als Basis
werkstück erzielen. Dabei können die Kugeln mit dem den Träger
bildenden Basiswerkstück vorteilhafterweise mit Hilfe des er
findungsgemäßen Verfahrens verbunden werden. Wesentlich ist,
daß der optische, insbesondere farbliche, Eindruck der Kombina
tion von verschiedenen Metallen und Metallegierungen nicht
durch die Verbindungsweise der einzelnen Basiswerkstücke ge
stört wird.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorlie
genden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten. Dazu
ist einerseits auf die dem Patentanspruch 1 nachgeordneten An
sprüche, andererseits auf die nachfolgende Erläuterung eines
Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung zu ver
weisen. In Verbindung mit der Erläuterung des bevorzugten Aus
führungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung werden
auch im allgemeinen bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbil
dungen der Lehre erläutert.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Anordnung von nach dem
erfindungsgemäßen Verfahren verbundenen Basiswerk
stücken und
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein mit Kugeln versehenes Basis
werkstück.
In Fig. 1 ist ein nach dem erfindungsgemäßen Verfahren herge
stelltes Halbzeug 1 zur Weiterverarbeitung zu Schmuckstücken
dargestellt, bei dem zwei metallische Basiswerkstücke 2 und 3
aus unterschiedlichem, d. h. verschiedenfarbigem und einen un
terschiedlichen Schmelzpunkt aufweisendem, Material zunächst in
mechanischen Kontakt gebracht wurden und die in Kontakt stehen
den Oberflächen der Basiswerkstücke 2 und 3 dann unter Druck
gegeneinandergepreßt wurden, wobei die Anordnung der Basiswerk
stücke 2 und 3 mit Hitze behandelt wurde. Dadurch hat sich zwar
eine feste Verbindung zwischen den beiden Basiswerkstücken 2
und 3 ausgebildet. Die Materialgrenze zwischen den beiden Ba
siswerkstücken 2 und 3 blieb jedoch als Kontrastlinie bzw.
Farbgrenze erhalten. In die Oberfläche des einen Basiswerk
stücks 3 wurden halbkugelförmige, rasterartig angeordnete
Vertiefungen 4 eingebracht. In diesen Vertiefungen 4 wurden ent
sprechend dimensionierte verschiedenfarbige Metallkugeln 5 und
6 angeordnet und mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens fi
xiert. Durch die geometrische Anordnung, die Größe, die Vertei
lung und den Abstand zwischen den Kugeln können vielfältige
Farbeindrücke und geometrische Strukturen erzeugt werden.
Eine solche Möglichkeit ist in Fig. 2 dargestellt, wo auf einem
als Träger 7 dienenden Basiswerkstück eine geometrische Anord
nung von verschiedenfarbigen Kugeln 8 fixiert ist.
Hinsichtlich weiterer in den Figuren nicht gezeigter Merkmale
wird auf den allgemeinen Teil der Beschreibung verwiesen.
Abschließend sei darauf hingewiesen, daß die erfindungsgemäße
Lehre nicht auf die voranstehend erörterten Ausführungsbei
spiele beschränkt ist. Die erfindungsgemäße Lehre läßt sich
vielmehr auch in Verbindung mit anders ausgestalteten Verfahren
zur Bearbeitung von metallischen Basiswerkstücken realisieren.
Claims (18)
1. Verfahren zur Herstellung von Schmuckstücken, insbeson
dere zur Herstellung von Halbzeugen (1) zur Weiterverarbeitung
zu Schmuckstücken, bei dem mindestens zwei metallische Basis
werkstücke (2, 3) aus unterschiedlichem Material miteinander
verbunden werden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflä
chen der sich vorzugsweise in der Farbe und im Schmelzpunkt un
terscheidenden Basiswerkstücke (2, 3) in mechanischen Kontakt
gebracht werden und daß die in Kontakt stehenden Oberflächen
der Basiswerkstücke (2, 3) unter Druck gegeneinander gepreßt
werden, wobei die Anordnung der Basiswerkstücke (2, 3) zumin
dest bereichsweise mit Hitze behandelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anordnung der Basiswerkstücke (2, 3) geglüht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anordnung der Basiswerkstücke (2, 3) gezogen, gewalzt,
verwunden und/oder verdrillt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Anordnung der Basiswerkstücke (2, 3)
durch Schneiden, Sägen, Stanzen, Feilen, Fräsen, Schleifen, Ät
zen und/oder durch Laserschneiden bearbeitet wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß als Basiswerkstück paßgenau ineinandersteck
bare Rohre verwendet werden, die ggf. eine Fuge aufweisen.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
ineinander gesteckten Rohre zusammen zumindest geringfügig wei
tergezogen werden, bis ein geeigneter Anpaßdruck zwischen den
Rohren erreicht wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß als Basiswerkstück (2, 3) sandwichartig anor
denbare Drähte und/oder Bleche verwendet werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß mindestens eine Kugel (5, 6) als Basiswerk
stück in Kombination mit mindestens einem im wesentlichen flä
chigen Basiswerkstück (2, 3) verwendet wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kugel (5, 6) mit dem im wesentlichen flächigen Basiswerkstück
(2, 3) verbunden wird, indem die Kugel-Basiswerkstück-Anordnung
unter Hitze und Druck flachgepreßt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das im wesentlichen flächige Basiswerkstück (2, 3) mit min
destens einer Vertiefung (4) versehen wird und daß die Kugel
(5, 6) in der Vertiefung (4) angeordnet und auf diese Weise in
ihrer Position bezüglich dem Basiswerkstück (2, 3) festgelegt
wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß das im wesentlichen flächige Basiswerkstück
(2, 3) mit mindestens einem Loch versehen wird und daß die Ku
gel (5, 6) in dem Loch angeordnet und auf diese Weise in ihrer
Position bezüglich dem Basiswerkstück (2, 3) festgelegt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
das Loch rund oder eckig, vorzugsweise quadratisch, ausgebildet
wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Kugel (5, 6) zwischen zwei mit mindestens
einer Vertiefung (4) und/oder einem Loch versehenen im we
sentlichen flächigen, sandwichartig angeordneten Basiswerkstüc
ken (2, 3) angeordnet und in ihrer Position festgelegt wird.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Kugel (5, 6) angeschmolzen in der Vertie
fung (4) oder dem Loch angeordnet wird.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Kugel glühend in die Vertiefung (4) oder
das Loch eingegossen wird.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Kugel (5, 6) in der Vertiefung (4) oder
dem Loch mittels der Kugel (5, 6) entsprechendem Material fest
gelötet wird.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch ge
kennzeichnet, daß Basiswerkstücke (2, 3, 5, 6) aus Edelmetallen
und deren Legierungen verwendet werden, vorzugsweise Feingold,
Feinplatin, Feinsilber, Feinpalladium und Platin mit Gold zule
giert, Gold mit Platin zulegiert, Gold mit Silberanteil sowie
Gold mit Palladium-Legierung.
18. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 17, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine Vielzahl von sich in der Farbe zumindest
teilweise unterscheidender Kugeln auf einem einen Träger bil
denden Basiswerkstück deartig angeordnet wird, daß ein ge
schlossener Farbmustereindruck der Kugelanordnung entsteht.
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